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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-21T08:00:49Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burschen_heraus!&amp;diff=1324503</id>
		<title>Burschen heraus!</title>
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		<updated>2024-07-03T19:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.48.8.218: /* „Burschen heraus!“ als Studentenlied */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&#039; (oder in der ursprünglichen Form „Bursche heraus!“) ist ein studentischer Alarm- und Hilferuf, wenn ein einzelner [[Student]] angegriffen oder festgenommen werden sollte. Der Ruf ist um 1700 erstmals schriftlich belegt, war aber sicher schon früher in der Tradition des [[mittelalter]]lichen Alarmrufes „[[Thiuda|Thiod]] ute!“ („Volk heraus!“) an den ältesten Universitäten üblich. Aus dem Ruf entstand 1844 das gleichnamige [[Studentenlied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Wandel ==&lt;br /&gt;
Die besondere rechtliche Stellung des Studenten durch die [[Akademische Gerichtsbarkeit]] bis 1879 führte zu häufigen Konflikten mit der Polizeigewalt der Universitätsstädte. Diese waren nicht befugt, einen Studenten zu verhaften oder zu bestrafen, bevor nicht ein Universitätsgericht über sie befunden hatte. Übergriffe der Staatsmacht oder einzelner Bürger auf Studenten waren nicht selten; mit dem Ruf &#039;&#039;Bursche heraus!&#039;&#039; konnte durch Zusammenrufen von mehreren (stets bewaffneten) Studenten einem solchen Übergriff entgegengetreten werden. Häufig ergaben sich aus dem Ruf größere Tumulte in Universitätsstädten besonders im 17. und 18. Jahrhundert. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Ruf und das damit verbundene gemeinsame, bewaffnete Auftreten der Studentenschaft durch die Universitäten verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Fassung &#039;&#039;Bursche heraus!&#039;&#039; bezieht sich auf den Ausdruck „die Bursche“ in der Bedeutung der gesamten Studentenschaft, was von der mittelalterlichen [[Burse]] als Wohn- und Lebensgemeinschaft abgeleitet ist. Die Pluralform &#039;&#039;Burschen heraus&#039;&#039; ist erst nach 1800 gebräuchlich.&lt;br /&gt;
Vollmann definiert in seinem „Burschicosen Lexicon“ von 1846 das &#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039; als „das »[[ad arma]]« der Alten“, den „akademischen Waffenruf“&#039;&#039; und das &#039;&#039;„burschikose Donnerwort“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die orthographischen Fehler im Zitat entsprechen dem Original --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Der Sammelruf, auf den die ganze Studentenschaft bewaffnet mit [[Studentische Fechtwaffe|Schlägern]], Pistolen und [[Ziegenhainer]], ausrükt. Jeder Studio ist verpflichtet, das gehörte »Burschen heraus« zu repetieren und sich einzufinden. Der Ruf ist wegen der vielen Tumulte jezt&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; verboten und wird mit dem [[Consilium abeundi]] und geschärfter [[Relegation]] bestraft.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;J. Vollmann (eigentlich Johannes Gräßli): &#039;&#039;Burschicoses Wörterbuch&#039;&#039;, Ragaz 1846, S. 101; Neuauflage mit Vorwort, WHB Verlag, Mönchengladbach 2020, ISBN 978-3-943953-02-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heidelberger [[Comment]] von 1806 ist die Verpflichtung zum sofortigen Erscheinen geregelt, sobald der Ruf vernommen wird. Ein missbräuchliches „Burschenherausrufen“ oder das Ignorieren des Hilferufes wird mit Ehrverlust ([[Verruf|Verschiß]]) bestraft.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;„§3. Vom Burschenherausrufen. Wird Bursch heraus gerufen, so muß jeder Student erscheinen. Läßt es sich erweisen, daß einer es gehört hat und nicht erschienen ist, so kommt er in Verschiß. Ebenso soll auch der in Verschiß kommen, der ohne Ursache Bursche heraus gerufen hat“&#039;&#039;. Heidelberger Comment vom Juli 1806, zitiert nach: Wilhelm Fabricius: &#039;&#039;Die deutschen Corps&#039;&#039;, Frankfurt/M. 1926, Anlage 3, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Burschen heraus!“ als Studentenlied ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;score midi=&amp;quot;1&amp;quot; lang=&amp;quot;lilypond&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
\relative c&#039; { \key c \major \time 6/8 \partial 4.&lt;br /&gt;
