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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Markus_Vogt_(Sozialethiker)&amp;diff=2091576</id>
		<title>Markus Vogt (Sozialethiker)</title>
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		<updated>2025-01-17T14:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.188.6.200: /* Mitgliedschaften (Auswahl) */ Neue Mitgliedschaft im neu gegründeten Zentrum hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Маркус Фогт.jpg|mini|Markus Vogt, 2018]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markus Vogt&#039;&#039;&#039; (* [[26. Oktober]] [[1962]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg i. Br.]]) ist ein deutscher katholischer [[Theologe]] und Professor für [[Christliche Sozialethik]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität in München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Vogt studierte [[Theologie]] und [[Philosophie]] in München, Jerusalem und Luzern und wurde in München bei [[Wilhelm Korff]] promoviert. Seine Dissertation erschien 1997 unter dem Titel „Sozialdarwinismus. Wissenschaftstheorie, politische und theologisch-ethische Aspekte der Evolutionstheorie“. Seine Habilitationsschrift bei [[Hans Münk]] in Luzern erschien 2009 unter dem Titel: „Prinzip [[Nachhaltigkeit]]. Ein Entwurf aus theologisch-ethischer Perspektive.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 bis 1995 war er Mitarbeiter im [[Sachverständigenrat für Umweltfragen]] der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]]. Seit 1995 ist er Berater der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Kommission VI der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]]. Von 1998 bis 2007 war Vogt Professor für Christliche Sozialethik an der [[Philosophisch-Theologische Hochschule Benediktbeuern|Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern]] und Leiter der dort von ihm begründeten [[Clearingstelle Kirche &amp;amp; Umwelt|Clearingstelle „Kirche und Umwelt“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2007 ist Vogt Professor für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FONA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.fona.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2018/4-symposium-nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft-sisi-2018/referenten/vogt-markus.php |titel=Freiheit verpflichtet?! - 4. Symposium „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“ (SISI) 2018 |werk=fona.de |datum= |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er im Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/12 eine Forschungsprofessur am [[Rachel Carson Center for Environment and Society]] hatte und dort als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Christliche Sozialethik im deutschsprachigen Raum fungiert. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Anthropologische und sozialphilosophische Grundlagen der Ethik moderner Gesellschaft, Mensch-Umwelt-Beziehungen/Nachhaltigkeit/Bioökonomie, Wirtschaftsethik/Sozialstaatstheorie und Politische Ethik/Friedensethik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FONA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkte von Vogt sind die philosophische Grundlegung der Sozialprinzipien sowie [[Umweltethik|Umwelt-]] und [[Wirtschaftsethik]]. Er war maßgeblich daran beteiligt, die Christliche Sozialethik und die [[Katholische Soziallehre]] an das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit heranzuführen und das Sozialprinzip [[Nachhaltigkeit]] zu formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 erhielt er im Vatikan durch den Juryvorsitzenden [[Reinhard Marx]] und Stiftungspräsident [[Domingo Sugranyes Bickel]] für seine 2013 erschienene Arbeit „Prinzip Nachhaltigkeit. Ein Entwurf aus theologisch-ethischer Perspektive“ den Internationalen Preis der [[Centesimus annus#Centesimus Annus Pro Pontifice .28CAPP.29|Päpstlichen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.zenit.org/articles/internationaler-preis-der-stiftung-centesimus-annus-geht-an-markus-vogt/ &#039;&#039;„Internationaler Preis der Stiftung „Centesimus Annus“ geht an Markus Vogt“&#039;&#039;], [[Zenit (Nachrichtenagentur)|Zenit]], 15. Februar 2017, abgerufen am 17. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandfunk.de/vatikan-zwei-deutsche-von-papst-stiftung-ausgezeichnet.2849.de.html?drn:news_id=746713 &#039;&#039;„Zwei Deutsche von Papst-Stiftung ausgezeichnet“&#039;&#039;], [[Deutschlandfunk]], 19. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt betont die Vereinbarkeit zwischen religiösem [[Glaube (Religion)|Glauben]] und [[Wissenschaft]]. Diese „ergänzen sich und sind aufeinander angewiesen“. Laut Vogt habe etwa „die [[Evolutionstheorie]] die Theologie davor bewahrt, ihre Aussagen an [[Statistik|statische]] Modelle zu hängen“. Die [[Bibel]] dürfe nicht wörtlich genommen werden, „aber wir müssen sie als verbindlich nehmen“. Einerseits beantworte die Evolutionstheorie nicht die Frage nach dem intentionalen Ursprung und nach dem [[Sinn des Lebens]], andererseits hänge die [[Welt]] ohne [[Gott]] „im Leeren“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adelheid Müller-Lissner |url=https://www.tagesspiegel.de/wissen/religion-und-naturwissenschaften-der-glaube-ist-vielleicht-der-tollste-trick-der-evolution/1638180.html |titel=Religion und Naturwissenschaften:&amp;quot;Der Glaube ist vielleicht der tollste Trick der Evolution&amp;quot; |werk=Der Tagesspiegel |hrsg= |datum=2009-11-25 |abruf=2020-11-26 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Sozialethikerinnen und Sozialethiker des deutschsprachigen Raums&lt;br /&gt;
