<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=176.2.185.225</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=176.2.185.225"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/176.2.185.225"/>
	<updated>2026-06-09T13:12:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meinulf_von_Mallinckrodt&amp;diff=2802639</id>
		<title>Meinulf von Mallinckrodt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meinulf_von_Mallinckrodt&amp;diff=2802639"/>
		<updated>2025-04-21T15:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.2.185.225: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Meinulf Maria von Mallinckrodt&#039;&#039;&#039; (* [[14. September]] [[1861]] in [[Düsseldorf]]; † [[27. November]] [[1947]] in [[Böddeken]]) war von 1897 bis 1926 Landrat des [[Kreis Meschede|Kreises Meschede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er stammte aus der ursprünglich Dortmunder Patrizierfamilie [[Mallinckrodt (Adelsgeschlecht)|von Mallinckrodt]]. Der Vater war der Zentrumspolitiker [[Hermann von Mallinckrodt]]. Die Mutter war Elisabeth (geb. von Bernhard). Von seinem Vater erbte er 1874 unter anderem den [[Mallinckrodthof]] in [[Borchen]]. Diesen und weiteren Besitz, darunter [[Schloss Hamborn]], verkaufte er und erwarb stattdessen 1899 das ehemalige [[Kloster Böddeken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die [[Stella Matutina (Jesuitenkolleg)]] in [[Feldkirch]] und das [[Gymnasium Theodorianum|Gymnasium in Paderborn]]. Er studierte [[Rechtswissenschaften]] in [[Löwen]], [[Straßburg]], [[Leipzig]] und [[Berlin]]. Seit dem Studium war er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KStV Askania-Burgundia Berlin|KStV Askania Berlin]], KStV Teutonia Leipzig und [[KStV Frankonia-Straßburg Frankfurt am Main|KStV Frankonia Straßburg]] im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: &#039;&#039;Jahrbuch des Kartellverbandes der katholischen Studentenvereine Deutschlands (K.V.) 1925&#039;&#039;, Berlin 1925, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er absolvierte den üblichen Vorbereitungsdienst für die Gerichts- und Verwaltungslaufbahn. Seinen Wehrdienst leistete er 1884/85 als [[Einjährig-Freiwilliger]] bei der Feld-Artillerie in [[Münster]] ab. Später stieg er zum Hauptmann der Reserve auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1891 wurde er Regierungsassessor in Münster. Danach war er bei den Landratsämtern [[Solingen]] und [[Insterburg]] sowie bei der Regierung in Düsseldorf tätig. Zunächst kommissarisch wurde er 1897 Landrat des Kreises Meschede. Im Jahr 1898 erfolgte die definitive Ernennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er förderte in seiner Zeit als Landrat den Ausbau der Infrastruktur von Straßen und Eisenbahnen. Auf seine Initiative hin wurden auch das Kreisbauamt und das Kreiswohlfahrtsamt eingerichtet. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente er bei der zivilen Verwaltung des besetzten Russisch-Polen. Nach dem Krieg übernahm er wieder das Mescheder Landratsamt. Diesen Posten behielt er bis zur Pensionierung 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mallinckrodt war von 1903 bis 1919 Mitglied des [[Provinziallandtag der Provinz Westfalen|westfälischen Provinziallandtages]]. Er war auch Mitglied des [[Westfälischer Altertumsverein|westfälischen Altertumsvereins]] sowie des [[Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark|Historischen Vereins für Dortmund und der Grafschaft Mark]]. Er war Vorsitzender des Kreiskriegervereins in Meschede. Als solcher hat er sich um die Errichtung des Kreiskriegerdenkmals eingesetzt. Seit 1926 war er Präsident des [[Bonifatiuswerk|Bonifatiusverein]]s. Den Vorsitz hatte er bis zu seinem Tod inne. Er war auch in Adelsverbänden aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1903 erfolgte die Anerkennung des Adelsstandes. Er wurde mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] 4. Klasse und dem Titel eines Geheimen Regierungsrates geehrt. In Meschede ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden, Wachsen, Wirken. Vom Wandel der Zeit – Kreisverwaltungen im Hochsauerlandkreis von 1817 bis 2007.