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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Finow&amp;diff=267867</id>
		<title>Finow</title>
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		<updated>2024-04-13T17:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.131.74: Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Fluss Finow. Zum gleichnamigen Ortsteil der Stadt Eberswalde siehe [[Finow (Eberswalde)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Finow&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Brandenburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/696264&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Oder&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Finowkanal//Alte Oder//Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße//Oder//Stettiner Haff&lt;br /&gt;
| FLUSSGEBIETSEINHEIT= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 13.7&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot;&amp;gt;Mit Google Earth ausgemessen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss/LÄNGE&lt;br /&gt;
| PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| WERT= 21&lt;br /&gt;
| NACHWEIS= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUFFIX= mit Hellmühler Fließ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| PEGEL1= Biesenthal, Wehrmühle UP/11.1/138/0.118/06.10.1999/0.354/0.783/2.55/6.21/05.08.1974&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1966–1999&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-BB|GKJB|1999|207}} &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = //////3/// &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bafg.de/DE/07__Aktuelles/Archiv/2010/20100917__bfg__bericht,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/20100917_bfg_bericht.pdf | wayback=20130120183444 | text=Herstellung der Durchgängigkeit an Staustufen von Bundeswasserstraßen}} Bundesanstalt für Gewässerkunde; Koblenz; 2010; Auf: bafg.de; abgerufen am 25. Januar 2013 (PDF, deutsch, 2,47 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= als Abfluss des [[Regesesee]]s westlich von Biesenthal&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 41&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52/45/45/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/36/47/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= westlich von [[Finowfurt]] in den [[Finowkanal]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 32&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/50/43/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/38/56/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Versumpftes Pregnitzfließ&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Sydower Fließ&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Biesenthal]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Schorfheide (Gemeinde)|Schorfheide]]&lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BREITE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= 18-06-12-Fotoflug-Samithsee-77DK MG 2552 1.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Finowfließ, im Hintergrund der Große Samithsee bei Finowfurt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Finow&#039;&#039;&#039; [{{IPA|ˈfiːnoː}}] ist ein etwa 14&amp;amp;nbsp;km langer Rest eines ursprünglich etwa 45&amp;amp;nbsp;km langen linken Nebenflusses zur [[Oder]] im Nordosten [[Brandenburg]]s. Sie endet heute bei [[Finowfurt]]. Ab dort wurde ihr folgender Teil bis [[Niederfinow]] zum [[Finowkanal]] ausgebaut und erhielt dessen Namen. Parallel zum Kanal gibt es nur noch wenige alte Flussteile. Sie und der untere, zum Teil trockengelegte etwa 9&amp;amp;nbsp;km lange Rest bis zum [[Oder-Havel-Kanal]] bei [[Oderberg]] heißen noch &#039;&#039;Alte Finow&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die ersten schriftlichen Nennungen sind: &#039;&#039;aquam ... Vino&#039;&#039; (1294), &#039;&#039;aque vinoue&#039;&#039; (1304) und &#039;&#039;fluuium Vinowe&#039;&#039; (1315). Der Name stammt aus dem [[Polabische Sprache|altpolabischen]] und könnte mit dem [[Altkirchenslawische Sprache|altkirchenslawischen]] Wort &#039;&#039;vĕnьcъ&#039;&#039; für &#039;Kranz&#039; verwandt sein. Der Name bezieht sich vielleicht auf eine in den Fluss&lt;br /&gt;
