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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kap_Emine&amp;diff=1376303</id>
		<title>Kap Emine</title>
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		<updated>2025-04-25T06:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.32.40.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=42/42/05/N |EW=27/53/59/E |type=landmark |region=BG}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kap Emine location in Bulgaria.png|miniatur|Kap Emine – Bulgarien – [[Schwarzes Meer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulgaria 1994 CIA map Emine.jpg|miniatur|Kap Emine (rotes Viereck) – Bulgarien – Nachbarorte: [[Burgas]], [[Ajtos]], [[Warna]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cape-emine-dinev.jpg|miniatur|Leuchtturm auf Kap Emine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emine.jpg|270px|miniatur|Nördliche Steilküste von Kap Emine]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kap Emine&#039;&#039;&#039; ({{BgS|Нос Емине|Nos Emine}}) ist ein [[Kap]] im Osten des [[Balkangebirge]]s am [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] in [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] in [[Bulgarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kap Emine liegt 79&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Warna]] und 54&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Burgas]] entfernt. In der Nähe liegen die Orte [[Obsor]] (14 km weiter nördlich), sowie [[Nessebar]] (14 km Luftlinie über das Meer, bzw. 22 km Landweg um die Bucht), [[Sonnenstrand]] (15 km im Westen) und [[Sweti Wlas]] (8 km im Westen), alle weiter südlich. Kap Enime liegt in Sichtweite vom Sonnenstrand und von Nessebar. Umgekehrt hat man vom Kap Emine nach Süden einen Überblick über die Bucht von Nessebar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kap liegt in der [[Oblast Burgas]], Gemeinde Nessebar. Zwei Kilometer westlich liegt das Dorf [[Emona (Bulgarien)|Emona]], der Geburtsort des legendären [[Thraker|thrakischen]] Königs [[Rhesos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kap Emine befindet sich der Endpunkt des [[Bergwanderweg Kom–Emine|Bergwanderwegs Kom–Emine]], des [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäischen Fernwanderwegs E3]] sowie der nördlichste Punkt der [[Bucht von Burgas]]. Der südlichste Punkt der Bucht von Burgas ist [[Maslen nos]] (bulg. Маслен нос).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Felsenkap ist der östlichste Teil des Balkangebirges. Es fällt fast senkrecht, 60 m tief schroff ins Meer ab. Das Kap ist von hunderten kleinen Felsen umgeben, die im Umkreis von 250 m aus dem Wasser ragen bzw. unter Wasser liegen. Deshalb ist der Uferbereich hier auch außerordentlich gefährlich für Schiffe, die das Kap nur mit einem großen Sicherheitsabstand umrunden. Auf dem Kap steht ein 9,4 m hoher [[Leuchtturm]], der am 15. Dezember 1880 seinen Betrieb aufgenommen hatte. Angeblich ist Kap Emine das stürmischste Kap Bulgariens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bulgarische Schwarzmeerküste wird am Kap Emine in die nördliche und die südliche bulgarische Schwarzmeerküste unterteilt. Unmittelbar nördlich von Kap Emine liegt das [[Naturschutzgebiet Irakli]] (bulg. Иракли).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Kaps liegt das Steilufer Afrodiso (bulg. Афродизо).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Kame Kap Emine wird von einem dort befindlichen mittelalterlichen Kloster und einer Festung ([[Festung Emona]] – „Paleocasto“ = „Alte Festung“) abgeleitet, die den Namen Emine trugen. Von den Ruinen des Klosters und der Festung ist nur noch sehr wenig zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Emine stammt von dem altgriechischen Namen des Balkangebirges ab – griech.: Αίμος – Aimos (Aemon), lat. Haemus. Andere leiten den Namen des Kaps von dem griechischen Wort für einen „kühlen, stürmischen, windigen Platz“ ab oder auch von dem Namen der Mutter des Propheten [[Mohammed]] ab. Sie hieß auf Arabisch [[Amina bint Wahb|Amina]], was im Türkischen als „Emine“ gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche „Sweti Nikola“ befindet sich ca. 1 km vom Kap entfernt. Obwohl sie zum Kulturdenkmal erklärt wurde, wurde sie bereits vor einigen Jahren ausgeraubt und aufgegeben. Die Klosterkirche wurde vor einigen Jahren von außen restauriert. Sie ist jedoch für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Klosterkirche ist Teil des ehemaligen Klosters „Sweti Nikola“  (bulg. Св. Николай Чудотворец; Sweti Nikolaj der [[Thaumaturgie|Wundertäter]] – [[Nikolaus von Myra]]), das im 10. Jahrhundert gegründet wurde. 