<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=80.243.50.3</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=80.243.50.3"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/80.243.50.3"/>
	<updated>2026-06-09T02:55:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barabar-H%C3%B6hlen&amp;diff=1873282</id>
		<title>Barabar-Höhlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barabar-H%C3%B6hlen&amp;diff=1873282"/>
		<updated>2025-06-10T16:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.243.50.3: /* Geschichte */  wahrscheinlich hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Barabar-Höhlen&#039;&#039;&#039; im Distrikt [[Jehanabad (Distrikt)|Jehanabad]] im nordindischen Bundesstaat [[Bihar]] sind ein Ensemble mehrerer unterirdischer Räume, die von Menschenhand in Granitfelsen getrieben wurden. Sie gehören zu den ältesten von Menschen gefertigten Höhlen [[Indien]]s und zeichnen sich unter anderem durch ihre äußerst glatt und eben polierten Wände aus. Da die vier Höhlen insgesamt sieben Räume haben, werden sie auch die „sieben Herbergen“ ([[Bihari]]/[[Hindi]] &#039;&#039;Satgharva&#039;&#039; (सातघर) oder [[Urdu]]/[[Persische Sprache|Persisch]] &#039;&#039;Haft Khan&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;haft chāne&#039;&#039; (هفت خانه)) genannt. Der &#039;&#039;[[Archaeological Survey of India]]&#039;&#039; (ASI) führt die Barabar-Höhlen auf seiner Vorschlagsliste des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:General view of cave temples in the Barabar Hills, (Bihar).jpg|mini|hochkant=1.8|Landschaft bei den Barabar-Höhlen, aquarellierte Zeichnung (1814)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Barabar-Höhlen liegen ca. 25&amp;amp;nbsp;km Luftlinie (Fahrtstrecke ca. 31&amp;amp;nbsp;km) nördlich von [[Gaya (Indien)|Gaya]] am Fuße des etwa 300&amp;amp;nbsp;m hohen Bergs &#039;&#039;Siddheshwar&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://elevationmap.net/barabar-cave-stairs-sultanpur-bihar-804405-india?latlngs=(25.004407590505007,85.06397567773433) &#039;&#039;Barabar-Höhlen – Karte mit Höhenangaben&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, einem der nördlichsten Ausläufer des [[Vindhyagebirge]]s im Übergang zur [[Gangesebene]], auf dem sich ein [[Shiva]]-Tempel, diverse Felsreliefs und Spuren von Befestigungen befinden. Seit 1986 gehört das Gebiet zum neu geschaffenen Distrikt [[Jehanabad (Distrikt)|Jehanabad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein lang gestreckter, knapp 200 m langer, beinahe schwarzer [[Granit]]buckel birgt auf seiner Nordseite eine erste Höhle, &#039;&#039;Karan Chaupar&#039;&#039;, und westlich kurz daneben – in späterer Zeit in einen Ausläufer des Felsbuckels gehauen – zwei menschliche Figuren und ein [[Lingam]]. In der Südfront des Felsrückens liegen die Eingänge zu zwei weiteren Höhlen, &#039;&#039;Sudama&#039;&#039; und &#039;&#039;Lomas Rishi&#039;&#039;. Eine vierte Höhle, &#039;&#039;Visva Zopri&#039;&#039;, liegt ca. 800&amp;amp;nbsp;m nordöstlich dieser drei Höhlen auf einer felsigen Anhöhe, die über eine Felstreppe („Ashoka Steps“) erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IA Sudama cave.jpg|mini|Skizze der &#039;&#039;Sudama&#039;&#039;-Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D-X1bIlUIAARLYT.jpg|mini|Granitfelsen mit &#039;&#039;Lomas-Rishi&#039;&#039;-Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barabar Caves 2.JPG|mini|Portal der &#039;&#039;Lomas-Rishi&#039;&#039;-Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barabar Caves - Rock Carvings, Kawa Dol (9224485705).jpg|mini|Hindu-Reliefs (Götter und [[Linga]]ms)]]&lt;br /&gt;
