<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=109.77.59.156</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=109.77.59.156"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/109.77.59.156"/>
	<updated>2026-06-27T04:42:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:Gertraut_Chales_de_Beaulieu_vor_1903.jpg&amp;diff=2118059</id>
		<title>Datei:Gertraut Chales de Beaulieu vor 1903.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:Gertraut_Chales_de_Beaulieu_vor_1903.jpg&amp;diff=2118059"/>
		<updated>2025-03-14T17:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung, Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Porträt der deutschen Schriftstellerin Gertraut Chales de Beaulieu&lt;br /&gt;
|Quelle = Petra Budke, Jutta Schulze (Hrsg.): &#039;&#039;Schriftstellerinnen in Berlin 1871 bis 1945. Ein Lexikon zu Leben und Werk&#039;&#039;. Orlanda, Berlin 1995, S. 44&lt;br /&gt;
|Urheber = unbekannt&lt;br /&gt;
|Datum = vor 1903&lt;br /&gt;
|Genehmigung = &lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt-100}}&lt;br /&gt;
{{Commonsfähig}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Hinrich_Jenssen&amp;diff=1297204</id>
		<title>Hans-Hinrich Jenssen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Hinrich_Jenssen&amp;diff=1297204"/>
		<updated>2025-03-11T01:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J0209-0032-001, Jenssen, Hans-Hinrich cropped.jpg|mini|rechts|Hans-Hinrich Jenssen (1970)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans-Hinrich Jenssen&#039;&#039;&#039; (* [[11. November]] [[1927]] in [[Greifswald]]; † [[10. Februar]] [[2003]] in [[Berlin]]) war ein evangelischer [[Theologe]],  Verfechter der [[Liberale Theologie|Liberalen Theologie]], Theologieprofessor und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Jenssen wurde als Sohn des Theologieprofessors Ernst Jenssen geboren. Schon in seinem Elternhaus in Greifswald wurde er im Sinne der liberalen Theologie erzogen und von der Idee eines freien Christentums, d.&amp;amp;nbsp;h. dem Wunsch nach mehr Unabhängigkeit gegenüber kirchlichen Traditionen und Dogmen, positiv beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte Theologie an der [[Universität Greifswald]]. 1946 trat er in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] ein und war in den Nachkriegsjahren auch Mitglied der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]. 1952 wurde er [[Vikariat (evangelisch)|Vikar]] in [[Ahlbeck (Heringsdorf)|Ahlbeck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Silomon&amp;quot;&amp;gt;Anke Silomon: &#039;&#039;Synode und SED-Staat: Die Synode des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR in Görlitz vom 18. bis 22. September 1987.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte: Reihe B, Darstellungen.&#039;&#039; Bd. 24, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1997, S. 436 ([https://books.google.de/books?id=D69z1xYIGcEC&amp;amp;pg=PA436&amp;amp;hl=de Google bücher]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J0209-0032-001, Leipzig, CDU-Hauptvorstandssitzung.jpg|mini|hochkant=1.5|Jenssen (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) 1970 während einer Tagung des Präsidiums des Hauptvorstandes der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]] mit dem Parteivorsitzenden [[Gerald Götting]] (3.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) und dem Staatssekretär [[Hans Seigewasser]] (4.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den theologischen und philosophischen Gedanken von [[Albert Schweitzer]] und [[Ulrich Neuenschwander]] setzte er sich eingehend auseinander. Er vertrat besonders die Auffassung Neuenschwanders über die Schöpfermacht Gottes und die Unerklärlichkeit seines Wirkens in der Welt. Zeit seines Lebens beteiligte er sich am Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaft, um christlichen Glauben mit wissenschaftlicher Erkenntnis in Einklang zu bringen. Viele der von ihm veröffentlichten Schriften befassen sich mit dieser Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenssen wurde 1955 an der [[Humboldt-Universität]] zum Doktor der Theologie [[promoviert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Silomon&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB-Portal|480549397|TYP=Dissertation von}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erstes Buch, &#039;&#039;Der historische [[Jesus]]&#039;&#039;, schrieb er im Jahre 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren zwischen 1956 und 1960 war Jenssen Dorfpfarrer in [[Spantekow]] ([[Kreis Anklam]]) und