1805 wurde das Kloster von den Einwohnern von [[Kardschali]] zerstört, später jedoch wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Quellen zu den Anfängen des Klosters. Der Legende nach steht die Gründung des Klosters in Zusammenhang mit dem Schutzheiligen der Seeleute und Fischer. auf seiner Wanderung durch das Balkangebirge wurde er von Osmanen verfolgt. Bei seiner Flucht nach Osten wuchs immer neues Land unter seinen Füßen, immer weiter ins Meer hinein. So ist das Kap Emine entstanden. Am Endpunkt seiner Flucht haben dann die Einwohner der Gegend ein Kloster errichtet, dessen Schutzpatron er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vögel ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des Kaps Emine (0,5 [[Hektar|ha]]) wurden 218 Vogelarten gezählt, von denen 60 Arten 1985 in das bulgarische [[Rote Liste gefährdeter Arten|Rotbuch]] für gefährdete Arten aufgenommen wurden. Laut [[BirdLife International]] (2004) sind von den angetroffenen Arten 96 Arten von Bedeutung für den europäischen Naturschutz. In die Kategorie SPEC1 (vom weltweiten Aussterben betroffen) fallen 8 Arten. In die Kategorie SPEC2 (vom Aussterben in Europa betroffen) fallen 29 Arten. In die Kategorie SPEC3 fallen 79 Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BirdLife International hat 1997 das Kap Emine zu einem wichtigen ornithologischen Platz erklärt. 2005 wurde das ornithologisch wichtige Gebiet auf das gesamte Gebiet von Kap Emine ausgedehnt, um die im europäischen Maßstab gefährdeten Vogelarten zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druck durch den Ansturm des Massentourismus und die Bautätigkeit in der Nähe stehen im Widerspruch dazu, dass das gesamte Kap Emine weitläufig zum [[Natura 2000]]-Gebiet erklärt wurde, zu dessen Einhaltung Bulgarien wegen seiner Mitgliedschaft in der EU verpflichtet ist. Das ganze Gebiet wird abseits der Straßen noch immer von Geländewagen befahren, was in Natura-2000-Gebieten verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Richtlinie 79/409/EWG des Rates vom 2. April 1979 über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten (Anlage 1) werden 73 der am Kap Emine angetroffenen Vogelarten angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Emine-Vogel-Schutzgebiet erstreckt sich vom Dorf Panitsovo im Westen bis zum Kap Emine im Osten. Im Norden umfasst es das Tal des Flusses Dvoinitsa bis im Süden zu die Ortschaften Aheloy und Kableshkovo, incl. des nördlichen Teils der Bucht von Burgas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kap Emine liegt am [[Vogelzug|Nord-Süd Migrationsweg der Zugvögel]], die &#039;&#039;Via Pontica&#039;&#039;. Hier ist eine Engstelle der Zugroute für Pelikane, Störche und Greifvögel. Die Zugvögel sammeln sich hier, um das Balkangebirge zu umfliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Störche und Pelikane fliegen of direkt über die Bucht von Burgas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Uferbereich und das Gewässer um das Kap Emine ist eines der wenigen Gebiete in Bulgarien, wo ständig der [[Mittelmeer-Sturmtaucher]] (&#039;&#039;Puffinus yelkouan&#039;&#039;) anzutreffen ist. Das Kap ist eines der wichtigsten Plätze in Europa für diese Vogelarten. Das Gleiche trifft auf folgende Vogelarten zu:&lt;br /&gt;
