<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=185.109.154.71</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=185.109.154.71"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/185.109.154.71"/>
	<updated>2026-06-24T21:15:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerrit_Gro%C3%9Fe&amp;diff=1520524</id>
		<title>Gerrit Große</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerrit_Gro%C3%9Fe&amp;diff=1520524"/>
		<updated>2025-02-08T16:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:16-03-10-Gerrit-Große RR26995.jpg|mini|Gerrit Große 2016]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerrit Große&#039;&#039;&#039; (* [[30. April]] [[1954]] in [[Leipzig]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]], [[Die Linke]]). Sie war zwischen 2001 und 2019 Mitglied des [[Landtag Brandenburg|Landtages Brandenburg]] und von Dezember 2009 bis Oktober 2014 Landtagsvizepräsidentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie studierte von 1972 bis 1976 [[Germanistik]] und [[Musikwissenschaft]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] und arbeitete anschließend als Lehrerin für Musik und Deutsch, und nachdem sie von 1987 bis 1988 die Frauensonderklasse der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Parteischulen|Bezirksparteischule der SED]] besucht hatte, ab 1988 auch als Schulleiterin. Von 1991 bis 2000 war sie wieder als Lehrerin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gerrit-grosse.de/ |wayback=20090924055403 |text=Biographie auf der privaten Internetseite}}, abgerufen am 14. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerrit Große ist geschieden und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gerrit Große wurde 1976 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]].&amp;lt;ref&amp;gt;Präsident des Landtages Brandenburg (Hrsg.): &#039;&#039;Landtag Brandenburg: Namen – Daten – Fakten, 5. Wahlperiode 2009–2014&#039;&#039;, 4., überarbeitete und ergänzte Auflage, Stand März 2013, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1990 bis 2010 war sie Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]-Fraktion (ab 2007 Fraktion Die Linke) im Kreistag [[Kreis Oranienburg|Oranienburg]] bzw. [[Landkreis Oberhavel|Oberhavel]] und dort auch von 1994 bis 2001 Fraktionsvorsitzende und anschließend stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie legte ihr Kreistagsmandat aus Protest nieder, da ein NPD-Antrag entgegen der Abmachung, nicht für Anträge dieser Partei zu stimmen, von CDU, FDP und Teilen der Fraktion Grüne/Freie Wähler deren Zustimmung fand. Bei dem Antrag am 7. Juli 2010 ging es darum, die Sitzung wegen des [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeisterschafts-Fußballspiels Deutschland-Spanien]] eine Stunde früher zu beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Tagesspiegel]]: &#039;&#039;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/tabubruch-im-kreistag-von-oberhavel/1878852.html NPD-Antrag: Tabubruch im Kreistag von Oberhavel]&#039;&#039;, abgerufen am 23. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2007 bis 2013 war sie Kreisvorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Oberhavel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie rückte am 3. Januar 2001 für den verstorbenen [[Michael Schumann (Politiker)|Michael Schumann]] in den Landtag Brandenburg nach. Bei den [[Landtagswahl in Brandenburg 2004|Landtagswahlen 2004]] und [[Landtagswahl in Brandenburg 2009|2009]] wurde sie im [[Landtagswahlkreis Oberhavel III]] direkt in den Landtag gewählt. Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2014|Landtagswahl 2014]] erlangte sie erst über die Landesliste ihr Mandat. Sie war Bildungspolitische Sprecherin und von 2005 bis 2009 und 2013 bis 2015 auch stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dielinke-fraktion.brandenburg.de/index.php?id=41 |wayback=20110617162134 |text=Biographie auf der Internetseite der Fraktion}}, abgerufen am 16. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2001 war sie Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport, von 2004 bis 2009 auch dessen stellvertretende Vorsitzende und ab 2014 dessen Vorsitzende. Seit 2009 war sie auch Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 2005 bis Dezember 2009 war Große Mitglied des Präsidiums und von Dezember 2009 bis Oktober 2014 Vizepräsidentin des Landtages Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Gerrit Große ist Mitglied im Präsidium des Landesverbands Berlin-Brandenburg im [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistischen Verband Deutschlands]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hvd-bb.de/pr%C3%A4sidium Präsidium des HVD Berlin-Brandenburg, abgerufen am 1. Oktober 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2017 ist sie zudem Vorsitzende des [[Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg|Verbandes der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verband deutscher Musikschulen e.V |url=https://www.musikschulen.de/aktuelles/news/index.html?newsid=2485 |titel=Gerrit Große zur Vorsitzenden des Musik- und Kunstschulverbandes Brandenburg VdMK gewählt - Aus den Landesverbänden |abruf=2020-04-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2019 Beisitzerin im Präsidium des [[Landesmusikrat Brandenburg|Landesmusikrates Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landesmusikrat-brandenburg.de/lmr/landesmusikrat-brandenburg-mit-neuem-praesidium/ |titel=Landesmusikrat Brandenburg mit neuem Präsidium - Landesmusikrat Brandenburg |abruf=2020-04-08 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Brandenburg|grosze_gerrit/395333}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gerrit-grosse.de/ Gerrit Große] – Offizielle Internetseite&lt;br /&gt;
* [https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/servlet.starweb?path=LBB/ELVIS/SAMT.web Parlamentsdokumentation Brandenburg] (der genaue Datensatz muss mit der Suchfunktion ermittelt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062794370|LCCN=|VIAF=311731757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosse, Gerrit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Humanistischen Verbandes Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Große, Gerrit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (PDS, Die Linke), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Hoffmann&amp;diff=42595</id>
		<title>Friedrich Hoffmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Hoffmann&amp;diff=42595"/>
		<updated>2025-02-08T15:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Hoffmann.jpg|miniatur|Friedrich Hoffmann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich Hoffmann&#039;&#039;&#039; (* [[19. Februar]] [[1660]] in [[Halle (Saale)]]; † [[12. November]] [[1742]] ebenda) war ein deutscher Mediziner der [[Frühaufklärung]] und Erfinder der [[Hoffmannstropfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Friedrich Hoffmann Stadtgottesacker.jpg|thumb|Das Grab von Friedrich Hoffmann auf dem Stadtgottesacker in Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn des Arztes [[Friedrich Hoffmann der Ältere]] (1626–1675) und seiner Ehefrau Anna Maria Knorre (1628–1675) wurde zunächst von Privatlehrern unterrichtet und besuchte dann das Hallenser Gymnasium. Er zeigte schon früh ein ausgeprägtes Interesse an Medizin und Chemie (die Fächer, die sein Vater in Vorlesungen und Übungen lehrte und die bereits dem zwölfjährigen Friedrich bekannt waren)&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &#039;&#039;Hoffmann, Friedrich.&#039;&#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &#039;&#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&#039;&#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 609.