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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=More_Experience&amp;diff=1668306</id>
		<title>More Experience</title>
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		<updated>2025-03-11T10:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: Nationalphonotek weblink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name = More Experience&lt;br /&gt;
|Logo = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Herkunft = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|Gründung = 1987&lt;br /&gt;
|Auflösung = &lt;br /&gt;
|Neugründung = &lt;br /&gt;
|Genre = [[Rockmusik|Rock]], [[Coverband|Cover]]&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.more-experience.com/ www.more-experience.com]&lt;br /&gt;
|Besetzung1a = Marcel Aeby&lt;br /&gt;
|Besetzung1b = [[Gesang]], [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
|Besetzung2a = Henry Imboden&lt;br /&gt;
|Besetzung2b = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
|Besetzung3a = Marco „Caco“ Brander&lt;br /&gt;
|Besetzung3b = [[Schlagzeug]], [[Percussion]], [[Begleitgesang]]&lt;br /&gt;
|Ehemalige1a = Martin Pulver&lt;br /&gt;
|Ehemalige1b = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; More Experience&#039;&#039;&#039; ist eine [[Jimi Hendrix]] - [[Coverband]] aus der [[Schweiz]], die sich als [[Trio (Musik)|Trio]] der Musik des 1970 verstorbenen Gitarristen Jimi Hendrix gewidmet hat und bei Live-Auftritten durch [[Improvisation (Musik)|Improvisationen]] hervorsticht. Die Band gab bisher über 700 Konzerte und tourte u.&amp;amp;nbsp;a. mit den verstorbenen Mitgliedern der [[Jimi Hendrix Experience]], [[Noel Redding]] und [[Buddy Miles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Band wurde im September 1987 von dem Gitarristen und Sänger Marcel Aeby als klassisches [[Trio (Musik)|Powertrio]] gegründet. Im Februar 1988 folgte in [[Basel]] der erste offizielle Auftritt. Die Gruppe ging durch Spanien auf Tournee und spielte 1990 am einwöchigen Hendrix-Gedenkfestival im [[Olympia (Paris)|Pariser Olympia]], u. a. zusammen mit [[Randy California]] und Noel Redding. Im Dezember 1990 erschien die LP &#039;&#039;Yes We Are&#039;&#039;, ein Live-Mitschnitt aus einem Basler Club.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 traten More Experience am „[[Electric Ladyland]]“-Festival in Paris gemeinsam mit der amerikanischen Sängerin Carol Miles auf. Im April 1992 spielte die Band am Uni-Fest in [[Barcelona]] vor 12&#039;000 Zuschauern im Zuge der mittlerweile dritten Spanientour. Es folgte im Sommer desselben Jahres ein Auftritt in [[Ravenna]] (Italien) zusammen mit [[Randy Hansen]] und [[Uli Jon Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1994 hatte das Trio einen Auftritt im legendären &#039;&#039;La Locomotive&#039;&#039; in Paris vor 1&#039;100 Zuschauern und wurde daraufhin von der französischen Musikzeitschrift &#039;&#039;Rock &amp;amp; Folk&#039;&#039; als favorisierte Hendrix-Coverband bezeichnet. An einem Konzert in [[Ternate]] (Italien) wurde das Trio durch Noel Redding verstärkt. Im November 1994 wurden in Spanien innerhalb von 17 Tagen 14 ausverkaufte Konzerte gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Jahresbeginn 1995 spielten More Experience anlässlich des 25. Todesjahrs von Jimi Hendrix an verschiedenen Konzerten in Norddeutschland und in der Schweiz. Einer weiteren Konzertreihe in Frankreich schloss sich am [[24-Stunden-Rennen]] von Le Mans an, wo auch [[Nine Below Zero]] und [[Calvin Russell]] auftraten. Zudem spielte die Band drei Konzerte mit [[Alvin Lee]].&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1995 tourte die Gruppe 30 Tage lang mit Noel Redding durch Frankreich und Italien (u.&amp;amp;nbsp;a. Live-Auftritt auf dem Sender [[France 3]]). An einem Festival mit über 30 Bands im Januar 1996 in [[Epinal]] (Frankreich) waren More Experience und Calvin Russell die Headliner, wobei der Auftritt von drei Fernsehstationen aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Trio zur Enthüllung einer Hendrix-Gedenktafel von Hendrix’ vorletzter Freundin Kathy Etchingham nach [[London]] eingeladen wurde, spielten sie zum 27. Todestag von Hendrix in [[Colombes]] bei Paris. 1997 ging die Gruppe mit Buddy Miles auf 20 Konzerte-Tournee durch Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Deutschland- und einer Italien-Tour 1999 trat die Band in [[Fehmarn]] am [[Jimi-Hendrix-Revival-Festival]] auf, in Anlehnung an das [[Love-and-Peace-Festival]] von 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute touren More Experience überwiegend in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1989: &#039;&#039;More Experience Live&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &#039;&#039;Yes We Are - Live&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &#039;&#039;Spanish Castle Magic - Live&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Freedom&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;Gypsy Eyes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &#039;&#039;Bikers benefit days (Rock Vol. 1)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Voodoo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.more-experience.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Ilx5eQiD55I More Experience auf www.youtube.com]&lt;br /&gt;
