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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-25T23:25:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preu%C3%9Fische_S_2&amp;diff=314371</id>
		<title>Preußische S 2</title>
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		<updated>2024-08-20T14:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.138.25: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Gattung &#039;&#039;&#039;S 2&#039;&#039;&#039; waren Schnellzuglokomotiven der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] zusammengefasst. Es gab die Bauarten der Eisenbahndirektionen Hannover, Erfurt und Main-Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauart Hannover ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=000000&lt;br /&gt;
|Farbe2=FFFFFF&lt;br /&gt;
|Baureihe=S 2 Bauart Hannover (Preußen)&lt;br /&gt;
|Abbildung=&lt;br /&gt;
|Name= &lt;br /&gt;
|Nummerierung=S 2 Altona 101, 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Henschel-Werke|Henschel]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1890&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=1912&lt;br /&gt;
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|Gattung=&lt;br /&gt;
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|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=100 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
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|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
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|DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
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|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Bauart=2&#039;B n2v&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=450/650 mm&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=600 mm&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|Kesseldruck=12 bar&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=&lt;br /&gt;
|AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=&lt;br /&gt;
|Rostfläche=2,07 m²&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=113,25 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Tenderbauart=pr 3 T 10,5&lt;br /&gt;
|DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
|Wasser=10,5 m³&lt;br /&gt;
|Brennstoff=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven dieser Bauart waren die ersten der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] mit der Achsformel 2&#039;B. Im Gegensatz zu den meisten anderen S 2 wurden sie in [[Verbunddampfmaschine|Verbund-Bauart]] ausgeführt. Sie wurden von [[August von Borries]] entworfen. Eine Besonderheit ist das sogenannte Hannover-Drehgestell. Hierbei wird die Last, ohne das Drehgestell zu belasten, über die beiden Gleitschuhe der federbelasteten Rückstellvorrichtung direkt auf die Längstragfeder übertragen. Dieses Prinzip wurde bis zum Ende der Dampflokzeit beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bauart Hannover wurden nur zwei Exemplare in Dienst gestellt, die [[Henschel-Werke|Henschel]] 1890 gebaut hatte. Sie trugen zuerst die Nummern Hannover 20 und 21, dann Altona 448 und 449 und zuletzt S 2 Altona 101 und 102. Da sie wie die anderen älteren Verbundmaschinen Schwierigkeiten bei der Anfahrt hatten, wurde dieser Typ nicht weitergebaut. Die Lokomotiven  wurden 1912 ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge waren mit [[Schlepptender]]n der Bauart 3 T 10,5 ausgestattet.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauart Erfurt (Normalbauart) ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=000000&lt;br /&gt;
|Farbe2=FFFFFF&lt;br /&gt;
|Baureihe=S 2 Bauart Erfurt (Preußen)&amp;lt;br /&amp;gt;DR-Baureihe 13.0&lt;br /&gt;
|Abbildung=WP Preußische S 2 Bauart Erfurt.jpg&lt;br /&gt;
|Name= Preußische S 2, Bauart Erfurt&lt;br /&gt;
|Nummerierung=DR 13 001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hersteller=&lt;br /&gt;
|Baujahre=1891–1893&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=1926&lt;br /&gt;
|Anzahl=153&lt;br /&gt;
|Achsformel= &lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1.435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=1.960 mm&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=980 mm&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=100 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=15.615 mm&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=48,7 t&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=28,7 t&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=14,3 t&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Bauart=2&#039;B n2(v)&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=430 (440/600) mm&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=600 mm&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|Kesseldruck=12 bar&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=&lt;br /&gt;
|AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=&lt;br /&gt;
|Rostfläche=2,27 m²&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=125,02 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Tenderbauart=pr 3 T 15&lt;br /&gt;
|DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
|Wasser=15,0 m³&lt;br /&gt;
|Brennstoff=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach dem Bau der Bauart Hannover wurden vier weitere Maschinen mit der Achsformel 2&#039;B für die Direktion Erfurt von [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]] hergestellt, davon zwei in [[Verbunddampfmaschine|Verbundbauart]]. Ihre Heizfläche war größer als die bei den Exemplaren der Bauart Hannover. Die S 2 der Bauart Erfurt gehörte zu der Versuchsserie von 1891 mit jeweils vier Schnellzug- und vier Personenzuglokomotiven (siehe [[Preußische P 4.1]]), von denen je zwei in [[Verbunddampfmaschine|Verbund-]] und zwei in Zwillingsausführung gebaut wurden. Sie waren bis auf die für den Verbundantrieb notwendigen Änderungen baugleich. Wie auch bei der Erfurter P 4 bewährte sich auch hier das Laufdrehgestell nicht sonderlich. Außerdem hatte die Verbundlokomotiven bauartbedingte Schwierigkeiten bei der Anfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erfahrungen wurde im Jahr 1892 nur die Zwillings-Bauart in 148 weiteren Exemplaren weitergebaut. Die Lokomotiven wurden im schweren Schnellzugdienst eingesetzt. Nachdem 1893 die &#039;&#039;&#039;[[Preußische S 3|S 3]]&#039;&#039;&#039; zur Verfügung stand, wurde der Bau der &#039;&#039;&#039;S 2&#039;&#039;&#039; eingestellt.&lt;br /&gt;