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erwarb sich bereits im väterlichen Haus umfangreiche chemische und pharmakologische Kenntnisse. 1675 verlor er mit 15 Jahren beide Eltern und die älteste Schwester durch ein „hitziges Fieber“; kurz darauf vernichtete ein Feuer den größten Teil seines Erbes, darunter die umfangreiche Bibliothek seines Vaters. Die [[Waise]] fand Aufnahme bei einem Onkel mütterlicherseits, Friedrich Ernst Knorre. 1678 nahm Hoffmann an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] das Studium der Medizin auf. Zu seinem wichtigsten Lehrer und Förderer wurde [[Georg Wolfgang Wedel]]. Daneben hörte er mathematische und philosophische Vorlesungen bei [[Erhard Weigel]] und [[Johann Andreas Schmieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann zeichnete sich schon während des Studiums aus; so gab er anderen Studenten Privatunterricht in Chemie und fungierte in zahlreichen [[Disputation]]en als [[Opponent]]. Von Januar bis November 1680 besuchte er die [[Universität Erfurt]], um bei [[Casper Cramer]] (1648–1682) Chemie und Pharmakologie zu hören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cramer&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, Verein für Siebenbürgische Landeskunde: &#039;&#039;Siebenbürgisches Archiv.&#039;&#039; Böhlau 1901.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine in dieser Zeit verfasste Abhandlung über den Selbstmord &#039;&#039;(De autocheiria)&#039;&#039; legte er nach der Rückkehr nach Jena Wedel vor, da er sie in einer Disputation verteidigen wollte; dieser empfahl ihm jedoch, sie als Dissertation zur Erlangung des medizinischen Doktorgrades einzureichen. Am 31. Januar 1681 hielt Hoffmann unter dem Vorsitz des kurfürstlich sächsischen Leibarztes und Professors für Botanik, Chirurgie und Anatomie in Jena, [[August Heinrich Fasch]] (1639–1690)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wedel&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Wedel &amp;amp; Fasch &amp;amp; Herwig: &#039;&#039;De cancro occulto (Krebs).&#039;&#039; Jena 1688.&amp;lt;/ref&amp;gt;, seine Inaugural-Dissertation und wurde am 5. Februar von Wedel als [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] zum Doktor der Medizin promoviert. Kurz darauf erkrankte Hoffmann und erholte sich in [[Minden]], wo man ihn beredete, eine Praxis zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher ergab sich die Möglichkeit einer Reise nach [[Holland]], wo er mit verschiedenen Medizinern Kontakt hatte. Um sein Wissen weiter zu mehren, ging er für einige Monate nach [[England]], wo er die Bekanntschaft von [[Robert Boyle]] machte. Nach seiner Rückkehr wurde er 1685 in Minden Garnisonsarzt beim [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 8 (1806)|Regiment Zieten]] und 1686 Hofmedicus und Landphysikus des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. 1687 ging er in gleicher Funktion in das [[Halberstadt|Fürstentum Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wurde auf ihn aufmerksam, als Lehrkräfte für die neu gegründete preußische [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] gesucht wurden. Noch vor ihrer offiziellen Eröffnung trat er am 23. März 1693 mit der Antrittsrede &#039;&#039;De Atheo ex artificiosissima corporis humani structura convincendo&#039;&#039; seine Professur in Medizin und Physik an. Seine Vorlesungen wurden gut frequentiert, er entwarf die Statuten und das Siegel der medizinischen Fakultät, war achtundvierzigmal deren [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Medizinischen Fakultät, fünfmal Dekan der philosophischen Fakultät und fünfmal (1696/97, 1706/07, 1718/19, 1728/29 und im Vordersemester 1740) [[Liste der Rektoren der Universität Halle (Saale)|Prorektor]] der Universität (den Titel Rektor führten damals nur Angehörige des preußischen Herrscherhauses). Bereits in seiner ersten Amtszeit als Prorektor sorgte er dafür, dass zwei Freitische für 24 Landeskinder des Herzogtums Magdeburg und ein Freitisch für das Fürstentum Halberstadt an der Hallenser Hochschule eingerichtet wurden, und begründete die Universitätsbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann war seit 1696 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] mit dem Zunamen Democritus, wurde 1701 Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften]], 1720 der [[Royal Society]], 1734 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] und 1727 vom Fürsten von Schwarzburg zum &#039;&#039;[[Hofpfalzgraf|Comes Palatinus]]&#039;&#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1709 wurde Hoffmann von seinem Landesherrn [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich I. von Preußen]] zum Hofrat ernannt und als Leibmedicus nach [[Berlin]] berufen. Jedoch durch Neid und Verfolgung fiel er in Ungnade, so dass ihm der Titel eines Hofrats und Leibmedicus 1712 wieder abgenommen wurde und er nach Halle zurückkehrte. Fortan war er in Halle vor allem durch seine Schriften, zu denen auch [[Pädiatrie|kinderheilkundliche]] Arbeiten gehören, aktiv. 1740 schloss er sein unter Mitwirkung seines Freundes und Schülers [[Johann Heinrich Schulze]] entstandenes Lebenswerk &#039;&#039;Medicina rationalis systematica&#039;&#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Oehme: &#039;&#039;Die Pädiatrie Friedrich Hoffmanns unter besonderer Berücksichtigung der Dissertation Praxis clinica morborum infantum (1715) von Martin Geiger.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&#039;&#039; Band 14, 1996, S. 427–439.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Fürsten zogen ihn bei Krankheiten zu Rate; so ließ Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] ihn nach Karlsbad kommen, wo er sich zur Kur aufhielt, und suchte seinen ärztlichen Rat. Nachdem er [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I. von Preußen]] bei einer Krankheit helfen konnte, wurde er zum Geheimrat ernannt. Im Alter von 82 Jahren verstarb er an einer Brustkrankheit. Sein Grab befindet sich auf dem halleschen [[Stadtgottesacker]] (Bogen 47).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoffmann - Opere, 1757 - 3005474 V00094 00000001.tif|mini|&#039;&#039;Operum omnium physico-medicorum&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Unter Hoffmann wurden 300 seiner Schüler zu Doktoren der Medizin promoviert, von denen 22 Leib- und Hofärzte sowie 23&amp;amp;nbsp;Professoren an deutschen Universitäten und 55 Land- oder [[Stadtphysicus|Stadtphysici]] wurden. Zu ihnen gehörte auch [[Philipp Adolph Böhmer]], später wie Hoffmann mehrfach Prorektor der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mediziner beschäftigte sich Hoffmann auch mit der [[Hexenlehre]]. Im Oktober 1703 wurde der Medizinstudent Gottfried Büching in Halle mit dem Werk &#039;&#039;De potentia diaboli in corpora&#039;&#039; bei Hoffmann promoviert. Zu einer Zeit, als [[Christian Thomasius]], Philosophieprofessor in Halle, die Möglichkeit von Teufelsbündnissen verwarf und für die Abschaffung der Hexenprozesse eintrat, war für Hoffmann also die Frage nach der Realität von [[Teufel]] und Hexen noch aktuell und diskussionswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist auch auf die Auseinandersetzungen zwischen Hoffmann und [[Georg Ernst Stahl]] hinzuweisen, einem früheren Studienfreund von der Universität Jena, der 1694 auf Betreiben Hoffmanns als Professor der Medizin an die Universität Halle berufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schott, Heinz: Die Chronik der Medizin. Augsburg (1997), S. 198&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Stahl lehrte, dass die vernünftige Seele selbst für die unbewussten Bewegungen zuständig ist, lehrte Hoffmann nach solidarmechanistischer Art die Eigenaktivität der Muskeln im Zusammenhang mit dem [[Tonus]] der Nerven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Dörner|Dörner, Klaus]]: &#039;&#039;Bürger und Irre. Zur Sozialgeschichte und Wissenschaftssoziologie der Psychiatrie.