* Senior Associate des Rachel Carson Center für Internationale Umweltgeschichte (seit 2010)&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber der Zeitschrift Amos International. Gesellschaft gerecht gestalten (seit 2009)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Münchner Kompetenzzentrums Ethik der LMU München (seit 2007)&lt;br /&gt;
* [[Diözesanrat]] München und Freising&lt;br /&gt;
* Justitia et Pax Deutschland (Arbeitsgruppe „Weltwirtschaft und Agrarhandel“)&lt;br /&gt;
* Leitung des Fachbereichs Umwelt beim [[Rat der Europäischen Bischofskonferenzen]] (1999–2008)&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis „Wirtschaft und Kirche“ beim [[Bund Katholischer Unternehmer]]&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis „Naturwissenschaft und Theologie“ der [[Katholische Akademie in Bayern|Katholischen Akademie in Bayern]]&lt;br /&gt;
* Mitglied im Vorstand des Münchener Zentrums für Nachhaltigkeit der LMU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lmu.de/mzn/de/mitglieder/#st_text__master |titel=Mitglieder |sprache=de |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Prinzip Nachhaltigkeit. Ein Entwurf aus theologisch-ethischer Perspektive (Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit 39), München: oekom, 2009 [3. Aufl. München 2013].&lt;br /&gt;
* Wo steht die Umweltethik? Argumentationsmuster im Wandel (Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, Band 5), Marburg: Metropolis 2013 (Herausgeber).&lt;br /&gt;
* Die Moral der Energiewende. Risikowahrnehmung im Wandel am Beispiel der Kernenergie, Stuttgart: Kohlhammer, 2014 (Herausgeber).&lt;br /&gt;
* Theologie der Sozialethik (Quaestiones Disputatae), Freiburg: Herder, 2013 (Herausgeber).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Naturverständnis in der Moderne: Zwischen Wertvorstellungen und Weltbildern&#039;&#039; [[Politische Ökologie (Zeitschrift)|Politische Ökologie]] 99&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Soziale Marktwirtschaft im Anspruch des Aristotelischen Gerechtigkeitsmodells&#039;&#039; (Kirche und Gesellschaft, hrsg. von der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle Mönchengladbach; Nr. 391), J. P. Bachem Medien, Köln 2012, ISBN 978-3-7616-2585-9.&lt;br /&gt;
* [http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/christl_sozialethik/personen/1vogt/texte_vogt/vogt_tschernob-wendepunkt_akw.pdf Werden Tschernobyl und Fukushima Wendepunkte für die Bewertung der Kernenergie?] (Mai 2011, pdf, 13 Seiten; 151&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Christliche Umweltethik: Grundlagen und zentrale Herausforderungen, Herder Verlag, 2021, ISBN 978-3-451-39110-1&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1218481242 |titel=Christliche Umweltethik : Grundlagen und zentrale Herausforderungen / Markus Vogt |werk=portal.dnb.de  (DNB, Katalog der Deutschen Nationalbibliothek) |datum= |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120990407|NAME=Markus Vogt}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/christl_sozialethik/personen/1vogt/index.html Kurzbiographie, Publikationen, Forschungsschwerpunkte sowie aktuelle Aufsätze] auf der Homepage der LMU München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120990407|LCCN=n97102214|VIAF=102493341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogt, Markus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Benediktbeuern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogt, Markus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.188.6.200</name></author>
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		<title>Dietrich Hohmann (Mediziner)</title>
