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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-22T02:21:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=OAFA_%C3%84rzteflugambulanz&amp;diff=2669358</id>
		<title>OAFA Ärzteflugambulanz</title>
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		<updated>2025-03-31T11:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: Das Unternehmen existiert seit 2020 nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = OAFA Ärzteflugambulanz GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = OAFA Ärzteflugambulanz Logo.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1977&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 2019&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Schließung&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Branche          = Versicherungen&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.oafa.at/ www.oafa.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;OAFA Ärzteflugambulanz GmbH&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;&#039;OAFA&#039;&#039;&#039;) war ein österreichisches [[Reiseversicherung]]sunternehmen mit Sitz in [[Wien]] (Österreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 wurden die Gründungsvoraussetzungen für die OAFA Ärzteflugambulanz entsprechend den gesetzlichen Richtlinien in Österreich geschaffen. Zielsetzung der gemeinnützigen und ärztlich geführten Organisation war bereits zum Gründungszeitpunkt, einerseits in der Prävention für Auslandsreisende tätig zu sein, andererseits Mitgliedern eine Hilfeleistung für den medizinischen Notfall im Ausland sicherzustellen. Die Indikationsstellung für eine Repatriierung sollte prinzipiell unabhängig vom Auslandsbehandlungsort sein, unter Berücksichtigung, dass der Patient vom behandelnden und verantwortlichen Arzt im Ausland für den Transport freigegeben wurde. Aus dieser Organisation entstand im Laufe der Jahre die OAFA Firmengruppe mit Versicherung, Vertrieb und Assistance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzzentrale (Assistance) der Organisation war 24 Stunden am Tag telefonisch erreichbar. Anfangs wurden keine eigenen Flugzeuge genutzt, sondern Maschinen anderer Bedarfsluftfahrtunternehmen gechartert. Inzwischen ist das Angebot an Flugzeugen und Spezialeinheiten für Linienflugzeuge so groß, dass die eigenen Flieger wieder abgegeben wurden, um das jeweils bestmögliche Flugzeug zu chartern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patienten wurden von der OAFA Ärzteflugambulanz von Bett zu Bett betreut. Unabhängig davon, ob der Patient mittels Linienmaschine, Ambulanzjet oder Krankenwagen transportiert wird, es befinden sich bis zu zwei Fachärzte beim Patienten, deren Fachgebiete von der Anamnese des Patienten abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OAFA Versicherung AG war lange Trägerin des versicherungstechnischen Risikos und hat sich durch Rückversicherungsverträge den Zugriff auf weltweite Assistance-Netze gesichert. Inzwischen wurde das Risiko auf international tätige Versicherer zur Gänze übertragen. Die OAFA Ärzteflugambulanz GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://firmen.wko.at/Web/DetailsKontakt.aspx?FirmaID=fe7026df-39c5-4b41-9005-6dff040cef23|titel=OAFA Ärzteflugambulanz GmbH – Vers.makler, Berat. in Vers.ang. – Telefon – Kontakt – Information und Consulting – Firmen A-Z |werk=firmen.wko.at |sprache=de-AT|abruf=2017-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Vertriebsorganisation, die für Kundenberatung und Verkauf zuständig ist. Die Austrian Air Ambulance Ärzteflugambulanz Assistenz GmbH ist die 24-Stunden-Notfallorganisation der OAFA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende 2019 hat die OAFA ihren Betrieb eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ahgz.at/touristik/mobil/oafa-aerzteflugambulanz-geht-in-pension-28887 |titel=OAFA: Ärzteflugambulanz geht in Pension |sprache=de |abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.oafa.at/ Website der OAFA Ärzteflugambulanz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsunternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versicherungsunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiserecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungsdienstorganisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kryptosystem&amp;diff=2183724</id>
		<title>Kryptosystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kryptosystem&amp;diff=2183724"/>