&#039;&#039; (1969) Fischer Taschenbuch, Bücher des Wissens, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-436-02101-6, S. 62 und 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot;&amp;gt;[[Erwin Heinz Ackerknecht]]: &#039;&#039;Kurze Geschichte der Psychiatrie.&#039;&#039; 3. Auflage. Enke, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-80043-6, S. 35–36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren entdeckte Hoffmann die Heilquellen von [[Bad Lauchstädt]], prüfte den Wilhelmsbrunnen und war der Mentor des späteren Forschungsreisenden [[Georg Wilhelm Steller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Bewegung stand im Mittelpunkt von Hoffmanns medizinischen Überlegungen. Er sah den menschlichen Körper als eine Art hydraulischer Maschine ([[Iatrophysik]]) an. Diese sei von einem die ganze Welt erfüllenden Fluidum (dem &#039;&#039;[[Pneuma]]&#039;&#039; der Antike verwandt) und im Körper als Nervenäther bzw. Nervenfluidum (als Konzept zwischen Materie und Kraft stehendes „magnetisches“ Agens)&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Kleine: &#039;&#039;Der Rapport zwischen tierischem Magnetismus und Hypnotismus.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&#039;&#039; Band 13, 1995, S. 299–330, hier: S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; angetrieben und gesteuert, wobei Gesundheit sich in einer normalen Spannung ([[Tonus]]) der Körperfasern zeige, Krankheit hingegen durch eine zu starke Spannung ([[Krampf|Spasmus (Krampf)]]) oder eine zu schwache Spannung ([[Atonie|Atonie (Erschlaffung)]]) der Fasern. Diese gemäß Hoffmann durch Tonusveränderungen das Leben bestimmenden Fasern wurden seinerzeit als letztes Formelement (entsprechend den Zellen) des Körpers&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &#039;&#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&#039;&#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 26–27 und 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spannungszustand (Tonus) der Fasern und somit alle das Leben auszeichnenden Bewegungsvorgänge würden gesteuert von diesem Nervenfluidum, das sich aus dem überall im Kosmos vorhandenen [[Quintessenz (Philosophie)|Äther]] herleite und über die Nerven verteilt werde. Die Krankheiten beruhten auf abnormen Bewegungen dieses Nervenfluidums, die bald zu heftig, bald zu schwach seien. Zu starke Kontraktionen führten zu Krämpfen in den kontraktilen Teilen des Körpers und zu Schmerzen in den empfindlichen Teilen, der Mangel an Kontraktion hingegen zur Atonie in eben jenen bzw. zur Unempfindsamkeit. Zu den krampfhaften Zuständen rechnete er beispielsweise auch das Fieber und die Entzündung.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesco Paolo de Ceglia: &#039;&#039;Hoffmann and Stahl: Documents and Reflections on the Dispute.&#039;&#039; In: &#039;&#039;History of Universities.&#039;&#039; Band 22, 2007, S. 115–168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen Hoffmanns über Krampf und Atonie implizierten sein therapeutisches Vorgehen. So verordnete er etwa gegen eine zu starke Zusammenziehung einerseits beruhigende Mittel, andererseits stärkende, den Tonus hebende. Außerdem suchte er auch die Krankheitsursachen zu beseitigen. Heute noch sind seine &#039;&#039;[[Hoffmannstropfen]]&#039;&#039; als altes Hausmittel bekannt. Hoffmann vertrieb diese Haustropfen seit dem Jahr 1706 unter dem Namen „Liquor anodynus“ in Eigenregie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot;&amp;gt;Ralf Bröer: &#039;&#039;Friedrich Hoffmann.&#039;&#039; In: [[Wolfgang U. Eckart]] und [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&#039;&#039;, 3. Auflage. Springer, Heidelberg 2006, S. 175, [[DOI:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnmacht sah Hoffmann „als eine Wirkung des gehinderten Einströmens des Blutes in die Substanz des Herzens durch die Herzkrankgefäße“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Hugo Lauer|Hans H. Lauer]]: &#039;&#039;Geschichtliches zur Koronarsklerose.&#039;&#039; BYK Gulden, Konstanz 1971 (Aus dem Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg), S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Therapie war insgesamt für ihre Milde berühmt, Bäder und einfache Medikamente standen im Vordergrund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Hoffmann beschrieb 1716 erstmals eine [[Kohlenstoffmonoxidvergiftung]] durch Holzkohlenfeuerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HERTZBG(3) p105 Friedrich Hoffmann, Professor der Medizin.jpg|mini|200px|Büste von Prof. Friedrich Hoffmann in den Räumen der Marienbibliothek]]&lt;br /&gt;
Die Universitätsstadt Halle an der Saale hat nach dem Erfinder der Hoffmannstropfen eine Straße benannt. 2010 wurde den Straßenschildern im Rahmen des Projekts &#039;&#039;Bildung im Vorübergehen&#039;&#039; ein Schild mit Hinweisen auf das Wirken Hoffmanns hinzugefügt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;halle&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Ehrung-fuer-den-Erfinder-der-Hoffmannstropfen/29447 |wayback=20101211073429 |text=Ehrung für den Erfinder der Hoffmannsstropfen.}} im Halleforum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann heiratete am 10. Dezember 1689 in [[Zellerfeld]] Anna Dorothea Herstell (* 1673; † 19. September 1737), die Tochter des Apothekers Andreas Herstell und seiner Ehefrau Anna Catharina Drechsler. Das Paar hatte drei Töchter und drei Söhne, von denen die beiden ältesten kurz nach der Geburt starben. Zwei weitere starben als junge Erwachsene. Nur ein Sohn und eine Tochter überlebten die Eltern:&lt;br /&gt;
* Anna Maria (*/† 1692)&lt;br /&gt;
* Friedrich Andreas (*/† 1693)&lt;br /&gt;
* Johanna Dorothea (* 1694; † 17. Juli 1717)&lt;br /&gt;
* Maria Sophia (* 12. Februar 1700) ⚭ 5. Dezember 1727 Ernst Ludwig Schmaltz (* 17. April 1692; † 7. August 1756) preußischer Finanz-, Kriegs- u. Domänenrat in Berlin&lt;br /&gt;
* Friedrich (* 19. August 1703; † 1766), Professor der Medizin in Halle ⚭ 24. Dezember 1742 Christiana Carolina Sellentin (* 20. August 1723)&lt;br /&gt;
* Friedrich Ernst (* 7. Januar 1705; † 26. Juni 1723 in [[Karlsbad]], begraben am 1. Juli 1723 in der [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberger]] [[St.-Wolfgangs-Kirche (Schneeberg)|St.-Wolfgangs-Kirche]])&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Borchers: &#039;&#039;„Die beste Vorbereitung des Menschen zu seinem Ende“ – Lebensbilanz und Todesbereitung in der Leichenpredigt. Mit einer Edition aus der Familienchronik Friedrich Hoffmanns.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Sterben, Tod und Weiterleben. Vorstellungen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Hrsg. von Andreas Degen, Ulrike Schneider und Ulrike Wels. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, S.&amp;amp;nbsp;49–80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Physico-Chymica experimentalis de Generatione Salium.&#039;&#039; Salfeld, Halle 1693 ([http://digital.slub-dresden.de/id26372770X Digitalisat] der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Exercitatio Physico-Medica, De Infusi Veronicae Efficacia Praeferenda Herbae Thee.&#039;&#039; Zeitler, Halae Magdeburgicae 1694 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-377088}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friderici Hoffmanni, D. Medici Et Professoris Electoralis In Academia Fridericiana h. t. Decani, Propempticon Inaugurale, De Animae Ac Corporis Commercio.&#039;&#039; 1695 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378524}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Demonstrationes Physicae Curiosae, Experimentis et Observationibus Mechanicis ac Chymicis illustratae.