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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Irville Charles LeCompte</title>
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		<updated>2023-04-10T22:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.70: /* Leben */  Verlinkungen angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Irville Charles LeCompte&#039;&#039;&#039; (* [[31. Juli]] [[1872]] in [[Pittston (Pennsylvania)|Pittston]], [[Pennsylvania]]; † [[5. April]] [[1957]] in [[Newton Center]], [[Massachusetts]], USA) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Romanist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irville Charles LeCompte wurde als zweites von vier Kindern von Charles Thomas LeCompte and Mary Jane Calkins geboren. LeCompte studierte von 1891 bis 1897 an der Wesleyan University in [[Middletown (Connecticut)|Middletown]], [[Connecticut|CT]] und von 1897 bis 1900 an der [[New York City|New Yorker]] [[Columbia University]]. 1905/1906 war er an der (damaligen) Kaiser-Wilhelms-Universität in [[Straßburg]] immatrikuliert, wo er 1905 zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Der Korporierte [[Alfons Maria Jakob]] begeisterte ihn 1905 für eine Mitgliedschaft in der katholischen Studentenverbindung KDStV Rappoltstein Straßburg (heute in Köln) im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]; für eine Mitgliedschaft in der neugegründeten Rappoltstein wurde er von der [[KDStV Badenia (Straßburg) Frankfurt am Main]] freigestellt. 1907 studierte LeCompte für ein Semester an der Pariser [[Sorbonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde LeCompte Professor für Romanistik an der [[Yale University]] in [[New Haven (Connecticut)|New Haven]], 1917 wechselte er an die [[University of Minnesota]] in [[Minneapolis]]. 1941 wurde er emeritiert. Nach seiner [[Emeritierung]] studierte er Russisch und bearbeitete zahlreiche technische Übersetzungen, u.&amp;amp;nbsp;a. im Auftrag der [[NATO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeCompte wurde bekannt durch seine Forschungen im Bereich der alten französischen Literatur. 1931 veröffentlichte er zusammen mit Colbert Searles das Buch &#039;&#039;Anthology of Modern French Literature&#039;&#039;. 1937 verfasste er zusammen mit Myrtle Sundeen &#039;&#039;Unified French Course&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeCompte heiratete 1902 Harriet Bernice MacLachlan. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Human Geography, an Attempt at a Positive Classification, Principles and Examples&#039;&#039;, 1920&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Romans des Romans&#039;&#039;, Paris 1923&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Anthology of Modern French Literature&#039;&#039;, 1931/1937&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Unified French Course: an Integrated Course for Beginners&#039;&#039;, 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://friedrich.ortwein-koeln.de/RAP/LeCompte.pdf Irville C. LeCompte] in Friedrich J. Ortwein: [http://friedrich.ortwein-koeln.de/RAP/CHRONIK_1080S.pdf Rappoltstein-Chronik 1905-2005]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|080627374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1201916135|LCCN=no/2019/97422|VIAF=94993043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lecompte, Irville Charles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Minnesota Twin Cities)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Yale University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=LeCompte, Irville Charles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Romanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pittston (Pennsylvania)|Pittston]], [[Pennsylvania]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Newton Center]], [[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.70</name></author>
	</entry>
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		<title>Lovania</title>
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		<updated>2023-04-10T21:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.70: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lovania&#039;&#039;&#039; ist ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lateinischer Name für die belgische Stadt [[Löwen]].&lt;br /&gt;
* eine katholische Studentenverbindung in Löwen; siehe: [[KAV Lovania Löwen]].&lt;br /&gt;
* ein englischer weiblicher Vorname&lt;br /&gt;
* eine Akademie in Leipzig (Löwe als Stadtsymbol der Stadt Leipzig)&lt;br /&gt;
* ein ehemaliges Schiff der [[Royal Navy]]: H.M.T. Lovania&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.70</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Haberfellner&amp;diff=1905596</id>
		<title>Reinhard Haberfellner</title>