* Bestände von [https://www.fonoteca.ch/fond/82022.011 More Experience] in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tribute-Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mani_Planzer&amp;diff=1890992</id>
		<title>Mani Planzer</title>
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		<updated>2025-03-10T14:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: /* Weblinks */  phonotek&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Emanuel «Mani» Planzer&#039;&#039;&#039; (* [[11. August]] [[1939]] in [[Luzern]]; † [[12. Dezember]] [[1997]] in Luzern) war ein [[Schweiz]]er [[Musiker]] und [[Komponist]] sowie Schul- und [[Chorleitung|Chorleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Planzer war zwischen 1955 und 1959 als Organist in [[Weggis]] und [[Horw]] tätig. Gleichzeitig wirkte er als [[Fagott]]ist in der Stadtmusik Luzern und kam als [[Autodidakt]] zum Jazz: Als Pianist spielte er in einer [[Dixieland (Jazz)|Dixieland-Band]] und als Vibraphonist in einer [[Jazz-Combo]]. Daneben war er zuerst als freiberuflicher Journalist, dann als [[Primarlehrer]] an der Unterstufe in Luzern tätig. Auch war er Präsident der «Jeunesses Musicales» Luzern. 1962 gestaltete er in der [[Matthäuskirche (Luzern)|Matthäuskirche von Luzern]] die ersten Schweizer [[Jazzgottesdienst]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1966 studierte er an der Musikakademie Zürich, wo er mit Diplomen als Chorleiter und Lehrer für Kontrapunkt abschloss. Daneben besuchte er in Basel Meisterkurse bei [[György Ligeti]], [[Karlheinz Stockhausen]] und [[Pierre Boulez]]. Weiterhin nahm er von 1959 bis 1976 an den [[Darmstädter Ferienkurse|Internationalen Ferienkursen für Neue Musik]] in Darmstadt teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1968 und 1995 leitete er verschiedene [[Big Band]]s, zunächst die &#039;&#039;Mani Planzer Big Band&#039;&#039;, die 1969 am [[Jazz Festival Zürich|Zürcher Jazzfestival]] teilnahm, später das &#039;&#039;MorschAchBlasorCHester&#039;&#039;, dem auch andere Komponisten wie Leo Bachmann oder Thomas Mejer und Improvisatoren wie [[Peter A. Schmid]], [[Hans Kennel]] und [[Hans Anliker]] angehörten und mit dem er auch an den [[Lucerne Festival|Internationalen Musikfestwochen Luzern]] sein Werk «Canto della balene» (gemeinsam mit den [[Basler Madrigalisten]] und dem [[Luzerner Sinfonieorchester]]) uraufführte. Weiter leitete er den Chor &#039;&#039;Kultur und Volk&#039;&#039; in Zürich und den CHOhr in Luzern. Daneben war er Leiter der Waldschule Horbach, [[Zugerberg]]. Ab 1983 arbeitete er an der Musikschule in Basel, wo er Lehrer für musikalische Früherziehung ausbildete. &lt;br /&gt;
Anschliessend übernahm er einen Lehrauftrag am [[Konservatorium Winterthur]] für das Fach «Improvisierend Musizieren». 1986 war er Dozent an den Sommerkursen des Orff-Instituts in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist war Planzer zwar «streng dem [[Kontrapunkt]] verpflichtet, konnte aber auch loslassen, um einem Ton bis zu seinem Verklingen nachzuhorchen. Pausen waren integraler Bestandteil seiner Musik», der nach Christina Omlin «oft etwas Archaisches» anhaftete, «zuweilen sogar etwas Sakrales».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erhielt Planzer den Anerkennungspreis des [[Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern|Kunst- und Kulturpreises der Stadt Luzern]]. 1998 wurde Planzer postum der Luzerner Lebensraumpreis verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Planzer verfasste Orchestermusik, [[Kammermusik]], Vokalwerke, Werke für Jazz- und für Blasorchester sowie Theater- und [[Filmmusik]]en (zu fünf Filmen von [[Erich Langjahr (Regisseur)|Erich Langjahr]]). Die mehr als 200 Kompositionen Planzers, dessen Werk von dem Verein «Mani Planzer auf Zeit» gepflegt wird, sowie alle vorhandenen Tondokumente wurden der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://web.zhbluzern.ch/sondersammlung_nachlass_planzer_t3.htm |wayback=20160324115013 |text=Nachlassverzeichnis}} bei der [[Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern]]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Nina Reiter]] legte 2024 mit dem Ensemble &#039;&#039;MetaLogue&#039;&#039; das Album &#039;&#039;Evolving: The Music of Mani Planzer&#039;&#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ninareiter.bandcamp.com/album/evolving y Nina Reiter «MetaLogue» – The Music of Mani Planzer: Evolving bei Bandcamp]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskographische Hinweise ===&lt;br /&gt;
* Mani Planzer: &#039;&#039;Jiver’s Licence&#039;&#039; (ML Records, 1971)&lt;br /&gt;