		<updated>2025-03-14T15:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: logische Bewertung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Kryptosystem&#039;&#039;&#039; ist allgemein ein System, das mit [[Kryptographie]] zu tun hat. Als feststehender Ausdruck findet der Begriff im Namen &#039;&#039;[[RSA-Kryptosystem]]&#039;&#039; Verwendung. Unter dem Begriff Kryptosystem werden allerdings in unterschiedlichen Kontexten verschiedene Dinge verstanden. Einige Autoren grenzen den Begriff des Kryptosystems auf [[Verschlüsselungsverfahren]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schneider&amp;quot; /&amp;gt; Andere benutzen ihn auch für andere kryptographische Systeme wie [[digitale Signatur]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bauer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;beutelspacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Mehrdeutigkeit wurde im veralteten &amp;lt;nowiki&amp;gt;RFC&amp;amp;nbsp;2828&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{RFC-Internet |RFC=2828 |Titel=Internet Security Glossary |Datum=2000-05 |Autor=R. Shirey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von der Verwendung dieses Begriffes abgeraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat2828&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im aktuellen &amp;lt;nowiki&amp;gt;RFC&amp;amp;nbsp;4949&amp;lt;/nowiki&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{RFC-Internet |RFC=4949 |Titel=Internet Security Glossary, Version 2 |Datum=2007-08 |Autor=R. Shirey}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches &amp;lt;nowiki&amp;gt;RFC&amp;amp;nbsp;2828&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ablöste, wird lediglich formalistisch der Terminus „Kryptosystem“ als [[Kontraktion (Linguistik)|Kontraktion]] von „kryptographisches System“ definiert. Inhaltlich bleiben beide Interpretationsmöglichkeiten aufrecht, von denen in der Praxis die allgemeinere bevorzugt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat4949&amp;quot; /&amp;gt; Beide RFCs sind kein Internetstandard, sondern werden als informatorisch eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formale Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch ist ein Kryptosystem als das Tupel von Mengen &amp;lt;math&amp;gt;(\mathcal{P},\mathcal{C},\mathcal{K},\mathcal{E},\mathcal{D})&amp;lt;/math&amp;gt; definiert, die so verstanden werden:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt; \mathcal{P}&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Menge aller zulässigen Klartexte.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt; \mathcal{C}&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Menge aller chiffrierten Texte (Geheimtexte).&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt; \mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Menge aller Schlüssel&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt; \mathcal{E} = \{ E_k : k \in \mathcal{K} \} &amp;lt;/math&amp;gt; ist die Menge aller Verschlüsselungsfunktionen, wobei jedes &amp;lt;math&amp;gt;E_k : \mathcal{P} \rightarrow \mathcal{C}&amp;lt;/math&amp;gt; von Klartexten in chiffrierte Texte „übersetzt“.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt; \mathcal{D} = \{ D_k : k \in \mathcal{K} \} &amp;lt;/math&amp;gt; ist die Menge der Entschlüsselungsfunktionen, wobei jedes &amp;lt;math&amp;gt;D_k : \mathcal{C} \rightarrow \mathcal{P}&amp;lt;/math&amp;gt; von chiffrierten Texten in Klartexte „übersetzt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die definierende Eigenschaft eines Kryptosystems ist nun:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\forall e \in \mathcal{K} \exists d \in \mathcal{K} : \forall p \in \mathcal{P} : D_d(E_e(p)) = p&amp;lt;/math&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes A. Buchmann |Titel=Introduction to Cryptography |Auflage=2. |Verlag=Springer |Datum= |ISBN=0-387-20756-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schwellwert-Kryptosystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;buchmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Johannes Buchmann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Einführung in die Kryptographie&lt;br /&gt;
 |Auflage=4., erweiterte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-540-74451-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=59}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schneider&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Bruce Schneier]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Angewandte Kryptographie]]. Protokolle, Algorithmen und Sourcecode in C&lt;br /&gt;