* [[Olivenspötter]] (&#039;&#039;Hippolais olivetorum&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Heidelerche]] (&#039;&#039;Lullula arborea&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Halbringschnäpper]] (&#039;&#039;Ficedula semitorquata&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Mittelspecht]] (&#039;&#039;Dendrocopos medius&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Blauracke]] (&#039;&#039;Coracias garrulus&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Schreiadler]] (&#039;&#039;Aquila pomarina&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Kurzfangsperber]] (&#039;&#039;Accipiter brevipes&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Nonnen-Steinschmätzer]] (&#039;&#039;Oe. pleschanka&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Fluss-Seeschwalbe]] (&#039;&#039;Sterna hirundo&#039;&#039;),&lt;br /&gt;
* [[Zwergseeschwalbe]] (&#039;&#039;Sterna albifrons&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter versammeln sich hier an der Küste [[Prachttaucher]] (&#039;&#039;Gavia arctica&#039;&#039;), [[Tafelente]]n (&#039;&#039;Aythya ferina&#039;&#039;) und andere Wasservögel in großer Anzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bulgarische Kaps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kap Emine und [[Kap Kaliakra]] gibt es an der bulgarischen Schwarzmeerküste noch die Kaps:&lt;br /&gt;
* Kap Kontschan  (bulgarisch Кочан)&lt;br /&gt;
* Kap Sweti Atanas (bulgarisch нос Свети Атанас) – 17 km nördlich von Kap Emine&lt;br /&gt;
* Kap St. Konstantine&lt;br /&gt;
* Kap Ilandjik&lt;br /&gt;
* Kap Tscherni nos (bulgarisch Черни нос)&lt;br /&gt;
* Kap Ilandschik (bulgarisch нос Иланджик)&lt;br /&gt;
* [[Kap Galata]] (bulgarisch нос Галата)&lt;br /&gt;
* Kap Schabla (bei [[Schabla]])&lt;br /&gt;
* Maslen Nos (bulgarisch Маслен нос)&lt;br /&gt;
* Kap Tuslata (bulgarisch нос Тузлата)&lt;br /&gt;
* Kap Ekrene&lt;br /&gt;
* Kap Rochi (bulgarisch нос Рохи)&lt;br /&gt;
* Kap Humata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kap (Europa)|Emine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kap (Bulgarien)|Emine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nessebar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.32.40.135</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kohlenstaubfeuerung&amp;diff=626963</id>
		<title>Kohlenstaubfeuerung</title>
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		<updated>2024-11-12T11:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.32.40.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kohlenstaubfeuerung&#039;&#039;&#039; ist ein [[Staubfeuerung]]sverfahren zur Erzeugung thermischer Energie aus gemahlener [[Kohle]]. Das Verfahren kommt vorwiegend in Großkraftwerken zur Anwendung. Aufgrund steigender Energiepreise wird das Verfahren auch in kleineren Anlagen (Feuerung von [[Wasserrohrkessel]]n oder Zementmühlen, Trocknungsöfen) eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
Die Kohle wird in einer Mahlanlage gemahlen und getrocknet. Anschließend wird sie entweder in einem Zwischenbunker gespeichert (&#039;&#039;indirekte Feuerung&#039;&#039;) oder direkt aus dem Mühlenausgang (Sichter) pneumatisch zu den Kohlenstaubbrennern gefördert (&#039;&#039;direkte Feuerung&#039;&#039;). In modernen Großkraftwerken (200&amp;amp;nbsp;MW–1350&amp;amp;nbsp;MW) sind direkte [[Staubfeuerung]]en heute die Regel. Indirekte Feuerungen findet man häufig in [[Zement]]werken oder bei kleineren [[Dampfkessel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Aufmahlen der Kohle vergrößert sich ihre Oberfläche so stark, dass eine schnelle [[Verbrennung (Chemie)|Verbrennung]] im Feuerungsraum gewährleistet ist. Aufgrund der kurzen Reaktionszeiten mit der Verbrennungsluft ist im Gegensatz zur [[Rostfeuerung]] der gespeicherte Energieinhalt in der Feuerung sehr gering. Die Hauptvorteile der Kohlenstaubfeuerung sind sowohl ihr besserer [[Wirkungsgrad]] (hoher Ausbrand der Kohle, niedrigerer [[Verbrennungsluftverhältnis|Luftüberschuss]]) sowie die bessere (schnellere) Regelbarkeit der Feuerungsleistung und geringere Stickoxidbildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rohstoff ===&lt;br /&gt;
Die Aufmahlung sowie die Korngröße der Kohleteilchen hängen von der eingesetzten Kohle ab. Als wichtigste Vertreter seien hier genannt:&lt;br /&gt;
