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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ch%C3%A8que_emploi_service_universel&amp;diff=2878391</id>
		<title>Chèque emploi service universel</title>
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		<updated>2025-05-15T14:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Chèque emploi service universel&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;CESU&#039;&#039;&#039; (auf Deutsch etwa: universeller Dienstleistungsscheck) ist ein Zahlungsmittel für hausarbeits- oder personenbezogene Dienstleistungen im eigenen Haushalt und für familienunterstützende Dienstleistungen in [[Frankreich]]. Es besteht in dieser Form seit dem 1. Januar 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CESU dient u.&amp;amp;nbsp;a. der Förderung des Sektors der haushaltsnahen Dienstleistungen und dazu, möglichst den „Zugang möglichst vieler zu qualitativ hochwertigen Dienstleistungen“ zu erleichtern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;franz-botschaft&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.ambafrance-de.org/IMG/cheque_service.pdf|titel=Arbeitsmarktreformen: Der Dienstleistungsscheck zur Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen|werk=Frankreich–Info|hrsg=Französische Botschaft, Berlin|datum=2006-04-18|zugriff=2024-03-28|format=PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222052642/http://www.ambafrance-de.org/IMG/cheque_service.pdf|archiv-datum=2014-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Familienförderung]], der [[Professionalisierung]] haushaltsnaher Dienstleistungen und dem [[Sozialversicherung]]sschutz für Arbeitnehmer, ebenso wie der Vermeidung von [[Schwarzarbeit]]. Zu den Dienstleistungen, die durch den CESU bezahlt werden können, gehören beispielsweise Reparaturen, Hilfe im Haushalt, Einkäufe, Lieferservice, Babysitting, Nachhilfe, Gärtnerarbeiten, sowie verschiedene Arten der Unterstützung für Kinder, Ältere, Pflegebedürftige und Behinderte. Mit dem CESU werden neben der Entgeltzahlung zugleich die Beiträge zur Sozialversicherung abgerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.iwak-frankfurt.de/documents/Zusammenfassung.pdf|titel=Häusliche Betreuung und Pflege zwischen Qualitätsanspruch und Kosten. Europäische Lösungsansätze im Vergleich|hrsg=Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Universität Frankfurt am Main|datum=Oktober 2008|zugriff=2013-02-04|format=PDF; 149&amp;amp;nbsp;kB|kommentar=Internationale Konferenz vom 20. und 21. Oktober 2008 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140430000854/http://www.iwak-frankfurt.de/documents/Zusammenfassung.pdf|archiv-datum=2014-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich gilt als das Land mit der längsten Erfahrung mit dem Instrumentarium von Dienstleistungsschecks für haushaltsnahe und familienunterstützende Dienstleistungen (siehe auch [[#Vorgänger|Abschnitt „Vorgänger“]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;fu-S21-22&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|autor=Werner Eichhorst, Verena Tobsch|url=http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/fud-int-bench,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf|titel=Familienunterstützende Dienstleistungen. Internationale Benchmarking-Studie|hrsg=BMFSFJ|datum=Juli 2007|zugriff=2013-02-04|format=PDF; 547&amp;amp;nbsp;kB}} [http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/fud-int-bench,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf#page=24 S. 21–22]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modalitäten ==&lt;br /&gt;
Der CESU existiert in zwei Formen: erstens als durch Banken erhältlicher Scheck (&#039;&#039;CESU déclaratif&#039;&#039;) und zweitens als vorfinanzierter Gutschein (&#039;&#039;CESU préfinancé&#039;&#039;):&amp;lt;ref name=&amp;quot;fu-S21-22&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;CESU déclaratif&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;CESU bancaire&#039;&#039;) wird durch Banken ausgegeben und wie ein Scheck zur Zahlung verwendet; er wird zusammen mit einem Scheckheft ausgegeben. In das Scheckheft trägt derjenige, der die Dienstleistung erhält (d.&amp;amp;nbsp;h. der Arbeitgeber), die [[Sozialversicherungsnummer]] des Dienstleistenden (d.&amp;amp;nbsp;h. des Arbeitnehmers) ein. Nach Einreichen der Schecks durch den Arbeitnehmer bzw. des Scheckhefts durch den Arbeitgeber werden Entgeltzahlungen und Sozialabgaben über Bankkonten abgerechnet. Der Arbeitgeber kann die Ausgaben bis zu einer Grenze von 12.000 Euro zur Hälfte steuermindernd geltend machen, also mit einem Steuervorteil bis zu 6.000 Euro. Diese Grenze erhöht sich um 3.000 Euro (1.500 Euro Steuervorteil) pro im Haushalt lebenden Kind und ggf. für weitere Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fu-S21-22&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.cesu.urssaf.fr/cesweb/ces1.jsp|titel=Le Chèque emploi service universel en quelques mots|hrsg=Urssaf|zugriff=2013-02-04|sprache=französisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;CESU préfinancé&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;titre CESU&#039;&#039;) ist ein namentlich ausgestellter Gutschein. Der ihn vorfinanzierende private oder öffentliche Arbeitgeber des Arbeitgebers hat hierfür steuerlich sehr günstige Bedingungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;franz-botschaft&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe des Entgelts ist durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer festzulegen; er beträgt jedoch mindestens den Mindestlohn (&#039;&#039;[[salaire minimum interprofessionnel de croissance]]&#039;&#039;), erhöht um 10 % als pauschale Zahlung im Hinblick auf einen bezahlten Jahresurlaub.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.cesu.urssaf.fr/cesweb/faqemployeurbancaire.jsp|titel=Questions clès|hrsg=Urssaf|zugriff=2013-02-04|sprache=französisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgänger ==&lt;br /&gt;
Vorgänger des CESU waren der &#039;&#039;chèque emploi service&#039;&#039; (CES) und der &#039;&#039;titre d&#039;emploi service&#039;&#039; (TES) seit 1993 bzw. 1996.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fu-S21-22&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dienstleistungsscheck]] (Österreich)&lt;br /&gt;
* [[Haushaltsscheck]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Haushaltsnahe Dienstleistung]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cheque emploi service universel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Verwaltung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungssektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauswirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einstiegsqualifizierung&amp;diff=2447583</id>
		<title>Einstiegsqualifizierung</title>
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		<updated>2025-05-15T13:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Einstiegsqualifizierung&lt;br /&gt;
|4=Einstiegsqualifizierung Jugendlicher&lt;br /&gt;