 |Verlag=Addison-Wesley&lt;br /&gt;
 |Ort=Bonn u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Datum=1996&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-89319-854-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bauer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich L. Bauer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Entzifferte Geheimnisse. Methoden und Maximen der Kryptologie&lt;br /&gt;
 |Auflage=3., überarbeitete und erweiterte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-540-67931-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;beutelspacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Albrecht Beutelspacher]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Kryptologie: Eine Einführung in die Wissenschaft vom Verschlüsseln, Verbergen und Verheimlichen. Ohne alle Geheimniskrämerei, aber nicht ohne hinterlistigen Schalk, dargestellt zum Nutzen und Ergötzen des allgemeinen Publikums&lt;br /&gt;
 |Auflage=9., aktualisierte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Vieweg&amp;amp;nbsp;+ Teubner&lt;br /&gt;
 |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8348-0253-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat2828&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RFC-Internet |RFC=2828 |Titel=Internet Security Glossary |Datum=2000-05 |Autor=R. Shirey}}&lt;br /&gt;
; cryptosystem&lt;br /&gt;
: (D) [[Internetstandard|ISDs]] SHOULD NOT use this term as an abbreviation for cryptographic system. (For rationale, see: crypto.)&lt;br /&gt;
; crypto&lt;br /&gt;
: Except as part of certain long-established terms listed in this Glossary, [[Internetstandard|ISDs]] SHOULD NOT use this abbreviated term because it may be misunderstood. Instead, use &amp;quot;cryptography&amp;quot; or &amp;quot;cryptographic&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat4949&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RFC-Internet |RFC=4949 |Titel=Internet Security Glossary, Version 2 |Datum=2007-08 |Autor=R. Shirey}}&lt;br /&gt;
; cryptosystem&lt;br /&gt;
: (I) Contraction of &amp;quot;cryptographic system&amp;quot;.&lt;br /&gt;
; cryptographic system&lt;br /&gt;
: 1. (I) A set of cryptographic algorithms together with the key management processes that support use of the algorithms in some application context.&lt;br /&gt;
: Usage: IDOCs SHOULD use definition 1 because it covers a wider range of algorithms than definition 2.&lt;br /&gt;
: 2. (O) &amp;quot;A collection of transformations from plain text into cipher text and vice versa [which would exclude digital signature, cryptographic hash, and key-agreement algorithms], the particular transformation(s) to be used being selected by keys. The transformations are normally defined by a mathematical algorithm.&amp;quot; [X509]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kryptologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Denitrifikation&amp;diff=44349</id>
		<title>Denitrifikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Denitrifikation&amp;diff=44349"/>
		<updated>2025-01-24T11:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: zweiter Fachausdruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Denitrifikation&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Denitrifizierung&#039;&#039;&#039; versteht man die Umwandlung des im [[Nitrat]] (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;−&amp;lt;/sup&amp;gt;) gebundenen [[Stickstoff]]s zu molekularem Stickstoff&amp;amp;nbsp;(N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und [[Stickoxide]]n, durch bestimmte [[Heterotrophie|heterotrophe]] und einige [[Autotrophie|autotrophe]] [[Bakterien]], die demnach als &#039;&#039;Denitrifikanten&#039;&#039; bezeichnet werden. Der Vorgang dient den Bakterien zur Energiegewinnung. Dabei werden bei Abwesenheit von molekularem Sauerstoff&amp;amp;nbsp;(O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) ([[anoxisch]]e Bedingungen) verschiedene oxidierbare Stoffe ([[Elektronendonator]]en), wie organische Stoffe, Schwefelwasserstoff&amp;amp;nbsp;(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S) und molekularer Wasserstoff&amp;amp;nbsp;(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), mit Nitrat als [[Oxidationsmittel|Oxidans]] (Oxidationsmittel) oxidiert. Der Vorgang ist also eine Möglichkeit des [[Energiestoffwechsel]]s, und zwar eines oxidativen Energiestoffwechsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Der Prozess ist an [[Biomembran|Membranen]] der Bakterien gebunden, in seinem Verlauf wird Energie in Form eines [[Protonengradient|Protonen-Konzentrationsunterschieds]] zwischen den durch die Membran getrennten Räumen konserviert. Es handelt sich somit um eine Form der [[Anaerobe Atmung|anaeroben Atmung]], die auch als &#039;&#039;Nitratatmung&#039;&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schritte der mehrstufigen Reaktion werden durch die [[Metalloenzym]]e [[Nitratreduktase]], [[Nitritreduktase]], Stickstoffmonoxid-Reduktase und Distickstoffmonoxid-Reduktase katalysiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; (1) Nitratreduktase&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm {\ NO_3^- + \ 2 \ H^+ + 2 \ e^- \longrightarrow \ NO_2^- + \ H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
; (2) Nitritreduktase&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm {\ NO_2^- + 2 \ H^+ + \ e^- \longrightarrow \ NO + \ H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
; (3) Stickstoffmonoxid-Reduktase&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm {\ 2 \ NO + \ 2\ H^+ + \ 2 \ e^- \longrightarrow \ N_2O + H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
; (4) Distickstoffmonoxid-Reduktase&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm {\ N_2O + 2 \ H^+ + 2 \ e^- \longrightarrow \ N_2 + H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Redoxpotential]]e aller Einzelschritte der Denitrifikation positiv sind, können diese Bakterien Nitrat als [[Elektronenakzeptor]] ([[Oxidationsmittel]]) für ihren oxidativen [[Energiestoffwechsel]] ([[oxidative Phosphorylierung]]) nutzen, wenn kein oder nur begrenzt molekularer Sauerstoff (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) verfügbar ist ([[Anoxisches Milieu|anoxische]] beziehungsweise [[Hypoxie (Ökologie)|hypoxische]] Verhältnisse). Bei der Oxidation von einem Mol Glucose mit Nitrat wird maximal 2670&amp;amp;nbsp;kJ Energie frei ([[Gibbs-Energie|ΔG&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;]]&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;−2670&amp;amp;nbsp;kJ).&amp;lt;ref&amp;gt;Mikrobiologie von Böden: Biodiversität, Ökophysiologie und Metagenomik; von Johannes C. G. Ottow; 2011; Springer Verlag; S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus der Oxidation der organischen oder anorganischen Stoffe stammenden Elektronen (e&amp;lt;sup&amp;gt;−&amp;lt;/sup&amp;gt;) beziehungsweise der daraus stammende Wasserstoff (H) wird durch Elektronen- und Wasserstoffüberträger übertragen, die sich je nach den unterschiedlichen Enzymen und Bakterien unterscheiden. In der Regel dienen [[Cytochrome]] und [[Chinone]] als Elektronen- bzw. Wasserstoffüberträger. Der Elektronentransport führt mittels der [[Chemiosmotische Kopplung|chemiosmotischen Kopplung]] zur Synthese von [[Adenosintriphosphat|ATP]] und damit zur Energiekonservierung. Neben N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; wird allerdings auch immer eine kleinere Menge der Zwischenstufe N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O (gasförmig) freigesetzt. Dieser Prozess findet in der Natur überall statt, wo Nitrat und durch Denitrifizierer oxidierbare organische Stoffe unter anoxischen oder hypoxischen Bedingungen zur Verfügung stehen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sumpf|Sümpfe]], [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], [[Lockersediment|Sedimente]] in [[Fluss|Flüssen]] und [[See]]n). Von bestimmten Bakterien können auch molekularer [[Wasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), [[Schwefelwasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S), [[Ammonium]] (NH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;), Eisen(II)-Ionen (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Kristina L. Straub, Marcus Benz, Bernhard Schink, Friedrich Widdel: (1996): &#039;&#039;Anaerobic, nitrate-dependent microbial oxidation of ferrous iron.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Applied and Environmental Microbiology.&#039;&#039; Bd. 62, Nr. 4, 1996, S. 1458–1460. PMID 16535298&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Methan]]&amp;lt;ref&amp;gt;A. A. Raghoebarsing &#039;&#039;et al.&#039;&#039; (2006): &#039;&#039;A microbial consortium couples anaerobic methane oxidation to denitrification.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Nature.&#039;&#039; Bd. 440, Nr. 7085, 2006, S. 918–921. PMID 16612380&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Nitrat (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;−&amp;lt;/sup&amp;gt;) unter Bildung von molekularem Stickstoff (N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) oxidiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denitrifikanten ==&lt;br /&gt;
