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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildhans_von_Breitenlandenberg&amp;diff=708827</id>
		<title>Wildhans von Breitenlandenberg</title>
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		<updated>2025-06-27T17:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifensee - Schloss - Innenansicht 2011-09-03 16-00-42.JPG|mini|Wappen der Landenberger im Eingangsbereich des [[Schloss Greifensee|Schlosses Greifensee]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wildhans von Breitenlandenberg&#039;&#039;&#039; (* um 1410 in [[Turbenthal]]; † [[28. Mai]] [[1444]] in [[Nänikon]]) – auch Wildhans von Landenberg oder Wildhans von Breiten-Landenberg genannt – ist während des [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkriegs]] als heldenhafter Verteidiger von [[Schloss Greifensee|Greifensee]] und prominentestes [[Ministeriale|adliges]] Opfer der «[[Mord von Greifensee|Blutnacht von Greifensee]]» in die [[Schweizer Geschichte]], in [[Sage|Volkssagen]] und in die [[Epik|Literatur]] eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Gestalt des Wildhans von Breitenlandenberg ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Wildhans von Breitenlandenberg vermutlich um 1410 in Turbenthal, als Sohn des [[Ministeriale]]n Hermann IV. (oder V.) – Schöch von [[Landenberg|Breitenlandenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|20289|Landenberg, von|Autor= Martin Leonhard}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt – und der Ursula [[Truchsessen von Diessenhofen|Truchsess von Diessenhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Hermann III. von Breitenlandenberg|Hermann]] (* 1410; † 1474)&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12526|Landenberg &amp;amp;#x5B;Breitenlandenberg&amp;amp;#x5D;, Hermann von|Autor= Veronika Feller-Vest}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war von 1466 bis 1474 [[Bistum Konstanz|Bischof von Konstanz]], zudem ein wichtiger Vermittler zwischen [[Acht Alte Orte|Eidgenossen]] und [[Habsburg]] – er starb kurz vor Abschluss der von ihm mitbeeinflussten «[[Ewige Richtung|Ewigen Richtung]]».&lt;br /&gt;
Der Bruder [[Kaspar von Breitenlandenberg|Kaspar]] (* vor 1439; † 1463)&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12527|Landenberg &amp;amp;#x5B;Breitenlandenberg&amp;amp;#x5D;, Kaspar von|Autor= Magdalen Bless-Grabher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilnet_kaspar&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wilnet.ch/default.aspx?Command=PrdtDetail&amp;amp;prdtName=7434998b-bf35-4a40-8967-c6033a95ecfe Abt Kaspar von Breitenlandenberg (1442–1463), Stadtlexikon von Wil SG]&amp;lt;/ref&amp;gt; war von 1442 bis 1463 [[Abt]] von [[Kloster St. Gallen]].&lt;br /&gt;
Anna wird als Schwester in einer anderen Quelle&amp;lt;ref Name=&amp;quot;wilnet_kaspar&amp;quot; /&amp;gt; genannt – sie soll mit Konrad Schwend (möglich wären aber auch Johannes oder Heinrich Schwend), [[Liste der Bürgermeister der Stadt Zürich|Bürgermeister]] von [[Geschichte der Stadt Zürich#Entwicklung des Stadtstaates bis zur Reformation|Zürich]], verheiratet gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch ist über das Leben von Wildhans von Breitenlandenberg ansonsten wenig bekannt, im Zusammenhang mit einer [[Fehde]] im [[Hegau#Mittelalter|Hegau]] gegen 32 süddeutsche [[Freie Reichsstadt|Reichsstädte]] zumindest aber ein weiteres Mal sein Name belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt, ob Breitenlandenberg bereits vor seinem traurigen Ende am 28. Mai 1444 auf der «Blutmatte» in Nänikon eine Amtsfunktion in der [[Landvogtei Greifensee]] ausübte, nebst seiner tragischen Rolle als Hauptmann und Verteidiger von Greifensee.&lt;br /&gt;
Mehrfach [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|urkundlich]] belegt ist aber, dass das Geschlecht der Landenberger grossen Einfluss in der Herrschaft Greifensee und weit darüber hinaus hatte: Am 7. Januar 1300 verpfändete Gräfin [[Elisabeth von Rapperswil]] die damalige [[Schloss Greifensee|Burg]], das [[Greifensee ZH|Städtli]], den [[Greifensee (Gewässer)|Greifensee]] und weitere Güter an Ritter Hermann II. von Landenberg.&lt;br /&gt;
Das als «Landenberghaus» bekannte Gemeindezentrum von Greifensee, das um 1250 vermutlich für die &#039;Burgherrschaft&#039; erbaut wurde, erinnert auch heute noch an diese Epoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belagerung von Städtchen und Schloss Greifensee – Mord von Greifensee ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifensee - Mord von Greifensee.jpg|rechts|450px|mini|Belagerung von Greifensee – Mordnacht am 28. Mai 1444 – Gedenkkapelle. Darstellung aus der «Zürcher Chronik» (1485–1486) von Gerold Edlibach]]&lt;br /&gt;
Im [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkrieg]] wurde Wildhans um 1444 Hauptmann von [[Schloss Greifensee|Greifensee]], dem letzten befestigten Zürcher [[Flecken (Ort)|Flecken]] ausserhalb der [[Geschichte der Stadt Zürich|Stadt Zürich]], den er vom 1. bis zum 27. Mai 1444 mit rund 70 grösstenteils bäuerlichen Mitstreitern gegen das Zürcher Hinterland ([[Landvogt|Landvogteien]] [[Landvogtei Grüningen|Grüningen]] und [[Herrschaft Greifensee|Greifensee]]) verwüstende [[Innerschweiz]]er [[Gewalthaufen|Heerhaufen]] verteidigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1444, nach vier Wochen Belagerung, mussten die überlebenden 62 mehrheitlich bäuerlichen Verteidiger unter der Führung von Wildhans von Breitenlandenberg [[Kapitulation|kapitulieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei, ein Zeitzeuge nennt zehn, wurde am 28. Mai 1444 die überlebende Besatzung von Greifensee erbarmungslos von den &#039;siegreichen&#039; Innerschweizern auf der «Blutmatte» in Nänikon im [[Kurzer Prozess (Urteil)|Schnellverfahren]] hingerichtet. Das [[Massaker]] an vermutlich der Mehrheit der männlichen Landbevölkerung der Herrschaft Greifensee erschütterte als «Mord von Greifensee» Zeitgenossen und die Nachwelt zutiefst und überliess die hinterbliebenen bäuerlichen Familien einem ungewissen Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifensee Tschachtlan.jpg|links|mini|Darstellung aus der [[Tschachtlanchronik]], 1470]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Henker von Greifensee.jpg|mini|Darstellung in der «Eidgenössischen Chronik» (1510–1535) von Werner Schodoler]]&lt;br /&gt;
Es heisst, Wildhans von Breitenlandenberg wurde auf sein Verlangen hin als erster mit dem [[Richtschwert|Schwert]] [[Enthauptung|enthauptet]], damit seine Schicksalsgenossen nicht glauben mussten, dass er als Adliger nachträglich von den Innerschweizern geschont worden wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leichen des Hauptmanns und seiner beiden [[Stadtknecht]]e wurden am 30. Mai 1444 nach Turbenthal, in die Heimat der Freiherren von Landenberg, gebracht und dort begraben. Seine zumeist bäuerlichen Mitstreiter wurden nach [[Uster]] überführt, wo der residierende und im Alten Zürichkrieg neutrale Freiherr [[Bonstetten (Adelsgeschlecht)|von Bonstetten]] für die letzte Ruhestätte sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführlichsten Beschreibungen der Belagerung von Greifensee und Hinrichtung der Zürcher Besatzung stammen von [[Hans Fründ]] – [[Chronik|Chronist]] und Land[[schreiber]] von Schwyz und auf Seite der Innerschweizer Augenzeuge der [[Belagerung]] – und [[Gerold Edlibach]] (1454–1530) – Chronist, [[Geschichte der Stadt Zürich|Zürcher]] [[Ratsherr]] und von 1504 bis 1506 [[Landvogt]] von Greifensee.&lt;br /&gt;
Auch «Die Grosse Freiburger Chronik» (1567/1568) von Franz Rudella&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.staatsarchiv.zh.ch/ «Urkundenregesten des Staatsarchivs des Kantons Zürich 1431 – 1445»]&amp;lt;/ref&amp;gt; geht kurz auf die Ereignisse im Mai 1444 ein: &#039;&#039;«Das ward uffgeben und Wildhans von der Breyten Landenberg, deren von Zürich houptman, unnd mitt im einundsechzig man, so darinn lagend, gfangen und alle enthouptet am donstag vor pfingsten»&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Ebenso erwähnt die «[[Eidgenössische Chronik]]» von [[Werner Schodoler]], in der Tradition einer [[Schweizer Bilderchronik]], die Belagerung und Ermordung der Zürcher Besatzung von Greifensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Belagerung]] von Greifensee und die grausige Enthauptung auf der «Blutmatte» in Nänikon sind im Artikel [[Mord von Greifensee]] – auch als «Blutnacht» oder «Bluttat von Greifensee» bekannt – anhand dieser Quellen ausführlicher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte auf der «Blutmatte» ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bluetmatt.jpg|mini|Gedenkstein auf der «Bluetmatt» bei Nänikon, 1990]]&lt;br /&gt;
Wenige Jahre nach dem Massaker wurde auf der «Bluetmatt» in Nänikon {{Coordinate&lt;br /&gt;
|text   =CH1903&lt;br /&gt;
|article=/&lt;br /&gt;
|NS     =47.372577&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|694.296|247.610||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EW     =8.687162&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|694.296|247.610||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type   =landmark&lt;br /&gt;
|elevation=449&lt;br /&gt;
|region =CH-ZH&lt;br /&gt;
|dim    =500&lt;br /&gt;
|name   =Blutmatte}} eine anfangs hölzerne [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] errichtet. Sie wurde schon bald zu einer [[Pilgerstätte]], in der am Dienstag vor Pfingsten eine [[Totenmesse]] gelesen wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nänikon.jpg|mini|links|Inschrift auf dem Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss mündlichen Überlieferungen soll die ursprüngliche hölzerne «Kapelle Unserer Liebe Frau» von Anna Wagner gestiftet worden sein, Witwe von eben jenem [[Ital Reding der Jüngere|Ital Reding dem Jüngeren]], dessen Vater die Besatzung von Greifensee so erbarmungslos hinrichten liess.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Volksmund heisst es, dass der &#039;&#039;«Eisenkopf von Greifensee»&#039;&#039; (Ital Reding) nach der Schandtat nie mehr Ruhe hatte. Nach seinem Tod rief er seine Familie und seine Verwandten immer wieder um Hilfe auf und klopfte an deren Häuser ([[Poltergeist]]). Zu seinem Trost und seiner Erlösung liess seine Frau die Kapelle «Kapelle Unserer Liebe Frau» errichten. Seither blieb Ital Reding still. Quelle: {{Webarchiv|url=http://www.arth-online.ch/geschichte/sagen_und_legenden/kapelle_unserer_liebi_frau.html?L=3 |wayback=20070928011527 |text=&#039;&#039;Kapelle Unserer Liebi Frau&#039;&#039; auf der Website der Gemeinden Arth, Oberarth und Goldau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits ab 1524 begann der Zerfall der Kapelle, da infolge der [[Ulrich Zwingli|Reformation]] keine [[Heilige Messe]]n und [[Prozession]]en mehr stattfanden. Trotz hoher Strafen wurden die Steine der Ruine von den Bewohnern der Umgebung wiederverwertet – 1839 waren die letzten Reste des kleinen Gotteshauses verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Vaterländische Kreise&#039; in der Stadt Zürich errichteten eine [[Mahnmal|Gedenkstätte]] in Form einer Steinpyramide, die am 17. Oktober 1842 unter grosser Anteilnahme der Bevölkerung feierlich eingeweiht wurde. In der Pyramide ist eine Bronzetafel mit den Namen aller Enthaupteten eingelassen, soweit sie noch eruiert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der «sagenhafte Held von Greifensee» in der Literatur ==&lt;br /&gt;
Im historischen Roman «Der Freihof von Aarau» (1823)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://chronos-verlag.ch/node/20643 &#039;&#039;Der Freihof von Aarau&#039;&#039;], Chronos Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt; schildert Johann Heinrich Daniel Zschokke die Ereignisse und Zusammenhänge der Zerstörung von Greifensee aus Sicht seines Protagonisten, Ritter Marquard von Baldegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gottfried Keller]] verarbeitete 1877 den Stoff des &#039;&#039;«sagenhaften Helden von Greifensee»&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Auszugsweise aus Gottfried Kellers «Der Landvogt von Greifensee», zur Person von Wildhans von Breitenlandenberg und zum Massaker an der Zürcher Besatzung von Greifensee am 28. Mai 1444:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«... sechzig dieser Männer, nachdem sie sich endlich ergeben, auf dem Platze hingerichtet worden seien, voran der treue Führer Wildhans von Landenberg. Vornehmlich aber verweilte er bei den Verhandlungen der Kriegsgemeinde, die auf der Matte zu Nänikon über Leben oder Tod der Getreuen stattfanden. Er schilderte die Fürsprache gerechter Männer, welche unerschrocken für Gnade und Milde eintraten und auf die ehrliche Pflichttreue der Gefangenen hinwiesen, sowie die wilden Reden der Rachsüchtigen, die jenen mit einschüchternder Verdächtigung entgegentreten, den leidenschaftlichen Dialog, der auf diese Weise im Angesichte der Todesopfer gehalten wurde und mit dem harten Bluturteil über alle endigte. Die geheimnisvolle Grausamkeit, mit welcher ein so grosses Mehr bei der Abstimmung sich offenbarte, dass gar nicht gezählt wurde, das unmittelbar darauf erfolgende Vortreten des Scharfrichters, den die Schweizer in ihren Kriegen mitführten, wie jetzt etwa den Arzt oder Feldprediger, das Herbeieilen der um Gnade flehenden Greise, Weiber und Kinder, die starre Unbarmherzigkeit der Mehrheit und ihres Führers&#039;&#039; Itel Reding&#039;&#039;, alles dies stellte sich anschaulich dar. Dann hörten die Frauen mit stillem Grausen den Gang der Hinrichtung, wie der Hauptmann der Zürcher, um den Seinigen mit dem männlichen Beispiel in der Todesnot voranzugehen, zuerst das Haupt hinzulegen verlangte, damit keiner glaube, er hoffe etwa auf eine Sinnesänderung oder ein unvorhergesehenes Ereignis; wie dann der Scharfrichter erst von Haupt zu Haupt, dann je bei dem zehnten Mann innehielt und der Gnade gewärtig war, ja selbst um dieselbe flehte, allein stets zur Antwort erhielt: »Schweig und richte!« bis sechzig Unschuldige in ihrem Blute lagen, die letzten noch bei Fackelschein enthauptet. Nur ein paar unmündige Knaben und gebrochene Greise entgingen dem Gerichte, mehr aus Unachtsamkeit oder Müdigkeit des richtenden Volkes als aus dessen Barmherzigkeit ...»&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und seines Innerschweizer Kontrahenten, [[Ital Reding der Jüngere|Ital Reding]], im [[Salomon Landolt]] gewidmeten «[[Der Landvogt von Greifensee]]», dem ersten Band der «[[Züricher Novellen]]».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.projekt-gutenberg.org/keller/landvogt/chap005.html Projekt Gutenberg, Gottfried Keller, «Züricher Novellen»] «Der Landvogt von Greifensee»&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ital Redings Schicksal stellte Albrecht Emch in seinem [[Volkstheater|Kleintheaterstück]] «&#039;&#039;Ital Reding, der Eisenkopf von Greifensee&#039;&#039; oder &#039;&#039;Die Mordtat von Greifensee&#039;&#039;» dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* «Chronik des Alten Zürichkriegs» von Hans Fründ (Druck 1875)&lt;br /&gt;
* «Eidgenössische Chronik», Werner Schodoler, 1510–1535&lt;br /&gt;
* «Der Freihof von Aarau», historischer Roman von Johann Heinrich Daniel Zschokke, 1823&lt;br /&gt;
* «Die Geschichte der Gemeinde Nänikon», Pfr. Heinrich Bühler, 1922&lt;br /&gt;
* «Gottfried Keller, Sämtliche Werke. Neue kritische Edition, umfassend kommentiert», 7 Bde. (=BDK 41–48), Hrsg.: Thomas Böning u.&amp;amp;nbsp;a., Bd. 5: Züricher Novellen, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1989&lt;br /&gt;
* «Die Grosse Freiburger Chronik des Franz Rudella» (1567/1568), Edition nach dem Exemplar des Staatsarchivs Freiburg/Fribourg, Freiburg/Fribourg, 2005&lt;br /&gt;
* «Histoire de la Suisse», Ernest Gagliardi, 1925&lt;br /&gt;
* «Die Schweiz, ihre Geschichte, Geographie und Statistik», Eusèbe Henri A. Gaullieur und Charles Schaub, übersetzt von Gotthilf Adam Heinrich Graefe, 1856&lt;br /&gt;
* «Schweizergeschichte», [[Karl Dändliker]], 1885&lt;br /&gt;
* «Tschachtlanchronik» von Bendicht Tschachtlan und [[Heinrich Dittlinger]], 1470&lt;br /&gt;
* «Zürich 600 Jahre im Bunde der Eidgenossen», [[Alfred Cattani]], 1951&lt;br /&gt;
* «Zürcher Chronik» (1485/1486) von Gerold Edlibach (Druck 1847)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|46021|Landenberg &amp;amp;#x5B;Breitenlandenberg&amp;amp;#x5D;, Wildhans|Autor= Martin Leonhard}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8877|Alter Zürichkrieg|Autor= Martin Illi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greifensee.ch/de/ Website der Gemeinde Greifensee] – Insbesondere «Die Bluttat von Greifensee» von Diethelm Zimmermann war eine grosse Hilfe mit Zitaten der Chronisten und weiteren Quellenangaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-05-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitenlandenberg, Wildhans von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alter Zürichkrieg|Breitenlandenberg, Wildhans von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Alte Eidgenossenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1444]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breitenlandenberg, Wildhans von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wildhans von Landenberg; Wildhans von Breiten-Landenberg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Adliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1410&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Turbenthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1444&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nänikon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mathias_M%C3%BCnz&amp;diff=2620158</id>
		<title>Mathias Münz</title>
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		<updated>2025-06-27T17:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mathias Münz&#039;&#039;&#039; (* [[13. September]] [[1967]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.volleyballtrainer-online.de/index.php?id=9 |titel=Gründungsversammlung VDVT |hrsg=Vereinigung Deutscher Volleyballtrainer |datum=2010-02-28 |archiv-url=https://archive.md/20120918023926/http://www.volleyballtrainer-online.de/index.php?id=9 |archiv-datum=2012-09-18 |zugriff=2012-04-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Volleyball]]spieler und aktueller -trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Münz begann seine Karriere als Spieler 1977 bei [[Berliner TSC|Rotation Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.k-sc.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1215&amp;amp;Itemid=120 |titel=Erfolgstrainer Münz |hrsg=Köpenicker SC |datum=2008-06-14 |zugriff=2012-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 wechselte er zum [[Berliner TSC|TSC Berlin]], mit dem er in der Bundesliga spielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereine&amp;quot; /&amp;gt; 1987 wurde er Trainer der [[Studentenverband|Hochschulgruppe]] der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereine&amp;quot; /&amp;gt; 1993 übernahm er das Training beim [[Pro Sport Berlin 24|Post SV Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereine&amp;quot; /&amp;gt; Drei Jahre später wechselte er innerhalb der Hauptstadt zum Bundesligisten [[Berlin Recycling Volleys|SCC Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereine&amp;quot; /&amp;gt; Von 2000 bis 2002 arbeitete er für den Ligakonkurrenten [[A!B!C Titans Berg. Land|SV Bayer Wuppertal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereine&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend ging er zum brandenburgischen Verein [[Netzhoppers Königs Wusterhausen]], der gerade nur knapp den Abstieg aus der zweiten Liga vermieden hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Stein |url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12241164/62449/Trainer-Matthias-Muenz-kehrt-nach-Bestensee-zurueck-Mit.html |titel=Trainer Matthias Münz kehrt nach Bestensee zurück |hrsg=[[Märkische Allgemeine]] |datum=2011-12-15 |zugriff=2012-04-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Jahre später gelang den Netzhoppers mit Münz der Aufstieg in die erste Bundesliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot; /&amp;gt; 2008 verließ Münz den Verein und wechselte zum Frauen-Bundesligisten [[Köpenicker SC]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.k-sc.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1212&amp;amp;Itemid=2 |titel=Alberto Salomoni geht - Matze Münz kommt |hrsg=Köpenicker SC |datum=2008-06-14 |zugriff=2012-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später arbeitete er als Landestrainer in Berlin und Co-Trainer der deutschen Junioren-Nationalmannschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot; /&amp;gt; 2011 kehrte er in die Bundesliga der Männer zurück und wurde Trainer bei [[Chemie Volley Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chemie-volley.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=319%3Aneuer-trainer-in-spergau-chemie-volley-mitteldeutschland-verpflichtet-matthias-muenz&amp;amp;catid=66%3Anews-pirates&amp;amp;Itemid=109&amp;amp;lang=de |titel=Neuer Trainer in Spergau - Chemie Volley Mitteldeutschland verpflichtet Matthias Münz |hrsg=Chemie Volley Mitteldeutschland |datum=2011 |zugriff=2012-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner ersten Saison verpasste er dort im letzten Spiel der Hauptrunde die Qualifikation für die Play-offs. Im März 2013 wurde Münz hier beurlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/cv-mitteldeutschland-beurlaubt-trainer-matthias-muenz,20641266,22112872.html| titel=CV Mitteldeutschland beurlaubt Trainer Matthias Münz| hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]]| datum=2013-03-14| archiv-url=https://web.archive.org/web/20140314162406/http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/cv-mitteldeutschland-beurlaubt-trainer-matthias-muenz,20641266,22112872.html| archiv-datum=2014-03-14| abruf-verborgen=1| abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munz, Mathias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (Netzhoppers Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (Köpenicker SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Münz, Mathias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volleyball-Trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Telser&amp;diff=1511016</id>
		<title>Martin Telser</title>
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		<updated>2025-06-27T15:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Martin Telser&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[16. Oktober]] [[1978]]&lt;br /&gt;
| geburtsort =&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 170 cm&lt;br /&gt;
| position = Abwehr/Mittelfeld&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1995|[[FC Balzers]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1995–1999|[[FC Balzers]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2006|[[FC Vaduz]]|140 (3)&amp;lt;ref&amp;gt;nur Nationalliga B (2001 bis 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2006–2009|[[FC Balzers]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996–2007|[[Liechtensteiner Fussballnationalmannschaft|Liechtenstein]]|73 (1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Martin Telser&#039;&#039;&#039; (* [[16. Oktober]] [[1978]]) ist ein ehemaliger [[Liechtenstein|liechtensteinischer]] Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telser erlernte das Fußballspiel beim [[FC Balzers]] und begann dort 1995 auch seine Aktivenkarriere. 1999 wechselte er zum Liechtensteiner Vorzeigeklub [[FC Vaduz]]. 2001 stieg er mit dem Klub aus der [[1. Liga (Schweiz)|1. Liga]] in die [[Challenge League|Nationalliga B]] auf. Bis zu seinem Wechsel zurück zu Balzers im Sommer 2006 kam er bei Vaduz zu 140 Zweitligaeinsätzen. In jeder seiner sieben Spielzeiten gewann er mit Vaduz zudem den [[Liechtensteiner Cup]]wettbewerb. Bei seinem letzten Cupsieg 2006 erzielte er in der Verlängerung gegen den FC Balzers den Treffer zum 4:2-Endstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[Liechtensteiner Fussballnationalmannschaft]] gab Telser in einem WM-Qualifikationsspiel im November 1996 gegen Mazedonien (Endstand 0:11).&amp;lt;ref&amp;gt;gelegentlich wird auch das Freundschaftsspiel gegen Deutschland im Juni 1996 als Debüt angegeben, dort kam allerdings [[Daniel Telser]] zum Einsatz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein einziges Länderspieltor gelang ihm im Oktober 1998 beim historischen Sieg über Aserbaidschan während der EM-Qualifikation 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;rsssf.corg: [https://www.rsssf.org/tablesl/lie-intres-det.html Liechtenstein - International Results - Details]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war der erste Pflichtspielsieg einer Liechtensteiner Nationalmannschaft. Zu seinem letzten seiner insgesamt 73 Länderspiele kam der gelernte Sanitärmonteur am 17. Oktober 2007 bei einem 3:0-Sieg über Island in der Qualifikation zur Euro 2008. Mit 73 Einsätzen steht er an vierter Stelle der Rekordinternationalen Liechtensteins, lediglich [[Mario Frick (Fussballspieler)|Mario Frick]], [[Daniel Hasler]] und [[Martin Stocklasa]] wurden öfter eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;rsssf.org: [https://www.rsssf.org/miscellaneous/lie-recintlp.html Liechtenstein - Record International Players]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Sommer 2009 beendete Telser seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteiner Cup]]sieger: 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|martin-telser}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lfv.li/nationalmannschaft/mannschaft/portrait-detail.html?tx_soccer_pi1%5Buid%5D=2 |text=Profil beim Liechtensteiner Fussballverband |wayback=20081220171951}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise/Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Telser, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Balzers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner Cupsieger (Fussball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Telser, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mario_Kienzl&amp;diff=534118</id>
		<title>Mario Kienzl</title>
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		<updated>2025-06-27T15:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Mario Kienzl&lt;br /&gt;