Vorsitzender des örtlichen CDU-Verbands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Silomon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lehrte er über 30 Jahre an der [[Humboldt-Universität]] in Berlin [[Praktische Theologie]] bzw. das Fach [[Homiletik]] (Predigtlehre), bis er im Jahre 1993 emeritiert wurde. Im Jahr 1984 entstand das Buch &#039;&#039;Naturerkenntnis&#039;&#039; und 1985 das Werk &#039;&#039;Ja zum modernen Weltbild&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Theologieprofessor war Jenssen von 1986 bis 1991 Ephorus des evangelisch-theologischen Konvikts [[Stiftung Johanneum|Johanneum]] in Berlin (Stadtteil Mitte); einem Studentenwohnheim, vornehmlich für Theologiestudenten der Humboldt-Universität. Er war Mitglied im Nationalrat der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Silomon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Wirken in der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]] als [[Blockpartei]] erklärte er im Dezember 1989 an einem Beispiel: „Wir waren zu leisetreterisch, aber doch nicht primär aus Feigheit, sondern um des politischen Erfolges willen!“ Und er führte als Rechtfertigung im Einzelnen aus: „... jedenfalls haben (wir) es für richtig gehalten, vieles, was wir nicht ändern konnten, hinzunehmen, um uns ... Räume einer gewissen, sicher z. T. geringen politischen Mitgestaltung zu eröffnen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tageszeitung [[Neue Zeit]], 14. Dezember 1989, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach seiner [[Emeritierung]] wurde er Präsident des Bundes für Freies Christentum und publizierte mehrere Beihefte der Reihe &#039;&#039;Forum Freies Christentum&#039;&#039;, für die Zeitschrift &#039;&#039;Freies Christentum&#039;&#039;, zu verschiedenen theologischen Grundthemen. In diesem Amt blieb er bis zum 12. Oktober 2002, als er seine Laufbahn mit einem Vortrag über die [[Synthese]] zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem christlichen Glauben beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später verstarb Hans-Hinrich Jenssen am 10. Februar 2003 im Alter von 75 Jahren. Er war verheiratet und hinterließ zwei Söhne und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der historische Jesus.&#039;&#039; 1957&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Handbuch der Praktischen Theologie.&#039;&#039; 1975–1978, 3 Bde. (Hrsg.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Theologisches Lexikon.&#039;&#039; 1978, in Zusammenarbeit mit Herbert Trebs hrsg.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Naturerkenntnis.&#039;&#039; 1984&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ja zum modernen Weltbild.&#039;&#039; 1985&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Naturerkenntnis. Sünde oder Gottesauftrag? Die Erkennbarkeit der Natur als Bestätigung des Schöpfungsglaubens.&#039;&#039; 1987, (korr. Auflage v. 1984)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ja zum modernen Weltbild. Naturerkenntnisse im Lichte des Glaubens.&#039;&#039; (korr. Auflage v. 1985)&lt;br /&gt;
* 1998 &#039;&#039;Offenes Christentum – Ein Lesebuch.&#039;&#039; 1987, Lesebuch (Hrsg.)&lt;br /&gt;
* publizierte Beihefte &#039;&#039;(Forum Freies Christentum)&#039;&#039; für die Zeitschrift &#039;&#039;Freies Christentum&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nr. 22: &#039;&#039;Gedanken zur Predigt über Schicksal, Vorsehung und Bittgebet im Hinblick auf den Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaft.&#039;&#039; Oktober 1991&lt;br /&gt;
# Nr. 38: &#039;&#039;Schöpfung durch Entwicklung. Darwinismus und christlicher Glaube. – Die Predigt des Wassers.&#039;&#039; April 1997&lt;br /&gt;
# Nr. 44: &#039;&#039;Ist mit dem Tode wirklich „Alles aus“? Gedanken zur Seelenfrage.&#039;&#039; März 2002&lt;br /&gt;
# Nr. 45: &#039;&#039;„Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Schöpfers Ehr’…“&#039;&#039; Grundfragen der Schöpfungstheologie vor der modernen Naturwissenschaft, Januar 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120378299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120378299|LCCN=n/82/82694|VIAF=84764006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jenssen, Hanshinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jenssen, Hans-Hinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisela_Praetorius&amp;diff=340576</id>
		<title>Gisela Praetorius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisela_Praetorius&amp;diff=340576"/>
