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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pippin_I._(Aquitanien)&amp;diff=43505</id>
		<title>Pippin I. (Aquitanien)</title>
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		<updated>2025-05-16T08:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.220.249.43: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pippin I.&#039;&#039;&#039; (* [[797]]; † [[13. November]], nach anderer Quelle: 13. Dezember [[838]]) war König von [[Aquitanien]] von 814 bis 838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pippin war der zweite Sohn [[Ludwig der Fromme|Ludwigs I. des Frommen]] aus dessen erster Ehe mit der [[Irmingard von Hespengau]]. Als Reichsteil bekam er von seinem Vater im August 814 Aquitanien zugewiesen, in dem er eine gewisse politische Eigenständigkeit bewahren konnte, was sich vor allem bei der Krönung seines Sohnes [[Pippin II. (Aquitanien)|Pippin II.]] zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss 822 die Ehe mit Ringart (Hringard) oder Ingeltrud, der Tochter des Grafen Teudbert von [[Madrie]] ([[Arnulfinger]]), mit der er zwei Söhne hatte, [[Pippin II. (Aquitanien)|Pippin II.]], der in Aquitanien sein Nachfolger wurde, [[Karl von Aquitanien|Karl]] (* wohl 825/830, † 4. Juni 863), der am 8. März 856 [[Liste der Bischöfe von Mainz|Erzbischof von Mainz]] wurde. Pippin widersetzte sich dem Ratschlag seines Beraters [[Berengar von Toulouse]] und erhob sich 830 mit seinem Bruder [[Ludwig der Deutsche|Ludwig dem Deutschen]] und mit der Unterstützung von [[Bernhard von Septimanien]] gegen den Vater. Er unterlag 832 bei [[Limoges]] den kaiserlichen Truppen und wurde nach [[Trier]] verbannt; er entfloh seiner Bewachung und schloss sich dem Aufstand von 833 an, der auf dem [[Lügenfeld]] mit der Absetzung seines Vaters endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten seines ältesten Bruders [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothar]] in der Folgezeit ließ Pippin die Seite wechseln und die Wiedereinsetzung seines Vaters betreiben, zu der es am 1. März 834 dann auch kam. Pippin starb knapp fünf Jahre später und wurde in  Sainte-Radegonde  in [[Poitiers]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|466|467|Pippin I.|[[Rudolf Schieffer]]|11879227X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ludwig der Fromme]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Karl der Kahle]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der fränkischen Herrscher|König der Franken]]/[[Herzogtum Aquitanien|Teilreich Aquitanien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=814–838&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11879227X|LCCN=no2017013415|VIAF=74649499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pippin 01 #Aquitanien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Aquitanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Karolinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pippin I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=König von Aquitanien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=797&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 838&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.220.249.43</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Karl das Kind</title>
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		<updated>2025-05-16T08:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.220.249.43: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl das Kind&#039;&#039;&#039;, lateinisch &#039;&#039;Karolus puer&#039;&#039; (Annales Bertiniani); (* ca. [[849]]; † [[29. September]] [[866]] auf einem Gut in der Nähe von [[Buzançais]] in [[Aquitanien]]) war der zweite Sohn von [[Karl der Kahle|Karl II.]] und jüngere Bruder von [[Ludwig II. (Frankreich)|Ludwig dem Stammler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl wurde im Oktober 855 von aquitanischen Großen in Limoges zum (Unter-)König Aquitaniens gewählt, gesalbt und gekrönt. Mit der Einsetzung waren keine wirklichen Machtbefugnisse über das aquitanische Unterkönigreich verbunden, da weder Urkundenüberlieferungen (wie etwa bei [[Pippin I. (Aquitanien)|Pippin I.]] oder [[Pippin II. (Aquitanien)|Pippin II.]]) noch sonstige Kanzleitätigkeiten heute nachweisbar sind. Zudem herrschte Pippin II. in Teilen Aquitaniens noch bis 864, so dass die Macht Karls des Kindes in seinem Teilreich angefochten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellte sich die politische Lage Aquitaniens in den 850er-Jahren als eine von unterschiedlichen Adelsinteressen geprägte Landschaft dar, die sich aus der politischen Einflusssphäre des westfränkischen Herrscherhauses zu entziehen bemühten. Die wiederholten Einladungen an das ostfränkische Königshaus ([[Ludwig der Deutsche]]) verdeutlichen dabei die gegensätzliche Haltung von Adelskreisen gegen das Königtum [[Karl der Kahle|Karl II.]] Die Einsetzung des jungen Königssohns in Aquitanien sollte daher durch Präsenz eines königlichen Abkömmlings dem faktischen Machtverlust des Königshauses in der südwestlichen Peripherie des westfränkischen Reiches entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl heiratete [[862]], die Ehe wurde aber [[863]] wieder aufgelöst. Von seiner Ehefrau ist nur bekannt, dass sie die Witwe eines Grafen Humbert war. Die Eheschließung dürfte jedoch dafür mitverantwortlich gewesen sein, dass Karl bei seinem Vater 862 in Ungnade fiel und erst 865 auf Wunsch aquitanischer Großer wieder eingesetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl kam durch einen Unglücksfall ums Leben: Von jugendlichem Leichtsinn getrieben wollte er die Kühnheit und oft gepriesenen Waffenkunst eines gewissen Albuins auf die Probe stellen. Als dieser eines Tages in den Abendstunden von der Jagd heimkehrte, griff ihn Karl ohne sich zu erkennen zu geben an, so als wolle er ihm das Pferd rauben, auf dem dieser saß. Albuin zog sein Schwert und traf Karl mitten an der Stirn und streckte ihn zu Boden, wo er ihn von vielen Wunden bedeckt liegen ließ. Karl, gelähmt und mit zerschrammtem Gesicht, überlebte nicht lange und starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Dümmler: Die Chronik des Abtes Regio von Prüm. Europäischer Geschichtsverlag, ISBN 3-7340-0647-3, S. 48 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER  = [[Pippin II. (Aquitanien)|Pippin II.