<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=147.161.165.16</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=147.161.165.16"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/147.161.165.16"/>
	<updated>2026-06-24T10:43:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tatort:_Dinge,_die_noch_zu_tun_sind&amp;diff=2813581</id>
		<title>Tatort: Dinge, die noch zu tun sind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tatort:_Dinge,_die_noch_zu_tun_sind&amp;diff=2813581"/>
		<updated>2025-05-08T08:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;147.161.165.16: /* Handlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Episode&lt;br /&gt;
| Serie                  = Tatort (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Dinge, die noch zu tun sind&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Wiedemann &amp;amp; Berg Filmproduktion|Wiedemann &amp;amp; Berg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;im Auftrag des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Länge                  = 90&lt;br /&gt;
| Episode                = 850&lt;br /&gt;
| Episodenliste          = Liste der Tatort-Folgen&lt;br /&gt;
| Premiere               = 18. November 2012&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Claudia Garde]]&lt;br /&gt;
| Sender                 = [[Das Erste]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Jörg Tensing]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Quirin Berg]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Max Wiedemann]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Colin Towns]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Philip Peschlow]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Claudia Wolscht]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = &lt;br /&gt;
* [[Dominic Raacke]]: [[Ritter und Stark#Till Ritter|Till Ritter]]&lt;br /&gt;
* [[Boris Aljinovic]]: [[Ritter und Stark#Felix Stark|Felix Stark]]&lt;br /&gt;
* [[Ina Weisse]]: Melissa Mainhard&lt;br /&gt;
* [[Johanna Ingelfinger]]: Anny Mainhard&lt;br /&gt;
* [[Anna Willecke]]: Noe Mainhard&lt;br /&gt;
* [[Leonard Carow]]: Tom Hartmann&lt;br /&gt;
* [[Barnaby Metschurat]]: Dirk Regler&lt;br /&gt;
* [[Stephan Grossmann]]: Heiner Schädlich&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Georg Schwill]]: Lutz Weber&lt;br /&gt;
* [[Gerdy Zint]]: Ivo Kaminski&lt;br /&gt;
* [[Rosa Enskat]]: Frau Hartmann&lt;br /&gt;
* [[Enno Trebs]]: Max&lt;br /&gt;
* [[Stefan Kreißig]]: Christoph Gerhard&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dinge, die noch zu tun sind&#039;&#039;&#039; ist ein Fernsehfilm der &#039;&#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&#039;&#039;-Krimireihe. Der von [[Wiedemann &amp;amp; Berg Filmproduktion|Wiedemann &amp;amp; Berg Television]] für den [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] produzierte Beitrag wurde am 18. November 2012 im Ersten Programm der [[ARD]] erstmals ausgestrahlt. Für den Berliner Kriminalhauptkommissar Till Ritter, dargestellt von [[Dominic Raacke]], handelt es sich um seinen 33. Fall, für seinen Kollegen Kriminalhauptkommissar Felix Stark ([[Boris Aljinovic]]) um seinen 27. Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Christoph Gerhard, ein arbeitsloser Chemiker, der sich als Hersteller einer [[Synthese (Chemie)|synthetischen]] [[Droge]] namens „Heaven“ verdingt, stirbt in seiner Berliner Wohnung an einer Überdosis. Seine Leiche wird schnell gefunden, denn kurz vor seinem Tod hatte er noch mit der Notrufzentrale telefoniert. Da Gerhards Computer mit der Formel für die Designerdroge, die als Haarfärbemittel über das Internet weiterhin vertrieben wird, verschwunden ist, gehen die Beamten von Mord aus. Den Kommissaren Ritter und Stark steht bei ihren Ermittlungen die Drogenfahnderin Melissa Mainhard zur Seite. Mainhard ist alleinerziehende Mutter von zwei Töchtern. Noe, ihre jüngere Tochter, ist fürsorglich und vernünftig, die ältere Anny dagegen droht durch ihren Freund, den jungen Dealer Tom Hartmann, ins Drogenmilieu abzurutschen. Nach einem Schwächeanfall im Polizeipräsidium wird Mainhard von Ritter nach Hause gebracht. Weder ihre Kollegen noch ihre Töchter wissen, dass sie todkrank ist. Sie hat Krebs im Endstadium und ihre [[Morphin|Morphiumpflaster]] helfen ihr nur noch bedingt. Ein letztes Mal will sie mit ihren Töchtern in den Urlaub fahren. Doch zunächst muss sie noch einige Dinge erledigen, die sie auf einem Zettel notiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter und Stark nehmen schließlich Tom Hartmann fest, der zuletzt am Tatort gesehen wurde. Beim anschließenden Verhör beteuert Tom, dass Gerhard bereits unter Drogen gestanden habe, als er bei ihm gewesen sei, um Nachschub für seine Kundschaft zu holen; Tom hatte auch noch den Notruf gewählt. Als herauskommt, dass Tom Annys Freund ist, will Mainhard wegen Befangenheit nicht länger im Mordfall ermitteln. Tom, der nach seinem Verhör aus der [[Untersuchungshaft]] entlassen wird, will nun mit Anny ins Ausland fliehen, doch kehrt diese zur Erleichterung ihrer Mutter lieber nach Hause zurück. Als auch der Drogenkurier Kaminski wie Gerhard nach einer Überdosis tot aufgefunden wird, gerät Tom erneut unter Verdacht; er wird bald darauf an einer Autobahnraststätte aufgegriffen. Nachts geht Mainhard mit Noe und Anny ins Freibad. Als sie dort vor Schmerzen fast ertrinkt, erfahren ihre Töchter, dass sie Krebs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem zweiten Verhör gibt Tom zu, Gerhards Computer gestohlen und die Rezeptur von „Heaven“ verkauft zu haben. Der Käufer sei Heiner Schädlich gewesen, bei dem es sich um den Anwalt von Gerhards Geschäftspartner Dirk Regler handelt. Tom, der für Ritter und Stark nicht länger als Mörder in Frage kommt, wird unter [[Zeugenschutzprogramm|Zeugenschutz]] gestellt. Doch nur kurze Zeit später wird er mit einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert. Unterdessen erhalten Ritter und Stark eine Audiodatei von Gerhards Notruf bei der Polizei. Als sich die Kommissare die Datei unterwegs anhören, erkennt Stark Melissa Mainhards Handy-Klingelton wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mainhard, die schon seit langem gewusst hatte, dass Tom Annys Freund ist, verabreichte Gerhard, Kaminski und Tom je eine Überdosis, um ihre Töchter vor dem Drogenmilieu zu schützen – ehe sie an Krebs stirbt. Nun will sie auch Heiner Schädlich, den neuen Drahtzieher des Drogenhandels, zur Strecke bringen. Zu diesem Zweck gibt sie sich als Wachmann aus und verschafft sich so Zutritt zu Schädlichs Kanzlei. Dort wird sie jedoch von Ritter und Stark festgenommen. Stark, dem nicht entgangen ist, dass sich Ritter während der Ermittlungen in Mainhard verliebt hat, schlägt jedoch vor, Mainhard für ihre Taten nicht zur Verantwortung zu ziehen. Die wenigen Wochen, die sie noch zu leben hat, soll sie mit ihren Töchtern verbringen. Ehe Mainhard mit ihren Töchtern in den lange geplanten Urlaub fährt, streicht sie den letzten Vermerk auf ihrer Liste. Kurz nachdem sie mit Noe und Anny das Haus verlassen hat, ruft Kollege Weber bei Ritter an: Schädlich ist in seinem Haus an einer Überdosis gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dinge, die noch zu tun sind&#039;&#039;, eine Produktion der [[Wiedemann &amp;amp; Berg Filmproduktion]] im Auftrag des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] und der [[Degeto Film]], entstand als &#039;&#039;Tatort&#039;&#039;-Beitrag der ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“, die sich vom 17. bis zum 23. November 2012 erstreckte. Die Idee zum Film steuerte [[Natja Brunckhorst]] bei, die 1981 die Rolle der drogenabhängigen [[Christiane Felscherinow|Christiane F.]] in [[Bernd Eichinger]]s &#039;&#039;[[Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo]]&#039;&#039; gespielt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tittelbach.tv&amp;quot;&amp;gt;[[Volker Bergmeister]]: [https://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-2191.html &#039;&#039;Reihe „Tatort – Dinge, die noch zu tun sind“&#039;&#039;] auf tittelbach.tv, 29. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dreharbeiten fanden vom 12. Juni bis zum 11. Juli 2012 in [[Berlin]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tatort-fans.de/tatort-folge-850-dinge-die-noch-zu-tun-sind/ Vgl. tatort-fans.