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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Ludwig Werner (Politiker)</title>
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		<updated>2025-04-29T07:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.150.0: Kategorie hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:WP Ludwig Werner.jpg|miniatur|hochkant|Ludwig Werner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Werner&#039;&#039;&#039; (* [[16. Februar]] [[1855]] in [[Bubenrode (Malsfeld)|Bubenrode]]; † [[Januar]] [[1928]]) war [[Redakteur]] und einer der führenden [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemiten]] in [[Nordhessen]]. Von 1890 bis 1918 war er Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]] für die antisemitische [[Deutsche Reformpartei]] und die [[Deutschvölkische Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Werner wurde als Sohn eines Gutspächters auf dem Gut Bubenrode bei [[Malsfeld]] in Nordhessen geboren. Er besuchte bis 1871 die Lehr- und Erziehungsanstalt von Prof. Dr. Schenk in [[Friedrichsdorf]] bei [[Bad Homburg vor der Höhe|Homburg v. d. Höhe]], brach seine schulische Ausbildung dann aber ab. Stattdessen absolvierte eine kaufmännische Lehre in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] und arbeitete danach zunächst als Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner war 1881 einer der Gründer des antisemitischen [[Kasseler Reformverein]]s, dessen Vorsitzender er lange Jahre blieb. Ab 1. Juli 1882 redigierte er die von ihm selbst unter dem Motto „Die [[Judenfrage]] ist die [[soziale Frage]]“ in [[Kassel]] herausgegebene Wochenzeitung &#039;&#039;Reichsgeldmonopol&#039;&#039;, ein Hetzblatt, das von 1892 bis 1895 unter dem Titel &#039;&#039;Antisemitisches Volksblatt&#039;&#039;, von 1896 bis 1899 als &#039;&#039;Hessischer Volksbote&#039;&#039; erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hassia-judaica.de/Themen/1893_Antisemitismus_mit_dem_Stimmzettel_Teil1/18936.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Werner befasste sich als Redakteur nahezu ausschließlich mit den wirtschaftlichen Problemen der Bauern und Kleinbürger, die er ursächlich mit der „Judenfrage“ verknüpfte. Sein Blatt fand, mit jüdischen Anekdoten und reißerisch aufgemachten [[Wucher]]geschichten, einen beträchtlichen Leserkreis in Nordhessen und [[Oberhessen (Region)|Oberhessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hassia-judaica.de/Themen/1893_Antisemitismus_mit_dem_Stimmzettel_Teil1/18937.htm &#039;&#039;Reichsgeldmonopol&#039;&#039;], herausgegeben von Ludwig Werner, vom 12. Juni 1886 mit dem Bericht über den „Antisemitischen Congreß in Cassel“.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1880er Jahren waren Werner und [[Otto Böckel]] (1859–1923) die führenden Antisemiten im ehemaligen [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]], das zu einer Hochburg des Antisemitismus wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Greive]]: &#039;&#039;Geschichte des modernen Antisemitismus in Deutschland&#039;&#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, ISBN 3-534-08859-X, S. 68–69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Reichstagswahlen von 1893 gewannen antisemitische Kandidaten fünf der acht Wahlkreise im Regierungsbezirk Kassel. Ausgenommen blieben lediglich die Wahlkreise Kassel-Melsungen, Fulda-Schlüchtern-Gersfeld und Hanau-Gelnhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antisemiten im Deutschen Reichstag&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://antisemiten-im-reichstag.netfirms.com/wahlen.html |text=Antisemiten im Deutschen Reichstag (1881–1895) | wayback=20110714165041}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar zerstritten sich die beiden zeitweise, fanden sich aber im Jahre 1890 in der [[Deutsche Reformpartei|Antisemitischen Volkspartei]] wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner wurde am 20. Februar 1890 für den [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 1]] ([[Landkreis Grafschaft Schaumburg#Geschichte|Rinteln]]-[[Landkreis Hofgeismar|Hofgeismar]]-[[Landkreis Wolfhagen|Wolfhagen]]) in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] gewählt. Dort schloss er sich mit den radikalen Antisemiten Böckel, [[Oswald Zimmermann]] (1859–1910) und [[Wilhelm Pickenbach]] (1850–1903) im Juni 1890 zur „Fraktion der Antisemiten“ zusammen. Als [[Max Liebermann von Sonnenberg]] seinen Beitritt verweigerte, gründeten die vier im Juli 1890 in Erfurt die radikale Antisemitische Partei, die bald darauf in Antisemitische Volkspartei und 1893 in [[Deutsche Reformpartei]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1892 traten Werner und Böckel auf einer Anzahl antisemitischer Versammlungen in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]], [[Rotenburg an der Fulda]] und einer Reihe von ländlichen Gemeinden der Umgebung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hassia-judaica.de/Themen/1893_Antisemitismus_mit_dem_Stimmzettel_Teil1/18932.