* [[Steinkohle]] (Aufmahlung in vertikalen Schüsselmühlen mit einer Austrittskorngröße von 70&amp;amp;nbsp;µm und einer Austrittstemperatur von ca. 100&amp;amp;nbsp;°C)&lt;br /&gt;
* [[Braunkohle]] (Aufmahlung in [[Schlagradmühlen]] mit einer Austrittskorngröße von 100&amp;amp;nbsp;µm bis zu 1000&amp;amp;nbsp;µm und einer Austrittstemperatur von ca. 250&amp;amp;nbsp;°C)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Brenner gefördert wird die Kohle in direkten Feuerungen in einem Massenverhältnis Luft zu Kohle von ca. 2. Bei indirekten Feuerungen ist dieses Verhältnis z.&amp;amp;nbsp;T. deutlich kleiner (bis 0,1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohle wird in [[Kohlemühle]]n gemahlen. Aufgrund der Bildung explosionsfähiger Stäube müssen [[Explosionsschutz]]maßnahmen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Inertisierung]] der Mühle) eingehalten werden. Der Kohlenstaub wird pneumatisch zu dem Kohlenstaubbrenner gefördert. Der Brenner dosiert den Kohlenstaub sowie die Verbrennungsluft in den Feuerungsraum. Das Anfahren des Kessels und das Erwärmen der Ausmauerung auf die [[Zündtemperatur]] des Kohlenstaubs erfolgt mit einem Zündbrenner, der mit [[Erdgas]] oder [[Heizöl]] befeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brenner ===&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Brennerformen und Ausführungen der Luftzuführung (sogenannte Luftstufungen), um die Verbrennung möglichst schadstoffarm zu gestalten. Häufigstes Ziel ist hierbei die Absenkung der Brennertemperatur zur Verringerung der [[Stickoxide|Stickoxid]]-Bildung. Eine Kohlenstaubfeuerung besteht aus Gruppen von Kohlenstaubbrennern (meist in Ebenen am Kessel angebracht). In der Regel speist eine Mühle eine Gruppe von mehreren Brennern in einer Ebene. Ein Großkessel kann eine Höhe von über 150&amp;amp;nbsp;m erreichen. Die Kohlenstaubfeuerung befindet sich im unteren Teil des Kessels (bis ca. 40&amp;amp;nbsp;m) aufgeteilt in ca. 3–6 Ebenen, welche jeweils einige Meter übereinander angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerung ===&lt;br /&gt;
Die Kohlenstaubfeuerung wird vorwiegend in Kraftwerken zur Dampferzeugung angewandt. Hier gibt es mehrere Varianten, die im Wesentlichen durch die Anordnung der Kohlenstaubbrenner charakterisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Tangentialfeuerung]]&lt;br /&gt;
:Bei dieser Feuerungsart sind die Brenner rund um den Kessel angebracht und so ausgerichtet, dass die eingetragene Kohle aller Brenner einer Ebene in einer spiralförmigen Bahn im Kessel aufsteigt.  Vorteile dieser Feuerungsart ist der lange (spiralförmige) Ausbrandweg.&lt;br /&gt;
;[[Wandfeuerung]]&lt;br /&gt;
:Bei dieser Feuerungsart sind die Brenner an einer Wand angebracht (Einseitenfeuerung) oder auch an gegenüberliegenden Seiten (Doppelwandfeuerung). Manchmal sind die Brenner der gegenüberliegenden Seiten auch gegeneinander versetzt (Boxerfeuerung). Wandfeuerungen haben den Vorteil, dass man die Flamme näher am Brenner kontrollieren kann. Somit ist eine variablere Luftführung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Feuerungen sind heutzutage [[Trockenfeuerung]]en. Dies bedeutet, dass die Brennraumtemperatur unter dem Schmelzpunkt der [[Schlacke (Verbrennungsrückstand)|Schlacke]] liegt. Ältere Anlagen sind als [[Schmelzkammerfeuerung]] ausgelegt. Eine noch häufig in den [[Vereinigte Staaten|USA]] verwendete Feuerungsart ist die Zyklonfeuerung, welche die Kohle im Brenner ([[Zyklonbrenner]]) verbrennt und ebenfalls eine Schmelzfeuerung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Kohlestaubfeuerungen von Kohlekesseln haben ca. 4–10 Mühlen pro Kessel und 16 – 40 Brenner. Eine solche Feuerung verbrennt zwischen 100&amp;amp;nbsp;t und 400&amp;amp;nbsp;t Kohle pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asche ===&lt;br /&gt;