* Various Artists: &#039;&#039;Ansichten&#039;&#039; (AHV, 1981–1984)&lt;br /&gt;
* MorschAchblasorCHester (Unit, 1989)&lt;br /&gt;
* Mani Planzer: &#039;&#039;Modaladon&#039;&#039; (Sound Aspects, 1990)&lt;br /&gt;
* MorschAchblasorCHester: &#039;&#039;Esperar&#039;&#039; (Sound Aspects, 1990)&lt;br /&gt;
* Mani Planzer: &#039;&#039;ausser gewöhnlich&#039;&#039; (Earup, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christina Omlin: &#039;&#039;Vom Zitat zur Legierung – das langsame Zusammenwachsen von Jazz und Kunstmusik im Alpenland.&#039;&#039; In: Bruno Spoerri (Hrsg.): &#039;&#039;Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichten.&#039;&#039; Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6, S. 373–393.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Spoerri]] (Hrsg.): &#039;&#039;Biografisches Lexikon des Schweizer Jazz.&#039;&#039; CD-Beilage zu: Bruno Spoerri (Hrsg.): &#039;&#039;Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichten.&#039;&#039; Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0686686}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musinfo.ch/de/personen/alle/?pers_id=131 Biographie und Werkverzeichnis] auf &#039;&#039;musinfo.ch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{Nationalphonothek}}&lt;br /&gt;
* Bestände von [https://www.fonoteca.ch/fond/74967.011 PLANZER, Mani] in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]].&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20160304132301 |url=http://www.mejer.ch/Deutsch/mani_planzer_d.html |text=&#039;&#039;Verein Mani Planzer auf Zeit&#039;&#039;}} bei Thomas K.&amp;amp;nbsp;J. Mejer&lt;br /&gt;
* [[Manfred Züfle]]: {{Webarchiv |wayback=20160304135744 |url=http://zuefle.ch/pdf/texte/inmemoriam/Mani_Planzer.pdf |text=&#039;&#039;Erinnerungen an meinen Freund Mani Planzer&#039;&#039;}}. In: &#039;&#039;zuefle.ch&#039;&#039; (PDF; 44&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13410840X|LCCN=n/96/118265|VIAF=14044883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Planzer, Mani}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Vibraphonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Third Stream)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Blasmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ZHdK Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Planzer, Mani&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Planzer, Emanuel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Musiker und Komponist sowie Schul- und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
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		<title>Hans Kennel</title>
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		<updated>2025-03-10T12:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: /* Weblinks */ Nationalphonotek&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Kennel&#039;&#039;&#039; (* [[20. April]] [[1939]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasenamedetail?NAME_ID=1204.011&amp;amp;LNG_ID=DEU |titel=Kennel, Hans |hrsg=[[Schweizerische Nationalphonothek]] |abruf=2023-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]; † [[14. Mai]] [[2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ueli Bernays: [https://www.nzz.ch/feuilleton/jazztrompeter-hans-kennel-gestorben-ld.1625777 &#039;&#039;Ein Brückenbauer zwischen Jazz und Volksmusik – Hans Kennel gestorben.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&#039;&#039; 18. Mai 2021, abgerufen am 18. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Zug (Stadt)|Zug]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bürli: [https://www.srf.ch/kultur/musik/hans-kennel-gestorben-der-jazztrompeter-der-die-volksmusik-veraenderte &#039;&#039;Der Jazztrompeter, der die Volksmusik veränderte.&#039;&#039;] In: SRF.ch, 18. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Jazz]]musiker ([[Trompete]], [[Flügelhorn]], [[Alphorn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Kennel lernte in einer Jugendmusikgruppe Trompete und studierte anschliessend an den Konservatorien in [[Freiburg im Üechtland]] und [[Zürich]]. Bereits in dieser Zeit trat er mit der Band von [[Bruno Spoerri]], aber auch mit [[Oscar Pettiford]] auf. Anfang der 1960er galt er als der führende [[Hardbop]]-Trompeter der Schweiz und arbeitete europaweit; zwischen 1962 und 1969 trat er mit [[Kenny Clarke]], [[Mal Waldron]], [[Albert Mangelsdorff]], [[Waldi Heidepriem]], [[Abdullah Ibrahim]], [[George Gruntz]], [[Remo Rau]], [[Irène Schweizer]], [[Alex Bally]] und [[Pierre Favre (Schlagzeuger)|Pierre Favre]] auf. Dann gründete er mit Spoerri die «Jazz Rock Experience».