             c8 e8 g8 | c4 r8 g8 a8 b8 | c8 b8 a8 d4 d,8 |&lt;br /&gt;
             g4 r8 b8( a8) b8 | c4 g8 g4 f8 | e4. b&#039;8( a8) b8 |&lt;br /&gt;
             c4 g8 g4 f8 | e4 r8 c8( d8) e8 | f4 c8 g&#039;4 c,8 |&lt;br /&gt;
             a&#039;4 r8 g8( a8) b8 | c4 g8 d&#039;4 g,8 | e&#039;4. r4 r8 |&lt;br /&gt;
             d4. b4 b8 | c4. \fermata \bar &amp;quot;||&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
\addlyrics {&lt;br /&gt;
     Bur -- schen her -- | aus! La -- ßt es | schal -- len von Haus zu |&lt;br /&gt;
     Haus! Wenn der | Ler -- che Sil -- ber -- | schlag grüßt des |&lt;br /&gt;
     Mai -- en er -- sten | Tag, dann her -- | aus und fragt nicht |&lt;br /&gt;
     viel, frisch mit | Lied und Lau -- ten -- | spiel, | Bur -- schen, her -- | aus!&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lied erscheint das „Burschen heraus“ erstmals in [[Franz Graf von Pocci|Poccis]] Liederbuch von 1844; als Verfasser wird [[Franz von Kobell]] angenommen. Die ursprüngliche Bedeutung des Rufes wird nur in der zweiten Strophe angedeutet, wo aber nun die [[Poesie]] („Poesei“) um Hilfe gegen die [[spießbürger]]liche [[Philister (Studentenverbindung)|Philisterschaft]] und die überkommenen [[Alter Zopf|Zöpfe]] ruft.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Alte und neue Studenten-Lieder mit Bildern und Singweisen. Herausgegeben von Franz Pocci.&#039;&#039; Verlag der v. Vogelschen Buchhandlung in Landshut, 1844, S. 6f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Laßt es schallen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Von Haus zu Haus,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wenn der Lerche Silberschlag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grüßt des Maien ersten Tag,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dann heraus und fragt nicht viel,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Frisch mit Lied und Lautenspiel,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Laßt es schallen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Von Haus zu Haus,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ruft um Hilf&#039; die Poesei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gegen Zopf und Philisterei,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dann heraus bei Tag und Nacht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bis sie wieder frei gemacht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Laßt es schallen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Von Haus zu Haus,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wenn es gilt für&#039;s Vaterland,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Treu die Klingen dann zur Hand,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Und heraus mit muth&#039;gem Sang,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wär&#039; es auch zum letzten Gang,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Strophe, die aus einer [[vormärz]]lichen Einheitsbewegung her zu verstehen ist, wird die alte Bedeutung des Rufes geradezu in ihr Gegenteil verkehrt, da nun nicht mehr nach studentischer Solidarität gegen willkürliche Übergriffe der Staatsmacht gerufen wird, sondern der Ruf mit dem [[Waffengang]] verknüpft wird. Dieses Lied erzeugt einen Bedeutungswechsel des Rufes, der sich in bewusster Anspielung auf die letzte Strophe schließlich in Aufrufen zum [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71, dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und den Werbeplakaten für studentische [[Freikorps#Nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923)|Freikorps]] am Beginn der [[Weimarer Republik]] wiederfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] wurde das Lied aufgenommen. Der [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NSD-Studentenbund]] war in den 1930er Jahren noch mehrheitlich bestrebt, die Korporationen und ihr tradiertes Brauchtum als Relikte der bürgerlichen Gesellschaft zu überwinden und die neuentstandenen [[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaften]] nicht zu Fortsetzungen der Korporationen werden zu lassen. Faktisch lebten die gleichgeschalteten Verbindungen aber unter dem Deckmantel der Kameradschaften weiter. Und auch im NSD-Studentenbund wich die frühere Haltung langsam einer, die Traditionen der Korporationen in das neue nationalsozialistische Studententum zu integrieren. Das noch Ende 1944 von [[Reichsstudentenführer]] [[Gustav Adolf Scheel]] herausgegebene Liederbuch des deutschen Studenten trug den Titel &#039;&#039;Burschen heraus&#039;&#039;, sollte nach Kriegsende das [[Allgemeines Deutsches Kommersbuch|Allgemeine Deutsche Kommersbuch]] ersetzen und umfasste auch das namensgebende Lied, das von [[Gerhard Schumann (Schriftsteller)|Gerhard Schumann]] um eine vierte, nationalsozialistische Strophe ergänzt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Grün: &#039;&#039;&amp;quot;Burschen heraus – traget die Fahne des Reichs voraus!