&#039;&#039; Zeitler, Halle 1700 ([http://digital.slub-dresden.de/id273836579 Digitalisat] der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Medicina rationalis systematica&#039;&#039;. 4 Bände und das Supplement &#039;&#039;De praecipuis infantum morbis&#039;&#039;. Renger, Halle 1718–1740 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:9-g-4879370 Digitalisat] in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gründlicher Unterricht vom Nutzen und Gebrauch einiger bewährtesten Medicinen, als eines Lebens-Balsams, Lindernden Spiritus und balsamischen Pillen.&#039;&#039; Henckel, Halle 1719 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378498}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Medicina consultatoria, worinnen unterschiedliche über einige schwehre Casus ausgearbeitete Consilia, auch Responsa Facultatis Medicae enthalten, und in fünf Decurien eingetheilet, dem Publico zum besten herausgegeben&#039;&#039;. 12 Theile. Renger, Halle 1721–1739 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-19072 Digitalisat] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Observationum physico-chemicarum selectiorum libri III.&#039;&#039; Renger, Halle 1722 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-9069 Digitalisat] der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gründlicher Bericht Von Der herrlichen Würckung, vortreflichen Nutzen und rechten Gebrauch Des zu Sedlitz in Böhmen Neuentdeckten Bittern purgierenden Brunnens.&#039;&#039; Renger, Halle 1725 ([https://play.google.com/books/reader?id=dYVAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=cs&amp;amp;pg=GBS.PA1 Digitalisat] Google Books).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gründlicher Bericht von dem Selter-Brunnen dessen Gehalt, Würckung und Krafft, auch wie derselbe sowohl allein, als mit Milch vermischt, bey verschiedenen Kranckheiten mit Nutzen zu gebrauchen.&#039;&#039; J. C. Hilliger, Halle 1727 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-19163 Digitalisat] der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gründliche Anweisung, wie ein Mensch, auch Studierende, durch gute Diät die Gesundheit erhalten und sich vor Krankheiten verwahren können.&#039;&#039; Magdeburg 1728.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vernünfftiger Unterricht von heilsamer Vorsorg eines zur Welt gebohrnen und saugenden Kindes.&#039;&#039; 2. Aufl. Wittenberg 1748.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dissertationen unter Hoffmann&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Ephraim Berner]]: &#039;&#039;Dissertatio Medica Inauguralis, exhibens salis volatilis genesin, usum et abusum in medicina&#039;&#039;. Halae Magdeburgicae 1696 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10157976.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Medica Inauguralis, De Conversione Morbi Benigni In Malignum Sive Generatione Veneni In Corpore Per Imperitiam Medici.&#039;&#039; Gruner, Halae Magdeburgicae 1701 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373963}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Praeside Dn. Fiderico Hoffmanno, Collegii Med. h. t. Decano, De Remediorum Benignorum Abusu Et Noxa.&#039;&#039; Lehmann, Halae Magdeburgicae 1714 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378192}})&lt;br /&gt;
* Friedrich Eduard von Flamberg: &#039;&#039;Dissertatione Medica Inaugurali, Praxin Clinicam Et Compendiosam Morborum Ex Uteri Vitio.&#039;&#039; Zeitler, Halae Magdeburgicae 1715 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373947}})&lt;br /&gt;
* Martin Geiger: &#039;&#039;[...] Praxin clinicam morborum infantum, pro Doctoris gradu [...].&#039;&#039; Halae Magdeburgicae 1715; veröffentlicht unter Hoffmanns Namen in dessen 1753 herausgegebenen Supplementband zu seinen gesammelten Werken.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hoffmann: &#039;&#039;Dissertatio exhibens, Praxis clinica morborum infantum, primum edita 1715.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Opera omnia physico-medicorum.&#039;&#039; Supplementum sec., pars II, Genf 1753.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Solennis De Morborum Causis Recte Cognoscendis.&#039;&#039; Henckel, Halae Magdeburgicae 1717 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373891}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Certo Mortis In Morbis Præsagio.&#039;&#039; Henckel, Halae Magdeburgicae 1720 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373958}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Physico-Medica De Salium Mediorum Excellente Et Purgante Virtute.&#039;&#039; Henckel, Halae Magdeburgicae 1721 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378217}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica Exhibens Præstantissimas Medendi Leges.&#039;&#039; Henckel, Halae Magdeburgicae 1719 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-371806}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Mirabili Lactis Asinini In Medendo Usu.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1725 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-377078}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Fonticulorum Usu Medico.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1727 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373923}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica, De Hepatis Inflammatione Vera Rarissima, Spuria Frequentissima.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1727 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378507}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Iudicio Ex Sanguine Per Venaesectionem Emisso.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1727 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378222}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friderici Hoffmanni Dissertationes Academicae, Lucubrationes, Variaque Edita.&#039;&#039; Zeitleri, Halae Magdeburgicae 1727 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-543297}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Aetatis Mutatione Morborum Causa Et Remedio.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1728 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378510}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Apoplexia.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1728 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-371797}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Febribus Mesentericis.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1728 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373918}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica De Recto Corticis Chinae Usu In Febribus.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1728 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-378201}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Inauguralis Medica Sistens Observationes Clinicas Circa Curationem Quartanae.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1728 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373936}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertatio Medica Inauguralis De Medicis Morborum Causa.&#039;&#039; Hilliger, Halae Magdeburgicae 1728 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-373902}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissertationum Physico-Chymicarum.&#039;&#039; Krebsii, Halae Magdeburgicae 1729 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-371819}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|584|588|Hoffmann, Friedrich|[[August Hirsch (Mediziner)|August Hirsch]]|ADB:Hoffmann, Friedrich (Mediziner)}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|416|418|Hoffmann, Friedrich|Hans-Heinz Eulner|118825372}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor Meyer-Steineg]] und [[Karl Sudhoff]]: &#039;&#039;Illustrierte Geschichte der Medizin.&#039;&#039; 5., durchges. und erw. Aufl. Hrsg. von [[Robert Herrlinger]] und [[Fridolf Kudlien]]. Voltmedia, Paderborn 2006, ISBN 3-938478-56-X.&lt;br /&gt;