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar nach der Reichstagsauflösung vom 6. Mai 1893 eröffneten sie dann am 7. Mai in [[Schenklengsfeld]] den Wahlkampf in dem von ihnen als „sturmreif“ erklärten Wahlkreis [[Landkreis Hersfeld|Hersfeld]]-[[Landkreis Hünfeld|Hünfeld]]-[[Landkreis Rotenburg (Fulda)|Rotenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hersfelder Zeitung, 8. November 1892.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Ludwig Werner als Kandidat. In den Wahlen am 15. Juni 1893 erreichte Werner in seinem bisherigen Wahlkreis Rinteln-Hofgeismar-Wolfhagen 26,6 % und in Hersfeld-Hünfeld-Rotenburg 34,3 % der Stimmen. Die Stichwahl in Rinteln-Hofgeismar-Wolfhagen am 24. Juni 1893 entschied er mit 56,3 % für sich. Die Stichwahl am 24. Juni in Hersfeld-Hünfeld-Rotenburg, gegen den konservativen Hersfelder Landrat [[Werner von Schleinitz]], einen aus christlicher Überzeugung entschiedenen Gegner von Antisemitismus, gewann er mit 62,3 % der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hassia-judaica.de/Themen/1893_Antisemitismus_mit_dem_Stimmzettel_Teil1/189311.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm das [[Mandat (Politik)|Mandat]] für Hersfeld-Hünfeld-Rotenburg an. In seinem bisherigen Wahlkreis Rinteln-Hofgeismar-Wolfhagen errang per Nachwahl der Antisemit Adolf König das Reichstagsmandat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antisemiten im Deutschen Reichstag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner wurde regelmäßig wiedergewählt und vertrat den [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 6]] Hersfeld-Hünfeld-Rotenburg bis zum Ende des [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Kaiserreichs]] 1918. Von 1911 bis 1914 war er Vorsitzender der Deutschen Reformpartei. Beim Zusammenschluss der Antisemiten der [[Deutschsoziale Partei|Deutschsozialen Partei]] und der Deutschen Reformpartei in der am 22. März 1914 gegründeten [[Deutschvölkische Partei|Deutschvölkischen Partei]] übernahm Ludwig Werner das Amt des 2. Vorsitzenden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hassia-judaica.de/Themen/1893_Antisemitismus_mit_dem_Stimmzettel_Teil1/189330.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1898 bis 1904 war er auch Mitglied des [[Hessen-Nassau]]ischen Landtags und von 1898 bis 1908 Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Mann (Bearb.), unter Mitarbeit von Martin Doerry, Cornelia Rauh und Thomas Kühne: &#039;&#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&#039;&#039;. Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 412–413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara von Hindenburg: &#039;&#039;Biographisches Handbuch der Abgeordneten des Preußischen Landtags: verfassungsgebende Preußische Landesversammlung und Preußischer Landtag 1919–1933&#039;&#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-653-07049-1, S. 2567–2568.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.), unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]: &#039;&#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&#039;&#039; (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 412–413, Nr. 2506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117572691}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Ludwig Werner|2656}}&lt;br /&gt;
* http://www.hassia-judaica.de/Themen/1893_Antisemitismus_mit_dem_Stimmzettel_Teil1/1893.htm&lt;br /&gt;
* http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/innenpolitik/antisem/index.html&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117572691|titel=Werner, Ludwig| datum=2020-03-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Regierungsbezirk Kassel 1&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Regierungsbezirk Kassel 6}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117572691|VIAF=5712144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werner, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Reformpartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschvölkischen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werner, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Redakteur und Politiker, MdR, Antisemit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bubenrode (Malsfeld)|Bubenrode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Januar 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.150.0</name></author>
