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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=George_Warrington&amp;diff=1856962</id>
		<title>George Warrington</title>
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		<updated>2025-04-21T00:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;George David Warrington&#039;&#039;&#039; (* [[19. September]] [[1952]] in [[Bayonne (New Jersey)]]; † [[24. Dezember]] [[2007]] in [[Mendham (New Jersey)]]) war ein amerikanischer Eisenbahnmanager. Er war [[Chief Executive Officer|CEO]] bei [[New Jersey Transit]] und [[Amtrak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warrington wuchs in [[Ridgefield Park (New Jersey)]] auf. An der [[Syracuse University]] legte er 1975 einen [[Master]] in Public Administration ab. Anschließend begann er eine Tätigkeit im Verkehrsministerium von New Jersey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Warrington war ab der Gründung der New Jersey Transit 1980 bei ihr beschäftigt. Er wurde später Vizepräsident und General Manager der Gesellschaft. Von 1990 bis 1992 arbeitete er als Deputy Commissioner im Verkehrsministerium von New Jersey. Danach war er zwei Jahre als Executive Director und Präsident der [[Delaware River Port Authority]] und der [[Port Authority Transit Corporation]] (Patco) tätig. Von 1994 bis 1998 war er verantwortlich für den Nordostkorridor von Amtrak. Anschließend war er bis 2002 Präsident von Amtrak. Während seiner Amtszeit wurde der Hochgeschwindigkeitszug [[Acela Express]] auf dem [[Northeast Corridor|Nordostkorridor]] eingeführt. Er befürwortete entsprechende Subventionen für den öffentlichen Schienenverkehr, um dadurch bessere Angebote erstellen zu können. Sein Ziel war durch höhere Passagierzahlen langfristig die Lage von Amtrak zu verbessern. Damit geriet er mehrfach in Konflikt mit der Politik. Das von den Republikaner im Kongress angestrebte Ziel, bis 2002 die Kostendeckung von Amtrak zu erreichen, konnte er aus realistischen Gründen nicht erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselte er wieder zu New Jersey Transit als Executive Director. Während seiner Tätigkeit erweiterte das Angebot von New Jersey Transit über das vorherige Niveau hinaus. So wurden weitere Linien eröffnet oder vorhandene verlängert. Außerdem wurden unter seiner Leitung weiteres Rollmaterial beschafft, unter anderem erstmals [[Doppelstockwagen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2007 beendete er diese Tätigkeit und gründete eine Unternehmensberatung. Er verstarb im Dezember 2007 an [[Pankreastumor|Bauchspeicheldrüsenkrebs]]. Warrington war verheiratet und hatte einen Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2007/12/29/business/29warrington.html?_r=2 Nachruf in The New York Times]&lt;br /&gt;
* [https://ble-t.org/news/former-rail-boss-george-warrington-dead-at-55/ Nachruf der Brotherhood of Locomotive Engineers and Trainmen]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten von Amtrak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Warrington, George}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Amtrak]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Warrington, George&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Warrington, George David (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Eisenbahnmanager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayonne (New Jersey)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mendham (New Jersey)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kington_Tramway&amp;diff=2091733</id>
		<title>Kington Tramway</title>
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		<updated>2025-04-21T00:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kington Tramway&#039;&#039;&#039; war eine [[Vereinigtes Königreich|britische]] Pferdeeisenbahngesellschaft in [[Herefordshire]] in [[England]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft erhielt am 23. Mai 1818 die Konzession für eine Pferdebahn von den Kalksteinbrüchen bei Burlinjob zur [[Hay Railway]] bei [[Eardisley]]. Die 22,5 Kilometer lange Strecke mit einer Spurweite von 1067 mm wurde am 1. Mai 1820 von Eardisley bis [[Kington (Herefordshire)|Kington]] und am 7. August 1820 bis Burlinjob eröffnet. Die Finanzierung erfolgte unter anderem durch den Ingenieur [[James Watt]] und den [[Eisenwarenhandel|Eisenwarenhändler]] John Meredith aus [[Hereford]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.herefordshire.gov.uk/council_gov_democracy/news/32880.asp |wayback=20111030065033 |text=Herefordshire Council: Newly-restored tram returns “home”}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.herefordshire.gov.uk/htt/581.aspx |wayback=20110113133913 |text=Herefordshire Through Time: Herefordshire