Die bei der [[Feuerung]] anfallende [[Asche]] sinkt entweder nach unten oder wird mit dem [[Rauchgas]] aus dem [[Dampferzeuger]] ausgetragen. Bei der Austragung in trockener Form spricht man von der [[Trockenentaschung]]. Eine besondere Bauform ist die Schmelzkammerfeuerung. Hierbei wird die Feuerraumtemperatur so hoch gewählt, dass die Asche flüssig (als Schlacke) abgezogen werden kann. Zur Abscheidung der Flugasche aus dem Rauchgas werden in der nachgeschalteten Rauchgasreinigung oft [[Elektrofilter]] oder Gewebefilter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die erste Kohlenstaubfeuerung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA gebaut. Es werden derzeit jedes Jahr über hundert dieser Kohlegroßfeuerungsanlagen errichtet, die meisten in Indien und China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Einsatz stationär betriebener Anlagen wurde die Kohlenstaubfeuerung auch bei [[Dampflokomotive]]n eingesetzt. Hier hat sie sich wegen der dauernd zu ändernden Brennerleistung nicht durchsetzen können. Da bei einer Dampflok die Feuerung dauernd reguliert werden muss und die Kohlestaubfeuerung keine Energie einspeichert, kann nie eine optimale Verbrennungsleistung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Frachtschiff &#039;&#039;[[Nicea (Schiff)|Nicea]]&#039;&#039; wurde 1934 auf Kohlenstaubfeuerung umgestellt. Die Technik konnte sich jedoch auch hier nicht durchsetzen, zumal der Dampfantrieb in der Schifffahrt in der Folgezeit durch [[Schiffsdieselmotor]]en abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftlichkeit und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Mit der starken Verteuerung der Energieträger Öl und Gas hat sich die Staubfeuerung auch in kleineren und mittleren Feuerungsanlagen etabliert. Neben kommunalen und industriellen Heiz- und Heizkraftwerken wird Braunkohlenstaub (BKS) überwiegend in der Asphalt-, Zement- und Kalkindustrie eingesetzt. Diese dezentralen Anlagen haben in der Regel keine eigene Braunkohleaufbereitung, sondern lagern fertigen Braunkohlenstaub in explosionsgesicherten Silos. Die Anlieferung des Brennstoffes vom Betrieb der [[Kohleveredlung]] zum Verbraucher erfolgt durch Silo-Lkws oder Eisenbahnwaggons. Diese Feuerungsanlagen haben Leistungen von ca. 5 bis 15&amp;amp;nbsp;MW und können traditionelle Energieträger der Industrie in gewissen Bereichen ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungen ==&lt;br /&gt;
Braunkohlenstaubfeuerungen ([[BKS-Feuerung]]) in Kombination mit industriellen Kesselanlagen werden in Pilotprojekten in Europa auch in CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-armer oder sogar -freier Ausführung erprobt. In direkter Nachbarschaft zum [[Kraftwerk Schwarze Pumpe#Pilotanlage zur CO2-Abscheidung (2006–2014)|Kraftwerk Schwarze Pumpe]] in der [[Niederlausitz]] war ein mit Braunkohlestaub gefeuerter 30&amp;amp;nbsp;MW-[[Dampfkessel]] in Betrieb, dem reiner [[Sauerstoff]] zur Verbrennung zugeführt wurde. Als Abgas erhält man nach der Kondensation des Wasserdampfes fast reines CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, das kondensiert (verflüssigt) wird. Dies erlaubt dann die Deponierung der Abgase [[Tag (Bergbau)|untertage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vattenfall.de/de/veredlung/veredlung-lignoplus.htm Lausitzer Braunkohlenstaub von Vattenfall inklusive Anwendungsschemata]&lt;br /&gt;
* [https://aei.pitt.edu/49335/1/A8009.pdf Entwicklung eines Wasserrohrkessels mit Kohlenstaubfeuerung] (abgerufen am 17. September 2020)&lt;br /&gt;
* [https://cuvillier.de/uploads/preview/public_file/1910/9783869552286.pdf Betriebsoptimierung moderner Steinkohlenstaubfeuerungen zur Vermeidung von Feuerraumkorrosion] (abgerufen am 17. September 2020)&lt;br /&gt;
* [https://katalog.ub.uni-weimar.de/tgl/TGL_30323-01_12-1988.pdf Kohlenstaubfeuerungen] (abgerufen am 17. September 2020)&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/38121.jpg System der Kohlenstaubfeuerung nach System Wendler auf eisenbahnstiftung.de (1955)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staubtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohletechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.32.40.135</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_von_Dampierre&amp;diff=342792</id>
		<title>Heinrich von Dampierre</title>