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		<updated>2024-09-19T09:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.188.6.200: Weiteren Beleg hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dietrich Hohmann.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dietrich Hohmann&#039;&#039;&#039; (* [[22. Juli]] [[1930]] in [[München]]; † [[17. Februar]] [[2012]] in [[Erlangen]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sz-ms.vrsmedia-trauerportal.de/MEDIASERVER/content/LH31/obi/7003769003-1_thumb-30782356e7b246ba801dde9ee3092529.jpg Traueranzeige] in der &#039;&#039;Süddeutschen Zeitung&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Orthopäde]]. Seine Schwerpunkte in Forschung und Operationspraxis waren Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule sowie der Hüft- und Kniegelenke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erla-na&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Erlanger Nachrichten&#039;&#039; v. 23.&amp;amp;nbsp;Februar 2012, Lokalteil S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Hohmann studierte von 1949 bis 1954 Medizin an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], wo er 1960 [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Nach der [[Habilitation]] 1967 wechselte er an die [[Freie Universität Berlin]] und leitete dort als [[Privatdozent]] zwei Jahre lang kommissarisch die Orthopädische Klinik. 1969 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Orthopädie der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]], in deren Orthopädischem Klinikum er bis 1998 als Vorstand wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erla-na&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Dross, Wolfgang Frobenius, Luise Holzhauser, Verena Karheiding |Titel=Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Kontexte, Köpfe, Kontroversen (1743-2018) |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien Köln Weimar |Datum=2018 |ISBN=978-3-412-50028-3 |Abruf=2024-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde er Vorsitzender des Kongressberufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie, seit 1984 war er Präsident der &#039;&#039;Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie&#039;&#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;erla-na&amp;quot; /&amp;gt; die heute [[Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie]] heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender&#039;&#039;, Band 18 – München: K. G. Saur, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050017900|LCCN=n/2012/12521|VIAF=291029256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohmann, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hohmann, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orthopäde&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.188.6.200</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl-Heinz_Leven&amp;diff=979797</id>
		<title>Karl-Heinz Leven</title>
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		<updated>2024-09-19T08:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.188.6.200: /* Leben und Wirken */ er studierte bis 1985. Fälschlicherweise hieß es hier 1986&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl-Heinz Leven&#039;&#039;&#039; (* [[14. April]] [[1959]] in [[Uerdingen]]) ist ein deutscher [[Medizingeschichte|Medizinhistoriker]]. Seine Forschungsschwerpunkte sind die [[antike]] und [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] [[Geschichte der Medizin|Medizingeschichte]], der [[Hippokratischer Eid|Hippokratische Eid]], [[Seuchen]]geschichte, Medizin und [[Krieg]] und die Geschichte der [[Medizinische Ethik|Medizinischen Ethik]]. Er ist Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Erlangen-Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Leven studierte von 1977 bis 1985 Medizin, Geschichte sowie [[Klassische Philologie]] an der [[Universität Bonn]] und Düsseldorf. Im Jahr 1985 erhielt er seine [[Approbationsordnung|Approbation]] als Arzt. Mit der medizinhistorischen Dissertation &#039;&#039;Medizinisches bei [[Eusebios von Caesarea|Eusebios von Kaisareia]]&#039;&#039; wurde Leven 1987 bei [[Hans Schadewaldt]] an der [[Universität Düsseldorf]] zum [[Doktor der Medizin]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1987 war Leven wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg]] und anschließend bis 1988 am Düsseldorfer &#039;&#039;Universitätsinstitut für Geschichte der Medizin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1988 arbeitete Leven am &#039;&#039;Institut für Geschichte der Medizin&#039;&#039; der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], zunächst als Assistent bei [[Eduard Seidler]], von 1995 bis 1999 als Oberassistent bei [[Ulrich Tröhler]] und danach als [[Akademischer Rat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 [[Habilitation|habilitierte]] sich Leven für Geschichte der Medizin und wurde am 1. Februar 2000 [[außerplanmäßiger Professor]] an der Universität Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 ist er ordentlicher Professor für &#039;&#039;Geschichte der Medizin&#039;&#039; und Direktor des &#039;&#039;Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin&#039;&#039; an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.igem.med.fau.de/medizingeschichte/mitarbeiterinnen/karl-heinz-leven/ |titel=Karl-Heinz Leven |werk=Website der Medizinischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg |abruf=2020-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 2011 wurde Karl-Heinz Leven zum Mitglied ([[Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/2011|Matrikel-Nr. 7455]]) der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Medizinisches bei Eusebios von Kaisareia.