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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ahrh%C3%BCtte&amp;diff=688394</id>
		<title>Ahrhütte</title>
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		<updated>2025-03-04T14:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;37.201.149.128: /* Name */ Rechtschreibfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ahrhütte&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Blankenheim (Ahr)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Blankenheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/23/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/44/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 356&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.13&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;(mit Dollendorf)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 256&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.blankenheim.de/bürger-und-gemeinde/unsere-orte/ahrhütte/?id=19821 |titel=Ahrhütte |hrsg=Gemeinde Blankenheim |zugriff=2016-10-06 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160802044620/http://www.blankenheim.de/b%C3%BCrger-und-gemeinde/unsere-orte/ahrh%C3%BCtte/?id=19821 |archiv-datum=2016-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53945&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02697&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ahrhütte, Hüttenstr. 26.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bruchstein-Winkelhofanlage in Ahrhütte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ahrhütte&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim]] im [[Kreis Euskirchen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Ahrhütte besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist „Ah“ und deutet auf „Wasser“ hin, der [[Buchstabe]] „r“ gehört zu den Wurzeln rhe und rho; sie bedeuten „fließen“ (vgl. altgriechisch ʻρέω [rheo] = „ich fließe“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das altgermanische Wort „ara“ bezeichnet „Flusswasser“, das sich in unvermeidlicher Bewegung befindet. Das Wort „Ahr“ bedeutet also „fließendes Wasser“. „Hütte“ ist mit dem althochdeutschen Wort „hutta“, oder mit dem altgriechischen Wort κεὑδείν [keuthein], also „verbergen“ und „geborgen sein“ verwandt. Ahrhütte kann also als „Wohnung am fließenden Wasser“ übersetzt werden. Der Name des Ortes deutet ebenfalls auf das einst bestehende [[Hüttenwerk]] an der Ahr hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bultmann: &#039;&#039;[https://relaunch.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb2002/hjb2002.22.htm Die Eisenerzvorkommen im Wehrer Kessel]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
auf kreis-ahrweiler.de, abgerufen am 9. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Keine zehn Kilometer südöstlich von Blankenheim und etwa 325–{{Höhe|420|DE-NHN|link=true}} liegt an der [[Bundesstraße 258|B 258]] der kleine Ort Ahrhütte. Das Dorf erstreckt sich geologisch in der „Dollendorfer Kalkmulde“, einem Korallenriff aus der [[Devon (Geologie)|Devonzeit]] (390–360 Millionen Jahre). Die damaligen Lebensbedingungen dürften für zahlreiche marine Lebensformen optimal gewesen sein, da die Kalkmulde bekannt ist für ihren Fossilienreichtum. Das Landschaftsbild um Ahrhütte bestimmen wacholderreiche Kalkmagerrasen, ausgedehnte Weidelandschaften, artenreiche Gebüschformationen und Laubmischwälder. Durchschnitten wird das Gebiet durch die [[Ahr]], in die hier der [[Mühlenbach (Ahr)|Mühlenbach]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahrhütte, Ahrtal 15.JPG|mini|links|Reitmeisterhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahrhütte, Ahrtal 9.JPG|mini|Stollenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem Bf-Dollendorf.JPG|mini|Ehemaliges Bahnhofsgebäude Dollendorf (Eifel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1511. Der Herzog von Arenberg hatte ein Einnahmeregister anfertigen lassen, in dem niedergeschrieben wurde: „der hoff up der hütten (hutten) gylt dit jair 30 mal halff eyn halff ander“ (Der Hof von/auf der Hütten gibt dieses Jahr 30 [[Malter (Einheit)|Malter]], halb das eine, halb das andere).