eingebaute, aus Flechtwerk bestehende Vorrichtung der Sperrfischerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|147|Finow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Finow hat ihren Anfang westlich von [[Biesenthal]] im [[Landkreis Barnim]] als Abfluss des [[Regesesee]]s, dessen Zuflüsse das [[Hellmühler Fließ]] und das &#039;&#039;Rüdnitzer Fließ&#039;&#039; sind. Sie ist etwa 13,7 Kilometer lang und mündet westlich von [[Finowfurt]] in den Finowkanal. Über den längsten Fließweg (mit Hellmühler Fließ) beträgt die Länge etwa 21 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserlauf aus erhaltenem Oberlauf und Finowkanal wird auch als &#039;&#039;Finowfließ&#039;&#039; bezeichnet, namengebend für den [[Wasser- und Bodenverband]] der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünglicher Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Finow mündete ursprünglich östlich von Niederfinow in die Oder. Nach dem Bau des Oderkanals in der Mitte des 18. Jahrhunderts floss die Oder nicht mehr um die [[Insel Neuenhagen]] herum. Die Finow mündete nun in einen Altarm der Oder, welcher schon nach wenigen Generationen zur Finow hinzugerechnet wurde und auch heute noch Alte Finow heißt. Die Mündung lag somit am Oderberger See (ebenfalls ein Altarm der Oder) zwischen [[Liepe (Barnim)|Liepe]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=TFUAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Neues+hydrographisches+Lexikon+f%C3%BCr+die+deutschen+Staaten&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=NetSQPHvwx&amp;amp;sig=0AXa3-t5K90JYLRuZjcqb3THA5M&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=l5BaTN3mA4aVOMDhvJUP&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Neues hydrographisches Lexikon für die deutschen Staaten (von 1833)] Auf: books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Oderberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Unterlauf wurde schon von 1603 bis 1620 kanalisiert und wurde Teil des Finowkanals. Zwischen dem ehemaligen [[Messingwerk Finow|Messingwerk]]hafen und unterhalb der Heegermühler Schleuse sind Teile des ersten Finowkanals sowie der Messingwerkgraben im ehemaligen Flussbett der Finow erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Teil der Alten Finow ist im Ort [[Niederfinow]] südlich des Finowkanals erhalten geblieben, ein längerer Abschnitt weiter östlich am [[Schöpfwerk]] Liepe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urstromtal ==&lt;br /&gt;
Die Finow führt an der [[Wehrmühle Biesenthal]] vorbei und erreicht etwas nördlich der Stadt das [[Eberswalder Urstromtal]]. Als Besonderheit benutzt das Flüsschen das Urstromtal entgegen der ursprünglichen Abflussrichtung. Sie fließt nach Osten; der Urstrom floss nach Westen. Ursache ist das sehr tief liegende [[Oderbruch]], welches die Entwässerung an sich zog, sowie im Stadtgebiet von Eberswalde vorhandene [[Toteis]]blöcke, die mit ihrem Austauen Becken schufen, die das Flüsschen ebenfalls nach Osten ablenkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Ein sehr gut ausgebauter Radweg ([[Treidelweg (Finowkanal)|Treidelweg]]) ermöglicht es, dem Verlauf der Finow zu folgen und einen Eindruck von der Landschaft und Natur zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
finow-2.jpg|Die ehemalige Finow bei der Heegermühler Schleuse (heute Finowkanal)&lt;br /&gt;
Karte-barnim-1663.jpg|Die Finow im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
finow-1.jpg|Eisenbahnbrücke über die Finow&lt;br /&gt;
Schoepfwerk-finow.jpg|Die Alte Finow am Schöpfwerk Liepe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schmidt (Journalist)|Rudolf Schmidt]]: &#039;&#039;Der Finowkanal. Zur Geschichte seiner Entwicklung&#039;&#039; (= &#039;&#039;Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e.&amp;amp;nbsp;V.&#039;&#039;, 11. Jg. 1938).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Badstübner]]: &#039;&#039;Brandenburg. Zwischen Elbe und Oder – Kunst und Geschichte des norddeutschen Binnenlandes&#039;&#039;. DuMont Buchverlag, Köln 1993.&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski: &#039;&#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg – Landkreis Barnim – Stadt Eberswalde&#039;&#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1997, ISBN 3-88462-136-X.&lt;br /&gt;
* Carsten Seifert, Harald Bodenschatz, Werner Lorenz: &#039;&#039;Das Finowtal im Barnim. Wiege der brandenburgisch-preußischen Industrie&#039;&#039;. Herausgegeben von der Stadt Eberswalde. Transit, Berlin 1998, ISBN 3-88747-136-9.&lt;br /&gt;