		<updated>2025-03-08T23:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Praetorius, Gisela-Bild-6530-1 (cropped).jpg|mini|Gisela Praetorius (1950)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gisela Praetorius&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Illing&#039;&#039; (* [[20. Januar]] [[1902]] in [[Posen]]; † [[3. Februar]] [[1981]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Pädagoge|Pädagogin]] und [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Gisela Praetorius wurde am 20. Januar 1902 in Posen als Gisela Illing geboren. Nach dem Besuch des dortigen Lyzeums und der staatlichen Studienanstalt absolvierte sie zunächst ein hauswirtschaftliches Praktikum in einem landwirtschaftlichen Großbetrieb. 1920/21 war sie Leiterin der deutschen einklassigen Schule in [[Zaniemyśl|Santomischel]]. Sie besuchte von 1921 bis 1924 das Technische Seminar der Staatlichen Handels- und Gewerbeschule in [[Potsdam]] sowie das Gewerbeseminar des [[Lette-Verein]]s in [[Berlin]]. Beide Einrichtungen verließ sie mit den Abschlussprüfungen. Gleichzeitig bildete sie sich an der Berliner Hochschule für Politik fort. Von 1924 bis 1929 war sie als Gewerbelehrerin an hauswirtschaftlichen Berufsschulen und am Gewerbelehrerinnenseminar in [[Elberfeld]] tätig. Nachdem sie 1929 den Pfarrer &#039;&#039;Will Praetorius&#039;&#039; in [[Barmen|Wuppertal-Barmen]] geheiratet hatte, war sie von 1930 bis 1940 Hausfrau in [[Berlin-Lichterfelde]]. Aufgrund der Zugehörigkeit ihres Ehemannes zur Widerstandsbewegung wurde die Familie 1940 aus Berlin ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Praetorius trat 1945 in die CDU in [[Düsseldorf]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Praetorius, Gisela-Bild-6530-1.jpg|mini|Porträt auf einem Wahlkampfplakat der CDU, 1950]]&lt;br /&gt;
Praetorius war von 1950 bis 1954 sowie von 1958 bis 1962 Mitglied des [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Nordrhein-Westfälischen Landtages]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte sie von [[Bundestagswahl 1953|1953]] bis 1957 an. Im Parlament vertrat sie den Wahlkreis [[Mülheim an der Ruhr|Mülheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &#039;&#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&#039;&#039; Bd. 2: &#039;&#039;N–Z. Anhang.&#039;&#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 653–654.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=18949185X|VIAF=220772083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Praetorius, Gisela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mülheim an der Ruhr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Praetorius, Gisela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Illing, Gisela (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin und Politikerin (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_Steinke&amp;diff=1919493</id>
		<title>Erika Steinke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_Steinke&amp;diff=1919493"/>
		<updated>2025-03-08T23:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Steinke, Erika-Bild-6051-1.jpg|mini|Erika Steinke einem Landtagswahlplakat 1954]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erika Steinke&#039;&#039;&#039; (* [[31. August]] [[1905]] in [[Minden]]; † [[13. Dezember]] [[2005]]) war eine deutsche Politikerin ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war von 1954 bis 1966 Mitglied des [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtags von Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erika Steinke wurde in Minden geboren und wuchs in [[Herford]] auf, wo sie nach der Volksschule auf ein [[Mädchengymnasium|Lyzeum]] ging, das heutige [[Königin-Mathilde-Gymnasium Herford|Königin-Mathilde-Gymnasium]]. Nach Abschluss der Schule besuchte sie ein technisches [[Lehrerseminar]] in [[Bielefeld]] und war dann von 1926 bis 1933 als technische Lehrerin an der evangelischen [[Höhere Mädchenschule|Höheren Mädchenschule]] in [[Paderborn]] beschäftigt. Nach ihrer Heirat und der Geburt zweier Kinder zog sie mit ihrem Mann ins [[Sudetenland]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 floh Steinke nach der Vertreibung über die Tschechoslowakei und Österreich zurück nach Herford. Dort engagierte sie sich für die Belange der Flüchtlinge und Vertriebenen, leitete ab 1946 eine Vertriebenennähstube des [[Evangelisches Hilfswerk|Evangelischen Hilfswerkes]] in Herford und wurde 1947 Vorsitzende des Vertriebenenbeirates und der Vertriebenenorganisation der Stadt Herford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinke engagierte sich in der CDU in verschiedenen Parteigruppen und -gremien, so war sie Mitglied