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER = [[Ludwig II. (Frankreich)|Ludwig II.]], westfränkischer König&lt;br /&gt;
|AMT        = [[Liste der fränkischen Herrscher|König der Franken]]/[[Herzogtum Aquitanien|Teilreich Aquitanien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=855–862 &amp;lt;br /&amp;gt; und &amp;lt;br /&amp;gt;865–866&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-01-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karl Das Kind}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl der Kahle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Aquitanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Karolinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karl das Kind&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Karl III. von Aquitanien; Karolus puer&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=zweiter Sohn von Karl II.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Buzançais]], [[Aquitanien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.220.249.43</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pippin_II._(Aquitanien)&amp;diff=43506</id>
		<title>Pippin II. (Aquitanien)</title>
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		<updated>2025-05-16T08:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.220.249.43: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pippin II.&#039;&#039;&#039; (* wohl 823; † nach 864 in [[Senlis (Oise)|Senlis]]) folgte im Jahr 845 [[Karl der Kahle|Karl dem Kahlen]] als König von [[Aquitanien]]. Er ist nicht zu verwechseln mit seinem Ahnen [[Pippin der Mittlere|Pippin II. dem Mittleren]] († 714).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pippin II. war ältester Sohn König [[Pippin I. (Aquitanien)|Pippins I.]] von Aquitanien und der Ringart von [[Madrie]], Tochter des Grafen Theudbert von Madrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit mit Karl dem Kahlen um die Herrschaft in Aquitanien endete für Pippin in der Absetzung 848 und kulminierte 852 in der [[Klosterhaft]] in [[Saint-Médard (Soissons)|Saint-Médard in Soissons]]. Es gelang Pippin zwar 854, aus der Haft zu entkommen und im Bündnis mit den [[Loire-Normannen]] Teile der aquitanischen Herrschaft zurückzugewinnen; im Jahr 864 wurde er jedoch in Senlis endgültig in Klosterhaft genommen, wo er auch starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|467|468|Pippin II., karolingischer König von Aquitanien|[[Rudolf Schieffer]]|118792288}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|166|168|Pippin II., König von Aquitanien|[[Bernhard von Simson]]|ADB:Pippin II.}}&lt;br /&gt;
* [[Achim Thomas Hack]]: &#039;&#039;Von Christus zu Odin. Ein Karolinger bekehrt sich.&#039;&#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-515-10661-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Karl der Kahle]] 838–845&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Karl das Kind]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der fränkischen Herrscher|König der Franken]]/[[Herzogtum Aquitanien|Teilreich Aquitanien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=845–848&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118792288|VIAF=57410893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pippin 02 #Aquitanien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Aquitanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Karolinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loire-Normannen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pippin II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=König von Aquitanien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=unsicher: 823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Senlis (Oise)|Senlis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.220.249.43</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienthal_(Luxemburg)&amp;diff=1159030</id>
		<title>Kloster Marienthal (Luxemburg)</title>
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		<updated>2025-05-16T07:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.220.249.43: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Marienthal Yolanda Turm.JPG|miniatur|Kloster Marienthal mit Yolanda-Turm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yolanda Turm.jpg|mini|hochkant|Der Yolanda-Turm in Marienthal]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kloster Marienthal&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges Kloster an der [[Eisch]] in [[Marienthal (Helperknapp)|Marienthal]], Gemeinde [[Helperknapp]], das im 13. Jahrhundert durch [[Dominikanerinnen]] aus [[Straßburg]] gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn war es ein armes Kloster, was sich aber änderte, als im Jahre 1258 [[Yolanda von Vianden]] [[Prior]]in des Klosters wurde. Durch verschiedene Schenkungen der Grafen von [[Grafschaft Vianden|Vianden]] an [[Luxemburg]] erlebte Marienthal einen Aufschwung. Yolanda ließ eine Bibliothek einrichten und förderte das wirtschaftliche und kulturelle Leben des Klosters. Unter ihrer Leitung wurde auch die 50 Meter lange und 35 Meter breite, fünfschiffige gotische Klosterkirche errichtet, die aber heute nicht mehr existiert. Nach ihrem Tod im Jahr 1283 wurde Yolanda hinter dem Altar der Kirche beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Luxemburg im 18. Jahrhundert an [[Habsburgermonarchie|Österreich]] gefallen war, ließ [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] im Jahre 1783 alle kontemplativen&amp;lt;!