<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=77.87.228.68</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=77.87.228.68"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/77.87.228.68"/>
	<updated>2026-06-12T04:30:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leuchtspurmunition&amp;diff=270814</id>
		<title>Leuchtspurmunition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leuchtspurmunition&amp;diff=270814"/>
		<updated>2025-03-14T07:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: /* Recht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leuchtspurgeschoss.jpg|mini|hochkant=1.2|Schnitt durch eine Patrone mit Leuchtspurgeschoss]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leuchtspurmunition&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Glimmspurmunition&#039;&#039; oder &#039;&#039;Tracer-Munition&#039;&#039;, ist [[Patrone (Munition)|Patronenmunition]], bei der das [[Projektil]] an seinem Ende einen [[Pyrotechnischer Satz|pyrotechnischen Satz]] enthält (im Bild rot dargestellt). Beim Abfeuern des [[Geschoss]]es wird der pyrotechnische Satz durch die [[Treibladung]] entzündet. Die Leuchtspur erlaubt dem Schützen die optische Verfolgung der [[Flugbahn]] des Geschosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20mm Cannon Night Firing from HMS Cornwall MOD 45152200.jpg|mini|Leuchtspurmunition bei einer 20-mm-[[Maschinenkanone]] ([[Langzeitbelichtung]] 4/1&amp;amp;nbsp;s)]]&lt;br /&gt;
Leuchtspurmunition wird dort eingesetzt, wo der Schütze die Flugbahn beobachten soll. Dies ist bei der [[Flugabwehr]] zur Beobachtung und Korrektur der Trefferlage der Fall, aber auch bei [[Maschinengewehr]]en, wo Leuchtspurmunition in einem bestimmten Verhältnis zu normaler Munition eingesetzt wird, um dem Schützen mehr Orientierung über die Lage der Trefferfläche zu geben. Des Weiteren trägt die Kanonenmunition von [[Kampfpanzer]]n oft eine Leuchtspur, um äußere Einflüsse auf die Flugbahn der Geschosse wie beispielsweise lokale Luftströmungen beobachten zu können, die mit eigenen Sensoren nicht festgestellt werden können. Es kann auch eine Leuchtspur-Patrone als eine der letzten Patronen im [[Magazin (Waffentechnik)|Magazin]] eingesetzt werden, um dem Schützen anzuzeigen, dass die Munition zu Ende geht. Ebenfalls hilft Leuchtspurmunition, die Schützen schneller auszubilden. Das Verhältnis 3&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;2 von regulärer Patronenmunition zu Leuchtspurmunition ist in militärischen Reglements verbreitet und wird auch von der [[Bundeswehr]] angewendet. Es bedeutet, dass auf drei normale Patronen zwei mit Leuchtspur folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZDv_3/15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A close up of 0.50 Caliber (12.7 mm) Browning Ball M33 Ammunition loaded onto a Browning M2 HB 0.50 caliber heavy machine.JPEG|mini|hochkant|Munitionsgurt mit gemischter Munition Kaliber [[12,7 × 99&amp;amp;nbsp;mm NATO]]]]&lt;br /&gt;
Ein Nachteil von Leuchtspurmunition ist das grundsätzlich geringere Gewicht, das diese von normaler Munition unterscheidet und während des Fluges durch den abbrennenden pyrotechnischen Satz abnimmt, wodurch sich die Flugbahn im Verhältnis zu normaler Munition verändert. Leuchtspurmunition wird durch den pyrotechnischen Satz entzündet, was auch zu ungewollten Bränden (Felder, Wald) führen kann. Dieser Effekt kann jedoch auch absichtlich genutzt werden, um leicht entzündliche Stoffe (z.&amp;amp;nbsp;B. Benzin) durch Beschuss in Brand zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Leuchtspur nicht nur aus der Sichtrichtung des Schützen gesehen werden kann, verrät ein Schütze durch den Einsatz von Leuchtspurmunition seine Position zwar nicht an die Zielperson; Dritte können aber die Position des Schützen ausmachen, wenn sie (aus Sicht des Ziels) seitlich, höher oder tiefer neben dem Schützen positioniert sind. Um dieses Risiko zu minimieren, können Leuchtspursätze mit Verzögerung oder Glimmspursätze verwendet werden. Glimmspursätze haben im Unterschied zu Leuchtspursätzen nur geringe Lichtintensität und können dadurch nur aus Richtung der Schussabgabe beobachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pyrotechnische Satz, der meist aus einem Gemisch aus [[Polyvinylchlorid|PVC]], [[Magnesium]]pulver und [[Strontiumnitrat]] besteht, hinterlässt beim Abbrennen Rückstände, die den Lauf deutlich schneller verschleißen als herkömmliche Munition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterscheidung von gewöhnlicher Munition ist die Geschossspitze bei Leuchtspurmunition in der NATO rot lackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