&amp;quot; Musik als Waffe der politischen Erziehung der Reichsstudentenführung&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung|Einst und Jetzt.]] Jahrbuch für corpsstudentische Geschichtsforschung&#039;&#039; 69 (2024), S. 231–232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:4.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Traget die Fahne&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;des Reichs voraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Treueste Garde seid dem Land!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Schärfstes Schwert in Führers Hand!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Nicht um Lohn, noch um Gewinnst!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Euer Dank sei Euer Dienst!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Burschen voraus!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung in Literatur und Publizistik ==&lt;br /&gt;
[[Joseph von Eichendorff]] beschreibt in seinem autobiographischen Roman „Erlebtes“, wie er die Folgen des Rufes &#039;&#039;Burschen heraus!&#039;&#039; auf einer Gasse erlebte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und gleichwie überall grade unter Verwandten – weil sie durch gleichartige Gewohnheiten und Prätensionen einander wechselseitig in den Weg treten – oft die grimmigste Feindschaft ausbricht, so wurde auch hier aller Philisterhaß ganz besonders auf die Handwerksburschen (Knoten) gerichtet. Wo diese etwa auf dem sogenannten breiten Steine (dem bescheidenen Vorläufer des jetzigen Trottoirs) sich betreten ließen, oder gar Studentenlieder anzustimmen wagten, wurden sie sofort in die Flucht geschlagen. Waren sie aber vielleicht in allzu bedeutender Mehrzahl, so erscholl das allgemeine Feldgeschrei: »Burschen heraus!« Da stürzten, ohne nach Grund und Veranlassung zu fragen, halbentkleidete Studenten mit Rapieren und Knütteln aus allen Türen, durch den herbeieilenden Sukkurs des nicht minder rauflustigen Gegenparts wuchs das improvisierte Handgemenge von Schritt zu Schritt, dichte Staubwirbel verhüllten Freund und Feind, die Hunde bellten, die Häscher warfen ihre Bleistifte (mit Fangeisen versehene Stangen) in den verwickelten Knäuel; so wälzte sich der Kampf oft mitten in der Nacht durch Straßen und Gäßchen fort, daß überall Schlafmützen erschrocken aus den Fenstern fuhren ...&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph von Eichendorff: Werke, Band 1, München 1970, Kapitel II, S. 923 [http://www.zeno.org/Literatur/M/Eichendorff,+Joseph+von/Autobiographisches/Erlebtes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Roman von [[August Sperl]] über die Befreiungskriege trägt den Titel „Burschen heraus!“.&amp;lt;ref&amp;gt;August Sperl: &#039;&#039;Burschen heraus! Roman aus der Zeit unserer tiefsten Erniedrigung&#039;&#039;, München (Beck) 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso machte sich der [[NS-Studentenbund]] die Implikationen des Liedes zunutze und nannte sein ab 1930 erscheinendes Publikationsorgan „Burschen heraus!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Paschke: &#039;&#039;Studentenhistorisches Lexikon&#039;&#039;, GDS-Archiv, Köln 1999, S. 58 f. ISBN 3-89498-072-9.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Golücke]]: &#039;&#039;Studentenwörterbuch&#039;&#039;, Graz u. a. 1987, S. 81 ISBN 3-222-11793-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{YouTube|5CuxRrOKQKs|ÖCV-Intonas: Burschen heraus|2022-01-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentengeschichte (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentengeschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph von Eichendorff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied 1844]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.48.8.218</name></author>
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