<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=77.235.185.251</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=77.235.185.251"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/77.235.185.251"/>
	<updated>2026-06-24T11:29:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=De_Krippelkiefern&amp;diff=665825</id>
		<title>De Krippelkiefern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=De_Krippelkiefern&amp;diff=665825"/>
		<updated>2024-10-08T14:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.235.185.251: überzähliges Komma beseitigt, zwei CD-Titel sowie drei Songtitel gemäß Originalschreibweise auf den CDs korrigiert; Quellen: CD-Rezensionen unter http://www.crossover-netzwerk.de/cdKrippelkiefern09.htm und http://www.crossover-netzwerk.de/cdKrippelkiefern04.htm („Weinnachten“ stimmt wirklich, und das „De“ auf dem Cover von „Singel“ gehört zum Bandnamen, nicht zum Albumtitel)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;De Krippelkiefern&#039;&#039;&#039; war eine [[Erzgebirge|erzgebirgische]] Band ([[Quintett]]) der [[Neue Volksmusik|Neuen Volksmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* Stefan „Sterni“ Mösch (Gitarre, Lead-Gesang) aus [[Zschorlau]]; * 27. September 1961 [[Bad Schlema|Schlema]]&lt;br /&gt;
* Torsten Lang (Gitarre, Gesang) aus [[Beierfeld]]; * 1967 (seit 2010 ausgeschieden)&lt;br /&gt;
* seit 2003: Tobias Horn (E-Bass, Kontrabass, Gesang) aus [[Lengenfeld (Vogtland)]]; * 1979&lt;br /&gt;
* seit 2003: Stefan „Heppi“ Heppner (Schlagzeug, Percussion, Gesang) aus [[Raschau]]; * 1980&lt;br /&gt;
* seit 2009: Thomas „Karli“ Karl (Gitarre, Gesang) aus [[Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
Lang und Mösch lernten sich bereits 1990 bei der kurzlebigen und mit lokalen Misserfolgen gesegneten [[Punk (Musik)|Punk]]-Band [[EndArt]] in [[Aue (Sachsen)|Aue]] kennen. Schon kurze Zeit später verloren sich die Hobbymusiker aus den Augen, um in den verschiedensten Weltgegenden ihr Glück zu (ver)suchen. Torsten und Sterni blieben weiterhin in lockerem Kontakt und begannen ab 1995, nachdem sie aus [[Westafrika]] bzw. der [[Schweiz]] zurückgekehrt waren, gemeinsam Lieder zu erzgebirgischen Texten zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zunächst dargebotene kleine Programm aus eigenwillig interpretierten Volksliedern und selbst verfassten bzw. gecoverten und mit erzgebirgischen Texten „veredelten“ Songs war zunächst als Einlage für diverse Partys und Gartenfeten gedacht, entwickelte sich aber in den folgenden Jahren immer mehr zu einem [[Kuriositätenkabinett|Panoptikum]] aktuellen erzgebirgischen Lebens und Leidens. Die skurril-drolligen bis tragisch-komischen Helden ihrer Lieder (Neubert-Kurt, Annl, Klaus-Günther, Gerhard, Nguyen Van Hu, Ludmilla Huralova, IM Max) passten gar nicht so recht in die heile Welt des heim- und volksdümmelnden [[Schlager]]s, fanden aber gerade deshalb bei vielen aus der Region stammenden Menschen Gehör, darunter vielen Exil-Erzgebirgern, zu denen Lang und Mösch auch selbst gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien die erste offizielle Studio-CD „Es gieht mich ja nischt ah“ (BTM), die den Krippelkiefern erstmals auch zu überregionaler Beachtung verhalf. 