&#039;&#039; Arnsberg, 2007 S. 306&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=866&amp;amp;url_tabelle=tab_person Eintrag auf westfaelische-geschichte.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116696109|VIAF=770799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mallinckrodt, Meinulf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Meschede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Mallinckrodt|Meinulf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Meschede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mallinckrodt, Meinulf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mallinckrodt, Meinulf Maria von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landrat des Kreises Meschede (1897–1926)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Böddeken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.2.185.225</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cordula_von_F%C3%BCrstenberg&amp;diff=1642266</id>
		<title>Cordula von Fürstenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cordula_von_F%C3%BCrstenberg&amp;diff=1642266"/>
		<updated>2025-04-21T15:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.2.185.225: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Cordula von Fürstenberg&#039;&#039;&#039; († [[1561]]) war [[Äbtissin]] des adeligen [[Frauenstift Geseke|Frauenstifts Geseke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ihr Vater war der kurkölnische Amtmann Anton [[Fürstenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Fürstenberg]] zu Neheim. Die Mutter war Petronella von [[Wrede (westfälisches Adelsgeschlecht)|Wrede]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde sie 1556 als Angehörige des Stifts Geseke in unbekannter Funktion zusammen mit der Äbtissin Ursula von Brenken und dem Stiftskapitel urkundlich genannt. Dabei ging es um einen Gütertausch mit [[Kloster Böddeken]] und den Lehnskonflikt mit Friedrich von Twiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1559 Äbtissin, den entsprechenden Eid leistete sie am 25. September 1560. In ihre Zeit fällt die Beendigung des Streits mit Friedrich von Twiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Siegel war spitzoval. Darauf ist sie mit einem üppig herabfallenden Kleid, einem Schultertuch und einem Kopftuch abgebildet. Links und rechts davon befinden sich die Wappen der Familien von Fürstenberg und von Wrede. In der Umschrift heißt es: „&#039;&#039;Abadissa ecclesiae Gesicae&#039;&#039;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Löer: Das Adelige Kanonissenstift St. Cyria zu Geseke. Berlin, 2007. Germania sacra NF 50, Das Erzbistum Köln 6 S. 304 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-12-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furstenberg, Cordula von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des westfälischen Adelsgeschlechts Fürstenberg|Cordula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äbtissin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. oder 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1561]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fürstenberg, Cordula von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Äbtissin von Geseke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1561&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.2.185.225</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Everstein_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=697806</id>