|12=f|2=Januar 2016|1=[[User:Liliana-60|Liliana]] [[User talk:Liliana-60|•]] 15:19, 12. Jan. 2016 (CET)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einstiegsqualifizierung&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;EQ&#039;&#039;&#039;; vormals [[Einstiegsqualifizierung Jugendlicher]], EQJ) ist eine Maßnahme zur Berufsorientierung der [[Agentur für Arbeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, [[ausbildung]]ssuchenden Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, durch ein 6- bis 12-monatiges [[Praktikum|Langzeitpraktikum]] in einem Ausbildungsbetrieb den Ausbildungsberuf zu erproben und sich dabei zu bewähren. Parallel zur betrieblichen Arbeit nimmt der Praktikant auch am Unterricht in der Berufsschule teil. So sollen dem Praktikanten im Laufe des Praktikums die Inhalte des ersten Ausbildungsjahres vermittelt werden. Sind Praktikant und Betrieb mit Zusammenarbeit zufrieden, so kann im Anschluss an das EQ ein [[Berufsausbildungsvertrag|Ausbildungsvertrag]] vereinbart werden. Die zuständige Kammer kann dann die Zeit des Praktikums anrechnen, um so gleich ins zweite Lehrjahr einzusteigen. Die Agentur für Arbeit fördert auf Antrag des Betriebes die Teilnahme an dieser Maßnahme der Berufsorientierung finanziell (jedoch nicht zu Verwechseln mit der [[Berufsausbildungsbeihilfe]]) und mit einer Sozialversicherungspauschale.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schritte zur Einstiegsqualifizierung&amp;quot;&amp;gt; [http://www.frankfurt-main.ihk.de/berufsbildung/ausbildung/vorbereitung/index.html Schritte zur Einstiegsqualifizierung, IHK Frankfurt am Main]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile liegen darin, dass der Bewerber sich vor Abschluss des Ausbildungsvertrags im Betrieb bewähren kann, so vermeidet der Betrieb ein unsicheres und aufwendiges Einstellungsverfahren. Darüber hinaus lernt der Praktikant frühzeitig die Anforderungen in Betrieb und Schule kennen, die Gefahr des Ausbildungsabbruchs ist damit reduziert. Ein möglicher Nachteil besteht darin, dass ein Betrieb eventuell nicht ernsthaft an der Übernahme in Ausbildung interessiert ist, sondern vielmehr darauf spekuliert, eine günstige Arbeitskraft zu haben, die dann vor dem Abschluss des Ausbildungsvertrags oder innerhalb der Probezeit wieder entlassen wird. Laut Bundesarbeitsministerium begannen im EQ-Programmjahr 2009/2010 über 50 Prozent der Jugendlichen im Anschluss an die Einstiegsqualifizierung eine Berufsausbildung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMA-Bericht&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Aus-Weiterbildung/fb-411-Einstiegsqualifizierung.html?cms_templateQueryString=EQ&amp;amp;cms_resourceId=6604&amp;amp;cms_searchIssued=0&amp;amp;cms_sortString=-score_&amp;amp;cms_searchArchive=0&amp;amp;cms_pageLocale=de&amp;amp;cms_input_=5236&amp;amp;cms_searchIssued.HASH=a0b77bc4c61457beb0e4&amp;amp;cms_sortString.HASH=55ab158acad6c9e89826&amp;amp;cms_searchArchive.HASH=bb337db5861451cff6e4 |text=Weiterführung der Begleitforschung zur Einstiegsqualifizierung, Bundesministerium für Arbeit und Soziales |archive-is=20130210143616}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist es eines der erfolgreichsten Angebote um Jugendliche in eine Ausbildung zu vermitteln. Die Kosten und der bürokratische Aufwand sind vergleichbar gering und für die Beteiligten sind nur wenige Schritte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/ausbilden/einstiegsqualifizierung-arbeitgeber Betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ)], Agentur für Arbeit&lt;br /&gt;
* [https://www.frankfurt-main.ihk.de/aus-und-weiterbildung/ausbildung/ausbildungsberatung/einstiegsqualifizierung Schritte zur Einstiegsqualifizierung], IHK Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsvorbereitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarktpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fachkraft_f%C3%BCr_Personalberatung_und_Personalvermittlung_(IHK)&amp;diff=281206</id>
		<title>Fachkraft für Personalberatung und Personalvermittlung (IHK)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fachkraft_f%C3%BCr_Personalberatung_und_Personalvermittlung_(IHK)&amp;diff=281206"/>
		<updated>2025-05-15T11:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fachkraft für Personalberatung und Personalvermittlung (IHK)&#039;&#039;&#039; ist die Weiterbildungsbezeichnung für einen [[Zertifizierung|zertifizierten]] [[Personalberater]], der eine mind. 116 Stunden umfassende Weiterbildung mit anschließender IHK-Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat. Eine derartige Qualifizierung ist für die gewerbliche Tätigkeit zur Personalvermittlung gesetzlich nicht vorgeschrieben. Die Verbände, insbesondere der BPV, empfiehlt aber diese Fortbildung, als eines der Bausteine zur Qualitätssicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fortbildungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Der von verschiedenen Subunternehmen der anbietenden [[Deutsche Industrie- und Handelskammer|IHK]]s durchgeführten Seminare zur Fachkraft für Personalvermittlung richten sich an Personen, die als [[Personalberater / Personalvermittler]]- in Personalberatungsunternehmen und Zeitarbeitsunternehmen tätig sind oder werden möchten, aber auch an Mitarbeiter im Bereich [[Personalentwicklung]], die unternehmensintern Personal beschaffen bzw. beurteilen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortbildung ist in verschiedene Module gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Modul Praxis===&lt;br /&gt;
Analyse und Einschätzung des Arbeitsmarktes sowie der Bedürfnisse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern und deren Umsetzung in konkrete Arbeitsschritte zur Personalvermittlung. &lt;br /&gt;
*Kundenwerbung / Marketing&lt;br /&gt;
*Anforderungsanalyse / Stellenprofil&lt;br /&gt;
*Möglichkeiten der Personalbeschaffung&lt;br /&gt;
*Outplacement&lt;br /&gt;
*Coaching Prozess&lt;br /&gt;
*Personalauswahl / Profiling&lt;br /&gt;
*passgenaue Vermittlung&lt;br /&gt;
*Betreuung des geeigneten Bewerbers und Auftraggebers&lt;br /&gt;
*Coaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Modul Recht===&lt;br /&gt;
In diesem Ausbildungsabschnitt werden die vorgenannten aktuellen Regelungen erläutert und mit Inhalten aus weiteren Rechtsgrundlagen ergänzt.&lt;br /&gt;
*[[Sozialgesetzbuch|SGB]] II. und IX.&lt;br /&gt;
*[[Arbeitnehmerüberlassungsgesetz|AÜG]]&lt;br /&gt;
*[[Arbeitsrecht|Arbeits-]] und [[Tarifrecht]]&lt;br /&gt;
*[[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]], insbesondere Vertragsrecht und Schuldrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Modul Soziale Kompetenz===&lt;br /&gt;
In diesem Bereich werden grundlegende Kommunikationsmodelle für Verhandlung und Profiling vermittelt:&lt;br /&gt;
*[[Bedürfnispyramide]]&lt;br /&gt;
*[[Kommunikation|Verbale und Nonverbale Kommunikation]]&lt;br /&gt;
*[[Eignungsdiagnostik|Testverfahren]]&lt;br /&gt;
*[[Assessment-Center]]&lt;br /&gt;
*Grenzen der Personalberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
Die Fortbildung endet mit einer schriftlichen IHK-Prüfung in Arbeitsrecht und der Abgabe einer Fallstudie, die von den Teilnehmern in Eigenleistung zu fertigen ist sowie einer Präsentation zu den einzelnen Modulen und der Nachweis einer regelmäßigen Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Qualitätssicherung==&lt;br /&gt;
