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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Hermann Rind</title>
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		<updated>2022-04-24T07:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;207.89.72.82: Link auf gelöschten Artikel entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Rind&#039;&#039;&#039; (* [[5. Januar]] [[1939]] in [[Schweinfurt]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch eines humanistischen Gymnasiums und einer Handelsschule absolvierte Hermann Rind eine [[Berufsausbildung]] zum [[Industriekaufmann]]. Anschließend war er zunächst auch in diesem Beruf tätig; später legte er die Prüfung als [[Geprüfter Bilanzbuchhalter|Bilanzbuchhalter]] sowie als [[Steuerbevollmächtigter]] und [[Steuerberater]] ab, woraufhin er 1968 das väterliche Steuerberatungsbüro übernahm. Rind übt diesen Beruf bis heute aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rind trat 1965 in die FDP ein und gehörte ab 1967 dem Kreisvorstand in Schweinfurt an. Von 1972 bis 1979 führte er dessen Vorsitz. Ab 1968 war er Mitglied des Bezirksvorstands [[Unterfranken]], wobei er 1972 dort stellvertretender Vorsitzender sowie 1975 schließlich Vorsitzender wurde; diese Position behielt er bis 1995. Seitdem ist er Ehrenvorsitzender des Bezirksverbands Unterfranken. Außerdem rückte er 1976 in den Landesvorstand [[Bayern]] auf, wo er von 1979 bis 1995  die Position eines stellvertretenden Vorsitzenden innehatte. Überdies saß er zwischen 1986 und 1990 im [[FDP-Bundesvorstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1974 und 1982 war Rind Mitglied des Bezirkstags Unterfranken. Von 1987 bis 1994 übte er sein Mandat im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] aus; er wurde zweimal über die [[Landesliste]] Bayern ins Parlament gewählt und war dort einer der vier Stellvertreter von Fraktionschef [[Hermann Otto Solms]] und ordentliches Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags. 1994 bis 1995 war Rind Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rind blieb auch nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag politisch aktiv und war Vorsitzender des &#039;&#039;Bundesfachausschusses Finanzen und Steuern&#039;&#039; bis 2010. Rind beteiligte sich in dieser Funktion maßgeblich an dem Konzept einer aus seiner Sicht einfachen und gerechten Einkommensteuer &#039;&#039;(Berliner Entwurf der FDP 2003)&#039;&#039;. Er ist Ehrenvorsitzender der Vereinigung für Liberale Mittelstandspolitik und war Präsident der [[Thomas-Dehler-Stiftung]] bis 2010. Seit vielen Jahren übt er das Amt eines von zwei Rechnungsprüfern der FDP-Bundespartei aus. Von 1997 bis 2016 war er Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Rind war bis 2016 Mitglied im Finanzausschuss der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1241143382|VIAF=579163211481007580008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rind, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rind, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>207.89.72.82</name></author>
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		<title>Bernhard Tacke</title>
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		<updated>2022-04-24T07:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;207.89.72.82: Link auf gelöschten Artikel entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Tacke&#039;&#039;&#039; (* [[11. April]] [[1907]] in [[Bocholt]]; † [[10. März]] [[1994]]) war ein deutscher Gewerkschafter und von 1956 bis 1972 stellvertretender Vorsitzender des [[DGB]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.azk-csp.de/bildungsbereich/chr-soz-persoenlichkeiten/tacke-bernhard/ Bernhard Tacke (1907-1994): Einheitsgewerkschaft bewahren], in: Arbeitnehmerzentrum Königswinter vom 8. August 2018, abgerufen am 10. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Tacke absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Weberlehre und war danach als Textilarbeiter tätig. Er engagiert sich schon früh in katholischen Jugendverbänden. Bis zu dessen Auflösung 1933 war er beim [[Zentralverband der christlichen Textilarbeiter]] als Gewerkschaftssekretär in [[Glauchau]]/Sachsen angestellt. 1932 kehrte er ins [[Rheinland]] zurück; am 2. Mai 1933 prügelten ihn die [[Nationalsozialisten]] aus dem [[Gewerkschaftshaus]] in [[Mönchengladbach]]. Von 1933 bis 1940 schlug Tacke sich als Versicherungsvertreter und Fotograf für eine Postkartenverlag durch. Von 1940 bis 1945 war er Soldat. Nach Kriegsende war er Mitbegründer der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und der Einheitsgewerkschaft in Nordrhein-Westfalen. Er gehörte zu den Initiatoren des [[Ahlener Programm]] der CDU.