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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-12T22:54:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liste_der_Stadtteile_und_Gemarkungen_von_Radebeul&amp;diff=2253700</id>
		<title>Liste der Stadtteile und Gemarkungen von Radebeul</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liste_der_Stadtteile_und_Gemarkungen_von_Radebeul&amp;diff=2253700"/>
		<updated>2025-06-26T08:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;31.12.59.82: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karte Radebeul Stadtteile.png|mini|300px|Übersicht über die Lage der Radebeuler Stadtteile]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liste der Stadtteile und Gemarkungen von Radebeul&#039;&#039;&#039; stellt die [[Stadtteil]]e und damit ehemaligen Gemeinden (&#039;&#039;[[Lößnitzortschaften]]&#039;&#039;) den historischen und modernen [[Gemarkung]]en gegenüber, die sich in der sächsischen Stadt [[Radebeul]] (Gemeindeschlüssel: 627210) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist hierbei die historische Entstehung, die heutige öffentliche Wahrnehmung und das Handeln der Verwaltung beziehungsweise der politischen Gremien. Historisch gesehen entstanden in der Lößnitz im 10. beziehungsweise 11. Jahrhundert acht Gemeinden, zu denen im 19. Jahrhundert noch zwei Neugründungen hinzukamen. Aus diesen in der Präambel der Hauptsatzung genannten Ansiedlungen, die jede nur eine Gemarkung hatte, entstand nach mehreren Gemeindezusammenschlüssen 1935 das heutige Radebeul, flächenmäßig an der einen oder anderen Stelle arrondiert durch Gebietsübernahme oder -abgabe von oder zu Nachbargemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ehemaligen Gemeinden stellen in der öffentlichen Wahrnehmung die heutigen Stadtteile dar, wenn ein Radebeuler sagt, er sei ein Naundorfer oder er komme aus Serkowitz. Entsprechend lassen sich auch die an einigen Straßen aufgestellten „Stadtteilschilder“ interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Gremien dagegen kennen als Unterteilung lediglich das im § 16 der Hauptsatzung per Ortschaftsverfassung als eigene Ortschaft definierte Wahnsdorf, das wegen seiner vom restlichen Radebeul abgelegenen Lage auf der Hochebene einen eigenen Ortschaftsrat hat. Das gesamte restliche Radebeul stellt politisch ein Gebiet dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung kennt im Gegensatz zur Öffentlichkeit keine Stadtteile beziehungsweise verwendet den Begriff nicht. In ihrer Kommunikation beispielsweise per Amtsblatt spricht sie bei der Beschreibung von Bebauungsplänen von den entsprechenden Gemarkungen. Interessanterweise entsprechen die heutigen Gemarkungen im Prinzip den historischen Gemarkungen, jedoch mit der Ausnahme, dass laut heutigem &#039;&#039;Gemarkungsschlüsselkatalog des Freistaats Sachsen&#039;&#039; die Gemarkung Niederlößnitz nicht mehr existiert, sondern mit der Gemarkung Kötzschenbroda verwaltungstechnisch zusammengelegt ist, so dass Kötzschenbroda und Kötzschenbroda Oberort nicht mehr getrennt sind. Auch existiert laut Gemarkungsschlüsselkatalog die Gemarkung Fürstenhain nicht mehr. Interessanterweise verwendet die Verwaltung im Amtsblatt jedoch weiterhin in der Kommunikation mit dem Bürger die Gemarkung Niederlößnitz, um die räumliche Einordnung zu erklären. Auch hat selbige Verwaltung an der entsprechenden Gemarkungsgrenze ein „Stadtteilschild“ mit der Aufschrift Fürstenhain aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demzufolge lässt sich heute auch nicht erfragen, wie groß die Stadtteile sind oder wie viele Einwohner dort leben. Die aus dem Jahr 1900 stammenden Flächenangaben weichen als Summe nur 4 % von der heutigen Gesamtzahl ab und lassen damit einen recht guten Vergleich der Stadtteile zueinander zu. Ob dies auch für die historischen zu den heutigen Bewohnerzahlen zutrifft, bleibt Spekulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gemarkungsschlüssel:&#039;&#039;&#039; Schlüsselnummer der modernen Gemarkung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Heutige Gemarkung:&#039;&#039;&#039; Name der modernen Gemarkungen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Historische Gemarkung:&#039;&#039;&#039; Name der historischen Gemarkung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stadtteil, ehemalige Gemeinde:&#039;&#039;&#039; Name des Stadtteils bzw. der ehemaligen Gemeinde&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fläche:&#039;&#039;&#039; Fläche