Nach einer Entscheidung des Deutschen Bundestages vom 15. März 2002 (Bundestagsdrucksachen 14/8529 und 14/8214) wurden unter der Moderation des [[Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Deutschland)|Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit]] unter Beteiligung der Fachverbände Qualitätsstandards für die private Personal- und Arbeitsvermittlung erarbeitet. Diese Standards wurden am 13. Dezember 2003 in Kraft gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Verband, der die Interessen privater Personalvermittler vertritt, aber auch private Arbeitsvermittler selbst, können diese Standards für sich verbindlich annehmen. Damit wurde die Qualitätssicherungsoffensive des Bundesverbandes Personalvermittlung, beginnend im Juni 2002, erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen]] (BDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bpv-info.de/ |text=Bundesverband Personalvermittlung |wayback=20120219164351}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rdaev.de/ Ring der Arbeitsvermittler e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsberuf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreuz-Friedhof&amp;diff=2573655</id>
		<title>Kreuz-Friedhof</title>
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		<updated>2025-05-15T10:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kreuz.Friedhof.Eingangstafel.jpg|miniatur|Eingangstafel des Kreuz-Friedhofs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz-FH Gedenkstein WKII.JPG|miniatur|Gedenkstein „Den Opfern des Krieges 1939–1945“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TABEA-Engel Kreuz-FH.JPG|miniatur|Engelsstatue der Tabea-Kinderbegräbnisstätte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TABEA-Kinderbegräbnisstätte Kreuz-FH.JPG|miniatur|Farbenfrohe Tabea-Kinderbegräbnisstätte]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kreuz-Friedhof&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Kreuzkirchhof&#039;&#039;&#039;, ist ein [[evangelisch]]er [[Friedhof]] im Ortsteil [[Berlin-Lankwitz|Lankwitz]] des [[Berlin]]er [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Bezirks Steglitz-Zehlendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt an der Malteserstraße 123–133, unmittelbar neben dem [[Luther-Friedhof]]. Neben dem Haupteingang an der Malteserstraße gibt es einen Eingang an der Tambacher Straße. Über den 23.700&amp;amp;nbsp;m² großen Friedhof&amp;lt;ref name=&amp;quot;shkf0&amp;quot;/&amp;gt; führt einer der Berliner Hauptwanderwege, der [[Nord-Süd-Weg (Berlin)|Nord-Süd-Weg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharus&amp;quot;/&amp;gt; Die Kinderbegräbnisstätte Tabea ist eine Abteilung auf dem Friedhof. Die Trauerfeiern für Beerdigungen auf dem Kreuzkirchhof finden in der Friedhofskapelle des Lutherkirchhofs statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Kreuzkirchhof wurde 1930 angelegt, die erste Beerdigung fand am 15.&amp;amp;nbsp;August 1931 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;/&amp;gt; Seit den 1950er Jahren steht der Friedhof unter gemeinsamer Verwaltung der drei evangelischen Kirchengemeinden Paul-Schneider, [[Dreifaltigkeitskirche (Berlin-Lankwitz)|Dreifaltigkeit]] und [[Lutherkirche (Berlin-Schöneberg)|Luther]] (&#039;&#039;Friedhofsverwaltung der Evangelischen Kirchengemeinden Lankwitz und Luther&#039;&#039;) und wird inzwischen von der gemeinsamen Friedhofskommission (&#039;&#039;Friedhofskommission der Evangelischen Kirchengemeinden Lankwitz und Luther&#039;&#039;) getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinderbegräbnisstätte Tabea ==&lt;br /&gt;
Als erste Kinderbegräbnisstätte in Berlin wurde am 24.&amp;amp;nbsp;April 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;steglitz&amp;quot;/&amp;gt; die Begräbnisanlage für [[Fehlgeburt|fehl-]] und [[Totgeburt|totgeborene]] Babys (sogenannte Sternenkinder) sowie verstorbene [[Kleinkind]]er (bis zum Kindergartenalter) auf dem Kreuz-Friedhof eröffnet. Namensgeberin ist die biblische [[Tabea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage ist familiengerecht angelegt, mit Sitzbänken und [[Sandkasten|Buddelkiste]]. Zentral steht eine Engelsstatue, von der aus sich die Grabfelder sternförmig ausbreiten. Jedes der Kinder hat ein eigenes Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Angehörigen, insbesondere den verwaisten Eltern, wird eine individuelle Betreuung durch die Initiatoren geboten. Die Initiatoren sind die Friedhofsverwaltung, die [[Bestatter]]in Ruth Strebhardt und der Verein TABEA e.&amp;amp;nbsp;V., dessen Schwerpunkttätigkeit die [[Trauerbegleitung]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tabea&amp;quot;/&amp;gt; Schirmherrin war bis zu ihrem Ableben 2010 [[Hanna-Renate Laurien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der Friedhof zeichnet sich, wie auch der benachbarte Luther-Friedhof, mit dem er praktisch eine Einheit bildet, durch einen alten Baumbestand aus; der Übergang zum Luther-Friedhof erfolgt nahezu unmerklich bzw. fließend.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mater-dolorosa-lankwitz.de/wiki/doku.php/personen:luther-_und_kreuz-friedhof &#039;&#039;Luther- und Kreuz-Friedhof&#039;&#039;.] Website der [[Mater Dolorosa (Berlin-Lankwitz)|Mater Dolorosa]], 22. Dezember 2016, abgerufen am 9. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die ruhige Lage und die Inselfunktion im städtischen Umfeld haben beide Friedhöfe, wie die innerstädtischen Friedhöfe im Allgemeinen, eine große Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, nicht zuletzt als Lebens- und Nahrungsraum für nistende [[Singvögel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: [http://www.berlin.de/senuvk/natur_gruen/lb_naturschutz/download/publikationen/lebensraum_friedhof.pdf &#039;&#039;Die Vogelwelt der Berliner Friedhöfe&#039;&#039;.] In: [[Stiftung Naturschutz Berlin]] (Hrsg.): &#039;&#039;Lebensraum Friedhof – Naturschutz auf Friedhöfen&#039;&#039; (= &#039;&#039;Grünstift Special&#039;&#039;. Bd. 23). Berlin 2014, ISBN 978-3-925302-31-2, S. 22–24, abgerufen am 9. Juli 2017 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gräber bekannter Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Richter (Architekt)|Herbert Richter]] (1901–1944), Architekt, hingerichtet als Widerstandskämpfer – [[Ehrengrab]] des Landes Berlin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Marchand]] (1864–1945), Jurist und Stadtentwickler&lt;br /&gt;
