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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-27T02:10:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Grube Viktoria</title>
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		<updated>2025-06-26T09:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.92.27.216: Tippfehler Teufe sollte Tiefe sein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Kohlegrube Viktoria bei Püttlingen im Saarland, Informationen zur [[Grube Viktoria (Kaub)]] in Rheinland-Pfalz siehe dort. Nicht zu verwechseln mit der [[Grube Victoria]] in Kreuztal im Siegerländer Erzrevier.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
| BILD = Viktoriaschacht 2.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG1 = Förderturm von Schacht II. Der östliche Förderkorb ist bis über die Schachthalle hochgezogen (kurz vor dem Ausbau)&lt;br /&gt;
| NAME = Grube Viktoria&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF1 = [[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF2 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF3 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF4 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF5 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF6 = &lt;br /&gt;
| UNTERNEHMEN = &lt;br /&gt;
| BESCHÄFTIGTE = &lt;br /&gt;
| ABBAUTECHNIK = [[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_VON = 1872&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_BIS = 1963&lt;br /&gt;
| NACHFOLGENUTZUNG = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME1 = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT1 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE1= &lt;br /&gt;
| LAGERNAME2 = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT2 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT2 = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE2 = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE2 = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME3 = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT3 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT3 = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE3 = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE3 = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME4 = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT4 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT4 = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE4 = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE4 = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME5 = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT5 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT5 = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE5 = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE5 = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME6 = &lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT6 = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFFGEHALT6 = &lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE6 = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE6 = &lt;br /&gt;
| ABRAUM = &lt;br /&gt;
| FÖRDERUNG = &lt;br /&gt;
| FÖRDERUNGGESAMT = &lt;br /&gt;
| ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT = &lt;br /&gt;
| MINERALIEN = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 49.28309&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.901114&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-SL&lt;br /&gt;
| STANDORT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Püttlingen]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE2 = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE3 = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE4 = &lt;br /&gt;
| NUTS3_1 = Saarbrücken&lt;br /&gt;
| NUTS3_2 = &lt;br /&gt;
| NUTS3_3 = &lt;br /&gt;
| NUTS3_4 = &lt;br /&gt;
| NUTS3_BEZEICHNUNG = Regionalverband&lt;br /&gt;
| REVIER = [[Bergbau im Saarland|Saar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Viktoria 1884-1885.png|mini|Tagesanlagen der Grube Viktoria (1884/1885)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Viktoria Puettlingen 1940.JPG|mini|Die Grube mit den drei Viktoriaschächten, dem Aspenschacht und der Bahnstrecke. Messtischblatt von 1940.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Victoria Princess Royal , 1857.jpg|mini|hochkant|Kronprinzessin Viktoria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Grube Viktoria&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Kohlebergwerk]] in der saarländischen Stadt [[Püttlingen]]. Sie förderte mit insgesamt vier [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] von 1872 bis 1963. Endgültig geschlossen wurde die Anlage 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige &#039;&#039;&#039;Grube Viktoria&#039;&#039;&#039; in [[Püttlingen]] gehörte zu dem Konglomerat von Kohlegruben im [[Bergbau im Saarland|Bergbaugebiet Saarland]]. Sie lag am damaligen Ortsrand und wurde nach [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria von Großbritannien und Irland]] (1840–1901) benannt. Neben der [[Grube Franziska (Quierschied)|Grube Franziska]] ist dies die einzige Grube, die einer Frau gewidmet ist. Ansonsten wurden nur Schächten weibliche Namen gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;saar-nostalgie&amp;quot;&amp;gt;https://www.saar-nostalgie.de/Saargruben.