		<title>Everstein (Adelsgeschlecht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Everstein_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=697806"/>
		<updated>2025-04-21T15:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.2.185.225: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Everstein-Wappen.png|mini|hochkant|Wappen derer von Everstein]]&lt;br /&gt;
Die [[Edelherren]] und [[Graf]]en von &#039;&#039;&#039;Everstein&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Eberstein&#039;&#039;&#039;) nannten sich seit 1116 nach den Burgen auf dem Großen und Kleinen Everstein ([[Burg Everstein]]) am [[Burgberg (Höhenzug)|Burgberg]] im [[Landkreis Holzminden]], [[Niedersachsen]]. Als Anhänger und Verwandte der [[Staufer]] baute die Familie ihren Eigenbesitz im [[Weserbergland]] zu einer kleinen Landesherrschaft aus. Ferner gründeten sie um 1100 den [[Dobnagau]] im heutigen [[Vogtland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie derer von Everstein teilte sich etwa um 1200 in mehrere Linien auf. Die Linien Ohsen und [[Holzminden]] starben im 14. Jahrhundert aus, eine weitere Linie in ihrem niedersächsischen Zweig ebenso am Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und in ihrem dänischen Zweig im Jahr 1453. Zuletzt erlosch 1663 die seit 1274 in [[Herzogtum Pommern|Pommern]] ansässige Linie [[Eberstein-Naugard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg ==&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 150px; font-size: 90%; margin-right: 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Cercle rouge 50%.svg&lt;br /&gt;
|markersize  = 45&lt;br /&gt;
|pos_x       = 11&lt;br /&gt;
|pos_y       = 94&lt;br /&gt;
|map         = Grafschaften Holstein Ratzeburg Schwerin Dannenberg Luechow 1250.svg&lt;br /&gt;
|markertext  = Eversteiner Gebiet um 1250&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 220&lt;br /&gt;
|maptext     = Eversteiner Gebiet um 1250&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Das Eversteiner Gebiet (braune Fläche im roten Kreis) um 1250&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grenzgebiet zwischen den vier Diözesen [[Bistum Mainz|Mainz]], [[Erzbistum Paderborn|Paderborn]], [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]] und [[Bistum Minden|Minden]] baute die Familie ihren Eigenbesitz im [[Weserbergland]] zwischen [[Höxter]], [[Holzminden]] und [[Hameln]] zu einer kleinen Landesherrschaft aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänger und Verwandte der [[Staufer]] erlebten die Eversteiner nach der Entmachtung [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] im Jahre 1180 zunächst einen glanzvollen Aufstieg. Nach dem Sturz Heinrichs des Löwen wurde Albrecht&amp;amp;nbsp;III. von Everstein Lehnsmann des Kölner Erzbischofs [[Philipp&amp;amp;nbsp;I. von Heinsberg]], der von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] zum Herzog von [[Herzogtum Westfalen|Westfalen]] und [[Angrivarier#Die Landschaft Engern|Engern]] ernannt worden war. Bereits 20 Jahre später unterstanden ihm um [[Volkmarsen]] herum die Orte Wettesingen, Breuna, Rhöda, Ehringen und Wormeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen noch Güter an der [[Diemel]] bis [[Marsberg]], bei [[Warburg]] und Scherfede, zeitweise auch im [[Eichsfeld]] (im 13. Jahrhundert als mainzische Burggrafen auf [[Burgruine Rusteberg|Burg Rusteberg]]) sowie in Pommern (Haus [[Eberstein-Naugard]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1283 suchte Konrad von Everstein beim Erzbischof [[Siegfried von Westerburg|Siegfried von Köln]] Schutz und übertrug ihm [[Aerzen]]. Doch auch der Erzbischof konnte die Einnahme der [[Burg Everstein]], zwischen [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern]] und [[Negenborn]], durch die [[Welfen]] nicht verhindern. Nach dem Untergang der Staufer erzwangen die Welfen 1284 den Verkauf der Burg Everstein. Hauptsitz der Eversteiner war nun die etwa 10 km nördlich gelegene, um 1200 errichtete [[Burg Polle]]. 