Leuchtspurmunition ist in den meisten europäischen Ländern Kriegsmaterial und kann deshalb oft nur von [[Waffensammlung|Munitionssammlern]] mit entsprechenden Ausnahmegenehmigungen erworben werden. In Deutschland stellt der Besitz von Leuchtspurmunition eine Straftat dar, auch wenn Munition grundsätzlich besessen werden dürfte (Jäger/Sportschützen). Ausnahmen für [[Pyrotechnischer Satz|Leuchtsätze]] bei Schrotmunition sind verbreitet, und beispielsweise ist in [[Österreich]]  Leuchtspurmunition im Kaliber [[.22 lfB]] (Kleinkaliber) sowie Schrotmunition mit Leuchtsatz von der Kriegsmaterialverordnung ausgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArKrieg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank C. Barnes: &#039;&#039;Cartridges of the World. A Complete and Illustrated Reference for Over 1500 Cartridges&#039;&#039;. 10. Auflage. Krause Publications, Iola WI 2006, ISBN 0-89689-297-2, S. 425ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tracers|Leuchtspurmunition}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patronenmunition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArKrieg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bundesministerium für Finanzen]]: &#039;&#039;Arbeitsrichtlinie Kriegsmaterial&#039;&#039;,  [https://findok.bmf.gv.at/findok?init=1&amp;amp;search=1&amp;amp;searchId=97aa4246-6842-4b22-ac93-c7a451d8373f&amp;amp;einfache_Suche=1&amp;amp;view=Qk1G&amp;amp;page=1&amp;amp;sort=Relevanz  BMF- 010311/0041-IV/8/2007, Anlage zu § 1 Abschnitt I Z. 1 d)], eingesehen am 29. September 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZDv_3/15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heeresamt]]: [[Zentrale Dienstvorschrift]], {{Webarchiv |url=http://www.reservistenverband-bayern.de:80/Download/GV_ZDV%203-12_Schiessordnung.pdf |text=ZDv 3/12 Schießen mit Handwaffen (PDF-Datei 2,9 MB) |wayback=20101122071405}}, Ausgabe Oktober 2002, Unterpunkte 1108, 1209. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean-Clotaire_Tsoumou-Madza&amp;diff=2106538</id>
		<title>Jean-Clotaire Tsoumou-Madza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean-Clotaire_Tsoumou-Madza&amp;diff=2106538"/>
		<updated>2024-11-29T09:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Jean-Clotaire Tsoumou-Madza&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[31. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Brazzaville]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Volksrepublik Kongo]]&lt;br /&gt;
| größe = 185 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[SV Concordia Ihrhove|Concordia Ihrhove]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[SV Meppen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997–1998|[[VfL Herzlake]]|23 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998–1999|[[SV Meppen]]|30 (4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2001|[[FC St. Pauli]]|26 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2002|[[FC Oberlausitz Neugersdorf]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2004|[[Eintracht Frankfurt]]|42 (3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004–2006|[[PMMJ Selangor]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2006     |[[LR Ahlen]]|14 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2006–2007|[[Südwest Ludwigshafen]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Fußballnationalmannschaft der Republik Kongo|Republik Kongo]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jean-Clotaire Tsoumou-Madza&#039;&#039;&#039; (* [[31. Januar]] [[1975]] in [[Brazzaville]]) ist ein ehemaliger [[Republik Kongo|kongolesischer]] Fußballspieler. Von 2002 bis 2004 spielte er mit [[Eintracht Frankfurt]] in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] und in der [[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte 2002 für 25.000 € vom [[FC Oberlausitz Neugersdorf]] zu Eintracht Frankfurt.&lt;br /&gt;