* Michael Pantenius: &#039;&#039;Gelehrte, Weltanschauer, auch Poeten … Literarische Porträts berühmter Hallenser.&#039;&#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 2006, ISBN 978-3-89812-393-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschlechts-Register der Hoffmanne.&#039;&#039; In: [[Johann Christoph von Dreyhaupt]]: &#039;&#039;Pagus Neletici Et Nudzici&#039;&#039; Zweyter Theil. Schneider, Halle 1750, &#039;&#039;Beylage sub B: Genealogische Tabellen oder Geschlechts-Register&#039;&#039;, S.&amp;amp;nbsp;65 ({{URN|nbn:de:gbv:3:1-135876}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Hoffmann (physician)|Friedrich Hoffmann}}&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|3866|IDName=friedrich-hoffmann|Name=Friedrich Hoffmann|Kommentar=|Datum=26. Mai 2022}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118825372}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118825372}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/reise/personen/artikel12382.html Geschichte Mitteldeutschland – Friedrich Hoffmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.medizin.uni-halle.de/index.php?id=2882&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4559&amp;amp;cHash=768a6e4382a71b23231c5cd52dbedd14 Jürgen Helm: Geburtstag von Professor Hoffmann jährt sich zum 350. Mal.], Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Halle, 5. Februar 2013, abgerufen am 2. Januar 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118825372|LCCN=n/84/803153|NDL=|VIAF=44383224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hexentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Pegnesischen Blumenordens|Hoffmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1660]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1660&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1742&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dominik_Kisiel&amp;diff=2718760</id>
		<title>Dominik Kisiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dominik_Kisiel&amp;diff=2718760"/>
		<updated>2025-02-08T13:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = &lt;br /&gt;
| bildname                    = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = &lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[15. April]] [[1990]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Bełchatów]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Polen]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = &lt;br /&gt;
| sterbeort                   = &lt;br /&gt;
| sterbeland                  = &lt;br /&gt;
| größe = 192 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Torwart]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–2006|[[GKS Bełchatów]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2008|[[GKS Bełchatów]]|2 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2008|GKS Bełchatów ME|12 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2012|GKS Bełchatów|0 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2012|GKS Bełchatów ME|27 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010–2011|[[GKS Tychy (Fußball)|GKS Tychy]]|19 (0)|leihe=1}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2012–2013|[[Berliner AK 07]]|24 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2014|[[Hallescher FC]]|3 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2015–2016|[[VfB Oldenburg]]|45 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2016–2018|[[FC Viktoria 1889 Berlin]]|40 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2018–2023|VfB Oldenburg|47 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Polnische Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|Polen U18]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
| lgupdate = Saisonende 2023/24&lt;br /&gt;
| nmupdate                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dominik Kisiel&#039;&#039;&#039; (* [[15. April]] [[1990]] in [[Bełchatów]]) ist ein [[Polen|polnischer]] [[Fußballtorhüter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Kisiel begann seine Karriere in seiner Heimatstadt in der Jugend des [[Ekstraklasa|Erstligisten]] [[GKS Bełchatów]]. Dort schaffte er in der Winterpause 2006/07 den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft. Er kam jedoch zunächst nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz, die in der separaten Nachwuchsliga [[Młoda Ekstraklasa]] spielt. Am 23. Februar 2008, dem 17. Spieltag der [[Ekstraklasa 2007/08|Saison 2007/08]], kam Kisiel zu seinem Profidebüt, als er im Auswärtsspiel gegen [[Zagłębie Lubin]] (0:1) in der Startelf stand. In dieser Saison kam er noch zu einem weiteren Einsatz, aber sein im Sommer 2008 auslaufender Vertrag wurde jedoch nicht verlängert. Da er keinen neuen Verein fand, war er ein Jahr vereinslos, bevor ihn sein ehemaliger Klub GKS Bełchatów im Sommer 2009 wieder unter Vertrag nahm. Als Reservetorwart für die erste Mannschaft verpflichtet, kam er wieder nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Im August 2010 wurde er bis Ende Dezember 2011 an den [[2. Liga (Polen)|Drittligisten]] [[GKS Tychy (Fußball)|GKS Tychy]] ausgeliehen, wo er öfters zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte August 2012 gab der [[Deutschland|deutsche]] [[Fußball-Regionalliga Nordost (2012)|Viertligist]] [[Berliner AK 07]] die Verpflichtung von Kisiel bekannt. Er hatte sich in einem Probetraining empfohlen und unterschrieb einen Einjahresvertrag bis Ende Juni 2013 mit Option auf ein weiteres Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;bak07.de: [http://www.bak07.de/index.php?option=com_content&amp;amp;amp;view=article&amp;amp;amp;id=263:bak-verstaerkt-sich&amp;amp;amp;catid=35:news&amp;amp;amp;Itemid=30 &#039;&#039;BAK verstärkt sich&#039;&#039;], 10. August 2012, abgerufen am 14. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er zum Stammtorhüter und machte durch gute Leistungen auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2013 wurde Kisiel zur [[3. Fußball-Liga 2013/14|Saison 2013/14]] vom [[3. Fußball-Liga|Drittligisten]] [[Hallescher FC]] verpflichtet. Er unterschrieb einen Dreijahresvertrag bis Ende Juni 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;hallescherfc.de: {{Webarchiv|url=http://www.hallescherfc.de/medien/medieninformationen/artikel/datum/2013/05/17/hallescher-fc-verpflichtet-torwart-kisiel/ |wayback=20130608022525 |text=&#039;&#039;HALLESCHER FC VERPFLICHTET TORWART KISIEL&#039;&#039;}}, 17. Mai 2013, abgerufen am 17. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort konnte er sich jedoch nicht auf Dauer durchsetzen, woraufhin der Vertrag im Dezember 2014 aufgelöst wurde. Kisiel schloss sich daraufhin dem [[Fußball-Regionalliga Nord|Regionalligisten]] [[VfB Oldenburg]] an&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/619073/artikel_oldenburg_uzelac-hofft-auf-toennies-und-steidten.html#omsearchresult kicker.de: Oldenburg: Uzelac hofft auf Tönnies und Steidten] (15. Januar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei dem er sich als Stammtorhüter durchsetzen konnte. Von 2016 bis 2018 spielte Kisiel für den Berliner Regionalligisten [[FC Viktoria 1889 Berlin|FC Viktoria 1889]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fupa.net/berichte/fc-viktoria-89-verpflichtet-dominik-kisiel-473233.html#omsearchresult fupa.net: FC Viktoria 89 verpflichtet Dominik Kisiel] (16. Juni 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Saison 2018/19 kehrte er zum VfB Oldenburg zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vfb-oldenburg.de/ein-rueckkehrer-fuer-das-vfb-tor/ |titel=VfB Oldenburg – Ein Rückkehrer für das VfB-Tor |sprache=de |abruf=2018-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Mannschaft stieg er in der Saison 2021/22 in die dritte Liga auf, wobei er selbst in dieser Spielzeit als Ersatztorhüter fungierte. Die anschließende Drittliga-Spielzeit 2022/23 verpasste er größtenteils verletzungsbedingt und verließ den Verein im Sommer 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die [[3. Fußball-Liga|3. Liga]]: [[Aufstieg zur 3. Fußball-Liga#2022|2022]]&lt;br /&gt;