2003 lernten sie zwei junge Musiker kennen, mit denen sie fortan gemeinsam musizierten und die das musikalische Spektrum des nunmehrigen [[Quartett (Musik)|Quartetts]] entscheidend erweiterten: Der Vogtländer Tobias Horn ([[Bass (Instrument)|Bass]], [[Gesang]]) und Stefan Heppner ([[Schlagzeug]], [[Perkussion (Musik)|Percussion]], Gesang) aus Raschau brachten neues Leben in die Band und steuerten bald auch selbst Lieder für die Band bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Singel“ (2004; im [[Eigenverlag]] produziert) war die erste CD, die in der neuen Besetzung veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diversen Rundfunk- und TV-Auftritten arbeitete die Band auch mit dem [[Das Chemnitzer Kabarett|Ersten Chemnitzer Kabarett]] (Programm „Der Tod kennt kein Da Capo“ 2004/05) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Mösch lebt seit 1999 in Berlin. 2005 absolvierte er erfolgreich sein Geschichtsstudium an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
Tobias Horn lebt, nach Studien der Volkskunde und Kulturgeschichte an der [[Universität Jena|Jenaer Universität]], in [[Schwarzenberg]]. Er ist Dipl. [[Elementarpädagogik|Elementarpädagoge]] (Kindergärtner). Nebenberuflich wirkt er an Integrativeinrichtungen als [[Musikpädagoge]].&lt;br /&gt;
Stefan Heppner unterrichtet als Studienrat die Fächer Englisch und Geschichte in Bayern und lebt in [[Hof (Saale)|Hof]].&lt;br /&gt;
Thomas Karl steuert Hoch- und Tiefbau-Sondergeräte, engagiert sich im Raum [[Zwickau]] für Nachwuchsbands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Liedzeile [[Anton Günther (Volksdichter)|Anton Günthers]] &amp;quot;Is Feierobnd, is Tochwark is vollbracht.&amp;quot; gaben im Herbst 2013 die Musiker das Ende des Bandprojektes &amp;quot;Krippelkiefern&amp;quot; bekannt. Am 25. Dezember 2013 fand das letzte Konzert im ausverkauften Kulturhaus in Schlema statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* CD &#039;&#039;Es gieht mich ja nischt ah&#039;&#039; (BTM; 2003) mit Liedern wie „Laabn in ner fremden Stadt“, „Der Igel Max“, „Es gieht mich ja nischt ah“ und „Radiosong“.&lt;br /&gt;
* CD &#039;&#039;Singel&#039;&#039; (2004; Verlag Krippelkiefer) mit Liedern wie „Is alte Lied“, „Dr Traamer“, „Ode an das Erzgebirge“ und „Glückauf Reggi“.&lt;br /&gt;
* CD &#039;&#039;Schwarzwerk 05/06&#039;&#039; (2006; im Eigenverlag) Eine Produktion im Rahmen des Musikworkshops zum 6. sächsischen Jugendkulturtag in [[Schwarzenberg/Erzgeb.|Schwarzenberg]] zusammen mit 15 Jugendlichen aus der Region [[Landkreis Aue-Schwarzenberg|Aue/Schwarzenberg]] und der Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* CD &#039;&#039;Schlimmer giehts immer&#039;&#039; (2007; Verlag Krippelkiefer) mit Liedern wie &amp;quot;Gemeinsam Leiden&amp;quot;, &amp;quot;De Liedelschmied zu Johannstadt&amp;quot;, &amp;quot;Heit Ohmd besauf ich mich allaa&amp;quot;, &amp;quot;Tango Argentino&amp;quot;&lt;br /&gt;
* DVD &#039;&#039;De Krippelkiefern Live im Lokschuppen&#039;&#039; (2008; Verlag Krippelkiefer) eine Produktion mit Musikerfreunden wie Thomas Karl, Erwin Fuisz geb. Scheidler, [[Igor Flach]], Norman Giolbas, Eberhard Rackow uvm.&lt;br /&gt;
* CD &#039;&#039;Weinnachten im Arzgebirg&#039;&#039; (2009; Verlag Krippelkiefer)&lt;br /&gt;
* CD &#039;&#039;De Neie&#039;&#039; (2012; Verlag Krippelkiefer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5559110-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krippelkiefern #De}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band der Neuen Volksmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusikgruppe (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Erzgebirge)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.235.185.251</name></author>
	</entry>
</feed>