* Karin Friese: &#039;&#039;Papierfabriken im Finowtal. Die Geschichte der Papiermühlen und Papierfabriken vom 16. bis zum 20. Jahrhundert&#039;&#039;. Begleitheft zur Sonderausstellung im Rahmen des Projektes „Kulturland Brandenburg 2000“ (= &#039;&#039;Heimatkundliche Beiträge&#039;&#039;, herausgegeben vom Stadt- und Kreismuseum Eberswalde, Heft 5). Museum in der Adlerapotheke, Eberswalde 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.131.74</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gessenbach_(Wei%C3%9Fe_Elster)&amp;diff=244295</id>
		<title>Gessenbach (Weiße Elster)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gessenbach_(Wei%C3%9Fe_Elster)&amp;diff=244295"/>
		<updated>2024-04-13T15:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.131.74: Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
|NAME = Gessenbach&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Greiz]], [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GKZ= &lt;br /&gt;
|FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
|ABFLUSSWEG= Weiße Elster//Saale//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|LÄNGE= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|BEZEICHNUNG-QUELLE = Quellgebiet&lt;br /&gt;
|QUELLE = bei [[Ronneburg (Thüringen)|Ronneburg]]-[[Raitzhain]]&lt;br /&gt;
|QUELLE_LAT_GRAD = 50/52/12.05/N&lt;br /&gt;
|QUELLE_LONG_GRAD = 12/12/55.2/E&lt;br /&gt;
|QUELLE_REGION = DE-TH&lt;br /&gt;
|QUELLE_AUFLÖSUNG = &lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE = 305&lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
|HÖHENBEZUG-QUELLE = DE-NN&lt;br /&gt;
|BEZEICHNUNG-MÜNDUNG = &lt;br /&gt;
|MÜNDUNG = in [[Gera]] in die [[Weiße Elster]]&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_LAT_GRAD = 50/51/47.75/N&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_LONG_GRAD = 12/4/45.15/E&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_REGION = DE-TH&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_AUFLÖSUNG = &lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE = 230&lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
|HÖHENBEZUG-MÜNDUNG = DE-NN&lt;br /&gt;
|HÖHENUNTERSCHIED = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
|GROSSSTÄDTE = &lt;br /&gt;
|MITTELSTÄDTE = &lt;br /&gt;
|KLEINSTÄDTE = &lt;br /&gt;
|GEMEINDEN = &lt;br /&gt;
|RECHTE NEBENFLÜSSE = Lammsbach, [[Zaufensgraben]]&lt;br /&gt;
|LINKE NEBENFLÜSSE = &lt;br /&gt;
|SEEN = &lt;br /&gt;
|STAUSEEN = &lt;br /&gt;
|SCHIFFBAR = &lt;br /&gt;
|BILD = Ronneburg - Drachenschwanz 4 (aka).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Die Holzbrücke [[Drachenschwanz]] über das Gessental&amp;lt;br /&amp;gt;in der [[Neue Landschaft Ronneburg|Neuen Landschaft Ronneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzungsbrücke_Mühlgraben_Gessenbach_im_Bau_2000.jpg|miniatur|Kreuzungsbrücke Gessenbach/Mühlgraben im Bau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gessenbach2011.jpg|miniatur|Gessenbach zwischen Ronneburg und [[Collis]] mit roter Verfärbung durch [[Eisen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gessenbach&#039;&#039;&#039; ist ein&amp;lt;!--???&amp;amp;nbsp;km langer,--&amp;gt; östlicher und [[Orografie|orografisch]] rechtsseitiger [[Nebenfluss|Zufluss]] der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] im [[Landkreis Greiz]] in [[Thüringen]]. Nach ihm benannt ist das &#039;&#039;&#039;Gessental&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Gessenbach entspringt nordöstlich von [[Raitzhain]], einem östlichen Stadtteil von [[Ronneburg (Thüringen)|Ronneburg]]. Seine [[Quelle]] liegt im Dreieck zwischen der [[Bundesautobahn 4]] (mit [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &#039;&#039;Ronneburg&#039;&#039;) im Norden, der [[Bundesstraße 7]] im Südosten und der [[Bahnstrecke Meuselwitz–Ronneburg]] im Westen – in einem [[Hain]] {{Höhe|295|DE-NN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs fließt der Gessenbach durch Raitzhain und kurz darauf durch die Kernstadt von Ronneburg. Ab dort bildet er das &#039;&#039;Gessental&#039;&#039; (siehe [[Gessenbach (Weiße Elster)#Gessental|unten]]). Darin unterquert er die 79&amp;amp;nbsp;m lange &#039;&#039;Brücke Gessental&#039;&#039; der [[Bahnstrecke