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube war ursprünglich eine Nebenschachtanlage der [[Grube Luisenthal|Grube Gerhard]], erst zur Zeit der französischen Grubenverwaltung an der Saar 1920–1935 wurde sie eine eigenständige Grube.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruth&amp;quot;&amp;gt;Karl Heinz Ruth: &#039;&#039;Stollen und Schächte im Steinkohlenbergbau an der Saar,&#039;&#039; Bd. 10. &#039;&#039;Grube Viktoria.&#039;&#039; Beilage der Konzernzeitschrift Saarberg, Ausgabe 7/1990. Herausgeber: Saarbergwerke Aktiengesellschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Geschichte beginnt mit der [[Abteufen|Grabung]] des ersten Schachtes im Jahre 1866 (Viktoria I), 1881 (Viktoria II) und dem Aspenschacht 1891. Der Schacht III in [[Köllerbach]]-Engelfangen wurde am 15. September 1902 angeschlagen und im Oktober 1964 wieder geschlossen. Mit der Muttergrube Gerhard war die Grube durch den 3705 m langen Veltheimstollen verbunden, dessen beide Mundlöcher in Luisenthal und Püttlingen gut erhalten sind. Bis zuletzt förderte die Anlage mit 1.300 [[Bergmann|Bergleuten]] 2.100 Tonnen Kohle pro Tag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;saar-nostalgie&amp;quot; /&amp;gt; Bis heute sind die Schachtanlagen nahezu unverändert erhalten geblieben. Das [[Mundloch]] Engelfangen des Viktoriastollens wurde vor kurzem aufwändig restauriert (das Mundloch Püttlingen, das sich unmittelbar hinter den beiden Schächten Viktoria I und II befand, ist nicht erhalten). Der Viktoriaschacht II war bis zum Sommer 2013 einer der letzten betriebsbereit gehaltenen Schächte im Saarland, er dient der [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell (Oktober 2013) laufen die Arbeiten zur Verfüllung des Schachtes Viktoria II. Das östliche Förderseil und der zugehörige Förderkorb sind bereits abgenommen. In 60&amp;amp;nbsp;m Tiefe ist eine Plattform eingezogen worden, von dort bis zur Erdoberfläche wird der Schacht in den nächsten Wochen mit Beton verfüllt. Lediglich ein schmales Stahlrohr bleibt offen für die Wasserhaltung mittels einer Pumpe tief im Schacht, der Schacht wird aber nicht mehr befahrbar sein. Damit endet exakt 50 Jahre nach Stilllegung der Kohleförderung die Betriebsfähigkeit des letzten Schachtes der Grube Viktoria.&lt;br /&gt;
Aus dem Schacht werden pro Tag bis zu 6000 Kubikmeter [[Grubenwasser]] gepumpt, welches in den [[Schlehbach (Köllerbach)|Schlehbach]] geleitet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergehalden Viktoria&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Kipp |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-serien/halden/wenn-halden-bleibende-eindruecke-hinterlassen_aid-8001061 |titel=Bergehalden im Saarland: die Viktoria in Püttlingen |hrsg=[[Saarbrücker Zeitung]] |datum=2018-03-18 |abruf=2020-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur der gesamten Anlage ist noch heute gut nachzuvollziehen. Sie ist anspruchsvoll und gelungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.saarlandbilder.net/orte/puettlingen/grube_viktoria.htm |wayback=20090520085514 |text=saarlandbilder.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden ersten Schächte sind unmittelbar neben dem Zechenhaus mit [[Kaue|Waschkaue]] – ein Backsteinbau von 1910 – errichtet worden, das heute noch existiert und von dem „Unternehmer Zentrum Püttlingen“ genutzt wird. Die Verbindung zum Schacht III stellt der 1250 Meter lange Viktoriastollen her, über den der Rohstoff Kohle [[Streckenförderung|abtransportiert]] worden ist. Das schräg gegenüber dem Mundloch Engelfangen liegende [[Fördermaschine]]nhaus existiert ebenfalls noch. Es wurde 1904 aus Sandsteinquadern errichtet und beherbergt heute eine Scheune und einen Pferdestall. Auch das Zechenhaus Engelfangen ist gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Beginn der Kohleförderung im Juli 1872 wurde eine [[Gleisanschluss#Anschlussbahn|Grubenanschlussbahn]] zum Bahnhof in [[Völklingen]] in Betrieb genommen. [[Bahnstrecke Völklingen-Heidstock – Püttlingen Grube|Diese Bahn]] diente vornehmlich dem Abtransport der gewonnenen Kohle, beförderte aber auch Material zur Grube und wickelte sonstigen öffentlichen Güterverkehr ab. Der von Anfang an mittels [[Gemischter Zug#Güterzug mit Personenbeförderung|GmP]] durchgeführte Personenverkehr wurde mit Inbetriebnahme der weitgehend parallel verlaufenden [[Bahnstrecke Lebach–Völklingen|Köllertalbahn]] eingestellt, der übrige Betrieb 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bahnhof-puettlingen.de/Ausstellungen/ansprache_koellertalbahn.htm |wayback=20130506015547 |text=Paul Sperling: Zur Geschichte der Grubenbahn Viktoria}} Beitrag zur Ausstellung &#039;&#039;Hundert Jahre Köllertalbahn&#039;&#039; auf der Website des Bahnhofes Püttlingen. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Veltheimstollen auch als Schutzstollen genutzt. Bei einem amerikanischen Artillerieangriff auf die Grube Viktoria am 13. Dezember 1944 wurde ein Klärbecken oberhalb des Stolleneingangs getroffen, der Schlamm ergoss sich in den Stollen, wobei 19 Personen den Tod fanden, die dort Schutz suchten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruth&amp;quot; /&amp;gt; An das Unglück erinnert heute eine Gedenktafel am Stollenmundloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesanlage Viktoria I/II, darunter u.