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Unterbrechung spielte er Mitte der 1970er Jahre mit [[Paul Haag]], [[Klaus Koenig (Pianist)|Klaus Koenig]] und [[Peter Schmidlin]] in der [[Fusion (Musik)|Fusionjazz]]-Gruppe «MAGOG», mit der er auf internationalen Festivals auftrat. Ab 1977 leitete er die Gruppe «Jazz Community»; 1982 gründete er mit [[Jürg Solothurnmann]] die «Alpine Jazz Herd». Anschliessend arbeitete er mit [[Urs Blöchlinger]] und [[Carla Bley]], bevor er die [[Ethno-Jazz]]-Band «Habarigani» gründete, mit der er zwischen 1987 und 1996 (auch in den USA) auftrat und mehrere Platten einspielte. Daneben spielte er seit 1990 in seinem Alphornquartett «Mytha», das auch mit der Sängerin [[Betty Legler]] auftrat. Seit 1992 arbeitete er in verschiedenen Projekten mit [[Steve Lacy]]. Sein Septett «[[Alpine Experience]]», das an das Konzept der «Alpine Jazz Herd» anknüpfte, gastierte 1999 auf dem [[Jazz Festival Montreux]]. Kennel trat auch mit [[Glenn Ferris]], [[Art Lande]], [[John Tchicai]], [[Mathias Rüegg]], [[Hans Koch (Holzbläser)|Hans Koch]], [[John Wolf Brennan]] oder [[Wolfgang Muthspiel]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben schrieb Kennel auch Filmmusik (etwa für Dokumentarfilme von [[Erich Langjahr (Regisseur)|Erich Langjahr]]) und Chormusik. 1998 wurde er für seine «pionierhafte und engagierte Auseinandersetzung mit Elementen alpiner Musik in den Grenzbereichen von Volksmusik, Jazz und Klassik» mit dem [[Innerschweizer Kulturpreis]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1973: Bruce Lacey&lt;br /&gt;
* 1973: British Landing on the Moon&lt;br /&gt;
* 2002: [[Hirtenreise ins dritte Jahrtausend]]&lt;br /&gt;
* 2003: Das Alphorn&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Erbe der Bergler]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Mein erster Berg, ein Rigi Film]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
* Mytha: &#039;&#039;Horns 2&#039;&#039; (HatHut, 1995)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Habarigani Brass2&#039;&#039; (HatHut, 1995)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stella&#039;&#039; (TCB, 1997)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Alpine Experience&#039;&#039; (TCB, 1998)&lt;br /&gt;
* [[John Wolf Brennan]] / Hans Kennel: &#039;&#039;Pipelines&#039;&#039; ([[Leo Records]], 1999)&lt;br /&gt;
* Hans Kennel, [[Marc Unternährer]], John Wolf Brennan: &#039;&#039;Pipelines – Live at Lucerne Festival Sommer 2001&#039;&#039; (Creative Works, 2006)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mytha New Edition&#039;&#039;  (TCB Records, 2008)&lt;br /&gt;
*  Hans Kennel &amp;amp; Bruno Spoerri: &#039;&#039;Dusty Vibes&#039;&#039; (1963–1967, Sonorama, ed. 2011)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wood&amp;amp;Brass&#039;&#039; (TCB Records, 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexigraphischer Eintrag ==&lt;br /&gt;
* Bruno Spoerri (Hrsg.): &#039;&#039;Biografisches Lexikon des Schweizer Jazz.&#039;&#039; CD-Beilage zu: Bruno Spoerri (Hrsg.): &#039;&#039;Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichten.&#039;&#039; Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &#039;&#039;Jazz-Lexikon.&#039;&#039; Band 1: &#039;&#039;A–L&#039;&#039; (= &#039;&#039;rororo-Sachbuch.&#039;&#039; Band 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hanskennel.com/ Website von Hans Kennel] mit Auswahldiskographie&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www-x.nzz.ch/format/broadcasts/transcripts_214_250.html |wayback=20041218030120 |text=Zitatsammlung}} aus [[NZZ Format]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1715743}}&lt;br /&gt;
* Bestände von [https://www.fonoteca.ch/fond/86000.011 KENNEL, Hans] in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124748058|LCCN=n/99/2144|VIAF=10787500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kennel, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Trompeter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flügelhornist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alphornspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fusion-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kennel, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Jazzmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zug (Stadt)|Zug]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armin_Jordan&amp;diff=670568</id>
		<title>Armin Jordan</title>
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		<updated>2025-03-10T11:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: /* Weblinks */ Nationalphonotek&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Armin Jordan&#039;&#039;&#039; (* [[9. April]] [[1932]] in [[Luzern]]; † [[20. September]] [[2006]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er [[Dirigent]]. Er galt als der bedeutendste Dirigent seines Landes seit [[Ernest Ansermet]]. Wie dieser war er lange Zeit, von 1985 bis 1997, [[Generalmusikdirektor]] des [[Orchestre de la Suisse Romande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Jordan studierte in [[Freiburg im Üechtland|Freiburg (Schweiz)]] Rechtswissenschaft, Literatur und Theologie, bevor er sich endgültig der Musik zuwandte. Er studierte an den Konservatorien