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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waltersberg_(Deining)&amp;diff=2377007</id>
		<title>Waltersberg (Deining)</title>
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		<updated>2024-11-11T13:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Waltersberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Deining&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/10/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/31/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 516&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 221&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deining.de/aemter-a-z/einwohneramt/einwohnerzahlen-in-ortsteilen/ |titel=Einwohnerzahlen in Ortsteilen {{!}} Gemeinde Deining |abruf=2022-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92364&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09184&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Waltersberg (Deining).jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Waltersberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waltersberg&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Deining]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Waltersberg liegt auf dem [[Oberpfälzer Jura]], am Südhang zum Naturschutzgebiet der [[Weiße Laber|Weißen Laber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte von Waltersberg gibt noch manche Rätsel auf. B. Heinloth geht davon aus, dass ein Teil des Ortes bereits 976 von Wiltrud, der Gemahlin des bayerischen Herzoges Berthold, an das [[Kloster Bergen (Neuburg)|Kloster Bergen]] geschenkt wurde. Später errichtete das Kloster hier zur Verwaltung der Güter in der Umgebung eine Propstei, die auch Besitz in Sternberg, Thann und die Laber- und Sippelmühle umfasste und unter die Herrschaft der Pfalzgrafen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Heinloth, Historischer Atlas von Bayern: Neumarkt, München 1967, S. 115 und 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben ist hier aber auch schon alter Besitz des [[Kloster Monheim|Klosters Monheim]] fassbar, über den 1278 die [[Heideck (Adelsgeschlecht)|Edelherren von Heideck]] die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] als Eichstätter [[Lehnswesen|Lehen]] ausübten.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Lullies, Die ältesten Lehnbücher des Hochstifts Eichstätt, Ansbach 2012, Nr. 18, S. 19 unten&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieses Kloster geht wohl auch das [[Patrozinium]] St. Walburga zurück, dem 1379 die [[Pfarrkirche]] vom Eichstätter Bischof inkorporiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Puchner, Patrozinienforschung und Eigenkirchenwesen mit besonderer Berücksichtigung des Bistums Eichstätt, 1932, S. 32, 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar im Zusammenhang mit der Aufhebung des Klosters 1533 kam der Monheimer Besitz ans Kloster Bergen und dann im Jahr 1554 Tausch ebenfalls an die [[Kurpfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;B. Heinloth, Historischer Atlas Neumarkt, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorf- und Landesherrschaft wurde 1291 mit dem Amt Holnstein von den Herren von Heideck an Herzog Ludwig von Bayern verkauft und kam 1329 ebenfalls an die Kurpfalz. Nach dem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1326 mussten die Waltersberger Bauern den Landesherren jährlich 30 [[Metzen (Hohlmaß)|Metzen]] Getreide liefern und 20 Pfund Steuern zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Monumenta Boica 36, Band I, S. 636&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waltersberg besaß sein eigenes Edelgeschlecht, das sich die „Waltersberger“ nannte. Die Stammväter waren die Herren von Stein. Das Schloss stand einst hinter der Kirche und wurde „Steinerhaus“ genannt. Walter von Stein fügte seinem Vornamen die Silbe „berg“ an und nannte sich fortan Waltersberg. Nach ihm kam der Besitz durch Erbschaft an die [[Hohenfels (Oberpfalz)|Hohenfelser]]. Dann folgten die Gundelfinger, die das Gut aber mit ihrem Besitz in Holnstein vereinigten und die übrigen Güter zerstreuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese letzten Angaben stammen von J. N. Frhr. v. Löwenthal, Geschichte des Schultheißenamtes Neumarkt, 1805 (!), S. 70 und müssten überprüft werden.https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10387271_00088.