Beispiele für denitrifizierende Bakterien sind:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Paracoccus denitrificans]]&#039;&#039; ([[autotroph]], Oxidation von H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; oder [[Thiosulfat]] (S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Thiobacillus denitrificans]]&#039;&#039; ([[autotroph]], Oxidation von [[Sulfid]] (S&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;) oder [[Thiosulfat]] (S&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;))&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Pseudomonas stutzeri]]&#039;&#039; ([[heterotroph]], Oxidation von organischen Stoffen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Vogesella indigofera]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Einige Arten von &#039;&#039;[[Flavobacterium]]&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Noel R. Krieg u. a. |Titel=[[Bergey’s Manual of Systematic Bacteriology]]. 2. Auflage, Band 4: The Bacteroidetes, Spirochaetes, Tenericutes (Mollicutes), Acidobacteria, Fibrobacteres, Fusobacteria, Dictyoglomi, Gemmatimonadetes, Lentisphaerae, Verrucomicrobia, Chlamydiae, and Planctomycetes |Verlag=Springer |Ort=New York |Datum=2010 |ISBN=978-0-387-68572-4 |Seiten=152–153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Azoamicus ciliaticola]]&#039;&#039; ([[Mitochondrien]]-ähnliche [[Endosymbiontentheorie|endosymbiontische]] Bakterien, die deren Wirts-[[Protist]]en ermöglichen Nitrat statt Sauerstoff [[Anaerobie|zu atmen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |title=Strange microbe “breathes” nitrates using a mitochondria-like symbiont |url=https://arstechnica.com/science/2021/03/nitrate-breathing-microorganism-offers-glimpse-into-evolutions-past/  |work=Ars Technica |date=2021-03-17 |language=en-us}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |last1=Graf |first1=Jon S. |last2=Schorn |first2=Sina |last3=Kitzinger |first3=Katharina |last4=Ahmerkamp |first4=Soeren |last5=Woehle |first5=Christian |last6=Huettel |first6=Bruno |last7=Schubert |first7=Carsten J. |last8=Kuypers |first8=Marcel M. M. |last9=Milucka |first9=Jana |title=Anaerobic endosymbiont generates energy for ciliate host by denitrification |journal=Nature |date=2021-03 |volume=591 |issue=7850 |pages=445–450 |doi=10.1038/s41586-021-03297-6 |url=https://www.nature.com/articles/s41586-021-03297-6 |language=en |issn=1476-4687}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist die Fähigkeit zur Denitrifikation innerhalb der [[Prokaryoten]] weit verbreitet; Häufungen gibt es in der Alpha-, Beta- und Gamma-Klasse der [[Proteobakterien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologische und technische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der im Nitrat gebundene Stickstoff wird durch Denitrifikation zu molekularem Stickstoff (N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) umgesetzt, also in eine Form überführt, die weitgehend [[inert]] (lat. träge, untätig) ist und von den meisten Lebewesen nicht als [[Nährstoff]] (Stickstoffquelle) genutzt werden kann. In Gewässern und Böden ist er damit nicht mehr im Sinne eines Düngemittels verfügbar und nicht mehr umweltrelevant. Der entstandene molekulare Stickstoff (N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) entweicht größtenteils in die [[Erdatmosphäre|Atmosphäre]], in der er ohnehin Hauptbestandteil ist. Die Denitrifikation und der erst in jüngerer Zeit entdeckte [[Anammox]]-Prozess sind die einzigen Stoffwechselwege, bei denen gebundener Stickstoff wieder in die molekulare Form übergeht, und sind daher ein wesentlicher Bestandteil des [[Stickstoffkreislauf]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flussaue]]n leisten durch die dort stattfindende Denitrifikation einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Wasserqualität von Flüssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Neumann |url=https://www.igb-berlin.de/news/auen-verbessern-die-wasserqualitaet-von-fluessen |titel=Auen verbessern die Wasserqualität von Flüssen |werk=igb-berlin.de |hrsg=[[Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei]] |datum=2022-09-05 |abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch wird die Denitrifikation in der [[Abwasser]]reinigung in [[Kläranlage]]n zur Eliminierung von Nitrat eingesetzt. Sie kann auch zur Entfernung von Nitrat bei der Trinkwassergewinnung (siehe [[Wasseraufbereitung]]) verwendet werden. Als Reduktans ([[Elektronendonator]]) wird dabei oft Alkohol, seltener molekularer Wasserstoff angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter G. Zumft: &#039;&#039;Cell biology and molecular basis of denitrification.