Als später leistungsfähigere Schnellzuglokomotiven zur Verfügung standen, wurde die S 2 in den Eilzug- und Personenzugdienst verdrängt. Ab 1906 wurden insgesamt 26 &#039;&#039;&#039;S 2&#039;&#039;&#039; in Verbundausführung umgebaut und dann in die Gattung &#039;&#039;&#039;S 3&#039;&#039;&#039; eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lokomotive wurde mit einem Lentz-Wellrohrkessel geliefert; sie erreichte allerdings nicht die gewünschte Leistung. So zog sie einen 210 Tonnen schweren Zug auf eine Strecke mit 5 Promille Steigung mit nur 50&amp;amp;nbsp;km/h hinauf. Zudem explodierte bei ihr 1894 der Kessel. Daraufhin erhielt sie einen Kessel der Normalbauart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfurter Verbundmaschinen wurden 1912 als Halle 103 und 104 ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;[[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]]&#039;&#039;&#039; übernahm 1923 noch sieben in Verbund-Bauart umgebaute S 2 als 13 001 – 007 in ihren [[Umzeichnungsplan der Deutschen Reichsbahn für Länderbahnlokomotiven|Umzeichnungsplan für Dampflokomotiven]]. Im Umzeichnungsplan von 1925 war nur noch eine Lok als &#039;&#039;&#039;13 001&#039;&#039;&#039; enthalten, die bis 1926 ausgemustert wurde. Die ursprünglich als 13 001 vorgesehene Lokomotive musste noch nach Polen abgegeben werden und kam im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als &#039;&#039;&#039;13&amp;amp;nbsp;304&#039;&#039;&#039; zur Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge waren mit [[Schlepptender]]n der Bauart 3 T 15 ausgestattet.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauart Main-Neckar ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=000000&lt;br /&gt;
|Farbe2=FFFFFF&lt;br /&gt;
|Baureihe=S 2 Bauart Main-Neckar (Preußen)&lt;br /&gt;
|Abbildung=&lt;br /&gt;
|Name= &lt;br /&gt;
|Nummerierung=Mainz 101–115&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Cockerill-Sambre|Cockerill]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe|MBG Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1892–1902&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Anzahl=15&lt;br /&gt;
|Achsformel= &lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1.435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=2.100 mm&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=1.250 mm&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=1.250 mm&lt;br /&gt;
|AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=100 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=17.275 mm&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=51,8 t&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=28,3 t&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=14,3 t&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Bauart=1B1 n2&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=500 mm&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=600 mm&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|Kesseldruck=11,8 bar&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=&lt;br /&gt;
|AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=&lt;br /&gt;
|Rostfläche=2,16 m²&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=119,00 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Tenderbauart=2&#039;2 T 16&amp;lt;br /&amp;gt;pr 3 T 11/13&lt;br /&gt;
|DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
|Wasser=11,0/13,0/16,0 m³&lt;br /&gt;
|Brennstoff=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die S 2 der [[Main-Neckar-Eisenbahn-Gesellschaft]] waren Schnellzuglokomotiven [[Achsfolge]] 1B1. Die ersten acht der 15 Lokomotiven dieses Typs wurden 1892 und 1895 von [[Cockerill-Sambre|Cockerill]] in Belgien, die anderen sieben 1898–1902 von der [[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe|MBG Karlsruhe]] nach dem Vorbild der belgischen Reihe 12 gebaut. Aufgrund ihres Herstellers und ihres Erscheinungsbildes bekamen sie den Spitznamen &#039;&#039;Krokodil&#039;&#039;. Die Bahngesellschaft wurde 1902 zwischen der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] und der [[Badische Staatseisenbahnen|Badischen Staatseisenbahnen]] aufgeteilt, die Lokomotiven gelangten als S 2 Mainz 101–115 in den preußischen Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Deutschland ungewohnte [[Achsfolge]] 1B1 war eine Zeitlang vor allem in Frankreich &#039;&#039;die&#039;&#039; Achsfolge für Schnellzuglokomotiven schlechthin, hatte aber gegenüber der 2&#039;B schlechtere Laufeigenschaften. Auffallend war der kurze Gesamtachsstand der Lokomotiven und auch der geringe Abstand zwischen beiden Treibachsen von nur 2.165&amp;amp;nbsp;mm. Durch den Durchmesser der Räder von 2.100&amp;amp;nbsp;mm waren deren Spurkränze nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge waren mit [[Schlepptender]]n der Bauart 2&#039;2 T 16, unter der späteren Regie der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] mit den Typen 3 T 11 oder 3 T 13 ausgestattet.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Lothar Spielhoff | Titel= Länderbahn-Dampflokomotiven. Band 1. Preußen, Mecklenburg, Oldenburg, Sachsen und Elsaß-Lothringen | Verlag= Franckh-Kosmos Verlag | Ort= Stuttgart | ISBN= 3-89350-819-8 | Sammelwerk= Deutsche Eisenbahnen | Jahr= 1990 | Seiten= 39ff }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preussische S 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 2B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 1B1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Preußische Staatseisenbahnen)|S 02]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Main-Neckar-Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Henschel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Cockerill)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.138.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=South_Dakota_Legislature&amp;diff=1357900</id>
		<title>South Dakota Legislature</title>
