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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Heinrich_Tramm&amp;diff=253333</id>
		<title>Christian Heinrich Tramm</title>
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		<updated>2025-05-14T16:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.95.158.190: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Heinrich Tramm&#039;&#039;&#039; – manchmal auch: &#039;&#039;Heinrich Christian Tramm&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuK&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Knocke]], [[Hugo Thielen]] (Hrsg.): &#039;&#039;Hannover / Kunst- und Kultur-Lexikon / Handbuch und Stadtführer.&#039;&#039; 4., aktualisierte und erweiterte Auflage, zu Klampen Verlag, Springe 2007, ISBN 978-3-934920-53-8, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; – (* [[8. Mai]] [[1819]] in [[Hamburg-Harburg|Harburg]]; † [[3. September]] [[1861]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Architekt]], der in Hannover ab 1850 den [[Stabwerk (Architektur)|Stabwerk]]-[[Rundbogenstil]] („Tramm-Stil“) einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Höheren Gewerbeschule]] in Hannover 1835–38 setzte Tramm seine Studien 1838–40 bei [[Friedrich von Gärtner]] in [[München]] fort und kam 1841 nach Hannover zurück, um Mitarbeiter von [[Georg Ludwig Friedrich Laves]] beim Hofbauwesen zu werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch erhaltene Pferdestall im [[Georgengarten (Hannover)|Georgengarten]] (1843/44) ist sein erstes eigenständiges Werk in Hannover und wurde „in bewußtem Gegensatz zum [[Klassizismus|klassizistischen]] Vorentwurf von Laves (1841)“ als roter Ziegelsteinbau im &#039;&#039;Rundbogenstil&#039;&#039; ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach längerer Zeit als Bauleiter beim Hoftheater, dem heutigen [[Opernhaus Hannover]], wurde er dort zuständig für das Maschinen- und Dekorationswesen. Um 1850 begann er mit dem für ihn typischen Stabwerk-Rundbogenstil. Ein Jahr später wurde Tramm 1851 zum Mitbegründer des [[Architekten- und Ingenieur-Verein Hannover|Architekten- und Ingenieur-Vereins Hannover]], der von Mitgliedern des [[Hannoverscher Künstlerverein|Hannoverschen Künstlervereins]] ins Leben gerufen wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;(Online-)Quellen: 1.) s. Literatur: &#039;&#039;Hannoversches Biographisches Lexikon...&#039;&#039;; 2.) [[Hugo Thielen]]: &#039;&#039;Hannoverscher Künstlerverein.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Stadtlexikon Hannover]].&#039;&#039; S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Gemälde von Tramms Ehefrau Emma entstand 1851–1852 durch dessen Freund A. Kreling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Heinrich Tramm Grab Gartenfriedhof.jpg|mini|Grabmal auf dem [[Gartenfriedhof (Hannover)|Gartenfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 wurde Tramm zum Hofbaumeister ernannt und erhielt 1856 als jüngster seiner Art von König Georg V. den Auftrag für das [[Welfenschloss]], die neue Residenz im Welfengarten. Im selben Jahr fertigte der Hofmaler [[Friedrich Kaulbach (Maler)|Friedrich Kaulbach]] ein Gemälde von Tramm. Tramm wiederum errichtete ab 1857 für den Maler ein Atelier und die „Villa Kaulbach“ in der Waterloostraße.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Baudenkmale in Niedersachsen.&#039;&#039; Stadt Hannover, Teil 1, S. 92.&amp;lt;!-- ungenaue Quellen/Literaturangabe --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Tramms Tod 1861 wurde das noch unvollständige Welfenschloss von seinem Schwager [[Eduard Heldberg]] fertiggestellt und – nach dem Sturz der Welfen 1866–1875–79 von [[Hermann Hunaeus]] zur Technischen Hochschule (heute: [[Universität Hannover|Universität]]) ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn [[Heinrich Tramm]], der spätere Stadtdirektor, war gerade erst sieben Jahre alt, als Christian Heinrich Tramm und seine Ehefrau 1861 an einer Krankheit (vermutlich Lungentuberkulose) starben. Ihr Grab befindet sich auf dem [[Gartenfriedhof (Hannover)|Gartenfriedhof]] in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Administrationsgebäude des Freiherrn von Grote auf Gut Neuhof (Insel Neuhof) Wilhelmsburg (Planung Januar 1841, Ausführung 1841/42?)&lt;br /&gt;
* Pferdestall im Georgengarten (um 1843)&lt;br /&gt;
* Wohn- und Geschäftshaus Lücke (1849–50), Theaterstraße 3, entstanden als Straßenseite der Eisenbahnfabrik Theodor Lücke (später aufgestockt), unter Denkmalschutz;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Tramm, Am [[Schiffgraben (Straße)|Schiffgraben]] 10a in Hannover (1850/51)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Kius am Theaterplatz 1, Ecke Georgsplatz in Hannover (1851–1853)&lt;br /&gt;
* Wohn- und Geschäftshaus Heermann, Holzmarkt 8, Ecke Schloßstraße in Hannover (1851–1853)&lt;br /&gt;
* Gutshaus Hahn in Rosenthal, Kr. Peine (1854–1857)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Röhrs, Am Schiffgraben 1 in Hannover (1854/55)&lt;br /&gt;