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstausstrahlung am 18. November 2012 im [[Das Erste|Ersten]] lag die Einschaltquote bei 8,41&amp;amp;nbsp;Millionen Zuschauern, was einem Marktanteil von 22 % entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tittelbach.tv&amp;quot; /&amp;gt; In der werberelevanten [[Werberelevante Zielgruppe|Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer]] konnten 2,98&amp;amp;nbsp;Millionen Zuschauer und ein Marktanteil von 18,6 % erreicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sidney Schering: [https://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&amp;amp;p2=60441&amp;amp;p3= &#039;&#039;«Tatort» sichert sich Tagessieg&#039;&#039;] auf quotenmeter.de, 19. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich wurden 545.000 Zuschauer und 16 % Marktanteil erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mediaresearch.orf.at/ Medienforschung ORF] auf mediaresearch.orf.at, 18. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Uta Maria Torp gesprochene [[Audiodeskription]] des Films wurde 2013 für den [[Deutscher Hörfilmpreis|deutschen Hörfilmpreis]] in der Kategorie Fernsehen nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hörfilm Datenbank|ID=tatort-dinge-die-noch-zu-tun-sind}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.deutscher-hoerfilmpreis.de/id-11-deutscher-hoerfilmpreis-2013.html | wayback=20140726202751 | text=&#039;&#039;11. Deutscher Hörfilmpreis 2013&#039;&#039;}} auf deutscher-hoerfilmpreis.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Für Bettina Schulte von der &#039;&#039;[[Badische Zeitung|Badischen Zeitung]]&#039;&#039; war &#039;&#039;Dinge, die noch zu tun sind&#039;&#039; eine „brillant gespielte und großartig gefilmte Mischung aus Milieustudie und psychologischem Kammerspiel – auf Kosten jeder kriminalistischen und rechtsstaatlichen Logik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Schulte: [https://www.badische-zeitung.de/rueckschau-dinge-die-lieber-nicht-getan-waeren--65824138.html &#039;&#039;Dinge, die lieber nicht getan wären&#039;&#039;]. In: &#039;&#039;[[Badische Zeitung]]&#039;&#039;, 20. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Holger Gertz]] von der &#039;&#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&#039;&#039; zufolge sei der Film „[s]ehr fein gespielt“. Es gebe „[k]ein klamaukiges Ende“, stattdessen jedoch noch einen Mord und „viele Fragen“. Auf die Frage, ob ein &#039;&#039;Tatort&#039;&#039; das dürfe, meinte Gertz: „Aber ja.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holger Gertz]]: [https://www.sueddeutsche.de/medien/tatort-berlin-dinge-die-noch-zu-tun-sind-kurz-vor-schluss-1.1525439 &#039;&#039;Kurz vor Schluss&#039;&#039;]. In: &#039;&#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&#039;&#039;, 18. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein eindringliches Alltagspsychogramm und ein verdammt guter Krimi aus der Berliner Synthetikdrogenszene“, lobte auch Swantje Karich von der &#039;&#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Swantje Karich: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tatort-sie-wahrt-ihr-geheimnis-bis-zum-bitteren-ende-11962691.html &#039;&#039;Sie wahrt ihr Geheimnis bis zum bitteren Ende&#039;&#039;]. In: &#039;&#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&#039;&#039;, 18. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sophie Albers vom &#039;&#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&#039;&#039; bezeichnete den &#039;&#039;Tatort&#039;&#039;-Beitrag dagegen als „affektiert[e] Wer-war’s-denn-nun-Nummer“, in der „[a]lle glauben, sie hätten [die Coolness] gepachtet“. Einzig die Figur der Drogenfahnderin Melissa Mainhard, die „wunderbar entspannt“ von Ina Weisse dargestellt worden sei und „mit ihrem [[Cate Blanchett|Cate-Blanchett]]-Gesicht vor allem Kommissar Till Ritter […] wuschig macht“, könne dabei überzeugen. „Doch eine Schauspielerin reicht nicht, um gegen so viel darstellerisches Geholze, ein Fest an Klischees und unmotivierte Wackelbilder anzuspielen“, so Albers.&amp;lt;ref&amp;gt;Sophie Albers: [https://www.stern.de/kultur/tv/tatort/-tatort--kritik---dinge--die-noch-zu-tun-sind--ein-hoch-auf-die-selbstjustiz-3573068.html &#039;&#039;Ein Hoch auf die Selbstjustiz&#039;&#039;]. In: &#039;&#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&#039;&#039;, 18. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[TV Spielfilm]]&#039;&#039; meinte, dass zum Ende des Films „ein vielstimmiges ‚Wie bitte??‘ aus deutschen TV-Stuben schallen“ dürfte, aber „unterhaltsam“ sei der Krimi trotzdem – zumal die „Kommissare über sich und alle Dienstvorschriften [hinauswachsen]“. Es sei zwar eine „[k]rause Geschichte“, diese sei jedoch „spannend erzählt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TV Spielfilm|5099083|Abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Detlef Hartlap]] von &#039;&#039;[[Prisma (Fernsehzeitschrift)|Prisma]]&#039;&#039; fand, dass die „Faszination dieser Folge […] von Ina Weisse und Leonard Carow [ausgeht]“. „Letzterer spielt wie der nächste [[Matthias Schweighöfer|Schweighöfer]]“, so Hartlap.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Prisma|547087|Abruf=2021-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2372278|Dinge, die noch zu tun sind}}&lt;br /&gt;
* {{Tatort-Folge |Datum=20121118 |Url=dinge-die-noch-zu-tun-sind-100|Titel=Dinge, die noch zu tun sind}}&lt;br /&gt;
* {{Tatort-Fans |Nr=850 |Url=dinge-die-noch-zu-tun-sind|Titel=Dinge, die noch zu tun sind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Tatort-Folgen&lt;br /&gt;
| VG-DATUM = 11. November 2012&lt;br /&gt;
| VG       = Mein Revier&lt;br /&gt;
| NF-DATUM = 25. November 2012&lt;br /&gt;
| NF       = Das Wunder von Wolbeck&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tatort-Folgen mit Kommissar Ritter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tatort Dinge Die Noch Zu Tun Sind}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tatort (Rundfunk Berlin-Brandenburg)|Dinge Die Noch Zu Tun Sind]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>147.161.165.16</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Unterh%C3%A4ndler&amp;diff=959485</id>
		<title>Der Unterhändler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Unterh%C3%A4ndler&amp;diff=959485"/>
		<updated>2025-04-02T08:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;147.161.165.16: /* Handlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Unterhändler&#039;&#039;&#039; ist ein Roman von [[Frederick Forsyth]] aus dem Jahr 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1989 lesen unabhängig voneinander der [[Sowjetunion|sowjetische]] Armee-General Ivan K. Koslov und der [[USA|amerikanische]] [[Öle|Öl]]-Industrielle Cyrus V. Miller von Untergebenen geschriebene Berichte mit Zukunftsprognosen über die weltweiten Ölreserven. Beide Berichte haben die gleiche Schlussfolgerung: Die Supermächte werden in absehbarer Zeit auf teure Importe aus dem [[Naher Osten|Nahen Osten]] angewiesen sein. Sowohl Koslov als auch Miller wollen dieses Problem militärisch lösen. Miller bereitet mit dem Nahost-Experten Colonel Easterhouse die amerikanische Annexion der [[Saudi-Arabien|saudischen]] Erdölfelder vor, der brutale ehemalige [[CIA]]-Agent Irving Moss soll dafür die entsprechende politische Stimmung in Amerika schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich kommt es weltpolitisch zu einer Entspannung im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]]. Der amerikanische Präsident John Cormack und der russische Präsident [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] besuchen sich gegenseitig in ihren Heimatländern und handeln einen umfassenden Abrüstungsvertrag aus, um das gesparte Geld für die wirtschaftlichen Probleme ihrer Länder zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Moss wird in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] Simon Cormack, der Sohn des amerikanischen Präsidenten, gekidnappt, der dort in Oxford studiert. Sofort laufen die Nachforschungen der englischen Polizei auf Hochtouren, doch die Entführer können so schnell nicht gefunden werden und die Behörden stellen sich auf Verhandlungen mit den Kidnappern ein. Auf Wunsch der Amerikaner kann schließlich für die Verhandlungen der unkonventionelle Unterhändler Quinn engagiert werden. Er hatte sich eigentlich nach einer missglückten Geiselfreilassung zur Ruhe gesetzt. Die Entführer melden sich wirklich telefonisch, und während des langwierigen Verhandlungsprozesses mit Zack, dem Anführer der Kidnapper, wird Quinn durch die FBI-Agentin Sam Somerville und den CIA-Agenten