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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-09T02:55:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konkordienformel&amp;diff=45296</id>
		<title>Konkordienformel</title>
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		<updated>2024-10-28T07:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.3.68.12: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Konkordienformel&#039;&#039;&#039; ({{laS|&#039;&#039;formula concordiae&#039;&#039;}}, Eintrachtsformel, auch &#039;&#039;das Bergische Buch&#039;&#039;) ist die letzte [[Bekenntnisschrift]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|lutherischen Kirche]]. Sie entstand 1577 auf Veranlassung des [[Kurfürst]]en [[August (Sachsen)|August von Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Konkordienformel sollte die Zerwürfnisse beilegen, die nach [[Martin Luther]]s Tod 1546 innerhalb der evangelischen Territorien dadurch entstanden waren, dass insbesondere [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]] der milden [[Philipp Melanchthon|Melanchthonschen]] Richtung ([[Philippismus]]) folgte, während das [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|ernestinische Sachsen]] und [[Württemberg]] ein strenges Luthertum vertraten ([[Gnesiolutheraner]]). Die damit zusammenhängenden Streitigkeiten reichten z.&amp;amp;nbsp;T. auch schon bis zu Luthers Lebzeiten zurück. Die Konkordienformel sollte die innerlutherischen Lehrstreitigkeiten beilegen und war der Versuch, einen „Mittelweg“&amp;lt;ref&amp;gt;So [[Johannes Wallmann]]: &#039;&#039;Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation.&#039;&#039; 7. Auflage. Mohr Siebeck, Tübingen 2012 (UTB; 1355), ISBN 978-3-8252-3731-8, S. 92 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu gehen. Die Konkordienformel ist so als innerlutherisches Konsenspapier konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der württembergische Theologe [[Jakob Andreae]] trat seit 1567 für eine Einigung der Lutheraner ein und gewann hierfür die Unterstützung von verschiedenen Territorien und deren führenden Theologen. Eine erste Vorstufe war Andreaes &#039;&#039;Schwäbische Concordie&#039;&#039; von 1573, die 1574 zur &#039;&#039;Schwäbisch-sächsischen Konkordie&#039;&#039; umgearbeitet wurde. Nach dem Sturz der Philippisten wurde Kursachsen 1575 zur treibenden Kraft der Bemühungen. Bei einem 1576 im ehemaligen sächsischen Regierungssitz [[Torgau]] gehaltenen Konvent, an dem  neben [[Georg Lysthenius]] aus Dresden, [[Martin Chemnitz (Theologe)|Martin Chemnitz]] aus Braunschweig, [[David Chyträus]] aus Rostock, [[Andreas Musculus]] und [[Christoph Corner]] aus Frankfurt (Oder) teilnahmen, wurden die &#039;&#039;Schwäbisch-sächsische Konkordie&#039;&#039; und die sogenannte &#039;&#039;Maulbronner Formel&#039;&#039; von 1576 zum &#039;&#039;Torgauer Buch&#039;&#039; vereinigt. Nach dem Einlaufen zahlreicher Gutachten wurde dieses im März und  Mai 1577 im [[Kloster Berge]] bei [[Magdeburg]] von den erwähnten Theologen, zu denen statt Georg Lysthenius [[Nikolaus Selnecker]] aus [[Leipzig]] kam, abermals umgearbeitet und nun das &#039;&#039;Bergische Buch&#039;&#039; genannt. Es ist identisch mit der &#039;&#039;Solida Declaratio&#039;&#039; der Konkordienformel; als Kurzfassung (&#039;&#039;Epitome&#039;&#039;) wurde eine Zusammenfassung anerkannt, die Andreae bereits 1576 verfasst hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Formel wurde jede Annäherung an die [[reformierte Kirche|Reformierten]] unmöglich gemacht. Dies konkret durch die Abendmahlslehre. Eine bloß zeichenhafte oder geistige Auffassung des Abendmahls durch die Calvinisten wird abgelehnt. „Die Lehre von der Gegenwart von Leib und Blut Christi im Abendmahl wird lutherisches Dogma. Damit wird der Trennungsstrich zum Calvinismus definitiv.“&amp;lt;ref&amp;gt;So [[Johannes Wallmann]]: &#039;&#039;Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation.&#039;&#039; 7. Auflage. Mohr Siebeck, Tübingen 2012 (UTB; 1355), ISBN 978-3-8252-3731-8, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchliche Anerkennung erhielt die Konkordienformel unter anderem in Kursachsen, [[Kurbrandenburg]], der [[Kurpfalz]], 20 Herzogtümern, 24 Grafschaften und 35 Reichsstädten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche (BSLK), S. 762–766; vgl. S. 15–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 8000 bis 9000 lutherische Theologen erkannten sie durch ihre Unterschrift an.&amp;lt;ref&amp;gt; Gert Kelter: &#039;&#039;[http://www.selk.de/download/Konkordienformel.pdf Einführung in die Konkordienformel]&#039;&#039; (PDF-Datei; 32&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch wurde sie nicht von allen [[lutherisch]]en Territorien befürwortet; daher gilt sie auch heute nicht in allen evangelisch-lutherischen Kirchen als Bekenntnisschrift. So wurde sie u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]], [[Pfalz-Zweibrücken|Zweibrücken]], [[Anhalt]], [[Pommern]], [[Holstein]], [[Dänemark]], [[Schweden]], [[Nürnberg]] und [[Straßburg]] nicht angenommen. Herzog [[Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Julius]] von Braunschweig-Wolfenbüttel, der zu den entschiedensten Förderern gehört hatte, verweigerte sich nach dem Streit um die [[Amtseinführung Heinrich Julius’ von Braunschweig-Wolfenbüttel