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Düsseldorfer Arbeiten zur Geschichte der Medizin.&#039;&#039; Band 62). Triltsch, Düsseldorf 1987, {{DNB|870545396}}.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &#039;&#039;Selbstbilder des Arztes im 20. Jahrhundert. Medizinhistorische und medizinethische Aspekte.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Freiburger Forschungen zur Medizingeschichte.&#039;&#039; Band 16). Schulz, Freiburg im Breisgau 1994, ISBN 3-87733-515-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hippokrates: Ausgewählte Schriften.&#039;&#039; Aus dem Griechischen übersetzt und herausgegeben von [[Hans Diller]]. Mit einem bibliographischen Anhang von Karl-Heinz Leven. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-009319-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Krankheiten. Historische Deutung versus retrospektive Diagnose.&#039;&#039; In: [[Norbert W. Paul|Norbert Paul]], [[Thomas Schlich]] (Hrsg.): &#039;&#039;Medizingeschichte: Aufgaben, Probleme, Perspektiven.&#039;&#039; Frankfurt am Main / New York 1998, S. 153–185.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geschichte der Infektionskrankheiten. Von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Fortschritte in der Präventiv- und Arbeitsmedizin.&#039;&#039; Band 6). ecomed, Landsberg am Lech 1997, ISBN 3-609-51220-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Eduard Seidler]]: &#039;&#039;Geschichte der Medizin und der Krankenpflege.&#039;&#039; 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 978-3-17-017624-9.&lt;br /&gt;
* mit Hans-Georg Hofer (Hrsg.): &#039;&#039;Die Freiburger Medizinische Fakultät im Nationalsozialismus.&#039;&#039; (= Katalog einer Ausstellung des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität Freiburg). Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 978-3-631-50576-2.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &#039;&#039;Antike Medizin. Ein Lexikon.&#039;&#039; Beck, München 2005, ISBN 978-3-406-52891-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichte der Medizin – Von der Antike bis zur Gegenwart.&#039;&#039; (= [[Verlag C. H. Beck#C. H. Beck Wissen|C. H. Beck Wissen]]. Nr. 2452). Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-56252-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Apolls Sonne über dem Abendland. Medizin zwischen Orient und Okzident.&#039;&#039; Palm &amp;amp; Enke, Erlangen/Jena 2011, ISBN 978-3-7896-1601-3.&lt;br /&gt;
* mit Philipp Rauh: &#039;&#039;Ernst Wilhelm Baader (1892–1962) und die Arbeitsmedizin im Nationalsozialismus.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Medizingeschichte im Kontext.&#039;&#039; Band 18). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2013, ISBN 978-3-631-64327-3.&lt;br /&gt;
* mit Andreas Plöger (Hrsg.): &#039;&#039;200 Jahre Universitätsklinikum Erlangen, 1815–2015.&#039;&#039; Böhlau, Köln u. a. 2016, ISBN 978-3-412-22543-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.igem.med.fau.de/medizingeschichte/mitarbeiterinnen/karl-heinz-leven/ &#039;&#039;Karl-Heinz Leven&#039;&#039;] auf der Website der Medizinische Fakultät der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|FAU Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* [https://art-und-friedrich.de/persons/leven_karl-heinz &#039;&#039;Karl-Heinz Leven&#039;&#039;] im Personen-Lexikon des Vereins &#039;&#039;ART &amp;amp; Friedrich e.&amp;amp;nbsp;V.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|7457|IDName=karl-heinz-leven|Name=Karl-Heinz Leven|Kommentar=mit Bild und Curriculum Vitae|Weblink=1|Datum=27. Juni 2019}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|111394759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interviews&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/medizin-historiker-zur-corona-pandemie-jede-seuche-ist-ein.694.de.html?dram:article_id=472754 &#039;&#039;„Jede Seuche ist ein großer Stresstest für eine Gesellschaft“&#039;&#039;]. In: [[Deutschlandfunk.de]], 18. März 2020&lt;br /&gt;
* Lena Ruppert: [https://web.de/magazine/news/coronavirus/seuche-veraendert-leben-lehren-vergangenheit-34536822 &#039;&#039;Eine Seuche verändert das Leben: Welche Lehren kann man aus der Vergangenheit ziehen?&#039;&#039;]. In: [[Web.de]], 23. März 2020&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/karl-heinz-leven-ueber-die-kulturgeschichte-der-pandemie-100.html &#039;&#039;Kulturgeschichte der Pandemie – „Seuchen sind der Normalzustand“&#039;&#039;]. In: [[Bayerischer Rundfunk|BR.de]] ([[Bayern 2]], Audiodatei, 8:57 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111394759|LCCN=n87882612|VIAF=24822819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leven, Karlheinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leven, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uerdingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.188.6.200</name></author>