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		<title>Wilhelm Bruhn (Politiker)</title>
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		<updated>2025-04-29T07:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.150.0: Kategorie hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:BruhnWilhelm.jpg|mini|Wilhelm Bruhn]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Bruhn&#039;&#039;&#039; (* [[18. Januar]] [[1869]] in [[Saal (Vorpommern)|Saal]], [[Pommern]]; † [[20. Oktober]] [[1951]] in [[Berlin]]) war ein Politiker der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] und [[Verleger]] und [[Herausgeber]] der &#039;&#039;[[Staatsbürger-Zeitung]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch absolvierte Bruhn, der [[evangelisch]]en Glaubens war, von 1886 bis 1889 das Lehrerseminar in [[Franzburg]]. Anschließend arbeitete er bis 1894 als Lehrer in [[Ummanz|Moordorf]] und [[Putbus]]. 1895 übernahm er in [[Berlin-Weißensee|Neuweißensee]] bei Berlin eine Druckerei und machte sich als Verleger einer neugegründeten täglichen Lokalzeitung selbständig. 1898 beteiligte er sich am Verlag der Berliner &#039;&#039;Staatsbürger-Zeitung&#039;&#039;, deren Leitung er als Verleger und Herausgeber übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Bruhn baute [[Walter von Pückler|Walter Graf Pückler]] (1860–1924) über mehrere Jahre gezielt als antisemitischen Redner auf. 1899 wurde er neben anderen für den Abdruck einer Rede Pücklers wegen [[Volksverhetzung]] zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ebnete den Weg für eine juristische Verfolgung antisemitischer Agitation mit Hilfe des Paragraphen 130 [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Jahr: &#039;&#039;Antisemitismus vor Gericht: Debatten über die juristische Ahndung judenfeindlicher Agitation in Deutschland(1879-1960).&#039;&#039; (=&#039;&#039;Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts.&#039;&#039; Band 16), Campus Verlag, 2011, ISBN 978-3593390581, S. 188–193 ([https://books.google.de/books?id=SnU13Be8ICUC&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;hl=de Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional bekannt wurde er, als er in seiner Zeitung den [[Konitzer Mordaffäre|Mord an dem Gymnasiasten Ernst Winter]] am 11. März 1900 in [[Chojnice|Konitz]] zu einem jüdischen [[Ritualmordlegende|Ritualmord]] erklärte und den Metzger Adolph Lewy der Tat bezichtigte. Die Veröffentlichungen in der Staatsbürger-Zeitung und anderen Blättern hatten schwere antijüdische Ausschreitungen in Konitz zur Folge. Bruhn und sein verantwortlicher Redakteur Paul Bötticher wurden im September 1900 wegen Beleidigung angeklagt. Nach einem mehr als zwei Jahre dauernden Verfahren wurden Bruhn 1902 vom [[Landgericht Berlin|Landgericht I]] zu sechs Monaten und Bötticher zu einem Jahr Haft verurteilt. Das [[Reichsgericht]] bestätigte das Urteil. Das vom Justizminister [[Karl von Schönstedt|Karl Schönstedt]] befürwortete Gnadengesuch wurde von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] ebenso abgelehnt wie ein späteres Gesuch auf Erlass der Reststrafe.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Jahr: &#039;&#039;Antisemitismus vor Gericht: Debatten über die juristische Ahndung judenfeindlicher Agitation in Deutschland(1879-1960).&#039;&#039; (=&#039;&#039;Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts.