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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdfliegergeschwader_7&amp;diff=2075245</id>
		<title>Jagdfliegergeschwader 7</title>
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		<updated>2025-04-01T22:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.236.133.98: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name=Jagdfliegergeschwader 7&amp;lt;br /&amp;gt;„Wilhelm Pieck“&amp;lt;br /&amp;gt;(JG-7)&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Wappen JG-2.jpg|160px|Verbandsabzeichen JG-7]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= [[Verbandsabzeichen]] JG-7&lt;br /&gt;
|Daten=&lt;br /&gt;
|Startdatum= 1. Juli 1956&lt;br /&gt;
|Enddatum= 23. Oktober 1989&lt;br /&gt;
|Land= {{GDR|2=DDR}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Nationale Volksarmee|NVA]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Emblem of aircraft of NVA (East Germany).svg|20px|GDR Air Force plane marking]] [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|NVA-Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
|Truppengattung= Fliegerkräfte&lt;br /&gt;
|Typ= Gattung [[Jagdgeschwader|Jagdfliegerkräfte]]&lt;br /&gt;
|Gliederung=&lt;br /&gt;
|Mannstärke= 915 Soldaten und ca.100 Zivilangestellte&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[1. Luftverteidigungsdivision (NVA)|1. LVD]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Flugplatz Cottbus-Drewitz|Drewitz]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Geschwaderstandort&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung= Letzter Kommandeur&lt;br /&gt;
|Kommandeur1=[[Oberstleutnant]] Lutz Kleine&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Geschwaderkommandeur&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Insignien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol=[[Truppenteil#Verbände|III]]&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung=Geschwader&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf= 40 × [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21M]]&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Abfangen=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Aufklärung=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Training= 2 × [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21U]]&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Transport=&lt;br /&gt;
|Weblink =[http://home.snafu.de/veith/jg7.htm JG-7]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Jagdfliegergeschwader 7&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;JG-7&#039;&#039;&#039;) trug den Ehrennamen [[Wilhelm Pieck]] und war ein [[Verband (Militär)|fliegender Verband]] in [[Regiment]]sstärke der [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|NVA-Luftstreitkräfte]] in direkter Unterstellung der [[1. Luftverteidigungsdivision (NVA)|1.&amp;amp;nbsp;Luftverteidigungsdivision]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Deutschland Neue Bundesländer|label=JG-7, JBG-37 Drewitz|| lat=51/53/22.11/N |long=14/31/55.15/E |region=DE-SN|width=200|caption=JG-7, JBG-37 [[Flugplatz Cottbus-Drewitz]]|mark=Reddot.svg|marksize=5|float=right}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vorläufer des Geschwaders war das ab Oktober 1952 in [[Kamenz]] aufgestellte 2. Fliegerregiment, Tarnbezeichnung Volkspolizeidienststelle (VPD) 600/2, am 1. Dezember 1954 umbenannt in 1. Kommando des 2. „[[Luftsportverein|Aeroklubs]]“ in Drewitz (auch KVP-Dienststelle 700), neben der [[Kasernierte Volkspolizei|VP-Luft]] eine der getarnten Vorläuferorganisationen der Luftstreitkräfte der DDR. Die ersten Flugzeugführer und das Bodenpersonal erhielten ihre Ausbildung sowohl in der DDR als auch in der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1953 zog das 2. Fliegerregiment auf seine Heimatbasis Drewitz um und nahm im selben Jahr mit [[Jakowlew Jak-18|Jak-18]]-Schulflugzeugen, die aus Verschleierungsgründen mit dem Hoheitszeichen der [[Rote Armee|Roten Armee]] versehen waren, den Flugbetrieb auf. 1955 und 1956 kamen Schuljäger [[Jakowlew Jak-11|Jak-11]] hinzu. Am 26. September 1956 wurde der Verband offiziell als Fliegergeschwader 7 (FG-7) in die im selben Jahr gegründete Nationale Volksarmee übernommen. Zu diesem Zeitpunkt verfügte das FG-7 bereits über neun Strahljäger [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15bis]] sowie vier Übungsjäger MiG-15UTI. Ab 1959 erfolgte die Umschulung auf die leistungsstärkere [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17]]. Am 1. Januar 1961 wurde an die Einheit die endgültige Bezeichnung &#039;&#039;Jagdfliegergeschwader 7&#039;&#039; (JFG-7) vergeben, das Kürzel wurde im Laufe der Zeit auf JG-7 reduziert. Am 1. November selben Jahres wurde die Einheit der [[1. Luftverteidigungsdivision (NVA)|1. LVD]] in Cottbus unterstellt, bis dahin war sie Teil der [[3. Luftverteidigungsdivision (NVA)|3. LVD]] (Luftverteidigungsdivision). 