von Freiburg und [[Lausanne]] sowie bei [[Maroussia Le Marc’Hadour]] in [[Genf]]. Nachdem er bereits 1949 in Freiburg ein kleines Orchester gegründet hatte, wirkte Jordan zunächst am [[Städtebundtheater Biel-Solothurn]] in [[Biel]], wo er 1963 musikalischer Leiter wurde. Es folgte eine Tätigkeit als Chefdirigent am [[Opernhaus Zürich]], anschliessend war er von 1968 bis 1971 musikalischer Leiter des [[Stadttheater St. Gallen|Stadttheaters St. Gallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Ägide des Basler Theaterdirektors [[Werner Düggelin]] wurde Jordan 1969 erster [[Kapellmeister]] der Oper am [[Theater Basel]] und wirkte dort von 1973 bis 1989 als Musikdirektor. Zudem übernahm er von 1973 bis 1985 das [[Orchestre de Chambre de Lausanne|Lausanner Kammerorchester]], das er von Grund auf erneuerte und zu einem der renommiertesten Ensembles der Schweiz machte. Von 1985 bis 1997 leitete Jordan als Nachfolger von [[Horst Stein]] das [[Orchestre de la Suisse Romande]] (OSR), mit dem er zahlreiche Tourneen, so etwa nach Japan, Belgien, Grossbritannien oder Südkorea, unternahm. Von 1986 bis 1992 war er Erster Gastdirigent des &#039;&#039;Ensemble Orchestral de Paris&#039;&#039;. Die Ernennung zum Ehrendirigenten des [[Sinfonieorchester Basel|Sinfonieorchesters Basel]] führte Jordan in der Saison 2006/07 zurück nach Basel. Ausserdem wirkte er als Gastdirigent bei zahlreichen bedeutenden europäischen Orchestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte seines Schaffens waren einerseits die schweizerisch-französische Schule ([[Arthur Honegger]], [[Othmar Schoeck]], [[Frank Martin (Komponist)|Frank Martin]], [[Maurice Ravel]], [[Claude Debussy]]) und andererseits die [[Oper]]. Er galt als bedeutender [[Richard Wagner|Wagner]]-Dirigent seiner Zeit (insbesondere der Oper &#039;&#039;[[Parsifal]]&#039;&#039;). Weitere Vorlieben galten der [[Wiener Klassik]] und den Balletten von [[Igor Fjodorowitsch Strawinski|Igor Strawinsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan zeichnete für zahlreiche Erstaufführungen verantwortlich, so 1982 für &#039;&#039;Psyché&#039;&#039; von [[Jean Françaix]], 1984 für &#039;&#039;Requies&#039;&#039; von [[Luciano Berio]], 1981 für &#039;&#039;Mendiant du ciel bleu&#039;&#039; und 1988 für &#039;&#039;Diotimas Liebeslieder&#039;&#039; (beide [[Norbert Moret]]), 1989 für &#039;&#039;La Solitude&#039;&#039; von [[Julien-François Zbinden]] und 1993 für &#039;&#039;Zwei Lieder nach Gedichten von Georg Trakl&#039;&#039; von [[Heinz Holliger]]. Er hat zahlreiche Schallplatten aufgenommen, unter anderem mit dem OSR, aber auch mit dem Sinfonieorchester Basel, dem &#039;&#039;Orchestre National de l’Opéra de Monte-Carlo&#039;&#039; oder dem [[Orchestre National de France]]. Viele seiner Aufnahmen erschienen bei dem Label Erato.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner hatte Jordan 1982 nicht nur die musikalische Leitung von [[Hans-Jürgen Syberberg]]s [[Parsifal (1982)|&#039;&#039;Parsifal&#039;&#039;-Film]], sondern spielte in diesem auch den &#039;&#039;Amfortas&#039;&#039; (Gesang: [[Wolfgang Schöne (Sänger)|Wolfgang Schöne]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Jordan starb am 20. September 2006 in Zürich, fünf Tage nachdem er bei der Premiere von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjews]] Oper &#039;&#039;L’amour des trois oranges&#039;&#039; &#039;&#039;([[Die Liebe zu den drei Orangen]])&#039;&#039; im [[Orchestergraben]] des Theaters Basel zusammengebrochen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Jordan war seit 1974 mit der Tänzerin Käthe Herkner verheiratet, mit der er zwei Kinder hat: den Sohn [[Philippe Jordan]] (* 1974, ebenfalls Dirigent) und die Tochter Pascale (* 1977, Schauspielerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ordre des Arts et des Lettres]] (Komtur)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Archives Nationales |url=https://www.siv.archives-nationales.culture.gouv.fr/siv/rechercheconsultation/consultation/ir/pdfIR.action?irId=FRAN_IR_026438 |titel=Archives du Bureau du Cabinet du ministre de la Culture. Ordre des arts et lettres (1962–2000) |seiten=85 |format=PDF; 744&amp;amp;nbsp;kB |sprache=fr |abruf=2021-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: Ritter der [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Armin Jordan|2|937|938|Autor=Ingrid Bigler-Marschall}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|41122|Armin Jordan|Autor=François Seydoux}} 2008.&amp;lt;!-- Kapitel Diskografie (Auswahl) wäre wünschenswert gem. Discogs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0429831}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1393151}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0000135086}}&lt;br /&gt;
* Anne Midgette: [https://www.nytimes.com/2006/09/25/arts/music/25jordan.html &#039;&#039;Armin Jordan, 74, Swiss Conductor Known for French Music, Dies.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[New York Times]].&#039;&#039; 25. September 2006&lt;br /&gt;