Iron Foundries}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eisenbahnspekulant [[Thomas Savin]] erwarb die Gesellschaft und nutzte auf einigen Abschnitten das Gleisbett für die von ihm errichtete [[Kington and Eardisley Railway]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor = Helen J. Simpson| Titel = The day the trains came: the Herefordshire railways| Verlag= Gracewing Publishing| ISBN = 9780852443743| Jahr = 1997| Seiten= 120| Online= [http://books.google.com/books?id=JMwAiATYKCYC&amp;amp;pg=PA120&amp;amp;lpg=PA120&amp;amp;dq=%22Kington+Tramway%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=3IuQig1DF3&amp;amp;sig=eFor9NM9zf_AoYxj4YA38s8Asz8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=Rd6gTIzNFs7fOP-4zboL&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=%22Kington%20Tramway%22&amp;amp;f=false]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Christopher Awdry | Titel= Encyclopaedia of British Railway Companies | Verlag= Stephens | Ort= Wellingborough | ISBN= 1-852600-49-7 | Jahr= 1990 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Great Western Railway]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerd_Becht&amp;diff=1832932</id>
		<title>Gerd Becht</title>
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		<updated>2025-04-21T00:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Becht.jpg|mini|hochkant|Gerd T. Becht (2009)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerd T. Becht&#039;&#039;&#039; (* [[11. Februar]] [[1952]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtsanwalt]] und war Mitglied des Vorstandes der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerd Becht studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Marburg und Frankfurt am Main. 1979 legte er sein zweites Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten verschiedene Tätigkeiten in nationalen wie internationalen Anwaltskanzleien und Unternehmen. Gerd Becht half dem einstigen AEG-Chef [[Heinz Dürr]] acht Jahre lang, den Konzern zu reorganisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2475123_0_9223_-zur-person-gerd-becht.html | wayback=20100505192431 | text=&#039;&#039;Zur Person Gerd Becht&#039;&#039;.}} In: &#039;&#039;Stuttgarter Zeitung&#039;&#039;, 4. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 wurde Becht zum Chefjustiziar (General Counsel) der [[Opel|Adam Opel AG]] ernannt. 1999 wurde er zum Vice President und General Counsel der [[General Motors Europe|GM Europe]] AG in [[Zürich]] berufen. Innerhalb des Unternehmens nahm er zusätzlich verschiedene Positionen ein, darunter auch die des Geschäftsführers der GM Europe Holdings S.L.R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wechselte Becht als Chefjustiziar zur [[Daimler AG|DaimlerChrysler AG]]. Er zeichnete damit für die gesamten Rechtsangelegenheiten des deutsch-amerikanischen Konzerns verantwortlich. Im Jahr 2008 wurde er als Senior Vice President – General Counsel zusätzlich zum Chief Compliance Officer der Daimler AG berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 16. Oktober 2009 nahm Gerd Becht Vorstandsmandate bei der Deutschen Bahn AG und [[DB Mobility Logistics]] AG an. Er verantwortete dort das Vorstandsressort Compliance, Datenschutz, Recht und Konzernsicherheit, bis er im Jahre 2017 von [[Ronald Pofalla]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Becht besitzt eine deutsche und eine amerikanische Anwaltszulassung und war in Deutschland, den USA, Frankreich und in der Schweiz tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becht ist zudem Ehrenmitglied der internationalen rechtswissenschaftlichen Honor Society [[Phi Delta Phi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://phideltaphituebingen.de/ehrenmitglieder/ |titel=Ehrenmitglieder |hrsg=Phi Delta Phi – Richard von Weizsäcker Inn Tübingen e.V. |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becht, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstand (Deutsche Bahn AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becht, Gerd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Becht, Gerd T.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bohuslav_Havr%C3%A1nek&amp;diff=1010690</id>
		<title>Bohuslav Havránek</title>