des Herforder CDU-Kreisvorstands, Erste Vorsitzende der [[Frauenunion]] Herford, Mitglied des Landesvorstandes der Frauenunion NRW und Bezirksvorsitzende für Ostwestfalen, sowie Mitglied des Landesvertriebenenausschusses der CDU. Im Jahr 1948 wurde sie [[Stadtrat|Stadträtin]] in Herford. Bei den Landtagswahlen 1954, 1958  und 1962 wurde Steinke jeweils über die Landesliste der CDU in den nordrhein-westfälischen Landtag gewählt, sie war Abgeordnete vom 13. Juli 1954 bis zum 23. Juli 1966. Steinke war Kuratoriumsmitglied der Stiftung [[Haus des Deutschen Ostens]]. Für ihr, wie es in der Ordensbegründung hieß, „uneigennütziges Wirken zum Besten der Flüchtlinge und Vertriebenen in Herford, im westfälischen Raum und im Lande Nordrhein-Westfalen.“&amp;lt;ref name = rede&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.landtag.nrw.de//portal/WWW/Webmaster/GB_II/II.1/Oeffentlichkeitstsarbeit/Informationen.jsp?oid=73060 | titel = Rede anlässlich des 100. Geburtstags Landtag NRW | zugriff = 2014-04-04 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20140407084814/http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_II/II.1/Oeffentlichkeitstsarbeit/Informationen.jsp?oid=73060 | archiv-datum = 2014-04-07 | offline = ja | archiv-bot = 2023-12-19 03:15:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Steinke von Bundespräsident [[Heinrich Lübke]]&amp;lt;ref name = rede/&amp;gt; das [[Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] verliehen. Am 13. Dezember 2005 starb sie im Alter von 100 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1118264886|VIAF=2620147907526779210008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinke, Erika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinke, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Minden]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hedwig_Finger&amp;diff=1191132</id>
		<title>Hedwig Finger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hedwig_Finger&amp;diff=1191132"/>
		<updated>2025-03-08T23:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hedwig Finger (1950).jpg|mini|Hedwig Finger (1950)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hedwig Finger&#039;&#039;&#039; (* [[5. Januar]] [[1899]] in [[Siegen]]; † [[29. Juli]] [[1974]] ebenda) war eine deutsche Politikerin ([[CDU]], [[Deutsche Friedens-Union|DFU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und anschließend der Handelsschule arbeitete Finger zunächst als Bürokraft und war später Geschäftsfrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1923 und 1933 war sie Mitglied der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] und seit 1930 Vorsitzende der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] in Siegen. Außerdem war Finger seit 1924 Mitglied der internationalen [[Friedensbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 trat sie in die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese und die folgenden Angaben: Philippe Blanchet: &#039;&#039;Die CDU des Siegerlandes. Entstehung, Entwicklung, 1945–1949.&#039;&#039; Siegen 1979, S. 15, 42, 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war 1946 Mitglied im [[Provinzialrat (Britische Besatzungszone)|Provinzialrat]] für [[Provinz Westfalen|Westfalen]]. In der ersten und zweiten Ernennungsperiode war sie ab 1946 Mitglied des [[Ernannter Landtag (Nordrhein-Westfalen)|ernannten Landtages von Nordrhein-Westfalen]]. Danach war sie bis 1954 direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Recklinghausen/Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verließ aus Protest gegen die [[Wiederbewaffnung]] die CDU, um der DFU beizutreten, für die sie bei der [[Bundestagswahl 1961]] vergeblich im [[Bundestagswahlkreis Olpe – Meschede|Bundestagswahlkreis Meschede – Olpe]] und auf der nordrhein-westfälischen Landesliste kandidierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finger war langjähriges Mitglied der [[Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutschen Friedensgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Irle]]: &#039;&#039;Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechter-Lexikon.&#039;&#039; Siegen 1974.&lt;br /&gt;
* Ulrich Friedrich Opfermann: &#039;&#039;Siegerland und Wittgenstein im Nationalsozialismus. Personen, Daten, Literatur. Ein Handbuch zur regionalen Zeitgeschichte&#039;&#039; (= &#039;&#039;Siegener Beiträge.&#039;&#039; Sonderband 2001). Siegen 2001, 2. Aufl.&lt;br /&gt;