* [[Fritz Freymüller]] (1882–1950), Architekt, Gemeinde- und Stadtbaurat&amp;lt;ref&amp;gt;Das Grab ist nach Auskunft der Friedhofsverwaltung vom 3.&amp;amp;nbsp;April 2012 nicht mehr vorhanden (siehe auch [[Fritz Freymüller#Leben|Angaben zum Grab von Fritz Freymüller]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erna Maraun]] (1900–1959), Sozialpädagogin und Stadträtin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-lankwitz-luther.de/ Evangelische Friedhöfe in Berlin-Lankwitz] in der Webpräsenz des Evangelischen Kirchenkreises Steglitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Hiller: &#039;&#039;Chronik Lankwitz&#039;&#039; (= &#039;&#039;Vorabdruck&#039;&#039;. Band Nr. 5/6). Wort-&amp;amp; Bild-Specials, Berlin 1989, ISBN 3-926578-19-X, S. 139.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.berliner-stadtplan.com/poi/52213_Kreuzfriedhof-Berlin-Lankwitz|titel=Kreuzfriedhof|hrsg=[[Pharus-Plan|Verlag Pharus]]|zugriff=2012-03-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;shkf0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://friedhofsfinder.stiftung-historische-friedhoefe.de/friedhof/steglitz/lankwitz.htm|titel=Friedhöfe der Evangelischen Kirchengemeinden Lankwitz und Luther|hrsg=Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg|zugriff=2012-03-18|archiv-url=https://web.archive.org/web/20130118234038/http://friedhofsfinder.stiftung-historische-friedhoefe.de/friedhof/steglitz/lankwitz.htm|archiv-datum=2013-01-18|offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;steglitz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.steglitz.de/StadtteilZeitung/02/april/4.htm|titel=Einzigartig: Begräbnisstätte für Babys und Kleinkinder in Lankwitz|werk=Stadtteil Zeitung|datum=April 2002|zugriff=2012-03-18|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080523171636/http://www.steglitz.de/StadtteilZeitung/02/april/4.htm|archiv-datum=2008-05-23|offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tabea&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.tabea-ev.de/trauerbegleitung/beratungsformen/begraebnisanlage.htm|titel=TABEA Begräbnisanlage|werk=Webpräsenz des TABEA e.&amp;amp;nbsp;V.|zugriff=2012-09-16|archiv-url=https://web.archive.org/web/20121028173259/http://www.tabea-ev.de/trauerbegleitung/beratungsformen/begraebnisanlage.htm|archiv-datum=2012-10-28|offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.41965|EW=13.35699|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof im Bezirk Steglitz-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Lankwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Friedhof|Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Sch%C3%B6nwald&amp;diff=2532334</id>
		<title>Gustav Schönwald</title>
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		<updated>2025-05-15T10:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schönwald, Gustav.jpg|mini|Schallplatte von Gustav Schönwald (Berlin 1905)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Schönwald&#039;&#039;&#039; (* [[28. Juni]] [[1868]] in [[Berlin]]; † [[25. August]] [[1919]] in Berlin) war ein deutscher [[Schauspieler]], Vortragskünstler, [[Filmregisseur]], Industrie- und Medienpionier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In den 1880er Jahren war er Schauspieler am &#039;&#039;Berliner Stadttheater&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Leimbach (Hrsg.): &#039;&#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten. 1898–1945.&#039;&#039; Selbstverlag, Göttingen 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat hervor als Pionier der modernen technischen Medien, besonders der noch jungen „Phonographischen“ Industrie: er nahm nicht nur ab etwa 1895&amp;lt;ref&amp;gt;Gauss S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt; für Berliner Firmen als „Spezial-Humorist für die Sprechmaschine“ heitere und ernste Texte auf [[Phonographenwalze|Wachszylinder]] und [[Schallplatte]]n auf, sondern war auch unternehmerisch aktiv. Er wurde Aufnahmeleiter bei den „Mephisto“ Phonographen-Werken&amp;lt;ref&amp;gt;Gauss S.&amp;amp;nbsp;48&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte 1904 neben den Herren Heinrich Bumb und Carl König zu den Begründern der Schallplattenfirma BEKA.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Hugo Strötbaums Seite &#039;&#039;recording pioneers&#039;&#039; unter http://www.recordingpioneers.com über Heinrich Bumb http://www.recordingpioneers.com/RP_BUMB1.html und Carl König http://www.recordingpioneers.com/RP_KONIG1.html und Art. von Rainer E. Lotz &amp;quot;Phono-Karten, eine industrie-archäologische Entdeckungsreise&amp;quot;, Seite 3 : „&#039;&#039;… meldete Heinrich Bumb ein Gebrauchsmuster für einen „Sprechapparat in Briefform“ an, und Anfang November 1904 schien das Institut Bumb &amp;amp; Koenig auf …&#039;&#039;“ http://www.lotz-verlag.de/Phonokarten_Schalltrichter_teil1.pdf - Außerdem: Gauss S.&amp;amp;nbsp;224; Steen S.&amp;amp;nbsp;63 f. und S.&amp;amp;nbsp;63 Anm.&amp;amp;nbsp;107.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Firmengeschichte von Beka-Record vgl. [[Beka]], und Gauss S.&amp;amp;nbsp;48&amp;amp;nbsp;f. und S.&amp;amp;nbsp;51. Die BEKA Record A.G. ging aus dem 1899 mit Schönwald gegründeten „Institut für moderne Erfindungen“ des Heinrich Bumb hervor, vgl. Gauss S.&amp;amp;nbsp;48, Anm.&amp;amp;nbsp;42. Zum Aufgehen der Beka im Lindström-Konzern vgl. Gauss S.&amp;amp;nbsp;82&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dem neuen Medium der [[Kinematographie]] war er von Anfang an verbunden. Er war 1896 Geschäftsführer in Berlins erstem ortsfesten Kino in den „Wilhelmshallen“, Unter den Linden 21.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Webloc-Archivlink |url=http://www.webloc.de/kino/streifzg2.htm |wayback=20111227012512 }}&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Oskar Messter (1867–1943) übernimmt im Herbst 1896 das Ende April des Jahres von Baron von Prittwitz eröffnete, seit Pfingsten des Jahres unter der Geschäftsführung von Gustav Schönwald stehende, ‚erste Berliner Kino‘, einen angemieteten Raum des Restaurants Wilhelmshallen, Unter den Linden 21.&#039;&#039;“ Vgl. auch Zglinicki S.&amp;amp;nbsp;312.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1905 und 1917 betätigte er sich als Filmregisseur für diverse Produktionsgesellschaften&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wedel S.&amp;amp;nbsp;80. Weitere Filmkontakte von Schönwald (Josef Stein, 1876–1937) siehe unter [[Josef Stein]]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin. Er führte 1916 Regie bei der Lichtspiel-Oper „Martha“.&amp;lt;ref&amp;gt;„Martha“, Lichtspieloper nach Friedr. v. Flotow. Mitwirkende: Mizzi Fink, Rose Sebald, [[Peter Lordmann]], Eduard Kandl. Originalmusik von Giuseppe Becce. Vgl. http://www.imdb.de/title/tt1215887/fullcredits#cast&lt;br /&gt;
Über das seinerzeit neue Genre der Lichtspiel- oder Filmoper vgl. ausführl. Wedel ab S.&amp;amp;nbsp;69. Zur Lichtspieloper „Martha“ bes. S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönwald bildete in seinem Repertoire das Deutschland der Kaiserzeit um die Jahrhundertwende ab. Seine humoristischen Szenen spielten in Markthallen, auf der Eisenbahn&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Edison Goldguß Walze No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;061 &#039;&#039;Eine lustige Eisenbahnfahrt&#039;&#039;. Die Szene ist 1902 auch auf Schallplatte [einseitige 7&#039; Gr&amp;amp;T ] Gramophone 41&amp;amp;nbsp;252 (mx. 3968) erschienen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am Stammtisch, beim Radrennen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Edison Goldguß Walze No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;316 &#039;&#039;Auf der Radrennbahn&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf dem Jahrmarkt und bei Gericht&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Schallplatte Odeon O-1243 (mx.