Duncan McCrea unterstützt. Kurz bevor die Kidnapper Simon gegen Diamanten austauschen wollen, taucht Quinn unter, um die Übergabe nicht durch Beschatter der westlichen [[Nachrichtendienst|Geheimdienste]] zu gefährden. Die Entführer nehmen Quinn mit in ihr Versteck, um zunächst die Diamanten auf Echtheit zu überprüfen, und lassen ihn dann wieder frei. Kurz darauf wird auch Simon unversehrt freigelassen, aber dann von einer versteckten Bombe in seinem Gürtel getötet, bevor ihn die Polizei erreicht. Bei der Obduktion der Leiche wird ein kleiner sowjetischer Spezialzünder gefunden, und der Verdacht der Drahtzieherschaft fällt auf die Sowjetunion. Dadurch soll in Amerika eine antisowjetische Stimmung gefördert werden. Präsident Cormack verkraftet den Tod seines einzigen Sohnes nur sehr schwer und wird voraussichtlich vor Ende der Amtszeit von einem außenpolitisch aggressiveren Nachfolger abgelöst werden – der Abrüstungsvertrag scheint nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Quinns plötzlichem Verschwinden vor der Freilassung misstrauen ihm die Behörden, können ihm aber nichts nachweisen und lassen ihn schließlich auf Drängen von Sam Somerville frei. Beide erhalten die Erlaubnis, unabhängig von der Polizei in Europa nach den Entführern zu suchen. Eine Tätowierung der Kidnapper, die Quinn sehen konnte, führt ihn auf die Spur von ehemaligen Afrika-Söldnern. Quinn und Somerville stellen Nachforschungen an und schließlich finden sie den ersten Kidnapper in einem Vergnügungspark in Südbelgien, aber kurz vor ihrer Ankunft ist dieser erschossen worden. Wenig später finden sie den zweiten Täter in den Niederlanden in seiner eigenen Kneipe, auch erschossen. Daraufhin verliert sich die Spur, doch dann meldet sich Zack und möchte Kontakt aufnehmen. Sie treffen sich in einer Pariser Bar, wo Zack erzählt, dass nicht die Entführer Simon getötet hätten und dass er den Auftrag zur Entführung von einem Amerikaner bekommen habe. Der vierte und letzte Kriminelle sei ein Korse mit Namen Orsini gewesen. Quinn glaubt ihm, beim Verlassen der Bar werden sie beschossen und Zack stirbt im Kugelhagel. Quinn schickt Sam nach Spanien in Sicherheit und macht sich selber nach Korsika auf. In einem Bergdorf kann er Orsini ausfindig machen, wird aber von ihm angegriffen. Nach einem Duell in der umliegenden Gebirgslandschaft kann Quinn den Korsen tödlich verwunden, erhält aber keine neuen Informationen von ihm. Somit ist die Spur kalt, der letzte Entführer tot und es gibt keinen Hinweis auf die eigentlichen Hintermänner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quinn sagt Sam, dass alles zu Ende sei, und kehrt nach London zurück. Dort wird er vom KGB entführt und befragt. Sie statten ihn mit einer kanadischen Identität aus, damit er in Amerika doch noch die Hintermänner finden kann und somit beweist, dass trotz des sowjetischen Zünders nicht die Sowjetunion hinter der Entführung steckt. Durch einen fingierten Brief an die Regierung der Vereinigten Staaten lockt er Moss aus einem Versteck, der ihn fast töten kann. Dabei stellt sich heraus, dass auch Duncan McCrea für Moss gearbeitet hat und bei Simons Freilassung die Bombe im Gürtel ferngezündet hat. Quinn gibt sich als Moss aus und verlangt ein Treffen mit dem Auftraggeber von Moss. Es ist der amerikanische Finanzminister Hubert Reed, der durch das Abrüstungsabkommen Angst um seine Fonds in der Rüstungsindustrie hat. Er stirbt, als seine Limousine in den Potomac stürzt. Hinweise deuten darauf, dass Quinn in den Unfall verwickelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werden Miller und andere unterstützende Großindustrielle verhaftet. In Saudi-Arabien fliegt der Umsturzversuch unter Colonel Easterhouse auf und in Russland wird General Koslov verhaftet. Er hatte den Spezialzünder geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quinn und Sam Somerville hatten schon während der Verhandlungen in London eine mehr als berufliche Beziehung, nun begleitet sie ihn zurück auf sein Weingut in Spanien, um ihn dort zu heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterhandler #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Frederick Forsyth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>147.161.165.16</name></author>
	</entry>
</feed>