* Bestände von [https://www.fonoteca.ch/fond/76219.011 JORDAN, Armin] in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Musikdirektoren des Orchestre de la Suisse Romande}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12123116X|LCCN=n/81/10439|VIAF=49408447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jordan, Armin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jordan, Armin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DIOXIN_Conference&amp;diff=2422514</id>
		<title>DIOXIN Conference</title>
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		<updated>2024-11-04T22:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;DIOXIN Conference&#039;&#039;&#039; ist eine seit 1980 jährlich stattfindende wissenschaftliche [[Tagung]], die wechselweise in verschiedenen [[Erdteil]]en abgehalten wird. Analytikexperten, Toxikologen und Umweltchemiker aus der ganzen Welt treffen sich dabei zu einem einwöchigen internationalen Symposium, um die neuesten Erkenntnisse und Forschungsergebnisse über halogenierte organische Schadstoffe vorzustellen und zu diskutieren. Sie trägt aktuell den Beinamen &#039;&#039;International Symposium on Halogenated Persistent Organic Pollutants ([[Persistente organische Schadstoffe|POP]]s)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Tagung wurde von [[Otto Hutzinger]] und Kollegen im Jahr 1980 als Reaktion auf eine Reihe von umweltrelevanten Vorfällen wie dem [[Sevesounglück]] begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen H. Safe: &#039;&#039; {{Webarchiv|text=DIOXIN – 1980 – A Beginning |url=http://dioxin20xx.org/pdfs/history/Dioxin1980.pdf |wayback=20160203181403 }} (PDF; 343&amp;amp;nbsp;kB)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bis heute jährlich (Ausnahme 1983) abgehaltene &#039;&#039;DIOXIN Conference&#039;&#039; hat ihren Schwerpunkt auf [[Halogenkohlenwasserstoffe|Organohalogen-Verbindungen]] und insbesondere [[Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane|Polychlorierten Dibenzo-&#039;&#039;p&#039;&#039;-dioxinen und Dibenzofuranen]] (PCDD/PCDF). Eine steigende Bedeutung nimmt bei der Tagung die [[Fluorchemie]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;International Advisory Board&#039;&#039; (IAB) der Konferenz wird geleitet von [[Heidelore Fiedler]] und Michael S. Denison. Parallel stattfindende Veranstaltungen waren bzw. sind &#039;&#039;FLUOROS&#039;&#039; und das &#039;&#039;International PCB Symposium&#039;&#039;. Die Tagungsbeiträge werden in der Reihe [[Organohalogen Compounds]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konferenzorte ==&lt;br /&gt;
Die bisherigen Konferenzen fanden statt oder sind geplant:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dioxin20xx.org/symposium/ |titel=Symposium History |werk=Dioxin 20XX International Symposium |sprache=en |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#1980 in [[Rom]] (Italien)&lt;br /&gt;
#1981 in [[Washington, D.C.]] (USA)&lt;br /&gt;
#1982 in [[Salzburg]] (Österreich)&lt;br /&gt;
#1984 in [[Ottawa]] (Kanada)&lt;br /&gt;
#1985 in [[Bayreuth]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
#1986 in [[Fukuoka]] (Japan)&lt;br /&gt;
#1987 in [[Las Vegas]] (USA)&lt;br /&gt;
#1988 in [[Umeå]] (Schweden)&lt;br /&gt;
#1989 in [[Toronto]] (Kanada)&lt;br /&gt;
#1990 in [[Bayreuth]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
#1991 in [[Research Triangle|Research Triangle Park]] (USA)&lt;br /&gt;
#1992 in [[Tampere]] (Finnland)&lt;br /&gt;
#1993 in [[Wien]] (Österreich)&lt;br /&gt;
#1994 in [[Kioto]] (Japan)&lt;br /&gt;
#1995 in [[Edmonton]] (Kanada)&lt;br /&gt;
#1996 in [[Amsterdam]] (Niederlande)&lt;br /&gt;
#1997 in [[Indianapolis]] (USA)&lt;br /&gt;
#1998 in [[Stockholm]] (Schweden)&lt;br /&gt;
#1999 in [[Venedig]] (Italien)&lt;br /&gt;
#2000 in [[Monterey (Kalifornien)|Monterey]] (USA)&lt;br /&gt;
#2001 in [[Gyeongju]] (Korea)&lt;br /&gt;
#2002 in [[Barcelona]] (Spanien)&lt;br /&gt;
#2003 in [[Boston]] (USA)&lt;br /&gt;
#2004 in [[Berlin]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
#2005 in [[Toronto]] (Kanada)&lt;br /&gt;
#2006 in [[Oslo]] (Norwegen)&lt;br /&gt;
#2007 in [[Tokio]] (Japan)&lt;br /&gt;
#2008 in [[Birmingham]] (UK)&lt;br /&gt;
#2009 in [[Peking]] (China)&lt;br /&gt;
#2010 in [[San Antonio (Texas)|San Antonio]] (USA)&lt;br /&gt;
#2011 in [[Brüssel]] (Belgien)&lt;br /&gt;
#2012 in [[Cairns]] (Australien)&lt;br /&gt;
#2013 in [[Daegu]] (Südkorea)&lt;br /&gt;
#2014 in [[Madrid]] (Spanien)&lt;br /&gt;
#2015 in [[São Paulo]] (Brasilien)&lt;br /&gt;
#2016 in [[Florenz]] (Italien)&lt;br /&gt;
#2017 in [[Vancouver]] (Kanada)&lt;br /&gt;
#2018 in [[Krakau]] (Polen)&lt;br /&gt;
#2019 in [[Kyoto]] (Japan)&lt;br /&gt;
#2020 in [[Nantes]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
#2021 in [[Xi’an]] (China)&lt;br /&gt;
#2022 in [[New Orleans]] (USA)&lt;br /&gt;
#2023 in [[Maastricht]] (Niederlande)&lt;br /&gt;