&#039;&#039; Band 16), Campus Verlag, 2011, ISBN 978-3593390581, S. 141–144 ([https://books.google.de/books?id=SnU13Be8ICUC&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;hl=de Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er als Oberer [[Militärbeamter]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Bruhn gehörte im Kaiserreich zunächst der antisemitischen [[Deutsche Reformpartei|Deutschen Reformpartei]] an. 1918 beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], die er im Oktober 1929 verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von [[Reichstagswahl 1903|1903]] bis 1918 war Bruhn Mitglied des Reichstages des Kaiserreichs für den Wahlkreis Frankfurt an der Oder ([[Choszczno|Arnswalde]]-[[Strzelce Krajeńskie|Friedeberg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &#039;&#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&#039;&#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 38; [[Kaiserliches Statistisches Amt]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Reichstagswahlen von 1912&#039;&#039;. Heft 2. Berlin: Verlag von Puttkammer &amp;amp; Mühlbrecht, 1913, S. 85 (Statistik des Deutschen Reichs, Bd. 250)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919/20 gehörte er der [[Weimarer Nationalversammlung]] an. Anschließend war er bis 1930 erneut [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Zum angeblichen Ritualmord in Konitz und Bruhns Rolle dabei:&lt;br /&gt;
* Christoph Nonn: &#039;&#039;Eine Stadt sucht einen Mörder. Gerücht, Gewalt und Antisemitismus im Kaiserreich&#039;&#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2002, ISBN 3-5253-6267-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Walser Smith: &#039;&#039;Die Geschichte des Schlachters. Mord und Antisemitismus in einer deutschen Kleinstadt&#039;&#039;. Wallstein-Verlag, Göttingen 2002, ISBN 3-8924-4612-1.&lt;br /&gt;
* Marion Neiss: &#039;&#039;Bruhn, Wilhelm&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]&#039;&#039;, Band 2/1, 2009, S. 104f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129850365}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Wilhelm Bruhn|318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129850365|VIAF=74943553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruhn, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Reformpartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschvölkischen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruhn, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP), MdR und Verleger der Staatsbürger-Zeitung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saal (Vorpommern)|Saal]], [[Pommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.150.0</name></author>
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		<title>Marie Diers</title>
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		<updated>2025-04-29T07:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.150.0: Kategorie hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marie Diers&#039;&#039;&#039; (* [[10. Juni]] [[1867]] in [[Lübz]] als &#039;&#039;Marie Binde&#039;&#039;; † [[4. November]] [[1949]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Sachsenhausen: Sterbeurkunde Nr. 28/1949. Verschiedene Quellen nennen fälschlicherweise den [[5. November]] [[1949]] als ihr Sterbedatum.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Sachsenhausen (Oranienburg)|Sachsenhausen]]) war eine deutsche [[Schriftstellerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter des mecklenburgischen Pastors Carl Binde (1833–1923) und der Maria Asmus absolvierte die Höhere Töchterschule in [[Neustrelitz]] und legte 1885 in [[Berlin]] das Lehrerinnenexamen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Israel |Titel=Marie Diers - eine Erfolgsschriftstellerin in Sachsenhausen |Hrsg=Peter Walther |Sammelwerk=Die Dritte Front. Literatur in Brandenburg 1930-1950. |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Lukas Verlag |Ort=Berlin |Datum=2004 |Seiten=45-55 |ISBN=3-936872-25-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie arbeitete in den 1880er Jahren als Hauslehrerin auf der Grube Ilse bei [[Großräschen]]. 1892 heiratete sie den Buchhalter Hermann Diers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dann zog sie mit ihrem Mann nach Berlin, wo sie ab Ende des 19. Jahrhunderts als Schriftstellerin tätig war. In dieser Zeit wohnte sie in [[Berlin-Friedrichshagen]]. Laut einem Schriftstellerlexikon von 1898 begann Diers 1895 als Schriftstellerin tätig zu sein. Zuerst veröffentlichte sie Geschichten in Zeitschriften. In &#039;&#039;[[Kürschners Deutscher Literatur-Kalender|Kürschners Deutschem Literatur-Kalender]]&#039;&#039; tauchte sie erstmals 1902 auf, und zwar auch schon als Autorin von Romanen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem ihr Mann 1905 gestorben war, widmete sich die Alleinerziehende mit zwei Kindern beruflich nur noch der Schriftstellerei. Ihre annähernd 40 Romane handeln meist in ihrer Geburtsheimat Mecklenburg. Daneben schrieb sie u.