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		<updated>2025-02-20T03:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bohuslav Havránek&#039;&#039;&#039; (* [[30. Januar]] [[1893]] in [[Prag]]; † [[2. März]] [[1978]] ebenda) war ein [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischer]] Sprachwissenschaftler und führender Vertreter des [[Prager Linguistenkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Havránek studierte mehrere [[Philologie]]n an der [[Karls-Universität]]. Ab 1917 unterrichtete er als Gymnasiallehrer in Prag. 1928 habilitierte sich Havránek mit seiner Arbeit &#039;&#039;Genera verbi v slovanských jazycích&#039;&#039; („Die Genera Verbi in den slavischen Sprachen“). 1930 wurde er Professor an der [[Masaryk-Universität]] in Brünn und unterrichtete dort bis zur [[Sonderaktion Prag|Schließung der tschechischen Universitäten]] durch die deutsche Besatzung 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ff.cuni.cz/fakulta/o-fakulte/historie-fakulty/prehled-dekanu-ff-uk/havranek/ |wayback=20180502141234 |text=Dekan Bohuslav Havránek}} Philosophische Fakultät der UK&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 war Havránek Professor an der [[Karls-Universität Prag]], später auch Leiter des Lehrstuhls für [[tschechische Sprache]], [[Phonetik]] und allgemeine [[Sprachwissenschaft]] und Dekan der [[Philosophische Fakultät der Karls-Universität|Philosophischen Fakultät]]. Von 1953 bis 1961 war er Rektor der Hochschule für russische Sprache und Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Havránek gehörte im Jahr 1926 zu den Begründern des Prager Linguistenkreises und wurde bald, neben [[Vilém Mathesius]], dessen wichtigster tschechischer Vertreter. 1935 gründete er die linguistische Zeitschrift [[Slovo a slovesnost]]. 1952 wurde er Akademiemitglied und erster Direktor des Instituts für tschechische Sprache der [[Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften|Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften]] und blieb dies bis 1965. Seit 1955 war er korrespondierendes und seit 1969 auswärtiges Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. 1962 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Sächsische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-bohuslav-havranek-1054| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien: Bohuslav Havránek| zugriff=2015-04-02| kommentar=mit Kurzbiographie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/havranekb| titel=Mitglieder der SAW: Bohuslav Havránek| hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 wurde ihm von der [[Universität Leipzig]] der [[Ehrendoktor]]titel verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Havránek war ein führender Vertreter des europäischen [[Strukturalismus]], der aber auch zur Sprachgeschichte und zur Soziolinguistik arbeitete. Besonders wichtig ist sein Beitrag zur [[Standardologie|Theorie der Standardsprachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118979108}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01040418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118979108|LCCN=n/84/154829|VIAF=2483496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Havranek, Bohuslav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Masaryk-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karls-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bohemist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Havránek, Bohuslav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechoslowakischer Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
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		<title>Bernhard Fischer (Rabbiner)</title>
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		<updated>2025-02-20T02:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Fischer&#039;&#039;&#039; auch &#039;&#039;&#039;Bernard Fischer&#039;&#039;&#039; (* [[12. Januar]] [[1821]] in [[Budikau]]; † [[17. Juni]] [[1906]] in [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.steinheim-institut.de/wiki/index.php/RabbinerHandbuch:1:Namenliste |wayback=20180516015059 |text=&#039;&#039;Lebensdaten von Bernhard Fischer&#039;&#039;}} In: &#039;&#039;www.steinheim-institut.de&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Böhmen|böhmischer]]&lt;br /&gt;
[[Rabbiner]] und Publizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Fischer, gebürtig aus Budikau, belegte nach der [[Matura]] ein Studium an der [[Universität Prag]], das er 1850 mit dem Erwerb des [[Akademischer Grad|akademischen Grades]] eines [[Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] abschloss. In der Folge amtierte Bernhard Fischer nach [[Privatlehrer]]tätigkeiten in den Jahren 1854 bis 1863 als Rabbiner in verschiedenen kleinen Gemeinden des Bezirks [[Cheb|Eger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Übersiedlung nach Leipzig im Jahr 1863 –&amp;amp;nbsp;er füllte dort einen Lehrauftrag an der [[Universität Leipzig|Universität]] aus&amp;amp;nbsp;– begann er als Schriftsteller und Herausgeber tätig zu werden. So gab Fischer neben seinen schriftstellerischen Werken eine neue Version von [[Johann Buxtorf der Ältere|Johann Buxtorfs]] rabbinischen Lexikons &#039;&#039;Lexicon chaldaicum talmudicum et rabbinicum&#039;&#039;, erschienen