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Microbiology and Molecular Biology Reviews.&#039;&#039; Bd. 61, Nr. 4, 1997, S. 533–616. PMID 9409151 {{PMC|232623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ammonifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Nitrifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Anammox]]&lt;br /&gt;
* [[Stickstoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
* [[Transport (Biologie)#Stofffluss|Stofffluss im Ökosystem]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchgasentstickung]]&amp;lt;!--die Leute nennen das wirklich so! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biochemische Reaktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abwasserbehandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökosystemforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geochemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Colada_(Cocktail)&amp;diff=71621</id>
		<title>Colada (Cocktail)</title>
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		<updated>2024-05-12T00:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: Präzisierungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:15-09-26-RalfR-WLC-0215.jpg|mini|[[Swimming Pool (Cocktail)|Swimming Pool]].]]&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Colada&#039;&#039;&#039; (spanisch: &amp;quot;gesiebt&amp;quot;) ist ein cremiger, meist recht süßer tropischer [[Cocktail]], der stets [[Cream of Coconut|Kokosnusscreme]] und meistens [[Rum]] als Basis[[spirituose]] enthält. Durch Zugabe weiterer Zutaten wie [[Rahm|Sahne]], [[Likör]], [[Sirup]] oder die Kombination mit anderen Spirituosen und Fruchtsäften entstehen zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgebend für diese Getränkekategorie und zugleich ihr bekanntester Vertreter ist die [[Piña Colada]] (wörtlich &amp;quot;gesiebte Ananas&amp;quot;), die Ananassaft enthält. Charakteristisch für alle Coladas ist, wie gesagt, die Kokosnusscreme ([[Cream of Coconut]]), die oft durch [[Kokospalme#Kokosnuss|Kokos]]-Sirup oder [[Kokospalme#Kokosmilch|Kokosmilch]] ersetzt wird. Der [[Barkeeper]] [[Charles Schumann]] definiert eine Colada als Cocktail mit „Kokosnusscreme, Sahne, Säfte und Spirituosen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Schumann: &#039;&#039;Schumann&#039;s Bar&#039;&#039;. 1. Auflage. Collection Rolf Heyne, München 2011, ISBN 978-3-899-10-416-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere verbreitete Coladas sind &#039;&#039;Bahia&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Swimming Pool (Cocktail)|Swimming Pool]]&#039;&#039; (mit [[Wodka]] und [[Curaçao (Likör)|Blue Curaçao]]), &#039;&#039;Golden Colada&#039;&#039; und &#039;&#039;Flying Cangaroo&#039;&#039; (mit [[Galliano]] und Orangensaft), &#039;&#039;French Colada&#039;&#039; (mit [[Crème de Cassis]] oder [[Schwarze Johannisbeere|Johannisbeer]]sirup), &#039;&#039;Italian Colada&#039;&#039; (mit [[Amaretto]]), &#039;&#039;Mexican Colada&#039;&#039; (mit [[Kahlúa]]), &#039;&#039;Strawberry Colada&#039;&#039; (mit Erdbeeren) sowie &#039;&#039;Pink(y) Colada&#039;&#039; (mit [[Grenadine (Lebensmittel)|Grenadine]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cocktailgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blindholz&amp;diff=1945277</id>
		<title>Blindholz</title>