* Atelier und Wohnhaus des Hofmalers [[Friedrich Kaulbach (Maler)|Friedrich Kaulbach]] (ab 1857), [[Villa Kaulbach (Hannover)|Waterloostraße 1]] (heute Teil des Biergartens Waterloo, der auch den ehemaligen Garten einnimmt);&lt;br /&gt;
* Palais [[Israel Simon|Simon]] (1857–59), Ecke Brühlstr./Escherstraße, Nutzung nach 1866 durch Wirtschaftseinrichtungen, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schwer beschädigt und im Zuge der Verbreiterung der Brühlstraße abgebrochen&lt;br /&gt;
* [[Welfenschloss]] (ab 1857), gilt als Tramms reifstes Werk&lt;br /&gt;
* [[Villa Simon]] (1858–60), Brühlstraße 27 (am [[Königsworther Platz]]), Wohnhaus der Brüder Eduard und [[Israel Simon]], später im Besitz von [[Joseph Berliner]], heute Universitätsinstitut unter Denkmalschutz;&lt;br /&gt;
* [[Königliche Wagenremise]] (1858–61), Goethestraße 17/19, erbaut als Abschluss der Marstallanlage am Hohen Ufer;&lt;br /&gt;
* [[Krankenhaus Diakovere Henriettenstift|Henriettenstift]] (1861–63), (der große Altbau), Marienstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferdestall Georgengarten Hannover Fußball.jpg|Der Pferdestall im Georgengarten wird noch heute als Stall und Wohnung genutzt&lt;br /&gt;
Hannover Waterloostrasse Villa Kaulbach.jpg|Villa Kaulbach am [[Waterlooplatz]]&lt;br /&gt;
Hannover Welfenschloss (um 1895).jpg|Welfenschloss um 1895&lt;br /&gt;
Villa Simon oben.jpg|Villa Simon&lt;br /&gt;
Henriettenstift Hannover.jpg|Henriettenstift Marienstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mlynek]], [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.): &#039;&#039;Stadtlexikon Hannover: Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&#039;&#039; [[Schlütersche Verlagsgesellschaft]], Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Knocke]] in: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &#039;&#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&#039;&#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9.&lt;br /&gt;
* Helmut Knocke, [[Hugo Thielen]]: &#039;&#039;[[Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon]], Handbuch und Stadtführer.&#039;&#039; 3., rev. Aufl. Schäfer, Hannover 1995, ISBN 3-88746-313-7.&lt;br /&gt;
* [[Günther Kokkelink]], [[Monika Lemke-Kokkelink]]: &#039;&#039;Baukunst in Norddeutschland. Architektur und Kunsthandwerk der Hannoverschen Schule 1850–1900.&#039;&#039; Schlüter, Hannover 1998, ISBN 3-87706-538-4, S. 570–571.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Pietsch: &#039;&#039;Vom Welfenschloss zum „Campus Center“. Die Geschichte ständiger Nutzungsänderungen&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Die Universität Hannover. Ihre Bauten, ihre Gärten, ihre Planungsgeschichte.&#039;&#039; Hrsg. im Auftr. des Präsidenten der Universität Hannover von [[Sid Auffarth]] und Wolfgang Pietsch. Imhof, Petersberg 2003, ISBN 3-935590-90-3, S. 95–104.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Obenaus]]: &#039;&#039;Brühlstraße 27: Die Villa Simon&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Die Universität Hannover. Ihre Bauten, ihre Gärten, ihre Planungsgeschichte.&#039;&#039; Hrsg. im Auftr. des Präsidenten der Universität Hannover von [[Sid Auffarth]] und Wolfgang Pietsch. Imhof, Petersberg 2003, ISBN 3-935590-90-3, S. 239–246.&lt;br /&gt;
* Helio Adão Greven: &#039;&#039;Leben und Werke des Hofbaumeisters Christian Heinrich Tramm (1819–1861).&#039;&#039; Sonderdruck aus &#039;&#039;Hannoversche Geschichtsblätter.&#039;&#039; Neue Folge Band 23 Heft 3/4, Dissertation an der Technischen Universität Hannover, Fakultät für Bauwesen, 1969, S. 145–268&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christian Heinrich Tramm}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Glaß: [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/s-z/tramm_heinrich.htm &#039;&#039;Tramm, Christian Heinrich&#039;&#039;] in der Datenbank &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://stadthistorie.info/tafel/119/Josef%20Berliner Stadttafel am Joseph Berliner-Haus (ehemals Villa Simon), Brühlstraße 27]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122678680|VIAF=47649761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tramm, Christian Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbaumeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tramm, Christian Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tramm, Heinrich Christian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Harburg|Harburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.95.158.190</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Castle_Drogo&amp;diff=1107524</id>
		<title>Castle Drogo</title>