&amp;amp;nbsp;Be&amp;amp;nbsp;128) &#039;&#039;Der stumme Musikant vor Gericht&#039;&#039; (1909)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Besonders angetan hatten es ihm technische Neuheiten wie Kino, Telefon und Zeppelin.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Edison Goldguß Walze # 15 342 &#039;&#039;Am Telephon&#039;&#039;. Frl. Vincent and Gustav Schönwald und Edison Goldguss Walze # 15 946 &#039;&#039;Mit Zeppelin im Luftballon&#039;&#039;. Gustav Schönwald, sowie Schallplatte Zonophon 17 185 (mx. 14 965 L) &#039;&#039;Naucke im [[Kintopp|Kientopp]]&#039;&#039; (TuM.: Schön)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Couplet]]s stammten aus dem Milieu der Tanzkomiker und Soubretten&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Aufnahmen wie Edison No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;184 &#039;&#039;Mensch, hast du ‘ne Weste an&#039;&#039;. Couplet, No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;365 &#039;&#039;Das Sumpfhuhn&#039;&#039;. Couplet (Böhme), No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;412 &#039;&#039;Das Bett&#039;&#039;. Couplet (Spahn), No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;553 &#039;&#039;Die Welt ist wie ein Hühnerstall&#039;&#039; (Musik: Bretschneider), No.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;676 &#039;&#039;Wenn ich ein Cannibale wär’&#039;&#039; (Meinhold), Couplet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wiesen ihn auch als versierten Sänger und Vortragskünstler aus. Er trug nicht nur eigene Texte vor, sondern auch Werke anderer zeitgenössischer Künstler, etwa von Robert Steidl und Otto Reutter&amp;lt;ref&amp;gt;Von Reutter „coverte“ Schönwald, teils unter Namensnennung teils ohne, verschiedene Erfolgscouplets: Edison Amberol Walze No.&amp;amp;nbsp;4-15&amp;amp;nbsp;045 Der träumende Michel (O. Reutter), Schallplatte Favorite 1-17&amp;amp;nbsp;094 (mx. 339&amp;amp;nbsp;-m-) Onkel Fritz aus Neuruppin (Otto Reutter), Sport Record 11&amp;amp;nbsp;617) Mit dem Zippel, mit dem Zappel, mit dem Zeppelin (O. Reutter), Mill Opera Record No.&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;921 Serie 930 Block-Couplet (O. Reutter), Kalliope Nr.&amp;amp;nbsp;1580 Ach, machen Sie das noch einmal. Couplet von Otto Reutter. Na nu tun’se man nich so! (O. Reutter) Odeon Nr.&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;331 (mx. Bx&amp;amp;nbsp;728) [ 27cm ]. Auch das berüchtigte „Hirschfeld“-Couplet von Reutter hat er „nachgesungen“, ohne dass sein oder der Name Reutters auf dem Plattenlabel (Alpha Record No.&amp;amp;nbsp;3204&amp;amp;nbsp;B) erwähnt wurde. Zu den Reutter-Interpreten vgl. Robert Ostermeyer unter {{Webarchiv|text=Reutter-Interpreten: Archivlink |url=http://www.otto-reutter.de/index.php/reutter-interpreten.html |wayback=20120204122953 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Schönwald, der schwer nervenleidend war, im Sanatorium von [[James Fraenkel]]&amp;lt;ref&amp;gt;zu Sanitätsrat Dr. med. James Fraenkel vgl. {{Webarchiv|url=http://www.steglitz.de/StadtteilZeitung/01/juni/6.htm |wayback=20080523164036 |text=StadtteilZeitung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin-Lankwitz. Dort ist er am 25. August 1919 gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Auf Edison Zylindern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* No.15 009 Auf dem Kasernenhofe&lt;br /&gt;
* No.15 023 Das unruhige Haus&lt;br /&gt;
* No.15 061 Eine lustige Eisenbahnfahrt&lt;br /&gt;
* No.15 068 Auf dem Jahrmarkt&lt;br /&gt;
* No.15 184 Mensch, hast du ‘ne Weste an. Couplet&lt;br /&gt;
* No.15 217 Der stumme Musikant vor Gericht&lt;br /&gt;
* No.15 250 Der Rixdorfer&lt;br /&gt;
* No.15 306 Die Kameruner Wachtparade (Winterling)&lt;br /&gt;
* No.15 316 Auf der Radrennbahn&lt;br /&gt;
* No.15 365 Das Sumpfhuhn. Couplet (Böhme)&lt;br /&gt;
* No.15 412 Das Bett. Couplet (Spahn)&lt;br /&gt;
* No.15 449 Kinder, seht bloß den Zylinder! 15.01.1906&lt;br /&gt;
* No.15 553 Die Welt ist wie ein Hühnerstall (Musik: Bretschneider)&lt;br /&gt;
* No.15 676 Wenn ich ein Cannibale wär’ (Meinhold), Couplet&lt;br /&gt;
* No.15 939 Das Rübenschwein (Winterlé), Couplet&lt;br /&gt;
* No.15 946 Mit Zeppelin im Luftballon&lt;br /&gt;
* No.15 961 Der Gardeleutnant&lt;br /&gt;
* No.4-15 045 Der träumende Michel (O.Reutter)&lt;br /&gt;
* No.4-15 068 Im Berliner Zoo&lt;br /&gt;
* No.4-15 058 Im Gesangverein&lt;br /&gt;
* No.4-15 094 In der Manege&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf Schallplatten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 25em; column-count: 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine lustige Eisenbahnfahrt (mit Ida Mayer): Gramophone 41 252 (mx. 3968) [7&#039; Gr&amp;amp;T]&lt;br /&gt;
* Lehmanns Hochzeit in der Mulackstraße: Grammophon 21 071 (mx. 1326 z)&lt;br /&gt;
* Im Berliner Zoo (mit Else Güde): Zonophone x5-21 017 (mx. 1568 ab)&lt;br /&gt;
* Geburtstagsgruß: Zonophon 17 185 (mx. 14 961 L)&lt;br /&gt;
* Naucke im [[Kintopp|Kientopp]] (TuM.: Schön): Zonophon 17 185 (mx. 14 965 L)&lt;br /&gt;
* Onkel Fritz aus Neuruppin (O. Reutter): Favorite 1-17 094 (mx. 339 -m-) ohne namentliche Nennung von Schönwald auch auf: Mill Opera Record No.1284 Serie 1228&lt;br /&gt;
* Die Sintflut. Couplet: Favorite 1-17 155 (mx. ?)&lt;br /&gt;
* Wenn meine Frau sich auszieht: Couplet	Favorite 1-17 156 (mx. 336 -m-) [Melodie: La Maxixe, 1906]&lt;br /&gt;
* Die Polizei. Couplet: Favorite 1-17 892 (mx. 12 993 -o-)&lt;br /&gt;
* Der galante Zahnarzt: Favorite 1-17 893 (mx. 12 995 -o-)&lt;br /&gt;
* Der musikalische Clown (Musik: Kollo): Odeon O-1242 (mx. Be 127)&lt;br /&gt;
* Der stumme Musikant vor Gericht: Odeon O-1243 (mx. Be 128)&lt;br /&gt;
* Paradekritik: Odeon O-1341 (mx. Be 129)&lt;br /&gt;
* Na nu tun’se man nich so! (O. Reutter) Odeon Nr.34 331 (mx. Bx 728) [27cm]&lt;br /&gt;
* Mit dem Zippel, mit dem Zappel, mit dem Zeppelin (O. Reutter): Sport Record 3205 (mx. 11 617)&lt;br /&gt;
* Der Hirschfeld kommt!: Couplet (O. Reutter) Alpha Record No. 3204 B [1908]&lt;br /&gt;
* Block-Couplet (O. Reutter): Mill Opera Record No. 11 921&lt;br /&gt;
* Hauswirt Klaucke treibt die Miete ein: Mill-Opera Record No. 11 923&lt;br /&gt;
* Hirsch in der Tanzstunde (Dalatkiewicz): [[Homocord]] B.1479 (mx. M 1624)&lt;br /&gt;
* Der liebe Onkel: Beka Grand Record No.15 541&lt;br /&gt;
* Klein Elschens Weihnachtswunsch: Beka B.3755-II (mx. 14 594), auch auf Parlophon P.1365 (mx. 1365) [1913]&lt;br /&gt;
* Weihnachtsbescherung: Polyphon Record Bestell-Nr.2651&lt;br /&gt;
* Wer will unter das Theater: Pathé # 15 819 (mx. 66 780 R.A.)&lt;br /&gt;
* Im Zoologischen Garten: Pathé # 14 566 (mx. 46 141 G.R.)&lt;br /&gt;
* Ein Studentenabenteuer: Pathé 14668 (32463 R)&lt;br /&gt;
* Spatzenliebe: Pathé 14669 (31974 R)&lt;br /&gt;
* Posaunenmüller: Zonophone Record lila 622000 (5062 1/2 L)&lt;br /&gt;
* Schnadahüpfel, mit verschiedenen Instrumenten: Zonophone Record lila 622001 (3054 1/2 r)&lt;br /&gt;
