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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Gasthof zur Mühle (Ismaning)</title>
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		<updated>2025-04-14T08:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.185.15: Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ismaning (Hotel und Gasthof zur Mühle, Kirchplatz 3, 14.05.13).jpg|mini|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; Gasthof zur Mühle &amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gasthof zur Mühle&#039;&#039;&#039; ist ein traditionsreiches [[Wirtshaus]] in [[Ismaning]] ([[Oberbayern]]), Kirchplatz 3. Das [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Haus wurde in seiner heutigen Form 1894 errichtet (Aktennummer D-1-84-130-8). Der Kern des Gebäudes dürfte jedoch aus dem 17. Jahrhundert stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gasthaus befindet sich in der Ortsmitte am westlichen Rand des Kirchplatzes gegenüber der Pfarrkirche [[St. Johann Baptist (Ismaning)|St. Johann Baptist]]. Erbaut wurde es von dem Sägewerkbesitzer Anton Seidl und seiner Frau Katharina. Nach dem Brand des Sägewerkes 1898 wandte sich Seidl vollständig der [[Gastronomie]] zu. Inzwischen befindet sich das Gebäude in der dritten Generation im Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein stattlicher, dreigeschossiger Putzbau mit einem für das Münchener Umland typischen [[Walmdach|Schopfwalmdach]]. In den 1990er Jahren wurde der Gasthof zu einem modernen Tagungshotel umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|M|136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gasthof zur Mühle (Ismaning)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hotel-muehle.de/geschichte.php Hotel zur Mühle], die heutigen Nutzer des Gebäudes&lt;br /&gt;
* {{BayLADenkm|184130|Ismaning}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baudenkmäler in Ismaning}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.226594|EW=11.674803|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gasthof zur Muhle #Ismaning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Bayern)|Muhle #Ismaning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus im Landkreis München|Muhle #Ismaning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ismaning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ismaning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Muhle #Ismaning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.185.15</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthof_Sollner_Hof&amp;diff=2704727</id>
		<title>Gasthof Sollner Hof</title>
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		<updated>2025-04-14T08:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.185.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Gasthof Sollner Hof&#039;&#039;&#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Bauwerk im [[München|Münchner]] Stadtteil [[Solln]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaststaette Sollner Hof.jpg|mini|Gasthof Sollner Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Gaststätte|Gasthof]] liegt an der Herterichstraße 63/65 gegenüber der [[Alte Sollner Kirche St. Johann Baptist|alten Sollner Kirche]]. Er ist ein Teil des historischen Dorfkerns von Solln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An der Stelle des Gasthofs befand sich bereits seit langer Zeit ein Bauernhof. 1571 wurde der ehemals dort befindliche Hof in einer Urkunde als Gut des [[Kloster Andechs|Klosters Andechs]] genannt. Der Hof wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört. Später befand sich dort der &#039;&#039;Sämerhof&#039;&#039;, in dem sich seit dem späteren 19. Jahrhundert eine Gastwirtschaft befand. Das Gebäude wurde 1892 bei einem großen Brand in Solln fast vollständig zerstört. Danach wurde das heute bestehende Gebäude errichtet und durch mehrmalige Umbauten in einen reinen Gasthof mit Gästezimmern im ersten Stock umgewandelt. Neben dem Gasthof wurde 1971 ein modernes [[Hotel|Hotelgebäude]] errichtet, das &#039;&#039;Hotel Sollner Hof&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Das langgestreckte Gebäude stellt sich im ländlichen Stil dar. Es wurde nach dem Brand 1892 nahezu vollständig neu gebaut. Es besitzt ein Satteldach und zwei Stockwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Hermann Sand]], Ingrid Sand|Titel=Solln|TitelErg=Das Stadtviertelbuch|Verlag=inma Marketing GmbH Verlag|Ort=München|Jahr=1999|ISBN=3-923395-12-4|Seiten=46}}&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|M-SW|296}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Chronik des Gasthofs „Sollner Hof“|Sammelwerk=Sollner Hefte|Herausgeber=Hermann Sand|Nummer=33|Verlag=inma Marketing GmbH Verlag|Online=http://www.sollner-hefte.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sollner Hof}}&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.sollnerhof.de/de_geschichte-tradition.htm |titel=Gasthof Sollner Hof – Geschichte |hrsg=Sollner Hof |zugriff=2017-06-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.076029|EW=11.514015|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4739362-2|VIAF=242754214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Solln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in München|Sollner Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Solln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (München)|Sollner Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Sollner Hof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.185.15</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthof_Niederhermsdorf&amp;diff=2607788</id>
		<title>Gasthof Niederhermsdorf</title>