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deining.de/kultur/geschichte-u-infos/geschichte-orte.html |wayback=20160304202118 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-22 15:28:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Waltersberg in die Gemeinde Deining eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 650}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche St. Leonhard ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Leonhard - Waltersberg 079.JPG|mini|Kirche St. Leonhard]]&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei]] Waltersberg wurde auf der [[Diözesansynode]] von 1307 dem Dekan von Berngau übertragen&amp;lt;ref&amp;gt;E. Lullies, Die ältesten Lehnbücher des Hochstifts Eichstätt, Nr. 843, S. 230&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1379 vom Bischof Rabno von Eichstätt an das Kloster Monheim einverleibt. Offenbar erst danach wurde die Kirche – vielleicht bei einem Neubau – dem Heiligen Leonhard geweiht, wie das 1480 bei der Bistums[[visitation]] nachweisbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;F. X. Buchner, das Bistum Eichstätt, Bd. II, S. 713.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Hinweis darauf könnte die erhaltene Steinfigur des sich erbarmenden Christus aus der Zeit um 1400 sein.&lt;br /&gt;
Die [[Barock|barocke]] Pfarrkirche, die unter dem Patronat des heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]], wurde 1758/59 erbaut, [[Konsekration|konsekriert]] am 5. Oktober 1781 durch den Eichstätter Bischof Johann Anton III. Freiherr von Zehmen. Das [[Kirchenschiff]] misst 15 mal 11 Meter. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] besteht aus einem [[Joch (Architektur)|Joch]] und einem dreiseitigen Schluss. Der Turm mit [[Sakristei]] befindet sich südlich vom Chor. An der Decke des Kirchenschiffes ist ein [[Fresko]] der Auferstehung, in einfachem [[Stuck]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rahmen, der leider durch Restauration verdorben wurde. In den [[Zwickel (Architektur)|Zwickeln]] sind stuckierte [[Rokoko]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ornamente mit Vasen und kleinen, auf St. Leonhard bezogenen Fresken. An der West[[empore]] befinden sich Fresken aus dem Leben des hl. Leonhard. Der [[Hochaltar]] auf sechs Säulen, bekrönt von Gott Vater auf der Weltkugel, der von Engeln getragen wird. Unten die Figuren der Hl. Margaretha, Nikolaus, Hippolitus und Michael. Der Altar wurde gefertigt von Ulrich Wiest aus Neumarkt für 355 [[Gulden]], ebenso die Seitenaltäre und Beichtstühle für insgesamt 330 Gulden. Die [[Glocke]]n stammen aus der Werkstatt von [[Gabriel Reinburg]] in [[Amberg]], 1733. Die Orgel wurde 1884 von dem berühmten Orgelbaumeister Bittner aus Nürnberg geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;W. R. Steiner, Aus der Geschichte einer Landgemeinde: Wanderungen in Landschaft und Geschichte, Neumarkter Historische Beiträge 15, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Eingang gibt es eine Seelenkapelle, darin eine bemalte Steinfigur des sich erbarmenden Christus, um 1400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Heid]] (* 1930 in Waltersberg; † 2002 in Fürth), Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00035335 |objekt=Waltersberg |abruf=2022-02-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Deining}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4806362-9|VIAF=243886580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waltersberg #Deining}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Deining]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwabstetten_(Altmannstein)&amp;diff=973795</id>
		<title>Schwabstetten (Altmannstein)</title>
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		<updated>2024-11-05T14:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schwabstetten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Altmannstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/52/7.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/39/57.06/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 94&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altmannstein.de/altmannstein-in-zahlen/ |titel=Altmannstein in Zahlen |hrsg=Markt Altmannstein |format=PDF; 24 KB |abruf=2024-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1928&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Hagenhill]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 93336&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09446&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Dorf &#039;&#039;&#039;Schwabstetten&#039;&#039;&#039; ist ein [[Ortsteil]] des Marktes [[Altmannstein]] im [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwabstetten im Landkreis Eichstätt, Ortskirche.jpg|mini|Die Kirche von Schwabstetten]]&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwabstetten im Landkreis Eichstätt, Ortskirche, Inneres.jpg|mini|Innenansicht der Kirche von Schwabstetten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwabstetten im Landkreis Eichstätt, Gott Vater-Stuckrelief.jpg|mini|Stuckrelief „Gott Vater“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt in den sanften Hügeln des beginnenden [[Fränkische Alb|Juras]].&lt;br /&gt;