* Die Frau im Haus und Beruf (Urgiß): Berolina No. 1668 (mx. 1688)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Wiederveröffentlichungen sind erschienen auf Edison-Zylinder von der &#039;&#039;Cylinder Preservation and Digitization Project der Santa Barbara Universität Californien&#039;&#039; unter der Bezeichnung &#039;&#039;German Comic Cylinders&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; http://cylinders.library.ucsb.edu/deutschekomische.php &amp;lt;/ref&amp;gt; und auf Schallplatten: Das Bett, Silvesterrummel in Berlin, Im Berliner Zoo, Die Sintflut, Wenn meine Frau sich auszieht, Geburtstagsgruß, Block-Couplet, Onkel Fritz aus Neu-Ruppin, Ach, machen Sie das noch einmal, Du hast Diamanten und Perlen, Im Zoologischen Garten, Klein Elschens Weihnachtswunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gramofononline.hu nennt drei Aufnahmen von Schönwald mit anderen Künstlern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gramofononline.hu/search.php?p=0&amp;amp;sf=0&amp;amp;q=Gustav%20Sch%C3%B6nwald%20 Gustav Schönwald] bei gramofononline.hu&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei Trikont kam die CD „Rare Schellacks - Berlin: Großstadtklänge 1908-1953“ (US-0265) heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trikont.de/musik/rare-schellacks-berlin-grosstadtklange/ rare schellacks] auf trikont.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Regie) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: [[Die Flucht und Verfolgung des Raubmörders Rudolf Hennig über die Dächer von Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1906: Wie Fritzchen sich die Reichstags-Kämpfe und Neuwahlen denkt&lt;br /&gt;
* 1907: Die elektrische Ausstellung und das magnetische Kabel&lt;br /&gt;
* 1907: Das Schürzen-Regiment oder Das Weiber-Heer im Gefecht!!&lt;br /&gt;
* 1907: Durch Liebe zum Sieg&lt;br /&gt;
* 1908: Buchholzens Reise ins Hochgebirge&lt;br /&gt;
* 1908: Einmal und nicht wieder&lt;br /&gt;
* 1908: Im Irrwege der Liebe&lt;br /&gt;
* 1908: Das Verbrechen der Grete Beier&lt;br /&gt;
* 1915: Die Schaffnerin der Linie 6&lt;br /&gt;
* 1915: Seine eigene Frau&lt;br /&gt;
* 1916: [[Martha (1916)|Martha]]&lt;br /&gt;
* 1917: Das Karnickel&lt;br /&gt;
* 1917: Die Nacht der Entscheidung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Lichtspiel-Oper, Becksches Singfilm-Patent.&lt;br /&gt;
* Stefan Gauss: &#039;&#039;Nadel, Rille, Trichter. Kulturgeschichte des Phonographen und des Grammophons in Deutschland. (1900–1940).&#039;&#039; Böhlau, Köln u. a. 2009, ISBN 978-3-412-20185-2, S. 224 (Zugleich: Berlin, Universität der Künste, Dissertation, 2007: &#039;&#039;Nadel, Rille, Trichter und die „ewige Wiederkunft“ des Schalls. Phonograph und Grammophon als Objekte der industriellen Massenkultur in Deutschland zwischen 1900 und 1940.&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Berthold Leimbach (Hrsg.): &#039;&#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten. 1898–1945.&#039;&#039; Selbstverlag, Göttingen 1991.&lt;br /&gt;
* Dominique Nasta, Didier Huvelle (Hrsg.): &#039;&#039;Le son en perspective. Nouvelles recherches.&#039;&#039; = &#039;&#039;New Perspectives in Sound Studies&#039;&#039; (= &#039;&#039;Repenser le cinéma&#039;&#039; = &#039;&#039;Rethinking Cinema.&#039;&#039; Bd. 1). Bruxelles u. a. 2004, ISBN 90-5201-208-3.&lt;br /&gt;
* Andreas Steen: &#039;&#039;Zwischen Unterhaltung und Revolution. Grammophone, Schallplatten und die Anfänge der Musikindustrie in Shanghai. 1878–1937.&#039;&#039; Otto Harrassowitz, Wiesbaden 2006, ISBN 3-447-05355-0 (Zugleich: Berlin, Freie Universität, Dissertation, 2003).&lt;br /&gt;
* Georg Vorwerk: &#039;&#039;[http://www.dra.de/online/dokument/2005/dezember.html Weihnachten im Felde. Ein „kleines Stück Frieden“ im Ersten Weltkrieg]&#039;&#039; (= &#039;&#039;Deutsches Rundfunkarchiv: Dokument des Monats.&#039;&#039; Dezember 2005), (Über eine Kriegsaufnahme von G.Schönwald. Mit Hörbeispiel „Gustav Schönwald: Weihnachten im Felde“, aufgenommen 1914).&lt;br /&gt;
* Michael Wedel: &#039;&#039;Der deutsche Musikfilm. Archäologie eines Genres 1914–1945.&#039;&#039; Edition Text + Kritik, München 2007, ISBN 978-3-88377-835-8 (Zugleich: Amsterdam, Universität, Dissertation, 2005: &#039;&#039;Der deutsche Musikfilm.&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Friedrich von Zglinicki: &#039;&#039;Der Weg des Films. Die Geschichte der Kinematographie und ihrer Vorläufer.&#039;&#039; Mit 890 Abbildungen. Rembrandt-Verlag, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dra.de/online/dokument/2005/bilder/schoenwald.jpg Bild Schönwalds]&lt;br /&gt;
* [http://www.grammophon.ch/sound_gallery/humor/zoo.htm Pathé # 14 566 (mx. 46 141 G.R.) Im Zoologischen Garten. Vorgetragen von Gustav Schönwald, Berlin. (Tiefenschriftplatte ohne Papier-Etikett mit ins Wachs geätzten Angaben)]&lt;br /&gt;
* [http://audiopreservationfund.org/graphics/acquisitions/COL_00012/Vinyl/Big/COL_00012_01693_1.jpg Schallplatte Favorite Record 1-17 892 (mx. 12 993 -o-) Die Polizei. Couplet. Gustav Schönwald, mit Orchesterbegleitung. Berlin.]&lt;br /&gt;
* [http://audiopreservationfund.org/graphics/acquisitions/COL_00012/Vinyl/Big/COL_00012_01693_2.jpg Schallplatte Favorite 1-17 893 (mx. 12 995 -o-) Der galante Zahnarzt. Gustav Schönwald, mit Helene Winter, Berlin.]&lt;br /&gt;
* Ein Kinoplakat für die Lichtspieloper „Martha“ aus der DELOG-Post Heft 4, Januar 1917 ist bei Wedel S.&amp;amp;nbsp;96 als Abb.&amp;amp;nbsp;10 wiedergegeben. Der Spielplan vom Januar 1927 ist als Abb.&amp;amp;nbsp;9 auf S.&amp;amp;nbsp;94 zu sehen. Über die Aufführungen, u.&amp;amp;nbsp;a. im Königspavillon am 24. August 1917 zur Eröffnung der Leipziger Messe, vgl. S.&amp;amp;nbsp;93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2884541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1064678408|VIAF=313271801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schonwald, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schönwald, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Vortragskünstler, Filmregisseur, Industrie- und Medienpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
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		<title>August Blunck</title>
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		<updated>2025-05-15T10:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Friedrich August Blunck&#039;&#039;&#039; (* [[24. April]] [[1858]] in [[Bezirk Altona|Altona]]; † [[13. Mai]] [[1946]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Tempelhof von Berlin, Sterbeurkunde Nr. 1643/1946&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Blunck war der Sohn eines Schuhmachermeisters, lernte zunächst das Handwerk des [[Tischler]]s und studierte dann Malerei und Architektur, zuerst in [[Hamburg]] und an der [[Kunstgewerbeschule Wien]] und danach als Schüler von [[Anton von Werner]] an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Kunstakademie]]. Nach einer Lehrtätigkeit in Hamburg kehrte er nach Berlin zurück und wurde dort Lehrer an der städtischen &#039;&#039;Handwerkerschule I&#039;&#039;, später an der städtischen [[Kunstgewerbeschule]] und Leiter von deren Außenstelle in [[Berlin-Kreuzberg]]. Neben seiner Lehrtätigkeit fertigte Blunck Arbeiten als Maler, Zeichner und Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 1892–1894 errichtete [[Samariterkirche (Berlin)|Samariterkirche]] in Berlin-Friedrichshain entwarf Blunck die [[Glasmaler]]eien für die Chorfenster&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Beeskow: &#039;&#039;Die Ausstattung in den Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins (1890–1904).