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		<updated>2023-12-07T08:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Blindholz&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Futterholz&#039;&#039;&#039; ist ein Sammelbegriff für meist weniger hochwertiges [[Holz]], das als nicht sichtbares [[Konstruktionsholz|Bauholz]] verwendet wird, beispielsweise als Tragholz für [[Dielen]]böden oder Trägermaterial für [[Furnier]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrauthMeyer&amp;quot;&amp;gt;Theodor Krauth, Franz Sales Meyer: &#039;&#039;Die gesamte Möbelschreinerei.&#039;&#039; Seite 1, Th. Schäfer, Hannover 1980, ISBN 3-88746-002-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Holz zwischen den Decklagen von [[Tischlerplatte]]n wird als Blindholz bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Blindholz im Möbelbau eignen sich besonders leichte, wenig [[Schwindung|schwindende]] Holzarten wie [[Pappelholz]] oder auch [[Nadelholz|Nadelhölzer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrauthMeyer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzbauteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkholz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charity_Shopping&amp;diff=2450347</id>
		<title>Charity Shopping</title>
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		<updated>2023-08-22T11:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: /* Grundprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Charity Shopping&#039;&#039;&#039; ist ein [[Anglizismus]] und beschreibt die Möglichkeit, bei Einkäufen [[gemeinnützig]]e Einrichtungen finanziell zu unterstützen. Für Verkäufer ist „charity selling“ eine Vertriebsmethode; für die gemeinnützige Einrichtungen ist es eine [[Fundraising]]methode. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundprinzip ==&lt;br /&gt;
Beim Charity Shopping verpflichten sich Anbieter, einen bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises an eine gemeinnützige Einrichtung abzuführen. Bei Preisvergleichsportalen und Werbeplattformen, die bei jedem vermittelten Einkauf im Rahmen des [[Affiliate-Marketing]] eine [[Provision]] vom Händler bekommen, ist es ein Prozentsatz von dieser Provision. Der Käufer bestimmt, welche Organisation bedacht wird. Diese muss allerdings auf dem Portal angemeldet sein. Eine Ausnahme gibt es bei Provisionen von Produkten, die der [[Buchpreisbindung]] unterliegen. Diese Provisionen behalten die Plattformen ein, da sie auf Grund der Buchpreisbindung nicht ausgeschüttet werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begünstigte Charities ==&lt;br /&gt;
Begünstigt werden können Charities aus allen Bereichen: Bildung, Sport, Tierschutz, Kirche, humanitäre Hilfe u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charity Shopping| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Fundraising]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radschlag&amp;diff=388353</id>
		<title>Radschlag</title>
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		<updated>2020-09-29T12:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2019-06-27 1st FIG Artistic Gymnastics JWCH Men&#039;s All-around competition Subdivision 4 Vault (Martin Rulsch) 236.jpg|miniatur|Radschlag eines Turners bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2019]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Radschlag&#039;&#039;&#039; (auch: Handstützüberschlag seitwärts; in der [[Schweiz]] häufig auch einfach &amp;quot;Rad&amp;quot;) ist eine [[Akrobatik|akrobatische]] [[Turnen|Turnübung]]. Er ist ein seitwärts ausgeführter [[Salto (Sprung)|Überschlag]], wobei Hände und Füße in jeweils größerem Abstand auf einer gedachten oder existierenden Linie (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schwebebalken]]) aufsetzen. Ein Radschlag ist vergleichbar mit dem Radschlagen, doch ein Radschlag wird mit größerem Schwung ausgeführt als ein Rad, das geschlagen wird, und die Füße werden in der Luft zusammengeschlagen. Wenn man sich dann noch um 90 Grad dreht, heißt es [[Rondat|Radwende]] oder „Round-off“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Variationen in der Durchführung:&lt;br /&gt;
*Dynamisch: Der Turner nimmt Anlauf und lässt sich seitwärts auf die ausgestreckten [[Hand|Hände]] fallen. Der Körper dreht sich dann bei ausgestreckten Beinen um die eigene Körpermitte wie bei einem [[Salto (Sprung)|Salto]], der zuvor genommene [[Impuls|Schwung]] reicht aus, um den Radschläger wieder in den Stand zu bringen.&lt;br /&gt;