1285 übertrug Otto von Everstein dem [[Kloster Loccum]] Güter bei [[Gestorf]]. Um 1335 mussten die Grafen ihre [[Burg Ohsen]], die zur Sicherung des Übergangs über die [[Weser]] bei [[Emmerthal]] (nahe [[Hameln]]) diente, den Herzögen von [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig und Lüneburg]] überlassen, die sie wiederum den [[Edelherren von Homburg]], Erzrivalen der Eversteiner, übergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Everstein 01.jpg|[[Burg Everstein|Großer und Kleiner Everstein]]&lt;br /&gt;
File:Polle Burgruine mit Weserfähre cropped.jpg|[[Burg Polle]]&lt;br /&gt;
File:Ohsen Merian Burg Ohsen.jpg|[[Burg Ohsen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herren im Dobnagau ==&lt;br /&gt;
[[File:Plauen, Tennera - Burgruine Dobenau.JPG|thumb|links|Burgruine Dobenau im Plauener Stadtteil Bärenstein]]&lt;br /&gt;
Offenbar beteiligten sich Mitglieder der Familie ab etwa Anfang des 12. Jahrhunderts auch als [[Lokator]]en am Landesausbau durch [[Rodung]] und Ansiedlung vorwiegend fränkischer Siedler in den bis dahin slawischen Gebieten in Teilen des heutigen [[Vogtland]]s, namentlich dem [[Dobnagau]] um [[Plauen]]. Der erste dortige Sitz soll sich auf dem [[Dobenau]]felsen im [[Syrabach|Syratal]] befunden haben (heute im Stadtteil [[Bärenstein (Plauen)|Bärenstein]] von Plauen).&lt;br /&gt;
[[Datei:Plauen Malzhaus2.jpg|mini|Malzhaus in Plauen, Überrest der Stadtburg der Ebersteiner]]&lt;br /&gt;
Später erbauten die Ebersteiner eine Stadtburg an der südwestlichen Ecke des Plauener Mauerrings, dessen Überrest das heutige &#039;&#039;Malzhaus&#039;&#039; ist. Bereits kurz vor 1122 stiftete Adalbert von Eberstein die [[Johanniskirche (Plauen)|Johanniskirche]] in [[Plauen]]. 1236 erscheint Plauen zum ersten Mal im Besitz der [[Vögte von Weida]], offenbar war bereits Heinrich II. „der Reiche“ († um 1209) von Weida, Gera und Greiz von den Eversteinern mit Plauen belehnt worden und führte wie diese ebenfalls einen Löwen im Wappen. Die [[Vögte von Plauen]] erbauten sich die [[Schloßberg (Plauen)|Plauener Burg]] als Sitz. Am 25. Mai 1278 kam der bisherige Landesherr, der niedersächsische Graf Konrad IV. von Everstein, persönlich nach Plauen und überschrieb seinem Schwager, dem Vogt [[Heinrich I. (Plauen)|Heinrich I.]], die Stadt Plauen und den Gau Dobena. Heinrich verblieb aber offensichtlich in einem losen Lehnsverband zum Grafen von Everstein. Sein älterer Sohn [[Heinrich II. (Plauen)|Heinrich II.]] „der Böhme“ begründete die Linie der Vögte von Plauen, der jüngere, [[Heinrich Ruthenus]], „der Russe“, gründete die jüngere Linie, das spätere [[Fürstenhaus Reuß]]. 1328 verzichtete Graf Hermann III. von Everstein auf alle [[Lehnswesen|Lehen]] im Gebiet Dobene. Damit endete die Geschichte der Eversteiner im Vogtland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergang ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1403 schloss Graf Hermann VII. von Everstein, dessen einziger Sohn dreijährig im Jahre zuvor verstorben war, eine Erbverbrüderung mit den [[Grafen zur Lippe]], der zufolge der zwischen Hameln und Höxter gelegene und mit der Burg Polle an Lippe grenzende eversteinische Herrschaftsbereich an Lippe fallen sollte. 1405 wurde die [[Burg Sternberg]] von den [[Grafschaft Schaumburg|Grafen von Schaumburg]] an Hermann VII. von Everstein und [[Bernhard VI. (Lippe)|Bernhard&amp;amp;nbsp;VI. zur Lippe]] verpfändet, die sich in der Folgezeit über das Sternberger Pfand zerstritten, sodass Hermann wieder aus dem Vertrag ausstieg. Die sogenannte [[Eversteiner Fehde|Eversteinsche Erbfolgefehde]] dauerte bis 1407. In ihrem Verlauf drangen die Welfen weit bis ins lippisches Territorium vor. Sie endete mit der Einnahme der Burg Sternberg durch Truppen des Herzogs Heinrich von Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1408 kam es zum Friedensschluss. Hermann VII. von Everstein verlobte seine erst vier Jahre alte Tochter Elisabeth mit [[Otto IV. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto&amp;amp;nbsp;IV.]] von Braunschweig-Lüneburg, Sohn des Herzogs [[Bernhard I. (Braunschweig-Lüneburg)|Bernhard&amp;amp;nbsp;I.]], und gab [[Aerzen]] als Mitgift dazu. Die Grafschaft mit der Burg Polle wurde an die Braunschweiger Herzöge übergeben. Damit hatten die Welfen den Anschluss der Grafschaft Everstein an Braunschweig-Lüneburg erreicht. Elisabeth wurde im gleichen Jahr mit Herzog Otto&amp;amp;nbsp;IV. verheiratet. Hermann VII. von Everstein gilt als letzter männlicher Vertreter seines Geschlechts, ging in die Verbannung und ist 1413 letztmals erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1324 und 1356 erbauten die Grafen von Everstein unterhalb des Berges [[Burg Waldau (Emmerthal)|Waldau]] über dem Tal der Emmer die Burg [[Hämelschenburg]], die 1437 in den Besitz der Ritterfamilie [[Klencke (Adelsgeschlecht)|Klencke]] überging, welche nach 1500 den heutigen [[Schloss Hämelschenburg|Schlossbau]] errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coatofarms-Eberstein.jpg|mini|hochkant|Wappen derer von Everstein in Danmarks Adels Aarbog]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Blau ein silberner [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], golden gekrönt, rot bewehrt und rot gezungt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie646.htm Bernhard Peter]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Wappen ein [[Topfhelm]] mit einem Busch [[Pfau (Wappentier)|Pfauenfedern]] aus goldener [[Krone (Heraldik)|Krone]] über blau-weißen [[Helmdecke|Decken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen des [[Landkreis Holzminden|Landkreises Holzminden]] und des [[Landkreis Hameln-Pyrmont|Landkreises Hameln-Pyrmont]] enthalten noch heute den Eversteiner Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
{{Stammbaumliste|#Konrad&amp;amp;nbsp;I. von Everstein (vor 1120–1128) ⚭ Mechthild [[Itter (Adelsgeschlecht)|von Itter]], Tochter Gumberts von Warburg oder dessen Bruders Rembold [[von Canstein]] und der Gräfin Gepa von Arnsberg-Werl, später bekannt als [[Gepa von Itter]]&lt;br /&gt;
##Albert&amp;amp;nbsp;I. von Everstein (vor 1122–1158) ⚭ Jutta [[Grafschaft Schwalenberg|von Schwalenberg]], Tochter des Grafen [[Widekind I. (Schwalenberg)|Widekind&amp;amp;nbsp;I. von Schwalenberg]]&lt;br /&gt;
###Albert&amp;amp;nbsp;II., Graf von Everstein (vor 1162–1197) ⚭ 1167 [[Richeza von Everstein|Richeza]], von (1136–1185), eine Cousine des [[Staufer]]s [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]]&lt;br /&gt;
####Konrad&amp;amp;nbsp;II., Graf von Everstein (1200)&lt;br /&gt;
#####Clementia, Nonne im [[Kloster Willebadessen]]&lt;br /&gt;
####Albert&amp;amp;nbsp;III., Graf von Everstein (1170–1217) ⚭ Agnes [[Wittelsbach|von Wittelsbach]] Witwe des [[Wildgrafen]] Gerhard&amp;amp;nbsp;I. 1172–1198; Tochter des Pfalzgrafen [[Otto VII. (Pfalzgraf von Bayern)|Otto VII]] ⚭ Benedikta von Donauwörth&lt;br /&gt;
#####Konrad&amp;amp;nbsp;III., Stammvater der [[#Linie1|&#039;&#039;&#039;Ersten Linie&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
#####Benedikta (1234–1283) ⚭ Gottschalk II. [[Plessen (Adelsgeschlecht)|von Plesse]]&lt;br /&gt;
#####Otto&amp;amp;nbsp;I. (1224), Propst in [[Aachener Dom|Aachen]] und [[Servaasbasiliek (Maastricht)|Maastricht]]&lt;br /&gt;
#####Otto&amp;amp;nbsp;II. (1219–82), Stammvater der [[#Linie2|&#039;&#039;&#039;Zweiten Linie&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
#####Heinrich&amp;amp;nbsp;I. (1224–1225)&lt;br /&gt;
#####Sophie ⚭ Hermann I. [[Herren von Woldenberg|von Woldenberg]]&lt;br /&gt;
