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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siamesisch-Kambodschanischer_Krieg_1831%E2%80%931834&amp;diff=2258817</id>
		<title>Siamesisch-Kambodschanischer Krieg 1831–1834</title>
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		<updated>2023-07-12T08:52:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;138.245.1.1: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT=Siamesisch-Kambodschanischer Krieg&lt;br /&gt;
|BILD=Angkor Wat W-Seite.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Angkor Wat (Kambodscha)&lt;br /&gt;
|DATUM=[[1831]]&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=[[1834]]&lt;br /&gt;
|ORT=[[Kambodscha]], [[Südvietnam]] und das östliche [[Laos]]&lt;br /&gt;
|CASUS=Während einer Phase der Unruhe in Kambodscha suchte Siam, die Oberhoheit über das Land zurückzugewinnen&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=Kambodscha wurde Vasall von Vietnam&lt;br /&gt;
|FOLGEN=Im weiteren Verlauf der Geschichte Südostasiens musste Siam durch das Eingreifen Frankreichs zugunsten Vietnams als Teil von [[Französisch-Indochina]] ganz auf die Gebiete des alten Khmer-Reiches verzichten&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1=[[Datei:Flag of Thailand (1817).svg|24px]] [[Siam]] (Thailand)&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2=[[Kambodscha]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Annam]] (Vietnam) unter der [[Nguyễn-Dynastie]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1=König [[Rama III.]] (reg. 1824–1851) von Siam&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2=[[Ang Chan II.]] (reg. 1791 bis 1835)&amp;lt;br&amp;gt;[[Minh Mạng]]&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1=&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=mindestens 15.000 Soldaten auf Seiten Vietnams&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1= &lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Siamesisch-Kambodschanische Krieg 1831–1834&#039;&#039;&#039; war die letzte größere militärische Auseinandersetzung zwischen [[Siam]] und [[Kambodscha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits seit Beginn des 17. Jahrhunderts war Vietnam in die Angelegenheiten der [[Khmer (Volk)|Khmer]] verwickelt, die sich aus der Umklammerung der Siamesen von [[Königreich Ayutthaya|Ayutthaya]] zu lösen versuchten und dabei die Hilfe der Vietnamesen erbaten. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde aus dem Gegensatz zwischen Siam und Vietnam ein offener Machtkampf um die Vorherrschaft in Kambodscha. Vor der Rebellion 1811/12 hatte dessen König [[Ang Chan II.]] (reg. 1791 bis 1835) Tribut an beide Nachbarn entrichtet, wie es der Tradition entsprach. Dies half ihm jedoch nicht, als sich sein Bruder um Hilfe an Siam wandte und König [[Rama II.]] (reg. 1809 bis 1824) diesem zur Thronbesteigung verhalf. Ang Chan konnte zwar wenig später mit Hilfe der Vietnamesen den Thron zurückgewinnen, doch nur um den Preis des Vasallenstatus gegenüber Vietnam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
1831 entschloss sich König [[Rama III.]] (reg. 1824 bis 1851), Kambodscha wieder unter siamesische Oberhoheit zu bringen und befahl die Invasion. Er entsandte Truppen, die von Norden Richtung Süden marschierten. In der Schlacht von Kompong Chang wurde Ang Chan 1832 geschlagen und musste sich erneut nach Vietnam zurückziehen. Bei seiner Verfolgung rückten die siamesischen Truppen auch in Südvietnam ein und nahmen die Städte [[Châu Đốc]] und Vinh-long, bevor sie durch eine größere vietnamesische Armee zum Rückzug gezwungen wurden. Zwischenzeitlich begann ein allgemeiner Aufstand gegen die siamesischen Herrscher in Kambodscha und in Ost-Laos. Vietnam nutzte die momentane Schwäche der Okkupanten und zog mit einer etwa 15.000 Mann starken Armee nach Kambodscha,&amp;lt;ref&amp;gt;Phillips und Axelrod (2004), S. 1039f.&amp;lt;/ref&amp;gt; setzte Ang Chan erneut auf den Thron in [[Udong]] und vertrieb die Siamesen aus dem Reich der Khmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Kambodscha wurde dem direkten Einfluss Siams auf Dauer entzogen, insbesondere nachdem es in [[Französisch-Indochina]] einverleibt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Siamesisch-Vietnamesischer Krieg 1841–1845]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charles Phillips und Alan Axelrod: &#039;&#039;Encyclopedia of Wars&#039;&#039;. 3 Bde. New York: Facts on File 2004. ISBN 9780816028511.&lt;br /&gt;