*Statisch: Ohne Anlauf zunehmen, wird das Rad aus dem Ausfallschritt geturnt (dieser Schwung reicht aus). Das Rad wird gerade angeturnt und kurz über dem Boden wird der Oberkörper gedreht und über den [[Handstand]] mit gespreizten Beinen die Bewegungsfolge abgeschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:56talavilasitam k.jpg|miniatur|links|Altes indisches Relief eines Radschlägers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der [[Düsseldorfer Radschläger]] ist ein Wahrzeichen der Stadt. Das Radschlagen der Kinder gilt als die älteste Tradition von Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cartwheel (floor)|Rad beim Bodenturnen}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cartwheel (balance beam)|Rad auf dem Schwebebalken}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sportunterricht.de/turnen/bjspiele/radlern1.html Bewegungsbeschreibung] auf www.sportunterricht.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Element (Gerätturnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riss_(Klettern)&amp;diff=2040299</id>
		<title>Riss (Klettern)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riss_(Klettern)&amp;diff=2040299"/>
		<updated>2019-11-26T09:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.187.3.11: /* Risse zur Fortbewegung */ Gemeinplatz entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Joshua Tree - Illusion Dweller 07.jpg|miniatur|Rissklettern]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risse&#039;&#039;&#039; sind [[Felsspalte]]n. Sie können beim [[Klettern]] zur Fortbewegung sowie zur [[Klettersicherung|Absicherung]] genutzt werden. Risse können dabei sowohl horizontal, vertikal als auch diagonal verlaufen.&lt;br /&gt;
Der Übergang von einem Riss zu einem [[Kamin (Bergsport)|Kamin]] ist fließend, meist bezeichnet man Spalten bis zu einer Breite von etwa 0,4 Metern als Riss, alle breiteren als Kamine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risse zur Fortbewegung ==&lt;br /&gt;
Risse werden beim Klettern zur Fortbewegung genutzt, häufig erfordern sie spezielle Rissklettertechniken.&lt;br /&gt;
Man unterscheidet Risse nach der Breite und der jeweils daraus folgenden, anzuwendenden [[Klettertechnik]]. Der Name des Risses beschreibt jeweils den Körperteil, der maximal im Riss verklemmt werden kann. Die Übergänge sind dabei fließend.&lt;br /&gt;
* Fingerriss&lt;br /&gt;
* Handriss&lt;br /&gt;
* Schulterriss&lt;br /&gt;
* Körperriss – hier beginnt der Übergang zum [[Kamin (Bergsport)|Kamin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risse zur Absicherung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spring Loaded Camming Device.svg|miniatur|Skizze eines [[Friend (Klettergerät)|Friends]] in einem Riss]]&lt;br /&gt;
In vielen nicht durch [[Bohrhaken|Bohr-]] oder [[Bühlerhaken|Klebehaken]] abgesicherten Routen bieten Risse die einzige Möglichkeit, zuverlässige [[Zwischensicherung]]en zu legen. Dazu werden unter anderem [[Klemmkeil]]e, [[Klemmgerät]]e und [[Knotenschlinge]]n genutzt. Die Möglichkeit, [[Mobiles Sicherungsmittel|mobile Sicherungsmittel]] zu verwenden, sowie die Haltekraft solcher Zwischensicherungen sind dabei durch die Breite, Form und Oberflächenbeschaffenheit der Risse limitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Risse nahmen – wie auch Kamine – in der Frühzeit des Klettersports eine wichtige Rolle bei der Erschließung neuer Wände ein, da mit damaliger Technik und Ausrüstung nur hier ein vernünftiges Vorankommen möglich war. Viele frühe [[Freiklettern|Freikletterrouten]] folgen dementsprechend Risssystemen (z.&amp;amp;nbsp;B. die &#039;&#039;[[Pumprisse]]&#039;&#039; von [[Reinhard Karl]] und [[Helmut Kiene]], erste alpine Kletterroute im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|VII. Schwierigkeitsgrad]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Klettergebieten – wie beispielsweise dem [[Klettergebiet Nördlicher Frankenjura|Nördlichen Frankenjura]] – spielen Risse heutzutage zumindest in den oberen Schwierigkeitsgraden kaum noch eine Rolle, während sich in anderen Gebieten eine Vielzahl von Routen in oder an Rissen bewegen. Dies ist vor allem in [[Sandstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebieten wie der [[Klettergebiet Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] oder [[Granit]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebieten wie dem [[Yosemite Valley]] der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Hoffmann (Autor)|Michael Hoffmann]]: &#039;&#039;Sportklettern – Technik, Taktik, Sicherung&#039;&#039;, Panico Alpinverlag, Köngen 2004, ISBN 3-926807-88-1; S. 136 ff.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schmied, Frank Schweinheim: &#039;&#039;Sportklettern für Einsteiger und Fortgeschrittene&#039;&#039;, Bruckmann, München 2003, ISBN 3-7654-3682-8; S. 138 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.187.3.11</name></author>
	</entry>
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