Die weiten Ebenen des [[Donau]]tales befinden sich ungefähr 10 km südlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regensburg]] ist in östlicher Richtung etwa 45 km, [[Ingolstadt]] westlich 30 km entfernt. [[München]] liegt rund 100 km südlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Östlich von Schwabstetten befinden sich die Reste einer [[Kelten|spätkeltischen]] [[Viereckschanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 972 als „Suabsteti“  erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1928 wurde die Gemeinde Schwabstetten aufgelöst. Schwabstetten wurde in die Gemeinde Hagenhill eingegliedert und gehört jetzt zum Markt Altmannstein. [[Imbath]] kam zu [[Mindelstetten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=557}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070717/images/index.html?id=00070717&amp;amp;nativeno=43 Die Gemeinden Bayerns, nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987 ; die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Bestand und Gebiet von 1840 bis 1987, München, 1991 (S. 43, Anm. 2 und 14)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. [[Maria Magdalena]], eine [[Filialkirche]] der [[Pfarrei]] Lobsing, befindet sich außerhalb des Ortes in nordöstlicher Richtung auf einem Hügel. Sie ist [[Romanik|spätromanischen]] Ursprungs. 1966 wurde die in neuerer Zeit ausgestattete [[Chorturm]]kirche renoviert. Der ursprüngliche Zugang im Süden der Kirche ist vermauert. Der Turm hat eine in dieser Art seltene [[Haube (Architektur)|Haube]] mit großem Knopf. Die Kirche ist von einer Friedhofsmauer umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Stuck]]flachrelief an der Decke des [[Sakralbau]]s vom Ende des 17. Jahrhunderts zeigt Gott den Vater in Wolken und von Engelsköpfen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
Das Dorf hat ca. 100 Einwohner und ist nahezu ausschließlich land- und forstwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Gamber: &#039;&#039;Ein germanischer Opferstein als christlicher Altar.&#039;&#039; In: Deutsche Gaue 47 (1955), S. 46–48&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart&#039;&#039;. Eichstätt: Sparkasse 1985, S. 284&lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann Hoffmann und [[Felix Mader]] (Bearb.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg. Bezirksamt Beilngries II&#039;&#039;, München 1908 (Nachdruck 1982), S. 145f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schwabstetten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.altmannstein.de Gemeinde Altmannstein]&lt;br /&gt;
* {{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Schwabstetten|val=5357|zugriff=2021-01-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Altmannstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altmannstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parga&amp;diff=129806</id>
		<title>Parga</title>
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		<updated>2024-10-23T09:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Gemeinde Parga&lt;br /&gt;
|Name-el=Δήμος Πάργας (Πάργα)&lt;br /&gt;
|Region=[[Epirus (griechische Region)|Epirus]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Preveza (Regionalbezirk)|Preveza]]&lt;br /&gt;
|Fläche=275.225&lt;br /&gt;
|Einwohner=11866&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logobild=&lt;br /&gt;
|Sitz=Kanalaki&lt;br /&gt;
|LAU=2103&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke=2&lt;br /&gt;
|Stadtbezirke=2&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften=23&lt;br /&gt;
|Website=www.parga.gr/ &lt;br /&gt;
|lat_deg=39|lat_min=17|lat_sec=7&lt;br /&gt;
|lon_deg=20|lon_min=23|lon_sec=58&lt;br /&gt;