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		<updated>2024-08-20T14:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.138.25: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SD Capitol.jpg|mini|Tagungsort der South Dakota State Legislature: das State Capitol in Pierre]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;South Dakota State Legislature&#039;&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;Staatslegislative von South Dakota&#039;&#039;) ist das [[Parlament]] des [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|US-Bundesstaates]] [[South Dakota]]. Das Parlament ist ein [[Zweikammerparlament]], bestehend aus einem Repräsentantenhaus mit 70 Abgeordneten und einem Senat mit 35 Senatoren, welche nach [[Mehrheitswahl]]recht gewählt werden. South Dakota teilt sich in 35 etwa gleich große Wahlbezirke, in denen jeweils ein Senator und zwei Repräsentanten gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Kammern ähneln sich in den meisten Punkten; allerdings hat einzig der Senat das Recht, Ernennungen des Gouverneurs zu bestätigen. Weiterhin hat das Repräsentantenhaus ein elektronisches Abstimmungssystem, während der Senat namentliche Abstimmung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative tagt im [[South Dakota State Capitol|Kapitol]] in [[Pierre (South Dakota)|Pierre]]. Sie beginnt ihre jährliche Sitzung im zweiten Dienstag eines jeden Jahres. Die Sitzungen dauern in ungeraden Jahren 40 Arbeitstage, in geraden 35. Die Legislative wählt aus ihrer Mitte ein Direktorium, das administrative Angelegenheiten wahrnimmt, wenn die Legislative nicht tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl ==&lt;br /&gt;
Mitglieder beider Kammern der Staatslegislative werden im November eines geraden Jahres zeitgleich mit den Bundeswahlen für zwei Jahre gewählt. Seit 1992 dürfen die Gesetzgeber nicht mehr als vier aufeinanderfolgenden Amtszeiten Mitglied derselben Kammer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesetzgeber werden in 35 Wahlbezirken gewählt; jeder Bezirk entsendet einen Senator und zwei Repräsentanten. In 33 Bezirken werden die Gesetzgeber im gesamten Wahlbezirk per Mehrheitswahl gewählt. Lediglich Bezirk 26 und 28 teilen sich in zwei Repräsentantenhaus-Bezirke, die jeweils einen Repräsentanten wählen, damit die Indianer angemessener im Parlament vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen der Wahlbezirke werden alle 10 Jahre – zuletzt 2001 – nach der [[United States Census Bureau|Volkszählung]] gezogen. Jeder Bezirk umfasst etwa 21.500 Einwohner. Als Ergebnis eines Gerichtsverfahrens 2005 müssen die Wahlbezirke im Südwesten South Dakotas verändert werden. Bezirk 26 wurde – ähnlich Bezirk 28 – in zwei Repräsentantenhaus-Bezirke eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of South Dakota&#039;s legislative districts with counties.svg|mini|hochkant=3.5|zentriert|Die 35 Wahlbezirke South Dakotas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Senat ==&lt;br /&gt;
Der [[Senat von South Dakota]] ist das Oberhaus der Staatslegislative. Er hat 35 Mitglieder, je einen pro Wahlbezirk. Der Präsident des Senates ist der [[Vizegouverneur (Vereinigte Staaten)|Vizegouverneur]] (&#039;&#039;Lieutenant Governor&#039;&#039;), derzeit der [[Republikanische Partei|Republikaner]] [[Matt Michels]]. Der Vizegouverneur ist jedoch selbst nicht Mitglied des Senats und stimmt nur bei Stimmengleichheit mit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wählt eines seiner Mitglieder zum Präsidenten [[pro tempore]], der dem Senat im Falle der Abwesenheit des Vizegouverneurs vorsteht. Derzeitiger Präsident pro tempore ist der Republikaner [[Bob Gray (Politiker)|Bob Gray]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl 2010 hat der Senat 30 republikanische und fünf [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|demokratische]] Mitglieder. Jede Partei wählt einen Fraktionsvorsitzenden, derzeit ist dies bei den Republikanern [[Russell Olson (South Dakota)|Russell Olson]] (Mehrheitsführer) und bei den Demokraten [[Jason Frerichs]] (Minderheitsführer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentantenhaus ==&lt;br /&gt;
Das [[Repräsentantenhaus von South Dakota]] ist das Unterhaus der Staatslegislative. Es hat 70 Mitglieder, zwei pro Wahlbezirk. Der Vorsitzende des Hauses ist der Sprecher, welcher von den Mitgliedern gewählt wird. Derzeit ist dies [[Val Rausch]], ein Republikaner. Darüber hinaus wählt das Haus auch einen Sprecher [[pro tempore]], der den Sprecher vertritt. Derzeit ist dies [[Brian Gosch]], ebenfalls ein Republikaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit hat das Haus 50 republikanische und 19 demokratische Sitze; hinzu kommt die unabhängige Abgeordnete [[Jenna Haggar]]. Jede Fraktion wählt einen Fraktionsvorsitzenden. Derzeit sind dies bei den Republikanern [[David Lust]] (Mehrheitsführer) und bei den Demokraten [[Bernie Hunhoff]] (Minderheitsführer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://legis.state.sd.us/ Legislative Research Council] – Offizielle Webpräsenz des Staatslegislative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Legislative der Bundesstaaten der Vereinigten Staaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5015603-2|LCCN=n81029745|VIAF=129716652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:South Dakota Legislature| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legislative eines Bundesstaats der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pierre (South Dakota)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hughes County, South Dakota)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.138.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fates_Warning&amp;diff=213834</id>
		<title>Fates Warning</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fates_Warning&amp;diff=213834"/>
		<updated>2024-08-20T12:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.138.25: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name = &lt;br /&gt;
| Logo = &lt;br /&gt;
| Logobeschreibung = &lt;br /&gt;
|Bild        = Fates Warning in Bratislava (2017) (cropped).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Fates Warning in Bratislava (2017)&lt;br /&gt;
|Herkunft    = [[Connecticut]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|Genre       = [[Progressive Metal]]&lt;br /&gt;
|Gründung    = 1983&lt;br /&gt;
|Website     = [https://fateswarning.com/ fateswarning.com]&lt;br /&gt;
|Gründer1a   = [[John Arch]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1987 &amp;amp; 2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer1b   = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