Er ist der Onkel von [[Juvhel Tsoumou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|1775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tsoumou-Madza, Jean-Clotaire}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Republik Kongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfL Herzlake)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Meppen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Oberlausitz Neugersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Eintracht Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC St. Pauli)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot Weiss Ahlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Südwest Ludwigshafen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kongolese (Republik Kongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Tsoumou-Madza, Jean-Clotaire&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kongolesischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brazzaville]], [[Republik Kongo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Havenstein_(Fu%C3%9Fballspieler)&amp;diff=909519</id>
		<title>Klaus Havenstein (Fußballspieler)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Havenstein_(Fu%C3%9Fballspieler)&amp;diff=909519"/>
		<updated>2024-11-26T13:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaus Havenstein&#039;&#039;&#039; (* [[15. Juni]] [[1949]] in [[Belgershain]]) ist ein ehemaliger [[Deutsche|deutscher]] [[Fußball]]spieler. In der höchsten Spielklasse des [[Fußball in der DDR|DDR-Fußballs]], der [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga]], spielte er für die [[Chemie Böhlen|BSG Chemie Böhlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Havenstein begann seine fußballerische Laufbahn bei der heimatlichen [[Betriebssportgemeinschaft]] (BSG) Traktor in Belgershain. Als Juniorenspieler wechselte er zur BSG Aktivist Espenhain, die er nach zwei Jahren in Richtung seiner früheren Gemeinschaft verließ. Danach spielte er bei der BSG Traktor in [[Otterwisch]] sowie der [[Chemie Böhlen|BSG Chemie Böhlen]] und bei der [[FC Grimma|BSG Motor Grimma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulausbildung hatte er eine Schweißerlehre abgeschlossen. Zum Grundwehrdienst bei der [[Nationale Volksarmee|NVA]] im November 1973 nach [[Zeithain]] eingezogen, spielte Havenstein zunächst für die dortige ASG Vorwärts Zeithain. Bereits am 3. Dezember 1973 wurde er zur Armeesportgemeinschaft [[ASG Vorwärts Löbau|Vorwärts Löbau]] delegiert, die in der Saison [[DDR-Fußball-Liga 1973/74|1973/74]] in der zweithöchsten Spielklasse, der [[DDR-Liga|Liga]], vertreten war. In Löbau spielte Havenstein nach dem Abstieg aus der Zweitklassigkeit bis zum Mai 1975 in der [[Fußball-Bezirksliga Dresden|Bezirksliga Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schloss sich Havenstein wieder der Ligaelf von Chemie Böhlen an, mit der der [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]] 1976 Torschützenkönig seiner Ligastaffel mit 15 Toren wurde. Seine Treffsicherheit war maßgeblich für den ersten [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberligaaufstieg]] der Böhlener im Frühjahr 1977 mitverantwortlich, als er Rang 2 in der Torschützenliste der Staffel D mit 13 Treffern hinter [[Erhard Gröger]] belegte und zwei weitere Tore in der Aufstiegsrunde markierte. In der [[DDR-Fußball-Oberliga 1977/78|Oberliga-Saison 1977/78]] gewann Havenstein auf Anhieb die Torjägerkrone mit erneut 15 Treffern, die zum überraschenden Klassenerhalt der Rand-[[Leipzig]]er beitrugen. Im [[DDR-Fußball-Oberliga 1978/79|folgenden Jahr]] reichten seine 10 Tore und die Leistungen seiner Teamkameraden dann nicht mehr zum Verbleib in der Oberliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ligasaison 1979/80 war umso erfolgreicher: In 22 Ligaspielen erzielte er 30 Tore und Chemie schaffte über die Aufstiegsrunde die sofortige Rückkehr ins ostdeutsche Oberhaus. Trotz der 17 Saisontore Havensteins stieg die Mannschaft umgehend wieder ab. Abermals kehrte das Team bereits im Folgejahr mit sechs Havenstein-Toren in der Aufstiegsrunde in die Oberliga zurück und dem Vollblutstürmer gelangen [[DDR-Fußball-Oberliga 1982/83|1982/83]] noch einmal 13 Tore in der [[Beletage#Begriffsübertragung|Beletage]] des [[Fußball in der DDR|DDR-Fußballs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/players/havensteindata.html | title = Klaus Havenstein - Matches and Goals in Oberliga | author = Matthias Arnhold | date = 2012-07-17 | accessdate = 2023-09-28 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem dritten Abstieg wurde der Angreifer noch dreimal in Folge Torschützenkönig in seiner DDR-Ligastaffel, aber zu seinen 55 Toren in 92 Erstligaspielen kamen keine weiteren mehr hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Spieler-)Trainerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Seine Karriere ließ Klaus Havenstein als Spielertrainer ausklingen. Noch mit über 50 Jahren spielte er für den Otterwischer SV. Danach trainierte er unter anderen den SV [[Klinga (Parthenstein)|Klinga]]-Ammelshain, den SV Eiche [[Wachau (Markkleeberg)|Wachau]] und den [[Bornaer SV]]. Ab der Saison 2006/07 war er für den SV [[Naunhof]] 1920 verantwortlich. Seit Sommer 2018 trainiert Havenstein die 1. Mannschaft der SG Leipzig-Bienitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Rohr: &#039;&#039;Einer wie ich war gar nicht vorgesehen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Kicker-Sportmagazin|kicker Sportmagazin]].