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		<updated>2024-09-18T11:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.32.40.135: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Duval Graf von Dampierre Seite 1 Bild 0001.jpg|miniatur|Kupferstich mit dem Porträt Heinrichs von Dampierre, aus [[Theatrum Europaeum]] von 1662]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Statue Dampierre.jpg|mini|Statue in der Feldherrenhalle des [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinrich Duval, Graf von Dampierre&#039;&#039;&#039; (* [[1580]] auf [[Château Hans]] im Champagne; † [[9. Oktober]] [[1620]] in [[Bratislava|Pressburg]]) war ein [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlicher]] [[Feldmarschall]] und [[Kriegsrat]] zu Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dampierre, Sohn des Jacques du Val de Mondreville, Baron du Hans (französischer Kammerherr, Haushofmeister Katharinas von Medici, Gouverneur von St. Menehould) und der Anne de Bossu a.d. H. Hénin-Liétard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1601 trat er zunächst in spanische Dienste in den Niederlanden ein, trat aber bald, auf Wunsch des Vaters, in kaiserliche Dienste unter [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] über, wo er bereits 1602 als Obrist am Feldzug unter [[Giorgio Basta|Basta]] teilnahm. Er diente in [[Ungarn]] und [[Siebenbürgen]], besiegte 1604 die Eindringlinge, wurde aber bald darauf von [[Stephan Bocskay]] aus Siebenbürgen vertrieben und versuchte 1605 vergeblich, [[Esztergom|Gran]] gegen die [[Langer Türkenkrieg|Türken]] zu halten. Als Obrist über 3 Kompanien „Raizische“-Reiter, wurde aber von seinen meuternden Truppen zur Kapitulation gegen freien Abzug gezwungen. Die Meuterer wurden hingerichtet und ein Kriegsgerichts gegen Dampierre einberufen, weshalb er ab 30. Jänner 1606 in Wien unter Hausarrest stand. Am 15. September 1606 wurde er schließlich jedoch wieder freigelassen. 1609 wurde ihm als Obrist 500 Arkebusier-Pferde (zusätzlich zu den 300 Raizen-Pferden) unterstellt. Im Jänner 1611 folgte der Feldzug nach Böhmen gegen die „Passauer“ unter Feldmarschall Herberstein mit dem Einzug in Breslau am 28. September mit König Matthias. Am 11. November 1611 wurde er dem Palatin Forgács in Oberungarn zur Verfügung gestellt und nahm als Kommandant am unglücklichen Feldzug gegen Bathori teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum kaiserlichen [[Hofkriegsrat]] (1613), [[Kämmerer]] (1617) und [[Oberst]]en ernannt, leistete er 1616–17 Dienste gegen die [[Republik Venedig|Venezianer]]. Dampierre war ab 1616 Obrist-Inhaber des in diesem Jahre angeworbenen [[Arquebusier-Regiment Dampierre|Arquebusier-Regiments]], sowie des 1619 aufgestellten Kürassier-Regiments das als späteres [[K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Graf Montecuccoli“ Nr. 8]] das älteste Regiment der österreich-ungarischen Monarchie werden sollte. 1617 wurde er Kommandant in der Grafschaft Mitterburg und in Istrien (27. Juni 1617 Schlacht an der Rubbia, 13. Juli 1617 Schlacht bei Mariano) und Nachfolger Trauttmansdorffs über das französische Kriegsvolk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|böhmischen Unruhen 1618]] nahm er mit einem eilig zusammengestellten Heer [[Bystřice u Benešova|Bistritz]] ein und [[Entsatz|entsetzte]] das vom Grafen [[Thurn]] besetzte [[Budweis]], wurde jedoch durch Nachschubmangel zum [[Rückzug]] genötigt. Am 9. November 1618 konnte er durch eine List; er gab seine Truppen für böhmische aus, Lomnitz einnehmen. Im folgenden Jahr siegte er mit [[Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy|Karl von Bucquoy]] und [[Wallenstein]] bei [[Moldautein|Tein an der Moldau]] über [[Ernst von Mansfeld]] und befreite dadurch [[Wien]], wurde aber dann nach Mähren zurückgedrängt. Am 8. März 1619 wurde er Ritter des [[Ritterorden der christlichen Miliz|Ordens Christianae Militiae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dampierre fiel 1620 im [[Dreißigjähriger Krieg#Böhmisch-pfälzischer Krieg (1618–1623)|Böhmischen Krieg]] beim Versuch, mit 10.000 Mann die Stadt und das Schloss [[Schlossgrund (Bratislava)|Pressburg]] zu überrumpeln. Beim Versuch, eigenhändig eine Sprengladung (eine Petarde) am Schlosstor anzubringen, soll