* [[W. A. R. Wood]]: &#039;&#039;A History of Siam : from the earliest times to the year Ad 1781, with a supplement dealing with more recent events&#039;&#039;. New York: AMS 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thailändische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kambodschanische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1830er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kambodschanisch-thailändische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>138.245.1.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksandar_Malinow&amp;diff=1131043</id>
		<title>Aleksandar Malinow</title>
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		<updated>2023-06-09T12:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;138.245.1.1: /* Studium und berufliche Laufbahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Al.malinov.jpg|mini|Aleksandar Malinow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aleksandar Pawlow Malinow&#039;&#039;&#039; ({{bgS|Александър Павлов Малинов}}; * [[3. Mai]] [[1867]] in [[Orichiwka (Bolhrad)|Pandakli]], [[Bessarabien]]; †&amp;amp;nbsp;[[20. März]] [[1938]] in [[Sofia]]) war ein [[Bulgarien|bulgarischer]] [[Politiker]] und dreimaliger [[Liste der Ministerpräsidenten Bulgariens|Ministerpräsident]] (1908–1911 und kurz jeweils 1918 und 1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Studium und berufliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Malinow absolvierte das [[Bolgrader Gymnasium]] und schloss 1891 ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Nationale Taras-Schewtschenko-Universität Kiew|Universität Kiew]] ab. Im Anschluss daran war er als [[Staatsanwalt]] und später als Rechtsanwalt in [[Plowdiw]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter, Parteivorsitzender und Parlamentspräsident ===&lt;br /&gt;
1901 wurde er erstmals für kurze Zeit zum Abgeordneten der Nationalversammlung gewählt, wo er ein knappes Jahr Vertreter der 1896 gegründeten [[Demokratische Partei (Bulgarien)|Demokratischen Partei]] (&#039;&#039;Demokratičeska Partija&#039;&#039;) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurde er als Nachfolger von [[Petko Karawelow]] zum Vorsitzenden der Demokratischen Partei. Dieses Amt übte er bis zu seinem Tode aus und wurde dann von seinem langjährigen Parteifreund [[Nikola Muschanow]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde er erneut zum Abgeordneten der Nationalversammlung gewählt, der er nunmehr von der 14. bis zum Ende der 23. Wahlperiode im Jahr 1934 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner letzten Wahlperiode war er vom 15. Oktober 1931 bis zum 18. Mai 1934 auch Präsident der Nationalversammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.search.com/reference/Chairman_of_the_National_Assembly_of_Bulgaria |wayback=20141214124908 |text=Präsidenten der Nationalversammlung |archiv-bot=2023-02-28 15:33:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident von 1908 bis 1911 und völlige Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich ===&lt;br /&gt;
Am 29. Januar 1908 wurde er vom Fürsten und späteren [[Liste der Herrscher von Bulgarien|Zaren]] [[Ferdinand I. (Bulgarien)|Ferdinand I.]] als Nachfolger von [[Petar Gudew]] erstmals zum [[Liste der Ministerpräsidenten Bulgariens|Ministerpräsidenten]] des damals noch dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] tributpflichtigen [[Fürstentum]]s Bulgarien ernannt. Während seiner bis zum 29. März 1911 dauernden Amtszeit war er vom 5. September 1909 bis zum 16. März 1911 zugleich auch Außenminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstand der [[Jungtürken]] unter der Führung von [[Enver Pascha]] und [[Talaat Pascha]] gegen den [[Absolutismus|absolutistisch]] regierenden [[Sultan]] des Osmanischen Reiches, [[Abdülhamid II.]], im Juli 1908 führten dazu, dass Fürst Ferdinand und er am 5. Oktober 1908 die völlige Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erklärten und das [[Zarentum Bulgarien]] begründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Amtszeit setzte er einige wenige, aber wichtige Reformen wie die teilweise Abschaffung der [[Pressezensur]] durch, die durch die nach ihrem Gründer und Ministerpräsidenten [[Wassil Radoslawow]] benannten Liberalen Partei (&#039;&#039;Liberalna Partija - Radoslavisti&#039;&#039;) eingeführt wurde. Daneben wurde durch die Einführung der proportionalen Vertretung eine Parlamentsreform durchgesetzt sowie die Möglichkeit der Entlassung von Akademikern ermöglicht. Außerdem wurde kam es 1911, nach 1893 zur Zweiten Änderung der Verfassung von [[Weliko Tarnowo|Tarnowo]] vom 10. April 