#2024 in [[Singapur]]&lt;br /&gt;
#2025 in [[Antalya]]&lt;br /&gt;
#2026 in [[Riva del Garda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://dioxin20xx.org/ Dioxin 20XX: International Symposium on Halogenated Persistent Organic Pollutants]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliche Tagung (Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliche Tagung (Chemie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökotoxikologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstveranstaltung 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Veranstaltungen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Fr%C3%A4nzle&amp;diff=1553326</id>
		<title>Otto Fränzle</title>
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		<updated>2024-11-04T21:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Fränzle&#039;&#039;&#039; (* [[9. Dezember]] [[1932]]; † [[20. August]] [[2009]] in [[Preetz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Geograph]], [[Geologie|Geologe]], [[Ökologie|Ökologe]], [[Toxikologie|Toxikologe]], [[Umweltchemie|Umweltchemiker]] und [[Geomorphologie|Geomorphologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1958 besuchte Fränzle die [[Universität Bonn]] und studierte dort [[Geographie]], Geologie und [[Bodenkunde]]. Daran anschließend wurde er zum [[Doktor der Naturwissenschaften]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Der Titel seiner [[Dissertation]] lautete &#039;&#039;Glaziale und periglaziale Formbildung im östlichen Kastilischen Scheidegebirge (Zentralspanien)&#039;&#039;. Im Jahre 1963 [[Habilitation|habilitierte]] er sich. Das Thema seiner Habilitationsschrift war &#039;&#039;Die pleistozäne Klima- und Landschaftsentwicklung der nördlichen Po-Ebene im Lichte bodengeographischer Untersuchungen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 an war Fränzle zwei Jahre bei der [[UNESCO]] in [[Paris]] tätig. 1967 wurde er zum [[Professur#Außerordentliche Universitätsprofessoren|außerordentlichen Professor]] für [[Physische Geographie]] und Länderkunde an der [[RWTH Aachen]] berufen. Dort gehörte er im Jahr 1968 zusammen mit vielen anderen Professoren der RWTH Aachen zu den Unterzeichnern des „[[Marburger Manifest]]es“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dearchiv.de/php/dok.php?archiv=bla&amp;amp;brett=B68_08&amp;amp;fn=MARBURG.868&amp;amp;menu=b1968 |text=Wortlaut und Unterschriftenliste des Manifestes gegen die Politisierung der Hochschulen |wayback=20180704182717 |archiv-bot=}}, in: [[Blätter für deutsche und internationale Politik]], Jahrgang 1968; Heft 8&amp;lt;/ref&amp;gt; das eine akademische Front gegen die aufkommende Mitbestimmung an den Hochschulen bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45966407.html Marburger Manifest], in: [[Der Spiegel]] vom 22. Juli 1968&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1970 übernahm er den Lehrstuhl für Geographie an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Christian-Albrechts-Universität]] zu [[Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1978 veröffentlichte Fränzle zusammen mit [[Paul Müller (Biologe)|Paul Müller]] und [[Heinz Ellenberg]] das sogenannte „Drei-Männer-Papier“. In diesem Beitrag zum damaligen Umweltforschungsplan des Bundesministers des Innern bereiteten die drei Autoren die Auflage eines nationalen Programms zur Ökosystemforschung vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ökosystemforschung im Hinblick auf Umweltpolitik und Entwicklungsplanung.&#039;&#039; Umweltforschungsplan des Bundesministers des Innern. Ökologie-Forschungsbericht 78–101 04 005, S. 144, Bonn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1979 bis 1983 war Fränzle Präsident der &#039;&#039;Deutschen Quartärvereinigung&#039;&#039; (deutsche Sektion der [[International Union for Quaternary Research|INQUA]]). Von 1988 bis zum Jahr 1996 war er Sprecher des vom [[Bundesministerium für Forschung und Technologie]] sowie dem Land [[Schleswig-Holstein]] geförderten interdisziplinären Langzeitprojektes &#039;&#039;Ökosystemforschung im Bereich der Bornhöveder Seenkette&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;O. Fränzle, L. Kappen, H.-P. Blume, K. Dierßen (Hrsg.): &#039;&#039;Ecosystem Organization of a Complex Landscape.&#039;&#039; Ecological Studies 202. Springer, Berlin, Heidelberg, New York 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1996 bis 2002 war Fränzle Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs &#039;&#039;Integrative Umweltbewertung&#039;&#039; am Ökologie-Zentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119117452}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uni-kiel.de/Geographie/Fraenzle/fraenzle.htm | wayback=20050319024642 | text=Website an der Universität Kiel}}&lt;br /&gt;