* Meister der [[Fußball-Regionalliga Nord|Regionalliga Nord]]: [[Fußball-Regionalliga Nord 2021/22|2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Kisiels älterer Bruder [[Jakub Kisiel|Jakub]] (* 1988) war ebenfalls Fußballprofi, beendete seine Karriere jedoch noch in jungen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|dominik-kisiel}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|69430}}&lt;br /&gt;
* {{90minut|9618}}&lt;br /&gt;
* {{FuPa.net|dominik-kisiel-126066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kisiel, Dominik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (GKS Bełchatów)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (GKS Tychy)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Berliner AK 07)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Hallescher FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (VfB Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (FC Viktoria 1889 Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kisiel, Dominik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1990&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bełchatów]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Gottfried_Neuendorf&amp;diff=1781326</id>
		<title>Carl Gottfried Neuendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Gottfried_Neuendorf&amp;diff=1781326"/>
		<updated>2025-02-08T11:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carl Gottfried Neuendorf&#039;&#039;&#039; (* [[16. Dezember]] [[1750]] in Neuendorf bei [[Schwedt/Oder|Schwedt]]; † [[10. Oktober]] [[1798]] in [[Dessau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]], [[Pädagoge]] und [[Philanthrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Carl Gottfried Neuendorf wurde in [[Pommern]] geboren. Er arbeitete zunächst als [[Lehrer]] und [[Erzieher]] am [[Waisenhaus]] und [[Pädagogium]] der [[Franckesche Stiftungen|&#039;&#039;Franckeschen Stiftungen&#039;&#039;]] in [[Halle (Saale)]]. Später ging er als [[Konrektor]] und [[Frühprediger]] nach [[Halberstadt]]. Danach war Neuendorf Lehrer und ab 1778 [[Professor]] am &#039;&#039;[[Philanthropinum Dessau]]&#039;&#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Georg Meusel]] |Titel=Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller, Band 10 |Verlag=G. Fleischer, der Jüngere |Datum=1810 |Online={{Google Buch |BuchID=DyMwAAAAYAAJ |Seite=64}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der wichtigsten Anstalt der [[Pädagogik|pädagogischen]] Richtung des [[Philanthropismus]]. Hier war er außerdem Mitglied des Direktoriums nach dem Ausscheiden von [[Johann Bernhard Basedow]] als Leiter. 1780 verließ er das &#039;&#039;Philanthropinum&#039;&#039;, um eine Landpredigerstelle in Barnim-Cunow bei [[Wierzbno (Warnice)|Werben]] im [[Landkreis Pyritz]] (Pommern) anzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Rückberufung 1784&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel&amp;quot; /&amp;gt; durch [[Leopold III. Friedrich Franz (Anhalt-Dessau)|Fürst Franz]] nach [[Dessau]] ernannte der ihn zum Direktor für Schulwesen in Dessau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Funktion führte er eine Landschulreform an über 70 Schulen durch. Die Neuendorfsche Schulreform schuf die Hauptschule als zur Universitätsreife führende, im Gegensatz zum &#039;&#039;Philanthropinum&#039;&#039;, straff organisierte Schulform. Die Reform schloss auch kleinste Landschulen und jüdische Konfessionsschulen mit ein. Er schuf für alle Kinder eine einheitliche Grundausbildung, die freie Wahl der Schulart, [[Schulpflicht]], [[Schulgeld]]freiheit, Stipendienzahlung für Bedürftige bis zum Universitätsabschluss und die Trennung von Kirche und Schule. Außerdem setzte er sich für eine qualifizierte Lehrerausbildung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.andat.de/anhalt/anhalt_vat.htm &#039;&#039;Vater Franz, der Erschaffer der Dessau-Wörlitzer Kulturlandschaft.&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Gottfried Neuendorf, Ruhestätte auf dem neuen Begräbnisplatz in Dessau.JPG|mini|Ruhestätte in Dessau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fürstliche Baumeister [[Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff]] schuf hierzu, neben den Schloßbauten in [[Wörlitz]], [[Luisium]] und [[Georgium]], auch Schulen für Landgemeinden, die in [[Griesen (Oranienbaum-Wörlitz)|Griesen]] und [[Riesigk]] erhalten geblieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Eberspächter, Anne Pollak: &#039;&#039;Angewandte Aufklärung im Fürstenstaat.&#039;&#039; In: &#039;&#039;mittendrin. [[Sachsen-Anhalt]] in der Geschichte.&#039;&#039; Katalog zur Ausstellung. Dessau 1998, 239f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Gottfried Neuendorf war gleichzeitig Leiter der Dessauer Hauptschule, die, 1785 gegründet, zum wichtigsten Schulstandort in [[Anhalt-Dessau]] wurde. Im gleichen Jahr stellt Fürst Franz das &#039;&#039;Palais des [[Moritz von Anhalt-Dessau|Prinzen Moritz]]&#039;&#039; der Schule zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Einstige und heutige Bauwerke im Umfeld des Stadtparks.&#039;&#039; In: {{Webarchiv|url=http://www.reisewerk.de/stadpark-historie/Stadtpark_Historie.ebook.pdf |wayback=20191021082617 |text=online &#039;&#039;Daten und Hintergründe zum Dessauer Stadtpark.&#039;&#039;}} (PDF-Dokument; 6,3 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Neuendorf 1798 starb, wurde er auf dem [[Neuer Begräbnisplatz (Dessau)|Neuen Begräbnisplatz in Dessau]] beigesetzt. Sein Nachfolger als Leiter der Hauptschule und Direktor für das Schulwesen wurde [[Gerhard Vieth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihm verdankt das Land die bessere Einrichtung der Schulen, über die er mit unermüdlicher Sorgfalt bis an sein Ende wachte. Gewissenhafte Amtstreue, unwandelbare Rechtschaffenheit, weiser Eifer für Alles, was ihm gemeinnützig schien, waren die Seele seiner Handlungen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Inschrift der Grabplatte von Carl Gottfried Neuendorf auf dem [[Neuer Begräbnisplatz (Dessau)|Neuen Begräbnisplatz in Dessau]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Carl Gottfried Neuendorf: &#039;&#039;Nachricht von der gegenwärtigen Verfassung des Erziehungs-Instituts zu Dessau.&#039;&#039; Philanthropische Buchhandlung Dessau, Crusius Leipzig 1785&lt;br /&gt;
* Carl Gottfried Neuendorf: &#039;&#039;Ueber die neue Einrichtung der hochfürstlichen Hautschule in Dessau.&#039;&#039; Dessau, 1785&lt;br /&gt;