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		<updated>2025-04-14T07:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.185.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Standort des ehemaligen Gasthofes Niederhermsdorf.JPG|miniatur|Fläche des ehemaligen Gasthofes (2013)]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gasthof Niederhermsdorf&#039;&#039;&#039; befand sich im [[Freital]]er Ortsteil [[Niederhermsdorf]] ([[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]). Er hatte den Status eines [[Kulturdenkmal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gehöft in Urkunden genannt, die es als [[Kretscham|Schänkgut]] auswiesen und damit berechtigten, selbst zu [[Bierbrauen|brauen]]. Die Besitzer des an der Niederhermsdorfer Hauptstraße gelegenen Gutes wechselten häufig. Für 1843 ist als Besitzer Friedrich Dolges überliefert, nach dem auch die nahen &#039;&#039;Dolgeshäuser&#039;&#039; benannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838]] musste auch in Niederhermsdorf ein [[Grundbuch]] angelegt werden. In dessen 1840 erstellten Entwurf war für das Grundstück die Genehmigung eingetragen, eine Schank- und Gastwirtschaft zu betreiben. In den folgenden Jahren bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wechselte das Haus wieder mehrfach den Besitzer, bevor des während des Krieges als Beherbergungsort für [[Kriegsgefangene]] genutzt wurde. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten war im ehemaligen Gasthof ein [[Konsum (Handelskette)|Konsum]] untergebracht, der nach 1990 schloss. Im Saal war in den Wintermonaten des beginnenden 20. Jahrhunderts der [[Turnen|Turnverein]] untergebracht. Später wurde er von der [[Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland|Freien Evangelischen Gemeinde]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die letzten Bewohner des Hauses ausgezogen waren, wurde das Grundstück versteigert; einen Teil kaufte die Stadt Freital, um ein Verkehrsprojekt realisieren zu können. Der Gasthof wurde im Juli 2008 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Wurgwitz 2011 – Kulturdenkmale | Herausgeber=Heimatverein Wurgwitz | Ort=Wurgwitz | Jahr=2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.021854|EW=13.614417|region=DE-SN|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurgwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Freital|Niederhermsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kulturdenkmal in Freital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Freital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Freital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Niederhermsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.185.15</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthof_Kohlsdorf&amp;diff=2497092</id>
		<title>Gasthof Kohlsdorf</title>
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		<updated>2025-04-14T07:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.5.185.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthof Kohlsdorf (4, Freital-Wurgwitz, Pesterwitzer Straße 36).JPG|miniatur|Der ehemalige Gasthof, im Hintergrund Wurgwitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Wurgwitz Gasthof Kohlsdorf Umbau Wohngebäude.jpg|miniatur|Der Umbau zum Wohngebäude – Gutshof „Domaine de la Vigne“]]&lt;br /&gt;
Der ehemalige &#039;&#039;&#039;Gasthof Kohlsdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude in der [[Freital]]er Gemarkung [[Kohlsdorf (Freital)|Kohlsdorf]] (Stadtteil [[Wurgwitz]]). Es hat den Status eines [[Kulturdenkmal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits seit dem 15. Jahrhundert wird eine Gaststätte in Kohlsdorf genannt. Die dokumentierte Geschichte des Gasthofes beginnt am 27. März 1883, als Friedrich Wilhelm Lommatzsch den Gasthof „Zum Grünen Thälchen“ übernahm. Er erweiterte das Gebäude um einen großen Saal, der um 1900 fertiggestellt wurde. Die Einkehr bekam zu dieser Zeit den Namen „Gasthof Kohlsdorf“, unter dem sie in den Folgejahren vor allem durch [[Tanz]]veranstaltungen und Sonderangebote große Bekannt- und Beliebtheit bei den Einwohnern von [[Dresden]] und der Dörfer im [[Plauenscher Grund|Plauenschen Grund]] gewann. Nach 1900 folgen weitere Bauten. Hinter dem Gasthof entstand ein Freigelände, auf dem ein Platz zum [[Vogelschießen]] vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Stammhaus entstand in den 1920er Jahren eine [[Kegelbahn]]. Für kurze Zeit war am [[Hammerteich (Freital)|Hammerteich]] eine Badestelle von den Inhabern des Gasthofes eingerichtet worden, die wegen mangelnder Benutzung aber wieder geschlossen wurde. Nach den Weltkriegen konnte der Betrieb jedes Mal weitergeführt werden, aufgrund von Versorgungsmangel und anderen Einschränkungen in der [[DDR]]-Zeit wurde der Gasthof 1958 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Wurgwitz 2011 – Kulturdenkmale | Herausgeber=Heimatverein Wurgwitz | Ort=Wurgwitz | Jahr=2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem werden die Säle nicht mehr genutzt, der vordere Teil des Gebäudes war noch längere Zeit [[Wohnhaus]]. Danach stand der ehemalige Gasthof für einige Jahre vollständig leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2017 begannen umfangreiche Sanierungsarbeiten an dem Gebäudekomplex. Es entstanden insgesamt 19 Zwei- bis Vierraumwohnungen. Der ehemalige Ballsaal konnte nicht erhalten bleiben, er wurde mit einer Zwischendecke geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.saechsische.de/sanierungsstart-am-gasthof-kohlsdorf-3656632.html | titel = Sanierungsstart am Gasthof Kohlsdorf | werk = saechsische.de | datum = 2017-04-10 | zugriff = 2020-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Peter Weckbrodt: [https://oiger.de/2016/08/17/lost-places-alter-gasthof-kohlsdorf/160766 Lost Places: Alter Gasthof Kohlsdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.027748|EW=13.634577|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Freital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Freital|Kohlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurgwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Kohlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Freital]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.185.15</name></author>
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