der Gemarkung in Hektar im Jahr 1900, heutige Zahlen liegen nicht vor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eingemeindungsjahr:&#039;&#039;&#039; Jahr der Eingemeindung bzw. Vereinigung des Stadtteils nach Radebeul beziehungsweise nach/mit Kötzschenbroda&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bemerkung:&#039;&#039;&#039;: Weitere Erläuterungen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lagekarte:&#039;&#039;&#039;: Lage in der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteile nebst historischen und modernen Gemarkungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gemar-&amp;lt;br /&amp;gt; kungs-&amp;lt;br /&amp;gt; schlüssel&lt;br /&gt;
! Heutige Gemarkung&lt;br /&gt;
! Historische Gemarkung&lt;br /&gt;
! Stadtteil,&amp;lt;br /&amp;gt; ehemalige Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.radebeul.de/radebeulmedia/Dokumente/Ortsrechtssammlung/Satzungen/Hauptsatzung+2014.pdf |text=Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Radebeul. |format=PDF; 54&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20160201105332 |archiv-bot=2019-04-27 00:03:40 InternetArchiveBot}} Präambel, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Fläche (ha) (1900)&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jahr 1900&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Eingemein-&amp;lt;br /&amp;gt; dungsjahr&lt;br /&gt;
!class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Bemerkung&lt;br /&gt;
!class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Lagekarte Stadtteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3056&lt;br /&gt;
| Radebeul&lt;br /&gt;
| Radebeul&lt;br /&gt;
| [[Alt-Radebeul|Radebeul]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 242&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;westost&amp;quot;&amp;gt;Die Städte Radebeul und Kötzschenbroda wurden 1935 unter dem Namen &#039;&#039;Radebeul&#039;&#039; zu einer Stadt vereint&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elblößnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1349 erstmals erwähnt. 1924 zusammen mit dem eingemeindeten Serkowitz zur Stadt ernannt. Diese wuchs 1934 durch die Eingemeindung von Oberlößnitz und Wahnsdorf und bildet damit heute [[Radebeul-Ost]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Radebeul.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3057&lt;br /&gt;
| Lindenau&lt;br /&gt;
| Lindenau&lt;br /&gt;
| [[Lindenau (Radebeul)|Lindenau]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 33&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;köbro&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung nach Kötzschenbroda&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1287 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Lindenau.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3058&lt;br /&gt;
| Naundorf&lt;br /&gt;
| Naundorf&lt;br /&gt;
| [[Naundorf (Radebeul)|Naundorf]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 428&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;4west&amp;quot;&amp;gt;Zusammenschluss der vier westlichen Lößnitzortschaften&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1144 in einer Urkunde von König Konrad&amp;amp;nbsp;III. erstmals erwähnt, zu Beginn der Herrschaft Heinrichs des Löwen und noch vor der Erwähnung Dresdens.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Naundorf.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3059&lt;br /&gt;
| Oberlößnitz&lt;br /&gt;
| Oberlößnitz&lt;br /&gt;
| [[Oberlößnitz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 146&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1934&amp;lt;ref name=&amp;quot;ost&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung nach Radebeul&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1839 gegründet.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Oberlößnitz.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3060&lt;br /&gt;
| Serkowitz&lt;br /&gt;
| Serkowitz&lt;br /&gt;
| [[Serkowitz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 183&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;ost&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1315 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Serkowitz.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3061&lt;br /&gt;
| Wahnsdorf&lt;br /&gt;
| Wahnsdorf&lt;br /&gt;