| bildname = Mario Kienzl.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Mario Kienzl (2010)&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[19. Dezember]] [[1983]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Graz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| größe = 178 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1998|[[LUV Graz]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|10/91–01/92|SV Pirka (Koop.)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998–2001|[[SK Sturm Graz]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2007|[[SK Sturm Graz II|SK Sturm Graz Ama.]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2011|[[SK Sturm Graz]]|132 (8)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–2012|[[FC Vaduz]]|12 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013     |[[SV Lannach]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009|[[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2014|[[SC Kalsdorf]] (Jugend; Co-Tr.)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2014–2015|[[SC Kalsdorf]] (Co-Tr.)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|09/15|[[SC Kalsdorf]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2015–2016|[[SC Kalsdorf]] (Co-Tr.)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2017|[[SC Kalsdorf]] (Co-Tr.)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2017–|[[SK Sturm Graz II]] (Co-Tr.)}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mario Kienzl&#039;&#039;&#039; (* [[19. Dezember]] [[1983]] in [[Graz]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler auf der Position eines [[Mittelfeldspieler]]s, der derzeit als [[Fußballtrainer]] tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Kienzls erster Verein war der LUV Graz (Lehrlingsunterstützungsverein). Mit 14 Jahren wechselte er zum [[SK Sturm Graz]] und spielte im BNZ U-16 (Bundesnachwuchszentrum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,78 m große zentrale [[Mittelfeldspieler]] gab sein Bundesligadebüt in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2001/02|Saison 2001/02]] unter Startrainer [[Ivica Osim]]. Er war in der Kampfmannschaft nur Reservespieler und sammelte hauptsächlich bei den Amateuren als Kapitän Spielpraxis. Im Finale des Supercups 2002 wurde er für [[Arnold Wetl]] eingewechselt und spielte die letzten 40 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2002/03|Saison 2002/03]] kam es in Graz zur Ablöse von [[Ivica Osim]]. Der neue Trainer [[Franco Foda]] kannte Kienzl von der Zeit bei den Amateuren. In diesem Jahr absolvierte er seinen [[Wehrdienst#Österreich|Präsenzdienst]] beim [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]]. Daher konnte er nicht alle Trainingseinheiten der Kampfmannschaft absolvieren und so brachte er es nur zu drei Einsätzen in der Bundesliga. Trotzdem gab Kienzl sein Debüt in einem internationalen Bewerb, als er in der 80. Minute für [[Alain Masudi]] beim 5:2 gegen den [[FC Livingston]] eingewechselt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2003/04|Saison 2003/04]] erzielte er seine ersten Treffer gegen den [[SV Mattersburg]] und den [[SK Rapid Wien]]. Er schaffte es aber auf Grund einiger Verletzungen nicht, sich einen Stammplatz in der Bundesligamannschaft zu erkämpfen. Dies gelang ihm erst in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2007/08|Saison 2007/08]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight während der Saison 2007/08 war sein Treffer in der 15. Runde gegen [[FC Red Bull Salzburg]], welchen er per Fallrückzieher erzielte. Dieser Treffer wurde zum Tor des Monats Oktober gewählt wurde und am Ende der Saison zum &#039;&#039;Tor des Jahres&#039;&#039; gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2008/09|Saison 2008/09]] wurde Mario Kienzl von Trainer Franco Foda zum zweiten Kapitän hinter [[Mario Haas]] bestimmt. Weiters gelang ihm im Auftaktspiel der neuen Saison der Treffer zum 2:0 im [[UEFA Intertoto Cup|UI-Cup-Spiel]] gegen [[FK Schachzjor Salihorsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2008 verlängerte der Mittelfeldspieler seinen Vertrag bei Sturm Graz vorzeitig bis 2011. Im Februar 2009 wurde Kienzl erstmals vom damaligen ÖFB-Teamchef [[Karel Brückner]] für das freundschaftliche Länderspiel gegen [[Schwedische Fußballnationalmannschaft|Schweden]] in die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] einberufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/1758145/index.do |text=kleinezeitung.at: &#039;&#039;Brückner ist zum Siegen verdammt&#039;&#039; |archive-is=20120907061848}}, 3. Februar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei diesem Spiel wurde er in der 82. Minute für [[Paul Scharner]] eingewechselt und feierte somit sein Länderspieldebüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010/11 wurde er österreichischer Meister mit Sturm Graz. Im Juli 2011 wurde er vom [[FC Vaduz]] aus der [[Challenge League]] verpflichtet und nach einem Jahr wieder entlassen. Nach mehrmonatiger Vereinslosigkeit zog er sich aus dem Profisport zurück und trat ab Anfang 2013 für den &#039;&#039;SV Lannach&#039;&#039; in der steirischen Unterliga West in Erscheinung. Nach einem knappen halben Jahr löste er auch dieses Engagement und zog sich weitgehend aus dem aktiven Fußballsport zurück. Mit dem sogenannten &#039;&#039;GC Odörfer&#039;&#039;, einer reinen Hobbymannschaft, nahm Kienzl 2015 als Mannschaftsführer am sogenannten &#039;&#039;Stammtischcup&#039;&#039; teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Juli 2013 begann er mit dem Training von Nachwuchsmannschaften beim FC Kalsdorf, ehe er im Sommer 2014 zum Co-Trainer unter [[Christian Peintinger]], den er noch aus den Zeiten beim SK Sturm Graz kannte, aufstieg. Nach dem Abgang von Peintinger als Co-Trainer [[Adi Hütter]]s beim [[BSC Young Boys]] in der [[Super League (Schweiz)|höchsten Schweizer Fußballliga]] im September 2015, übernahm Mario Kienzl kurzzeitig das Traineramt der Kalsdorfer. Nach wenigen Spielen unter Kienzls Führung wurde mit [[Michael Zisser]] ein neuer Trainer für den Drittligisten gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ligaportal.at/regionalliga-mitte/allgemein/8358-cheftrainer-gefunden-sc-kalsdorf-bestellt-michael-zisser-als-peintinger-nachfolger Cheftrainer gefunden! SC Kalsdorf bestellt Michael Zisser als Peintinger-Nachfolger], abgerufen am 19. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Zisser fungierte er daraufhin wieder als Co-Trainer, ehe er sich im Sommer 2016 zurückzog und danach erst wieder ab Anfang des Jahres 2017 als Zissers Assistenz in Erscheinung trat. In dieser Tätigkeit war er danach bis Sommer 2017 im Einsatz, ehe er nach der Übernahme der Amateurmannschaft des SK Sturm Graz von [[Joachim Standfest]] zum Assistenztrainer der Sturm-Amateure bestellt wurde und dort unter anderem an der seine des Torwarttrainers [[Roland Goriupp]] arbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000058623031/Standfest-uebernimmt-Sturm-Amateure-als-Trainer Standfest übernimmt Sturm Amateure als Trainer], abgerufen am 19. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Profikarriere trat er zwischenzeitlich auch zeitweise für den Radiosender &#039;&#039;[[Antenne Steiermark]]&#039;&#039; in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Österreichischer Cup-Sieger [[Österreichischer Fußball-Cup 2009/10|2010]] (Sturm Graz)&lt;br /&gt;
* Österreichischer Meister [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2010/11|2011]] (Sturm Graz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|15309}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballoesterreich.at/fv/portal/verein/selectSpieler.pu?spielerOid=100094|574915724782722108&amp;amp;vereinOid=100095|155182448722541680&amp;amp;verbandKuerzel=ST&amp;amp;vereinNr=8015&amp;amp;awVerband=ST_&amp;amp;mannschaftOid=100092|572617633009383157 Spielerprofil] bei fussballoesterreich.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kienzl, Mario}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SK Sturm Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SC Kalsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖFB-Cup-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kienzl, Mario&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1983&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mario_B%C3%BChler&amp;diff=2366758</id>
		<title>Mario Bühler</title>
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		<updated>2025-06-27T15:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = &lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[5. Januar]] [[1992]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Emmenbrücke]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = &lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| position                   = [[Abwehrspieler]]&lt;br /&gt;
| grösse                     = 190 cm&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2008|[[FC Luzern]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008–2011|FC Luzern U-21|21 (2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–2013|[[FC Luzern]]|9 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2015|[[FC Wohlen]]|62 (4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2015–2019|[[FC Vaduz]]|90 (7)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2019–2020|[[FC Winterthur]]|28 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2020–2022|[[SC Cham]]|38 (3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2022–2024|[[SC Kriens]]|34 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2024–    |SC Cham|0 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011|[[Schweizer Fussballnationalmannschaft (U-19-Junioren)|Schweiz U-19]]|2 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2012|[[Schweizer Fussballnationalmannschaft (U-20-Männer)|Schweiz U-20]]|3 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
| lgupdate = 2024-07-14&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mario Bühler&#039;&#039;&#039; (* [[5. Januar]] [[1992]] in [[Emmenbrücke]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Fußball|Fussballspieler]], der seit 2022 beim [[SC Kriens]] unter Vertrag steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Bühler begann seine fussballerische Laufbahn bei der F-Jugendmannschaft des [[FC Luzern]]. Von 2008 bis 2011 gehörte er zur U-21-Mannschaft des Vereins, danach schaffte er den Sprung ins Kader der ersten Mannschaft des FC Luzern in die [[Super League (Schweiz)|Schweizer Super League]], wo er am 3. April 2011 im Heimspiel gegen den [[FC St.Gallen]] debütierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2013 wechselte er für zwei Jahre zum [[FC Wohlen]] in die [[Challenge League]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte im Juli 2015 zum [[FC Vaduz]] zurück in die [[Super League (Schweiz)|Schweizer Super League]], wo er einen Vertrag bis Ende Juni 2017 unterschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fcvaduz.li/news?shact=-346358645&amp;amp;shmid=395&amp;amp;shmiid=fzjoxavP0yI__eql__ FC Vaduz verpflichtet Bühler] fcvaduz.li 6. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Februar 2016 schoss Bühler sein erstes Tor in der Schweizer Super League gegen den [[BSC Young Boys]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sfl.ch/superleague/matchcenter/201516/vad-yb-12240/ |wayback=20160214085346 |text=Matchcenter Vaduz-YB}} sfl.ch 13. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Saison 2019/20 wechselte Bühler innerhalb der [[Challenge League]] zum [[FC Winterthur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fcwinterthur.ch/news/taipi-und-buehler-verstaerken-den-fcw/ Taipi und Bühler verstärken den FCW] fcwinterthur.ch 17. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Bühler absolvierte diverse Juniorenländerspiele für die U-19 und U-20 für die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FC Vaduz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteiner Cup]]sieger: [[Liechtensteiner Cup 2015/16|2016]], [[Liechtensteiner Cup 2016/17|2017]], [[Liechtensteiner Cup 2017/18|2018]], [[Liechtensteiner Cup 2018/19|2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SFL|team=fc-winterthur|player=mario-buehler|season=201920}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|mario-buehler}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|166375}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballnationalmannschaft|590846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buhler, Mario}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Wohlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Cham)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Kriens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner Cupsieger (Fussball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bühler, Mario&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1992&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Emmenbrücke]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manuel_Sutter&amp;diff=2067289</id>
		<title>Manuel Sutter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manuel_Sutter&amp;diff=2067289"/>
		<updated>2025-06-27T14:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[8. März]] [[1991]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Wolfurt]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| größe = 177 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]/[[Stürmer (Fußball)|Sturm]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2009|[[FC Wolfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2009|AKA Vorarlberg}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2010|[[FC St. Gallen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2008|[[FC Wolfurt]]|4 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2012|FC St. Gallen II|70 (22)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010–2013|[[FC St. Gallen]]|49 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2016|[[FC Vaduz]]|66 (15)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2016–2018|[[FC Winterthur]]|66 {{0}}(8)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2019–2023|FC Vaduz|138 (20)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2023|[[FC Balzers]]|14 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2024|[[USV Eschen-Mauren]]|8 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2024–|FC Wolfurt|0 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007|[[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-17-Junioren)|Österreich U-17]]|2 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008–2009|[[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|Österreich U-18]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009|[[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-19-Junioren)|Österreich U-19]]|1 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| lgupdate = 20. April 2024&lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manuel Sutter&#039;&#039;&#039; (* [[8. März]] [[1991]] in [[Wolfurt]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Sutter begann seine Karriere in der Jugend seines Heimatvereins [[FC Wolfurt]]. Nachdem sich sein Talent bereits früh herauskristallisierte, fand er im Alter von vierzehn Jahren Aufnahme in die Landesfußballakademie Vorarlberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der AKA entwickelte er sich daraufhin zu einem der größten Fußballtalente Vorarlbergs. In der Spielzeit 2007/08 war er mit 14 Saisontoren bereits bester Torschütze der U-17 Auswahl,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballoesterreich.at/foes/Datenservice/BFV-TOTOLIGA-AKABNZU17/1/0/2008 Toto-Jugendliga U17: 2007/08] fussballoesterreich.at, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; ehe er 2008/09 mit 15 Toren in 24 Spielen für die U-19 seinen Status prolongieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballoesterreich.at/foes/Datenservice/BFV-TOTOJugendliga-AKABNZU19/1/0/2009 Toto-Jugendliga U19: 2008/09] fussballoesterreich.at, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischenzeitlich holte ihn sein Stammverein FC Wolfurt im Mai 2007 für ein Spiel in der Vorarlbergliga erstmals in den A-Mannschaftskader. Wolfurt gewann mit 5:2, Sutter gelang ein Torerfolg zum 4:1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fussballoesterreich.at/netzwerk/spieldetails/379402779304830775_100071-371117649693459284.htm |text=FC Wolfurt : FC Nenzing – 5:2 (2:1), 13.05.2007 |archive-is=20120801112030}} fussballoesterreich.at, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www1.vsport.at/967.0.html |text=Vorarlbergliga – 21. Spieltag |wayback=20100318000614}} 1.vsport.at, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2009/10 wechselte er daraufhin zum [[Schweiz]]er Erstligisten [[FC St. Gallen]]. Eigentlich für die U-18 Mannschaft vorgesehen, lief er fortan regelmäßig in der [[1. Liga (Schweiz)|drittklassigen Schweizer 1. Liga]] für die U-21 der &#039;&#039;&amp;quot;Espen&amp;quot;&#039;&#039; auf. Mit insgesamt 12 Toren in 28 Einsätzen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hattrick.ch/liga1_gruppe3_vereine_kader.cfm?cmd=detail&amp;amp;saison=2009/10&amp;amp;spieler=6417&amp;amp;verein=150 |text=1. Liga » Gruppe 3 » Vereine » Kader » Manuel Sutter |archive-is=20120801105732}} hattrick.ch, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; krönte er sich auch bei seinem neuen Verein abermals zum besten Saisontorschützen, woraufhin er am 16. Mai 2010 im letzten Ligaspiel der Spielzeit 2009/10 bei der 5:1-Niederlage gegen den [[FC Sion]] sein Debüt für St. Gallen in der [[Axpo Super League]] feiern durfte. Er kam in Spielminute 69 für [[Kristian Nushi]] aufs Spielfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hattrick.ch/liga1_gruppe3_vereine_termine.cfm?cmd=detail&amp;amp;saison=2009/10&amp;amp;id=16837&amp;amp;verein=150 |text=1. Liga » Gruppe 3 » Vereine » Resultate |archive-is=20120802230125}} hattrick.ch, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Super League 2010/11 (Schweiz)|Spielzeit 2010/11]] wurde er zum regulären Mitglied des Profikaders des FC St. Gallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagblatt.ch/sport/fcsg_kolumne/Oesterreichs-Fussball-macht-s-vor;art2516,1583638 Österreichs Fussball macht’s vor] tagblatt.ch, abgerufen am 26. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2013 wechselte Sutter zum [[liechtenstein]]ischen Verein [[FC Vaduz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fcvaduz.li/Aktuell/News.aspx?shmid=395&amp;amp;shact=368396070&amp;amp;shmiid=__pls__FwCM4irEG0__eql__ Manuel Sutter zum FC Vaduz], FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kam in seiner ersten Saison zu insgesamt 33 Einsätzen in der [[Challenge League]] und schoss dabei 12 Tore. Im selben Jahr gewann er mit dem Verein auch den [[Liechtensteiner Cup]]. Mit Vaduz stieg er 2013/14 in die Super League auf. Nach drei Jahren in Liechtenstein wechselte er zur Saison 2016/17 zum Schweizer Zweitligisten [[FC Winterthur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weltfussball.at/news/_n2285899_/sutter-wechselt-von-vaduz-zu-winterthur/ Sutter wechselt von Vaduz zu Winterthur] weltfussball.at, am 20. Juni 2016, abgerufen am 4. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweieinhalb Jahren bei Winterthur kehrte er im Jänner 2019 zum inzwischen wieder zweitklassigen FC Vaduz zurück, bei dem er einen bis Juni 2021 laufenden Vertrag erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vaterland.li/liechtenstein/sport/vaduz-verlaengert-mit-sutter;art174,374816 Vaduz verlängert mit Sutter] vaterland.li, am 8. März 2019, abgerufen am 12. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2020 gelang Sutter mit dem FC Vaduz erneut der Aufstieg in die Super League. Im [[Relegation (Sport)|Barrage-Duell]] gegen den FC Thun setzten die Vaduzer sich insgesamt mit 5:4 durch, wobei Sutter zwei Vorlagen sowie ein Tor beisteuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fcvaduz.li/news/geschafft-aufstieg-die-raiffeisen-super-league |titel=GESCHAFFT! Aufstieg in die Raiffeisen Super League |sprache=de |abruf=2020-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Vaduz stieg er allerdings 2021 direkt wieder ins Unterhaus ab. Zur Saison 2023/24 wechselte Sutter innerhalb Liechtensteins zum viertklassigen [[FC Balzers]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vaterland.li/liechtenstein/sport/fc-balzers-verpflichtet-stuermer-manuel-sutter-art-537033 FC Balzers verpflichtet Stürmer Manuel Sutter] vaterland.li, am 1. Juli 2023, abgerufen am 5. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 14 Einsätzen für Balzers zog er im Jänner 2024 weiter zum Ligakonkurrenten [[USV Eschen-Mauren]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sportjack.ch/manuel-sutter-wechselt-zum-ligakonkurrent/ Manuel Sutter wechselt zum Ligakonkurrent] sportjack.ch, am 29. Dezember 2023, abgerufen am 2. Jänner 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2024 wurde er nach acht Einsätzen für Eschen-Mauren entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radio.li/p/Beim-USV-EschenMauren-ist-Feuer-unter-dem-Dach-2lsKNqb7wxn8wznXJ2nN0q Beim USV Eschen/Mauren ist Feuer unter dem Dach] radio.li, abgerufen am 8. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss kehrte er zur Saison 2024/25 nach 15 Jahren nach Österreich zurück und wechselte zurück zum viertklassigen FC Wolfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fcwolfurt.at/news/weiteres-transferupdate-3694 Weiteres Transferupdate] fcwolfurt.at, abgerufen am 6. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
März 2007 lief er erstmals in zwei Freundschaftsspielen gegen Tschechien für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-17-Junioren)|österreichische U-17 Nationalmannschaft]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oefb.at/mikulov-news5720 |text=Tiefer Boden, aber das U17-Team überzeugt gegen starke Tschechen mit spielerischen Mitteln |wayback=20140808034456}} oefb.at, abgerufen am 29. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 2008 folgte sein Debüt für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|U-18 Nationalmannschaft]], während der 0:4-Auswärtsniederlage im Freundschaftsspiel gegen Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oefb.at/show_berichtdetail_strip.php?ber_id=12348 |text=U18: Deutschland gewinnt dank besserer Effizienz |wayback=20140723144457}} oefb.ab, abgerufen am 29. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 folgten zwei weitere Freundschaftsspiele für die U-18,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oefb.at/show_bericht.php?ber_id=13305&amp;amp;showprint=1 |text=U18-Nationalteam unterliegt Belgien vor 1.100 Fans mit 1:3 |wayback=20140723132450}}, oefb.at, abgerufen am 29. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oefb.at/show_berichtdetail_strip.php?ber_id=13556 |text=U18-Team lässt Estland keine Chance |wayback=20140723133101}} oefb.at, abgerufen am 29. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; für ein Bewerbsspiel wurde er von Trainer [[Andreas Heraf]] jedoch nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr rückte er ebenfalls unter Trainer Heraf in die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-19-Junioren)|U-19 von Österreich]] auf. Für die [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2010]] in [[Frankreich]] wurde er daraufhin überraschend lediglich auf die Abrufliste nominiert und verpasste damit die Endrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oefb.at/laskspieler-neu-im-euroaufgebot-news17372 |text=U19: Trauner rückt nach |wayback=20140808034503}} oefb.at, abgerufen am 31. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1277338194243/SMS-Absage-Ruttensteiner-poltert SMS-Absage: Ruttensteiner poltert] derstandard.at, abgerufen am 31. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne sein Zutun schaffte die Mannschaft im Verlauf des Turniers die Qualifikation für die [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 2011]] in [[Kolumbien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
; FC Vaduz&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteiner Cup]]sieger: [[Liechtensteiner Cup 2013/14|2014]], [[Liechtensteiner Cup 2014/15|2015]], [[Liechtensteiner Cup 2015/16|2016]], [[Liechtensteiner Cup 2021/22|2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|manuel-sutter}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|59140}}&lt;br /&gt;
* {{SFL|team=fc-vaduz|player=manuel-sutter |season=202223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sutter, Manuel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Wolfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Balzers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (USV Eschen-Mauren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner Cupsieger (Fussball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sutter, Manuel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1991&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolfurt]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteinischer_ArbeitnehmerInnenverband&amp;diff=2622857</id>
		<title>Liechtensteinischer ArbeitnehmerInnenverband</title>
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		<updated>2025-06-27T13:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name              = Liechtensteinischer&amp;amp;nbsp;ArbeitnehmerInnenverband&lt;br /&gt;
| Abkürzung         = LANV&lt;br /&gt;
| Logo              = Logo LANV.svg&lt;br /&gt;
| Vorsitz           = Sigi Langenbahn&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = &lt;br /&gt;