&amp;lt;ref&amp;gt; Bernhard Tacke (Portrait) in Werkkreis Literatur der Arbeitswelt - Die Kinder des roten Großvaters erzählen, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1976, S. 122–131&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1946 bis 1949 gehörte er dem Stadtrat von Mönchengladbach an. Ab 1946 war er Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der [[Gewerkschaft Textil-Bekleidung]] für die [[britische Zone]]. Im Jahr 1949 rückte er dort zum stellvertretenden Vorsitzenden auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.azk-csp.de/bildungsbereich/chr-soz-persoenlichkeiten/tacke-bernhard/ Bernhard Tacke (1907-1994): Einheitsgewerkschaft bewahren], in: Arbeitnehmerzentrum Königswinter vom 8. August 2018, abgerufen am 10. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]] gewählt. Zudem war er Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialausschüsse der [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1974 gehörte er dem Beirat der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Budde: &#039;&#039;Handbuch der christlich-sozialen Bewegung.&#039;&#039; Paulus, Recklinghausen 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124791484|LCCN=|NDL=|VIAF=3414978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Tacke, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tacke, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bocholt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>207.89.72.82</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ursula_Redepenning&amp;diff=2344230</id>
		<title>Ursula Redepenning</title>
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		<updated>2022-04-24T07:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;207.89.72.82: Link auf gelöschten Artikel entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F054877-0011, Mainz, FDP-Bundesparteitag, Redepenning.jpg|miniatur|Ursula Redepenning im November 1978 auf dem [[Parteitag|Bundesparteitag]] der FDP. &#039;&#039;(Quelle: Bundesarchiv)&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursula Redepenning&#039;&#039;&#039; (* [[12. November]] [[1944]] als &#039;&#039;Ursula Hoesch&#039;&#039; in [[Geislingen an der Steige]]; † [[22. Juni]] [[2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung vom 29. Juni 2019: [https://trauer.sueddeutsche.de/todesanzeige/ursel-redepenning Traueranzeige]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Redepenning wuchs in [[Düren]] auf, wo sie auch das Abitur am Städtischen Mädchengymnasium bestand. Sie machte eine Ausbildung an der Hotelfachschule in [[Bad Reichenhall]] und war bei der [[Lufthansa]] im kaufmännischen Bereich tätig. Schon während der Schulzeit hielt sie sich mehrfach im Ausland auf. Sie heiratete 1966 und übersiedelte nach [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redepenning war von 1985 bis 1991 Mitglied des Vorstands der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]], nachdem sie von 1979 bis 1983 Mitglied und von 1983 bis 1985 stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums gewesen war, dem sie dann nochmals 1991/92 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Redepenning war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Redepenning wurde 1967 Mitglied der FDP. 1969 gründete sie den FDP-Ortsverein München-Süd.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000015473|Ursel Redepenning|2. Juli 2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war zudem Mitglied im oberbayerischen Bezirksvorstand und Mitglied der Medienkommission beim [[FDP-Bundesvorstand|Bundesvorstand]] der Freien Demokraten. Von 1970 bis 1982 war sie Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]], zuletzt stellvertretende [[Fraktionsvorsitzender|Fraktionsvorsitzende]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(mit [[Günter Verheugen]]): &#039;&#039;FDP – Wende oder Ende? Noch eine Chance für die FDP?&#039;&#039;. Ladewig Verlag, Birkach 1982, ISBN 3-88924-002-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Ursel Redepenning}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|134093208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134093208|VIAF=67674896}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Redepenning, Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redepenning, Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Redepenning, Ursel; Hoesch, Ursula (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geislingen an der Steige]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>207.89.72.82</name></author>
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