&#039;&#039; Gebr. Mann, Berlin 2005, ISBN 3-7861-1765-9, S. 241 ff. ([http://books.google.de/books?ei=VfQVTMKFBYLbsAbQpLzODA&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=a4xNAAAAYAAJ&amp;amp;dq=august+blunck&amp;amp;q=+samariter+blunck#search_anchor eingeschränkte Vorschau] bei &#039;&#039;Google Bücher&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, die dann vom &#039;&#039;Königlichen Institut für Glasmalerei&#039;&#039; in [[Berlin-Charlottenburg|(Berlin-)Charlottenburg]] nach seinen [[Karton (Kunst)|Kartons]] ausgeführt und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisch war Blunck bis ins hohe Alter produktiv. So malte er noch 1936 ein Monumentalgemälde über einen Aufmarsch der Nationalsozialisten im [[Lustgarten (Berlin)|Lustgarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=MOH4yTFvBokC&amp;amp;pg=PA295&amp;amp;dq=%22august+blunck%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=9vsVTMb5HuKTsQa-yITQDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CEkQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Abbildung des Gemäldes]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Impressionismus|Impressionistische]] Gemälde von ihm wurden zuletzt 2009 in Berlin ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/der-impressionismus-strahlt-article370789.html Ausstellungsbericht in der &#039;&#039;Berliner Zeitung&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1904 war er mit Käthe Torkowsky (1872–1942) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;StA Berlin III, Heiratsurkunde Nr. 676/1904&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blunck starb 1946 in seinem Haus in [[Berlin-Lichtenrade]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:August Blunck In den Bergen.jpg|mini|In den Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blunck, August.&#039;&#039; In: [[Willy Oskar Dressler]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Dresslers Kunsthandbuch]]&#039;&#039;, 9. Ausgabe, Band 2 (1930), S. 93.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Berliner Kunst. Werke von Gästen des Vereins Berliner Künstler und Kollektionen der Mitglieder. August Blunck, Gustav Adolf Engelhardt, Arthur Funcke, Hans Herrmann.&#039;&#039; (Katalog zu einer Ausstellung vom 3. bis 27. März 1938 im Verein Berliner Künstler) Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* {{AKL|11|648||Blunck, August|M. H.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.auktion-bergmann.de/ufItemInfo.aspx?a_id=3&amp;amp;i_id=271687&amp;amp;s_id=300 |text=Abbildung einer Signatur von Blunck |archive-is=20130210133822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1069226807|LCCN=no2012016591|VIAF=232269320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blunck, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blunck, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blunck, Johann Friedrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezirk Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arwed_Messmer&amp;diff=2775417</id>
		<title>Arwed Messmer</title>
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		<updated>2025-05-15T09:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.60: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arwed Messmer&#039;&#039;&#039; (* [[1964]] in [[Schopfheim]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fotograf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;time&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|first1=Jeffrey|last1=Ladd|accessdate=2019-02-18|title=Go Inside East Germany’s Stasi Archives|url=http://time.com/3724509/go-inside-east-germanys-stasi-archives/|website=[[Time]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;i-d&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|first1=Ryan|last1=White|first2=Matthew|last2=Whitehouse|accessdate=2019-02-18|title=4 artists pushing forward the possibilities of photography|url=https://i-d.vice.com/en_uk/article/nepza7/four-artists-pushing-forward-the-possibilities-of-photography|date=2018-11-21|publisher=[[i-D]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Arwed Messmer, geboren 1964 in [[Schopfheim]], [[Baden-Württemberg]] studierte von 1987 bis 1992 Visuelle Kommunikation an der FH Dortmund mit dem Diplom als Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Ym5IAQAAIAAJ&amp;amp;q=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;dq=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=n8nOfY0SET&amp;amp;sig=Nt6LLSY63VKqgzp8J6z-e5dH2rA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pSp8UIX2ItDEsgb-iYH4Cg&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAQ Biographische Daten von Arwed Messmer in: &#039;&#039;Zwischenspiel: Nach der Natur : Eine Auseinandersetzung mit den Mitteln zeitgenössischer Kunst&#039;&#039;, Berlinische Galerie, Seite 99]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer frühen Serie von Panoramaaufnahmen über ostdeutsche Landschaften zu Beginn der 1990er Jahre, setzte sich Messmer in seiner weiteren künstlerischen Arbeit vor allem mit der Topografie der modernen Städte auseinander. Seither widmet er sich auch immer wieder der Umgestaltung Berlins. Sein dokumentarisch geprägtes Augenmerk gilt dabei nicht nur den sichtbaren Metamorphosen der Architektur, sondern auch der historischen Dimension dieser Orte, die sich wie ein Filter vor die Wahrnehmung der heutigen Wirklichkeit schiebt, wie dies etwa in der mehrteiligen Arbeit Potsdamer Platz Anno Zero, 1994/95 und der Serie Stadt/City 1994–1998 zum Ausdruck kommt. Bei der Recherchen nach historischem Bildmaterial für das vorliegende Buch stieß Arwed Messmer 2006 in der Berlinischen Galerie auf die Bilder des Magistratsfotografen [[Fritz Tiedemann (Fotograf)|Fritz Tiedemann]] und somit auf den Großteil der historischen Fotografien in Anonyme Mitte – Berlin, die in unterschiedlicher Intensität bearbeitet sind.&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie 2008 zeigte er, in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie, großformatige, digital rekonstruierte und interpretierte panoramatische Stadtlandschaften aus den frühen 1950er Jahren, die dem reichen Bildkonvolut Fritz Tiedemanns entstammen. Zu dieser Ausstellung &#039;&#039;So weit kein Auge reicht&#039;&#039; von Tiedemann/Messmer erschien ein Katalog im [[DuMont Verlag]], Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.anonyme-mitte-berlin.de/deutsch.html |wayback=20111225030632 |text=Biographische Daten von Arwed Messmer in Anonyme Mitte Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arwed Messmer lebt und arbeitet in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Lehraufträge, Lectures, Workshops u.&amp;amp;nbsp;a. an der Ostkreuzschule für Fotografie und der Internationalen Dresdner Sommerakademie für Bildende Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1990: DAAD-Stipendium an der Hochschule für Grafik u. Buchkunst, Leipzig, DDR&lt;br /&gt;
* 1992: Stipendium für Fotografie des Senats für Kulturelle Angelegenheiten Berlin&lt;br /&gt;