| Zweck             = [[Gewerkschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1920&lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl    = 1089 (2014)&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Triesen]], Liechtenstein&lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.lanv.li/ www.lanv.li]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Liechtensteinische ArbeitnehmerInnenverband&#039;&#039;&#039; (LANV) ist die einzige [[Gewerkschaft]] im Fürstentum [[Liechtenstein]]. Dementsprechend versteht sich der Verband mit Sitz in [[Triesen]] als parteipolitisch und konfessionell unabhängiger, gewerkschaftlicher Verband zur Vertretung aller Branchen und Berufe. Derzeitiger Präsident ist Sigi Langenbahn. Der LANV ist Mitglied des [[Europäischer Gewerkschaftsbund|Europäischen Gewerkschaftsbundes]], des [[Internationaler Gewerkschaftsbund|Internationalen Gewerkschaftsbundes]], sowie des Interregionalen Gewerkschaftsrates Bodensee.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://igr-bodensee.dgb.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Mitgliederentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lanv.li/Portals/0/Content/Organisation/Jahresbericht_LANV_2010.pdf |wayback=20160304070357 |text=Jahresbericht 2010 des LANV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gesamtzahl&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Frauenanteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 1162 || 310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1166 || 333 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1174 || 349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 1150 || 354&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lanv.li/Portals/0/Content/Organisation/Jahresbericht_LANV_2013.pdf |wayback=20150206212846 |text=Jahresbericht 2013 des LANV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1081 || 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lanv.li/Portals/0/Content/Dienstleistungen/Jahresbericht%202014.pdf |wayback=20160304075454 |text=Jahresbericht 2014 des LANV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1089 || 366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lanv.li/contortionist/0/contortionistUniverses/503/rsc/Item_downloadLink/Jahresbericht_2015_WEB.pdf Jahresbericht 2015 des LANV]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1056 || 361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lanv.li/contortionist/0/contortionistUniverses/503/rsc/Item_downloadLink/Jahresbericht_2016_WEB.pdf Jahresbericht 2016 des LANV]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1021 || 368&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder der Gewerkschaft können in Liechtenstein oder im Ausland arbeitende Liechtensteiner sowie in Liechtenstein arbeitende Ausländer werden. Im Juli 1997 wurde die «Sektion Frauen» gegründet, die sich für verbesserte Rahmenbedingungen für Frauen in der Arbeitswelt einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1920 erfolgte die Gründung als parteipolitisch und konfessionell unabhängige Gewerkschaft «Arbeiterverband». 1931 spaltete sich die Gewerkschaft in den «oberen Verband» mit Sitz in Triesen und den gemässigteren «unteren Verband» mit Sitz in [[Schaan]]. 1935 schlossen sich beide Verbände wieder zusammen. Der Arbeiterverband verfolgte nun eine Politik der Zusammenarbeit mit der [[Regierung des Fürstentums Liechtenstein|Regierung des Fürstentums]]. 1970 erfolgte eine Umbenennung in «Liechtensteinischer Arbeitnehmerverband». 2002 erhielt der Verband schliesslich seinen heutigen Namen. Im Dezember 2008 wurde der LANV in den Internationalen Gewerkschaftsbund aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ituc-csi.org/IMG/pdf/_Report_on_Activities_-_GE-complet.pdf Tätigkeitsbericht für den Zeitraum 2006 bis 2009] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB), 2. IGB-Weltkongress. Vancouver, 21. – 25. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Der «obere Verband» veröffentlichte von März 1932 bis Juli 1933 die «Liechtensteinische Arbeiter-Zeitung». Heute veröffentlicht der Liechtensteinische ArbeitnehmerInnenverband die Verbandszeitung «LANV info».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lanv.li/ Offizielle Internetseite: www.lanv.li]&lt;br /&gt;
* [https://www.e-archiv.li/koerperschaftDetail.aspx?backurl=auto&amp;amp;koerperID=3392 Eintrag des LANV] auf &#039;&#039;www.e-archiv.li&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Liechtensteinischer ArbeitnehmerInnenverband (LANV)|Autor=Dorothee Platz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1217865969|VIAF=5105160062450735790009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Triesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsorganisation (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteinische_Juristenzeitung&amp;diff=1715819</id>
		<title>Liechtensteinische Juristenzeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteinische_Juristenzeitung&amp;diff=1715819"/>
		<updated>2025-06-27T13:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = Liechtensteinische Juristenzeitung&lt;br /&gt;
|bild               = &lt;br /&gt;
|beschreibung       = &lt;br /&gt;
|fachgebiet         = [[Rechtswissenschaft]]&lt;br /&gt;
|sprache            = Deutsch&lt;br /&gt;
|verlag             = &lt;br /&gt;
|land               = &lt;br /&gt;
|hauptsitz          = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1980&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = vierteljährlich&lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
|chefred            = &lt;br /&gt;
|herausgeber        = Vereinigung Liechtensteinischer Richter&lt;br /&gt;
|weblink            = https://juristenzeitung.li/de&lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = 1029-1776&lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(LJZ)&#039;&#039; ist eine [[Rechtswissenschaft|juristische]] [[Fachzeitschrift]]. Sie existiert seit 1980 im [[Liechtenstein|Fürstentum Liechtenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgabe und Publikation LJZ ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039; wird von der Vereinigung Liechtensteinischer Richter (VLR) seit 1980 herausgegeben und bildet auch deren offizielles Mitteilungsorgan.&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinigung Liechtensteinischer Richter, c/o Fürstliches Landgericht, Spaniagasse 1, 9490 Vaduz, Fürstentum Liechtenstein&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.liv.li/liechtensteinische-juristenzeitung-ljz/ |text=Liechtenstein-Verzeichnis |wayback=20140728200855}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dür1&amp;quot;&amp;gt;Alfons Dür: &#039;&#039;Vierzig Jahre Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;, 1/19, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der &#039;&#039;Liechtensteinischen Juristenzeitung&#039;&#039; sind liechtensteinspezifische Fachartikel und die Liechtensteinische Entscheidungssammlung (LES) enthalten. Neben den Fachartikeln werden auch Buchbesprechungen, insbesondere zu Veröffentlichungen in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz, publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteinische Juristenzeitung erscheint in der Regel viermal pro Jahr. Es werden teilweise auch Sonderausgaben oder Doppelnummern oder fünf Ausgaben pro Jahr publiziert. Seit 2007 ist eine Online-Version erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Dür: &#039;&#039;Vierzig Jahre Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;, 1/19, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liechtensteinische Entscheidungssammlung (LES) ==&lt;br /&gt;
Die Liechtensteinische Entscheidungssammlung (LES) als Teil der LJZ ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungen der liechtensteinischen Gerichte und Verwaltungsbehörden (es werden nicht alle Urteile im Volltext veröffentlicht). Es handelt sich bei der LES um eine amtliche Sammlung von Entscheidungen liechtensteinischer Gerichte und Verwaltungsbehörden, die im Auftrag der Liechtensteinischen Regierung publiziert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dür3&amp;quot;&amp;gt;Alfons Dür: &#039;&#039;Vierzig Jahre Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;, 1/19, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 1977 hat die liechtensteinische Regierung selbst eine amtliche Entscheidungssammlung in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht (sogenannte „Entscheidungen der Liechtensteinischen Gerichtshöfe“ – ELG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dür1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dür3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in die LES aufgenommenen Entscheidungen werden von den jeweiligen Gerichten bzw. Gerichtshöfen ausgewählt und mit [[Leitsatz|Leitsätzen]] versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dür3&amp;quot; /&amp;gt; Seit Juli 2010 werden die zu veröffentlichenden Entscheidungen von der Redaktion, die aus hauptamtlichen Richtern besteht, ausgewählt und mit Leitsätzen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigung Liechtensteinischer Richter (VLR) ==&lt;br /&gt;
Die Vereinigung Liechtensteinischer Richter ist ein Verein liechtensteinischen Rechts, der nicht auf Gewinn ausgerichtet ist und wurde am 21. Februar 1979 gegründet. Am 18. Mai 1979 fand die konstituierende Hauptversammlung des Vereins statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dür2&amp;quot;&amp;gt;Alfons Dür: &#039;&#039;Vierzig Jahre Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Liechtensteinische Juristenzeitung&#039;&#039;, 1/19, S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz in [[Vaduz]]. Der Zweck des Vereins ist:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://juristenzeitung.li/de Website der VLR]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Förderung der Rechtspflege und der Rechtsstaatlichkeit im Fürstentum Liechtenstein,&lt;br /&gt;
* die Wahrung und Stärkung der [[Richterliche Unabhängigkeit|richterlichen Unabhängigkeit]],&lt;br /&gt;
* die Förderung gerichtsorganisatorischer Reformen sowie&lt;br /&gt;
* die Unterstützung und Vertretung der ideellen, materiellen und sozialen Interessen der Richterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes dient u.&amp;amp;nbsp;a. insbesondere die Herausgabe der &#039;&#039;Liechtensteinischen Juristenzeitung&#039;&#039; (LJZ). Die Vereinigung Liechtensteinischer Richter ist u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglied der Internationalen Richtervereinigung. Präsident der Vereinigung ist derzeit Jürgen Nagel (Senatsvorsitzender des Obergerichtes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitierweise ==&lt;br /&gt;
Beiträge und Urteile die in der &#039;&#039;Liechtensteinischen Juristenzeitung&#039;&#039; veröffentlicht bzw. besprochen werden, werden (wie auch bei anderen Zeitschriften) üblicherweise folgendermaßen [[Zitat|zitiert]]:&lt;br /&gt;
* Beitrag/Aufsatz/Urteil/Mitteilung/etc., LJZ oder aus der Entscheidungssammlung LES Jahr, erste Seite des Beitrags/Urteils/Mitteilung/etc. Wird auf eine spezielle Seite innerhalb eines Beitrags/Aufsatzes/Urteils/etc. verwiesen, so wird diese in eckiger Klammer angehängt.&lt;br /&gt;
* Beispiel Urteil des [[Staatsgerichtshof]]es: &#039;&#039;[[StGH]], LES 2009, 229 [251]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Bei Bedarf kann auch der Autor des Beitrags bzw. Aufsatzes vorangestellt werden. Beispiel: Anton Schäfer, &#039;&#039;Die Prozesskostensicherheit – eine Diskriminierung? LJZ 2006, 17&amp;amp;nbsp;ff.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[JuristenZeitung]], [[Mohr Siebeck Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://juristenzeitung.li/de Liechtensteinische Juristenzeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juristische Fachzeitschrift (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Vierteljahreszeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteiner_Vaterland&amp;diff=206593</id>
		<title>Liechtensteiner Vaterland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteiner_Vaterland&amp;diff=206593"/>
		<updated>2025-06-27T12:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel = Liechtensteiner Vaterland&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Logo Liechtensteiner Vaterland.svg|180px|Liechtensteiner Vaterland]]&lt;br /&gt;
| beschreibung = Liechtensteinische Tageszeitung&lt;br /&gt;
| verlag = Vaduzer Medienhaus AG&lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag = 1. Januar&lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr = 1936&lt;br /&gt;
| erscheint = Montag bis Samstag&lt;br /&gt;
|auflage_quelle = [[WEMF]]-Auflagebulletin 2018&amp;lt;ref name=&amp;quot;wemf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wemf.ch/de/downloads/audit-statistcs/auflagebeglaubigung/wemf-auflagebulletin-2018.pdf#page=26 |wayback=20190116102939 |text=WEMF-Auflagebulletin 2018}}, S. 25 ([[Auflage (Publikation)#Großauflage|Grossauflage]] S. 3; PDF; 796&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| auflage_zahl = 8&#039;423 (Vj. 8&#039;902)&lt;br /&gt;
| verbreitung_quelle = WEMF-Auflagebulletin 2018&lt;br /&gt;
| verbreitung_zahl = 8&#039;638 (Vj. 9&#039;057) &amp;lt;small&amp;gt;(Grossauflage 20&#039;118; Vj. 20&#039;563)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| reichweite_quelle = WEMF MACH Basic 2018-II&lt;br /&gt;
| reichweite_zahl = 0,018 (Vj. 0,018)&lt;br /&gt;
| chefred = [[Patrik Schädler]]&lt;br /&gt;
| eu=o&lt;br /&gt;
| herausgeber = Vaduzer Medienhaus AG&lt;br /&gt;
| geschäftsführer = Daniel Bargetze&lt;br /&gt;
| weblink = [https://www.vaterland.li/ www.vaterland.li]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Liechtensteiner Vaterland&#039;&#039;&#039; ist eine [[Zeitung|Tageszeitung]] aus [[Liechtenstein]]. Sie ist das offizielle Parteiblatt der [[Vaterländische Union|Vaterländischen Union]], wurde im Laufe der Zeit jedoch immer unabhängiger. Dieser Trend war auch bei der inzwischen eingestellten grössten Konkurrenzzeitung in Liechtenstein, dem &#039;&#039;[[Liechtensteiner Volksblatt]]&#039;&#039;, zu erkennen. Diese stand der [[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein|Fortschrittlichen Bürgerpartei]] nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Vaterland&#039;&#039;, wie die Zeitung im Volksmund kurz genannt wird, beschäftigt derzeit etwa 50 Mitarbeiter und hat seinen Sitz im liechtensteinischen Hauptort [[Vaduz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Vaterland&#039;&#039; wird in deutscher Sprache aufgelegt und berichtet von tagesaktuellen Themen überwiegend aus der Region Liechtenstein, Schweiz und Österreich. Die [[WEMF]]-[[Auflage (Publikation)#Auflagenkontrolle|beglaubigte Auflage]] beträgt 8&#039;423 (Vj. 8&#039;902) [[Auflage (Publikation)#Verkaufte Auflage|verkaufte]] bzw. 8&#039;638 (Vj. 9&#039;057) [[Auflage (Publikation)#Verbreitete Auflage|verbreitete]] Exemplare&amp;lt;ref name=&amp;quot;wemf&amp;quot; /&amp;gt;, die [[Medienreichweite|Reichweite]] 18&#039;000 (Vj. 18&#039;000) Leser (WEMF MACH Basic 2018-II). Dienstags wird eine [[Auflage (Publikation)#Großauflage|Grossauflage]] mit 20&#039;118 (Vj. 20&#039;563) Exemplaren verteilt. Das &#039;&#039;Liechtensteiner Vaterland&#039;&#039; ist somit, auf die Einwohnerzahl bezogen, die reichweitenstärkste Zeitung der Welt, noch vor der [[Österreich|österreichischen]] &#039;&#039;[[Kronen Zeitung]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Riedl: [https://www.zeit.de/2010/26/A-Zeitung-Hans-Dichand &#039;&#039;Was kommt nach Dichand?&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Zeit Online]].&#039;&#039; 23. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang der 30er Jahre gab es in Liechtenstein zwei Parteien, die katholisch-konservative &#039;&#039;Bürgerpartei&#039;&#039; und die liberal und christlich-sozial gesinnte &#039;&#039;Volkspartei&#039;&#039;. Beide Parteien gaben je eine Zeitung heraus, die jedoch keine tägliche Ausgabe hatten. Im Jahre 1933 trat eine neue politische Gruppe auf, die Bewegung &#039;&#039;[[Liechtensteiner Heimatdienst]]&#039;&#039;. Diese Gruppe veröffentlichte eine Wochenzeitung als ihr Zeitungsorgan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1935 bildete sich die &#039;&#039;Vaterländische Union&#039;&#039; als Zusammenschluss vom Liechtensteiner Heimatdienst und der Volkspartei. Als Folge dieser Vereinigung wurden die beiden Zeitungen dieser Gruppen, der &#039;&#039;[[Liechtensteiner Heimatdienst#Organisation|Liechtensteiner Heimatdienst]]&#039;&#039; und die &#039;&#039;[[Liechtensteiner Nachrichten]]&#039;&#039;, eingestellt und ab 1. Januar 1936 das &#039;&#039;Liechtensteiner Vaterland&#039;&#039; herausgegeben&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Notiz &#039;&#039;Abonnements-Einladung&#039;&#039; auf [https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/resolver?field=MD_OLDPURL_UNTOKENIZED&amp;amp;identifier=https://www.eliechtensteinensia.li/LIVL/1936/19360101/Seite_1.pdf Seite 1 der Erstausgabe] (PDF, 234 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung der neuen Zeitung übernahm [[Otto Schädler]], die Redaktionsleitung [[Alois Vogt]]. Zuerst erschien die Ausgabe am Mittwoch und Samstag in einer Auflage von 1500 Stück. Die Zeitung wurde im ganzen Fürstentum Liechtenstein vertrieben, aber auch in angrenzenden Teilen von Österreich und der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Liechtensteiner Vaterland&#039;&#039; wird nach Bedarf und z.&amp;amp;nbsp;B. wie folgt gegliedert:&lt;br /&gt;
* Titelseite mit aktuellem Tagesthema&lt;br /&gt;
* Die Zweite&lt;br /&gt;
* Inlandsnachrichten&lt;br /&gt;
* Auslandsnachrichten&lt;br /&gt;
* Fernsehen&lt;br /&gt;
* Boulevard&lt;br /&gt;
* Sport&lt;br /&gt;
* Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Kultur&lt;br /&gt;
* Die Letzte (Horoskop, Wetter, Sonstiges)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Liechtensteiner Vaterland&#039;&#039; finanziert sich durch Abonnements und den Verkauf von Inseraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Bömer]]: &#039;&#039;Handbuch der Weltpresse.&#039;&#039; Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vaterland.li/ &#039;&#039;Liechtensteiner Vaterland&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/toc/000469834/ Onlinearchiv der Liechtensteiner Landesbibliothek] (durchsuchbar bis 2005, online abrufbar sind Jahrgänge, die älter als 70 Jahre sind)&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Liechtensteiner Vaterland|Autor=Wilfried Marxer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaduz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteiner_Schwimmverband&amp;diff=2248482</id>
		<title>Liechtensteiner Schwimmverband</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liechtensteiner_Schwimmverband&amp;diff=2248482"/>
		<updated>2025-06-27T12:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Sportverband&lt;br /&gt;
| verband          = Liechtensteiner Schwimmverband&lt;br /&gt;
| logo             = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| jahr             = 1981&lt;br /&gt;
| ort              = &lt;br /&gt;
| präsident        = Patrick Greuter (seit 2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.sportzeit.li/sportmeldungen/schwimmverband-greuter-neuer-praesident.aspx | titel=Schwimmverband: Greuter neuer Präsident | autor= | werk=sport:zeit Online | datum=9. April 2014 | zugriff=2014-08-21 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140822005532/http://www.sportzeit.li/sportmeldungen/schwimmverband-greuter-neuer-praesident.aspx | archiv-datum=2014-08-22 | offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| präsidentin      = &lt;br /&gt;
| vorsitzender     = &lt;br /&gt;
| vorsitzende      = &lt;br /&gt;
| vorstand         = &lt;br /&gt;
| vereine          = 3&lt;br /&gt;
| mitglieder       = &lt;br /&gt;
| sitz             = [[Triesen]]&lt;br /&gt;
| sprachen         = deutsch&lt;br /&gt;
| url              = [https://www.lieswimming.li/ www.lieswimming.li]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Liechtensteiner Schwimmverband (LSchV)&#039;&#039;&#039; ist der [[Dachverband]] der Liechtensteinischen [[Schwimmsport|Schwimmclubs]]. Der Verband hat seinen Sitz in [[Triesen]] und wurde im Jahr 1981 durch Beschluss von Aquarius Triesen und dem Balzner Schwimmclub gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither ist das [[Liechtenstein|Fürstentum Liechtenstein]] an internationalen Schwimmsportereignissen startberechtigt. Der LSchV steht in enger Partnerschaft zum [[Schweizerischer Schwimmverband|Schweizerischen Schwimmverband]]. Dadurch erhalten die liechtensteinischen Schwimmer die [[Startfreigabe|Starterlaubnis]] für die Schweizerischen Schwimmmeisterschaften, sofern sie die Qualifikationszeiten erreichen. Zu den Mitgliedern des Verbandes zählen der &#039;&#039;[[Balzers|Balzner]] Schwimmclub&#039;&#039; (BSC), der &#039;&#039;Schwimmclub Aquarius [[Triesen]]&#039;&#039; (SCAT) und der &#039;&#039;Schwimmclub Unterland [[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]]&#039;&#039; (SCUL).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clubs&amp;quot;/&amp;gt; Ein weiterer Schwimmverein im Fürstentum, das &#039;&#039;YPS-Club Swim Team [[Gamprin]]&#039;&#039; von 2010, ist bisher nicht Mitglied im LSchV.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yps-club.li/ YPS-Club Swim Team Gamprin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband selbst ist Mitglied des [[Liechtenstein Olympic Committee]] (LOC), der [[Ligue Européenne de Natation|LEN]] (Europa) und der [[Fédération Internationale de Natation|FINA]] (Weltschwimmverband).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statuten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.lieswimming.li/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clubs&amp;quot;&amp;gt;Liechtensteiner Schwimmverband: [https://www.lieswimming.li/verband.html#clubs &#039;&#039;Mitglieder des LSCHV (Clubs)&#039;&#039;], abgerufen am 13. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statuten&amp;quot;&amp;gt;Liechtensteiner Schwimmverband: [https://www.lieswimming.li/verband.html#/statuten-reglemente &#039;&#039;Statuten, Reglemente und Formulare&#039;&#039;], abgerufen am 13. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmsportverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverband (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Sportverband (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Triesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Triesen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J%C3%BCrgen_Weiss&amp;diff=738674</id>
		<title>Jürgen Weiss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J%C3%BCrgen_Weiss&amp;diff=738674"/>
		<updated>2025-06-07T18:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Jürgen Weiss. Zum Bergsteiger siehe [[Jürg Weiss]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jürgen Weiss 1979.jpg|mini|Jürgen Weiss im Jahr 1979]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgen Weiss&#039;&#039;&#039; (* [[30. August]] [[1947]] in [[Hard]], [[Vorarlberg]]) ist ein [[österreich]]ischer Beamter und Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jürgen Weiss legte an der [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Bregenz|Bundeshandelsakademie Bregenz]] 1965 die Matura ab. Anschließend trat er in den Vorarlberger Landesdienst ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab dem Jahr 1969 Mitglied des Landesparteipräsidiums der [[ÖVP Vorarlberg]], von 1969 bis 1991 Landesgeschäftsführer der Vorarlberger Volkspartei, und 1990–1995 Mitglied des Gemeinderates der Landeshauptstadt Bregenz. Ab 1991 war er Mitglied des Bundesparteivorstandes der ÖVP. 1979–1991 war er Mitglied des [[ORF]]-Kuratoriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1991 war Jürgen Weiss erstmals aus dem Bundesland [[Vorarlberg]] entsandtes Mitglied des [[Bundesrat (Österreich)|österreichischen Bundesrates]]. Von 1991 bis 1994 war Weiss Bundesminister für Föderalismus und Verwaltungsreform. Zwischen dem 17. November 1994 und dem 29. November 1994 fungierte Weiss auch als am kürzesten dienender Landwirtschaftsminister der Republik Österreich. Seine zweite Amtszeit im Bundesrat absolvierte Weiss von 1994 bis 2009. Am 25. März 2009 kündigte Weiss sein Ausscheiden aus der Länderkammer mit Ende April des Jahres an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausscheiden aus dem Bundesrat&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://vorarlberg.orf.at/stories/351115/ |text=&#039;&#039;Jürgen Weiss scheidet aus Bundesrat aus&#039;&#039;. |wayback=20160117013353}} Artikel von ORF.at vom 25. März 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Mai übernahm sein Nachfolger [[Magnus Brunner]], der bisher als Ersatzmitglied des Bundesrats tätig gewesen war, seine Amtsfunktion als Bundesrat. Der Vizevorsitz des Bundesrats ging dabei an den ÖVP-Funktionär [[Harald Himmer]] aus Wien über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1995 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998 Goldenes [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 2003 Großes Goldenes [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 2009 Goldenes [[Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenzeichen in Gold&amp;quot;&amp;gt;ORF Vorarlberg: {{Webarchiv |url=http://vorarlberg.orf.at/stories/398912/ |text=&#039;&#039;Goldenes Ehrenzeichen für Jürgen Weiss&#039;&#039;. |wayback=20150613082225}} Artikel vom 26. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* Grosskreuz des [[Fürstlich Liechtensteinischer Verdienstorden|liechtensteinischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Silvesterorden|Ordens vom Heiligen Papst Silvester]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 87 (1995), n. 11, p. 1069.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1467}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Weiss,_Jürgen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133596109}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNjoiIldlaXNzLCBKw7xyZ2VuIiI7/ Archivaufnahmen mit Jürgen Weiss] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT=1. Jänner 1995 – 30. Juni 1995&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Gottfried Jaud]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Anna Elisabeth Haselbach]]&lt;br /&gt;
|AMT2=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1. Juli 1999 – 31. Dezember 1999&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Gottfried Jaud]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Anna Elisabeth Haselbach]]&lt;br /&gt;
|AMT3=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1. Jänner 2004 – 30. Juni 2004&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Hans Ager]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Anna Elisabeth Haselbach]]&lt;br /&gt;
|AMT4=Präsident des Österreichischen Bundesrats&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1. Juli 2008 – 31. Dezember 2008&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Helmut Kritzinger (Politiker)|Helmut Kritzinger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Harald Reisenberger]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky III&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Landwirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Kanzleramtsminister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133596109|LCCN=nr00038793|VIAF=305121224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weiss, Jurgen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des fürstlich liechtensteinischen Verdienstordens (Grosskreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Vorarlberg in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weiss, Jürgen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hard]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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		<title>Johann Baptist Büchel der Ältere</title>