1970 erhielt das Geschwader die ersten [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21]]-Abfangjäger der Versionen SPS und MF. Von 1964 bis 1971 war im JG-7 die [[Zieldarstellungskette 33|Zieldarstellungsstaffel 21]] (ZDS-21) mit Jak-18- und [[Iljuschin Il-28|Il-28]]-Frontbombern integriert. Sie wurde am 24. April 1971 an die 3. Luftverteidigungsdivision abgegeben. Zeitgleich begann die Aufstellung des [[Jagdbombenfliegergeschwader 37|Jagdbombenfliegergeschwaders 31]] (JBG-31), die am 1. Oktober abgeschlossen war. Beide Einheiten waren zukünftig am selben Standort stationiert. Am 1. März 1972 wurde dem Geschwader der Traditionsname „[[Wilhelm Pieck]] verliehen.“ Von 1983 bis 1986 verfügte das JG-7 über 40 MiG-21M und sechs zweisitzige MiG-21U-Schuljäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Absturz einer MiG-21 in Cottbus 1985}}&lt;br /&gt;
Am Sonnabend, dem 16. März 1985, entging Cottbus nur knapp einer Katastrophe, als kurz vor 9 Uhr im Bildungszentrum eine führerlose [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21 M]] des Jagdfliegergeschwaders 7 in das damalige Studentenwohnheim III der Ingenieurhochschule Cottbus stürzte. Es wurden zum Glück nur 2 Personen verletzt, da beim Absturz die vollbesetzte 21. POS „Friedrich Engels“ (heute [[Max-Steenbeck-Gymnasium]]) in direkter Nachbarschaft nicht betroffen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Frank Hilbert|url=https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/flugzeug-absturz-hunderte-cottbuser-hatten-riesenglueck_aid-3506243|titel=Flugzeug-Absturz – Hunderte Cottbuser hatten Riesenglück |werk= Lausitzer Rundschau|hrsg= |datum= 2013-12-28|zugriff=2018-03-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1989 wurde vor dem Hintergrund der [[Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa|KSZE-Verhandlungen]] auf Weisung des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrates der DDR]] vom 16. Juni 1989 beschlossen, das Geschwader mit 915 Soldaten aufzulösen, was Ende desselben Jahres vollzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://home.snafu.de/veith/jg7.htm JG-7].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorhandene Flugzeugtechnik wurde an andere Einheiten übergeben oder verschrottet. Der letzte Flugbetrieb fand am 31. August 1989 statt. Am 23. Oktober wurde das JG-7 offiziell außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure JG-7 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad, Name&lt;br /&gt;
! Dienstzeit&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Major]] Wolfgang Reuter&lt;br /&gt;
|1956–1959&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Major Johannes Richter&lt;br /&gt;
|1959–1965&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Major Siegfried Mittelbach&lt;br /&gt;
|1965–1968&lt;br /&gt;
|später [[Oberst]] im [[Kommando LSK/LV]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oberstleutnant]] Gerhard Schumann&lt;br /&gt;
|1968–1970&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst Walter Große&lt;br /&gt;
|1970–1976&lt;br /&gt;
|vorher [[Jagdfliegergeschwader 3|JG-3]], 1975 [[Verdienter Militärflieger der Deutschen Demokratischen Republik|Verdienter Militärflieger der DDR]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Wolfgang Wehner&lt;br /&gt;
|1976–1978&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Gunther Junghans&lt;br /&gt;
|1978–1980&lt;br /&gt;
|1980 Verdienter Militärflieger der DDR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst Frank Pampel&lt;br /&gt;
|1980–1988&lt;br /&gt;
|1987 Verdienter Militärflieger der DDR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberstleutnant Lutz Kleine&lt;br /&gt;
|1988–1989&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Rahmenstruktur siehe: [[Geschwader#Luftstreitkräfte der NVA|Geschwader, Luftstreitkräfte NVA]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Luftfahrzeugen der Nationalen Volksarmee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Pampel, Dieter Lippold, Peter Peil, Peter Misch (Hrsg.): &#039;&#039;In Ehren außer Dienst gestellt – Das Jagdfliegergeschwader-7 „Wilhelm Pieck“ der NVA.&#039;&#039; 3., überarbeitete Auflage, MediaScript, Berlin 2022, ISBN 978-3-9822979-2-7.&lt;br /&gt;
* Wilfried Kopenhagen: &#039;&#039;Die Luftstreitkräfte der NVA&#039;&#039;. Motorbuch, Stuttgart, 2002. ISBN 3-613-02235-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.889475|EW=14.531986|type=landmark|dim=25|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschwader der 1.Luftverteidigungsdivision der LSK/LV der NVA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verband der Luftstreitkräfte der NVA|Jagdfliegergeschwader 7]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jänschwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
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