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		<updated>2023-04-10T20:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.70: https://oecv.at/Biolex/Detail/11100557&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Reinhard Haberfellner&#039;&#039;&#039; (* [[11. Mai]] [[1942]] in [[Kirchberg am Walde]], [[Niederösterreich]]; † [[14. Januar]] [[2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://trauer.kleinezeitung.at/traueranzeige/reinhard-haberfellner|titel=Traueranzeigen|werk=Kleine Zeitung|datum=2020-01-23|zugriff=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichischer Wirtschafts- und Organisationswissenschaftler. Er war Rektor der TU Graz und Generaldirektor der Styria Media AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinhard Haberfellner studierte nach seiner Matura im Alter von 16 Jahren von 1959 bis 1965 Maschinenbau an der [[TU Wien]] und Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der [[TU Graz|TH Graz]] und diplomierte 1965 zum [[Ingenieur|Dipl-Ing.]] 1972 wurde er an der [[ETH Zürich]] bei [[Walter F. Daenzer]] mit der Arbeit &#039;&#039;Die Unternehmung als dynamisches System&#039;&#039; zum &#039;&#039;Dr.sc.techn.&#039;&#039; promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://e-collection.ethbib.ethz.ch/view/eth:35257?q=abhandlung „Reinhard Haberfellner: Die Unternehmung als dynamisches System“], ETH Collection, eingesehen am 25. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1966 bis 1979 war er Unternehmensberater am Betriebswissenschaftlichen Institut der ETH-Zürich und hat verschiedenste umfangreiche Projekte hinsichtlich Organisation (Prozessorganisation, Aufbauorganisation, Reorganisation) betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 erhielt Haberfellner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Unternehmungsführung und Organisation an TU Graz und war Vorstand des Instituts für Unternehmungsführung und Organisation. Von 1983 bis 1985 war er Dekan an der Fakultät für Maschinenbau an der TU Graz und von 1987 bis 1989 Rektor an der TU Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1998 war er Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der [[Styria Media Group]]; er verwandelte das Druck- und Verlagshaus Styria zum Medienunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.styria.com/de/styria/person_haberfellner.php |wayback=20100117015630 |text=„Reinhard Haberfellner: Vom Rektor der TU zum Styria-General“  }}, eingesehen am 25. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde für seine Verdienste um die Styria Medien AG mit dem Großen Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet. Er war Mitglied verschiedener Aufsichts- und Beiräte in der Wirtschaft und in akademischen Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat mehrere Bücher und zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze veröffentlicht. Sein Werk [[Systems Engineering]] ist weltweit Standardwerk der Planungsmethodik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine akademische und wirtschaftliche Tätigkeit hinaus engagierte er sich in vielen kirchlichen und anderen Organisationen, u. a. im Bereich Erwachsenenbildung in der [[Österreichische Urania für Steiermark|Österreichischen Urania für Steiermark]], deren Präsident er von 1991 bis 1995 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Urania in Graz – 100 Jahre Bildung und Kultur |Hrsg=Hannes Galter u. a. |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Leykam |Ort=Graz |Datum=2019 |ISBN=978-3-7011-8110-0 |Seiten=402-407}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haberfellner war verheiratet und hat zwei Kinder. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KÖStV Babenberg Graz]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Systems Engineering: Grundlagen und Anwendung &#039;&#039;, Orell Füssli (13. Auflage) 2015,  ISBN 328004068X zusammen mit Olivier L. de Weck, Ernst Fricke, Siegfried Vössner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ufo.tugraz.at/mitarbeiter/ha/ |wayback=20130715022516 |text=Webseite von Reinhard Haberfellner (TU Graz)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/die-tu-graz-trauert-um-altrektor-reinhard-haberfellner/ Die TU Graz trauert um Altrektor Reinhard Haberfellner]&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|11100557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Maschinenbau in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172120683|LCCN=n/88/72625|VIAF=57194565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haberfellner, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systems Engineering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haberfellner, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Wirtschafts- und Organisationswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchberg am Walde]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.70</name></author>
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		<title>Alfred Sammer</title>
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		<updated>2023-03-16T16:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.70: https://oecv.at/Biolex/Detail/11500281&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alfred Sammer&#039;&#039;&#039; (* [[21. Dezember]] [[1942]] in [[Wien]]; † [[2. November]] [[2010]]) war ein österreichischer Universitätsdirektor, Kunstsammler, römisch-katholischer Geistlicher und Theologe sowie [[Bischofsvikar]] der [[Österreichische Militärdiözese|Militärdiözese]] der [[Republik Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Sammer studierte zunächst [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Wien]] und wurde nach seiner Promotion zum Dr. iur. 1966 im Jahre 1968 Rektoratsdirektor und 1988 Akademiedirektor an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]]. Ab 1978 fungierte er als Lehrbeauftragter für &#039;&#039;Sakralsymbolik&#039;&#039;. Nach einem Theologiestudium, unter anderem an der [[Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI.|Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz]] und an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien|Universität Wien]], diplomierte er 1988 zum &#039;&#039;[[Magister Theologiae|Mag. theol.]]&#039;&#039; bei [[Josef Lenzenweger]] über die Rolle Papst Innozenz’ XI. beim Wiener Türkensieg 1683.