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		<updated>2025-06-07T18:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Baptist Büchel der Ältere&#039;&#039;&#039; (* [[15. Juli]]&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Vogt: &#039;&#039;125 Jahre Landtag. Hrsg. vom Landtag des Fürstentums Liechtenstein&#039;&#039;. Vaduz 1987 2. Auflage, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;/[[16. Juli]] [[1824]] in [[Balzers]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volksblatt&amp;quot;&amp;gt;[[Liechtensteiner Volksblatt]] vom [https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/resolver?field=MD_OLDPURL_UNTOKENIZED&amp;amp;identifier=https://www.eliechtensteinensia.li/LIVB/1907/19070118/Seite_1.html&amp;amp;highlight=&amp;amp;layoutID=&amp;amp;scopeID=&amp;amp;pageSize=25&amp;amp;query=&amp;amp;dayFrom=1&amp;amp;monthFrom=1&amp;amp;yearFrom=1907&amp;amp;dayTo=31&amp;amp;monthTo=12&amp;amp;yearTo=1907&amp;amp;publication=LIWZ&amp;amp;publication=LINA&amp;amp;publication=LIVL&amp;amp;publication=OBNA&amp;amp;publication=UMBR&amp;amp;publication=LIVB&amp;amp;publication=LIHD&amp;amp;publication=LILZ&amp;amp;currentResultNo=8&amp;amp;searchIndex=Zeitungen 18. Januar 1907, Seite 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[10. Januar]] [[1907]] in [[Vaduz]]) war ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester, [[Kanoniker]] und liechtensteinischer Landtagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Büchel war Bürger der Gemeinde Balzers und stammte aus dem Dorfteil [[Mäls]]. Er war der Sohn von Leonz Büchel und dessen Frau Anna Maria Frick.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volksblatt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ancestors.familysearch.org/de/LRGR-FP2/anna-maria-frick-1799-1857 Anna Maria Frick (1799–1857)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte das [[Bischöfliches Knabenseminar|Knabenseminar]] in [[Chur]] und ab 1844 das [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Feldkirch|Gymnasium]] in [[Feldkirch]]. Danach studierte er [[Philosophie]] an der [[Universität Innsbruck]] und [[Theologie]] am [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] St. Luzi in Chur. Nach seiner [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] lehrte er von 1852 bis 1854 [[Latein]] an der Bischöflichen Schule am [[Kloster Disentis|Stift Disentis]]. In der Folgezeit kehrte Büchel nach Liechtenstein zurück, wo er zeitweise als Seelsorger tätig war. Von 1854 bis 1856 war er Aushilfspriester in Balzers und von 1856 bis 1857 [[Frühmesser]] in [[Triesen]]. Nach seiner Berufung in den [[Kanton Graubünden]] fungierte er dort von 1857 bis 1859 als Präfekt am bischöflichen Knabenseminar in Chur. Aufgrund seiner sich verschlechternden Gesundheit kehrte er 1859 nach Liechtenstein zurück und widmete sich erneut der Seelsorge. Von 1859 bis 1862 war er Hofkaplan in [[Schaan]]. Eine Position als Pfarrer hatte Büchel schliesslich 1862 bis 1883 in [[Triesenberg]] inne sowie von 1883 bis 1900 in [[Vaduz]]. Im Jahr 1883 wurde er zum [[Domherr]]n ernannt. 1900 ging er in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Liechtensteiner Volksblatt vom [https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/resolver?field=MD_OLDPURL_UNTOKENIZED&amp;amp;identifier=https://www.eliechtensteinensia.li/LIVB/1907/19070125/Seite_2.html&amp;amp;highlight=&amp;amp;layoutID=&amp;amp;scopeID=&amp;amp;pageSize=25&amp;amp;query=&amp;amp;dayFrom=1&amp;amp;monthFrom=1&amp;amp;yearFrom=1907&amp;amp;dayTo=31&amp;amp;monthTo=12&amp;amp;yearTo=1907&amp;amp;publication=LIWZ&amp;amp;publication=LINA&amp;amp;publication=LIVL&amp;amp;publication=OBNA&amp;amp;publication=UMBR&amp;amp;publication=LIVB&amp;amp;publication=LIHD&amp;amp;publication=LILZ&amp;amp;currentResultNo=13&amp;amp;searchIndex=Zeitungen 25. Januar 1907, Seite 2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1859 bis 1862 sowie erneut von 1881 bis 1891 war er Schulkommissär, ein Amt, das 1859 mit dem neuen Schulgesetz entstand und das Amt Schulenoberinspektorat ablöste. Des Weiteren war Büchel von 1862 bis 1869 sowie erneut von 1883 bis 1886, als er von Fürst [[Johann II. (Liechtenstein)|Johann II.]] als Ersatz für den am 11. Dezember 1882 verstorbenen [[Josef Erni (Politiker, 1811)|Josef Erni]], den er ebenfalls als Pfarrer von Vaduz ersetzte, ernannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-archiv.li/textDetail.aspx?backurl=auto&amp;amp;etID=43369&amp;amp;eID=5 Josef Rheinberger gratuliert seinem Bruder zum Namenstag und bittet um die Liechtensteiner Sagen], 28. Dezember 1882, J. G. Rheinberger-Archiv, Vaduz&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgeordneter im [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein]]. In dieser Zeit bekleidete er von 1885 bis 1886 das Amt des Vizepräsidenten des Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Im Moment nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn seiner Schwester Katharina&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://histfam.familysearch.org/getperson.php?personID=I4350&amp;amp;tree=Balzers |wayback=20160131212851 |text=Maria Catharina Buechel (1823-?) |archiv-bot=2019-04-20 12:12:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_27/4/ † Prälat Johann Baptist Büchel.] (PDF; 648&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kranz: &#039;&#039;The principality of Liechtenstein: a documentary handbook&#039;&#039;. 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Johann Baptist Büchel]], schlug ebenfalls eine Laufbahn als Geistlicher und Landtagsabgeordneter ein.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Graham Martin: [https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/fullscreen/000000453_67/108/ &#039;&#039;Liechtensteiner Pädagogen im Ausland&#039;&#039;]. 1967&lt;br /&gt;
* Paul Vogt: &#039;&#039;125 Jahre Landtag. Hrsg. vom Landtag des Fürstentums Liechtenstein&#039;&#039;. Vaduz 1987 2. Auflage, S. 152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Büchel, Johann Baptist (1824–1907)|Autor=Franz Näscher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchel, Johann Baptist}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Chur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpenrheintal)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Büchel, Johann Baptist der Ältere &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Büchel, Johann Baptist&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer römisch-katholischer Priester und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1824 oder 16. Juli 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Balzers]], [[Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vaduz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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	<entry>
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		<title>Johann Ochsenstein</title>
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		<updated>2025-06-07T17:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:O-Scheibler220ps.jpg|miniatur|hochkant|Ochsensteinisches Wappen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann (Freiherr) von Ochsenstein&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Hans Ochsenstein&#039;&#039;&#039;) (* [[1331]]; † [[9. Juli]] [[1386]] in [[Sempach]]) führte die [[Habsburg]]er als kommandierender [[Feldhauptmann]] unter [[Leopold III. (Habsburg)|Leopold&amp;amp;nbsp;III.]] gegen die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] in der [[Schlacht bei Sempach]] und fiel bei der Schlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold von Österreich.jpg|miniatur|Leopold von Österreich und Johann von Ochsenstein – Schlachtkapelle Sempach]]&lt;br /&gt;
Johann Ochsenstein war einer der sechs Nachkommen des Otto&amp;amp;nbsp;VI. von Ochsenstein und der Prinzessin Elisabeth von Hessen. Johannes von Ochsenstein war [[Landvogt im Elsass]] sowie Breisgau und zugleich Dompropst in Strassburg. Er war Mitglied der Adelsgesellschaft [[Löwenbund]]. Als Strafe dafür, dass sich die Bewohner von [[Richensee]] den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] anschliessen, verbrannte Ochsenstein als Feldhauptmann unter [[Leopold&amp;amp;nbsp;III. (Habsburg)]] zusammen mit Johann Truchsess von [[Haus Waldburg|Waldburg]] das Städtchen am 9. Februar 1386. Ochsenstein starb in der [[Schlacht bei Sempach]] am 9. Juli 1386 und ist in der [[Liste der gefallenen Adeligen auf Habsburger Seite in der Schlacht bei Sempach]] in der Schlachtkapelle Sempach verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der „Spötter“ ===&lt;br /&gt;
„O Hasenburg, Ihr habt ein Hasenherz.“ soll Ochsenstein zum Freiherrn Hans Ulrich von Hasenburg ([[Freiherren von Hasenburg]]) gesagt haben. Dies weil Hasenburg vor den Eidgenossen zurückschreckte. Ochsenstein soll sich dann zu Leopold&amp;amp;nbsp;III. gewandt haben mit den Worten: „Diese Bauern wollen wir Euch vor der Nacht gesotten oder gebraten ausliefern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Nach der Sage starb Ochsenstein beim zweiten Zusammenprall der Truppen: Erbarmungslos schlugen sich die verwegensten Waldstätter bis in die hintersten Reihen durch und stiessen mit markdurchdringendem Gebrüll bis zu den österreichischen Führern vor, die hoch zu Ross ihre letzten verzweifelten Befehle durch die hohle Hand schrien. Auch sie wurden nicht geschont und unsanft von ihren Pferden heruntergeholt. Es fiel der Spötter Hans von Ochsenstein. Es sanken die Herren vom Tirol, es stürzte das Banner der Grafen von Habsburg, und auch das Hauptbanner von Österreich wankte und sank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde in [[Königsfelden]] im [[Kanton Aargau]] im Damenkloster der [[Klarissen]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg Ochsenstein ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Ochsenstein}}&lt;br /&gt;
Die Burg Ochsenstein liegt bei [[Saverne|Zabern]] in den [[Elsass|elsässischen]] [[Vogesen]]. Die große Felsenburg besteht aus den drei einzelnen Anlagen Wachelheim, Klein- und Groß-Ochsenstein, wobei die beiden ersteren zumindest zeitweise zu einer Teilburg zusammengefasst waren. 1178 werden die drei Burgen erstmals als Eigentum der Herren von Ochsenstein, Ludwig und Burkhard (geboren 1140) von Ochsenstein, erwähnt. 1284 wurde die Burg durch Walter von Hohenstein, [[Landvogt im Elsass|Landvogt im Unterelsass]], eingenommen und zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Diebold Schilling: &#039;&#039;[[Spiezer Chronik]] 1485&#039;&#039;. Roto-Sadag, Genf 1939&lt;br /&gt;
* Erich Stoeßel: &#039;&#039;Die Schlacht bei Sempach&#039;&#039;. Verlag Nauck, Berlin 1905 (zugl. Univ. Diss. Berlin 1905)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/cgi-bin/igm.cgi?op=GET&amp;amp;db=buchroeder&amp;amp;id=I555221025 genealogy.rootsweb.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlacht.ch/index.php?nav=6,24 schlacht.ch]&lt;br /&gt;
* [http://www.britannica.com/event/Battle-of-Sempach britannica.com]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://juillot.home.cern.ch/juillot/demeles.html |text=home.cern.ch |wayback=20070825011017}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dickemauern.de/ochsenstein/index.htm dickemauern.de]&lt;br /&gt;
* [http://kastel.elsass.free.fr/chateaux/ochsenstein.htm kastel.elsass.free.fr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ochsenstein, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Sempacherkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1331]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1386]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ochsenstein, Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ochsenstein, Hans; Ochsenstein, Johann von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=führte die Habsburger als Feldhauptmann unter Leopold III.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1331&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1386&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sempach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jamie_Harnwell&amp;diff=1898667</id>
		<title>Jamie Harnwell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jamie_Harnwell&amp;diff=1898667"/>
		<updated>2025-06-07T17:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =Jamie Harnwell&lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname =Jamie Richard Harnwell&lt;br /&gt;
| geburtstag =[[21. Juli]] [[1977]]&lt;br /&gt;
| geburtsort =[[Perth]]&lt;br /&gt;
| geburtsland =[[Australien]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position =Innenverteidigung, Sturm&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996     |[[Sorrento FC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997     |[[Kingsway Olympic]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998     |[[Sorrento FC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998–2003|[[Perth Glory]]|135 (18)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003     |[[Leyton Orient]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003     |[[Welling United]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003–2004|[[Perth Glory]]|12 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004     |[[Sorrento FC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2011|[[Perth Glory]]|110 (25)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008     |[[FC Vaduz]]|12 {{0}}(0)|leihe=ja}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–    |[[Sorrento FC]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–|[[Perth Glory (Frauenfußball)|Perth Glory Women]]}}&lt;br /&gt;
| lgupdate =21. Februar 2011&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jamie Richard Harnwell&#039;&#039;&#039; (* [[21. Juli]] [[1977]] in [[Perth]]) ist ein [[Fußball in Australien|australischer Fußballspieler]]. Der torgefährliche Innenverteidiger spielte, von kleineren Unterbrechungen abgesehen, von 1998 bis 2011 für den australischen Klub [[Perth Glory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Harnwell begann seine Laufbahn im Erwachsenenbereich in der [[Western Australia Premier League]] und spielte von 1996 bis 1998 beim [[Sorrento FC]] und [[Kingsway Olympic]], bevor er in die [[National Soccer League]] (NSL) zu [[Perth Glory]] wechselte. Mit dem finanzkräftigen Verein erreichte er 2000 erstmals das Meisterschaftsfinale, vor der Rekordkulisse von über 43.000 Zuschauern unterlag man aber den [[Wollongong Wolves]] mit 6:7 im Elfmeterschießen. Auch zwei Jahre später stand er mit der Mannschaft um die beiden Topstürmer [[Bobby Despotovski]] und [[Damian Mori]] im Endspiel, der Titelgewinn wurde durch eine 0:1-Niederlage gegen die [[Sydney Olympic|Olympic Sharks]] allerdings erneut verpasst. 2003 folgte das dritte Meisterschaftsendspiel für Harnwell in vier Jahren, beim 2:0-Sieg gegen die Sharks brachte er seine Mannschaft nach 27 Minuten in Führung, bevor Mori kurz vor Spielende den Endstand herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2003 wagte Harnwell den Sprung nach Europa und absolvierte ein Probetraining beim englischen Viertligisten [[Leyton Orient]], der ihm schließlich einen Kurzzeitvertrag über einen Monat anbot. Nach nur drei Einsätzen wurde ihm dieser schon im September nicht mehr verlängert und Harnwell kehrte, nach einem kurzen Aufenthalt im englischen Amateurlager bei [[Welling United]], zu Perth Glory zurück und gewann am Saisonende seinen zweiten australischen Meistertitel. Nachdem die NSL im Sommer 2004 ihren Spielbetrieb einstellte, hielt er sich in der Folge bei Sorrento fit, bevor er mit Gründung der Profispielklasse [[A-League Men|A-League]] wieder von Perth Glory unter Vertrag genommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[A-League 2005/06|Auftaktsaison 2005/06]] erhielt Harnwell die Kapitänsbinde, die er allerdings zur Saison 2007/08 an [[Simon Colosimo]] abtreten musste. Obwohl eigentlich Innenverteidiger, wurde er während der [[A-League 2006/07|Saison 2006/07]] von Trainer [[Ron Smith]] in den Sturm beordert und gehörte mit sieben Saisontreffern zu den besten Torschützen der A-League, genauso wie eine Saison später, als ihm acht Treffer gelangen. Aufgrund des frühen Saisonendes der australischen Liga wechselte er Anfang 2008 auf Leihbasis für ein halbes Jahr zum Liechtensteiner Verein [[FC Vaduz]] und kam zu zwölf Einsätzen, als der Klub erstmals den Aufstieg in die [[Axpo Super League]] realisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Saison 2008/09 spielt Harnwell wieder in der Innenverteidigung von Perth, 2010 gelang erstmals die Qualifikation für die Finalrunde der A-League. 2011 beendete er nach 256 Ligaspielen für Perth seine Profikarriere, nachdem er kein neues Vertragsangebot von Perth Glory erhalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;perthnow.com.au: {{Webarchiv|text=Perth Glory stalwart Jamie Harnwell to hang up his boots (31. Jan. 2011) |url=http://www.perthnow.com.au/sport/soccer/perth-glory-stalwart-jamie-harnwell-to-hang-up-his-boots/story-e6frg26u-1225997575117?site=PerthNow |wayback=20120606153842}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Saison 2011 kehrte er zu Sorrento in die Western Australia Premier League zurück. 2012 gewann er mit Sorrento die Meisterschaft von Western Australia, im Finale rettete er seine Mannschaft in der Nachspielzeit mit dem Treffer zum 2:2 in die Verlängerung, dort setzte sich sein Team dann mit 4:3 durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 ist Harnwell zudem als Trainer der [[Perth Glory (Frauenfußball)|Frauenmannschaft von Perth Glory]] in der [[W-League (Australien)|W-League]] tätig und kommentiert Partien der A-League für den Sender [[Fox Sports]] als Co-Kommentator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|jamie-harnwell}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ozfootball.net/ark/Players/H/HA.html Eintrag bei ozfootball.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harnwell, Jamie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Leyton Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Welling United)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Perth Glory)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner Cupsieger (Fussball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Australien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Australier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harnwell, Jamie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harnwell, Jamie Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=australischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Perth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Fuchsbichler&amp;diff=1404896</id>
		<title>Heinz Fuchsbichler</title>
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		<updated>2025-06-07T17:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Heinz Fuchsbichler&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[7. November]] [[1967]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = &lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler#Fußball|Verteidigung]], [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Grazer AK]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1992|[[DSV Leoben|DSV Alpine]]| 66 (2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–1996|[[Vorwärts Steyr]]|114 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996|[[VSE St. Pölten]]|5 (0)|leihe=1}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996–1998|[[SC Schwarz-Weiß Bregenz]]|42 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998–2000|[[FC Hard]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2001|[[USV Eschen-Mauren]]|}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle              =&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003–2005|[[FC Lustenau 07]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2007|[[SC Austria Lustenau]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008|[[SCR Altach]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2012|[[SV Ried]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–|[[Liechtensteinische Fussballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Liechtenstein U-21]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinz Fuchsbichler&#039;&#039;&#039; (* [[7. November]] [[1967]]) ist ein [[Österreich|österreichischer]] Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Fuchsbichler wurde in der [[Steiermark]] geboren. In seiner aktiven Zeit spielte er als Profi bei [[DSV Leoben|DSV Alpine]], [[Vorwärts Steyr]] und dem [[SC Schwarz-Weiß Bregenz]]. Nach seinem Karriereende als Profi spielte er noch als Amateur beim FC Hard (Regionalliga West – 3. Österr. Spielklasse). Seine erste Trainerstation war die Vorarlberger U-15 Auswahl. 2003 unterschrieb er einen Vertrag beim [[FC Lustenau 07]]. Dort stieg er mit den Blauen 2005 aus der zweithöchsten Spielklasse ab. In diesem Jahr wechselte er zum Dorfrivalen [[SC Austria Lustenau]]. Zwei Saisonen trainierte Fuchsbichler die [[Lustenau]]er und belegte die Plätze 3 und 4. Nach seinem Engagement in Lustenau ging er zum [[SCR Altach]], wo er von November 2007 bis Jänner 2008 sportlicher Leiter war. Nach der Abdankung von [[Manfred Bender]] als Trainer übernahm Fuchsbichler den Trainerposten und schaffte mit Altach den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im August 2008 trennte sich der Verein vom Steirer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.scra.at/nc/aktuelles/details/archiv/2008/08/30/article/57//heinz-fuchsb-1/ |wayback=20101212060113 |text=Trennung von Heinz Fuchsbichler}}, abgerufen am 26. Jänner 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010/11 gehörte er dem Trainerstab der U21-Nationalmannschaft in Liechtenstein an. In der Saison 2011/12 war Fuchsbichler als Co-Trainer an der Seite von [[Josef Hickersberger]] bei [[al-Wahda (Abu Dhabi)|Al Wahda]] in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/1336697392677/Entscheidung-Heinz-Fuchsbichler-neuer-Ried-Trainer Heinz Fuchsbichler neuer Ried-Trainer], derstandard.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 2012 wurde Fuchsbichler als Trainer des österreichischen Bundesligisten [[SV Ried]] vorgestellt. Dort übernahm er am 1. Juni 2012 sein Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/1336697392677/Entscheidung-Heinz-Fuchsbichler-neuer-Ried-Trainer Heinz Fuchsbichler neuer Ried-Trainer], derstandard.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 14 Runden in der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2012/13|Bundesliga-Saison 2012/2013]] und nach einer 1:6-Niederlage von Ried gegen die [[FK Austria Wien|Austria]] am 4. November 2012 wurde Fuchsbichler am 6. November 2012 als Trainer von Ried entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/1350260424817/Ried-trennte-sich-von-Trainer-Heinz-Fuchsbichler Ried trennt sich von Fuchsbichler], derstandard.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 trainiert er die U-21-Auswahl von Liechtenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchsbichler machte die [[Matura]] der [[Handelsakademie]], ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|1094|Typ=trainer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchsbichler, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DSV Leoben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SK Vorwärts Steyr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VSE St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SW Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Hard)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (USV Eschen-Mauren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Lustenau 07)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SC Austria Lustenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SCR Altach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SV Ried)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fuchsbichler, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Harry_Sch%C3%A4dler&amp;diff=952745</id>
		<title>Harry Schädler</title>
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		<updated>2025-06-07T16:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Harry Schädler&#039;&#039;&#039; (* [[17. April]] [[1967]])&amp;lt;ref&amp;gt;In einigen Quellen ist vom 3. Februar 1968 die Rede, dem [[WP:OTRS|Support-Team]] liegen zuverlässige Dokumente vor, die den 17. April 1967 belegen, [[Ticket:2017021810010269]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein ehemaliger [[liechtenstein]]ischer [[Fussball]]spieler. Er spielte überwiegend auf der Position des [[Stürmer (Fußball)|Stürmers]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;national&amp;quot;&amp;gt;[{{NFTPlayer|ID=30438|Linktext=nein}} National Football Teams: &#039;&#039;Harry Schädler.&#039;&#039;] Abgerufen am 11. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Junior des [[FC Triesenberg]] spielte er später für den [[FC Vaduz]] und [[FC Triesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1987 wurde Schädler in Liechtenstein zum &#039;&#039;Fussballer des Jahres&#039;&#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.weltfussballarchiv.de/Liechtenstein-FussballerdesJahres.html | wayback=20070927225902 | text=Weltfußballarchiv.de: &#039;&#039;Liechtenstein, Fußballer des Jahres.&#039;&#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zum Kader des FC Vaduz, der 1992 als erste Liechtensteiner Fussballmannschaft an einem internationalen Wettbewerb teilnahm. Der FC Vaduz spielte in der Qualifikationsrunde zum [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]] gegen [[Tschornomorez Odessa]]. Im Hinspiel am 19. August 1992 in [[Vaduz]] unterlag die Mannschaft gegen den Odessa 0:5. Im Rückspiel am 2. September 1992 unterlag Vaduz 1:7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://fcvold.typo3web.net/en/uefa-el/archiv/saison-9293.html |text=&#039;&#039;Saison 92/93. Tschernomoretz FC Odessa, Ukraine.&#039;&#039; |archive-is=20130222082124}} Website FC Vaduz, abgerufen am 11. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schädler absolvierte 1996 zwei offizielle Länderspiele für die [[liechtensteinische Fussballnationalmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;lfv.li: [https://www.lfv.li/nationalmannschaften/a-nationalmannschaft/mannschaft/detail/?tx_cfcleagueext_pi4%5BprofileId%5D=169 Harry Schädler], abgerufen am 17. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1996/97 war Schädler Spielertrainer der 1. Mannschaft des FC Triesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Chronik.&#039;&#039; |url=http://fctriesenberg.li/Verein/Chronik.aspx |wayback=20130405080013}} Website des FC Triesenberg, abgerufen am 11. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schadler, Harry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schädler, Harry&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Hilti&amp;diff=2570102</id>