&amp;amp;nbsp;a. auch für die &#039;&#039;[[Wartburgstimmen]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 trat sie der [[Deutschvölkische Partei|Deutschvölkischen Partei]], 1922 der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]], zum 1. März 1930 schließlich der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 206.969).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6240830&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war überzeugte Nationalsozialistin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee114&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &#039;&#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&#039;&#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 ermöglichte ihr der schriftstellerische Erfolg den Kauf eines Hauses in Sachsenhausen bei [[Oranienburg]], wo sie auch ein Haus für die Familie ihrer Tochter erwarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In &#039;&#039;Kürschners Deutschem Literatur-Kalender&#039;&#039; ist sie 1932 bereits mit über 40 veröffentlichten Büchern verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach der „[[Machtergreifung]]“ durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] unterschrieb sie zusammen mit acht weiteren Frauen und 79 männlichen Schriftstellern das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] für [[Adolf Hitler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee114&amp;quot; /&amp;gt; 1936 entstand unweit ihres Hauses das [[KZ Sachsenhausen]]. Diers selbst äußerte sich nie zum benachbarten KZ oder den Vorgängen dort. Am Ort des KZs entstand nach Ende des Zweiten Weltkrieges das [[Speziallager Sachsenhausen]], wo ihre Tochter am 8. Mai 1946 starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Todesbuch Sachsenhausen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Schwiegersohn kam bereits um den 1. Mai bei der Flucht aus Berlin um.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Diers&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Sohn war bereits im Ersten Weltkrieg gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Marie Diers enteignet;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee114&amp;quot; /&amp;gt; in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden ihre Werke &#039;&#039;Franzosen im Land&#039;&#039; (1923), &#039;&#039;Freiheit und Brot&#039;&#039; (1933), &#039;&#039;Hinter uns, im Grau&#039;n der Nächte&amp;amp;nbsp;…&#039;&#039; (1933) und &#039;&#039;Lat di nich ümsmieten&#039;&#039; (1925) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt, 1953 folgte in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] &#039;&#039;Liebe den Sturm&#039;&#039; (1940).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-d.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-d.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-d.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender&#039;&#039; verzeichnet 1952 ihren Tod ohne genaue Datumsangabe. Viele ältere Quellen übernahmen die Angabe 1952 oder 1952&amp;amp;nbsp;(?) als Todesjahr. Eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Weimarer Republik war innerhalb weniger Jahre komplett in Vergessenheit geraten. Tatsächlich starb sie im November 1949 und wurde auf Gemeindekosten auf dem an ihr Grundstück angrenzenden Friedhof beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grabstelle wurde Ende September 2022 mitsamt Grabstein vollständig entfernt. In ihrem damaligen Wohnhaus (Doppelhaushälfte) befindet sich heute eine [[Kindertagesstätte]], die beide Doppelhaushälften beansprucht und 2021 zusätzlich noch einen Anbau erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Ernst Klee]] zählt Marie Diers zu den meistgelesenen Autorinnen ihrer Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee114&amp;quot; /&amp;gt; Sie schrieb Romane, in denen aufrechte, fleißige, ehrliche, christliche Menschen mit Schicksalsschlägen konfrontiert werden. Es gelingt ihnen mit Hilfe ihrer Tugenden, Härte gegen sich selbst und andere sowie Aufopferungsbereitschaft mit dem Schicksal umzugehen. Schicksalsschläge spielen eine besondere Rolle in Diers’ Werk und werden als solche nicht hinterfragt, sondern mit Arbeit angenommen und bewältigt. Die Romane durchzieht ein Motiv des Antifeudalismus sowie ein gefühlsmäßiger Antikapitalismus. Diers’ Helden entsprechen damit dem deutschnationalen und konservativen Selbstbild nach dem Verlust des Ersten Weltkriegs. Der oberflächliche Antikapitalismus und Antifeudalismus bot Anknüpfungspunkte