|Gründer2a   = [[Jim Matheos]]&lt;br /&gt;
|Gründer2b   = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
|Gründer3a   = Victor Arduini &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer3b   = Gitarre&lt;br /&gt;
|Gründer4a   = Steve Zimmerman &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1988 &amp;amp; 2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer4b   = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
|Gründer5a   = Joe DiBiase &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1996 &amp;amp; 2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer5b   = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
|Besetzung1a = [[Ray Alder]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1987)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung1b = Gesang&lt;br /&gt;
|Besetzung2a = Jim Matheos&lt;br /&gt;
|Besetzung2b = Gitarre&lt;br /&gt;
|Besetzung3a = Frank Aresti &amp;lt;small&amp;gt;(1985–1995, seit 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung3b = Gitarre&lt;br /&gt;
|Besetzung4a = [[Joey Vera]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1996)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung4b = Bass&lt;br /&gt;
|Besetzung5a = Bobby Jarzombek &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung5b = Schlagzeug&lt;br /&gt;
|Ehemalige1a = Mark Zonder &amp;lt;small&amp;gt;(1988–2005, 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige1b = Schlagzeug&lt;br /&gt;
|Ehemalige2a = Joe DiBiase &amp;lt;small&amp;gt;(1982–1996, 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige2b = Bass&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fates Warning&#039;&#039;&#039; ist eine US-amerikanische [[Metal]]-Band, die zu den Begründern des [[Progressive Metal]]s zählt.&lt;br /&gt;
Nach der Gründung im Jahr 1983 in [[Connecticut]] erschien 1984 ihr erstes Album unter dem Titel &#039;&#039;Night on Bröcken,&#039;&#039; das noch stark vom Einfluss traditioneller [[Heavy Metal|Heavy-Metal]]-Bands wie [[Iron Maiden]] geprägt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rocks-magazin.de/fates-warning-bandgeschichte-buchform |titel=Fates Warning: Bandgeschichte in Buchform {{!}} ROCKS |sprache=de |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.last.fm/de/music/Fates+Warning/+wiki |titel=Heimatstadt, Lineup, Biografie von Fates Warning |sprache=de |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Debütalbum galt als wenig bedeutend, wohingegen die nachfolgenden fünf Alben der Gruppe als wegweisend für die Entwicklung des Progressive Metal angesehen werden, was besonders auf ihre Veröffentlichungen zwischen den Jahren 1985 und 1988 zutrifft mit den Platten &#039;&#039;The Spectre Within&#039;&#039; (1985), &#039;&#039;[[Awaken the Guardian]]&#039;&#039; (1986) und &#039;&#039;No Exit&#039;&#039; (1988). Diese Alben zeichnen sich durch komplexe und filigrane Vokalstrukturen aus, die östliche Einflüsse zeigen. Hinzu kommt das professionelle Gitarrenspiel von Matheos und Arduini/Aresti, welches sich durch komplexe [[Gitarrenriff|Riffs]], Tempowechsel, songdienliche, aber auch angepasst-virtuose Soli und [[Akustik]]passagen auszeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ray Alder Headway.jpg|mini|hochkant|Ray Alder mit Fates Warning beim Headway Festival in Amstelveen 2005]]&lt;br /&gt;
Die Bandgeschichte lässt sich in drei Phasen unterteilen: Die erste Phase wird durch die ersten drei Alben geformt, auf denen [[John Arch]] sang. In dieser Zeit entwickelten Fates Warning ihren eigenen Stil. Ausgehend von ihrem noch „[[Iron Maiden|Iron-Maiden]]-artigen“ [[Debütalbum]] &#039;&#039;Night On Bröcken&#039;&#039; entwickelten sie sich zu einer Vorzeigeband des Progressive Metal. Der sehr hohe Gesang von John Arch prägte die heavy, verspielte Mischung aus Black Sabbath, Judas Priest und Rush. Die Texte auf diesen Alben kamen aus dem [[Fantasy]]-Bereich und hatten zum Teil [[Okkultismus|okkultisch]]-[[Philosophie|philosophische]] Anklänge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rockhard.de/bands/fates-warning |titel=FATES WARNING - RockHard |sprache=de-DE |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/progressive-metal-band-fates-warning-stumme-schreie-und-100.html |titel=Progressive-Metal Band Fates Warning - Stumme Schreie und langer Atem |sprache=de |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden vier oder fünf regulären Studioalben bilden die zweite Phase mit [[Ray Alder]] als Sänger. Akustische Elemente hielten Einzug, die Musik wirkt insgesamt weniger aggressiv, die Texte werden zunehmend [[Selbstbeobachtung|introspektiv]], handeln von Abschied, Missverständnissen und Sinnsuche. Dieser Stil war bereits auf &#039;&#039;[[Perfect Symmetry (Fates-Warning-Album)|Perfect Symmetry]]&#039;&#039; – dem zweiten Album der Phase – perfektioniert, was zu vergleichsweise großem kommerziellem Erfolg dieses und des darauf folgenden &#039;&#039;Parallels&#039;&#039; führte. Mit &#039;&#039;Parallels&#039;&#039; und &#039;&#039;Inside Out&#039;&#039; erschienen zwei melodischere und weniger komplexe Alben, die teilweise gute Kritiken erhielten, aber zum Teil auch als zu kommerziell kritisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;[[A Pleasant Shade of Gray]]&#039;&#039; (1997), spätestens aber mit &#039;&#039;Disconnected&#039;&#039; (2000) beginnt die dritte Phase der Band, bei der zunehmend elektronische Elemente Einzug halten. In [[Jim Matheos]]’ Nebenprojekt [[OSI (Band)|OSI]] dominieren diese streckenweise sogar deutlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranschaulichung anhand von Beispielen ===&lt;br /&gt;
Textbeispiel aus der ersten Phase aus dem Song &#039;&#039;Exodus&#039;&#039; vom Album &#039;&#039;Awaken the Guardian:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oh guardian predestination calls&lt;br /&gt;
Silent wind I felt what you said&lt;br /&gt;
Soon I’m exhumed for consumation&lt;br /&gt;
He charmed my soul with his book of the Dead&lt;br /&gt;
He read it said beat no children&lt;br /&gt;
He will inhere the malignant fear in man&lt;br /&gt;
Sovreign the force more than emotion&lt;br /&gt;
It controls your destiny at hand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textbeispiel aus der zweiten Phase aus dem Song &#039;&#039;Nothing Left to Say&#039;&#039; vom Album &#039;&#039;Perfect Symmetry:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Behind the ambitions&lt;br /&gt;