#####Albert&amp;amp;nbsp;IV. (1226–1260), Domherr in [[Hildesheimer Dom|Hildesheim]], Propst im Kreuzstift Hildesheim&lt;br /&gt;
#####Friedrich&amp;amp;nbsp;I. (1230–1257), Domherr in [[Mainzer Dom|Mainz]], Propst in [[Nörten-Hardenberg|Nörten]] und [[Hameln]]&lt;br /&gt;
#####Tochter ⚭ Burchard IV. [[Burg Scharzfels|von Scharzfeld]] (1203–1242)&lt;br /&gt;
#####Ludwig&amp;amp;nbsp;I., Stammvater der [[#Linie3|&#039;&#039;&#039;Dritten Linie&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
#####Clementia († vor 1257), Gräfin in [[Nienover]] ⚭ [[Ludolf&amp;amp;nbsp;IV. von Dassel]]&lt;br /&gt;
#####Hermann I., Stammvater der [[#Linie4|&#039;&#039;&#039;Vierten Linie&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Linie&#039;&#039;&#039;{{Anker|Linie1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Konrad&amp;amp;nbsp;III., Graf von Everstein (1217–1254), residierte auf den Burgen [[Burg Ohsen|Ohsen]] und [[Burgruine Rusteberg|Rusteberg]], ⚭ 1. Lutgart († 1243), ⚭ 2. Ermentrud [[Grafschaft Dassel|von Dassel]], Tochter von [[Adolf&amp;amp;nbsp;II. von Dassel]]&lt;br /&gt;
##Agnes (1287), Nonne im [[Kloster Brenkhausen]]&lt;br /&gt;
##Ludwig&amp;amp;nbsp;II., Graf von Everstein (1275–1289)&lt;br /&gt;
###Konrad&amp;amp;nbsp;VIII. (1285)&lt;br /&gt;
##Heinrich&amp;amp;nbsp;II. (1260), Domherr in Hildesheim&lt;br /&gt;
##Eberhard, Graf von Everstein (1246)&lt;br /&gt;
##Konrad&amp;amp;nbsp;IV., Graf von Everstein, Graf von Ohsen (1243–1283), ⚭ Irmengard [[Herren vom Berge|von Berge]] (1259–1285), Tochter von Wedekind&amp;amp;nbsp;III. ⚭ Richeza [[Grafschaft Hoya|von Hoya]]&lt;br /&gt;
###Luckard (1259–1282)&lt;br /&gt;
###Engelbert I., Graf von Everstein, Graf von Ohsen (1276–1291), ⚭ Gertrud von Adenoys (1291–1294), Tochter von Johann&amp;amp;nbsp;II. ⚭ Gertrud von Grimmenberg&lt;br /&gt;
###Konrad&amp;amp;nbsp;VII. (1282)&lt;br /&gt;
###Albert&amp;amp;nbsp;VIII. (1282)&lt;br /&gt;
###Wedekind I. (1282–1324), [[Mindener Domkapitel|Domherr]] in [[Mindener Dom|Minden]], Propst in Hameln&lt;br /&gt;
###Heinrich&amp;amp;nbsp;III. (1285–1312) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zweite Linie&#039;&#039;&#039;{{Anker|Linie2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Otto&amp;amp;nbsp;II., Graf von Everstein (1219–82) in Holzminden, kaiserlicher Statthalter in [[Göttingen]] und [[Gleichen]], ⚭ Ermengard [[Arnstein (Adelsgeschlecht)|von Arnstein]] († 1244), Tochter von Albert&amp;amp;nbsp;I. ⚭ Mechtild&lt;br /&gt;
##Konrad&amp;amp;nbsp;V. (1239–1298), Domherr in [[Domkerk (Utrecht)|Utrecht]], Graf von Everstein (1283)&lt;br /&gt;
##Otto&amp;amp;nbsp;III. (1239–1278), Domherr in Hildesheim&lt;br /&gt;
##Walther I. (1246–1289), Domherr in Hildesheim&lt;br /&gt;
##Albert&amp;amp;nbsp;V., Graf von Everstein (1235–1274) ⚭ Gisela von [[Büren (Adelsgeschlecht)|Büren]] (1252–1306), Tochter von Bertold&amp;amp;nbsp;III. ⚭ Adelheid&lt;br /&gt;
###Otto&amp;amp;nbsp;IV., Graf von Everstein (1277–1330), Graf [[Büren (Westfalen)|von Büren]] ⚭ Agnes; Agnes ⚭ um 1350 Burchard von Schwalenberg&lt;br /&gt;
###Bertold I. (1277–1292), Domherr in [[Paderborner Dom|Paderborn]]&lt;br /&gt;
###Friedrich&amp;amp;nbsp;II. (1277–1321), Graf in Holzminden&lt;br /&gt;
####Friedrich&amp;amp;nbsp;III. (1333–1350)&lt;br /&gt;
###Adelheid († 1321), Äbtissin im [[Kloster Böddeken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dritte Linie&#039;&#039;&#039;{{Anker|Linie3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Ludwig&amp;amp;nbsp;I., Graf von Everstein (1224–1284), ⚭ Adele [[Gleichen (Adelsgeschlecht)|von Gleichen]] (1254–1258), Tochter von Lambert II. ⚭ Sophie [[Grafschaft Weimar-Orlamünde|von Orlamünde]]&lt;br /&gt;
##Albert&amp;amp;nbsp;VI. &#039;der Däne&#039;, Graf von Everstein (1254–1284) ⚭ Marianne (1283), in [[Viborg]] begraben&lt;br /&gt;
###Albert&amp;amp;nbsp;IX. (-1299-1330- vor 1349) ⚭ Ingerd Jensdatter (Kalf) (-1349-)&lt;br /&gt;