| [[Wahnsdorf]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 238&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1934&amp;lt;ref name=&amp;quot;ost&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1350 erstmals erwähnt. Als einziger Ortsteil hat Wahnsdorf wegen seiner abgetrennten Lage eine eigene Ortschaftsverfassung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.radebeul.de/radebeulmedia/Dokumente/Ortsrechtssammlung/Satzungen/Hauptsatzung+2014.pdf |text=Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Radebeul. |format=PDF |wayback=20160201105332 |archiv-bot=2019-04-27 00:03:40 InternetArchiveBot}} §&amp;amp;nbsp;16, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Wahnsdorf.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3062&lt;br /&gt;
| Zitzschewig&lt;br /&gt;
| Zitzschewig&lt;br /&gt;
| [[Zitzschewig]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 309&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;4west&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1366 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Zitzschewig.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3063&lt;br /&gt;
| Kötzschenbroda&lt;br /&gt;
| Kötzschenbroda,&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;Kötzschenbroda mit Fürstenhain&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;Kötzschenbroda mit Niederlößnitz&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;köbronielö&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Kötzschenbroda]] mit [[Kötzschenbroda Oberort|Kötzschenbroda&amp;amp;nbsp;Oberort]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 664&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;4west&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;westost&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elblößnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1226 erstmals erwähnt. Die 1923 unter dem Namen &#039;&#039;Kötzschenbroda&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elblößnitz&amp;quot;&amp;gt;als Namensvorschlag lag auch &#039;&#039;Elblößnitz&#039;&#039; vor&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Großgemeinde zusammengeschlossenen Kötzschenbroda einschließlich Fürstenhain und Lindenau sowie Niederlößnitz, Naundorf und Zitzschewig wurden 1924 zur Stadt ernannt. Diese bildet damit heute [[Radebeul-West]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Kötzschenbroda.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;3063,1&amp;quot;| 3063&lt;br /&gt;
| Kötzschenbroda&lt;br /&gt;
| Niederlößnitz,&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;Kötzschenbroda mit Niederlößnitz&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;köbronielö&amp;quot;&amp;gt;Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten, laut Grundbuch der 1950er Jahre&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 259&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;4west&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1839 gegründet. Heute Teil der modernen Gemarkung Kötzschenbroda, wodurch dieses wieder mit Kötzschenbroda Oberort zusammenhängt&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Niederlößnitz.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;3063,2&amp;quot;| 3063&lt;br /&gt;
| Kötzschenbroda&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Fürstenhain]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1&amp;quot;| -&amp;lt;ref&amp;gt;1900 in der Fläche von &#039;&#039;Kötzschenbroda mit Fürstenhain&#039;&#039; enthalten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1876&amp;lt;ref name=&amp;quot;köbro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1555 erstmals erwähnt. Seit 1839 teilselbstständig im Gemeindeverband &#039;&#039;Kötzschenbroda mit Fürstenhain&#039;&#039;, seit 1876 Teil von Kötzschenbroda&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile Fürstenhain.