im [[Verlag Moritz Schäfer]] 1875, die dritte Ausgabe von [[Georg Benedikt Winer]]s „Winer&#039;s Chaldäische Grammatik für Bibel und Targumim“, erschienen im Verlag Johann Ambrosius Barth 1882 sowie die hebräische illustrierte Monatsschrift &#039;&#039;Bikkure ha-&#039;Ittim&#039;&#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biblisch-talmudisch-rabbinische Blumenlese,&#039;&#039; Verlag Moritz Schäfer GmbH &amp;amp; Co, 1878&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bibel und Talmud in ihrer Bedeutung für Philosophie und Kultur: Text, Uebersetzung und Erklärung auserlesener Stücke&#039;&#039;. Ausgabe 2. Johann Ambrosius Barth, 1881&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hebräische Unterrichtsbriefe: nach bewährter Methode für den Selbstunterricht in Alt- und Neuhebräisch&#039;&#039;. C.A. Koch, 1889.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kochbuch der Kalliope, Eine Aesthetik für Kunst und Theater-Freunde&#039;&#039;. Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grundzüge der Philosophie und der Theosophie populär und für gebildete Leser leicht fasslich dargestellt&#039;&#039;. Verlag Moritz Schäfer, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf M. Wlaschek]]: &#039;&#039;Biographia Judaica Bohemiae&#039;&#039;. Band 1. Auslieferung, Forschungsstelle Ostmitteleuropa, 1995, S. 49.&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=1 |Band=3 |SeiteVon=312 |SeiteBis= |Online=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{JE|1=http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?letter=F&amp;amp;artid=173 |2=Fischer, Bernhard |3=Isidore Singer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1017099847|LCCN=nb/2009/9734|VIAF=82766432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischer, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischer, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fischer, Bernard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmischer Rabbiner und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budikau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
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		<title>Carl Ernst Poeschel</title>
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		<updated>2025-02-20T01:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carl Ernst Poeschel&#039;&#039;&#039; (* [[2. September]] [[1874]] als &#039;&#039;Carl Ernst Pöschel&#039;&#039; in [[Leipzig]]; † [[19. Mai]] [[1944]] in [[Scheidegg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Drucker (Beruf)|Buchdrucker]], [[Typograf]] und [[Verleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Carl Ernst Poeschel war der Sohn von &#039;&#039;Heinrich Ernst Pöschel&#039;&#039; (1841–1927), einem Kaufmann und Miteigentümer der Buchdruckerei &#039;&#039;Offizin Pöschel &amp;amp; Trepte&#039;&#039; in Leipzig. Er besuchte von 1885 bis 1892 das [[König-Albert-Gymnasium|Königliche Gymnasium]] seiner Vaterstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;König Albert-Gymnasium (bis 1900 Königliches Gymnasium) in Leipzig: Schüler-Album 1880-1904/05, Friedrich Gröber, Leipzig 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Sohn seine Nachfolge im Unternehmen antreten sollte, willigte der Vater nicht in seinen Wunsch ein, Architektur zu studieren. So absolvierte Carl Ernst Poeschel eine vierjährige Lehrzeit zum Buchdrucker, nach deren Abschluss er als eine Art Belohnung doch einige Semester Kunstgeschichte studieren durfte. 1898 bereiste er für zwei Jahre die USA, um das dortige Druck- und Verlagswesen kennenzulernen. Seit diesem Auslandsaufenthalt verwendete er die Schreibweise „Poeschel“ statt „Pöschel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde Poeschel Prokurist in der väterlichen Firma, 1906 auch Miteigentümer, Geschäftsführer und künstlerischer Leiter. Auftraggeber der Druckerei waren vor allem die Verleger [[Eugen Diederichs]], [[Ernst Rowohlt]], [[Julius Zeitler]], [[S. Fischer]], [[Georg Müller (Verleger)|Georg Müller]] und [[Hans von Weber]] sowie der [[Insel-Verlag]], dessen Leiter und Gesellschafter Poeschel gemeinsam mit [[Anton Kippenberg]] in den Jahren 1905/06 war. Bereits 1902 hatte er den Verlag [[Strecker &amp;amp; Schröder]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Englandreise 1904 lernte er mit [[Edward Johnston]], [[Douglas Cockerell]], [[Eric Gill]] und [[Emery Walker]] einige der bedeutendsten Vertreter der englischen Buchkunst kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Janus-Presse ==&lt;br /&gt;