of a child who found his way&lt;br /&gt;
there’s a cold realization&lt;br /&gt;
that our deeds die with the day&lt;br /&gt;
And behind the disguise&lt;br /&gt;
of a man with a cause&lt;br /&gt;
there’s a child screaming&lt;br /&gt;
with nothing left to say.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Awaken the Guardian&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|191|07.02.1987|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |No Exit&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|111|23.04.1988|13}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Perfect Symmetry&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|141|16.09.1989|9}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Inside Out&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|92|29.08.1994|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Darkness in a Different Light&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|41|11.10.2013|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|56|13.10.2013|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|162|19.10.2013|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Theories of Flight&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|12|08.07.2016|2}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|32|15.07.2016|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|16|10.07.2016|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Awaken the Guardian – Live&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|21|05.05.2017|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Live Over Europe&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|31|06.07.2018|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|91|08.07.2018|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Long Day Good Night&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|11|13.11.2020|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|50|20.11.2020|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|20|15.11.2020|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Fates+Warning&amp;amp;do_search=do Deutschland] – [https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Fates+Warning Österreich] – [https://hitparade.ch/showinterpret.asp?interpret=Fates+Warning Schweiz] – {{Webarchiv |url=http://www.billboard.com/artist/302029/fates-warning/chart |wayback=20160610131339 |text=USA}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studioalben ===&lt;br /&gt;
* 1984: &#039;&#039;Night on Bröcken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1985: &#039;&#039;The Spectre Within&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &#039;&#039;[[Awaken the Guardian]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1988: &#039;&#039;No Exit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &#039;&#039;[[Perfect Symmetry (Fates-Warning-Album)|Perfect Symmetry]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &#039;&#039;Parallels&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Inside Out&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;Chasing Time&#039;&#039; ([[Kompilation (Musik)|Best-of-Album]])&lt;br /&gt;
* 1997: &#039;&#039;[[A Pleasant Shade of Gray]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &#039;&#039;Disconnected&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &#039;&#039;FWX&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &#039;&#039;Darkness in a Different Light&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &#039;&#039;Theories of Flight&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &#039;&#039;Long Day Good Night&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Livealben ===&lt;br /&gt;
* 1998: &#039;&#039;Still Life&#039;&#039; (Live-Album)&lt;br /&gt;
* 2017: &#039;&#039;Awaken the Guardian Live&#039;&#039; (DVD, 2 CDs)&lt;br /&gt;
* 2018: &#039;&#039;Live Over Europe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* 2003: &#039;&#039;The View from Here&#039;&#039; ([[DVD]])&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;Live in Athens&#039;&#039; (DVD)&lt;br /&gt;
* 2017: &#039;&#039;Awaken the Guardian Live&#039;&#039; (DVD, 2 CDs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://fateswarning.com/ Offizielle Website von Fates Warning] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.progarchives.com/artist.asp?id=670 Fates Warning] bei den &#039;&#039;Prog Archives&#039;&#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* Tim Schauen: [https://www.deutschlandfunk.de/rock-et-cetera.846.de.html &#039;&#039;Progressive-Metal Band Fates Warning. Stumme Schreie und langer Atem.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Deutschlandfunk]].&#039;&#039; 20. Dezember 2020&amp;lt;!-- abgerufen am 20. Dezember 2020 --&amp;gt; ([Audio 52:04&amp;amp;nbsp;Min.]; [https://www.deutschlandfunk.de/progressive-metal-band-fates-warning-stumme-schreie-und.2588.de.html?dram:article_id=486931 Manuskript])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10305770-5|LCCN=n91116521|VIAF=127460025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Progressive-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Progressive-Rock-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanische Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.138.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bullpen&amp;diff=666913</id>
		<title>Bullpen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bullpen&amp;diff=666913"/>