		<title>Gottfried Hilti</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Hilti&amp;diff=2570102"/>
		<updated>2025-06-07T16:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&amp;lt;!-- Dieses automatisch auslesbare Stichwort bedeutet so viel wie «schweiz- bzw. liechtensteinbezogen». --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gottfried Hilti&#039;&#039;&#039; (* [[9. April]] [[1903]] in [[Schaan]]; † [[12. Mai]] [[1977]] in [[Vaduz]]) war ein [[liechtenstein]]ischer [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gottfried Hilti wurde 1903 als drittes von elf Kindern des [[Schaan]]er Metzgermeisters Joseph Hilti (1867–1935) und dessen Frau Walburga (1875–1930, geborene Quaderer) geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-archiv.li&amp;quot;&amp;gt;[http://www.e-archiv.li/personDetail.aspx?backurl=auto&amp;amp;persID=29486 e-archiv.li], vom Liechtensteinischen Landesarchiv getragene Plattform zur Publikation von Quellen zur Geschichte Liechtensteins&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Geschwistern zählen unter anderem der Unternehmer [[Toni Hilti]], der stellvertretender Abgeordneter [[Hans Hilti]], sowie die Gründer des Bohrmaschinenherstellers «[[Hilti (Unternehmen)|Hilti]]», [[Eugen Hilti]] und [[Martin Hilti]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-archiv.li&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Volksschule in Schaan und die Realschule in [[Vaduz]]. Ursprünglich sollte er wie sein älterer Bruder eine Ausbildung zum Metzger absolvieren und in dem elterlichen Betrieb arbeiten sollen. Hilti entschied sich jedoch künstlerisch tätig zu werden und so absolvierte er von November 1922 bis Dezember 1925 bei einem Bildhauer in [[Levis (Feldkirch)|Feldkirch-Levis]], [[Vorarlberg]] eine Lehre als Steinmetz und Bildhauer. Daneben besuchte er die Gewerbliche Fortbildungsschule in Feldkirch. Nach seiner Lehre ging er auf die [[Wanderjahre|Wanderschaft]], die ihn in verschiedene europäische Länder führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 kehrte Hilti nach Liechtenstein zurück und eröffnete ein Bildhaueratelier in Schaan. 1931 erhielt er vom Schaaner Gemeinderat und dem [[Gemeindevorsteher]] [[Ferdinand Risch]] den Auftrag ein Denkmal für den 1929 verstorbenen Fürsten [[Johann II. (Liechtenstein)|Johann II.]] zu entwerfen. Dieser hatte nämlich den Bau der Pfarrkirche St. Laurentius grosszügig mit finanziellen Mitteln unterstützt. Am 24. Juli 1932 weihte [[Bischof]] [[Laurenz Matthias Vincenz]] das Denkmal an der Westfront&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaan.li/LebenSoziales/Religion.aspx Kirchengeschichte der Gemeinde Schaan]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Pfarrkirche ein. Unter den Anwesenden befanden sich Vertretern der Gemeinde und des Landes auch Fürst [[Franz I. (Liechtenstein)|Franz I.]] und dessen Frau Fürstin [[Elsa von Gutmann|Elsa]]. Das Denkmal für Johann II. stellt eines der wichtigsten Werke Hiltis dar und machte ihn in ganz Liechtenstein bekannt. Zu seinen weitere Arbeiten zählen unter anderem Muttergottesstatuen, die Kreuzwegfiguren bei der Dux-Kapelle in Schaan sowie zahlreiche [[Kirchenausstattung]]en und Grabstätten. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage und um die Existenz seiner Familie zu sichern, erweiterte Hilti seine Bildhauerwerkstatt um einen Steinmetzbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1962 war er für die [[Vaterländische Union]] Regierungsrat in der [[Regierung des Fürstentums Liechtenstein]] von [[Alexander Frick]]. Zuvor war er bereits seit 1953 Regierungsrat-Stellvertreter gewesen. Des Weiteren war er Vizepräsident der Gewerbegenossenschaft und Mitglied der Denkmalschutzkommission. 1970 erkrankte er an Demenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilti war seit 1936 mit Gertrud Hilti, der Tochter des Schaaner Baumeisters Lorenz Hilti verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Kinder, vier Söhne und zwei Töchter hervor, wobei die älteste Tochter bereits im Alter von vier Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cornelia Herrmann: &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein&#039;&#039;, Band 2, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, GSK 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Persönlichkeiten, die Liechtenstein prägten: {{Toter Link |url=http://persoenlichkeiten.advanced.li/Portals/5/docs/vaterland_20120411_14.pdf |text=Gottfried Hilti (1903–1977): Bildhauer und Politiker |date=2015-10}} (PDF; 295&amp;amp;nbsp;kB), 11. April 2012, [[Liechtensteiner Vaterland]]&lt;br /&gt;
* [https://www.e-archiv.li/personDetail.aspx?backurl=auto&amp;amp;persID=29659 Eintrag] zu Gottfried Hilti auf &#039;&#039;www.e-archiv.li&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Hilti, Gottfried|Autor=Rita Vogt-Frommelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilti, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hilti, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schaan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vaduz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerold_B%C3%BCchel&amp;diff=1612024</id>
		<title>Gerold Büchel</title>
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		<updated>2025-06-07T16:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerold Büchel&#039;&#039;&#039; (* [[14. Juni]] [[1974]] in [[Grabs]]) ist ein [[liechtenstein]]ischer [[Politiker]]. Er war von 2009 bis 2015 Abgeordneter im [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein|liechtensteinischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Im [[Landtagswahl in Liechtenstein 2009|Februar 2009]] wurde Büchel für die [[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein|Fortschrittliche Bürgerpartei]] in den Landtag des Fürstentums Liechtenstein gewählt. Dort gehörte er als Abgeordneter von 2009 bis 2013 der EWR-Kommission an und war auch deren Vorsitzender. Des Weiteren war er von 2009 bis 2013 einer der beiden Schriftführer des Landtages. Von 2012 bis 2013 war Büchel Mitglied der Geschäftsprüfungskommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landtagswahl in Liechtenstein 2013|Februar 2013]] erfolgte seine Wiederwahl. Im neuen Landtag war er Mitglied und Delegationsleiter der liechtensteinischen Delegation im [[Europarat]]. Im Dezember 2015 legte Büchel aufgrund eines Wohnsitzwechsels nach [[Planken]] sein [[Mandat (Politik)|Mandat]] nieder. Der bisherige stellvertretende Landtagsabgeordnete [[Rainer Gopp]] rückte für ihn nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.volksblatt.li/nachricht.aspx?id=92679 |text=FBP-Fraktion: Rainer Gopp folgt Gerold Büchel nach |wayback=20181120221011}}, 8. Juli 2015, &#039;&#039;[[Liechtensteiner Volksblatt]]&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchel ist verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Büchel, Gerold|Autor=Redaktion HLFL}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landtag.li/Personendetail.aspx?id=159 Eintrag auf der Seite des Landtages]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchel, Gerold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FBP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Büchel, Gerold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grabs]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerichtsorganisation_in_Liechtenstein&amp;diff=897208</id>
		<title>Gerichtsorganisation in Liechtenstein</title>
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		<updated>2025-06-07T15:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Liechtenstein.svg|mini|Staatswappen Liechtensteins]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gerichtsorganisation&#039;&#039;&#039; des [[Liechtenstein|Fürstentums Liechtenstein]] wird seit 1922 durch das [[Gerichtsorganisationsgesetz (Liechtenstein)|Gerichtsorganisationsgesetz]] (GOG) geregelt. Es existieren drei Instanzen der Ordentlichen Gerichtsbarkeit sowie zwei Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts. Alle Urteile ergehen «im Namen von Fürst und Volk».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ordentliche Gerichtsbarkeit ==&lt;br /&gt;
Nach Art.&amp;amp;nbsp;1 Gerichtsorganisationsgesetz (GOG) wird die ordentliche Gerichtsbarkeit durch drei Gerichte (alle mit Sitz in Vaduz) ausgeübt, die jeweils eine Instanz bilden:&lt;br /&gt;
# das &#039;&#039;[[Fürstliches Landgericht|Fürstliche Landgericht]]&#039;&#039; (erste Instanz)&lt;br /&gt;
# das &#039;&#039;[[Fürstliches Obergericht|Fürstliche Obergericht]]&#039;&#039; (zweite Instanz)&lt;br /&gt;
# der &#039;&#039;[[Fürstlicher Oberste Gerichtshof|Fürstliche Oberste Gerichtshof]]&#039;&#039; (dritte Instanz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richter ==&lt;br /&gt;
Das Gerichtsorganisationsgesetz unterscheidet in den Artikeln 4, 18 und 22 zwischen &#039;&#039;vollamtlichen Landrichtern&#039;&#039; und &#039;&#039;Beisitzern&#039;&#039;, &#039;&#039;voll-&#039;&#039; oder &#039;&#039;nebenamtlichen Senatsvorsitzenden&#039;&#039; (ausgebildete Berufsjuristen) und &#039;&#039;nebenamtlichen Kriminal-&#039;&#039;, &#039;&#039;Jugend-&#039;&#039;, &#039;&#039;Ober-&#039;&#039; und &#039;&#039;Oberstrichtern&#039;&#039; ([[Laienrichter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürstliches Landgericht ==&lt;br /&gt;
Das [[Fürstliches Landgericht|Fürstliche Landgericht]] mit Sitz in [[Vaduz]] ist in [[Liechtenstein]] die erste Instanz der Ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es entscheidet in Zivil- und Strafverfahren. Nach Art.&amp;amp;nbsp;5 GOG wird am Landgericht durch die Einzelrichter, das Kriminalgericht, das Jugendgericht und die [[Rechtspfleger]] Recht gesprochen. In der Praxis sind das 14 Einzelrichter, wobei die Landrichter vom [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein|Landtag]] gewählt und vom Landesfürsten ernannt werden. Die Richter des Schöffengerichts, des Kriminalgerichts und des Jugendgerichts werden für die Dauer von vier Jahren gewählt beziehungsweise ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelrichter ===&lt;br /&gt;
Das Liechtensteinische Strafrecht, das sich wesentlich am Österreichischen Strafrecht orientiert, kennt im Gegensatz zum neueren Österreichischen StGB ([[1975]]) und StPO neben [[Verbrechen]] und [[Vergehen]] auch noch den Begriff der [[Übertretung]]. Letztere werden gemäss Gerichtsorganisationsgesetz vor Einzelrichtern verhandelt. Bei Übertretungen handelt es sich um Straftaten geringer Schwere, die in Liechtenstein vom Richter, in anderen Ländern wie [[Deutschland]] oder [[Österreich]] als Ordnungswidrigkeiten (Verwaltungsstraftaten) durch Verwaltungsbehörden mit Geldstrafen geahndet werden. Vor dem Einzelrichter werden auch Zivilsachen in erster Instanz verhandelt. Nach Art.&amp;amp;nbsp;6 GOG ist jeder Landrichter als Einzelrichter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöffengericht===&lt;br /&gt;
In Liechtenstein wurde mit dem &#039;&#039;Gesetz vom 25. November 2011 über die Abänderung des Gerichtsorganisationsgesetzes&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze.li/chrono/2011596000 LGBl-Nr. 2011.596; LR-Nr. 173.30]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Schöffengerichtsbarkeit abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schöffengericht]] bestand nach Art.&amp;amp;nbsp;8 GOG aus einem Landrichter als Vorsitzenden und seinem Vertreter sowie zwei Schöffen und mit je einem Stellvertreter. Entscheidungen ergingen in der Besetzung mit dem Vorsitzenden und zwei Schöffen. Das Schöffengericht ahndete [[Vergehen]]. Vergehen sind solche Delikte, die nicht Übertretungen oder Verbrechen sind, also Straftaten, die mit weniger als drei Jahren Haft bedroht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriminalgericht ===&lt;br /&gt;
Das Kriminalgericht setzt sich nach Art.&amp;amp;nbsp;7 Abs.&amp;amp;nbsp;1 GOG aus einem Landrichter als Vorsitzenden (plus einem Landrichter und einem nebenamtlichen Richter als Stellvertreter des Vorsitzenden), einem Landrichter als Beisitzer sowie drei weiteren Kriminalrichtern (plus je einem Stellvertreter) zusammen. Entscheidungen ergehen nach Art.&amp;amp;nbsp;7 Abs.&amp;amp;nbsp;2 GOG in der Besetzung mit dem Vorsitzenden, einem Beisitzer und drei Kriminalrichtern. Dem Kriminalgericht sind Verbrechen vorbehalten. Verbrechen sind vorsätzliche Handlungen, die mit lebenslanger oder mit mehr als dreijähriger Freiheitsstrafe bedroht sind (§&amp;amp;nbsp;17 Abs.&amp;amp;nbsp;1 StGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendgericht ===&lt;br /&gt;
Das Jugendgericht ist zur Aburteilung jener Strafsachen berufen, die von Jugendlichen begangen wurden. §&amp;amp;nbsp;9 GOG legt fest, dass das Jugendgericht aus einem Landrichter als Vorsitzendem (plus einem Landrichter als Stellvertreter) und zwei Jugendrichtern (plus je einem Stellvertreter) besteht. Es entscheidet in der Besetzung mit dem Vorsitzenden und zwei Jugendrichtern, wobei ein Jugendrichter dasselbe Geschlecht haben muss wie der/die Angeklagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtspfleger ===&lt;br /&gt;
Artikel 10 des Gerichtsorganisationsgesetzes verweist für die Aufgaben der Rechtspfleger auf das [[Rechtspflegergesetz (Liechtenstein)|Rechtspflegergesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Obergericht}} Fürstliches Obergericht ==&lt;br /&gt;
Das Fürstliche Obergericht in [[Vaduz]] ist die zweite Instanz in Straf- und Zivilsachen im [[Fürstentum]] [[Liechtenstein]]. Es entscheidet über [[Rechtsmittel]], die gegen Urteile des Landgerichtes eingelegt wurden. Nach Art.&amp;amp;nbsp;19 GOG gibt es drei Senate, die aus je fünf Richtern, nämlich dem Senatsvorsitzenden, seinem Stellvertreter, einem Beisitzer, einem Oberrichter und dessen Stellvertreter bestehen. Sie entscheiden gemäß Art.&amp;amp;nbsp;19. Abs.&amp;amp;nbsp;3 GOG in der Besetzung mit Vorsitzendem, Beisitzer und Oberrichter. Nach Art.&amp;amp;nbsp;19. Abs.&amp;amp;nbsp;2 S.&amp;amp;nbsp;2 GOG müssen «[d]ie Senatsvorsitzenden, deren Stellvertreter sowie die Beisitzer […] rechtskundig sein.» Die Richter des Obergerichts werden für die Dauer von vier Jahren vom [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein|Landtag]] gewählt und vom [[Haus Liechtenstein|Landesfürsten]] ernannt, wobei die Wiederwahl zulässig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Oberster Gerichtshof}} Fürstlicher Oberster Gerichtshof ==&lt;br /&gt;
Der Fürstliche Oberste Gerichtshof in [[Vaduz]] ist die letzte Instanz der ordentlichen Gerichtsbarkeit in [[Liechtenstein]]. Der Oberste Gerichtshof setzt sich gemäss Art.&amp;amp;nbsp;23 GOG aus zwei Senaten zusammen. Nach Art.&amp;amp;nbsp;23 Abs.&amp;amp;nbsp;2 GOG besteht jeder Senat aus einem Senatsvorsitzenden (plus einem Stellvertreter) sowie vier Oberstrichtern (plus Stellvertreter), wobei «[d]ie Senatsvorsitzenden, deren Stellvertreter sowie mindestens je zwei der übrigen Oberstrichter und Stellvertreter […] rechtskundig sein» müssen. Sie entscheiden in der Besetzung mit dem Vorsitzenden und vier Oberstrichtern, wobei insgesamt drei Mitglieder rechtskundig sein müssen. Die Richter des Obersten Gerichtshofs werden auf vier Jahre vom Landtag gewählt und vom Fürsten ernannt, Wiederwahl ist zulässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Präsidenten des Obersten Gerichtshofs wurden traditionellerweise Vertreter des [[Gerichtsorganisation in Österreich|Oberlandesgerichtes]] [[Innsbruck]] ernannt. Seit dem 1. Jänner 2015 ist Hubertus Schumacher Präsident des Obersten Gerichtshofes. Damit bekleidet erstmals ein österreichischer Rechtsanwalt, der auch Professor an der Universität Innsbruck ist (war), dieses hohe Amt im Fürstentum Liechtenstein. Er war bereits zuvor ab 2006 als Richter am Obersten Fürstlichen Gerichtshof in Liechtenstein tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.tiroler-rak.at/kontakt/anfahrtsplan/13-nachrichten/141-tiroler-rechtsanwalt-ist-praesident-des-fuerstlichen-obersten-gerichtshofes-in-liechtenstein |titel=Tiroler Rechtsanwalt ist Präsident des Fürstlichen Obersten Gerichtshofes in Liechtenstein |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-01-04 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gerichte.li/personen-a-z |titel=Personen A-Z - Fürstliche Gerichte |zugriff=2019-01-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190104232423/http://www.gerichte.li/personen-a-z |archiv-datum=2019-01-04 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zivil- und im Strafverfahren wird gegen Urteile des Obergerichts [[Revision (Recht)|Revision]] beim Obersten Gerichtshof eingelegt. In Zivilsachen ist gegen unterinstanzliche Beschlüsse, in Strafsachen gegen unterinstanzliche Entscheide, Beschlüsse und Verfügungen [[Rekurs]] beim OGH möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disziplinargewalt ==&lt;br /&gt;
Die Disziplinargewalt über die Richter der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit wird in 6&amp;lt;!-- WELCHE GENAUE RECHTSGRUNDLAGE?! --&amp;gt; des Gerichtsorganisationsgesetzes wie folgt geregelt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=(1) Der Vorstand des Landgerichtes übt in erster Instanz die Disziplinargewalt über die nichtrichterlichen Beamten des Landgerichtes aus.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Das Obergericht führt die Oberaufsicht über die Justizpflege und übt die Disziplinargewalt über die Richter des Landgerichtes aus; in Disziplinarsachen nichtrichterlicher Beamten des Landgerichtes fungiert es als zweite Instanz.&amp;lt;br /&amp;gt;(3) Aufgehoben&amp;lt;br /&amp;gt;(4) Der Oberste Gerichtshof übt die Disziplinargewalt über die Mitglieder des Obergerichtes aus und ist zugleich die Beschwerde-Instanz in Disziplinarangelegenheiten der Richter des Landgerichtes.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgerichtshof ==&lt;br /&gt;
Der [[Staatsgerichtshof (Liechtenstein)|Staatsgerichtshof]] (StGH) ist ein Gericht des öffentlichen Rechts mit Sitz in [[Vaduz]]. Er besteht aus fünf Richtern und fünf Ersatzrichtern (Art.&amp;amp;nbsp;105 S.&amp;amp;nbsp;1 [[Verfassung des Fürstentums Liechtenstein]]). Der [[Präsident (Verwaltung)|Präsident]] des Staatsgerichtshofes (derzeit ist dies Hilmar Hoch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Staatsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein |url=https://www.stgh.li/praesident |titel=Richter |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und die Mehrheit der Richter müssen das liechtensteinische Landesbürgerrecht besitzen (Art.&amp;amp;nbsp;105 S.&amp;amp;nbsp;2 der Verfassung). Dem Staatsgerichtshof obliegt die Wahlgerichtsbarkeit (Art.&amp;amp;nbsp;59 und Art.&amp;amp;nbsp;104 Abs.&amp;amp;nbsp;2 der Verfassung), die Verhandlung von Anklagen gegen Mitglieder der [[Landesregierung]] (Art.&amp;amp;nbsp;62g, Art.&amp;amp;nbsp;104 Abs.&amp;amp;nbsp;1 der Verfassung), der Schutz der verfassungsmässig gewährleisteten Rechte, die Entscheidung von Kompetenzkonflikten zwischen den Gerichten und den Verwaltungsbehörden, die Prüfung der Verfassungsmässigkeit von Gesetzen und Staatsverträgen sowie der Gesetzmässigkeit der Regierungsverordnungen (Art.&amp;amp;nbsp;104 der Verfassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Staatsgerichtshof verfügt Liechtenstein bereits seit dem Jahr 1921 über ein spezialisiertes Verfassungsgericht und damit über die konzentrierte [[Verfassungsgerichtsbarkeit]] nach österreichischem Vorbild (siehe Art. 104 der Verfassung in ihrer ursprünglichen Version vom 5. Oktober 1921&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gesetze.li/chrono/1921.15 |titel=Verfassung des Fürstentums Liechtenstein vom 5. Oktober 1921 (Ursprüngliche Version) |werk= |hrsg= |datum=1921-10-05 |zugriff=2018-12-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgerichtshof ==&lt;br /&gt;
Neben dem Staatsgerichtshof ist der [[Verwaltungsgerichtshof (Liechtenstein)|Verwaltungsgerichtshof]] (VGH) das zweite Gericht öffentlichen Rechts im Fürstentum Liechtenstein. Der Verwaltungsgerichtshof besteht aus fünf Richtern und ebenso vielen Ersatzrichtern. Die Richter werden vom Landtag gewählt und vom Landesfürsten ernannt. Die Mehrheit der Richter muss das liechtensteinische Landesbürgerrecht besitzen und rechtskundig sein. Die Amtsdauer der Richter und der Ersatzrichter des Verwaltungsgerichtshofs beträgt fünf Jahre. &#039;&#039;Soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, unterliegen sämtliche Entscheidungen oder Verfügungen der Regierung und der anstelle der Kollegialregierung eingesetzten besonderen Kommissionen […] dem Rechtsmittel der Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof&#039;&#039; (Art.&amp;amp;nbsp;102 Abs.&amp;amp;nbsp;5 LV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl und Ernennung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel 96 der [[Verfassung des Fürstentums Liechtenstein|Verfassung]]&#039;&#039;&#039; bestimmt über die Bestellung der Richter im [[Fürstentum]] [[Liechtenstein]]:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1) Für die Auswahl von Richtern bedienen sich Landesfürst und [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein|Landtag]] eines gemeinsamen Gremiums. In diesem Gremium hat der Landesfürst den Vorsitz und den Stichentscheid. Er kann ebenso viele Mitglieder in dieses Gremium berufen wie der Landtag Vertreter entsendet. Der Landtag entsendet je einen Abgeordneten von jeder im Landtag vertretenen Wählergruppe. Die Regierung entsendet das für die Justiz zuständige Regierungsmitglied. Die Beratungen des Gremiums sind vertraulich. Kandidaten können nur mit Zustimmung des Landesfürsten vom Gremium dem Landtag empfohlen werden. Wählt der Landtag den empfohlenen Kandidaten, dann wird dieser vom Landesfürsten zum Richter ernannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2) Lehnt der Landtag den vom Gremium empfohlenen Kandidaten ab, und lässt sich innerhalb von vier Wochen keine Einigung über einen neuen Kandidaten erzielen, dann hat der Landtag einen Gegenkandidaten vorzuschlagen und eine Volksabstimmung anzuberaumen. Im Falle einer Volksabstimmung sind auch die wahlberechtigten Landesbürger berechtigt, unter den Bedingungen einer Initiative (Art.&amp;amp;nbsp;64) Kandidaten zu nominieren. Wird über mehr als zwei Kandidaten abgestimmt, dann erfolgt die Abstimmung in zwei Wahlgängen gemäss Art.&amp;amp;nbsp;113 Abs.&amp;amp;nbsp;2. Jener Kandidat, der die absolute Mehrheit der Stimmen erhält, wird vom Landesfürsten zum Richter ernannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3) Ein auf Zeit ernannter Richter bleibt bis zur Vereidigung seines Nachfolgers im Amt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze.li/ Liechtensteinische Gesetzessammlung – Lilex]&lt;br /&gt;
* [https://www.liechtenstein.li/ Portal des Fürstentums Liechtenstein]&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Gerichtswesen|Autor=Karin Schamberger-Rogl, Herbert Wille}}&lt;br /&gt;
*www.stgh.li&lt;br /&gt;
*www.vgh.li&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gericht (Liechtenstein)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsorganisation (Liechtenstein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Schafhauser&amp;diff=2629901</id>
		<title>Eugen Schafhauser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Schafhauser&amp;diff=2629901"/>
		<updated>2025-06-07T13:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eugen Schafhauser&#039;&#039;&#039; (* [[1901]] in [[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodensees&amp;quot;&amp;gt;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, Ausgaben 105–106 (Bodenseegeschichtsverein, 1987)&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[1983]] ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodensees&amp;quot; /&amp;gt;) war ein [[liechtenstein]]ischer [[Rechtsagent]] und Heimatforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Schafhauser besuchte die Landwirtschaftliche Schule in [[Rheineck SG|Rheineck]] und war im Anschluss zunächst auf dem elterlichen Hof tätig. Von 1927 bis 1931 war er Mitarbeiter in der [[Anwaltskanzlei]] von [[Ludwig Marxer (Rechtsanwalt)|Ludwig Marxer]]. 1931 wurde Schafhauser selbständiger Rechtsagent und gründete im April desselben Jahres zusammen mit dem österreichischen Juristen Helmuth Merlin das Treuhandbüro „Dr. jur. Merlin &amp;amp; E. Schafhauser, Treuhand AG“ in [[Vaduz]]. Im August 1931 gründeten die beiden dann die Präsidial-Anstalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanspeter Lussy, Rodrigo López: &#039;&#039;Finanzbeziehungen Liechtensteins zur Zeit des Nationalsozialismus: Studie im Auftrag der Unabhängigen Historikerkommission Liechtenstein Zweiter Weltkrieg, Band 1&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Rechtsagent und verstärkt nach seiner Pensionierung beschäftigte sich Schafhauser auch mit Heimatforschung und veröffentlichte dazu mehrere Bücher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bodensees&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Schafhauser war treibende Kraft hinter der Gründung des [[Liechtensteiner Heimatdienst]]es und sammelte im September 1933 ihm geeignet erscheinende zukünftige Mitglieder um sich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Geiger]]: &#039;&#039;Krisenzeit: Liechtenstein in den Dreissigerjahren, 1928-1939, Band 1&#039;&#039; (2000)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1933 erfolgte schließlich in Vaduz die Gründung des Heimatdienstes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dermonat.li/assets/files/pdfs/der_monat_okt_08.pdf |wayback=20140424124316 |text=14. Oktober 1933 - Liechtensteiner Heimatdienst}} (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB), Der Monat - Das Magazin für Liechtenstein, Ausgabe 10, Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Schafhauser wurde der erste Parteipräsident. Ende 1933 verließen er und einige andere Gründungsmitglieder den Liechtensteiner Heimatdienst jedoch wieder, da sich dieser unter dem Einfluss anderer, radikalerer, Mitglieder zunehmend [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischem]] und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Gedankengut zuwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Helmuth M. Merlin: &#039;&#039;Die Steuergesetzgebung des Fürstentums Liechtenstein nach dem Stande vom 1. Februar 1932&#039;&#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Liechtensteins Eschnerberg im Schatten von fünf Jahrtausenden&#039;&#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichtsfragen und Namensprobleme: Perspektiven um die Eschnerberger Orts- und Flurnamen&#039;&#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Rhein und seine Verkehrsstellung: Gams-Haag-Bendern-Eschen&#039;&#039; (1971)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Probleme der rätischen Geschichtsforschung: in unterrätischer Sicht&#039;&#039; (1975)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Eschnerberg in raetischer Zeit&#039;&#039; (1975) &amp;lt;!-- Möglicherweise identisch mit Probleme der rätischen Geschichtsforschung: in unterrätischer Sicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Churrätische Pfalzen&#039;&#039; (1984)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eschner Baukultur verflossener Epochen und Jahre&#039;&#039; (1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Schafhauser, Eugen|Autor=Jürgen Schindler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-archiv.li/personDetail.aspx?persID=29671&amp;amp;backurl=auto Eintrag] zu Eugen Schafhauser auf &#039;&#039;www.e-archiv.li&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n87893315|VIAF=42355334|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-02-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schafhauser, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteipräsident (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LHD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schafhauser, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Rechtsagent und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eschnerberg&amp;diff=1501637</id>