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		<title>Otto P. Hornstein</title>
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		<updated>2024-09-05T09:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.188.6.200: /* Wissenschaftlicher Werdegang */ Details zu seiner Tätigkeit in Erlangen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Paul Hornstein&#039;&#039;&#039; (* [[22. Januar]] [[1926]] in [[München]]; † [[19. März]] [[2018]] in [[Uttenreuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gemeinsam-trauern.bestattungen-burger.de/Begleiten/otto-hornstein |titel=Wir trauern um Prof. Dr. Otto Hornstein |zugriff=2018-03-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Dermatologie|Dermatologe]] und langjähriger Direktor der Hautklinik der [[Universität Erlangen-Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto P. Hornstein studierte von 1946 bis 1950 [[Humanmedizin]] an den Universitäten [[Erlangen]], [[Würzburg]] und [[München]]. 1951 wurde er [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach einer pathologisch-anatomischen Weiterbildung in [[Regensburg]], Würzburg und [[Zürich]] und der Assistentenzeit an der Universitäts-Hautklinik Würzburg wurde er 1958 als [[Facharzt]] für [[Dermatologie]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Emeritierung war er verstärkt karitativ tätig. So arbeitete er bei der Planung und Organisation eines deutsch-indischen medizinisch-karitativen Hilfswerks für [[HIV]]-positive Mütter und Schwangere sowie deren Kinder als ärztlicher Berater mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KDStV Thuringia Würzburg]] und KDStV Tuiskonia München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
An der [[Universität Würzburg]] erhielt Hornstein 1958 die [[Lehrbefugnis]] für das Fach [[Dermatologie]] und [[Venerologie]]. Nach einer Assistentenzeit an der Universitäts-Hautklinik in Bonn und einem Stipendium für experimentelle Biologie an der [[Universität Uppsala]] ([[Schweden]]) wurde er 1963 zum Oberarzt und 1964 zum außerplanmäßigen [[Professor]] an der Universitäts-Hautklinik in [[Düsseldorf]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1995 war er [[ordentlicher Professor]] für [[Dermatologie]] und [[Venerologie]] sowie Direktor der Hautklinik der [[Universität Erlangen-Nürnberg]]. 1972 wurde diese unter seiner Leitung umbenannt in &#039;Dermatologische Universitätsklinik mit Poliklinik&#039;. Zuvor hieß sie seit 1923 &#039;Klinik und Poliklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Kontexte--Köpfe--Kontroversen (1743-2018) |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-412-50028-3 |Abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Hauptarbeitsgebiete waren die [[Histopathologie]], [[Andrologie]], berufsbedingte Dermatosen, Krankheiten der [[Mundschleimhaut]], die [[Rheumatologie]] und [[Gastroenterologie]]. Nach ihm ist das [[Hornstein-Knickenberg-Syndrom]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]], 1993&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]], 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Untersuchungen über die morphologisch faßbaren Nebennierenveränderungen bei tierexperimenteller Herzhypertrophie&#039;&#039;, Würzburg 1951&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dermatologische Aspekte „rheumatoider“ Krankheiten&#039;&#039;, 2. Auflage, Basel 1989, Eular, ISBN 3-7177-0146-0&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hautkrankheiten und Hautpflege im Alter&#039;&#039;, Stuttgart 2002, ISBN 3-8047-1829-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124104452}}&lt;br /&gt;
* [http://www.presse.uni-erlangen.de/infocenter/presse/pressemitteilungen/2006/nachrichten_2006/01_06/4480hornstein.shtml Zum 80. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* [http://www.aerzte-fuer-das-leben.de/Prof.Hornstein-Berufsethos.pdf Ärztliches Berufsethos – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen (Vortrag auf der Interdisziplinären Tagung an der Katholischen Universität Eichstätt anlässlich des 60. Jahrestages der Nürnberger Ärzteprozesse)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124104452|VIAF=210203351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hornstein, Otto P}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dermatologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hornstein, Otto P.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hornstein, Otto Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dermatologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Uttenreuth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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