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf verdankt Entstehung und Namen der untergangenen örtlichen Eisenindustrie. Als „[[Pachtvertrag (Deutschland)|Pacht]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;hütte“ ließen die [[Haus Arenberg|Herzöge von Arenberg]], deren Stammsitz auf dem unweit gelegenen [[Aremberg]] stand, vermutlich im frühen 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein [[Hüttenwerk]] errichten. Das Werk war bis zum Einmarsch französischer Truppen im Jahr 1794 in ihrem Besitz. 1861 erlosch der letzte [[Hochofen]], die Geschichte der eisenverarbeitenden Industrie im Ort war beendet. Einen geringen Ersatz stellte die mit dem niedergehen der Eisenindustrie entstandene [[Kalkwerk|Kalkindustrie]] mit mehreren Steinbrüchen und [[Kalkofen|Kalköfen]] dar. Von der Errichtung des ersten Kalkofens 1859 bis zur Stilllegung des letzten Kalkwerks 1969 stellte diese Branche die einzigen industriellen Arbeitsplätze des Orts. Das zuletzt in Betrieb gewesene, auf Freilinger Seite gelegene Werk produzierte bis zur Schließung täglich etwa 50&amp;amp;nbsp;Tonnen [[Baukalk|Kalk]]. Nach dem Abbruch 1975 wurde das Gelände 1982 durch die [[NRW-Stiftung]] erworben. Im Rahmen des Projektes „Ahr 2000“ wurde dieser Talabschnitt in ein Förderprogramm des Bundes aufgenommen, das schutzwürdige Teile von Natur und Landschaft sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1849 entstanden Pläne zur Errichtung einer [[Ziegelei]], die aber erst 1854 realisiert wurden. Um 1866 kam es zu einer Erweiterung der Anlage. Die [[Ton (Bodenart)|Tonerde]] wurde bei Neuhof gewonnen und mit Karren ins Dorf gefahren. Der Absatz dieser sogenannten „Schottelspannen“ erstreckte sich bis [[Schleiden]]. Die „Ziegelbäckerei“ bestand bis zum Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, 1911 wurde das Gelände verkauft und neu bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich heute vereinzelt noch Reste der Kalkindustrie finden lassen, sind die letzten Zeugnisse der Eisenindustrie lange beseitigt. Um 1950 wurde ein Teil des Hochofens abgeräumt, die verbleibenden Reste wurden 1965 abgebrochen, da man das Grundstück neu bebauen wollte. Der Kohleschuppen, der zum Eisenwerk gehörte, stand noch einige Zeit in landwirtschaftlicher Nutzung, wurde aber 1983 abgerissen. An seiner Stelle steht das heutige Gemeindehaus. Die Straßenbezeichnungen „Am Hammerwerk“, „Hüttenstraße“, „Hüttenhof“ und „Hüttenberg“ erinnern an die einstige Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten ist – neben dem herzoglich Arenbergischen [[Reitmeister]]haus von 1677 – der Stollen- oder Goddarzhof, eine Hofanlage aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (Inschrift im Türsturz „1549“), die später Um- und Erweiterungsbauten erfuhr. Wie die Hütte liegt er auf der linken, der Arenbergischen Ahrseite, während der eigentliche Ort überwiegend auf der rechten Ahrseite entstand. Diese natürliche Grenze hat heute keine Bedeutung mehr für den Ort. In der [[Feudalzeit]] stellte sie jedoch die Landesgrenze zwischen dem Herzogtum Arenberg (linke Ahrseite mit der Pfarrei Lommersdorf bzw. den Gemeinden [[Freilingen (Blankenheim)|Freilingen]] und [[Lommersdorf]]) und der Grafschaft Manderscheid-Blankenheim (hier die Herrschaft Dollendorf mit der Pfarrei und der gleichnamigen Gemeinde Dollendorf) dar. Während der Fluss als Gemeindegrenze bis 1969 formal erhalten blieb, wurde Ahrhütte seit Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kirchlich von [[Dollendorf]] aus betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahrhütte besaß Bahnanschluss über den im Ort gelegenen Bahnhof Dollendorf (Eifel) der [[Bahnstrecke Ahrdorf–Blankenheim|Oberen Ahrtalbahn]]. Gut 40&amp;amp;nbsp;Jahre nach deren [[Stilllegung]] und dem Abbau der Gleisanlagen wurde auf der Eisenbahntrasse ein Radwanderweg ausgebaut, der im Jahr 2005 eröffnet wurde. Im Ort befinden sich mehrere Gaststätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Touristik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahrhütte, Dollendorfer Str. 2.JPG|mini|Dollendorfer Mühle]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Blankenheim (Ahr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bau- und Kunstdenkmälern finden sich vor Ort neben den Erwähnten (Stollenhof und Reitmeisterhaus) die 1932 geweihte und aus Mitteln der Bevölkerung errichtete Antoniuskapelle, ahraufwärts die ehemalige &#039;&#039;Sons’sche&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Dollendorfer Mühle&#039;&#039; und ahrabwärts die &#039;&#039;Lommersdorfer Mühle&#039;&#039; (auch Dreimühle), sowie einzelne Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt der Radwanderweg [[Eifel-Höhen-Route]], der als Rundkurs um den [[Nationalpark Eifel]] führt. Ebenso der [[Ahr-Radweg]], welcher die Ahr-Quelle in Blankenheim mit der Ahr-Mündung in den Rhein bei [[Sinzig]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 besteht in Ahrhütte der Schmetterlingsgarten Eifalia. Im darauffolgenden Jahr konnten bereits 15.000&amp;amp;nbsp;Besucher gezählt werden. Zu sehen sind 400 Schmetterlinge im Tropenhaus sowie einheimische Arten im Außengelände.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[http://www.eifalia-schmetterlingsgarten.de/ eifalia-schmetterlingsgarten.de]&#039;&#039;, abgerufen am 18. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.general-anzeiger-bonn.de/freizeit/region-erleben/Der-Eifalia-Garten-in-Ahrh%C3%BCtte-zeigt-die-bunte-Welt-der-Schmetterlinge-article3924939.html| titel=Der Eifalia-Garten in Ahrhütte zeigt die bunte Welt der Schmetterlinge| zugriff=2019-05-05| autor=Michael Greuel| werk=General-Anzeiger (Bonn)| datum=2018-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 832 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbindet den Ort mit Blankenheim, [[Ahrdorf]] und [[Blankenheim-Wald]], überwiegend als &#039;&#039;TaxiBusPlus&#039;&#039; im Bedarfsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|832}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Ahrhütte geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schreiner]] (1907–1983), Politiker, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Becker: &#039;&#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanats Blankenheim.&#039;&#039; Köln 1993, S. 461 ff.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bungartz]], Ralf Gier, Peter Scheulen: &#039;&#039;Von der Eifel nach Amerika. Auswanderung nach Nordamerika 1840–1914.&#039;&#039; Euskirchen 2005.&lt;br /&gt;
* Hermann Bungartz: &#039;&#039;Dollendorf/Eifel. Landschaft und Geschichte.&#039;&#039; 2. verb. Aufl. Hillesheim 1989.&lt;br /&gt;
* Thomas Eßer: &#039;&#039;Der Hüttenmeister Stejnmans.&#039;&#039; Euskirchen 1987.&lt;br /&gt;
* Ralf Gier: &#039;&#039;Neuhof 1725 bis heute.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Um Burg und Quelle.&#039;&#039; Nr. 94, April 2001, S. 15–23.&lt;br /&gt;
* Jochen Kirwel: &#039;&#039;Ahrhütte – Geschichte eines Eifelortes.&#039;&#039; Ahrhütte 2011.&lt;br /&gt;
* [[Peter Neu]]: &#039;&#039;Die Arenberger und das Arenberger Land.&#039;&#039; Band 1–6; Koblenz 1995 ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Spülbeck&lt;br /&gt;
   |Titel=Lommersdorfer Chronik&lt;br /&gt;
   |Auflage=2. verbesserte&lt;br /&gt;
   |Ort=Lommersdorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1950&lt;br /&gt;
   |Kommentar=überarbeitete und erg. Neuauflage durch Albert Luppertz 1999}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden.&#039;&#039; Düsseldorf 1932, S. 106–108, 473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.blankenheim.de/de/leben/dorfleben/orte/ahrhuette&lt;br /&gt;
 |titel=Ahrhütte&lt;br /&gt;
 |werk=blankenheim.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Blankenheim&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-06-21&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Blankenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1047658917|VIAF=306361202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahrhutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Blankenheim (Ahr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ahr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1511]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>37.201.149.128</name></author>
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