--?--&amp;gt; Orden aufheben, dazu zählte auch das Kloster Marienthal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1890 erwarben die [[Weiße Väter|Weißen Väter]] das verfallene Klostergebäude, ein Teil ging auch an die Schwestern der &#039;&#039;Doctrine Chrétienne&#039;&#039;. Im Zweiten Weltkrieg bot das Gebäude vielen Flüchtlingen eine erste Unterkunft. Die Weißen Väter verließen Marienthal im Jahre 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute betreibt der [[Service National de la Jeunesse]] (SNJ) hier eine Jugendbildungsstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Codex Mariendalensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Schoellen, &#039;&#039;Märjendall, Marienthal, Mariendall, Val-Sainte-Marie. Spurensuche in einer vielschichtigen Kulturlandschaft Luxemburgs.&#039;&#039; Service national de la jeunesse, 2016, ISBN 978-99959-935-4-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://erliewen.snj.lu/marienthal/ Internetauftritt des SNJ Marienthal] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marienthal (Luxemburg), Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Dominikanerinnenkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster|Kloster Marienthal Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument national (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helperknapp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der römisch-katholischen Kirche in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/42/34.5/N |EW=6/03/39/E |type=landmark |region=LU-ME}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.220.249.43</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Euphrates</title>
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		<updated>2025-05-16T07:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;131.220.249.43: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Asteroiden siehe [[(13963) Euphrates]], zum Fluss siehe [[Euphrat]].}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Euphrates&#039;&#039;&#039; war der zweite bekannte [[Bischof]] von [[Erzbistum Köln|Köln]]. Er stammte wohl aus dem Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Nachfolger des [[Maternus]] und dürfte zwischen dem Ende der 320er Jahre und der Mitte der 340er Jahre n. Chr. in [[Köln]] Bischof gewesen sein. Er nahm am [[Konzil von Serdica]] (342/343) teil. Auf einer Gesandtschaft nach dem Konzil wurde er nach Berichten des [[Athanasius der Große|Athanasius]] und des [[Theodoret]], die beide Gegner des [[Arianismus]] waren, vom arianischen Bischof von [[Antiochia|Antiochia am Orontes]], Stephanus, in eine kompromittierende Situation gebracht. Ein Gefolgsmann des Arianers hatte demnach eine Prostituierte angemietet und diese in der Nacht ins Zimmer des schlafenden Euphrates gebracht. Als sie dies bemerkte, schrie die Frau nach der Version des Athanasius&amp;lt;ref&amp;gt;Athanasius, Geschichte der Arianer 20&amp;lt;/ref&amp;gt;; in der Version des Theodoret fürchtete der erwachende Bischof das Eindringen eines höllischen Wesens und fing laut an zu beten&amp;lt;ref&amp;gt;Theodoret von Cyrus, Kirchengeschichte 2,9&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf diese Weise wurde der Versuch, Euphrates in eine moralisch untragbare Situation zu bringen, aufgedeckt und scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich weil er &#039;&#039;Christus als Gott leugne&#039;&#039; (Arianismusvorwurf), wurde er 346 auf einer (fiktiven) Kölner [[Konzil|Synode]] der gallischen Bischöfe verurteilt und seines Amtes enthoben. Diese Synode ist eine Kompilation aus dem mittelalterlichen Trier und besitzt insofern keinen authentischen Quellenwert. Dass er ein Gegner des Arianismus war, geht aus den Überlieferungen bei Athanasius und Theodoret hervor. Euphrates ist noch vor der Mitte des Jahrhunderts als älterer Mann gestorben. Über seine Ruhestätte ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Eck]]: &#039;&#039;Köln in römischer Zeit.&#039;&#039; Köln 2004, S. 645 ff.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629022417/http://www.bautz.de/bbkl/e/euphrates.shtml |autor=[[Sebastian Ristow]]|artikel=Euphrates|band=20|spalten=472-475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Maternus]]|NACHFOLGER=[[Severin von Köln|Severin]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Bischof von Köln]]|ZEIT=343–346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136707661|VIAF=81007169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Euphrates}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (4. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 4. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Euphrates&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Köln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 320&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 350&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.220.249.43</name></author>
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