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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauers%C3%A4getechnik&amp;diff=501962</id>
		<title>Mauersägetechnik</title>
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		<updated>2017-04-26T12:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;165.225.72.89: &amp;quot;als&amp;quot; nur bei komparativ, &amp;quot;wie&amp;quot; bei positiv (&amp;quot;größer als&amp;quot;, &amp;quot;so groß wie&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Mauersägetechnik&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Mauersägeverfahren&#039;&#039;&#039;, ist eine etwa 100 Jahre alte Technik zur Trockenlegung von [[Mauerwerk]] bei einer Gebäudesanierung. Dabei wird eine nachträgliche [[Bauwerksabdichtung]], eine horizontale Sperre, in ein feuchtes Mauerwerk mittels einer speziellen fahrbaren oder tragbaren Mauerschneidemaschine eingebracht, um weitere Durchfeuchtung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
Beim Mauersägeverfahren wird das Ziegelmauerwerk, Beton oder Bruchsteinmauerwerk in einer Fuge im Abschnitt von einem Meter aufgeschnitten und [[Polyethylen|PE]]-Fiberglas- oder [[Edelstahl]]platten überlappend eingelegt. Anschließend werden die Platten im Sägeschnitt mit Kunststoffkeilen verkeilt und der Sägeschnitt mit [[Quellmörtel]] und einer Mörtelpumpe verpresst. Durch die Mechanische Sperre wird die Feuchtigkeit langfristig daran gehindert, im Mauerwerk aufzusteigen. Eventuell ist zusätzlich eine Abdichtung des Bodens notwendig, die an eine in den Sägeschlitz mit eingelegte Folie angeschlossen werden kann, um so eine Art Wanne zu konstruieren, auf der der Innenboden aufgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese horizontale Sperrschicht verhindert den weiteren Aufstieg von Feuchtigkeit. So ist es möglich, dass das nasse Mauerwerk abtrocknet. Um die Tragfähigkeit des Gebäudes nicht zu beeinträchtigen und die Setzrisse so gering wie möglich zu halten, werden im Abstand von höchstens 25 Zentimetern Kunststoffkeile mit einer Druckfestigkeit von 75&amp;amp;nbsp;[[Pascal (Einheit)|MPa]] eingeschlagen. Die Schnittfuge wird dann mit Zementmörtel beidseitig ausgefugt. Dabei werden zwischen die Keile Kunststofftüllen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Schnittzone über den Kunststofftüllen mit einem quellfähigen [[Injektionsmörtel]] durch eine Spezialmaschine kraftschlüssig im Druckverfahren verpresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Frössel: &#039;&#039;Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung.&#039;&#039; 3. Auflage. Fraunhofer IRB, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8167-7164-7&lt;br /&gt;
* Frank Frössel: &#039;&#039;Lexikon der Bauwerksabdichtung und Kellersanierung.&#039;&#039; Baulino, Waldshut-Tiengen 2005, ISBN 3-938537-05-1&lt;br /&gt;
* Frank Frössel: &#039;&#039;Lehrbuch der Kellersanierung und -abdichtung.&#039;&#039; 2. Auflage. Expert, Renningen 2007, ISBN 978-3-8169-2757-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mauersagetechnik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauverfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
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