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;4001&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ([[Am Fährhaus]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;fährhaus&amp;quot;&amp;gt;Nur bis 1954 zugehörig&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;53&amp;quot;| (53)&amp;lt;ref name=&amp;quot;fährhaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1923&amp;lt;ref name=&amp;quot;4west&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;westost&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elblößnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1519 bis 1954 linkselbische Besitzung von Kötzschenbroda bzw. Naundorfer Bauern, heute nach der 1974 erfolgten Eingemeindung von [[Niederwartha]] zu [[Cossebaude (Ortschaft)|Dresden-Cossebaude]] gehörig&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Radebeul Stadtteile AmFährhaus.png|100px|zentriert|Übersicht über die Lage]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.landesvermessung.sachsen.de/verzeichnis-der-gemarkungen-5831.html Gemarkungsschlüsselkatalog des Freistaats Sachsen.] [[Automatisiertes Liegenschaftsbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgliederung (Radebeul)| Liste Gemarkungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Radebeul| Liste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung von Radebeul| Liste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Ortsteile)|Radebeul Gemarkungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>31.12.59.82</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Penisatrophie&amp;diff=2505689</id>
		<title>Penisatrophie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Penisatrophie&amp;diff=2505689"/>
		<updated>2025-03-20T10:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;31.12.59.82: Trauma ist nicht gleich Traum :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Penisatrophie&#039;&#039;&#039;, von [[Neulateinische Literatur|neulateinisch]] &#039;&#039;atrophia&#039;&#039; = „Abmagerung“, „Auszehrung“, „Verkümmerung“, englisch &#039;&#039;penile atrophy&#039;&#039;, bezeichnet man in der Medizin den krankhaften Gewebeschwund ([[Atrophie]]) des Penis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Ursachen ==&lt;br /&gt;
Eine Penisatrophie ist in den meisten Fällen hormonell bedingt. So kann sie als Nebenwirkung vor allem bei einer chirurgischen Kastration ([[Orchiektomie]]) beziehungsweise einer chemischen [[Kastration]] zur Therapie des [[Prostatakrebs]]es auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID15713830&amp;quot;&amp;gt;A. M. Traish, P. Toselli u. a.: &#039;&#039;Adipocyte accumulation in penile corpus cavernosum of the orchiectomized rabbit: a potential mechanism for veno-occlusive dysfunction in androgen deficiency.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Journal of andrology.&#039;&#039; Band 26, Nummer 2, Mar-Apr 2005, S.&amp;amp;nbsp;242–248. PMID 15713830.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei einer unbehandelten [[Erektile Dysfunktion|erektilen Dysfunktion]] (Erektionsstörung) nach einer radikalen [[Prostatektomie]] (vollständige Entfernung der Prostata) ist die Penisatrophie eine häufige unerwünschte Folgeerscheinung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID20648854&amp;quot;&amp;gt;J. A. Albaugh: &#039;&#039;Addressing and managing erectile dysfunction after prostatectomy for prostate cancer.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Urologic nursing.&#039;&#039; Band 30, Nummer 3, 2010, S.&amp;amp;nbsp;167–177, 166. PMID 20648854.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Fällen wird die Penisatrophie durch Gewebeveränderungen im Penis hervorgerufen, die unmittelbar nach der Entfernung der Prostata eintreten. Die Penisatrophie selbst wird durch Veränderungen in der [[Glatte Muskulatur|glatten Muskulatur]] sowie [[Fibrose|fibrotische]] Reaktionen im Penis hervorgerufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID19255627&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere mögliche Ursache für eine Penisatrophie kann eine [[Trauma (Medizin)|traumatische]] [[Denervierung]] (Durchtrennung der Nervenbahnen im Penis) sein. Die Denervierung führt zur [[Apoptose]] und Fibrose.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID9224381&amp;quot;&amp;gt;L. T. Klein, M. I. Miller u. a.: &#039;&#039;Apoptosis in the rat penis after penile denervation.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[The Journal of Urology]].&#039;&#039; 158, 1997, S.&amp;amp;nbsp;626–630. PMID 9224381.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Modellorganismus]] [[Farbratte]] trat die Apoptose bereits 24 Stunden nach der Durchtrennung der &#039;&#039;Nervi cavernosi&#039;&#039; (erektile Nerven, kavernöse Nerven, &#039;&#039;Nervi erigentes&#039;&#039;) auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID12576876&amp;quot;&amp;gt;H. M. User, J. H. Hairston u. a.: &#039;&#039;Penile weight and cell subtype specific changes in a post-radical prostatectomy model of erectile dysfunction.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Journal of urology.&#039;&#039; Band 169, Nummer 3, März 2003, S.&amp;amp;nbsp;1175–1179, [[doi:10.1097/01.ju.0000048974.47461.50]]. PMID 12576876.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID19255627&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