als Fürstbischof von Halberstadt|Amtseinführung seines Sohnes als Fürstbischof von Halberstadt]]. In Kurbrandenburg wurde sie im 17. Jahrhundert aus der Liste der Bekenntnisschriften gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pfarrer in Kursachsen mussten ein Bekenntnis zur Konkordienformel ablegen. Es kursierte ein Vers:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Schreibet, lieber Herre, schreibt,&amp;lt;br /&amp;gt;dass Ihr bei der Pfarre bleibt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1580 erschien das &#039;&#039;[[Konkordienbuch]]&#039;&#039; als Zusammenstellung verbindlicher Bekenntnistexte: Es enthält die Konkordienformel sowie die von ihr als maßgeblich benannten altkirchlichen und reformatorischen Bekenntnisse. Mit dieser autoritativen Sammlung gilt „der Prozess der Bekenntnisbildung der lutherischen Kirchen [als] abgeschlossen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Graf]]: &#039;&#039;Protestantismus&#039;&#039; München 2017, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Konkordienformel wurde auf Deutsch abgefasst. Eine spätere Übersetzung ins Lateinische besorgten Chemnitz und Selnecker. Der erste Teil, Epitome genannt, enthält in zwölf Artikeln die Beurteilung und Entscheidung der bisher strittigen Lehrpunkte. Zuerst wird jeweils die Streitfrage &#039;&#039;(status controversiae)&#039;&#039; dargelegt, die rechtgläubige Auffassung des strittigen Punktes in den sogenannten Affirmativa bündig zusammengefasst, endlich die ihr entgegenstehende Lehre in der Negativa oder Antithesis ihren Hauptpunkten nach bezeichnet und sofort „verworfen und verdammt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Teil, &#039;&#039;solida declaratio&#039;&#039; (= ausführliche Darlegung) genannt, erörtert dieselben Artikel im Zusammenhang und ist eigentlich das &#039;&#039;Torgauer Buch&#039;&#039; nach den Veränderungen, auf die man sich im [[Kloster Berge]] geeinigt hatte, weshalb es auch als &#039;&#039;Bergisches Buch&#039;&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel der Konkordienformel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;1 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von der [[Erbsünde]] || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De peccato originis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Gegen [[Matthias Flacius]], der behauptete, die Erbsünde gehöre zum Wesen des Menschen.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;2 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Vom freien Willen || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De libero arbitrio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Eindeutige Ablehnung einer möglichen Hinwendung des Willens zur Gnade Gottes unter Bezug auf Luthers &#039;&#039;[[De servo arbitrio]]&#039;&#039; im Zusammenhang mit dem [[Synergistischer Streit|Synergistischen Streit]].&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;3 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von der Gerechtigkeit vor Gott&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De iustitia fidei coram deo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Sowohl gegen [[Andreas Osiander]], der die [[Rechtfertigung (Theologie)|Rechtfertigung]] als Einwohnung der göttlichen Natur Christi im Menschen verstand, als auch gegen [[Franciscus Stancarus]], der nur die menschliche Natur Christi wirken sah, im Zuge des [[Osiandrischer Streit|Osiandrischen Streits]]: Festschreibung der forensischen Rechtfertigungsvorstellung Melanchthons.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;4 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von guten Werken || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De bonis operibus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Sowohl gegen [[Georg Major]], der [[Werke der Barmherzigkeit|gute Werke]] als notwendig für die Seligkeit bezeichnete, als auch gegen [[Nikolaus von Amsdorff]], der im Zuge des [[Majoristischer Streit|Majoristischen Streits]] behauptete, gute Werke seien schädlich für die Seligkeit; stattdessen Pochen auf das &#039;&#039;[[sola fide]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;5 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von Gesetz und Evangelium&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De lege et evangelio&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Feststellung, dass das Evangelium reine Gnaden-, keine Gesetzes- oder Bußpredigt sei. Die Aussage steht im Zusammenhang mit dem [[Antinomistischer Streit|Antinomistischen Streit]].&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;6 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Vom dritten Gebrauch des Gesetzes&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De tertio usu legis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Gegen die Auffassung, dass der wiedergeborene Christ das Gesetz nicht mehr benötige. ([[Usus in renatis]] oder &#039;&#039;tertius usus legis&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;7 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Vom heiligen Abendmahl Christi&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De coena domini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Im Zuge des [[Zweiter Abendmahlsstreit|zweiten Abendmahlsstreits]] Verwerfung der reformierten und der katholischen Abendmahlslehre sowie Betonung der [[Realpräsenz]] und Ubiquität Christi.