|Region-Lagebild=Datei:2011 Dimos Pargas.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parga&#039;&#039;&#039; ({{elS|Πάργα}} {{F.Sg.}}; {{sqS|Pargë/-a}}) ist eine Kleinstadt mit rund 2500 Einwohnern sowie eine Gemeinde mit dem Verwaltungssitz Kanalaki an der [[Griechenland|griechischen]] Westküste (Region [[Epirus (griechische Region)|Epirus]]) am [[Ionisches Meer|Ionischen Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parga besteht seit 2011 aus den beiden Gemeindebezirken Parga und Fanari, die durch einen rund zwei Kilometer langen Küstenabschnitt in der Bucht Agios Ioannis, der zur Gemeinde [[Igoumenitsa]] gehört, getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Etwa 40 Kilometer südlich der Hafenstadt [[Igoumenitsa]] und 60 Kilometer nördlich des [[Flughafen Aktio|Flughafens Preveza]] gelegen, ist der Ort Parga nur durch eine von der Hauptstraße zu erreichende „Sackgasse“ zu erreichen. Es gibt auch eine landschaftlich reizvolle Küstenstraße, die in Igoumenitsa direkt am Fährhafen beginnt und über Plataria, Sivota und Perdika nach Parga führt. Vor Parga liegen die beiden Inseln [[Paxos]] und [[Andipaxos]]. Diese werden in der Saison täglich direkt von Parga aus mit kleineren Schiffen angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Byzantinisches Reich|Byzantinische]] Quellen erwähnen den Ort erstmals um 1337. Die Geschichte von Parga ist unter anderem durch mehrfache Fremdverwaltung gekennzeichnet. So waren sowohl [[Republik Venedig|Venezianer]], [[Osmanisches Reich|Osmanen]] und [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Briten]] herrschaftlich vertreten. 1819 kaufte der albanische Pascha [[Tepedelenli Ali Pascha]] die Stadt von den Engländern und verleibte sie seinem Herrschaftsgebiet ein, das jedoch schon 1822 von den Osmanen wieder unterworfen wurde. 1913 kam Parga zum [[Königreich Griechenland]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Parga von den [[Königreich Italien (1861–1946)|Italienern]] besetzt gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben einigen schönen Stränden (Kryoneri, Piso Kryoneri, Valtos, Lychnos) und der verwinkelten Innenstadt mit der Promenade ist die hoch über der Stadt gelegene, um das Jahr 1570 errichtete venezianische Festung mit Aussicht auf die zerklüftete Küste die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit des häufig von Tagestouristen aus [[Korfu]], [[Paxi]] und aus der näheren Umgebung angefahrenen Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Parga wurde 1919 als Landgemeinde &#039;&#039;(kinotita)&#039;&#039; anerkannt und 1947 zur Stadtgemeinde &#039;&#039;(dimos)&#039;&#039; erhoben. 1997 um einige Nachbargemeinden erweitert, wurde das Gemeindegebiet mit der [[Kallikratis-Programm|Verwaltungsreform 2010]] durch Eingemeindung [[Fanari]]s mehr als verdreifacht, der Gemeindesitz wechselte zum Ort Kanalaki. Die beiden Gemeindebezirke (Ez. gr. &#039;&#039;dimotiki enotita&#039;&#039;) gliedern sich weiter in zwei Stadtbezirke (Ez. gr. &#039;&#039;dimotiki kinotita&#039;&#039;) und Ortsgemeinschaften (gr. &#039;&#039;topiki enotita&#039;&#039;), die den Gemeindegebieten aus der Zeit vor 1997 entsprechen und lokale Ortsvertretungen wählen. Die Einwohnerzahlen stammen aus dem Ergebnis der Volkszählung 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk Fanari – Δημοτική Ενότητα Φαναρίου – 7.962 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Acherousia – Τοπική Κοινότητα Αχερουσίας – 300 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Acherousia – Αχερουσία – 233 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Aidoni – Αηδόνι – 67 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Aidonia – Τοπική Κοινότητα Αηδονιάς (Αηδονιά) – 145 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Ammoudia – Τοπική Κοινότητα Αμμουδιάς (Αμμουδιά) – 308 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Ano Skafidoti – Τοπική Κοινότητα Άνω Σκαφιδωτής (Άνω Σκαφιδωτή) – 31 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Despotiko – Τοπική Κοινότητα Δεσποτικού – 238 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Despotiko – Δεσποτικό – 123 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Kato Despotiko – Κάτω Δεσποτικό – 115 Einwohner&lt;br /&gt;