* Carl Gottfried Neuendorf: &#039;&#039;Versuch über die Lage des Menschen.&#039;&#039; [[Franckesche Stiftungen|Waisenhaus]], [[Halle (Saale)]] 1795&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christa Tietz: &#039;&#039;Carl Gottfried Neuendorf (1750–1798) Schulreformer im fürstlichen Auftrag – Zeit, Leben, Wirken.&#039;&#039; Dessauer Kalender 2009, {{ISSN|0420-1264}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Philanthropin und andere pädagogische Aktivitäten in Anhalt-Dessau.&#039;&#039; Zeitstrahl, Bildungsserver Sachsen-Anhalt ([http://www.bildung-lsa.de/unterricht/faecher/geschichte/ausgewaehlte_materialien_/die_geschichte_sachsen_anhalts_im_zeitstrahl/aufgeklaerter_absolutismus_.html?INH_ID=14541 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101517971|VIAF=47130816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neuendorf, Carl Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Franckesche Stiftungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1750]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neuendorf, Carl Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neuendorf, Karl Gottfried&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe, Pädagoge und Philanthrop&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1750&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Neuendorf bei [[Schwedt/Oder|Schwedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1798&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.71</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ATAK&amp;diff=1246628</id>
		<title>ATAK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ATAK&amp;diff=1246628"/>
		<updated>2025-02-08T08:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.71: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ATAK&#039;&#039;&#039; (eigentlich &#039;&#039;Hans Georg Barber&#039;&#039;; * [[10. August]] [[1967]] in [[Frankfurt (Oder)]]) ist ein [[deutsche]]r [[Comiczeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung als Schrift- und Grafikmaler gründete ATAK 1989 gemeinsam mit [[CX Huth]], Peter Bauer und [[Holger Lau]] die Comic-Gruppe und das Comic-Magazin &#039;&#039;Renate&#039;&#039;. Von 1990 bis 1995 studierte er [[Visuelle Kommunikation]] an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 präsentierte ATAK Einzelausstellungen bei der Galerie &#039;&#039;Schuster und Scheuermann&#039;&#039; und im &#039;&#039;Shining Labor&#039;&#039; in Berlin und nahm an Gruppenausstellungen, wie zum Beispiel der viel beachteten &amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt;&#039;&#039;Mutanten – Die deutschsprachige Comic-Avantgarde der 90er Jahre&#039;&#039; in [[Düsseldorf]], teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dorgathen.org/mutanten/info.htm |wayback=20190913195920 |text=Ausstellungsbeschreibung &#039;&#039;Mutanten – Die deutschsprachige Comic-Avantgarde der 90er Jahre&#039;&#039;}} auf dorgathen.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 lehrte ATAK im Rahmen einer Gastprofessur ein Jahr an der [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg]] Comic und Illustration. In einem Seminar des Fachbereichs Gestaltung entstanden die Arbeiten, die 2005 bei [[Reprodukt]] im Band &#039;&#039;Klassenfahrt&#039;&#039; erschienen. Für die Berliner Band [[Monoland]] hat ATAK gemeinsam mit seinem Bruder &#039;&#039;Martin Barber&#039;&#039; einen animierten Videoclip geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=4opykEkQ2mo Videoclip zum Lied &#039;&#039;Pimp&#039;&#039; der Band Monoland] auf YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Heftserie &#039;&#039;Wondertüte&#039;&#039;, von der sieben Ausgaben vorliegen, dem Band &#039;&#039;ATAK vs. [[Ahne (Schriftsteller)|Ahne]]&#039;&#039; oder dem Heft &#039;&#039;King Kong und die NATO&#039;&#039; aus der Reihe R-24, gibt es viele weitere Veröffentlichungen von ATAK, die unter anderem bei Amok, [[Jochen Enterprises]], im [[Verlag Antje Kunstmann|Antje Kunstmann Verlag]] oder bei [[Zyankrise]] erschienen sind. ATAK hat verschiedene Prosatexte illustriert, unter anderen &#039;&#039;FUP&#039;&#039; von [[Jim Dodge]], &#039;&#039;Ada&#039;&#039; von [[Gertrude Stein]] oder &#039;&#039;Der geheimnisvolle Fremde&#039;&#039; von [[Mark Twain]], und zahlreiche Bilderbücher für Kinder und Erwachsene veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 2008 hat ATAK eine Professur für Illustration an der [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Kunsthochschule Burg Giebichenstein]] [[Halle (Saale)]] inne.&lt;br /&gt;
ATAK lebt und arbeitet als freier Künstler in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iheartberlin.de/de/2009/05/12/its-a-mad-world/ Interview mit ATAK]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Werke wurden bereits unter anderem in [[Basel]], [[Helsinki]], [[Ljubljana]], [[Paris]], [[Rom]], [[Stockholm]] und [[Zürich]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ATAK the Flowers of Romance.&#039;&#039; Verlag Martin Barber, Berlin 1992 (100 Exemplare)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Alice, küss den Mond, bevor er schläft.&#039;&#039; [[Jochen Enterprises]], Berlin 1994, ISBN 3-930486-06-7.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 1.&#039;&#039; Jochen Enterprises, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J., ISBN 3-930486-33-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 2.&#039;&#039; Jochen Enterprises, Berlin 1998, ISBN 3-930486-51-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 3.&#039;&#039; Jochen Enterprises, Berlin 1998, ISBN 3-930486-57-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 4.&#039;&#039; [[Reprodukt]], Berlin 1999, ISBN 3-931377-23-7.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 5/6.&#039;&#039; Reprodukt, Berlin 2000, ISBN 3-931377-32-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Box Of Wonder.&#039;&#039; [[Osnabrück|Stadt Osnabrück]] / [[Kunsthalle Dominikanerkirche|Kunsthalle Osnabrück]] / [[Galerie Schuster Berlin|Galerie Schuster &amp;amp; Scheuermann]] / Berlin / Reprodukt, 2001, ISBN 3-931377-78-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;King Kong und die NATO.&#039;&#039; Reprodukt, Berlin 2002, ISBN 3-931377-50-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 7.&#039;&#039; Reprodukt, Berlin 2002, ISBN 3-931377-62-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wondertüte 8.&#039;&#039; Reprodukt, Berlin 2002, ISBN 3-931377-63-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Ahne (Schriftsteller)|Ahne]]: &#039;&#039;ATAK vs. AHNE.&#039;&#039; [[avant-verlag|AVANT-Verlag]], Berlin 2002, ISBN 3-9807725-4-3.&lt;br /&gt;
* mit [[Jürgen Barber]]: &#039;&#039;Ortsumgehung Frankfurt: Balladen, Gedichte, Moritaten.&#039;&#039; viademica.verlag berlin, Berlin 2003, ISBN 3-932756-99-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Philip Tägert|Fil]]: &#039;&#039;[[Mosaik (Zeitschrift)|Mosaik]], Folge 20b - Im Schatten der Bebrafaxe.&#039;&#039; Sonderausgabe anlässlich einer Live-Veranstaltung der Berliner Künstler Fil und ATAK vom März 2005 (limitiert auf 100 Stück)&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &#039;&#039;Klassenfahrt.&#039;&#039; Reprodukt, Berlin 2005, ISBN 3-938511-03-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ada.&#039;&#039; Text von [[Gertrude Stein]], erschienen in der Reihe &#039;&#039;Die Tollen Hefte.&#039;&#039; [[Edition Büchergilde]] / [[Büchergilde Gutenberg]], Frankfurt am Main 2005, ISBN 1-907704-05-1.&lt;br /&gt;
* mit Angela Lorenz, [[Fons Matthias Hickmann|Fons Hickmann]], Cyan, Anschlaege: &#039;&#039;5X Berlin.&#039;&#039; Pyramyd, Paris 2006, ISBN 978-2-35017-035-0.&lt;br /&gt;
* mit Muriel Bloch: &#039;&#039;Comment la mort est revenue à la vie.&#039;&#039; Editions Thierry Magnier, Paris 2007, ISBN 978-2-84420-475-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kub.&#039;&#039; Reprodukt, Berlin 2008, ISBN 978-3-938511-78-7.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;illust_ratio 2: ATAK - Künstler und Illustrator.&#039;&#039; Kunstverein Rüsselsheim e. V. und Eigenbetrieb Bildung und Kultur der [[Rüsselsheim am Main|Stadt Rüsselsheim]], Rüsselsheim 2008.&lt;br /&gt;