1907 gründete Carl Ernst Poeschel gemeinsam mit seinem Freund, dem [[Buchkunstbewegung|Buchkünstler]] und [[Typograf]]en [[Walter Tiemann]], mit der [[Buchkunstbewegung#Die Entwicklung der Pressen|Janus-Presse]] eine der richtungsweisendsten deutschen Privatpressen der Zeit. In der Ankündigung über die Einrichtung der Presse hieß es: „Als erste Privatpresse in Deutschland legt sie … das Hauptgewicht ihrer Tätigkeit auf die künstlerische Durchbildung des Buches. Dem sorgfältigen Schnitt der Type und den drucktechnischen Vorzügen wird die Güte des Papiers und der Einbandstoffe entsprechen. Die große Sorgfalt, mit der jedes Buch behandelt werden muß, bedingt eine geringe Auflage eines jeden Werkes, sie wird selten mehr als 200 Exemplare betragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 meldete Poeschel sich freiwillig zum Militär. In der wirtschaftlichen Rezession nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verkaufte er den Verlag an seinen Schüler und Freund [[Alfred Druckenmüller]], um sich ganz der Druckerei widmen zu können. Das Unternehmen florierte zunehmend auch auf internationalem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 3. auf den 4. Dezember 1943 wurde das Buchhändlerviertel Leipzigs und dabei auch der Betrieb Poeschels nahezu vollkommen zerstört. Während die Familie nach Scheidegg im Allgäu flüchtete, blieb Poeschel noch in Leipzig, um die nicht zerstörten Teile seiner Sammlung zu retten. Kurze Zeit wurde das Unternehmen in Regensburg weitergeführt. 1944 beendete ein weiterer Bombenangriff jegliche Weiterarbeit. Sein Geschäftspartner &#039;&#039;Herbert Schulz-Schomburgk&#039;&#039; starb in diesem Jahr. All dies führte dazu, dass Poeschel erkrankte und am Wohnort seiner Familie (Scheidegg) am 19. Mai 1944 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Vereins „Deutsche Buchkünstler“ der Typographischen Gesellschaft in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1940 Verleihung des &#039;&#039;Gutenberg-Rings&#039;&#039; durch die Stadt Leipzig&lt;br /&gt;
* 1940 Ehrendoktorwürde der [[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zeitgemässe Buchdruckkunst&#039;&#039;. Poeschel, Stuttgart 1989, ISBN 3-7910-0472-7 (Nachdruck der Ausgabe: Poeschel &amp;amp; Trepte, Leipzig 1904, mit einem Nachwort von Hans Peter Willberg).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rythmische [sic!] Typographie.&#039;&#039; In: [[Aloys Ruppel]] (Hrsg.): &#039;&#039;Gutenberg Festschrift zur Feier des 25jährigen Bestehens des Gutenbergmuseums in Mainz&#039;&#039;. Gutenberggesellschaft, Mainz 1925, S. 49–51.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Deutscher Buchdruck. Gestern, heute, morgen. Vortrag&#039;&#039;. Verlag der Gutenberg-Gesellschaft, Mainz 1927 (Jahresbericht der Gutenberg-Gesellschaft; 25, Beilage).&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Habbel]] und Carl Ernst Poeschel: &#039;&#039;Antiqua als deutsche Normalschrift. Ihre Anwendung im Buchsatz&#039;&#039;. Wiking-Verlag, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traditionen Leipziger Buchkunst: Carl Ernst Poeschel, Walter Tiemann, Hugo Steiner-Prag, Ignatz Wiemeler, Horst Erich Wolter&#039;&#039;, Herausgegeben und eingeleitet von Albert Kapr. Fachbuchverlag, Leipzig 1989, ISBN 3-343-00475-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietmar Debes: &#039;&#039;Carl Ernst Poeschel 1874-1944.&#039;&#039; In: Albert Kapr (Hrsg.): &#039;&#039;Traditionen Leipziger Buchkunst&#039;&#039;. VEB Fachbuchverlag, Leipzig 1989, ISBN 3-343-00475-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|573||Poeschel, Carl Ernst|Christian Scheffler|116249692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.schaeffer-poeschel.de/jubilaeum/CEPoeschel.htm |text=Ausführliche Lebensgeschichte |wayback=20141128151935}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116249692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116249692|LCCN=nr/89/18454|VIAF=8134509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poeschel, Carl Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poeschel, Carl Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pöschel, Carl Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=[[Deutschland|deutscher]] [[Drucker (Beruf)|Buchdrucker]], [[Typograf]] und [[Verleger]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Scheidegg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleine_Striegis&amp;diff=174200</id>
		<title>Kleine Striegis</title>
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		<updated>2024-12-28T15:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.109.154.80: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME=&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Deutschland]], [[Sachsen]], [[Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/54246&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Striegis//Freiberger Mulde//Mulde (Fluss)/Mulde/Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 69&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=WdH47&amp;gt;{{WdH|47|46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 23.8&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| PEGEL1=&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1=&lt;br /&gt;