		<updated>2024-08-20T11:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.138.25: überflüssiges Wort entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Baseball bullpen 2004.jpg|thumb|right|Bullpen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bullpen.jpg|thumb|left|Moderner Bullpen der [[Houston Astros]] im [[Minute Maid Park]], [[Houston]], [[Texas]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bullpen&#039;&#039;&#039;, oder häufig kurz &#039;&#039;the pen&#039;&#039;, ist ein Begriff aus dem [[Baseball]]. Er bezeichnet den Bereich, in dem sich der [[Pitcher]] aufwärmt, bevor er auf das Spielfeld geht. Im Bullpen werfen die Pitcher den [[Baseball (Sportgerät)|Ball]] in den Handschuh eines nicht am Spiel beteiligten Catchers, um sich so einzuwerfen, die Würfe während der Spiele zu simulieren und noch einmal vor dem Spiel zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Bullpen ist zudem eine [[Metonymie]] und beschreibt sämtliche [[Pitcher|Relief Pitcher]] eines Spielerkaders im Ganzen. So wird der Transfer eines neuen Pitchers zum Beispiel als „Verstärkung des Bullpen“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Mannschaft hat in der Regel ihren eigenen Bullpen, der aus zwei Pitching-Plätzen und Platten in einem bestimmten Abstand zueinander besteht. In den meisten Major-League-Baseball-Parks befinden sich die Bullpens außerhalb des Spielfelds hinter dem Außenzaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 2021 schlug die Organisation [[PETA|People for the Ethical Treatment of Animals]] (PETA) der Major League Baseball vor, den Begriff Bullpen in Arm Barn zu ändern, da sie ihn als veraltet ansah. In einer Pressemitteilung von PETA heißt es: &amp;quot;Worte sind wichtig, und Baseball-&#039;Bullpens&#039; entwerten talentierte Spieler und verhöhnen das Elend empfindlicher Tiere&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Madeline Coleman |url=https://www.si.com/mlb/2021/10/29/peta-calls-for-mlb-to-rename-outdated-bullpen-to-arm-barn |titel=Here&#039;s Why PETA is Pushing MLB to Rename &#039;Bullpen&#039; |sprache=en-us |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2022 wurde keine solche Änderung vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
In den meisten Major-League-Stadien befinden sich die Bullpens außerhalb des Spielfelds, direkt hinter den Außenzäunen. In der Regel sind die Bullpens voneinander getrennt und befinden sich auf der Seite des Spielfelds, auf der sich auch das [[Dugout]] der jeweiligen Mannschaft befindet. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. In einigen Stadien befinden sich die Bullpens der Mannschaften gegenüber ihren eigenen Dugouts, so dass der Manager die Pitcher beim Aufwärmen leichter von seinem Dugout aus beobachten kann. Ein neuerer Trend ist die Installation von Mesh-Außenwänden vor dem Bullpen, damit der Bullpen sowohl von den Fans als auch vom Manager im Dugout besser gesehen werden kann und die Spieler im Bullpen das Geschehen auf dem Spielfeld besser beobachten können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baseball-reference.com/bullpen/Bullpen_Locations |titel=Bullpen Locations - BR Bullpen |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Stadien sind die Bullpens auf den Außenfeldern ungewöhnlich angeordnet. Im [[PETCO Park|Petco Park]] befindet sich der Bullpen der Heimmannschaft hinter dem Zaun des Outfields und der Bullpen der Gäste eine Etage höher. Die Bullpen der Gäste wurde nach der Saison 2012 vom Foul Territory an diese Stelle verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.petcoparkinsider.com/petco-park-dimensions |titel=Petco Park Dimensions {{!}} Petco Park Insider - San Diego Padres |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bullpen Cars ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1950 und 1995 nutzten mehrere MLB-Teams Fahrzeuge, um Pitcher vom Bullpen zum Mound zu transportieren. Diese sogenannten Bullpen Cars reichten von Golfwagen bis hin zu normalen Autos. Die [[Cleveland Indians]] waren 1950 das erste Team, das ein Bullpen-Fahrzeug einsetzten. Der letzte Einsatz eines Bullpen Cars war ein Motorrad mit Beiwagen, das 1995 von den [[Milwaukee Brewers]] verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.espn.com/espn/page2/story?page=bullpencars/071018 |titel=Lukas: Long live the bullpen car - ESPN Page 2 |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Arizona Diamondbacks]] und die [[Washington Nationals]] haben in der Saison [[MLB 2018|2018]] den Relief Pitchern die Möglichkeit gegeben, ein Bullpen Car zu benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dan Gartland |url=https://www.si.com/mlb/2018/03/06/diamondbacks-pitcher-bullpen-cart |titel=The Diamondbacks are reviving the bullpen cart |sprache=en-us |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.espn.com/mlb/story/_/id/22665199/arizona-diamondbacks-use-golf-cart-bring-relief-pitchers-2018 |titel=Start your engines: D-backs revive bullpen cart |datum=2018-03-06 |sprache=en |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nbcsports.com/washington/nationals/washington-nationals-announce-addition-bullpen-cart |titel=Washington Nationals announce the addition of a bullpen cart |sprache=en |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baseball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baseballfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.138.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rustenbeck&amp;diff=2067028</id>
		<title>Rustenbeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rustenbeck&amp;diff=2067028"/>
		<updated>2024-08-20T09:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.138.25: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Dähre&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/48/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/49/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 69 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.075 &amp;lt;!-- 1930 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 52&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Bonese]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 29413&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039039&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                  = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch          = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rustenbeck&#039;&#039;&#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Dähre]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Rundplatzdorf]] Rustenbeck liegt fünf Kilometer westlich von Dähre im nördlichen Teil der [[Altmark]] und rund 16 Kilometer nordöstlich der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Wittingen]]. Rund sieben Kilometer entfernt ist die [[Politische Grenze|Landesgrenze]] zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Im Süden des Dorfes liegt der 75 Meter hohe Mühlenberg.