** Stadtbezirk Kanalaki – Δημοτική Κοινότητα Καναλλακίου (Καναλάκι) – 2.513 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Kastri – Τοπική Κοινότητα Καστρίου (Καστρί) – 277 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Koroni – Τοπική Κοινότητα Κορώνης – 387 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Koroni – Κορώνη – 189 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Koronopoulo – Κορωνόπουλο – 150 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Tzara – Τζάρα – 48 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Koryfoula – Τοπική Κοινότητα Κορυφούλας (Κορυφούλα) – 59 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Koukkouli – Τοπική Κοινότητα Κουκκουλίου – 192 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Chochla – Χόχλα – 179 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Koukkouli – Κουκκούλι – 13 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Kypseli – Τοπική Κοινότητα Κυψέλης (Κυψέλη) – 262 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Loutsa – Τοπική Κοινότητα Λούτσης – 416 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Loutsa – Λούτσα – 340 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Paralia – Παραλία – 32 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Mesopotamo – Τοπική Κοινότητα Μεσοποτάμου (Μεσοπόταμο) – 533 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Mouzakeika – Τοπική Κοινότητα Μουζακαίικων – 310 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Klisoura – Κλεισούρα – 148 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Mouzakeika – Μουζακαίικα – 162 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Narkissos – Τοπική Κοινότητα Ναρκίσσου (Νάρκισσος) – 283 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Skepasto – Τοπική Κοινότητα Σκεπαστού – 156 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Kato Skafidoti – Κάτω Σκαφιδωτή – 39 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Skepasto – Σκεπαστό – 117 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Stavrochori – Τοπική Κοινότητα Σταυροχωρίου – 203 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Stavrochori – Σταυροχώρι – 190 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Xirolofos – Ξηρόλοφος – 13 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Themelo – Τοπική Κοινότητα Θεμέλου – 302 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Dikorfo – Δίκορφο – 86 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Themelo – Θέμελο – 216 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Valanidorachi – Τοπική Κοινότητα Βαλανιδοράχης – 538 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Tsouknida – Τσουκνίδα – 145 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Valanidorachi – Βαλανιδόραχη – 393 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Valanidoussa – Τοπική Κοινότητα Βαλανιδούσσας (Βαλανιδούσσα) – 157 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Vouvopotamos – Τοπική Κοινότητα Βουβοποτάμου – 396 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Vouvopotamos – Βουβοπόταμος – 388 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Tsekouri – Τσεκούρι – 8 Einwohner&lt;br /&gt;
* Gemeindebezirk Parga – Δημοτική Ενότητα Πάργας – 3.904 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Agia – Τοπική Κοινότητα Αγιάς – 762 Einwohner&lt;br /&gt;
*** [[Agia (Parga)|Agia]] (Αγιά) – 758 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Sarakiniko (Σαρακίνικο) – 4 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Anthousa – Τοπική Κοινότητα Ανθούσης – 677 Einwohner&lt;br /&gt;
*** [[Anthousa]] (Ανθούσα) – 621 Einwohner&lt;br /&gt;
*** [[Trikorfo (Parga)|Trikorfo]] (Τρίκορφο) – 56 Einwohner&lt;br /&gt;
** Ortsgemeinschaft Livadari – Τοπική Κοινότητα Λιβαδαρίου – 50 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Livadari (Λιβαδάρι) – 25 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Vryses (Βρύσες) – 25 Einwohner&lt;br /&gt;
** Stadtbezirk Parga – Δημοτική Κοινότητα Πάργας – 2.415 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Agia Kyriaki (Αγία Κυριακή) – 237 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Agios Georgios (Άγιος Γεώργιος) – 49 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Chrysogiali (Χρυσογιάλι) – 17 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Maras (Μαράς) – 24 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Panagia (unbewohnte Insel, Παναγία)&lt;br /&gt;
*** Parga – 2.088 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1986 ist Parga Partnerstadt von [[Abensberg]] in [[Niederbayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
Berühmtester Sohn der Stadt ist der osmanische [[Großwesir]] [[Makbul Ibrahim Pascha]] (1493–1536).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Overview of Parga.jpg|Blick auf Parga&lt;br /&gt;
Pargas Festung.JPG|Die um 1570 erbaute Festung&lt;br /&gt;
Greece West Coast Parga 1.jpg|Der Hafen von Parga&lt;br /&gt;
Forests near Parga.jpg|Waldlandschaft oberhalb Pargas&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Parga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Epirus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parga| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clifford_Larsen&amp;diff=1673837</id>