* Philippe Blanchet: &#039;&#039;Die CDU des Siegerlandes. Entstehung, Entwicklung, 1945–1949.&#039;&#039; Siegen 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00360}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Finger, geb. Schwunk, Hedwig |Fundstelle=F |Seiten= |KBytes=253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-07-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Finger, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Caritas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Finger, Hedwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwunk, Hedwig (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Zentrum, CDU, DFU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:BAXTER.jpg&amp;diff=1137791</id>
		<title>Datei:BAXTER.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:BAXTER.jpg&amp;diff=1137791"/>
		<updated>2025-03-05T23:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Lee Collin Baxter&lt;br /&gt;
|Quelle = selbst fotografiert&lt;br /&gt;
|Urheber = Oliver Schnekenbühl&lt;br /&gt;
|Datum = 27.08.2007&lt;br /&gt;
|Genehmigung = &lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/2.0/de}}&lt;br /&gt;
{{Recht am eigenen Bild}}&lt;br /&gt;
{{Commonsfähig}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:BrandeckerRestart.jpg&amp;diff=1164852</id>
		<title>Datei:BrandeckerRestart.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:BrandeckerRestart.jpg&amp;diff=1164852"/>
		<updated>2025-03-05T23:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung, Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Dieter Brandecker in Neustart (restart)&lt;br /&gt;
|Quelle = Cinefaktur®&lt;br /&gt;
|Urheber = selbst&lt;br /&gt;
|Datum = 06.11.2007&lt;br /&gt;
|Genehmigung = &lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Wikipedia:Lizenzvorlagen für Bilder|Lizenz]] ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/2.0/de}}&lt;br /&gt;
{{Commonsfähig}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=George_Roy_Hill&amp;diff=295407</id>
		<title>George Roy Hill</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=George_Roy_Hill&amp;diff=295407"/>
		<updated>2025-03-03T21:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;109.77.59.156: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:George Roy Hill (cropped).jpg|mini|George Roy Hill an seinem Schreibtisch (1978)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;George Roy Hill&#039;&#039;&#039; (* [[20. Dezember]] [[1921]] in [[Minneapolis]], [[Minnesota]]; † [[27. Dezember]] [[2002]] in [[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Hill studierte zunächst an der [[Yale University]] Musik, unterbrochen durch seinen Einsatz als Pilot im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Danach setzte er zunächst sein Studium in Dublin fort. Während dieser Zeit entdeckte er jedoch seine Liebe zum Theater und hatte seine ersten Theaterauftritte. Nach etwa zwei Jahren ging Hill zurück in die USA, wo er großen Erfolg an [[Off-Broadway]]-Theatern hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Koreakrieg]]s zwischen 1950 und 1953 stand er im Dienste der Navy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete Hill zunächst wieder als Schauspieler, entwickelte sich aber dann zum Autor, Regieassistent und Regisseur weiter. Seine erste Auszeichnung erhielt er 1958 für seine Inszenierung des Fernsehfilms &#039;&#039;A Night to Remember&#039;&#039;, der den Untergang der &#039;&#039;[[Titanic (Schiff)|Titanic]]&#039;&#039; thematisierte. Nach weiteren überzeugenden Arbeiten als Fernsehregisseur kam er schließlich zur Kinoregie. Erste Leinwanderfolge hatte Hill unter anderem 1962 mit &#039;&#039;Zeit der Anpassung&#039;&#039; (&#039;&#039;Period of Adjustment&#039;&#039;) nach einem Bühnenstück von [[Tennessee Williams]] und 1967 mit dem Musical &#039;&#039;[[Modern Millie – Reicher Mann gesucht]]&#039;&#039;. Einer seiner bekanntesten Filme ist &#039;&#039;[[Zwei Banditen]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Butch Cassidy and the Sundance Kid&#039;&#039;, 1969) mit [[Paul Newman]] und [[Robert Redford]] in den Hauptrollen, für den Hill seine erste [[Oscar]]-Nominierung als Regisseur erhielt. Für die Gaunerkomödie  &#039;&#039;[[Der Clou]]&#039;&#039; (&#039;&#039;The Sting&#039;&#039;), erneut mit Newman und Redford besetzt, wurde er 1974 mit dem Oscar für die [[Oscar/Beste Regie|Beste Regie]] ausgezeichnet; insgesamt erhielt der Film sieben Oscars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hill zeichnete für einen „ganz besonderen, leichten und doch von Sarkasmus geprägten Komödienstil“&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/nachruf-auf-dem-filmregisseur-george-roy-hill.691.de.html?dram:article_id=46966 |titel=- Nachruf auf dem Filmregisseur George Roy Hill |abruf=2020-08-31 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verantwortlich. Weitere Erfolge waren die Sportkomödie &#039;&#039;[[Schlappschuss]]&#039;&#039; (1977) mit Paul Newman sowie die [[John Irving|John-Irving]]-Literaturverfilmung &#039;&#039;[[Garp und wie er die Welt sah (Film)|Garp und wie er die Welt sah]]&#039;&#039; (1982) mit [[Robin Williams]]. Hill drehte im Laufe seiner Karriere nur 14 Filme, die aber insgesamt für 37 [[Oscar]]s nominiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-george-roy-hill-100.html |titel=Stichtag - 27. Dezember 2002: US-Filmregisseur George Roy Hill stirbt |datum=2017-12-27 |abruf=2020-08-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemessen am Erfolg seiner Filme blieb Hills Name vergleichsweise unbekannt. Einer seiner wenigen kommerziellen Flops war &#039;&#039;[[Schlachthof 5 (Film)|Schlachthof 5]]&#039;&#039;, die von Kritikern gelobte Verfilmung des zuvor als „unverfilmbar“ geltenden [[Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug|gleichnamigen Romans]] von [[Kurt Vonnegut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk.de&amp;quot;/&amp;gt; Sein letztes Projekt war die Komödie &#039;&#039;[[Funny Farm]]&#039;&#039; mit [[Chevy Chase]] in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Ende der 80er Jahre zog sich Hill aus dem Filmgeschäft zurück. Er war von 1951 bis 1971 mit der Schauspielerin [[Louisa Horton]] (1920–2008) verheiratet, das Paar hatte vier Kinder. Hill starb im Dezember 2002, eine Woche nach seinem 81. Geburtstag, an Komplikationen seiner [[Parkinson-Krankheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lawrence Van Gelder |Titel=George Roy Hill, Director Of &#039;The Sting,&#039; Dies at 81 |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2002-12-28 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2002/12/28/movies/george-roy-hill-director-of-the-sting-dies-at-81.html |Abruf=2020-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Zeit der Anpassung]] &#039;&#039;(Period of Adjustment)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Puppen unterm Dach]] &#039;&#039;(Toys in the Attic)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Henrys Liebesleben]] &#039;&#039;(The World of Henry Orient)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Hawaii (1966)|Hawaii]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Modern Millie – Reicher Mann gesucht]] &#039;&#039;(Thoroughly Modern Millie)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Zwei Banditen]] &#039;&#039;(Butch Cassidy and the Sundance Kid)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Schlachthof 5 (Film)|Schlachthof 5]] &#039;&#039;(Slaughterhouse-Five)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Clou]] &#039;&#039;(The Sting)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tollkühne Flieger]] &#039;&#039;(The Great Waldo Pepper)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Schlappschuss]] &#039;&#039;(Slap Shot)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ich liebe dich – I Love You – Je t’aime]] &#039;&#039;(A Little Romance)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Garp und wie er die Welt sah (Film)|Garp und wie er die Welt sah]] &#039;&#039;(The World According to Garp)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Libelle (Film)|Die Libelle]] &#039;&#039;(The Little Drummer Girl)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Funny Farm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Friedrich]]: [Artikel] &#039;&#039;George Roy Hill&#039;&#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &#039;&#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&#039;&#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008 [1. Aufl. 1999], ISBN 978-3-15-010662-4, S. 322–324 [mit Literaturhinweisen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001351}}&lt;br /&gt;
* Susanne Rabsahl: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/george-roy-hill-100.html &#039;&#039;27.12.2002 – Todestag von George Roy Hill&#039;&#039;] in [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 27. Dezember 2017 (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12412237X|LCCN=n/82/57136|VIAF=100241395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hill, George Roy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hill, George Roy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Minneapolis]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.77.59.156</name></author>
	</entry>
</feed>