* [[Henner Hollert]], Winfried Schröder: &#039;&#039;UWSF zum 20jährigen und Otto Fränzle zum 75jährigen Geburtstag&#039;&#039;, [[Umweltwissenschaften und Schadstoff-Forschung]], {{DOI|10.1065/uwsf2008.01.234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119117452|VIAF=19781344|LCCN=n/86/046717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franzle, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltchemiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fränzle, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph, Geologe, Ökologe, Toxikologe, Umweltchemiker und Geomorphologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Preetz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M-Faktor&amp;diff=2440381</id>
		<title>M-Faktor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M-Faktor&amp;diff=2440381"/>
		<updated>2024-11-04T20:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;162.23.30.46: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;M-Faktor&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Multiplikationsfaktor&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Faktor M&#039;&#039;&#039;) dient zur Einstufung von Gemischen mit hochtoxischen Bestandteilen in die Gefahrenklassen akut oder chronisch [[Wassergefährdende Stoffe|wassergefährdend]].&lt;br /&gt;
Stoffe, die unter [[Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien|GHS]] bzw. [[Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)|CLP]] als akut oder chronisch wassergefährdend eingestuft werden, erhalten zusätzlich einen M-Faktor zur Einstufung.&lt;br /&gt;
Der M-Faktor ist abhängig von der akuten toxischen Wirkung auf Wasserorganismen ([[LEC50|L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt;]]).&lt;br /&gt;
Bei der Ermittlung der Einstufung nach der Summerierungsmethode erhalten Stoffe durch den M-Faktor eine Gewichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faktor ==&lt;br /&gt;
Der M-Faktor wird nach folgender Tabelle bestimmt (L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt; und NOEC in mg/l):&amp;lt;ref&amp;gt;CLP-Verordnung, Anhang I, Tabelle 4.1.3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akute Toxizität (CLP und GHS)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert !! style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Multiplikationsfaktor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,1 &amp;lt; L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 1 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,01 &amp;lt; L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 0,1 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,001 &amp;lt; L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 0,01 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 100&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,0001 &amp;lt; L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 0,001 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1.000&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,00001 &amp;lt; L(E)C&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 0,0001 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| weiter in Faktor-10-Intervallen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronische Toxizität (nur GHS)&amp;lt;ref&amp;gt;GHS Revision 4 2011, Annex IV, Tabelle 4.1.5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| NOEC-Wert !! style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| M-Factor NRD&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nicht schnell abbaubar / Non-rapidly degradable&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| M-Factor RD&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Schnell abbaubar / rapidly degradable&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,01 &amp;lt; NOEC ≤ 0,1 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,001 &amp;lt; NOEC ≤ 0,01 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| weiter in Faktor-10-Intervallen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Ausgewählte M-Faktoren von Stoffen&amp;lt;ref&amp;gt;CLP-Verordnung, Anhang VI, Tabelle 3.1, 1. ATP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bromoxynil]]: M=10&lt;br /&gt;
* [[Triclosan]]: M=100&lt;br /&gt;
* [[Azafenidin]]: M=1000&lt;br /&gt;
* [[Mevinphos]]: M=10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{EU-Verordnung|2008|1272}} (CLP-Verordnung)&lt;br /&gt;
* {{CELEX|32008R1272R(06)|Berichtigung der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008}}&lt;br /&gt;
* {{EU-Verordnung|2011|286|titel=zur Änderungen der Verordnung 1272/2008}}&lt;br /&gt;
* [https://unece.org/ghs-1st-edition-2003 Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) first edition 2003]&lt;br /&gt;
* [https://unece.org/transport/dangerous-goods/ghs-rev10-2023 Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) Tenth revised edition 2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefährliche Stoffe und Güter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökotoxikologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>162.23.30.46</name></author>
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