[[PDE-5-Hemmer]], wie beispielsweise [[Sildenafil]], [[Tadalafil]] oder [[Vardenafil]], sind das Mittel der Wahl bei Rehabilitationsmaßnahmen nach einer radikalen Prostatektomie, vor allem gegen die erektile Dysfunktion. Dabei geht man davon aus, dass die Dauertherapie mit diesen Arzneistoffen auch die Sauerstoffversorgung des Schwellkörpers verbessert und damit einer Penisatrophie entgegengewirkt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID19255627&amp;quot;&amp;gt;M. E. Brewer, E. D. Kim: &#039;&#039;Penile rehabilitation therapy with PDE-V inhibitors following radical prostatectomy: proceed with caution.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Advances in urology.&#039;&#039; 2009, S.&amp;amp;nbsp;852437, [[doi:10.1155/2009/852437]]. PMID 19255627. {{PMC|2648049}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Sildenafil-staerkt-langfristig-Potenz-nach-Prostata-Op-398985.html &#039;&#039;Sildenafil stärkt langfristig Potenz nach Prostata-Op.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Ärzte Zeitung.&#039;&#039; 16. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegen allerdings noch keine evidenzbasierten Studien dazu vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID19255627&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Penis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pathologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Dysfunktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>31.12.59.82</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Natalja_Kirillowna_Naryschkina&amp;diff=1133747</id>
		<title>Natalja Kirillowna Naryschkina</title>
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		<updated>2024-10-23T12:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;31.12.59.82: /* Leben */  N.K. Naryškina soll vergifted und in Folge dessen binnen weniger Tage verstorben sein. Die Bezeichnung &amp;quot;kurze Krankheit&amp;quot; ist für eine Vergiftung mit Todesfolge doch sehr missverständlich. Per &amp;quot;Ist-Aussage&amp;quot; kann zudem nur das Todesjahr angegeben werden, da alles andere nicht ausreichend belegbar sein dürfte.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Natalia Naryshkina by Schurmann Karl (1687, Russian museum).jpg|mini|Natalja Naryshkina]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Natalja Kirillowna Naryschkina&#039;&#039;&#039; ({{RuS|Наталья Кирилловна Нарышкина}}; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|1|9|1651|Link=1}} in [[Moskau]]; † {{JULGREGDATUM|4|2|1694|Link=1}} in Moskau) war Gemahlin von [[Zar]] [[Alexei I. (Russland)|Alexei I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Natalja Kirillowna Naryschkina wurde als Tochter von Kirill Poluektowitsch Naryschkin (1623–1691), einem [[Bojaren]] und moderaten Beamten im auswärtigen Dienst, und dessen Gemahlin Anna Leontjewna Leontiew († 1706) geboren. Die Familie [[Naryschkin (Adelsgeschlecht)|Naryschkin]] geht der Überlieferung nach auf eine Moskauer Bojarenfamilie krimtatarischer Abstammung zurück. Der Stammvater soll ein [[Karäer|karäischer]] Leibwächter des litauischen Großfürsten [[Vytautas]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=In the Service of the Czar - סגולה |Sammelwerk=סגולה |Online=http://segulamag.com/en/articles/in-the-service-of-the-czar/ |Abruf=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barry Dov Walfish |Titel=Библиография Караитика: Аннотированная Библиография Караимов И Караимизма |Verlag=BRILL |Datum=2011 |ISBN=9004189270 |Online=https://books.google.de/books?id=7M0_Ba0lDjwC&amp;amp;pg=PA151&amp;amp;lpg=PA151&amp;amp;dq=naryshkina+karaite&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=NmpuYGP3wa&amp;amp;sig=sulGOWiD7Uf7Zn3ZmG1smqOpZBQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwii6dfI5b7eAhWF-KQKHbR5CusQ6AEwCnoECAMQAQ#v=onepage&amp;amp;q=naryshkina%20karaite&amp;amp;f=false |Abruf=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sr.rodovid.org/wk/%D0%9F%D0%BE%D1%81%D0%B5%D0%B1%D0%BD%D0%BE:ChartInventory/281699 |titel=Isaac Feodorowitsch Naryshkin  - Индекс потомака - Родовид |zugriff=2018-11-06 |sprache=sr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://de.rodovid.org/wk/Person:281696 |titel=Mordko Kurbat - Naryshko  − Rodovid DE |zugriff=2018-11-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das karäische Geheimnis Peters des Großen - |Datum=2017-05-05 |Online=http://juedischerundschau.de/das-karaeische-geheimnis-peters-des-grossen-135910803/ |Abruf=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hazarinn |url=https://hazarinn.livejournal.com/17314.html |titel=КАРАИМ ПЕТР ПЕРВЫЙ |werk=Норма - это упорядоченное безумие. |datum=2013-11-21 |zugriff=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Natalja war Stieftochter von Außenminister [[Artamon Matwejew]] und kam dadurch in Kontakt zu den allerhöchsten Kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1671 wurde sie mit Zar Alexei I. vermählt. Seine erste Frau [[Maria Iljinitschna Miloslawskaja]] war zwei Jahre zuvor gestorben. Diese hatte ihm 13 Kinder geschenkt, wobei der älteste Sohn, Zarewitsch Alexei, 16-jährig starb. Die beiden anderen Söhne, die späteren Zaren [[Fjodor III.]] und [[Iwan V. (Russland)|Iwan V.]], waren schwächlich bzw. geistesschwach. In der Hoffnung, einen gesunden Thronfolger zu zeugen, verheiratete Alexei sich in zweiter Ehe mit Natalja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1676 starb Alexei und sein schwächlicher Sohn Fjodor folgte ihm als Zar, starb jedoch bereits 1682. Dessen geisteskranker Bruder Iwan folgte offiziell als Zar und es kam zu Thronstreitigkeiten mit dessen Halbbruder Peter aus zweiter Ehe seines Vaters. Natalja wurde als Regentin eingesetzt und regierte mit Unterstützung ihres Stiefvaters Matwejew. Während eines Aufstandes im Jahre 1682 wurden jedoch zwei ihrer Brüder sowie ihr Stiefvater ermordet, ihr leiblicher Vater wurde gezwungen, in ein Kloster zu gehen. [[Sofia Alexejewna]], die älteste Schwester von Iwan, folgte ihr als Regentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Sohn Peter regierte als Mit-Zar, dadurch war Natalja zwar nicht in Gefahr, lebte jedoch in Armut. Sie war auf finanzielle Unterstützungen von Seiten der orthodoxen Kirche angewiesen und lebte zusammen mit ihrem Sohn Peter im Sommerpalais [[Preobraschenskoje (Moskau)|Preobraschenskoje]], 5 km außerhalb von Moskau. 1689 wurde Sofia gestürzt. Natalja durfte an den Hof zurückkehren und ihr Bruder Lew Naryschkin wurde Außenminister und Ministerpräsident. Natalja starb im Jahre 1694. Ihr Sohn Peter wurde 1696 Alleinherrscher von Russland und führte am 31. Oktober 1721 den Herrschertitel Kaiser {{ruS|Император}} ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe von Natalja mit Zar Alexei I. gingen drei Kinder hervor, der einzige Sohn wurde der spätere Zar [[Peter I. (Russland)|Peter I.]]&lt;br /&gt;
* [[Peter I. (Russland)|Peter I.]] (* {{JULGREGDATUM|9|6|1672|Link=&amp;quot;false&amp;quot;}}; †&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|8|2|1725|Link=&amp;quot;false&amp;quot;}}), Zar von Russland&lt;br /&gt;
* [[Natalja Alexejewna Romanowna|Natalja]] (* 25. August 1673; † 18. Juni 1716), Großfürstin von Russland, Gründerin des ersten russischen Theaters, schrieb selbst Stücke&lt;br /&gt;
* Feodora (* 4. April 1674; † November 1675), Großfürstin von Russland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Евгений В. &amp;lt;!--,  Владимирович  .--&amp;gt; Пчелов: &#039;&#039;Монархи России.&#039;&#039; ОЛМА-Пресс, Москва 2003, ISBN 5-224-04343-3, [http://books.google.de/books?id=cZVAe42rYagC&amp;amp;pg=PA397&amp;amp;dq=%D0%9D%D0%B0%D1%80%D1%8B%D1%88%D0%BA%D0%B8%D0%BD%D0%B0,+%D0%9D%D0%B0%D1%82%D0%B0%D0%BB%D1%8C%D1%8F+%D0%9A%D0%B8%D1%80%D0%B8%D0%BB%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=G_CUTcSgD8qBOp6PxNkH&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CEAQ6AEwBjgy#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 397], (Monarchen von Russland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Natalia Kirillovna Naryshkina}}&lt;br /&gt;