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		<updated>2025-04-15T10:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.95.158.190: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Castle Drogo 1983.jpg|mini|hochkant=1.4|Castle Drogo am Rande das Dartmoors]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Exeter und London Juli 2009 028.jpg|mini|Gartenanlage von Castle Drogo]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Castle Drogo&#039;&#039;&#039; ist das letzte [[Schloss (Architektur)|Landschloss]], das in Großbritannien gebaut worden ist. Es liegt in der südwestenglischen Grafschaft [[Devon (England)|Devon]] in der Nähe der Ortschaft [[Drewsteignton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Entwurf für die hoch über der Schlucht des [[River Teign|Flusses Teign]] liegende Pseudo-Burg stammt von dem Architekten [[Edwin Lutyens]] im Auftrag von [[Julius Drewe]], Geschäftsmann und Gründer der &#039;&#039;Home and Colonial Stores&#039;&#039;. Der 1910 begonnene und nie ganz vollendete Herrensitz (1930 ging das Geld aus) besteht vollständig aus Granit. Stilistisch lehnt sich die Architektur an [[Burg]]en des [[Mittelalter]]s und der [[Haus Tudor|Tudor]]-Zeit an, verbunden mit zeitgenössischen Stilelementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schloss gehört ein schöner [[formaler Garten]], entworfen von Lutyens und angelegt von [[Gertrude Jekyll]], der in deutlichem Kontrast zu der Landschaft am Rande des [[Dartmoor]]s steht. Die Bepflanzung besteht aus [[Rhododendren|Rhododendron]] und [[Magnolien]] sowie Staudenrabatten. Zur Gartenanlage gehört ein Rosengarten, einer mit Ziersträuchern sowie ein großer, kreisrunder Rasenplatz für [[Croquet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz gehört seit 1974 dem [[The National Trust|National Trust]] und war das erste Anwesen aus dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, das von der Stiftung erworben wurde. Seit 2012 wurde das Schloss einer dringend notwendigen Sanierung unterzogen, um den Einbruch von Wasser durch das Dach und die Fenster zu beheben. Das Schloss war durch den Wassereintritt in seiner Sicherheit gefährdet und hätte ansonsten für die Öffentlichkeit geschlossen werden müssen. Die Probleme am Bauwerk, die unter anderem daher stammten, dass das an sehr exponierter Stelle über dem Dartmoor errichtete Schloss keine [[Fensterbank|Fensterbänke]] besitzt, wurden schon 1915 bemerkt, seit 1933 waren sie aber sehr offensichtlich. Der National Trust finanzierte die Baumaßnahmen unter anderem durch den Verkauf von Teilen des Daches, aber auch von der [[National Lottery]] floss Geld in den Erhalt des Bauwerks. Im Rahmen der Sanierung wurde die Ausstellung im Schloss umgestaltet und statt wie bisher einer realistischen Ausstattung der Räume wird nun die Geschichte des Gebäudes in szenischen Installationen gezeigt. Die Arbeiten, während denen das Schloss weiterhin zugänglich war, sollten voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen werden, zogen sich aber bis Juni 2022 hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-devon-21727724 Castle Drogo opens to visitors during £11m refurbishment] bei [[BBC News]] 9. März 2013, abgerufen am 10. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;thisisexeter.co.uk: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Dramatic installations help tell the story of Castle Drogo to visitors amidst major building work&#039;&#039; |url=http://www.thisisexeter.co.uk/Dramatic-installations-help-tell-story-Castle/story-18354748-detail/story.html |wayback=20130309211446 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/devon/8418621.stm Leaking castle needs £10m repairs] bei BBC News vom 27. Dezember 2009, abgerufen am 10. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-devon-11804101 Castle Drogo given £2.5m Heritage Lottery Fund grant] bei BBC News vom 20. November 2010, abgerufen am 10. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-devon-18990783 Castle Drogo gets £2.5m Heritage Lottery grant] bei BBC News vom 26. Juli 2012, abgerufen am 10. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bbc.com/news/uk-england-devon-61914972 |titel=Castle Drogo: England&amp;amp;#x27;s &amp;amp;#x27;last castle&amp;amp;#x27; restored after nine years |werk=[[British Broadcasting Corporation|bbc.com]] |sprache=en |datum=2022-06-24 |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Castle Drogo zählt heute mit ungefähr 120.000&amp;amp;nbsp;Besuchern jährlich zu den meistbesuchten Schlössern in Devon und Cornwall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rupert O. Matthews: &#039;&#039;Großbritannien. Schönheit und Tradition.&#039;&#039; Karl Müller, Erlangen 1995, ISBN 3-86070-120-7, S. 37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nationaltrust.org.uk/visit/devon/castle-drogo Castle Drogo] auf der offiziellen Website des National Trust ({{enS}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/41/45/N |EW=3/48/40/W |type=landmark |region=GB-DEV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1029177163|VIAF=292376054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in England|Drogo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grade-I-Bauwerk in Devon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:National Trust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grade-II*-Bauwerk in Devon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grade-II-Bauwerk in Devon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Drogo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in West Devon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.95.158.190</name></author>
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