* mit Fil: &#039;&#039;Der [[Struwwelpeter]]: Lustige Geschichten und drollige Bilder frei nach [[Heinrich Hoffmann]].&#039;&#039; [[Kein &amp;amp; Aber]], Zürich 2009, ISBN 978-3-0369-5260-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verrückte Welt.&#039;&#039; [[Verlagshaus Jacoby &amp;amp; Stuart]], Berlin 2009, ISBN 978-3-941087-24-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Meanwhile… ATAK - Works from 1991–2011.&#039;&#039; Metrolit Verlag, Einbeck 2011, ISBN 978-3-8493-0023-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Targets for the modern home.&#039;&#039; Ausstellungskatalog. Re:Surgo!, Berlin 2012.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der geheimnisvolle Fremde.&#039;&#039; [[Carlsen Verlag]], Hamburg 2012, ISBN 978-3-551-78623-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Garten.&#039;&#039; [[Verlag Antje Kunstmann]], München 2013, ISBN 978-3-88897-875-3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Martha. Die Geschichte der letzten Wandertaube.&#039;&#039; Aladin Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8489-0077-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der naive Krieg.&#039;&#039; [[Verlag Antje Kunstmann]], München 2018, ISBN 978-3-95614-267-3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Piraten in Garten.&#039;&#039; [[Verlag Antje Kunstmann]], München 2021, ISBN 978-3-95614-393-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1991: Galerie Seelow, Berlin. &#039;&#039;Where is Rudolph&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1992: Odersign Galerie, Frankfurt (Oder). &#039;&#039;ATAK - The Flowers of Romance&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Museum Eisenhüttenstadt X94, Eisenhüttenstadt. &#039;&#039;ATAK&#039;s Wunderzimmer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Akademie der Künste, Berlin. &#039;&#039;ATAK&#039;s Wunderzimmer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1995: Galerie Grober Unfug, Berlin. &#039;&#039;324290 cm2 voll Pilzköpfe, Superkings.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Wiederhold &amp;amp; Mink, Berlin. &#039;&#039;ATAK&#039;s Tier-, Book- und Postershop&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Un Regard Moderne, Paris (Frankreich). &#039;&#039;Liberté à quatre sous&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Galerie [[Haus Schwarzenberg]], Berlin. &#039;&#039;Freakshow&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Selve, Thun (Schweiz). &#039;&#039;Freakshow&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Galerie Pipifax, Zürich (Schweiz). &#039;&#039;The Toy Box&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Galerie SSK, Berlin. &#039;&#039;The Toy Box&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: PS1, New York (USA). &#039;&#039;Children of Berlin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: NRW-Forum Kultur und Wissenschaft, Düsseldorf. &#039;&#039;Mutanten. Die deutschsprachige Comic-Avantgarde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Galerie Shining, Berlin. &#039;&#039;Pop-Stille&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Galerie Himmelsreich, Magdeburg. &#039;&#039;Familienbibliothek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Alagalleria, Helsinki (Finnland). &#039;&#039;The Toy Box&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Galerie Schuster &amp;amp; Scheuermann, Berlin. &#039;&#039;Märzikonen: Blumen, Bücher &amp;amp; Superhelden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Arts Factory, Paris (Frankreich). &#039;&#039;Alice&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Salava di Bologna, Bologna (Italien). &#039;&#039;underground: europa chiama america&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Ljubljana (Slowenien). &#039;&#039;The Toy Box&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Galerie Schuster &amp;amp; Scheuermann, Berlin. &#039;&#039;Bastian vs. ATAK&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Kunsthalle Osnabrück, Osnabrück. &#039;&#039;Einführung in die Popkultur, Lektion II: Comic für Anfänger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Galerie Wilfried von Gunten, Thun (Schweiz). &#039;&#039;Die Welt in 9 Comicheften&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Kulturforum Luzern, Luzern (Schweiz). &#039;&#039;Meisterwerke der Popkultur, Vol. II&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Neurotitan, Berlin. &#039;&#039;White Trash Carnival&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Galerie Streitenfeld, Oberursel. &#039;&#039;Alice&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Shining Labor, Berlin. &#039;&#039;ATAK - The Best of&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Salao Lisboa, Lissabon (Portugal). &#039;&#039;The Toy Box&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Galerie Streitenfeld, Oberursel. &#039;&#039;Fup &amp;amp; Old School&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Deutsches Haus, New York (USA). &#039;&#039;Neue Illustration - The Book And Poster Art Of Eleven German Illustrators&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kulturhuset Stockholm]], Stockholm (Schweden). &#039;&#039;The Toy Box&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Myymälä2, Helsinki (Finnland). &#039;&#039;Old School&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Arts Factory, Paris (Frankreich). &#039;&#039;Targets For The Modern Home&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Verkligheten, Umeå (Schweden). &#039;&#039;Greetings from Berlin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Stockholm (Schweden). &#039;&#039;Stockholm Art Fair&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Kunstverein Rüsselsheim. &#039;&#039;ATAK - Künstler und Illustrator&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2009: caricatura museum frankfurt. &#039;&#039;Superpeter - Struwwelpeter Superheld&#039;&#039; (zusammen mit [[Philip Tägert|Fil]])&lt;br /&gt;
* 2009: Galerie bongoût, Berlin. &#039;&#039;ATAK vs. Blexbolex&#039;&#039; (zusammen mit [[Blexbolex]])&lt;br /&gt;
* 2013: [[Kunsthaus Stade]]. &#039;&#039;Sixpack&#039;&#039; (mit [[44flavours]])&lt;br /&gt;
* 2014: Koeppenhaus, Berlin. &#039;&#039;Der geheimnisvolle Fremde&#039;&#039; (zusammen mit [[Franz Zauleck]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[Cartoonmuseum Basel]]. &#039;&#039;Atak. Das Wunder von Berlin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Goethe-Institut]], Rom. &#039;&#039;Verrückte Welt - Mondo Matto&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Ministerium für Illustration, Berlin. &#039;&#039;Ein Denkmal für Martha&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2017: Burg Galerie im Volkspark, Halle (Saale). &#039;&#039;ATAK. Der letzte Mann&#039;&#039; (als [[Kurator (Museum)|Kurator]] und beteiligter Künstler)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Ludwig Galerie Schloss Oberhausen]], &#039;&#039;UNVERÖFFENTLICHT - Die Comicszene packt aus! Strips and Stories – von Wilhelm Busch bis Flix&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fcatak.de/facts2_aus.htm ATAK: facts] Listung der Ausstellungen auf der Homepage ATAKs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fcatak.de/ Webpräsenz von ATAK]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115004114}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jacobystuart.de/autoren-bei-jacoby-stuart/atak/ ATAK bei Jacoby &amp;amp; Stuart]&lt;br /&gt;
* [https://www.comicguide.de/persons/Atak ATAK] bei [[Deutscher Comic Guide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115004114|LCCN=n/95/113778|VIAF=85143645}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=ATAK&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barber, Hans Georg (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Comic-Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.71</name></author>
	</entry>
</feed>