		<title>Clifford Larsen</title>
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		<updated>2022-09-21T12:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Clifford Larsen&#039;&#039;&#039; (* [[1958]] in [[New Orleans]]) ist [[Rechtswissenschaft]]ler und hat eine Professur für [[Common Law|Anglo-Amerikanisches Recht]] und [[Vergleichende Rechtswissenschaft|Rechtsvergleichung]] an der [[Bucerius Law School]] in [[Hamburg]] inne. Von 2006 bis 2021 war Larsen Dekan des [[Master|Master of Law &amp;amp; Business]]-Programms. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1980 studierte er [[internationale Beziehungen]] und [[Germanistik]] an der [[Tulane University]], in [[Princeton University|Princeton]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]], von 1981 bis 1984 [[Anglistik]] in [[University of Oxford|Oxford]]. 1984–1986 folgte ein Besuch der [[Law School]] der [[University of Virginia]]. Im Anschluss war er als Rechtsanwalt in [[New York City|New York]] bei [[White &amp;amp; Case]] und [[Paris]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 2006 lehrte Larsen an der [[Washington and Lee University]], an der [[University of California]] und an der Tulane University. 2006 wurde er als „[[UBS]] Professor of Law“ an die Bucerius Law School berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clifford Larsen forscht schwerpunktmäßig zur [[Vergleichende Rechtswissenschaft|Rechtsvergleichung]], internationalen [[Schiedsgericht]]sverfahren und zum internationalen [[Prozessrecht]]. Er ist als Rechtsanwalt in [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[Louisiana]] und in [[Frankreich]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.law-school.de/profil/clifford-larsen Professor Clifford Larsen]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lehrstuhlinhaber an der Bucerius Law School}}{{Normdaten|TYP=p|GND=1197341633|VIAF=3805157226619985410005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Larsen, Clifford}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bucerius Law School Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Larsen, Clifford&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer [[Rechtswissenschaft]]ler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New Orleans]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6nigswart&amp;diff=210684</id>
		<title>Königswart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6nigswart&amp;diff=210684"/>
		<updated>2020-10-02T07:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Königswart&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* das mittelalterliche und frühneuzeitliche Bergwerk [[Grube Königswart]] und die am gleichen Berg gelegene [[Ruine Königswart]] bei [[Baiersbronn]] im Murgtal&lt;br /&gt;
* [[Königswart (Soyen)]], Ortsteil der Gemeinde [[Soyen]] im Landkreis Rosenheim, Bayern&lt;br /&gt;
* den [[Burgstall Königswart]] bei [[Soyen]] im Landkreis Rosenheim, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Bad Königswart]] (tschechisch: &#039;&#039;Lázně Kynžvart&#039;&#039;), Stadt im Okres Cheb, Tschechien&lt;br /&gt;
* [[Schloss Kynžvart]] bei Bad Königswart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Königsworth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Konigswart}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stablewski&amp;diff=1368858</id>
		<title>Stablewski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stablewski&amp;diff=1368858"/>
		<updated>2020-04-14T10:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stablewski&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Florian von Stablewski]] (1841–1906), katholischer Priester, Politiker in Preußen und Erzbischof&lt;br /&gt;
* [[Stanislaus von Stablewski]] (1832–1904), Rittergutsbesitzer in Posen, MdHdA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brechtsches_Gesetz&amp;diff=403891</id>
		<title>Brechtsches Gesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brechtsches_Gesetz&amp;diff=403891"/>