####Albert&amp;amp;nbsp;XI. (-1336–1366- vor 1370) ⚭ Ingeborg Nielsdatter (Rani) (-1382-)&lt;br /&gt;
#####Valdemar (-1400-1423-) ⚭ Lisbeth Nielsdatter (-1334-) zu Bratbjerg&lt;br /&gt;
######Albert Valdemarsen (- vor 1432)&lt;br /&gt;
####Heinrich&amp;amp;nbsp;IV. (-1349-) zu Landting&lt;br /&gt;
#####Karen (-1422-) ⚭ Aage Hedesen Puder (-1377-1391- vor 1421) Ritter zu Rydhave&lt;br /&gt;
#####Margarete (-1391-) ⚭ Niels Ingvorsen (Rotfeld) (-1373-1386- vor 1391) zu Bratskov&lt;br /&gt;
####Hermann IV. (-1349-)&lt;br /&gt;
####Ludwig&amp;amp;nbsp;VI. (-1343–1355-) zu Sæbyholm &lt;br /&gt;
####Christian&lt;br /&gt;
####Peder I. (-1344-1386-) Ritter zu Ørnehoved&lt;br /&gt;
#####Ludwig&amp;amp;nbsp;VII (-1410-) (unsicher)&lt;br /&gt;
###Henrich Albrechtsen (Everstein) (-1307-1311- vor 1322) ⚭ Margarete Tygsdatter ([[Hvide (Adelsgeschlecht)|Hvide]]) (-1322-1332-)&lt;br /&gt;
####Jens (- vor 1322)&lt;br /&gt;
####Cäcilia ⚭ Peder II. von Everstein (-1345-1374-)&lt;br /&gt;
####Tochter (-1377-) ⚭ Gregers Pedersen (Hak) (-1327-1355-) zu Vittskövle in Skåne &lt;br /&gt;
###Ludwig&amp;amp;nbsp;V. (-1313–1328), Marschall und Kammermeister, Ritter zu Hald, Lehnsmann in [[Hammershus]] ⚭ Else Pedersdatter (-1328-1333-)&lt;br /&gt;
####Peder II. (1345) ⚭ Cäcilia von Everstein&lt;br /&gt;
#####Margrete (-1401-1405-) ⚭ 1. Mads, ⚭ 2. Johann [[Moltke (Adelsgeschlecht)|Moltke]] (-1360-1399) zu Torbenfeld&lt;br /&gt;
####Margrete (-1346-)&lt;br /&gt;
##Ludwig&amp;amp;nbsp;III., Graf von Everstein (1266–1312) ⚭ Drudeke von Dassel (1272–1283), Tochter von [[Grafschaft Dassel#Ludolf VI. von Dassel, Nienover und Schöneberg|Ludolf&amp;amp;nbsp;VI. von Dassel]]&lt;br /&gt;
###Ludwig&amp;amp;nbsp;IV., Graf von Everstein (1283–1322)&lt;br /&gt;
###Otto&amp;amp;nbsp;VIII.&lt;br /&gt;
###Hermann V.&lt;br /&gt;
###Friedrich&amp;amp;nbsp;III.&lt;br /&gt;
##Otto&amp;amp;nbsp;IV., Graf von Everstein (1266–1313), in [[Nowogard|Naugard]], Begründer der Linie [[Eberstein-Naugard]] (siehe &#039;&#039;&#039;[[Eberstein-Naugard#Stammliste|dort]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
##Bernhard&amp;amp;nbsp;I. (1266–1302), Domherr in [[Kathedrale (Kamień Pomorski)|Cammin]], Propst in [[Pasewalk]], Präzeptor im [[Templerorden]]&lt;br /&gt;
##Gebhard I. (1286), Domherr in Cammin und [[Magdeburger Dom|Magdeburg]]&lt;br /&gt;
##Tochter NN. ⚭ Helmold von Plesse († 1268/69)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vierte Linie&#039;&#039;&#039;{{Anker|Linie4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hermann I., Graf von Everstein (1226–1268), in [[Polle]], ⚭ Hedwig Jakobsson (1266), Tochter von [[Hvide (Adelsgeschlecht)#Ebbe-Linie|Jens Jakobsen Galen]] und [[Adelheid von Wassel#Ehen und Kinder|Adelheid von Dassel]]&lt;br /&gt;
##Otto&amp;amp;nbsp;V., Graf von Everstein (1260–1312), in Polle, [[Marschall von Westfalen]], ⚭ 1. Tochter von Dietrich [[Bilstein (Adelsgeschlecht)|von Bilstein]], ⚭ 2. Lutgard [[Schladen|von Schladen]] (1295–1323), Tochter von Meinher&lt;br /&gt;
###Adelheid (1302), Nonne im [[Stift Gandersheim]]&lt;br /&gt;
###Sophia (1302), Nonne im Stift Gandersheim&lt;br /&gt;
###Mechtild (1303–1305) ⚭ Konrad&amp;amp;nbsp;VI. [[Edelherren von Schöneberg|von Schonenberg]] (1279–1341)&lt;br /&gt;
###Elisabeth (1297–1318) ⚭ Gerhard&amp;amp;nbsp;II. [[Grafschaft Hallermund|von Hallermund]] (1280–1324)&lt;br /&gt;
###Hermann III., Graf von Everstein (1305–1350), in Polle, ⚭ Adelheid [[Haus Lippe|zur Lippe]] (1324), Tochter von [[Simon I. (Lippe)]]&lt;br /&gt;
####Adelheid (1315–1373) ⚭ 1336 [[Ernst I. (Braunschweig-Grubenhagen)|Ernst&amp;amp;nbsp;I. von Grubenhagen]] (1297–1360)&lt;br /&gt;
####Otto&amp;amp;nbsp;X., Graf von Everstein (1339–1373, † 1373 bei [[Leveste]]), in Polle und Ohsen, ⚭ Agnes [[Edelherren von Homburg|von Homburg]], Tochter von Siegfried&lt;br /&gt;