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 1911 wurde er durch [[Iwan Geschow]] als Ministerpräsident abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Ersten Weltkrieges und Ministerpräsident 1918 ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] stand Bulgarien auf der Seite der [[Mittelmächte]]. Als sich die Niederlage der Mittelmächte abzeichnete, entließ Zar Ferdinand I. den [[Deutsches Kaiserreich|pro-deutschen]] Ministerpräsidenten [[Wassil Radoslawow|Radoslawow]]. Am 21. Juni 1918 wurde Malinow als dessen Nachfolger zum zweiten Mal [[Liste der Ministerpräsidenten Bulgariens|Ministerpräsident]] und übernahm erneut bis zum 17. Oktober auch das Amt des Außenministers und danach das des Justizministers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ministerpräsident regierte er mit der Unterstützung der liberalen und der demokratischen Parteien. Sein Versuch der Aushandlung eines [[Waffenstillstand]]sabkommens mit den Mächten der [[Triple Entente|Entente]] blieben jedoch erfolglos, da diese Verhandlungen mit dem bisher pro-deutschen Bulgarien ablehnte. Aus diesem Grund ermutigte er die Armee zur Fortführung der Kampfhandlungen, musste jedoch nach der erfolgreichen Offensive der Entente, die zum Zusammenbruch der Bulgarienfront führte, am 15. September 1918 eine Delegation zum [[Hauptquartier]] der Ententemächte [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland|Großbritannien]] und [[Frankreich]] senden. Diese Delegation schloss am 29. September tatsächlich den [[Waffenstillstand von Thessaloniki]], den Zar Ferdinand I. als Staatsstreich gegen seine Regierung ansah. Malinow erstattete dem Zaren am 3. Oktober 1918 Bericht über die Bedingungen des Waffenstillstands und brachte ihn schließlich am 4. Oktober zum Thronverzicht, der aus seiner Sicht erfolgreicher für die Zukunft Bulgariens war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung von [[Dobrudscha]] durch [[Rumänien|rumänische Truppen]] im November trat er schließlich am 28. November 1918 als Ministerpräsident zurück und wurde daraufhin von [[Teodor Teodorow]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine Partei und andere bürgerliche Parteien nach dem Staatsstreich vom 9. Juni 1923 das an die Macht gekommene Regime von [[Aleksandar Zankow]] unterstützte, lehnte er diese so genannte Demokratische Allianz ab und zog sich in die [[Opposition (Politik)|Opposition]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident 1931 ===&lt;br /&gt;
Malinow trat erst 1931 wieder ins Rampenlicht, als es ihm am 29. Juni als Spitzenkandidat der Demokratischen Partei gelang, eine zehnköpfige Regierung des so genannten Volksblocks zu bilden. Während seiner Regierungszeit übernahm er erneut das Amt des Außenministers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Parteibündnis, das neben der DP aus der Radikalen Partei, der [[Nationalliberalismus|Nationalliberalen Partei]] und einem Flügel der Nationalen Bauerunion (&#039;&#039;Българският земеделски народен съюз&#039;&#039;) des 1923 ermordeten Ministerpräsidenten [[Aleksandar Stambolijski]] bestand, besaß eine Mehrheit von 150 der 283 Sitze in der Nationalversammlung. Allerdings kam es bald zu einer Regierungskrise aufgrund der [[Weltwirtschaftskrise]], die mit Bauernprotesten gegen die Regierung begannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Grund musste er bereits am 12. Oktober zugunsten seines Parteifreundes [[Nikola Muschanow]] zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]: &#039;&#039;Ferdinand von Sachsen-Coburg und Gotha 1861–1948: Ein Kosmopolit auf dem bulgarischen Thron&#039;&#039;. Osteuropazentrum-Berlin-Verlag (Anthea-Verlagsgruppe), Berlin 2019, ISBN 978-3-89998-296-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.google.com/search?q=site%3Arulers.org&amp;amp;as_q=Malinov&amp;amp;btnG=Search Biographische Angaben in rulers.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/whkmla/region/balkans/bulgaria18961914.html Bulgarien 1896–1914]&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/whkmla/region/balkans/bulgaria19181926.html Bulgarien 1918–1926]&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/whkmla/region/balkans/bulgaria19261934.html Bulgarien 1926–1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.demparty.eu/index.php?cat=people&amp;amp;sec=malinov Kurzbiographie auf der Homepage der Demokratischen Partei]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Ministerpräsidenten Bulgariens|Ministerpräsident von Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1908–1911&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Petar