&#039;&#039; 13. Juni 2019, S. 44 (Nordostausgabe).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Er wurde in der Saison 1977/78 Oberliga-Torschützenkönig.&lt;br /&gt;
* Insgesamt sechs Mal war Havenstein Torschützenkönig in der jeweiligen Ligastaffel der Böhlener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &#039;&#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&#039;&#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|klaus-havenstein}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|klaus-havenstein}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|486115}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|klaus-havenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Torschützenkönige der DDR-Oberliga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Havenstein, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Chemie Böhlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (ASG Vorwärts Löbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Belgershain)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Havenstein, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Belgershain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_L%C3%BCdke&amp;diff=2411282</id>
		<title>Erich Lüdke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_L%C3%BCdke&amp;diff=2411282"/>
		<updated>2023-11-20T11:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: /* Frühe Jahre und Erster Weltkrieg */ Apostroph gestrichen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ErichLuedke.jpg|mini|Erich Lüdke 1934]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erich Gustav Theodor Heinrich Richard Lüdke&#039;&#039;&#039; (* [[20. Oktober]] [[1882]] in [[Naumburg (Saale)]]; † [[13. Februar]] [[1946]] in [[Torgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Deutsches Geschlechterbuch.&#039;&#039; Band 128, C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1962, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung und Jugend ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der Oberst z.D. [[Richard Germanus Lüdke]] (geb. 1849), zuletzt Kommandeur des Landwehrbezirks Erfurt (Stendal), der mit Johanna Louise Elsbeth, geborene Schwanecke (geb. 1859) verheiratet war.&lt;br /&gt;
Die Erziehung erfolgte im elterlichen Hause, auf der Vorschule des Gymnasiums in [[Mülhausen]], [[Jülich]] und [[Rastatt]], wo sein Vater stationiert war. Er hat das Abitur abgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Alber Voigt: &#039;&#039;Stammliste der aktiven Offiziere des 3. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 71. 1860–1910.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Museumscenter Hanstholm,  Tyske hærgeneraler i Danmark, Erich Lüdke, digital abgerufen am 26. September 2017, [https://bunkermuseumhanstholm.dk/viden-om/tysk-militaer-organisation-i-danmark/tyske-haergeneraler-i-danmark/luedke-erich/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater war [[Gustav Germanus Lüdke]] (1808–1894),  Rittergutsbesitzer des Gutes in Ober Schönfeld  im [[Landkreis Bunzlau]], jetzt [[Kraśnik Górny]] in [[Niederschlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Vorfahren sind der Havelsberger Domherr [[Matthäus Ludecus]] und der kurfürstlich brandenburgischen Kanzler [[Johann Weinlob]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Bugaeus: &#039;&#039;Leichenpredigt für Germanus Luidtke.