#####Richsa ⚭ Ludolf III. von [[Wunstorf]] (1326–1391), Witwer von Agnes [[Haus Oldenburg|von Oldenburg]]&lt;br /&gt;
#####Hermann VII., Graf von Everstein (1374–1413), in Polle und Ohsen, ⚭ Ermgard [[Waldeck|von Waldeck]] (1399–1406), Tochter von Heinrich&amp;amp;nbsp;III. von Waldeck ⚭ Elisabeth von Berg&lt;br /&gt;
######Otto&amp;amp;nbsp;XII. (1399–1402)&lt;br /&gt;
######Elisabeth (1404–1468) ⚭ [[Otto IV. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto&amp;amp;nbsp;IV. von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
#####Meinhard II. (1399)&lt;br /&gt;
#####Agnes(1374)&lt;br /&gt;
####Hermann VI. (1351–1393), Domherr in Hildesheim, ab 1373 Graf von Everstein&lt;br /&gt;
####Johann&amp;amp;nbsp;I. (1351)&lt;br /&gt;
####Otto&amp;amp;nbsp;XI. (1351)&lt;br /&gt;
####Meinhard I. (1351)&lt;br /&gt;
####Bernhard&amp;amp;nbsp;III. (1365–1379)&lt;br /&gt;
###Otto&amp;amp;nbsp;VII. (1305–1351), Domherr in Hildesheim und Minden, Propst in Hameln&lt;br /&gt;
##Tochter ⚭ Bodo VII. von Homburg&lt;br /&gt;
##Sophie (1290–1294) ⚭ Bernhard&amp;amp;nbsp;I. [[Brakel (Adelsgeschlecht)|von Brakel]] (1252–1316)&lt;br /&gt;
##Mechthild (1271–1280), Nonne im Stift Gandersheim&lt;br /&gt;
##Konrad&amp;amp;nbsp;VI. (1286)&lt;br /&gt;
##Bernhard&amp;amp;nbsp;II. (1272)&lt;br /&gt;
##Albert&amp;amp;nbsp;VII. (1291), Propst in [[Corvey]]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;D. J. Meyer: &#039;&#039;Zur Genealogie der Grafen von Everstein&#039;&#039;. NdSächs. LdV. f. Familienkunde, Sonderveröff. 7, 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kugelsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gertrud III. von Everstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Eversteiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Verwandtschaft besteht zu den:&lt;br /&gt;
* [[Eberstein (fränkisches Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
* [[Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dobbertin (Heimatforscher)|Hans Dobbertin]]: &#039;&#039;Die Piastin Richeza von Everstein und ihre Verwandtschaft&#039;&#039;. Schriftenreihe der Genealogischen Gesellschaft Hameln 14, 1957 ([http://www.polle-weser.de/seite/164180/die_piastin.html polle-weser.de])&lt;br /&gt;
* [[Uwe Ohainski]] (Hg.): &#039;&#039;Die Lehnregister der Herrschaften Everstein und Homburg&#039;&#039; (= Göttinger Forschungen zur Landesgeschichte 13). Bielefeld 2008&lt;br /&gt;
* [[Georg Schnath]]: &#039;&#039;Die Herrschaften Everstein, Homburg und Spiegelberg&#039;&#039;. 1922&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|693|693|Everstein, Grafen von|[[Georg Schnath]]|118687557}}&lt;br /&gt;
* [[Detlev Schwennicke]]: &#039;&#039;[[Europäische Stammtafeln]]&#039;&#039; XVII, 1998, Tfln. 82–85&lt;br /&gt;
* [[Burchard Christian von Spilcker]]: [http://www.polle-weser.de/seite/164267/spilker.html &#039;&#039;Geschichte der Grafen von Everstein und ihre Besitzungen.&#039;&#039;] Speyer’sche Buchhandlung, Arolsen, 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Everstein family|Everstein}}&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Siebmacher017.jpg|Wappen der Eberstein Neugarten]] in [[Johann Siebmacher]]s [[Wappenbuch]] von 1605&lt;br /&gt;
* [http://www.wappenbuch.com/imagesC/C015.jpg Wappen der Grafen von Eberstein] in [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] Wappenbuch von 1701, Band 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.889036|EW=9.577129|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118687557|VIAF=22935808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Everstein (Adelsgeschlecht)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pommersches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stammliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.2.185.225</name></author>
	</entry>
</feed>