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;8 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von der Person Christi || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De persona Christi&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Betonung der „höchsten Gemeinschaft“ von [[Christologie#Die Zwei-Naturen-Lehre|göttlicher und menschlicher Natur in Christus]].&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;9 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von der Höllenfahrt Christi&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De descensu Christi ad inferos&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Christus sei nach dem Begräbnis in menschlicher und göttlicher Natur [[Höllenfahrt Christi|in die Hölle gefahren]], habe den Teufel besiegt und ihm so die Macht der Hölle entrissen.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;10 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von Kirchengebräuchen || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De ceremoniis ecclesiasticis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Auch Belange um Ordnungen und Riten, sogenannte [[Adiaphoristischer Streit|Adiaphora]] („Nebendinge“) dulden im &#039;&#039;status confessionis&#039;&#039; keine Kompromisse.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;11&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von der ewigen Vorsehung und Wahl Gottes&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De aeterna praedestinatione Dei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Prädestination]] zum Heil gibt Hoffnung, es gibt keine Prädestination zur Verdammnis, wie [[Johannes Calvin|Calvin]] und [[Ulrich Zwingli|Zwingli]] behaupten.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art.&amp;amp;nbsp;12 || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Von anderen Rotten und Sekten&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &#039;&#039;De aliis haeresibus et sectis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Gegen [[Täufer]], Irrungen in Polizei (d.&amp;amp;nbsp;h. Obrigkeit) und Haushaltung, gegen [[Kaspar Schwenckfeld|Schwenkfeldianer]], [[Arianismus|Arianer]] und [[Antitrinitarier]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Meyers Konversationslexikon]], Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885–1892, Bd. 10, S. 8 [http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=109634 Digitalisat bei retro|bib]&lt;br /&gt;
* {{TRE|19|476|483|Konkordienformel|[[Ernst Koch (Theologe)|Ernst Koch]]}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Georg Pöhlmann]]: &#039;&#039;Konkordienbuch/-formel.&#039;&#039; In: Helmut Burkhardt u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &#039;&#039;Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde. &#039;&#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &#039;&#039;G–N.&#039;&#039; Brockhaus, Wuppertal u.&amp;amp;nbsp;a. 1993, ISBN 3-417-24642-3.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Baur]]: &#039;&#039;Luther und die Bekenntnisschriften.&#039;&#039; In: Jörg Baur: &#039;&#039;Einsicht und Glaube.&#039;&#039; Band&amp;amp;nbsp;2. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1994, ISBN 3-525-56187-3, S.&amp;amp;nbsp;44–56.&lt;br /&gt;
* [[Irene Dingel]]: &#039;&#039;Concordia controversa. Die öffentlichen Diskussionen um das lutherische Konkordienwerk am Ende des 16. Jahrhunderts&#039;&#039; (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte 63). Gütersloh 1996.&lt;br /&gt;
* [[Robert Kolb (Theologe)|Robert Kolb]]: &#039;&#039;Die Konkordienformel. Eine Einführung in ihre Geschichte und Theologie.&#039;&#039; [[Oberurseler Hefte]] Ergänzungsband&amp;amp;nbsp;8, Edition Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-7675-7145-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://thebookofconcord.org/deutsch/wiederholung-und-erklarung-etlicher-artikel-augsburgischer-konfession/ Text der &#039;&#039;Solida Declaratio&#039;&#039; in modernisiertem Deutsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=bekenntnisse:concordienformel „Concordien-Formel“ (1577, Epitome, deutsch)]&lt;br /&gt;
* Gert Kelter: &#039;&#039;[http://www.selk.de/download/Konkordienformel.pdf Einführung in die Konkordienformel]&#039;&#039; (PDF-Datei; 32&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Manfred Roensch: [http://www.selk.de/download/Roensch-Konkordienformel.pdf Die theologische Bedeutung der Konkordienformel vor ihrem geschichtlichen Hintergrund] (PDF; 53 kB)&lt;br /&gt;
* Manfred Roensch: &#039;&#039;[http://www.selk.de/download/Nr20-Roensch-Konkordienformel.pdf Die Konkordienformel in der Geschichte des deutschen Luthertums]&#039;&#039; (PDF; 298 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Konkordienbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4165031-1|LCCN=n/80/146712|VIAF=214249558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bekenntnisschrift der evangelisch-lutherischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Torgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Torgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion 1577]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.3.68.12</name></author>
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