| PEGEL4 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;  / 0.61 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref name=WdH47 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Quelle&lt;br /&gt;
| QUELLE= bei [[Schönerstadt]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 444&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= (Hauptquelle)&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50/53/19.03/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/7/27.41/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= 5000&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Berbersdorf (Striegistal)|Berbersdorf]] in die [[Große Striegis]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 240&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/0/36.83/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/9/27.25/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= 1000&lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE=&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| BILD= HainichenStriegisStp.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Kleine Striegis am Stadtpark von Hainichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kleine Striegis&#039;&#039;&#039; ist ein linker, etwa 23&amp;amp;nbsp;km langer [[Nebenfluss]] der [[Große Striegis|Großen Striegis]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf  ==&lt;br /&gt;
Die Kleine Striegis entspringt bei [[Schönerstadt]] aus mehreren Quellen. Die Hauptquelle liegt jedoch in einem Waldstück östlich von [[Hausdorf (Frankenberg)|Hausdorf]], von wo aus sie ein breites, aber flaches Tal [[Erosion (Geologie)|geformt]] hat.&amp;lt;ref name=WdH28&amp;gt;{{WdH|28|50|Lemma=Schönerstadt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenfluss mit den anderen Quellen fließt sie nordwärts durch [[Langenstriegis]], das sich fast 4&amp;amp;nbsp;km entlang des Flusses erstreckt. Hinter dem Ortsende nimmt sie von rechts den aus [[Eulendorf (Hainichen)|Eulendorf]] kommenden &#039;&#039;Eulenbach&#039;&#039; auf und folgt dessen Verlauf nach Westen entlang des [[Streichen (Geologie)|Streichens]] der anstehenden Gesteine.&amp;lt;ref name=GeoKarte&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[August Rothpletz]] | Titel=Section Frankenberg-Hainichen | Sammelwerk=Erläuterungen zur Geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen | Nummer=78 | Jahr=1881 | Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km wendet sie sich unvermittelt wieder nach Norden und durchfließt im weiteren Verlauf [[Berthelsdorf (Hainichen)|Berthelsdorf]], das sich über etwa 3&amp;amp;nbsp;km am Fluss entlang streckt. Anschließend durchfließt die Kleine Striegis [[Hainichen]], wo der Fluss einen bedeutenden Anteil an der Herausbildung der Textilindustrie im [[Mittelalter]] hatte. Ab [[Crumbach (Hainichen)|Crumbach]] strebt der Fluss in einem nordöstlich gerichteten, windungsreichen und engen Tal der Großen Striegis zu. Hierbei nimmt sie noch den von [[Ottendorf (Hainichen)|Ottendorf]] kommenden Pahlbach auf. Dieses Gebiet ist, wie auch der Pahlbach selbst, Teil des 1995&amp;amp;nbsp;ha umfassenden [[Natura 2000]]-Gebietes &#039;&#039;Striegistäler und Aschbachtal&#039;&#039;. Bei [[Schlegel (Hainichen)|Schlegel]] wird sie auf hoher Brücke von der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] überquert. Schließlich mündet sie bei [[Berbersdorf (Striegistal)|Berbersdorf]] in die Große Striegis, die ab hier häufig (vereinigte) &#039;&#039;Striegis&#039;&#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuflüsse ==&lt;br /&gt;
* Mückenbach (r)&lt;br /&gt;
* Eulenbach (r)&lt;br /&gt;
* Tännichtbach (l)&lt;br /&gt;
* Falkenauer Bach (l)&lt;br /&gt;
* Kratzbach (l)&lt;br /&gt;
* Pahlbach (r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flüssen im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klopfleisch: &#039;&#039;Die beiden Striegis&#039;&#039; in: &#039;&#039;Die große Wassernot in Sachsen 1897&#039;&#039;; Sächsischer Volksschriftenverlag; Leipzig 1897; S. 233–239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Striegis}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.natura2000.sachsen.de/20e-striegistaler-und-aschbachtal-35399.html Natura2000 FFH-Gebiet Striegistäler und Aschbachtal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss im Erzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.109.154.80</name></author>
	</entry>
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