&amp;amp;nbsp;a. das Fördergerüst des Schachtes II und das Fördermaschinenhaus, steht als Gesamtensemble genau wie das Ensemble Viktoria III in Engelfangen unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.saarland.de/dokumente/thema_denkmal/TDL-RVBSB_30-08-2010.pdf |wayback=20130315091037 |text=Denkmalliste des Saarlandes Teildenkmalliste Regionalverband Saarbrücken |format=PDF; 9,7 MB}} auf der offiziellen Website des Saarlandes. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1901 besuchte [[Zaifeng]], Halbbruder des damaligen Chinesischen Kaisers, auf seiner Reise durch Deutschland die Viktoria-Schächte. Die Zeitung &#039;&#039;Der Bergmannsfreund&#039;&#039; berichtete über diesen Besuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergehalden Viktoria&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergehalde Viktoria ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der ehemaligen Grubenanlage befindet sich die Bergehalde Viktoria, welche den Spitznamen &#039;&#039;Monte Schlacko&#039;&#039; trägt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden hier zunächst mehrere kleine Halden. 1948 wurde dann eine Hochsturzanlage angelegt, welche die kleinen Halden weiter aufgeschüttete, wodurch diese zusammenwuchsen und somit die heutige Halde Viktoria bildeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergehalden Viktoria&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Ende des Bergbaus, überragte sie die natürliche Landschaft um 80 bis 100 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saarkohlewald Haldenrundweg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Delf Slotta]] |Titel=Der Saarkohlenwald und der neue Haldenrundweg |Datum=2006-11-14 |Online=https://www.delfslotta.de/download/themen/bergbau/2007-Der_Saarkohlenwald_und_der_neue_Haldenrundweg.pdf |Format=PDF |KBytes=2200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 befindet sich die Halde im Besitz der Stadt Püttlingen. Anschließend wurden das Maschinenhaus des Berge[[schrägaufzug]]es abgerissen und neue Fußwege angelegt. Beginnend im Jahr 1976 wurde die Halde begrünt. Im Zuge dessen wurden etwa 80.000 junge [[Gehölz]]e an den Steilhängen der Halde Viktoria gepflanzt. Darunter befanden sich vor allem [[Ahorn]]e, [[Eberesche]]n, [[Kiefern]], [[Roterle]]n, [[Linden (Gattung)|Linden]], [[Weiden (Gattung)|Weiden]], [[Pappel]]n und [[Wildrose]]n. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dieser Bepflanzung ein geschlossener [[Bewuchs]]. Auf der Halde befindet sich mittlerweile eine Aussichtsplattform mit einer Höhe von {{Höhe|403|DE-NHN}} und einem [[Gipfelkreuz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saarkohlewald Haldenrundweg&amp;quot; /&amp;gt; Für diese Plattform musste 1975 die ehemals pyramidenförmige Spitze der Halde weichen. Man hat von dem Plateau unter anderem Aussicht auf das [[Kraftwerk Weiher]], die [[Bergehalde Ensdorf]], die [[Völklinger Hütte]], die [[Dillinger Hütte]] und den [[Warndt]]wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergehalden Viktoria&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20201206 Bergehalde Viktoria 13.jpg|mini|Das [[Gipfelkreuz]] der Bergehalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2000 wurde im Rahmen des Projekts [[Regionalpark Saar]] der [[Haldenrundweg]] geschaffen, welche die Halde Viktoria mit anderen Halden verbindet, die rund um den [[Saarkohlewald]] angesiedelt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saarkohlewald Haldenrundweg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weg Industriekultur&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elmar Müller |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/merchweiler/ein-weg-der-industriekultur_aid-180681 |titel=Ein Weg der Industriekultur |hrsg=[[Saarbrücker Zeitung]] |datum=2008-09-29 |abruf=2020-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch fand von 1999 bis 2003 am Fuße der Halde das Festival [[Rocco del Schlacko]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergehalden Viktoria&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Delf Slotta: &#039;&#039;Der Saarländische Steinkohlenbergbau.&#039;&#039; Bd. 1. &#039;&#039;Bilder von Menschen, Gruben und bergmännischen Lebenswelten: Erzählungen von Zeitzeugen.&#039;&#039; Krüger Druck und Verlag, Dillingen/Saar 2011, ISBN 978-3-00-035206-5. Herausgeber: RAG Aktiengesellschaft (Herne) und Institut für Landeskunde im Saarland e.&amp;amp;nbsp;V. (Schiffweiler).&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Bergwerk+Viktoria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saar-nostalgie.de/GrubeViktoria.htm Die Grube Viktoria in Püttlingen] auf der Website saar-nostalgie.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Grube im Saarland|Viktoria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Püttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanindustrie im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Regionalverband Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.92.27.216</name></author>
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