Gößnitz–Gera]] und die 225&amp;amp;nbsp;m lange Fußgängerbrücke [[Drachenschwanz]] und passiert danach den nördlich des Tals gelegenen Ronneburger Ortsteil [[Grobsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erreicht der Gessenbach – bei erneutem Unterqueren der Bahnstrecke – auf etwa {{Höhe|230|DE-NN}} das Stadtgebiet von [[Gera]], um dort entlang der Bahnstrecke durch die Geraer Ortsteile [[Collis]] und [[Pforten]] zu verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erreicht der Gessenbach im Bereich des ehemaligen [[Güterbahnhof]]s &#039;&#039;Gera-Süd&#039;&#039; den [[Mühlgraben (Gera)|Geraer Mühlgraben]], einen innerstädtischen Seitenkanal der Weißen Elster, den er auf einer [[Trogbrücke]]&amp;amp;nbsp;({{Coordinate|text=⊙|NS=50/51/44.2/N|EW=12/4/57.4/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Lage: Brücke des Gessenbachs über dem Geraer Mühlgraben der Weißen Elster}}) überquert; zwei dortige Überläufe speisen den Graben. Schließlich fließt er – den Anschluss des &#039;&#039;Elsterdamms&#039;&#039; ([[Bundesstraße 2|B&amp;amp;nbsp;2]]) an den &#039;&#039;Stadtring Süd-Ost&#039;&#039; ([[Bundesstraße 92|B&amp;amp;nbsp;92]]) untertunnelnd – weiter bis zur Weißen Elster. Seine Einmündung liegt knapp 100&amp;amp;nbsp;m nördlich der über die &#039;&#039;Weiße Elster&#039;&#039; führenden Brücke der südöstlich an den &#039;&#039;Stadtring Süd-Ost&#039;&#039; anschließenden &#039;&#039;Vogtlandstraße&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gessental ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Bis 1968 führte die [[Bahnstrecke Gößnitz–Gera]] durch das Gessental. Danach wurde die Strecke nach Norden verlegt und teilweise mit Abraum aus dem Bergbau der [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] verdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das östliche Ende des stark vom Uranerzbergbau geschundenen Gessental ist heute in die [[Neue Landschaft Ronneburg]], die Teil der [[Bundesgartenschau 2007]] war, einbezogen. Über den &#039;&#039;Badergraben&#039;&#039;, der aus dem Ronneburger Stadtzentrum das Gessental erreicht und unmittelbar westlich der &#039;&#039;Neuen Landschaft Ronneburg&#039;&#039; in den Gessenbach mündet, führt die Holzbrücke [[Drachenschwanz]]. Im Zuge der Sanierung des Uranerzbergbaugebietes wurde der zu Wismut-Zeiten großteils verrohrte Bach wieder freigelegt und [[Renaturierung|renaturiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im unteren Teil des Gessentals wurde dem Gessenbach ein neues Bachbett errichtet. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Bau der Stadtbahnlinie 1 von Gera-[[Zwötzen]] nach Gera-[[Untermhaus]] sowie der &#039;&#039;Buga 2007&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gessentalradweg ===&lt;br /&gt;
Zwischen Gera und Ronneburg wurde im Zuge der &#039;&#039;BUGA 2007&#039;&#039; als Teil des Fernradwanderweges [[Thüringer Städtekette]] der etwa 8&amp;amp;nbsp;km lange &#039;&#039;Gessentalradweg&#039;&#039; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschmutzung ==&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der [[Universität Jena]] haben nachgewiesen, dass in der Nähe des Ronneburger Bachufers in bis zu einem Meter Tiefe stellenweise erhöhte Konzentrationen von Schwermetallen wie [[Uran]] im Boden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Kalla / 13. April 2010 / OTZ&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gessenbach (Weiße Elster)|Gessenbach}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Katja Schmidtke |url=https://www.otz.de/leben/natur-umwelt/article217816079/Wismut-ueberschreitet-im-Gessenbach-Grenzwerte.html |titel=Wismut überschreitet im Gessenbach Grenzwerte |werk=Ostthüringer Zeitung |datum=2011-02-12 |sprache=de |archiv-url=https://archive.today/2013-02-12-08-59/http://gera.tlz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Wismut-ueberschreitet-im-Gessenbach-Grenzwerte-1805082627 |archiv-datum=2013-02-12 |abruf=2024-03-03}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://gera.homepage.t-online.de/ |text=&#039;&#039;Der Gessenbach und seine Mühlen.&#039;&#039; |wayback=20210517220852}} In: &#039;&#039;gessenbach.de&#039;&#039;, Informationen zu früher am Bach stehenden Mühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gera)]]&lt;br /&gt;
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