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Bonese]] im Norden und [[Dülseberg]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes ist aus dem Jahre 1350, als die Familie [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|von dem Knesebeck]] dem [[Kloster Diesdorf]] &#039;&#039;totam villam Slauicalem Rustenbeke&#039;&#039; verkauften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird das Dorf als &#039;&#039;Rustenbeke&#039;&#039; aufgeführt, das dem Kloster Diesdorf gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Noch Jahre 1551 wurde eine Kirche erwähnt, 1721 lag die Kirche wüst. 1775 hatte das Dorf bereits keine Kirche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 19. Jahrhundert wurde eine Ziegelei genannt, die nordöstlich des Dorfes lag. In der Nähe der Teiche liegt heute der &#039;&#039;Hof Lerchental&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Dorfes verlief die stillgelegte [[Bahnstrecke Salzwedel–Diesdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] leitet den Ortsnamen von den [[althochdeutsch]]en Wörtern „rust, rüstpaum, russ, rusch“ für „[[Ulme]]“ ab und übersetzt den Namen zu „Ulmenbach“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Rustenbeck gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Diesdorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden Rustenbeck und Winkelstedt aus dem Landkreis Salzwedel in die Gemeinde [[Bonese]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Bonese (am 5. Mai 2008), [[Dähre]] (am 5. Mai 2008) und [[Lagendorf]] (am 8. Mai 2008), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &#039;&#039;Dähre&#039;&#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag zur Bildung einer neuen Gemeinde Dähre aus den Gemeinden Bonese, Dähre und Lagendorf zum 01.01.2009 und der Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 24.06.2008 |Sammelwerk=Amtsblatt für den Altmarkkreis Salzwedel |Band=Jahrgang 15 |Nummer=7/2008 |Verlag=General-Anzeiger Salzwedel |Ort=Salzwedel |Datum=2008-07-16 |Seiten=119–122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kam Rustenbeck am 1. Januar 2009 als Ortsteil zu Dähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||50&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||{{0}}91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||{{0}}89&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}77&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||{{0}}72&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}68&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||{{0}}84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}88&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||{{0}}95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||141&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}51&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}56&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}55&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}54&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}55&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}52&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1946:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Rustenbeck gehören zur Kirchengemeinde Dähre, die zur Pfarrei Dähre gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Sie werden heute betreut vom Pfarrbereich Osterwohle-Dähre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt; des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dominierend ist die Landwirtschaft. Daneben gibt es nur wenige Kleingewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1838–1840}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=136}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=345 |Fundstelle=141. Rustenbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gemeinde-daehre.de/project/rustenbeck/ |titel=Rustenbeck – Unser Ortsteil |werk=gemeinde-daehre.de |hrsg=Gemeinde Dähre|abruf=2020-08-29 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Rustenbeck|val=object_1054522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=278 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1838–1840}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=406 |Online={{Webarchiv |url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214845 |wayback=20180704182757 |text=uni-potsdam.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/osterwohle-daehre/ |titel=Pfarrbereich Osterwohle-Dähre |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=24 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dähre)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.138.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schm%C3%B6lau_(D%C3%A4hre)&amp;diff=2722923</id>
		<title>Schmölau (Dähre)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schm%C3%B6lau_(D%C3%A4hre)&amp;diff=2722923"/>
		<updated>2024-08-20T09:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.138.25: überflüssiges Wort entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schmölau&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dähre&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/46/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 60&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.764 &amp;lt;!-- 1930 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 63&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29413&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039039&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schmölau (Dähre) - OE N.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Nördlicher Ortseingang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmölau&#039;&#039;&#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Dähre]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Sackgassendorf]] Schmölau liegt im nordwestlichen Teil der [[Altmark]] etwa 9 Kilometer westlich von Dähre und rund 30 Kilometer westlich der Kreisstadt [[Salzwedel]]. Die [[Politische Grenze|Landesgrenze]] zwischen Sachsen-Anhalt und [[Niedersachsen]] ist einen halben Kilometer entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1330 wurde Schmölau erstmals urkundlich als &#039;&#039;Zmoleue&#039;&#039; erwähnt, als Boldewin und Werner von Bodendyk das Dorf dem [[Kloster Diesdorf]] verkauften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16&amp;quot; /&amp;gt; 1341 hieß es, dass Heinrich von Boldensen, ein Geistlicher aus Diesdorf, in &#039;&#039;Smolene&#039;&#039; wohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wurde &#039;&#039;Smȯlowe&#039;&#039; als ein