&#039;&#039; Stendal 1673. (Stadtarchiv Braunschweig Bd. 95 Nr. 25)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bei der Bearbeitung des Artikels lag dem Bearbeiter eine handschriftliche Zusammenstellung „Daten über die Familie Lüdke“ vor, die der Geheime Regierungsrat und Syndikus der [[Schlesische Landschaft|Oberschlesischen Fürstentumslandschaft]] in [[Ratibor (Schlesien)|Ratibor]] [[Carl Lüdke]] (1857–1927), gefertigt hat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beförderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 27. Januar 1902 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 22. März 1910 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 5. September 1914 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1923 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1928 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1931 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1934 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1935 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1940 Charakter als [[General der Infanterie]]&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1940 General der Infanterie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Lüdke trat am 19. September 1900 als [[Fahnenjunker]] in das [[3. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 71|3. Thüringische Infanterie-Regiment Nr. 71]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Erfurt]] ein, wo er bis zum 22. März 1914 Verwendung als [[Adjutant]] des III. Bataillons und zuletzt als Regimentsadjutant fand. Anschließend kommandierte man Lüdke vom 22. März bis Kriegsausbruch in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kehrte er zu seinem Stammregiment zurück, mit dem er als Kompanieführer bis 1915 im Felde stand. 1915 wechselte Lüdke in den Generalstab des Feldheeres, wo er bis 1917 verblieb. Im Anschluss daran diente er bis 1918 im Generalstab der [[36. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|36. Reserve-Division]]. 1918 erfolgte Lüdkes Abkommandierung zum [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]], wo er über das Kriegsende hinaus bis zum 1. Oktober 1919 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Übernahme in die [[Reichswehr]], arbeitete Lüdke vom 1. Oktober 1919 bis 23. Februar 1920 im [[Reichswehrministerium]] sowie im Anschluss bis Ende März 1922 in der dortigen Friedenskommission. Am 1. April 1922 erfolgte seine Versetzung zum [[17. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|17. Infanterie-Regiment]], wo er bis zum 1. April 1923 als [[Kompaniechef]] agierte. Zum 1. April 1923 wurde Lüdke unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Major]] erneut in das Reichswehrministerium versetzt und hier in der Heeres-Transportabteilung (T 7) verwendet. Dort verblieb er dann bis zum 1. Februar 1927. An diesem Tag stieg Lüdke zum Kommandeur des II. Bataillons [[11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|11. (Sächsisches) Infanterie-Regiments]] in [[Leipzig]] auf. Dieses Regiment verließ Lüdke zum 1. April 1929, um sodann im Stab des &#039;&#039;Gruppenkommandos 1&#039;&#039; in Berlin eingesetzt zu werden. Am 1. März 1930 erfolgte Lüdkes Ernennung zum Chef des Stabes bei der [[3. Kavallerie-Division (Reichswehr)|3. Kavallerie-Division]] mit Sitz in [[Weimar]]. Diese Funktion hielt er dann bis zum 1. Februar 1932 inne, um anschließend Kommandeur des [[12. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|12. Infanterie-Regiments]] zu werden. Dessen Geschicke leitete er bis Ende Januar 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Februar 1934, unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Generalmajor]], bis Mitte Juni 1935 fungierte Lüdke dann im Reichswehrministerium als Ausbildungsleiter der Polizeieinheiten. Im Anschluss hieran wurde Lüdke am 15. Juni 1935 zum Infanterieführer V ernannt, welche am 15. Juni 1936 in die [[9. Infanterie-Division (Wehrmacht)|9. Infanterie-Division]] umbenannt wurde. Dessen Geschicke führte Lüdke bis zum 7. März 1936. Anschließend fungierte er in selbiger Position vom 7. März 1936 an als Kommandeur der [[34. Infanterie-Division (Wehrmacht)|34. Infanterie-Division]] in [[Koblenz]]. Am 1. Oktober 1937 gab er das Divisionskommando an [[Generalleutnant]] [[Max von Viebahn]] ab und war anschließend bis Ende Juni 1939 General [[zur besonderen Verwendung|z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.]] beim Generalkommando des [[X. Armeekorps (Wehrmacht)|X. Armeekorps]] in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Hier wurde Lüdke am 29. Juni 1939 kurzfristig mit der Führung des [[X. Armeekorps (Wehrmacht)|X. Armeekorps]] beauftragt, da dessen bisheriger [[Kommandierender General|Kommandierender]] [[General der Kavallerie]] [[Wilhelm Knochenhauer]] an diesem Tag verstorben war. Allerdings hielt Lüdke dieses Kommando nur bis zum 26. August 1939 inne. An diesem Tag übergab er weisungsgemäß die Kommandogewalt an den General der Infanterie [[Wilhelm Ulex]] ab und wurde zugleich zum Kommandierenden General des Stellvertretenden Generalkommando