		<updated>2019-03-06T08:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Brechtsche Gesetz&#039;&#039;&#039; (nach [[Arnold Brecht]]; er selbst nannte es &#039;&#039;Gesetz der progressiven Parallelität von Ausgaben und Bevölkerungsmassierung&#039;&#039;) besagt, dass mit steigender [[Bevölkerungsdichte]] die öffentlichen Pro-Kopf-Ausgaben steigen. Das Gesetz steht damit in engem Zusammenhang zum Begriff der [[Einwohnerveredelung|veredelten Einwohnerzahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gesetz rechtfertigt im [[Finanzausgleich]], dass größere Gemeinden überproportional viel Geld im Verhältnis zur Bevölkerung erhalten (abgestufter Bevölkerungsschlüssel). Solche Schlüssel bilden zumeist Grundlage langwieriger Verhandlungen beim Finanzausgleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mögliche Erklärung für das Brechtsche Gesetz ist, dass das Leistungsniveau großer Städte größer ist als in kleinen. Hinzu kommen dort hohe Kosten durch eine negative Verstädterung (z. B. Kriminalität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Klubgut|Klubgütern]] steigt mit wachsender Bevölkerungsdichte die Gefahr einer Überfüllung (→ [[Schwimmbad]]). Gerade in dichtbesiedelten Gebieten ist das Bauland für eine Erweiterung der Anlage jedoch teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch Faktoren, die dem Brechtschen Gesetz entgegenwirken, etwa, dass auch in dünnbesiedelten Regionen gewisse [[Fixkosten]] für [[Infrastruktur]] bestehen. Dies senkt die Pro-Kopf-Ausgaben mit ansteigender Bevölkerung in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine größere Gemeinde hat höhere Ausgaben für die Infrastruktur. Man denke an die [[U-Bahn]] in großen Städten, der öffentliche Nahverkehr ist in Ballungszentren überproportional teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Popitzsches Gesetz]]&lt;br /&gt;
*[[Wagnersches Gesetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rasliw_(Russland)&amp;diff=269520</id>
		<title>Rasliw (Russland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rasliw_(Russland)&amp;diff=269520"/>
		<updated>2018-03-16T09:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;129.187.244.19: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rasliw&#039;&#039;&#039; ({{RuS|Разлив}}) bezeichnet eine Siedlung und Bahnstation an der Primorski-Eisenbahnlinie, 32 km von [[Sankt Petersburg]] entfernt und Wohnort eines großen Teils der Arbeiter des [[Sestrorezk]]er Rüstungswerks. Bekanntheit erlangte der Ort, weil sich [[Wladimir Iljitsch Lenin]] 1917 nach dem gescheiterten [[Juliaufstand]] während der [[Russische Revolution|Revolution]] dort versteckte. Heute ist die Siedlung ein südlicher Ortsteil der wiederum Sankt Petersburg unterstellten Stadt Sestrorezk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Wege in die Illegalität kam in der Nacht zum 10. bzw. 23. Juli 1917 [[Wladimir Iljitsch Lenin|W. I. Lenin]] aus [[Sankt Petersburg|Petrograd]] zu dem Arbeiter [[Nikolai Alexandrowitsch Jemeljanow]] nach Rasliw. Einige Tage verbrachte Lenin auf dem Dachboden des Schuppens bei Jemeljanows Haus. Später wurde Lenin in einer speziell für ihn errichteten Laubhütte bei einem Heuschober am anderen, östlichen Ufer des Rasliwer Sees (Sestrorezki Rasliw) untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenin lebte in der Laubhütte und arbeitete an den Thesen „Die politische Lage“ und dem Artikel „Zu den Losungen“. Hier schrieb Lenin auch seinen Artikel „Die Lehren der Revolution“ und begann die Arbeit zu dem Buch „[[Staat und Revolution]]“. In Rasliw wurde Lenin von den Vertretern des ZK der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|SDAPR]] [[Alexander Wassiljewitsch Schotman]], [[Grigori Konstantinowitsch Ordschonikidse]], [[Wjatscheslaw Iwanowitsch Sof]] und [[Eino Rahja]] besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder Jemeljanows brachten Lenin im Boot regelmäßig die von ihnen gekauften aktuellen Petrograder Zeitungen. Von Rasliw aus leitete Lenin die Arbeit des VI. Parteitages der SDAPR. Wegen der hereinbrechenden Kälte und der Gefahr der Entdeckung des Verstecks fasste das ZK der SDAPR den Beschluss, dass Lenin Rasliw verlassen solle. Lenin verließ nicht später als am 6./[[18. August]] 1917 die Laubhütte, fuhr nach Petrograd und am nächsten Tag auf einer Lokomotive nach [[Großherzogtum Finnland|Finnland]]. 1927 wurde auf dem Platz der Laubhütte, in der Lenin lebte, ein Denkmal aus Granit und eine Gedenkstätte errichtet. Rasliw wurde daraufhin das Ziel vieler Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jegor Wladimirowitsch Jakowlew|Jegor Jakowlew]]: &#039;&#039;Von Rasliw in den Smolny&#039;&#039;. Dietz, Berlin 1987, ISBN 3-320-00815-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=60/05/00/N |EW=29/57/00/E |type=city |pop=1000 |region=RU-SPE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russische Revolution 1917]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>129.187.244.19</name></author>
	</entry>
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