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 empfing Sammer durch [[Alfred Kostelecky|Bischof Alfred Kostelecky]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Er war von 1992 bis 2005 unter anderem  Ordinariatskanzler im Militärordinariat Österreichs. Neben seiner Tätigkeit als Dekanatspfarrer der Schlosskapelle Oberes Belvedere wurde er 1980 Nachfolger von Persönlichkeiten wie [[Clemens Holzmeister]], [[Günther Kraus]] und [[Alfred Crepaz]] als Präsident der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für Christliche Kunst&#039;&#039; sowie durch Papst [[Johannes Paul II.]] am 18. November 1996 zum Mitglied der Päpstlichen Kunstakademie am Pantheon berufen. Er war ab Oktober 2000 Professor für Kirchliche Kunst in Heiligenkreuz und Mitglied des dortigen Instituts für Spirituelle Theologie und Liturgiewissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde Sammer durch [[Militärbischof]] [[Christian Werner (Bischof)|Christian Werner]] zum Bischofsvikar für Kultur und Medien der österreichischen Militärdiözese ernannt. Zuvor war Sammer mit Wirksamkeit vom 4. Dezember 1997 durch Bundespräsident [[Thomas Klestil]] zum [[Militärdekan]] ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Sammer war bereits in jungen Jahren unter dem Pseudonym &#039;&#039;Urbano&#039;&#039; als Maler aktiv. Seine persönliche Sammlung von fast 400 Werken umfasst Arbeiten von [[Paul Troger]], [[Jacob Matthias Schmutzer]], [[Rudolf von Alt]], [[Max Weiler (Maler)|Max Weiler]], [[Josef Mikl]], [[Fritz Wotruba]], [[Markus Prachensky]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. Die in eine Stiftung übergegangene Sammlung wurde durch das [[Stift Klosterneuburg]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1962 Mitglied der katholischen Studentenverbindung KAV Danubia Wien-Korneuburg im ÖCV sowie deren Verbindungsseelsorger. Zudem war er Mitglied der [[KAV Capitolina Rom]] und der KÖHV Rheno-Juvavia Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrentiteln [[Monsignore]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Prälat]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichischen Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2010: Leopoldskreuz in Gold des Stiftes Klosterneuburg&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/28,stift-klosterneuburg-leopoldskreuz-in-gold-fuer-praelat-alfred.html | wayback=20160304023824 | text=„Stift Klosterneuburg: Leopoldskreuz in Gold für Prälat Alfrd Sammler“}}, [[Erzbistum Wien]], 10. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hofrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hessing: Monographie&#039;&#039;, Jugend und Volk 1975, ISBN 978-3811367661, zusammen mit Josef Krenstetter&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Realistische Tendenzen deutscher Kunst, 1919-1933&#039;&#039;, Akademie der Bildenden Künste 1978&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mariazeller Hochaltar: Joh. Bernh. Fischer v. Erlach&#039;&#039;, Mariazeller Superiorat 1979&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Türkenpapst: Innozenz XI. und die Wiener Türkenbelagerung von 1683&#039;&#039;, Herold 1982, ISBN 978-3700802181&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Michelangelo Unterberger]] in seiner Wiener Zeit&#039;&#039;, Wien 1992, Verlag Archiv der Akademie der Bildenden Künste, zusammen mit Johann Kronbichler, Ferdinand Gutschi&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Johann Bernhard Fischer v. Erlach&#039;&#039;, Bundesministerium für Landesverteidigung 1999&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Militärseelsorge in Österreich: Zwischen Himmel und Erde&#039;&#039;, Styria 2001, ISBN 978-3222128035, zusammen mit [[Roman Hans Gröger]], Claudia Ham, Julius Hanak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Christian Huber (Hg.) Der Blick des Sammlers. Die grafische Sammlung Monsignore Sammer. Begleitbuch zur Ausstellung im Stiftsmuseum Klosterneuburg, Klosterneuburg 2009.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Christian Huber: Der Blick des Samm(l)ers. Die grafische Sammlung Prälat Dr. Alfred Sammers im Stiftsmuseum Klosterneuburg, in: Jahrbuch der Österreichischen Augustiner-Chorherren-Kongregation 58 (2011), S. 77–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136553109}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.mildioz.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=622&amp;amp;Itemid=2 | archive-is=20150520125610 | text=Todesanzeige Prälat Sammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136553109|LCCN=n87818513|VIAF=64470386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sammer, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärdekan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischofsvikar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Heiligenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Klosterneuburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sammer, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Universitätsdirektor, Kunstsammler, römisch-katholischer Geistlicher und Theologe sowie Bischofsvikar der Militärdiözese der Republik Österreich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.70</name></author>