* [http://adjudant.ru/lib/kotoshihin14.htm Die beiden Frauen des Zaren Alexei I.], &#039;&#039;Adjutant&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER_GESCHLECHT=w|VORGÄNGER=[[Maria Iljinitschna Miloslawskaja]]|NACHFOLGER_GESCHLECHT=w|NACHFOLGER=[[Agafia Gruschetzkaja]]|AMT=Zarin von Russland|ZEIT=1671–1676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143676989|VIAF=169135460|LCCN=no/2015/060469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Naryschkina, Natalja Kirillowna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehefrau eines russischen Zaren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Naryschkin|Natalja Kirillowna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Romanow|⚭Natalja Kirillowna Naryschkina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1651]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1694]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Naryschkina, Natalja Kirillowna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Нарышкина, Наталья Кирилловна (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Zarin von Russland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1651&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1694&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>31.12.59.82</name></author>
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		<title>Tino Günther</title>
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		<updated>2024-01-05T12:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;31.12.59.82: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tino Günther - Podiumsdiskussion.jpg |mini|Tino Günther, Mai 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes Erich Tino Günther &#039;&#039;&#039;(* [[28. Oktober]] [[1962]] in [[Olbernhau]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]). Er war von 2004 bis 2014 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nachdem Günther 1979 die [[Polytechnische Oberschule]] erfolgreich abgeschlossen hatte, machte er eine Ausbildung im Kunsthandwerkgewerbe Olbernhau. 1981 begann er in dem von seinem Vater geführten Unternehmen zu arbeiten. Schließlich übernahm er 1996 den elterlichen Betrieb und wandelte diesen in eine GmbH um, die [[Erzgebirgische Volkskunst]] herstellt und vertreibt. Günther erfand im November 2020 während der Corona-Pandemie den Drosten-Räuchermann, der wie der der Virologe [[Christian Drosten]] aussieht und dem der Kopf raucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/sachsen/spielzeugmacher-tino-guenther-seiffen-sachsen-raeuchermann-virologe-drosten-5593296-plus.html &#039;&#039;Spielzeugmacher aus Seiffen: Da raucht der Kopf&#039;&#039;.] [[Sächsische Zeitung]], 25. Dezember 2021, abgerufen am 20. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther ist verheiratet und hat eine Tochter und zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Günther wurde 1990 Mitglied der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDP]], die sich später mit der westdeutschen FDP vereinigte. 1990 wurde er zum Ortsvorsitzenden der FDP in [[Seiffen/Erzgeb.]] gewählt. Dieses Amt hatte er bis 2004 inne. Seit 1992 war er Kreisvorsitzender der FDP Marienberg/Mittlerer Erzgebirgskreis. Zwischen 2008 und 2013 war Günther Vorsitzender des neuen FDP-Kreisverbandes Erzgebirge. Seit 1995 ist Günther außerdem Mitglied im Landesvorstand der [[FDP Sachsen]] und seit April 2007 stellvertretender Landesvorsitzender. Hier ist er vor allem zuständig für die Bereiche [[Handwerk]] und [[Touristik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1992 war er Mitglied der FDP-Fraktion und ab 1997 Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat in Seiffen, nach dem Einzug in den Sächsischen Landtag trat er von diesem Mandat zurück. Zur Kommunalwahl am 13. Juni 2004 wurde Günther zum Kreisrat im [[Mittlerer Erzgebirgskreis|Mittleren Erzgebirgskreises]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 8. Juni 2008 wurde Günther zum Kreisrat des am 1. August 2008 neu gebildeten [[Erzgebirgskreis]]es gewählt. Der Kreistag wählte ihn bei der konstituierenden Sitzung zum stellvertretenden [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Erzgebirgskreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Landtagswahl in Sachsen 2004|Landtagswahl am 19. September 2004]] zog er als Abgeordneter in den Sächsischen Landtag ein. Günther wurde über den fünften Listenplatz mit sechs weiteren Abgeordneten der FDP in den Landtag gewählt. Er war stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion. Während der 4. Wahlperiode (2004–2009) war Günther Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft und im Petitionsausschuss. Für seine Fraktion war er handwerks-, umwelt- und tourismuspolitischer Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2009|Wahl 2009]] zog Günther erneut über die Landesliste der FDP in den Landtag ein. In der 5. Wahlperiode übernahm Günther den Vorsitz im Petitionsausschuss. Daneben war er Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft, im Ausschuss für Geschäftsordnung und Immunitätsangelegenheiten sowie im Bewertungsausschuss. Zudem war er Landwirtschaft-, Forstwirtschaft- und Weinbaupolitischer sowie tourismuspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Begründung, aus Zeitgründen seinen Aufgaben in dem Gremium nicht mehr nachkommen zu können, legte er am 4. März 2010 sein Kreistagsmandat im Erzgebirgskreis nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Freie Presse]], Lokalausgabe Schwarzenberg vom 9. März 2010: &#039;&#039;Günthers Abschied keine reine Formsache – Mandatsrückgabe des Seiffeners wird nicht von allen Bürgervertretern im Kreistag akzeptiert.