für die nationalsozialistische Ideologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diers’ Romane sind oft autobiographisch unterlegt. Dazu zählen ihre wichtigsten und einflussreichsten Bücher wie &#039;&#039;Die sieben Sorgen des Doktor Joost&#039;&#039; oder &#039;&#039;Die Brücke zum Olymp&#039;&#039;, in denen die Protagonisten nach plötzlichen Schicksalsschlägen Beruf und Kindererziehung allein zu vereinbaren haben. Ein anderes Motiv ist das der Künstlerin, die wie in &#039;&#039;Die Brücke zum Olymp&#039;&#039; von den Alltagspflichten und den Kindern immer wieder an der Kunst gehindert wird; sobald aber die Kinder außer Haus sind und sie Zeit für die Kunst hätte, wird diese flach und bedeutungslos. Auch in ihren essayistischen Schriften äußert sich Diers immer wieder gegen die reine Kunst und meint beispielsweise, dass Frauen, die studieren wollen, sich für das Leben dann als ungeeignet erwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wer bist du?&#039;&#039; Stuttgart, Engelhorn, 1905. ([https://archive.org/details/diers-marie-1867-1949.-wer-bist-du-roman Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fritzchen. Die Geschichte einer Einsamen.&#039;&#039; Dresden, Max Seyfert, 1907. Neuauflage Hofenberg, Berlin 2020, ISBN 978-3-7437-3485-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der alte Timm und seine Nachbarn.&#039;&#039; Engelhorn, Stuttgart 1909. ([https://archive.org/details/diers-marie.-der-alte-timm Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Spießbürger.&#039;&#039; Dresden, Max Seyfert, 1910&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geschichte einer wandernden Liebe.&#039;&#039; Stuttgart, Engelhorn, 1911.([https://archive.org/details/diers-marie.-die-geschichte-einer-wandernden-liebe Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Feind und Erbe.&#039;&#039; Berlin, Lehmann, 1913&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Du fremde Seele.&#039;&#039; Dresden, Max Seyfert, 1913&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Gauner.&#039;&#039; Dresden, Max Seyfert, 1914&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das allzu gute Herz.&#039;&#039; Stuttgart, Engelhorn Nachf., 1915&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Gotthelfkinder.&#039;&#039; Dresden, Max Seyfert, 1916&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Witwenhof.&#039;&#039; Stuttgart, Engelhorn, 1916&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die überflüssigen Töchter.&#039;&#039; Stuttgart, Engelhorn, 1918&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die berühmte Frau.&#039;&#039; Stuttgart, Engelhorn, 1920&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Doktorin vom Bullenberg.&#039;&#039; Dresden, Max Seyfert, 1921&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Herrgottschulze.&#039;&#039; Hamburg, Deutsche Hausbücherei&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Männer von Oevel&#039;&#039;. Langensalza, Julius Beltz, 1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Zehlendorf]] trug von 1937&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bis 1945 die heutige Zinnowwald-Grundschule ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Pataky|1|153||Diers, Frau Marie|20009036156}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Diers, Marie&#039;&#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &#039;&#039;Autobiographien von Frauen: ein Lexikon&#039;&#039;. Köln : Böhlau, 2010, S. 182f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116104058}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232466033}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|diers,marie}}&lt;br /&gt;
* {{Litport|517|hist}}&lt;br /&gt;
* [http://www.addf-kassel.de/fileadmin/user_upload/Bestaende/NL-P-09_Diers_Findbuch.pdf Findbuch zum Nachlass Marie Diers] im Besitz der [[Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116104058|LCCN=no00019514|VIAF=118630846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diers, Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschvölkischen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oranienburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diers, Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Binde, Marie (früherer Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sachsenhausen (Oranienburg)|Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.150.0</name></author>
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