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		<title>Günther Wiesinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.70: https://oecv.at/Biolex/Detail/12600343&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Günther Wiesinger&#039;&#039;&#039; (* [[19. September]] [[1930]] in [[Wien]]; † [[16. August]] [[2010]] in [[Wolfenreith bei Habruck]]) war ein [[österreich]]ischer Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]) und Facharzt. Wiesinger war von 1973 bis 1983 Abgeordneter zum österreichischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesinger besuchte nach der Volksschule ein Realgymnasium, an dem er 1948 die Matura ablegte. Danach studierte Wiesinger Medizin an der [[Universität Wien]] und promovierte 1954 zum Doktor. Wiesinger betrieb ab 1961 eine Praxis als Facharzt für Innere Medizin sowie ein Rehabilitationsinstitut. Zudem errichtete er mehrere Rheumaambulatorien sowie ein privates Sanatorium und ein Kurhotel in Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesinger engagierte sich bereits während seiner Studienzeit in der Politik und war von 1952 bis 1954 Vorsitzender des [[Hauptausschuß (ÖH)|Hauptausschusses]] der Universität Wien und des [[Zentralausschuß (ÖH)|Zentralausschusses]] der [[Österreichische Hochschülerschaft|Österreichischen Hochschülerschaft]] in Personalunion. Zuvor war er 1948 der Katholisch Österreichischen Hochschulverbindung Nordgau Wien im [[Österreichischer Cartellverband|Österreichischen Cartellverband]] beigetreten. Nach dem Ende seines Studiums wurde er 1956 Mitglied der Vollversammlung und des Vorstandes der Wiener Ärztekammer, dem er bis 1960 angehörte. Er war zudem Generalsekretär der Vereinigung der Österreichischen Ärzte und ab 1971 Vorsitzender des Arbeitsausschusses für Gesundheit und Umwelt der Bundesparteileitung der ÖVP. Zwischen dem 26. November 1973 und dem 18. Mai 1983 vertrat er die ÖVP im Nationalrat, wobei er langjähriger Gesundheitssprecher des ÖVP-Parlamentsklubs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesinger war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen KÖHV Nordgau Wien (ab 1948), KDStV Nordgau (Prag) Koblenz, [[KAV Capitolina Rom]], KÖHV Mercuria Wien, Ö.k.a.V. Rhaeto-Danubia Wien und [[KÖHV Sängerschaft Waltharia Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]] des [[Gregoriusorden|Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 91 (1999), n. 5, p. 482.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|01488}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100817_OTS0111/kopf-oevp-klub-trauert-um-dr-guenther-wiesinger ots.at] &#039;&#039;Kopf: ÖVP-Klub trauert um Dr. Günther Wiesinger&#039;&#039;, 17. August 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiesinger, Gunther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichische Ärztekammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiesinger, Günther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner und Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 2010&lt;br /&gt;
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		<title>Heinrich Hierhammer</title>
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		<updated>2023-03-16T12:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.70: https://oecv.at/Biolex/Detail/13209448&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Grillich - Heinrich Hierhammer.jpg|miniatur|&#039;&#039;Heinrich Hierhammer&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppe51 Nr4.JPG|mini|Ehrengrab von Heinrich Hierhammer am Friedhof Wien-Hernals – Historische Ausstattung bis zur Umgestaltung 2010]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinrich Hierhammer&#039;&#039;&#039; (* [[11. Mai]] [[1857]] in [[Wien]]; † [[23. Dezember]] [[1936]] ebenda) war von 1905 bis 1918 Vizebürgermeister der Stadt Wien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hierhammer Heinrich +23.12.1936.jpg|mini|Parte von Heinrich Hierhammer (1857–1936)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Hierhammer wurde am 11. Mai 1857 als erstes Kind seiner Eltern (Franz-Xaver Hierhammer und Barbara geb. Köther) geboren. Von 1868 bis 1872 besuchte Hierhammer die Unterrealschule und wurde dann als Lithographielehrling im Betrieb des Vaters (Lithografie- und Steindruckerei) aufgenommen.&lt;br /&gt;
Am 21. März 1898 wurde Hierhammer im Bezirk [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]] als Abgeordneter der christlichsozialen Partei in den Gemeinderat gewählt.&lt;br /&gt;
Mit 126 von 153 Stimmen wurde Hierhammer am 19. Dezember 1905 zum Dritten Vizebürgermeister der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Karl Lueger|Luegers]] 1910 und der Wahl [[Josef Neumayer]] zum Bürgermeister rückte Hierhammer zum Zweiten Vizebürgermeister auf und 1914 zum Ersten.&lt;br /&gt;
Am 23. Dezember 1936 starb Hierhammer im Alter von 79 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Herta Hafner:  Vizebürgermeister Heinrich Hierhammer - ein bürgerlicher Aufsteiger, aus: Christliche Demokratie. Schriftreihe des Karl von Vogelsang-Institutes, 3/1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierhammer war verheiratet mit Leopoldine Marburg (* 2. August 1860 in Wien; † 18. Jänner 1929 ebenda) und hatte sieben Kinder (zwei Töchter und fünf Söhne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung [[KÖStV Rudolfina Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrenhalber gewidmetes Grab]] am [[Hernalser Friedhof|&lt;br /&gt;
Friedhof Hernals]]: Gruppe 51 Nr. 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102127108X|VIAF=233082803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hierhammer, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizebürgermeister (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hierhammer, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1857&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
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