* 1993: Arbeitsstipendium Fotografie, Stiftung Kulturfonds, Berlin (für die Arbeit: „Stadt“)&lt;br /&gt;
* 1995:	[[Otto-Steinert-Preis]] der Deutschen Gesellschaft für Photographie für seine Arbeit „Potsdamer Platz Anno Zero“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgph.de/preise/steinert 1995 Otto Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie für Arwed Messmer für seine Arbeit &amp;quot;Potsdamer Platz Anno Zero&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997:	Aufenthaltsstipendium Oslo, Norwegen, Juni/Juli 1997&lt;br /&gt;
* 1999:	Projektstipendium „Artist in Residency“ Atlanta, USA, Okt. bis Dez. 1999&lt;br /&gt;
* 2001:	Arbeitsstipendium, Bildende Kunst, Senat für Kultur, Berlin (für die Arbeit: „Kontrakt 903“, KKW Rheinsberg)&lt;br /&gt;
* 2004:	„Krise als Labor, Buenos Aires“, Argentinien-Aufenthalt im Rahmen der 10 Jahre Städtepartnerschaft Berlin – Buenos Aires&lt;br /&gt;
* 2006:	Förderung des Projekts „Brüssow z. Bsp.“ durch VG Bild, Bonn&lt;br /&gt;
* 2008:	Buch/Katalogförderung für „Anonyme Mitte“ durch Senat für Kultur, Berlin (erscheint im Frühjahr 2009 im Verlag für moderne Kunst Nürnberg)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Kunstpreis Literatur Fotografie|Kunstpreis Fotografie der Land Brandenburg Lotto GmbH]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kunstpreis-literatur-fotografie.de/ | titel=Kunstpreis Literatur Fotografie der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH | autor= Lotto Brandenburg | abruf=2015-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1993: Arwed Messmer – Ausstellung – „Der Traum vom Reich“, Galerie Grauwert, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1995: Arwed Messmer – Ausstellung – „Stadt“, Galerie im Scheunenviertel&lt;br /&gt;
* 1997: Arwed Messmer – Ausstellung – „Stadt“, Kunsthalle Köln&lt;br /&gt;
* 2000: Arwed Messmer – Ausstellung – „Landscapes &amp;amp; Cities“, Goethe-Institut, Atlanta, USA&lt;br /&gt;
* 2003: Arwed Messmer – Ausstellung – „Kontrakt 903“, Kunstbank Berlin&lt;br /&gt;
* 2008: Arwed Messmer – Ausstellung – „Soweit kein Auge reicht“, Berliner Panoramafotografien aus den Jahren 1949–1952, aufgenommen von Fritz Tiedemann, rekonstruiert und interpretiert von Arwed Messmer, Monat der Fotografie November 2008, Berlinische Galerie&lt;br /&gt;
* 2017: &#039;&#039;Arwed Messmer RAF – No Evidence / Kein Beweis&#039;&#039;, [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1993: Eine halbe Stunde vor Berlin – Momentaufnahme einer Kleinstadt in der Mark, ex pose Verlag&lt;br /&gt;
* 1993: Photo News, Landschaft zwischen zwei Blicken&lt;br /&gt;
* 1994: FallWallFall, Potsdamer Platz Anno Zero, Katalog&lt;br /&gt;
* 1996: Zeitschrift DU, Zürich 6/96, Kindheitsspuren von Vladimir Nabokov in Rußland&lt;br /&gt;
* 1998: Buch der Otto-Steinert Preisträger von 1979 bis 1998&lt;br /&gt;
* 1999: Grand Street, New York, Ausgabe 69, Kunst aus Berlin im 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* 2002: Nach der Natur, Berlinische Galerie, Katalog&lt;br /&gt;
* 2002: Buch „Hier beginnt die Zukunft, hier steigen wir aus“ (Bild: Arwed Messmer, Text: [[Annett Gröschner]]), Berlin Verlag&lt;br /&gt;
* 2003: Buch „Kontrakt 903. Erinnerung an eine strahlende Zukunft“ (Bild: Arwed Messmer, Text: [[Annett Gröschner]])&lt;br /&gt;
* 2006: Buch „Talking Cities“ Bildbeiträge&lt;br /&gt;
* 2006: Buch „Stadt als Labor“, diverse Bildbeiträge&lt;br /&gt;
* 2007: „Altenburg. Provinz in Europa“, ausstellungsbegleitendes Katalogbuch und Dokumentationsband&lt;br /&gt;
* 2008: „Stages“, Bildband Johannes Schütz, Theaterfotografien aus 7 Jahren, Verlag für moderne Kunst Nürnberg&lt;br /&gt;
* 2008: „So weit kein Auge reicht“, Berliner Panoramafotografien aus den Jahren 1949–1952, aufgenommen von Fritz Tiedemann, rekonstruiert und interpretiert von Arwed Messmer Berlinische Galerie/DuMont Verlag&lt;br /&gt;
* 2008: „Verlorene Wege“, Gemeinschaftsprojekt mit der Autorin Annett Gröschner, Bild- und Textcollage über die Auflösung der Industriegesellschaft im Ronnerburger Revier, Thüringen (Uranbergbau, SDAG Wismut), Verlag für moderne Kunst Nürnberg&lt;br /&gt;
* 2008: Photo News 11/08, „So weit kein Auge reicht“&lt;br /&gt;
* 2011: „Aus anderer Sicht: Die frühe Berliner Mauer“. Arwed Messmer (Hrsg.), Hatje Cantz Verlag, Ostfildern&lt;br /&gt;
* 2016: „Zelle/Cell“, Hatje Cantz Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* 2017: „RAF - No Evidence / Kein Beweis“, Hatje Cantz Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* 2023: „Tiefenenttrümmerung / Clearing the Depths“. Der Traum vom Reich / The Dream of The Reich. Deutsch-englische Ausgabe. Spector Books, Leipzig 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=I9geAQAAMAAJ&amp;amp;q=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;dq=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=BRA58cpASB&amp;amp;sig=7YJG2afxlcmP2UjoVBLfOVIb6pY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pSp8UIX2ItDEsgb-iYH4Cg&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwAg Arwed Messmer in: &#039;&#039;Vladimir Nabokov: das Leben erfinden&#039;&#039;, von Vladimir Vladimirovič Nabokov, Winfried Georg Sebald, Tages-Anzeiger, 1996, Seite 10]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=AutkAAAAMAAJ&amp;amp;q=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;dq=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=h4K855zdfy&amp;amp;sig=2FHYAz3ilAimj53WKgK-4CoTnBY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pSp8UIX2ItDEsgb-iYH4Cg&amp;amp;ved=0CD8Q6AEwAw Arwed Messmer in: &#039;&#039;Kalkfell zwei&#039;&#039;, von Ludwig Haugk, Theater der Zeit, 2004, Seite 160]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=NocYAQAAIAAJ&amp;amp;q=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;dq=Arwed+Messmer+1964&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=2xQoYDhDUn&amp;amp;sig=4QaHI8ldIi2YlTg0gf3BNKzS-fU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pSp8UIX2ItDEsgb-iYH4Cg&amp;amp;ved=0CFMQ6AEwBw Arwed Messmer in: &#039;&#039;Handbuch der Kulturpreise, Band 4&#039;&#039;, von Andreas Johannes Wiesand, Annette Brinkmann, Susanne Keuchel, Zentrum für Kulturforschung (Bonn, Germany), ARCult Media, 1995, Seite 406]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lux-fotografen.de/vita.333.de.html |text=Biographische Daten von Arwed Messmer in lux fotografen |wayback=20130505061052}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aus-anderer-sicht.de/ Arwed Messmer in Aus anderer Sicht. Die frühe Berliner Mauer]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.goethe.de/ins/gb/lp/prj/mtg/men/kun/arw/deindex.htm |text=Arwed Messmer im Interview |wayback=20131112081611}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|113625111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113625111|LCCN=n/2003/36345|VIAF=69614543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messmer, Arwed}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schopfheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Messmer, Arwed&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schopfheim]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.60</name></author>
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