		<title>Eschnerberg</title>
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		<updated>2025-06-07T13:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Eschnerberg/Schellenberg&lt;br /&gt;
|BILD=Eschnerberg von West.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Eschnerberg von Westen (Alter Zoll, [[Gams SG|Gams]])&lt;br /&gt;
|HÖHE=698&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=LI&amp;lt;!-- Kulmination --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Alpenrheintal]], Grenze [[Liechtenstein]]/[[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rätikon]] ([[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]]), [[Bregenzerwaldgebirge ]] (geologisch)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/14/25&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/33/56&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=LI/AT-8&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=3.05&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=250&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Frastanzer Sand&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Tosters]]&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Rhenodanubischer Flysch]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=besiedelt&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Straße, Höhenwanderweg&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=[[Inselberg]], jungsteinzeitliche Siedlungen, mittelalterliche Burgreste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eschnerberg&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Eschner Berg,&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Schellenberg&#039;&#039;&#039;, ist ein bis zu {{Höhe|698|LI}} (&#039;&#039;Klocker&#039;&#039; bei Hinterschellenberg)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.llv.li/files/as/pdf-llv-as-statistisches_jahrbuch_2011 &lt;br /&gt;
 |titel=Statistisches Jahrbuch (2011)&lt;br /&gt;
 |titelerg=Kapitel: 1. &#039;&#039;Raum, Umwelt und Energie&#039;&#039; 1.1 &#039;&#039;Geografie, Raumnutzung&#039;&#039;. &#039;&#039;Berge und Höhen Liechtensteins&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |hrsg=Amt für Statistik Liechtenstein&lt;br /&gt;
 |datum=2011&lt;br /&gt;
 |seiten=37&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-12&lt;br /&gt;
 |format=PDF, 1,1 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Bergrücken im [[Alpenrheintal]], an der Grenze [[Liechtenstein]]s zum [[Österreich|österreichischen]] [[Vorarlberg]], bei [[Feldkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschnerberg von Süd.jpg|mini|links|Blick aus Süden, von [[Planken]], auf den Eschnerberg. Links am Bergfuss [[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]], in der Mitte [[Mauren (Liechtenstein)|Mauren]].]]&lt;br /&gt;
Der größere, südliche Teil des Berges liegt im &#039;&#039;[[Liechtensteiner Unterland]],&#039;&#039; der kleinere, nördliche Teil befindet sich im [[Bezirk Feldkirch]], die Region dort &#039;&#039;[[Vorarlberger Oberland]]&#039;&#039; genannt. Die Erhebung ist ca. sieben Kilometer lang und zwei Kilometer breit und erstreckt sich entlang des [[Alpenrhein|Rheins]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An und auf seinen Hängen liegen südlich auf liechtensteinischem Gebiet die Ortschaften [[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]], [[Mauren (Liechtenstein)|Mauren]], [[Gamprin]], [[Ruggell]] und [[Schellenberg]] sowie im Norden und Nordosten auf österreichischem Gebiet die Ortsteile [[Fresch (Nofels)|Fresch]] ([[Nofels]]) und [[Tosters]] der nahe gelegenen Stadt Feldkirch. Der höchste Punkt befindet sich in der Nähe von Hinter-Schellenberg, auf Liechtensteiner Territorium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Einordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tostner Wald.jpg|mini|links|Sicht von [[Schaanwald]] auf [[Mauren (Liechtenstein)|Mauren]] (links) und die markanten Felsen oberhalb des [[Tosters|Tostner]] Wald (rechts).]]&lt;br /&gt;
Der Schellenberg ist ein abgesunkener, vom ehemaligen [[Rheingletscher]] geformter [[Inselberg]], der die Fortsetzung des [[Walserkamm]]s bildet. Er gehört zu der &#039;&#039;Vorarlberger Flysch&#039;&#039; genannten Einheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;LI-geo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://alpen-info.at/html/liechtenstein.html | titel=Fürstentum Liechtenstein → Geologie | autor=Stabsstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit | hrsg=alpen-info.at| offline=ja |abruf=2020-04-12 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20120521230729/http://alpen-info.at/html/liechtenstein.html | archiv-datum=2012-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Rhenodanubische Flyschzone|Rhenodanubischen Flyschzone]] der Alpen, die auch Teile des [[Bregenzerwaldgebirge]]s baut – geologisch wie orographisch, entlang des &#039;&#039;Eschkanals,&#039;&#039; gehört der Berg zu dieser Gebirgsgruppe, wird aber nach Definition der [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|Alpenvereinsgliederung]] (AVE&amp;amp;nbsp;1984) zum [[Rätikon]] gerechnet, weil er südlich der [[Ill (Vorarlberg)|Ill]] liegt (Flyschschollen finden sich aber auch durchaus am benachbarten Westfuß der [[Drei Schwestern (Berg)|Drei Schwestern]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Berg gehört zu den ältesten Siedlungsplätzen im [[Alpenrheintal|Rheintal]] ([[Rössener Kultur]] der mittleren Jungsteinzeit um 4400 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), wie Funde aus der Grabungsstätte [[Fundplatz Borscht|Borscht]] nahe der Gemeinde [[Schellenberg]] belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Herrschaft der [[Schellenberg (Adelsgeschlecht)|Schellenberger]] erhielt der Berg seinen neuen Namen (siehe auch [[Herrschaft Schellenberg]]), jedoch wird von den liechtensteinischen Bürgern die historische Bezeichnung &#039;&#039;Eschnerberg&#039;&#039; nach wie vor gerne und oft verwendet. Die Herren von Schellenberg errichteten auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Schellenberg die Burgen [[Ruine Neu-Schellenberg|Neu-Schellenberg]] (um 1200) und [[Ruine Alt-Schellenberg|Alt-Schellenberg]] (etwa 1250).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://europa.gmgnet.li/gemeindeschellenberg/gemeindebulletin/pdf/2010_12/all_2010_12.pdf |wayback=20160505090400 |text=&#039;&#039;Die Obere Burg Schellenberg&#039;&#039;}} Gemeindebulletin der Gemeinde Schellenberg, Dezember 2010 ([[Portable Document Format|PDF]]; 4,38 [[Byte|MB]]), S. 36, abgerufen am 5. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffällig ist auch die Namensähnlichkeit des Berges mit der aus [[Liechtensteiner Sagen]] bekannten [[Eschinerburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Über den Berg zieht sich der &#039;&#039;Eschner Höhenweg,&#039;&#039; ein Kulturwanderweg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhenweg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.vaterland.li/index.cfm?source=lv&amp;amp;id=9627 | titel= Sommerwettbewerb: Höhenweg über den Eschnerberg | hrsg=Liechtensteiner Vaterland | werk= vaterland.li → Vermischtes | zugriff=2011-04-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Eschnerberg|Autor=Jürgen Schindler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rätikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schellenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpenrheintal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Feldkirch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erik_Regtop&amp;diff=2102236</id>
		<title>Erik Regtop</title>
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		<updated>2025-06-07T12:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| bildunterschrift =&lt;br /&gt;
| langname = Hendrik Jan Regtop&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[16. Februar]] [[1968]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Schoonebeek]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|         |SC Oranje}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1989|[[Ajax Amsterdam]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1988|[[Telstar (Fußballklub)|Telstar]]|14 (13)|leihe=1}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1988–1989|[[FC Groningen]]|30 {{0}}(5)|leihe=1}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1992|Telstar|43 (20)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–1996|[[SC Heerenveen]]|99 (26)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996     |[[Bradford City]]|8 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996–1998|[[FC St. Gallen]]|43 (19)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998–1999|[[OGC Nizza]]|10 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2000|[[SC Austria Lustenau]]|47 {{0}}(6)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2002|[[Schwarz-Weiß Bregenz (1919)|Schwarz-Weiß Bregenz]]|79 (26)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2005|[[SCR Altach]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2007|FC Altstätten}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2010|FC Montlingen|11 (10)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2007|FC Altstätten (Spielertrainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2010|FC Montlingen (Spielertrainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010–2014|[[SC Brühl St. Gallen|SC Brühl]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2015     |FC Aarau (Stürmertrainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2015–2016|FC Rot-Weiß Rankweil}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2017     |FC Uzwil}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2018–2020|[[USV Eschen-Mauren]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2020–    |[[FC Montlingen]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hendrik Jan „Erik“ Regtop&#039;&#039;&#039; (* [[16. Februar]] [[1968]] in [[Schoonebeek]]) ist ein ehemaliger [[Niederlande|niederländischer]] [[Fußball]]spieler und derzeitiger [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Erik Regtop spielte von 1985 bis 1996 als Stürmer in verschiedenen Vereinen der niederländischen Liga ([[Ajax Amsterdam]], [[Telstar (Fußballklub)|Telstar]], [[FC Groningen]], [[SC Heerenveen]]), bevor er zu seiner ersten Auslandsstation als Spieler bei [[Bradford City]] wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neilbrown.newcastlefans.com/bradfordcity/bradfordcity.html Bradford City Players Database (englisch); 10. Oktober 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Jahren in Frankreich bei [[OGC Nizza]] und in der Schweiz beim [[FC St. Gallen]] wechselte er zum [[SC Austria Lustenau]] nach Österreich. Innerhalb Österreichs spielte er noch bei [[Schwarz-Weiß Bregenz (1919)|Schwarz-Weiß Bregenz]] und beim [[SCR Altach]]. 2005 beendete er seine Karriere als Profi und wechselte in die Schweiz zum Amateurverein FC Altstätten und 2007 zum FC Montlingen, wo er als Spielertrainer tätig war. Mit Beginn der Saison 2010/11 bis zum 27. September 2014 war er Trainer des [[SC Brühl St. Gallen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.scbruehl.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1103&amp;amp;Itemid=46 |text=Erik Regtop wird ab 2010/11 neuer Trainer beim SC Brühl |archive-is=20120913233239}}, Homepage SC Brühl&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.fussball.ch/Erik+Regtop+verlaengert+bei+Bruehl/496221/detail.htm|title=Erik Regtop verlängert bei Brühl| publisher=fussball.ch| date=14. Juni 2011| accessdate=2011-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit April 2015 ist Erik Regtop Stürmertrainer beim [[FC Aarau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Regtop neuer Stürmertrainer in Aarau |Hrsg= |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2015-03-12 |ISBN= |ISSN=0376-6829 |Seiten= |Online=https://www.nzz.ch/sport/fussball/regtop-neuer-stuermertrainer-in-aarau-1.18500826 |Abruf=2018-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Fußballerkarriere absolvierte er 387 Spiele, in denen er 127 Tore schoss. Seit der [[Vorarlbergliga]]-Saison 2015/16 ist er Trainer beim [[FC Rot-Weiß Rankweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik Regtop veranstaltet auch Fußballcamps für Nachwuchsfußballer im Alter von sieben bis 15 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www1.vsport.at/index.php?id=1401 |titel=Regtop Camps |abruf=2010-10-10 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Regtop, Erik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Ajax Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Telstar 1963)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Groningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Heerenveen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Bradford City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (OGC Nizza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Austria Lustenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SW Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SCR Altach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Altstätten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SC Brühl St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Regtop, Erik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Regtop, Hendrik Jan (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schoonebeek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enzo_Todisco&amp;diff=566463</id>
		<title>Enzo Todisco</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enzo_Todisco&amp;diff=566463"/>
		<updated>2025-06-07T12:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname            = Enzo Todisco&lt;br /&gt;
| bildname            = &lt;br /&gt;
| langname            = &lt;br /&gt;
| geburtstag          = [[22. April]] [[1980]]&lt;br /&gt;
| geburtsort          = [[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland         = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum         = &lt;br /&gt;
| sterbeort           = &lt;br /&gt;
| sterbeland          = &lt;br /&gt;
| größe               = 182 cm&lt;br /&gt;
| position            = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[FC St. Gallen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2001|[[FC St. Gallen]]  |2 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001/02  |[[FC Vaduz]]       |16 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2009|[[FC Schaffhausen]]|172 (27)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2017|[[FC Gossau]]      |175 (19)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
| lgupdate            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enzo Todisco&#039;&#039;&#039; (* [[22. April]] [[1980]] in [[St. Gallen]], [[Schweiz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;geburtsort&amp;quot;&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |url         = http://www.footballplus.com/players/59/Enzo-Todisco.html&lt;br /&gt;
 |title       = FootballPlus.com-More about football stadiums, players and clubs&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 20. Dezember 2006&lt;br /&gt;
 |offline     = yes&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20070927020119/http://www.footballplus.com/players/59/Enzo-Todisco.html&lt;br /&gt;
 |archivedate = 2007-09-27&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[italien]]ischer [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Todisco begann seine Laufbahn bei der [[E-Jugend]] des [[FC St. Gallen]], bei dem er auch die ganze Jugend lang blieb. Unter der Leitung des Meistertrainers [[Marcel Koller]] (1999/2000) spielte er als Nachwuchsspieler gegen [[Servette FC Genève|Servette]] erstmals in der [[Axpo Super League|Nationalliga A]]. Im Jahr des St. Galler Meistertitels (2000) wurde er auch gegen [[Neuchâtel Xamax]] eingesetzt. In der folgenden Saison 2001/02 erhielt er einen Profivertrag, wurde jedoch an den [[FC Vaduz]] in [[Liechtenstein]] ausgeliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spielsystem des Spielertrainers [[Uwe Wegmann]] konnte er seine Stärke nicht zum Vorschein bringen, weshalb er leihweise in der noch laufenden Saison zum Erstligisten [[FC Schaffhausen]] wechselte. Dort gewann er mit dem FC Schaffhausen die Meisterschaft und stieg in der [[Challenge League|Nationalliga B]] auf. Das 1. Jahr der Nati B stand für Enzo unter dem Stern des Pokals. Quasi im Alleingang bezwang er seinen Stammverein FC St. Gallen im Viertelfinale des nationalen Pokalwettbewerbs. Ende der Saison 2002/03 wurde er wieder nach St. Gallen in die [[Axpo Super League|Super League]] zurückgeholt. Dort kam er in der gesamten ersten Phase allerdings nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Winterpause (2003/04) verpflichtete ihn erneut der FC Schaffhausen. Wie zwei Jahre zuvor gewann er mit dem FCS die Meisterschaft, dieses Mal in der [[Challenge League]], und stieg in die höchste Schweizer Profiliga auf. Im ersten Jahr (2004/05) der Super League erzielte Todisco sechs Treffer und war somit Torschützenkönig des FCS. In der Saison 2005/2006 erzielte er ebenfalls sechs Treffer und schloss wieder als FCS-Torschützenkönig ab. In der Saison 2006/07 war Enzo mit dem FC Schaffhausen nicht mehr in der Lage, den Ligaerhalt zu erreichen und stieg in die Challenge League ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todisco spielte noch zwei weitere Jahre mit mäßigem Erfolg beim FCS in der Challenge League und wechselte zur Saison 2009/10 zum [[FC Gossau]]. Dort war er sofort als Stammspieler gesetzt, doch in 23 Spielen schoss er nur ein Tor und stieg mit dem Club in die [[1. Liga (Schweiz)|1. Liga]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hattrick: [http://www.hattrick.ch/nla_vereine_kader.cfm?cmd=detail&amp;amp;saison=2004/05&amp;amp;spieler=610&amp;amp;verein=16 Enzo Todisco]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Todisco, Enzo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Gossau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schaffhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Todisco, Enzo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Gallen]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stille_Wahl&amp;diff=635320</id>
		<title>Stille Wahl</title>
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		<updated>2025-06-07T11:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einer &#039;&#039;&#039;stillen Wahl&#039;&#039;&#039; gelten alle aufgestellten Kandidaten ohne öffentlichen Wahlgang automatisch als gewählt, sofern deren Anzahl die Zahl der zu vergebenden Sitze nicht übersteigt. Andere Wahlverfahren können im beschriebenen Fall auch die Wahl beliebiger, nicht kandidierender Personen oder die Wahloption „Keiner der Kandidaten“ vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit einer stillen Wahl besteht in der [[Schweiz]] in vielen Gemeinden und [[Kanton (Schweiz)|Kantonen]], aber auch bei der Wahl in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19760323/index.html#a45|titel=SR 161.1 Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte (BPR), Art. 45|hrsg=|werk=www.admin.ch|datum=|sprache=|zugriff=2016-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in [[Liechtenstein]] und in [[Island]] besteht die Möglichkeit der stillen Wahl, in Island dabei nur für das Amt des [[Präsident Islands|Staatspräsidenten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.phil.uni-greifswald.de/fileadmin/mediapool/ipk/publikationen/7_Westeuropa_Island_Final.pdf |autor=Grétar Thór Eythórsson/Detlef Jahn |titel=Das politische System Islands |hrsg=Uni Greifswald |seiten=197f. |abruf=2014-02-23 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140227193821/http://www.phil.uni-greifswald.de/fileadmin/mediapool/ipk/publikationen/7_Westeuropa_Island_Final.pdf |archiv-datum=2014-02-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung des [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein|Liechtensteinischen Landtags]] wurde am [[Landtagswahl in Liechtenstein 1939|4. April 1939]] beispielsweise in einer stillen Wahl ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fuerstundvolk.li/fuv/fuv.do?site=421174076f221000996d610c1957690b Infos zu stillen Wahlen in Liechtenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Friedenswahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.admin.ch/ch/d/sr/161_1/a45.html Artikel 45] des Bundesgesetzes über die politischen Rechte der Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahlverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliches Recht (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Island)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
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		<title>Edwin Kindle</title>
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		<updated>2025-06-07T11:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Edwin Kindle&#039;&#039;&#039; (* [[14. Mai]] [[1942]]; † [[19. Oktober]] [[1989]]) war ein [[liechtenstein]]ischer Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Kindle besuchte die Volksschule Triesen sowie die Realschule Vaduz. Nach Beendigung der Schule 1958 machte er eine Mechanikerlehre bei der Balzers AG. 1962 absolvierte er die Lehrabschlussprüfung und arbeitete nun bei der Balzers AG. Erst im Physiklabor, später in der Konstruktionsabteilung für Hochvakuumventile. Neben seiner Arbeit absolvierte er ein Studium zum Maschinenbauingenieur am Abendtechnikum Vaduz. 1964 wurde er bei der [[Hoval|Hoval AG]] in der Werkzeugkonstruktion tätig. 1965 erfolgte hier seine Beförderung zum Konstruktionschef für Werkzeuge und Vorrichtungsbau. Im Jahr 1967 erhielt Kindle schließlich sein Ingenieurdiplom. 1976 begann er in der Entwicklungsabteilung der [[Hilti (Unternehmen)|Hilti AG]] zu arbeiten. Nachdem er 1981 stellvertretender Entwicklungsleiter wurde, übernahm er 1984 die Leitung der gesamten Direktmontage-Entwicklung. 1986 machte sich Kindle selbstständig und gründete sein eigenes Ingenieurbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches und soziales Engagement ===&lt;br /&gt;
Kindle engagierte sich im 1965 gegründeten [[Liechtensteinischer Entwicklungsdienst|Liechtensteinischen Entwicklungsdienst]] (LED). 1972 wurde er von der Regierung in den Stiftungsrat berufen. Vier Jahre später übernahm er das Präsidium des Entwicklungsdienstes und bekleidete dieses Amt die nächsten 13 Jahre bis 1988, als er zurücktrat um sich verstärkt seinem Ingenieurbüro zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1983 gehörte er dem Gemeinderat von [[Triesen]] an. Von 1982 bis 1986 war er für die [[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein|Fortschrittliche Bürgerpartei]] (FBP) stellvertretender Abgeordneter im [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein]] und fungierte als solcher von 1982 bis 1984 als Mitglied der liechtensteinischen Parlamentarierdelegation beim [[Europarat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 war Kindle einer der Mitbegründer des Samaritervereins Triesen und wurde bis zu seinem Tod dessen Präsident. Des Weiteren vertrat er den Dachverband des Liechtensteinischen Samariterverbandes im Exekutivkomitee des Liechtensteinischen Roten Kreuzes, gehörte dem Aufsichtsrat der [[Liechtensteinische Landesbank|Liechtensteinischen Landesbank]] an, war Begründer und Präsident der Ingenieurvereinigung „Archimedes“ sowie Mitglied im Europäischen Arbeitskreis für Erwachsenenbildung in der [[Dritte Welt|Dritten Welt]] und gehörte dem Vorstand der Liechtensteinischen Caritas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 1989 starb Kindle im Alter von 47 Jahren an einem [[Herzinfarkt]]. Er war seit dem 6. Mai 1967 mit der aus Rorschach stammenden Trudy Moser verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder, ein Sohn und zwei Töchter hervor. Sein Sohn [[Elmar Kindle|Elmar]] wurde später Landtagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Persönlichkeiten, die Liechtenstein prägten: {{Toter Link |url=http://persoenlichkeiten.li/Portals/5/docs/18_lv_03_2011-06-15.pdf |text=Edwin Kindle (1942-1989): Engagiert in vielen Ehrenämtern |date=2015-10}} (PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB), 15. Juni 2011, [[Liechtensteiner Vaterland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kindle, Edwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FBP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kindle, Edwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Hilti&amp;diff=2314822</id>
		<title>Martin Hilti</title>