Todorow Gudew]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Iwan Geschow]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der bulgarischen Außenminister|Außenminister]] von [[Geschichte Bulgariens#Fürstentum und Zarentum Bulgarien|Königreich Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=18. September 1910 – 29. März 1911&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Stefan Paprikow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Iwan Geschow]]&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Ministerpräsidenten Bulgariens|Ministerpräsident von Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1918&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Wassil Radoslawow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Teodor Teodorow]]&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der bulgarischen Außenminister|Außenminister]] von [[Geschichte Bulgariens#Fürstentum und Zarentum Bulgarien|Königreich Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=21. Juni 1918 – 17. Oktober 1918&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Wassil Radoslawow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Nikola Muschanow]]&lt;br /&gt;
|AMT5=[[Liste der Ministerpräsidenten Bulgariens|Ministerpräsident von Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT5=1931&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER5=[[Andrei Ljaptschew]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5=[[Nikola Muschanow]]&lt;br /&gt;
|AMT6=[[Liste der bulgarischen Außenminister|Außenminister]] von [[Geschichte Bulgariens#Fürstentum und Zarentum Bulgarien|Königreich Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT6=29. Juni 1931 – 29. Oktober 1931&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER6=[[Atanas Burow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6=[[Teodor Teodorow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Premierminister des Zarentums Bulgarien|Navigationsleiste DP-Vorsitzende}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119428636|LCCN=no/93/24535|VIAF=45111552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Malinow, Aleksandar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Malinow, Aleksandar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Malinow, Aleksandar Pawlow (vollständiger Name); Malinow, Alexandyr Pawlow; Малинов, Александър Павлов (bulgarisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Politiker und Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orichiwka (Bolhrad)|Pandakli]], [[Bessarabien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sofia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>138.245.1.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wurzinger&amp;diff=2471303</id>
		<title>Wurzinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wurzinger&amp;diff=2471303"/>
		<updated>2019-09-18T11:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;138.245.1.1: https://www.ls1.anatomie.med.uni-muenchen.de/personen/professoren_pd/lwurzing/index.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wurzinger&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Carl Wurzinger]] (1817–1883), österreichischer Historienmaler&lt;br /&gt;
* [[Ewald Wurzinger]] (* 1987), österreichischer Radiojournalist&lt;br /&gt;
* [[Franz Wurzinger]] (* 1870), österreichischer Autor&lt;br /&gt;
* [[Laurenz Wurzinger]] (* 1950), deutscher Mediziner, Anatom&lt;br /&gt;
* [[Leopold Wurzinger]] (1921–2011), österreichischer Richter, Präsident des Obersten Gerichtshofes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>138.245.1.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Datei:Philippe_Ier_et_sa_famille.jpg&amp;diff=1455119</id>
		<title>Datei:Philippe Ier et sa famille.jpg</title>
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		<updated>2008-09-27T16:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;138.245.1.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung, Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Philipp I. von Frankreich und seine Familie&lt;br /&gt;
|Quelle = http://www.corpusetampois.com/che-17-fleureau-b23.html&lt;br /&gt;
|Urheber = Grandes Chronicles de France&lt;br /&gt;
|Datum = 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Genehmigung = &lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== [[Wikipedia:Lizenzvorlagen für Bilder|Lizenz]]: ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt-100}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>138.245.1.1</name></author>
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