er von einer Musektenkugel im Genick getroffen worden sein. (Nach Khevenhüller wurde er  durch einen Schuss in die Nierengegend getötet, nachdem der Rückenteil seiner Rüstung durch Unachtsamkeit eines Dieners in die Donau gefallen war.) Seiner Leiche wurde von den Ausfallenden der Kopf abgeschnitten. [[Gábor Bethlen]] ließ ihm zunächst ein feierliches Begräbnis im Barfüßer-Kloster zu Pressburg zuteilwerden (10. Oktober 1620), lieferte dann aber den Leichnam auf Betreiben des französischen Botschafters nach [[Wien]] aus, wo Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] selbst an dem erneuten Begräbnisakt am 4. Jänner 1621 in der Minoritenkirche teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dampierre hatte zwei Brüder:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antonio Schmidt‐Brentano |Titel=Die kaiserlichen Generale 1618 – 1655. Ein biographisches Lexikon. |Hrsg=Österreichisches Staatsarchiv |Ort=Wien |Datum=2022 |Seiten=121-126 |Online=https://www.oesta.gv.at/dam/jcr:2857f1c1-09bf-43b5-9f2e-1effc837552b/Antonio%20Schmidt-Brentano%20-%20Die%20kaiserlichen%20Generale%202022.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Charles&#039;&#039; († 1621), ab 1620 kaiserlicher Obrist über das Kürassier-Regiment La Croix&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Jacques&#039;&#039; († 1631), ab 9. November 1620 Obrist über das Regiment des Bruders (der es ihm testamentarisch vermachte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Durch die kaiserliche Entschließung von [[Franz Joseph I.]] vom 28. Februar 1863 wurde Heinrich von Dampierre in die Liste der &#039;&#039;„berühmtesten, zur immerwährenden Nacheiferung würdiger Kriegsfürsten und Feldherren Österreichs“&#039;&#039; aufgenommen, zu deren Ehren und Andenken auch eine lebensgroße [[Statue]] in der Feldherrenhalle des damals neu errichteten &#039;&#039;[[kaiserlich-königlich|k.k.]] Hofwaffenmuseums&#039;&#039; (heute: [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtliches Museum Wien]]) errichtet wurde. Die Statue wurde 1867 vom [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Karl Costenoble]] aus [[Carrara-Marmor]] geschaffen, gewidmet wurde sie vom [[K.u.k. Dragonerregiment „Graf Montecuccoli“ Nr. 8|k.u.k. 8. Dragoner-Regiment]] seinem einstigen Inhaber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: &#039;&#039;Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Das Museum und seine Repräsentationsräume&#039;&#039;. Kiesel Verlag, Salzburg 1981, ISBN 3-7023-0113-5, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1899 ist die &#039;&#039;Dampierrestraße&#039;&#039; im 14. Wiener Gemeindebezirk [[Penzing (Wien)|Penzing]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Eggert Willibald von der Lühe (Hrsg.): &#039;&#039;Militair-Conversations-Lexikon&#039;&#039;, Bd. 2, Verlag von C. Brüggemann und Otto Wigand, Leipzig 1833, S. 371.&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|719|720|Duval Graf de Dampierre, Heinrich|[[Wilhelm Edler von Janko]]|ADB:Duval Graf de Dampierre, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|207|207|Duval Graf de Dampierre, Heinrich|Johann Christoph Allmayer-Beck|115497811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115497811|VIAF=20410844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dampierre, Heinrich Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Dreißigjährigen Krieg (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1580]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1620]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dampierre, Heinrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dampierre, Heinrich Duval, Graf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Feldmarschall und Kriegsrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1580&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Château Hans]] im Bistum Metz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1620&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bratislava|Pressburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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