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		<updated>2025-06-07T11:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&amp;lt;!-- bedeutet so viel wie «schweiz- bzw. liechtensteinbezogen» --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Martin Hilti&#039;&#039;&#039; (* [[8. Mai]] [[1915]] in [[Schaan]]; † [[19. August]] [[1997]] ebenda) war ein [[liechtenstein]]ischer [[Unternehmer]] und [[Nationalsozialist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hilti war das zweitjüngste von elf Kindern des Schaaner Metzgermeisters Joseph Hilti (1867–1935)&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-archiv.li&amp;quot;&amp;gt;[http://www.e-archiv.li/personDetail.aspx?backurl=auto&amp;amp;persID=29221 e-archiv.li], vom Liechtensteinischen Landesarchiv getragene Plattform zur Publikation von Quellen zur Geschichte Liechtensteins&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Frau Walburga (1875–1930, geborene Quaderer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-archiv.li&amp;quot; /&amp;gt;. Er besuchte von 1926 bis 1930 die [[Stella Matutina (Jesuitenkolleg)|Stella Matutina]], ein Privatgymnasium des [[Jesuiten]]ordens in [[Feldkirch]]. Anschliessend war er Schüler am technischen Zweig des [[Kollegium Schwyz]]. 1933 nahm er ein Studium der [[Mathematik]] und [[Geodäsie]] an der [[Technische Universität Graz|Technischen Hochschule Graz]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilti wurde 1933 Mitglied des [[Liechtensteiner Heimatdienst]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-archiv.li&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde er Funktionär der [[Volksdeutsche Bewegung in Liechtenstein|Volksdeutschen Bewegung in Liechtenstein]] (VDBL) und ein Verehrer von [[Julius Streicher]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liechtenstein in der Zeit des Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
Hilti war von Oktober 1940 bis Ende 1942 verantwortlicher [[Redakteur|Schriftleiter]] des Kampfblattes der VDBL namens &#039;&#039;Der Umbruch&#039;&#039;. Sein Nachfolger in dieser Position wurde nach einer kurzen Übergangsperiode im März 1943 der Architekt [[Franz Roeckle (Architekt)|Franz Roeckle]], der bereits 1933 in die [[Rotter-Entführung]] verwickelt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Geiger: &#039;&#039;Anschlussgefahren und Anschlusstendenzen in der liechtensteinischen Geschichte&#039;&#039;, in: Peter Geiger/Arno Waschkuhn (Hrsg.): &#039;&#039;Liechtenstein: Kleinheit und Interdependenz&#039;&#039;, Verlag der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft, Vaduz 1990, S. 81. ([https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000474608/77/LOG_0003/ Online]; dort auch Darstellung der politischen Ziele der &#039;&#039;Volksdeutschen Bewegung&#039;&#039;.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Praktiken des &#039;&#039;Umbruch&#039;&#039; gehörte es, jüdische Einwanderer, die den Nazis entkommen waren, namentlich zu nennen, zu beschimpfen und zu denunzieren. Einer der davon betroffen war, war der 1939 nach Schaan gekommene Paul Wollenberger. Er wurde im Juni 1942 blossgestellt und schlechtgemacht, weshalb er später gegen Hilti prozessierte. Dieser wurde zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:GraveMartinAndElisabethAndUrsulaHilti-SchaanCemetery RomanDeckert14012024-02.jpg|mini|Das Familiengrab im Januar 2024]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trat Martin Hilti im Jahre 1941 freiwillig in die [[Waffen-SS]] ein. Nach eigener Aussage war er nach der Frontausbildung mit Wirtschaftskreisen in Verbindung gekommen und ging danach in seinen Beruf zurück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://e-archiv.li/files/2009_8_j_007_s_078_358_026.pdf |titel=Martin Hilti wird über seine Tätigkeit bei der Volksdeutschen Bewegung vernommen |werk=Protokoll der Zeugeneinvernahme |hrsg=Amt für Kultur, Liechtenstein |datum=1946-05-14 |zugriff=2020-10-14 |format=PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 gründete er zusammen mit seinem Bruder [[Eugen Hilti|Eugen]] den [[Werkzeughersteller]] [[Hilti (Unternehmen)|Hilti]], der 2017 fast 25.000 Mitarbeiter in 120 Staaten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bollag: &#039;&#039;Der Nazi mit dem roten Koffer&#039;&#039;, Beobachter, Zürich 29. September 2017, S. 16–17. ([https://www.beobachter.ch/gesellschaft/martin-hilti-der-nazi-mit-dem-roten-koffer Online verfügbar])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 heiratete er Elisabeth Iten (1918–2004). Aus der Ehe gingen drei Söhne und die Tochter [[Ursula Zindel-Hilti]] (1944–2016) hervor. Hilti fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof von Schaan. In dem Grab wurden später auch seine Frau und die Tochter beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jnes Rampone-Wanger: &#039;&#039; Persönlichkeiten, die Liechtenstein prägten&#039;&#039;, Vaduz 2009, ISBN 978-3-9523464-0-2&lt;br /&gt;
* Franco Ruault: &#039;&#039;Geschäftsmodell Judenhass. Martin Hilti – Volksdeutscher Unternehmer im Fürstentum Liechtenstein 1939–1945&#039;&#039;, Peter Lang, Bern 2017&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Hilti, Martin|Autor=Redaktion HLFL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119329743|LCCN=no2017113756|VIAF=15577850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilti, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LHD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VDBL-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hilti, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Unternehmer und Nationalsozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schaan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schaan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Alexandrowitsch_von_Falz-Fein&amp;diff=1816535</id>
		<title>Eduard Alexandrowitsch von Falz-Fein</title>
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		<updated>2025-06-07T11:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Vladimir Putin 11 October 2001-2.jpg|mini|Eduard von Falz-Fein (rechts)&amp;lt;br /&amp;gt;(Ehrung durch [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]], 2001)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eduard Alexandrowitsch Oleg von Falz-Fein&#039;&#039;&#039; (* [[14. September]] [[1912]] in [[Hawryliwka (Beryslaw)|Gawrilowka]], [[Gouvernement Cherson]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[17. November]] [[2018]] in [[Vaduz]], [[Liechtenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksblatt.li/todesanzeige.aspx?id=618961 |titel=Todesanzeige Baron Eduard von Falz-Fein |werk=[[Liechtensteiner Volksblatt]] |datum=2018-11-21 |abruf=2018-11-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181121204011/https://www.volksblatt.li/todesanzeige.aspx?id=618961 |archiv-datum=2018-11-21 |offline=ja}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://echo.msk.ru/news/2317618-echo.html |titel=В Лихтенштейне скончался барон Эдуард фон Фальц-Фейн |werk=[[Echo Moskwy]] |datum=2018-11-18 |sprache=ru |abruf=2018-11-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein liechtensteinischer Unternehmer, Journalist und Sportfunktionär [[Geschichte der Russlanddeutschen|deutsch-russischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eduard von Falz-Fein war der Sohn von Alexander Eduardovich von Falz-Fein (1864–1919) und Neffe von [[Friedrich von Falz-Fein]]. Seine Mutter Vera Jepantschina entstammte dem alten russischen Adelsgeschlecht [[Jepantschin]], das eine Reihe von [[Admiral]]en und [[General]]en hervorgebracht hatte. Den Doppelnamen Falz-Fein trägt die Familie seit dem Jahr 1864; Fein war der Geburtsname der Urgroßmutter Elisabeth Anna Fein. Im Jahr 1872 erfolgte die Erhebung in den Stand eines „erblichen ehrenwerten Bürgers“ (Potomstwenny Potschotny Graschdanin) und 1915 – als Folge eines Zarenbesuchs im Vorjahr 1914 – die Erhebung in das russische erbliche [[Baronat]]. Die Familie war mit der Familie des Schriftstellers [[Vladimir Nabokov]] verschwägert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard von Falz-Fein starb am 17. November 2018 im Alter von 106 Jahren bei einem Hausbrand in seiner Villa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaterland.li/liechtenstein/ungluecke/bestaetigt-das-todesopfer-ist-baron-eduard-von-falz-fein;art172,358462 |titel=Bestätigt: Das Todesopfer ist Baron Eduard von Falz-Fein |werk=[[Liechtensteiner Vaterland]] |datum=2018-11-19 |abruf=2019-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinterbliebene sind seine Tochter Ludmila Verkade (geb. 1952) und seine Enkelin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lie-zeit.li/2018/11/baron-eduard-von-falz-fein-1912-2018-gestorben/ &#039;&#039;Er starb in Alter von 106 Jahren den Flammentod&#039;&#039;], lie-zeitr.li, 19. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in der Familiengruft in [[Nizza]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor der Oktoberrevolution: Askanija-Nowa ===&lt;br /&gt;
Mit Erlaubnis des Zaren [[Nikolaus I. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;I.]] hatte Falz-Feins Ururgroßvater Friedrich Fein (1794–1864) mit Kaufvertrag vom 16. August 1856 vom [[Fürstentum Anhalt-Dessau|Dessauer Herzog]] [[Leopold IV. Friedrich (Anhalt-Dessau)|Leopold&amp;amp;nbsp;IV.]] die 52.000 [[Hektar]] grosse [[anhalt]]ische Kolonie [[Askanija-Nowa]] bei [[Cherson]] gekauft, 100 Kilometer nördlich der Halbinsel [[Krim]] gelegen, mit 49.000 Schafen, 640 Pferden und 549 Rindern. Der Name geht auf die [[Askanier]] in Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich von Falz-Fein]] entwickelte daraus schrittweise das [[Askanija-Nowa (Naturschutzgebiet)|gleichnamige Naturschutzgebiet]] mit botanischem Garten und exotischem Tierpark, aber auch einer halben Million Schafen. Das Naturschutzgebiet wurde schliesslich eines der grössten der Welt. Ab 1921 war es staatliches Eigentum der Ukraine und ist heute UNESCO-Naturschutzgebiet. Es beherbergt noch immer viele exotische Tiere wie Antilopen, Bisons, Zebras, Strauße und [[Przewalski-Pferd]]e. Im April 1914 besuchte [[Zar]] [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;II.]] den Naturpark «Askania Nova» und die Familie Falz-Fein. Der Zar soll dabei den zweijährigen Eduard auf seinen Knien geschaukelt und dabei gescherzt haben: «Wachse, mein Sohn, und werde ein Mann!»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kopfbewegung.de:80/web/artikel.htm |titel=Ein Besuch bei Baron von Falz-Fein |werk=Kopfbewegung.de |datum=2006 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090620054306/http://www.kopfbewegung.de:80/web/artikel.htm |archiv-datum=2009-06-20 |abruf=2018-07-01 |kommentar=aus: [[Argumenty i Fakty]], Übersetzung aus dem Russischen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Oktoberrevolution ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Russische Revolution|russischen Revolution]] wurden die Ländereien der Falz-Feins von den [[Bolschewiki]] konfisziert, Askanija-Nowa wurde vollständig verwüstet. Die Familie zog in ihre Wohnung nach [[Sankt Petersburg]], ihre letzte Station in Russland. Als Rotarmisten die Familie verhaften wollten, täuschte sie eine unheilbare, ansteckende Krankheit der Kinder vor, um der drohenden Erschiessung zu entgehen. Am 1. April 1919 floh die Familie schliesslich mit dem [[Bulgarien|bulgarischen]] Dampfer „König Ferdinand“ nach [[Konstantinopel]] und von dort nach [[Berlin]]. 1923 emigrierte die Familie nach [[Nizza]] an der [[Côte d’Azur]], wo der Vater eine Ferienvilla besass. Dort ging Falz-Fein zur Schule, studierte in Nizza und Paris Landwirtschaft und wurde französischer Studentenmeister im Radfahren. Nach dem Studium war Eduard von Falz-Fein Generalkorrespondent der französischen Sportzeitung «[[L’Auto]]».&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://historisches-lexikon.li/Falz-Fein,_Eduard_Alexander_Baron_von |titel=Falz-Fein, Eduard Alexander Baron von |werk=Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtensteins |datum=2011-12-31 |abruf=2018-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 kam er nach eigenen Angaben erstmals ins Fürstentum Liechtenstein, wo er sich 1936 in [[Ruggell]] niederliess und von Fürst [[Franz I. (Liechtenstein)|Franz I.]], einem früheren [[Kaiserlich und königlich|k. u. k.]] Botschafter in Russland, eingebürgert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksblatt.li/Nachricht.aspx?src=vb&amp;amp;id=44596 |titel=Baron Eduard von Falz-Fein feiert seinen 100. Geburtstag |werk=Liechtensteiner Volksblatt |datum=2012-09-14 |abruf=2018-11-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220516192640/https://www.volksblatt.li/nachricht.aspx?id=44596&amp;amp;src=vb |archiv-datum=2022-05-16 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1945 bis 2007 betrieb er unter der Marke «Quick» mehrere Souvenirshops, die von vielen mit Bussen anreisenden Tagestouristen frequentiert wurden. Daneben drehte er mehrere Dokumentarfilme über Liechtenstein und 1958 den Heimatfilm &#039;&#039;[[Kinder der Berge]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eduard von Falz-Fein war zweimal verheiratet. Die erste Frau war Virginia, Tochter des englischen Lord Noel Kertiss-Benneth. 1952 wurde ihre Tochter Ludmila geboren. Diese ist mit dem [[Niederlande|niederländischen]] Bildhauer Kees Verkade verheiratet. Sie leben in [[Monte Carlo]] und haben eine Tochter. Die zweite Frau, Christina Schwartz, arbeitete als Model in [[München]]. Sie heirateten 1964. 1977 starb sie an einer Drogenüberdosis. Es gab keine Kinder aus der zweiten Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportliches Engagement ===&lt;br /&gt;
Besondere Verdienste erwarb sich Eduard von Falz-Fein um die olympische Bewegung in Liechtenstein. Seine beruflichen und familiären Verbindungen zum [[Internationales Olympisches Komitee|Internationalen Olympischen Komitee]] (IOC) nutzend, war er die treibende Kraft dafür, dass Liechtenstein an den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen 1936]] [[Olympische Sommerspiele 1936/Teilnehmer (Liechtenstein)|teilnehmen]] konnte, obwohl es damals noch kein Mitglied im IOC war. Zuvor wurde 1935 ein Olympisches Komitee in Liechtenstein gegründet, in dem Falz-Fein als Vizepräsident fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaterland.li/importe/altdaten/vermischtes/Vor-50-Jahren-1960-Lebensretterclub-in-FL;art477,70776 |titel=Vor 50 Jahren (1960): Lebensretterclub in FL |werk=[[Liechtensteiner Vaterland]] |datum=1960-07-01 |abruf=2018-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin stellte er fest, dass die [[Flagge Liechtensteins]] genauso aussah wie die [[Flagge Haitis]]; deshalb wurde später auf der Liechtensteiner Flagge ein fürstliches Emblem ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang galt Falz-Fein fälschlicherweise als der älteste noch lebende Olympiateilnehmer. Er stellte jedoch richtig, dass es sich um eine Verwechslung mit seinem Cousin [[Eduard Theodor von Falz-Fein]] handelte, der im selben Jahr geboren war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeré Longman |url=https://www.nytimes.com/2017/10/12/sports/olympics/baron-olympics-hitler-liechtenstein.html |titel=A Seat Near Hitler, and Other Olympic Tales From the Baron, 105 |werk=[[The New York Times]] |datum=2017-10-12 |sprache=en |abruf=2017-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine sportliche Vorliebe galt dem [[Radsport]]. Als Pariser Radsportmeister und bekannt mit vielen europäischen Sportgrössen verschrieb sich Eduard von Falz-Fein seit 1951 dem Liechtensteiner Radsport. Er war in den Jahren 1951 sowie 1953 bis 1973 Präsident des Liechtensteinischen Radfahrerverbands und unterstützte in dieser Zeit viele Radsporttalente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 erhielt er zusammen mit [[Xaver Frick (Leichtathlet, 1913)|Xaver Frick]] das [[Goldenes Lorbeerblatt (Liechtenstein)|Goldene Lorbeerblatt der Fürstlichen Regierung]] überreicht. 2011 wurde er anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Liechtensteinischen Olympischen Sportverbandes (nun Liechtenstein Olympic Committee) zum Ehrenmitglied ernannt. Das IOC verlieh ihm im Februar 2017 die [[Pierre-de-Coubertin-Medaille]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ernst Hasler (Journalist)|Ernst Hasler]] |url=https://www.vaterland.li/liechtenstein/sport/Ein-Ereignis-das-mich-beruehrt-hat;art174,253533 |titel=«Ein Ereignis, das mich berührt hat» |werk=Liechtensteiner Vaterland |datum=2017-02-21 |abruf=2018-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1977 war Falz-Fein Schatzmeister der [[Fédération Internationale de Luge de Course]] und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass [[Rennrodeln]] olympisch wurde. Seit 1978 war er Ehrenmitglied des internationalen Rodelverbandes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fil-luge.org/de/news/fil-trauert-um-ehrenmitglied-baron-falz-fein FIL trauert um Ehrenmitglied Baron Falz-Fein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement für die russische Kunst und Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiterstandbild Alexander Suworow 01 11.jpg|mini|Reiterstandbild Suworows auf dem Gotthardpass]]&lt;br /&gt;
Falz-Fein kaufte bei Auktionen Kunstwerke, um sie dann dem russischen Staat zu übergeben. In der Schweiz liess er auf dem [[Gotthardpass]] eine Reiterstatue des russischen [[Generalissimus]] [[Alexander Wassiljewitsch Suworow]] aufstellen, der im Kampf gegen die Franzosen 1799 an dieser Stelle mit seinen Truppen über die Alpen zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falz-Fein wohnte in der Villa „Askania Nova“ in Vaduz. Das Familienarchiv übergab er in den 2000er Jahren dem Ethnographischen Museum in Sankt Petersburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
*2002 wurde Eduard von Falz-Fein mit dem russischen [[Orden der Ehre (Russland)|Orden der Ehre]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mid.ru/bdomp/brp_4.nsf/191dd15588b2321143256a7d002cfd40/febeaeeb5e660d0bc3256ec9003c3aae!OpenDocument |titel=Ueber die Auszeichnung des Buergers des Fuerstentums Liechtenstein mit Orden der Ehre fuer den Beitrag zur Propaganda der russischen Kultur im Aussland |werk=Website des Außenministeriums der Russischen Föderation |datum=2002-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140105035938/http://mid.ru/bdomp/brp_4.nsf/191dd15588b2321143256a7d002cfd40/febeaeeb5e660d0bc3256ec9003c3aae!OpenDocument |archiv-datum=2014-01-05 |abruf=2018-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2007 erhielt er „für seinen bedeutenden Beitrag zur Erhaltung von Russlands Kulturerbe“ die [[Puschkin-Medaille]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Peter Dittmar | url=https://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article204443782/Die-Kunst-der-Rueckgabe.html | titel=Die Kunst der Rückgabe | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2019-12-19 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zu seinem 100. Geburtstag wurde er 2012 mit dem ein halbes Jahr zuvor erneut gestifteten Orden der Heiligen Katharina ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.switzerland.mid.ru/ru/press_2012_18.html |titel=О награждении барона Э.А.Фальц-Фейна орденом Святой великомученицы Екатерины |werk=Website der russischen Botschaft in der Schweiz |sprache=ru |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140813092150/http://www.switzerland.mid.ru/ru/press_2012_18.html |archiv-datum=2014-08-13 |abruf=2018-11-19 |kommentar=Meldung über die Verleihung des Ordens}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2017 erhielt er die [[Pierre-de-Coubertin-Medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Autor=Redaktion |Titel=Falz-Fein, Eduard Alexander Baron von |Datum=2011-12-31}}&lt;br /&gt;
* В.Ю. Ганкевич: &#039;&#039;Задерейчук А.А. Фальц-Фейн Едуард Олександрович фон.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Енциклопедія історії України&#039;&#039;, Band 10 (Т–Я). Наукова думка, 2013, ISBN 978-966-00-1359-9, S.&amp;amp;nbsp;263–264.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Задерейчук А.А. Фальц-Фейны в Таврии.&#039;&#039; ДОЛЯ (Dolja), Simferopol, 2010.&lt;br /&gt;
* Lisa Heiss: &#039;&#039;Das Paradies in der Steppe. Der abenteuerliche Weg nach Askania Nova&#039;&#039;. Verlag Bitter, Recklinghausen 1981, ISBN 3-7903-0283-X&lt;br /&gt;
* [[Lutz Heck]]: &#039;&#039;In der Taurischen Steppe. Herbsttage bei Friedrich Falz-Fein in Askania Nova&#039;&#039;. Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* Joost van der Ven: &#039;&#039;Eine Maus auf einem Fahrrad? Die Geschichte von Van Sanden Guja in Preußen und Falz-Fein in der Ukraine.&#039;&#039; 2016, ISBN 978-90-8759-636-1, S.&amp;amp;nbsp;110–165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eduard von Falz-Fein}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Dieter E. Zimmer |url=http://dezimmer.net/NabokovFamilyWeb/nfw01/nfw01_190.htm |titel=Friedrich Jakob (Eduardovich) von Falz-Fein |werk=dezimmer.net |datum=2015-09-16 |sprache=en |abruf=2018-11-19 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Biografie und Ahnenliste}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Viktor Prieb |url=http://www.stammbaum-familie-prieb.de/eduardfalz.htm |titel=Familien Prieb – Stark – Möllmann – Fein – Falz – Friedrich Eduard Falz-Fein |werk=Stammbaum der Familie Prieb |datum=2013-05-06 |abruf=2018-11-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Viktor Prieb |url=http://www.stammbaum-familie-prieb.de/FFBSZusammen.pdf |titel=Auszug aus dem Stammbaum der Familie Falz-Fein |werk=Stammbaum der Familie Prieb |datum=2013-05-06 |format=PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2018-11-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Georgij Sotow (Георгий Зотов) |url=http://www.aif.ru/society/history/7349 |titel=«Царь в России не нужен!»- считает один из последних очевидцев революции |werk=Argumenty i Fakty |datum=2008-11-05 |sprache=ru |abruf=2018-11-19 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Interview mit Eduard von Falz-Fein: «‹Russland braucht keinen Zar› – sagt einer der letzten Zeugen der Revolution»}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.volksblatt.li/nachricht.aspx?id=44596&amp;amp;src=vb |titel=Baron Eduard von Falz-Fein feiert seinen 100. Geburtstag |werk=[[Liechtensteiner Volksblatt]] |datum=2012-09-14 |abruf=2018-11-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jeré Longman |url=https://www.nytimes.com/2017/10/12/sports/olympics/baron-olympics-hitler-liechtenstein.html |titel=A Seat Near Hitler, and Other Olympic Tales From the Baron, 105 |werk=The New York Times |datum=2017-10-12 |sprache=en |abruf=2019-09-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ernst Hasler |url=https://www.vaterland.li/liechtenstein/vermischtes/ein-sportpionier-ist-nicht-mehr-unter-uns;art171,358643 |titel=Ein Sportpionier ist nicht mehr unter uns |werk=Liechtensteiner Vaterland |datum=2018-11-20 |abruf=2018-11-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.nas.gov.ua/EN/Messages/news/Pages/View.aspx?MessageID=4412 |titel=In Erinnerung an E.O. Falz-Fein |werk=[[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine]] |datum=2018-11-23 |abruf=2018-11-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger der Pierre-de-Coubertin-Medaille}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12343369X|LCCN=no00034803|VIAF=85414683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Falzfein, Eduard Alexandrowitsch Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des russischen Ordens der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Fürsten Jaroslaw des Weisen (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Puschkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Pierre-de-Coubertin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der FIL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzmeerdeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteinischer Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Falz-Fein, Eduard Alexandrowitsch von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Falz, Eduard Aleksandrowitsch; Falz-Fein, Baron von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Adliger und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hawryliwka (Beryslaw)|Gawrilowka]], [[Gouvernement Cherson]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vaduz]], [[Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claudia_Heeb-Fleck&amp;diff=2631515</id>
		<title>Claudia Heeb-Fleck</title>
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		<updated>2025-06-07T08:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Claudia Heeb-Fleck&#039;&#039;&#039; (geb. [[1959]]) ist eine [[liechtenstein]]ische Historikerin und Politikerin (Freie Liste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heeb-Fleck studierte an der [[Universität Bern]] und erhielt dort 1988 ihr [[Lizenziat]]. Ihre Lizenziatsarbeit hatte den Titel &#039;&#039;Frauenarbeit in Liechtenstein in der Zwischenkriegszeit 1924-1939&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Ospelt: &#039;&#039;Eine Begegnung der besonderen Art: Liechtenstein wie es geschrieben steht; eine Auslese&#039;&#039;. [[Liechtensteinische Landesbibliothek]], 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Brunhart]]: &#039;&#039;Historiographie im Fürstentum Liechtenstein: Grundlagen und Stand der Forschung im Überblick : Referate, gehalten an der Liechtensteinischen Historischen Tagung vom 18. Februar in Triesen (FL), veranstaltet vom Historischen Lexikon für das Fürstentum Liechtenstein (HLFL)&#039;&#039;. [[Chronos Verlag (Schweiz)|Chronos Verlag]], 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2005 bekleidete sie zusammen mit [[Egon Matt (Politiker)|Egon Matt]] das Amt des Präsidenten der [[Freie Liste|Freien Liste]], das damit erstmals in der Geschichte der Partei als Doppelspitze besetzt war. Bei der 2005 stattfindenden Landtagswahl kandidierte Heeb-Fleck für ihre Partei im [[Verwaltungsgliederung Liechtensteins|Wahlkreis Oberland]] und wurde stellvertretende Abgeordnete im [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein|liechtensteinischen Landtag]]. 2009 kandidierte sie erneut, konnte diesmal jedoch kein Mandat erringen. Im Juni 2009 wurden Heeb-Fleck und Matt von [[Wolfgang Marxer]] als Parteipräsident abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=29463&amp;amp;src=vb&amp;amp;region=li |text=Neuer Präsident bei der Freien Liste |wayback=20130621053954}}, 19. Juni 2009, [[Liechtensteiner Volksblatt]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heeb-Fleck gehört weiterhin dem Parteivorstand an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist Heeb-Fleck Geschäftsführerin von infra (Informations- und Kontaktstelle für Frauen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Veronika Marxer-Gsell: &#039;&#039;Die liechtensteinische Migrationspolitik im Spannungsfeld nationalstaatlicher Interessen und internationaler Einbindung 1945-1981&#039;&#039;. 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1186748737|VIAF=14155914458739401311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HeebFleck, Claudia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteipräsident (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie-Liste-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heeb-Fleck, Claudia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinische Historikerin und Politikerin (Freie Liste)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Centrum_Bank&amp;diff=2000681</id>