wüster Ort bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1542 &#039;&#039;Smolow&#039;&#039;, 1608 &#039;&#039;Schmulow&#039;&#039;, 1687 &#039;&#039;Schmölow&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und 1804 &#039;&#039;Schömlau&#039;&#039;, Dorf mit Rademacher und Schmiede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Lage nahe der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] befand sich das Dorf innerhalb der ab 1954 eingerichteten [[Sperrgebiet#DDR|5-km-Sperrzone]] und verfiel zunehmend. Im Zuge der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] erhielten die rechtmäßigen Eigentümer ihre [[Immobilie|Liegenschaften]] nach 1990 zurück und im Jahre 2012 waren fast alle Häuser im Ort wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Richtung Norden führte die &#039;&#039;Alte Zollstraße&#039;&#039; an der heutigen Landesgrenze entlang nach [[Flinten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurden 1945 ermittelt: zwei Besitzungen über 100 Hektar hatten zusammen 286 Hektar, 40 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 619, eine Kirchenbesitzung hatte 1 Hektar Land, der Gemeinde gehörten 2 Hektar. Enteignet wurden im Jahre 1946 zusammen 419,5 Hektar und auf 73 Siedler aufgeteilt. Im Jahre 1948 gab es aus der Bodenreform aus der Besitzung Fricke mit 175 Hektar 43 Erwerber, davon waren 7 Neusiedler. Im Jahre 1953 entstand die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] vom Typ III, die LPG „[[Ernst Thälmann]]“, die 1959 mit der LPG „Freundschaft“ Holzhausen-Markau vereinigt wurde. 1959 entstand auch einw zweite LPG, Typ III „Rotes Banner“ Markau-Schmölau, die 1960 mit der LPG „Voran“ Wiewohl zur Groß-LPG zusammengeschlossen wurde. 1968 gab es eine zwischengenossenschaftllche Einrichtung der Waldwirtschaft (ZEW), die 1970 an ZEW Dähre angeschlossen wurde. 1986 gab es die Revierförsterei Schmölau im Staatliche Forstwirtschaftsbetrieb Salzwedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] leitet den Ortsnamen vom [[slawisch]]en Wort „smüöla“ für „[[Harz (Material)|Harz]], Teer“ ab und übersetzt den Namen zu „Harzreich“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Schmölau gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Diesdorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Schmölau zum [[Kreis Salzwedel]]. Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde in die Gemeinde [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]] eingemeindet. Mit der Eingemeindung von Holzhausen in die Gemeinde [[Lagendorf]] am 1. Januar 1991 wurde der Ortsteil Schmölau ein Ortsteil von Lagendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Lagendorf beschloss am 8. Mai 2008 die Auflösung der Gemeinde und die Vereinigung mit den Gemeinden [[Bonese]] und [[Dähre]] zur neuen Gemeinde mit dem Namen &#039;&#039;Dähre&#039;&#039;. Dieser Vertrag trat am 1. Januar 2009 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam der Ortsteil Schmölau am 1. Januar 2009 zur Gemeinde Dähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||{{0}}50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1772||{{0}}90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||{{0}}79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||{{0}}82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}216&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}214&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}234&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
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|1964||162&lt;br /&gt;
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|1971||145&lt;br /&gt;
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|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}62&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1971:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen in Schmölau gehörten ursprünglich zur Pfarrei Dähre und gehören seit 1912 zur Kirchengemeinde Lagendorf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; die zur Pfarrei Lagendorf gehörte. Heute wird die Kirchengemeinde betreut vom Pfarrbereich Osterwohle-Dähre im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Schmölau steht eine denkmalgeschützte Scheune.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Dähre#Schmölau|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Dähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dominierend ist die Landwirtschaft. Daneben gibt es wenige Kleingewerbe, wie das Café No. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führen die Landsstraße L 7 und der Radwanderweg „Am Grünen Band“. Das [[Grünes Band Deutschland|Grüne Band]] beginnt westlich des Dorfes.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pvgs-salzwedel.de |titel=PVGS Altmarkkreis Salzwedel |werk=pvgs-salzwedel.de |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1981–1983}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=149}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=346 |Fundstelle=146. Schmölau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gemeinde-daehre.de/project/schmoelau/ |titel=Schmölau – Unser Ortsteil |hrsg=Gemeinde Dähre |werk=gemeinde-daehre.de |abruf=2023-05-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Schmölau|val=object_1054523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=385 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=407}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1981–1983}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=406 |Online={{Webarchiv |url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214845 |wayback=20190322210045 |text=uni-potsdam.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=357, 362}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/osterwohle-daehre/ |titel=Pfarrbereich Osterwohle-Dähre |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=414}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=135 |Scan=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=25 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dähre}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4787688-8|LCCN=nr2005000569|VIAF=151741214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dähre)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1330]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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