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage später wurde er am 13. März 2010 in seinem Amt als Vorsitzender des FDP-Kreisverbands im Erzgebirgskreis wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Freie Presse, Lokalausgabe Schwarzenberg vom 15. März 2010: &#039;&#039;„Beim Sparen gibt es auf Landes- sowie Kreisebene keinerlei Tabus“ – 47-jähriger Seiffener mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden der derzeit 268 Erzgebirgsliberalen gewählt - Künftig Arbeit mit einem Stellvertreter und einer Generalsekretärin.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2013 trat er von seinen Ämtern als Kreisvorsitzender im Erzgebirgskreis, als stellvertretender Vorsitzender von Partei und Landtagsfraktion in Sachsen wie auch als Vorsitzender des sächsischen Petitionsausschusses zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Freie Presse, Lokalausgabe Schwarzenberg vom 18. Juni 2013: &#039;&#039;Tino Günther tritt als FDP-Kreis-Chef zurück.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Ausscheiden der FDP aus dem Landtag nach der [[Landtagswahl in Sachsen 2014]] verlor er dort sein Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 ist Günther Vorsitzender des Ortsverbandes der FDP Seiffen. Von 2015 bis 2021 war er Beisitzer im Landesvorstand der FDP Sachsen. Zudem ist er seit 2016 Beisitzer des Kreisvorstandes der FDP Erzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der FDP-nahen Wilhelm-Külz-Stiftung war Tino Günther von 2016 bis 2021 stellvertretender Verwaltungsvorsitzender; seit 2022 Vorsitzender im Kuratorium selbiger Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 53. Landesparteitag der FDP Sachsen 2021 wurde er wieder als stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Sachsen gewählt. Dort gab er auch seine Bereitschaft zur Kandidatur zur Landratswahl 2022 im [[Erzgebirgskreis]] bekannt und wurde am 15. Januar 2022 vom Kreisverband FDP Erzgebirge mit 100 % der Stimmen als Kandidat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.erzgebirgskreis.de/landkreis/kreistag-wahlen/wahlen Kommunalwahlen 2022]&#039;&#039;, abgerufen am 11. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sexismus-Affäre ==&lt;br /&gt;
Bei einer Kuratoriums-Sitzung der FDP-nahen [[Wilhelm-Külz-Stiftung]] im Juli 2022 fasste Günther einer FDP-Politikerin ans [[Gesäß]]. Diese wandte sich mit einer Beschwerde an den Landes- sowie Bundesverband der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Günther trat am 12. August 2022 von seinen Ämtern als stellvertretender Landesvorsitzender der [[FDP Sachsen]] sowie des Stiftungsamtes zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/verhaengnisvoller-griff-an-den-hintern-sexismus-affaere-erschuettert-sachsens-fdp-2580144 |titel=Po-Grapscher: Sexismus-Affäre erschüttert Sachsens FDP |sprache=de |abruf=2022-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2024 verurteilte ihn das Amtsgericht Dresden wegen sexueller Belästigung zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/-/100314352 |titel=FDP-Politiker griff Frau an den Po – Urteil |datum=2024-01-05 |sprache=de |abruf=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tino-Günther.de Homepage zur Landratswahl]&lt;br /&gt;
* [http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/abgeordneter.do/779 Biographie beim Sächsischen Landtag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1258660768|VIAF=2141165396155721520004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gunther, Tino}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Günther, Tino&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Günther, Johannes Erich Tino (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olbernhau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>31.12.59.82</name></author>
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