		<title>Centrum Bank</title>
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		<updated>2025-06-07T07:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&amp;lt;!-- bedeutet so viel wie «schweiz- bzw. liechtensteinbezogen» --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Name             = Centrum Bank Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--| Minilogo     =  wenn Parameter vorhanden wird dieser genommen, sonst vom Typ abhängig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Typ              = &amp;lt;!-- (leer), Genossenschaftsbank, Sparkasse --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo             = &amp;lt;!-- nicht bei Sparkassen, Raiffeisen und Volksbanken --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild             = [[Datei:Centrum Bank - Liechtenstein.jpg|250px|Centrum Bank in Vaduz]]&lt;br /&gt;
| Land             = Liechtenstein&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| ID               = 8808&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1993&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Vaduz]]&lt;br /&gt;
| Verband          = &amp;lt;!-- Bei Sparkasse, Genossenschaftsbanken --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Jahr             = 2011&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef= {{Internetquelle |abruf=2012-04-12 |offline=ja |url=http://www.centrumbank.com/fileadmin/user_upload/centrumbank/mitteilungen/Centrum_Bank_Medienmitteilung_Geschaeftsergebnis_2011_04_04_2012.pdf |autor=Centrum Bank AG |werk=centrumbank.com |titel=Geschäftsergebnis 2011 der Centrum Bank Gruppe |titelerg=Netto-Neugeld-Zufluss von CHF 321 Mio. – Personelle Veränderungen in Vaduz und Zürich |format=PDF |datum=2012-04-04 }}&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme      = 1,894 Mrd. [[Schweizer Franken|CHF]]&lt;br /&gt;
| Einlagen         = &lt;br /&gt;
| Kundenkredite    = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 90 (2015)&lt;br /&gt;
| Geschäftsstellen = &lt;br /&gt;
| Mitglieder       = &lt;br /&gt;
| Verwaltungsrat   = &lt;br /&gt;
| Vorstand         = &lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat     = &lt;br /&gt;
| Leitung          = Olivier Jaquet (CEO)&amp;lt;br /&amp;gt;Florian Marxer (VR-Präsident)&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die 1993 gegründete &#039;&#039;&#039;Centrum Bank Aktiengesellschaft&#039;&#039;&#039; war eine [[private Bank]] mit Hauptsitz in [[Vaduz]] im [[Liechtenstein|Fürstentum Liechtenstein]]. Die Centrum Bank war mit einer [[Tochtergesellschaft]] auch in der [[Schweiz]] vertreten. Diese war eine juristisch eigenständige, hundertprozentige Tochtergesellschaft der Centrum Bank AG in Vaduz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bank beschäftigte an den beiden Standorten Vaduz und [[Zürich]] ca. 130 Mitarbeiter (31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als reine Privatbank für nationale und internationale Kunden konzentrierte sich die Centrum Bank auf die Kernkompetenzen [[Vermögensverwaltung]] und [[Anlageberatung]]. Neben dem Anlagegeschäft bot die Privatbank auch Kredite an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bank wies stabile und klare Eigentumsverhältnisse auf und war nicht börsennotiert. Die Mehrheit der Aktien wird von der Eigentümerfamilie kontrolliert. Mitglieder der Liechtensteiner Familie waren in dritter Generation in der Unternehmensgruppe tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;centrumbank.com: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Portrait&#039;&#039; |url=http://www.centrumbank.com/de/centrum-bank/portrait/ |wayback=20100705143845 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss gemeinsamer Mitteilung und der [[VP Bank]] vom 1. Dezember 2014 wurde für den Januar 2015 eine Fusion zwischen den beiden Instituten vorgesehen. Die VP Bank übernahm nach der aufsichtsbehördlichen Genehmigung zum 7. Januar 2015 die Aktien der Centrum Bank von der Marxer Stiftung für Bankwerte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.centrumbank.com/ |autor= |werk=centrumbank.com |titel=VP Bank erwirbt sämtliche Aktien der Centrum Bank |datum=2015-01-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150322171842/http://www.centrumbank.com/ |archiv-datum=2015-03-22 |abruf=2015-01-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; während sich die Stiftung gleichzeitig an der VP Bank in derselben Höhe beteiligte. Das Unternehmen firmiert nach der Fusion unter dem Namen VP Bank AG.&amp;lt;ref&amp;gt;centrumbank.com: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;VP Bank und Centrum Bank fusionieren&#039;&#039; |url=http://www.centrumbank.com/fileadmin/user_upload/centrumbank/mitteilungen/20141201_Medienmitteilung_VP_Bank_Centrum_Bank_de.pdf |wayback=20150106005140 |format=PDF; 53&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
* [[Vaduz]], Liechtenstein (Architekt: [[Hans Hollein]])&lt;br /&gt;
* [[Zürich]], Schweiz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitut (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Alpenrheintal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berufsmaturit%C3%A4t&amp;diff=116572</id>
		<title>Berufsmaturität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berufsmaturit%C3%A4t&amp;diff=116572"/>
		<updated>2025-06-07T07:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Berufsmaturität&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Berufsmatur&#039;&#039;[&#039;&#039;a&#039;&#039;]) ist ein eidgenössischer Abschluss in der Schweiz und in Liechtenstein, der nach der [[Sekundarschule]] innerhalb von drei bis vier Jahren parallel zu einer [[Berufliche Grundbildung|beruflichen Grundausbildung]] während der Berufslehre oder nach einer regulären Berufslehre in einjährigem Vollzeitunterricht oder in zwei Jahren nebenberuflich in Teilzeitunterricht erworben wird. Mit dem Abschluss an einer &#039;&#039;&#039;Berufsmaturitätsschule&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Berufsmittelschule&#039;&#039;&#039; (BMS)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.llv.li/inhalt/1237/amtsstellen/was-bietet-die-berufsmittelschule-bms |titel=LLV |abruf=2023-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird dem Schüler die Berufsmaturität zuerkannt, die als Fachhochschulreife zum prüfungsfreien Eintritt und zum Studium einer einschlägigen Fachrichtung an einer [[Fachhochschule (Schweiz)|Fachhochschule]] berechtigt. In der Schweiz schliessen jährlich rund 14&#039;000 Personen die Berufsmaturität ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Studium an einer [[Universität]] oder [[ETH-Bereich|ETH]] ist mit der Berufsmatura nicht möglich. Dazu wird die eidgenössische [[Maturität]] benötigt, die über ein [[Passerelle (Bildung)|Passerellenjahr]] mit Ergänzungsprüfungen oder der [[Maturitätsschule für Erwachsene]] erworben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee der Berufsmatur entstand Ende der 1960er aus der Konkurrenz der [[Gymnasium|gymnasialen Schulen]] auf der einen und den [[Berufsschule]]n auf der anderen Seite: Der Berufslehre liefen die „guten“ Schüler in Richtung Gymnasium weg. Die Berufsmatur wurde dann 1970 als freiwilliger Kurs der Berufsschule eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Criblez&amp;quot; /&amp;gt; Gesetzlich vollständig verankert wurde die Berufsmatura in der Schweiz 1980 mit dem dritten &#039;&#039;[[Berufsbildungsgesetz (Schweiz)|Berufsbildungsgesetz]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Criblez&amp;quot; /&amp;gt; Heute verwendet man die Bezeichnung &#039;&#039;Berufsmaturität&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berufsberatung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen und Weiterbildung ==&lt;br /&gt;
Für die Zulassung zur lehrbegleitenden Schulausbildung für die Berufsmatura ist neben dem Einverständnis des Ausbildungsbetriebes (etwa im [[Lehrvertrag]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;berufsberatung&amp;quot; /&amp;gt; auch eine Aufnahmeprüfung zu bestehen. Die Schulausbildung wird meist an einem Tag in der Woche durchgeführt, die restlichen Werktage gehören der Berufsausbildung. Auch nach bestandener Berufsausbildung (Lehre) kann die Schulausbildung zur Berufsmatura in Vollzeitform nachgeholt werden. Mit der Berufsmatur hat man die Möglichkeit, sich an einer Fachhochschule prüfungsfrei einzuschreiben. Dies variiert allerdings stark von Fachhochschule zu Fachhochschule. Die [[ZHAW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;zhaw&amp;quot; /&amp;gt; führt zusätzliche Eignungsprüfungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachrichtungen der Berufsmaturitätsschulen ==&lt;br /&gt;
Die BMS-Ausrichtungen sind gemäss der Eidgenössischen Berufsmaturitäts-Verordnung (BMV):&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Technik, Architektur, Life Sciences&#039;&#039; (Schwerpunkte Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Natur, Landschaft und Lebensmittel&#039;&#039; (Schwerpunkte Biologie, Chemie, Physik)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wirtschaft und Dienstleistungen&#039;&#039; (Schwerpunkte Finanz- und Rechnungswesen sowie Wirtschaft und Recht)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gestaltung und Kunst&#039;&#039; (Schwerpunkte Gestaltung / Kultur / Kunst und Information / Kommunikation)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gesundheit und Soziales&#039;&#039; (Schwerpunkt Sozialwissenschaften: Soziologie / Psychologie / Philosophie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungsplan ==&lt;br /&gt;
Allen BM-Klassen gemeinsam sind die 6&amp;amp;nbsp;Grundlagenfächer: erste [[Landessprache]], zweite Landessprache, eine dritte Sprache (Landessprache oder Fremdsprache), [[Mathematik]], [[Volkswirtschaft]]/[[Betriebswirtschaft]]/[[Recht]], [[Geschichte]]/[[Staatskunde]], sowie ein [[Ergänzungsfach]] (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Informatik]], [[Spanische Sprache|Spanisch]], [[Kunstgeschichte]], [[Geographie]] usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BM-Schüler werden bei einer parallelen Berufsausbildung (Lehre) während dreier Wochentagen in ihren Lehrbetrieben praxisbezogen ausgebildet, besuchen an einem Wochentag die Berufsfachschule und an einem weiteren Wochentag die Berufsmittelschule. Schulfächer der Berufsschule werden in der BMS unterrichtet, soweit der Lehr- und Unterrichtsplan dies für beide Schulformen vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Passerelle ==&lt;br /&gt;
Mit der neuen &#039;&#039;[[Passerelle (Bildung)|Passerelle]]&#039;&#039; ist es möglich, nach Erwerb des Berufsmaturitätszeugnisses (BM-Zeugnis, einschliesslich zweier Fremdsprachen) ein zusätzliches Schuljahr zu absolvieren und mit einer Prüfung zur vollwertigen [[Maturität]] (Hochschulreife) abzuschliessen und damit die Studienberechtigung für ein universitäres Hochschulstudium in der Schweiz zu erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berufsberatung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Universitäten und Fachhochschulen sind nicht zur Aufnahme von Passerelle-Absolventen verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist es möglich, die Matura für Erwachsene zu besuchen und die offizielle Maturitätsprüfung der Schweiz zu absolvieren. Dies dauert normalerweise 3½ Jahre, mit abgeschlossener Berufsmatura ist es unter gewissen Umständen möglich, später einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Abitur für Nichtschüler]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsreifeprüfung (Österreich)]] – ein Bildungsweg, kein Abschluss&lt;br /&gt;
* [[Bildungssystem in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungssystem in Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschulreife]] (Fachabitur)&lt;br /&gt;
* [[Fachgebundene Hochschulreife]]&lt;br /&gt;
* [[Immaturenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home/bildung/maturitaet/berufsmaturitaet.html Berufsmaturität Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.sbfi.admin.ch/ Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation]&lt;br /&gt;
* [http://www.sbbk.ch/ Schweizerische Berufsbildungsämter Konferenz]&lt;br /&gt;
* [https://berufsmaturitaet.ch/ Alles zur Berufsmaturität für Jugendliche, Betriebe und Partner.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Criblez&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lucien Criblez |Titel=Bildungsexpansion durch Systemdifferenzierung – am Beispiel der Sekundarstufe II in den 1960er- und 1970er-Jahren |Sammelwerk=Revue suisse des sciences de l’éducation |WerkErg=&#039;&#039;Thema&#039;&#039; |Nummer=1/2001 |Datum=2001 |Kapitel=&#039;&#039;Eine Schule für mittlere Kader: Berufsmittelschule oder Diplommittelschule?&#039;&#039; |Seiten=95–118 |Fundstelle=107 |Sprache=de |Online=http://rsse.elearninglab.org/wp-content/uploads/2012/09/SZBW_1.1_Criblez.pdf |Format=PDF |KBytes=258 |Abruf=2011-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berufsberatung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berufsberatung.ch/dyn/1290.aspx |titel=Berufsmaturität: Der Königsweg an die Fachhochschule |werk=berufsberatung.ch |hrsg=Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB |zugriff=2011 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110629033350/http://berufsberatung.ch/dyn/1290.aspx |archiv-datum=2011-06-29 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zhaw&amp;quot;&amp;gt;ZHAW http://www.zhaw.ch/de.html (aufgerufen am 10. Dezember 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berufsmaturitatsschule}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulwesen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reifeprüfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schultyp der Berufsbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Walser&amp;diff=2232631</id>
		<title>Alexander Walser</title>
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		<updated>2025-06-07T06:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Al Walser Profile.jpg|mini|Al Walser]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander „Al“ Walser&#039;&#039;&#039; (* [[16. Juli]] [[1976]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bernerbaer.ch/fileadmin/bb-epaper/getPDF.php?ausgabe=10.01.2012 | wayback=20141021162312 | text=bernerbaer.ch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Lausanne]], [[Schweiz]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://thehub.musiciansfriend.com/artist-interviews/rockin-the-new-year-musicians-take-a-look-behind-and-ahead |wayback=20151208104203 |text=&#039;&#039;Rockin’ The New Year: Musicians Take a Look Behind and Ahead.&#039;&#039;}} In: &#039;&#039;thehub.musiciansfriend.com&#039;&#039;, 23. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.allmusic.com/artist/al-walser-mn0002337908 &#039;&#039;Al Walser, Biography.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;allmusic.com&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://itunes.apple.com/us/artist/al-walser/id202863819 &#039;&#039;iTunes, Al Walser, Biography.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[iTunes]]&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eurokdj.com/search/eurodb.php?name=Walser_Al &#039;&#039;Biografie.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Eurokdj&#039;&#039;, abgerufen am 2. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein schweizerisch-[[liechtenstein]]ischer Musiker, Komponist und Produzent. Er lebt in [[Los Angeles]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schweizer-illustrierte.ch/prominente/fotos-von-al-walser-im-selbstportraet &#039;&#039;Al Walser im Selbstporträt.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;schweizer-illustrierte.ch&#039;&#039;, abgerufen am 2. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Sänger/Produzent ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997, nachdem sich die erste Generation der [[Fun Factory (Band)|Fun Factory]] aufgelöst hatte, wurde Walser Leadsänger, Rapper und Komponist der zweiten Generation Fun Factory.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danceartistinfo.com/ffbio.htm &#039;&#039;Geschichte der Fun Factory.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;danceartistinfo.com&#039;&#039;, 2. März 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 produzierte und schrieb Walser Titel, unter anderem für [[Dieter Bohlen]]s Boygroup [[Touché (Band)|Touché]], &#039;&#039;Kids In America&#039;&#039;, [[Nubya]]s Eurovision Beitrag, &#039;&#039;Just For You&#039;&#039;, &#039;&#039;African Queen&#039;&#039; im Jahr 2007, &#039;&#039;Naked&#039;&#039; im Jahr 2008 oder den Michael-Jackson-Tribute-Song, &#039;&#039;Living Your Dream&#039;&#039;, mit Jermaine Jackson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 veröffentlichte er die Single &#039;&#039;I Can’t Live Without You&#039;&#039;. Sie wurde für einen [[Grammy Awards 2013|Grammy]] in der Kategorie &#039;&#039;Beste Dance-Aufnahme&#039;&#039; nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Radioshow &#039;&#039;Al Walser’s Weekly Top 40&#039;&#039; war 2012 weltweit auf rund 70 Radiosendern zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;Michelle Lhooq: [http://www.vice.com/en_ca/read/we-spoke-with-al-walser--the-euro-dj-who-trolled-the-grammys &#039;&#039;We Spoke with Al Walser – The Euro DJ Who Trolled The Grammys.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Vice (Magazin)|vice.com]]&#039;&#039;, 7. Dezember 2012, abgerufen am 24. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Al Walser Live.png|mini|Al Walser live]]&lt;br /&gt;
* Dancin’ on the Top (1997)&lt;br /&gt;
* Midnight Party (1997)&lt;br /&gt;
* Just for You (Nubya &amp;amp; Al Walser, 1999)&lt;br /&gt;
* Living Your Dream (Al Walser, [[Jermaine Jackson]] featuring MJ All Stars, 2009)&lt;br /&gt;
* Drunk Drunk Drunk (2011)&lt;br /&gt;
* Trendsetter ([[Joelina Drews]] &amp;amp; Al Walser) (2011)&lt;br /&gt;
* I Can’t Live Without You (2012)&lt;br /&gt;
* I Want My Money Now (Album 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Al Walser}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alwalser.com/ Website von Alexander Walser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135068401|VIAF=79945116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walser, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walser, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walser, Al&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-liechtensteinischer Musiker, Komponist und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lausanne]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.76</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adrian_Hasler&amp;diff=2640943</id>
		<title>Adrian Hasler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adrian_Hasler&amp;diff=2640943"/>
		<updated>2025-06-07T05:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.76: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Adrian Hasler 01.jpg|mini|Regierungschef Adrian Hasler (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasler getting government contract.jpg|mini|Hasler erhält 2017 den Regierungsauftrag von Prinzregent [[Alois von und zu Liechtenstein (Erbprinz)|Alois von Liechtenstein]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adrian Hasler&#039;&#039;&#039; (* [[11. Februar]] [[1964]] in [[St. Gallen]]) ist ein [[liechtenstein]]ischer [[Politiker]] ([[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein|FBP]]) und war von 27. März 2013 bis 25. März 2021 [[Regierung des Fürstentums Liechtenstein|Regierungschef]] des Fürstentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hasler stammt aus [[Balzers]]. Er wuchs in [[Vaduz]] auf und besuchte dort von 1976 bis 1979 die Realschule, sowie von 1979 bis 1984 das [[Liechtensteinisches Gymnasium|Liechtensteinische Gymnasium]], das er mit der [[Matura|Eidgenössischen Matura Typus E]] abschloss. Nach der Schule studierte er von 1984 bis 1991 [[Betriebswirtschaftslehre|Betriebswirtschaft]], mit dem Vertiefungsgebiet Finanz- und Rechnungswesen, an der [[Universität St. Gallen|Hochschule St. Gallen]] und erhielt ein [[Lizenziat]] (&#039;&#039;lic.oec.HSG&#039;&#039;). Hasler war von 1992 bis 1996 Leiter für Controlling im Geschäftsbereich der Thin Films bei der Balzers AG. Von 1996 bis 2004 war er Leiter für Group Finance sowie stellvertretender Direktor bei der [[VP Bank|Verwaltungs- und Privat-Bank]] in Vaduz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde er für die Fortschrittliche Bürgerpartei (FBP) in den [[Landtag des Fürstentums Liechtenstein]] gewählt. Als Abgeordneter war er Mitglied der Finanzkommission. Im März 2004 legte er sein [[Mandat (Politik)|Mandat]] nieder, um neuer Polizeichef der [[Landespolizei (Liechtenstein)|Liechtensteinischen Landespolizei]] zu werden. Am 1. April 2004 löste er den interimistischen Polizeichef [[Martin Meyer (Politiker, 1972)|Martin Meyer]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.presseportal.ch/de/pm/100000148/100468826/pafl-adrian-hasler-zum-neuen-polizeichef-bestellt |text=„Adrian Hasler zum neuen Polizeichef bestellt“ |wayback=20140829130910}}, presseportal.ch, 13. November 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Hasler wiederum rückte der stellvertretende Abgeordnete [[Marco Ospelt]] in den Landtag nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liechtensteiner Volksblatt]], 12. März 2004, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Liechtenstein 2013|Landtagswahl Anfang 2013]] fungierte er als Spitzenkandidat der FBP für das Amt des Regierungschefs. Am 27. März 2013 trat er nach dem Wahlsieg der FBP und der erneuten Vereinbarung einer Koalitionsregierung mit der [[Vaterländische Union|VU]] sein neues Amt an. [[Jules Hoch]], zu diesem Zeitpunkt Leiter der Kriminalpolizei, wurde am 28. März [[Provisorium|interimistisch]] Polizeichef.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pressemeldungen.com/2013/03/28/ikr-bestellung-von-jules-hoch-als-interimistischer-polizeichef/ |wayback=20150924081446 |text=Bestellung von Jules Hoch als interimistischer Polizeichef }}, 28. März 2013. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasler ist römisch-katholisch, verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 kündete er an, für die [[Landtagswahl in Liechtenstein 2017|Landtagswahl 2017]] wieder als Regierungschef für die [[Fortschrittliche Bürgerpartei in Liechtenstein|FBP]] zu kandidieren, zusammen mit [[Aurelia Frick]] und [[Mauro Pedrazzini]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaterland.li/liechtenstein/politik/FBP-startet-in-den-Wahlkampf;art169,220429 |titel=FBP startet in den Wahlkampf |abruf=2016-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz Verlusten ging die FBP auch aus dieser Wahl als Siegerin hervor und Hasler konnte in einer erneuten Koalitionsregierung mit der VU sein Amt fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurde ihm das Grosse Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.lie-zeit.li/2016/09/regierungschef-adrian-hasler-trifft-bundeskanzler-christian-kern-zu-arbeitsbesuch-in-wien/ |titel=Regierungschef Adrian Hasler trifft Bundeskanzler Christian Kern zu Arbeitsbesuch in Wien |werk=lie:zeit online |datum=2016-09-15 |sprache=de-DE |abruf=2021-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2016 ist Hasler auch Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung von Technologiemanagement, Technologiepolitik und Technologietransfer an der Universität St. Gallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ITEM St Gallen |url=https://item.unisg.ch/de/stiftung |titel=Stiftung - ITEM-HSG |sprache=de |abruf=2021-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 2020 kündete Adrian Hasler an, dass er bei der [[Landtagswahl in Liechtenstein 2021|Landtagswahl 2021]] nicht mehr als Regierungschef kandidieren werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.volksblatt.li/nachrichten/Liechtenstein/Politik/vb/252015/regierungschef-adrian-hasler-tritt-nicht-mehr-an |titel=Regierungschef Adrian Hasler tritt nicht mehr an |werk=Volksblatt.li |hrsg= |datum=2020-05-27 |abruf=2021-01-28 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200606114725/https://www.volksblatt.li/nachrichten/Liechtenstein/Politik/vb/252015/regierungschef-adrian-hasler-tritt-nicht-mehr-an |archiv-datum=2020-06-06 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schied nach Angelobung der neuen Regierung daher im März 2021 aus dieser aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Alt-Regierungschef [[Otmar Hasler]] ist er nicht verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.derstandard.at/story/1358305617451/adrian-hasler---ein-chef-mit-leitplanken |titel=Adrian Hasler - Ein Chef mit Leitplanken |werk=[[Der Standard]] |hrsg=Jutta Berger |datum=2013-02-04 |abruf=2023-04-10 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000029580|Adrian Hasler||In: &#039;&#039;Internationales Biographisches Archiv.&#039;&#039; 32/2013 vom 6. August 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLFL|Titel=Hasler, Adrian|Autor=Redaktion HLFL}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regierung.li/regierungsmitglieder/adrian-hasler/ Eintrag zu Adrian Hasler] auf der Internetseite der liechtensteinischen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungschefs von Liechtenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1188563963|VIAF=81562549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hasler, Adrian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungschef (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeichef (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FBP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hasler, Adrian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=liechtensteinischer Politiker, Regierungschef von Liechtenstein&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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