X. Armeekorps in [[Hamburg]] ernannt. In dieser Position, die er bis zum 1. Juni 1940 ausfüllte, fungierte er zugleich als Befehlshaber im [[Wehrkreis X (Hamburg)]]. Anschließend wurde Lüdke nach dem [[Unternehmen Weserübung]] und der damit verbundenen Besetzung [[Dänemark]]s durch deutsche Truppen zum „Befehlshaber der deutschen Truppen in [[Dänemark unter deutscher Besatzung|Dänemark]]“ ernannt. Am 27. September 1942 wurde Lüdke aus Anlass der [[Telegrammkrise]] von seinem Posten enthoben und am 12. Oktober 1942 durch [[Hermann von Hanneken (General der Infanterie)|Hermann von Hanneken]] ersetzt, da ein hartes Durchgreifen gegen die Zivilbevölkerung gefordert wurde. Lüdke selbst wurde in die [[Führerreserve]] beim [[Oberkommando der Wehrmacht]] versetzt, erhielt jedoch kein Kommando mehr. Am 31. Januar 1944 wurde er aus dem aktiven Wehrdienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde Lüdke von [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Rote Armee|Truppen]] verhaftet und in [[Kriegsgefangenschaft]] in [[Torgau]] verbracht. Dort verstarb er am 13. Februar 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &#039;&#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&#039;&#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S.&amp;amp;nbsp;135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hausorden vom Weißen Falken|Ritterkreuz II. Klasse des Hausorden vom Weißen Falken]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Bremen&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Ritterkreuz II. Klasse des Herzoglich Sachsen-Ernestinisches Hausordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz]] III. Klasse mit Schwertern und Krone&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz von Schwarzburg]] III. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&amp;lt;ref name=Rangliste1924/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz des Weltkrieges]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &#039;&#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&#039;&#039; Teil IV, Band 7: &#039;&#039;Knabe–Luz.&#039;&#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2004, ISBN 3-7648-2902-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Keilig: &#039;&#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&#039;&#039; Podzun-Pallas-Verlag, 1987, ISBN 978-3-7909-0202-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072519321|VIAF=316739908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludke, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur des 12. Infanterie-Regiments (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises X (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Dänemarks 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes von Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lüdke, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lüdke, Erich Gustav Theodor Heinrich Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Torgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Impeachment&amp;diff=1538413</id>
		<title>Impeachment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Impeachment&amp;diff=1538413"/>
		<updated>2013-01-16T08:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: besser&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Amtsenthebungsverfahren#Vereinigte_Staaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Processor_Power_Module&amp;diff=1820745</id>
		<title>Processor Power Module</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Processor_Power_Module&amp;diff=1820745"/>
		<updated>2009-11-30T11:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: AZ: Weiterleitung nach Voltage Regulator Module erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Voltage_Regulator_Module]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diwell&amp;diff=987294</id>
		<title>Diwell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diwell&amp;diff=987294"/>
		<updated>2009-11-19T09:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.87.228.68: Klarstellung - s. wiki Lutz Diwell&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Diwell&#039;&#039;&#039; ist der Name von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lutz Diwell]] (* 1951), deutscher Jurist; Staatssekretär a. D. im Bundesministerium des Innern und im Bundesministerium der Justiz&lt;br /&gt;
* [[Margret Diwell]] (* 1951), deutsche Rechtsanwältin und Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.87.228.68</name></author>
	</entry>
</feed>