Die Höhlen stammen wahrscheinlich aus der Zeit des [[Maurya-Reich|Maurya]]-Herrschers [[Ashoka]], also aus dem 3. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. Eine Felsinschrift bezeichnet den Ort mit &#039;&#039;Gorathagiri&#039;&#039; – ein Ort, der im [[Mahabharata]]-Epos vorkommt. Laut der Inschrift in der &#039;&#039;Sudama&#039;&#039;-Höhle wurde diese im 12. Regierungsjahr Ashokas (reg. ca. 268–232 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) für die asketische Gemeinschaft der &#039;&#039;[[Ajivika]]&#039;&#039; gegraben; eine Ausnahme bildet die wegen ihres reichen Portalschmucks möglicherweise [[buddhistisch]]e &#039;&#039;Lomas-Rishi&#039;&#039;-Höhle. Eine weitere Inschrift sowie mehrere hinduistische Felsreliefs und Stelen stammen aus der späten [[Gupta-Reich|Gupta-Zeit]] (7./8. Jahrhundert) und später. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die Höhlen von Europäern wahrgenommen, doch erst durch den Besuch des Indologen [[Alexander Cunningham (Indologe)|Alexander Cunningham]] im Jahr 1868 und die anschließende Publizierung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die in die natürlichen [[Granit]]felsen geschlagenen Höhlen sind recht schlichte Kammern, die teilweise unvollendet geblieben sind. Eindrucksvoll sind die überaus sorgfältig glatt geschliffenen, glänzenden [[Natursteinoberfläche]]n von Wänden und Decken. Nur der Eingang der &#039;&#039;Lomas-Rishi&#039;&#039;-Höhle ist mit kunstvollen [[Steinmetz]]arbeiten dekoriert.&lt;br /&gt;
* Die Kammer der &#039;&#039;Sudama&#039;&#039;-Höhle misst rund 10 × 6 m und ihr für Indien – abgesehen von den allesamt späteren buddhistischen [[Chaitya]]-Hallen – völlig unübliches [[Tonnengewölbe]] ist ca. 3,5 m hoch. Am westlichen Ende ist sie über einen türartigen Durchbruch mit einem runden Raum mit 6&amp;amp;nbsp;m Durchmesser und [[Kuppel]]decke verbunden. Sie enthält eine Widmungsinschrift in [[Brahmi-Schrift|Brahmi]] aus dem 12. Regierungsjahr Ashokas.&lt;br /&gt;
* Die Grundfläche der &#039;&#039;Karan-Chaupar&#039;&#039;-Höhle misst rund 10 × 4 m. Das auch hier auftretende Tonnengewölbe im Innern ist an den Seiten ca. 2 und im Scheitel ca. 3,25&amp;amp;nbsp;m hoch. Rechts vom Eingang befinden sich die Reste einer fünfzeiligen Inschrift aus dem 19. Jahr der Regentschaft Ashokas.&lt;br /&gt;
* Die möglicherweise buddhistische &#039;&#039;Lomas-Rishi&#039;&#039;-Höhle hat beinahe die gleichen Abmessungen und die Bauform wie die &#039;&#039;Sudama&#039;&#039;-Höhle. Ihr etwa 30&amp;amp;nbsp;cm tief aus der senkrechten Felswand herausgearbeitetes Portal hat ein von einer &#039;&#039;[[Kalasha (Architektur)|kalasha]]&#039;&#039;-Vase bekröntes [[Profil (Ornamentik)|profiliertes]] Giebelvordach mit 13 Balkenenden und zwei Wandpfeilern, die wohl als Außenwände eines Gebäudes verstanden werden müssen; auf beiden Seiten werden die jeweils unteren drei [[Balkenkopf|Balkenköpfe]] mit kleinen Säulchen von den ‚Mauern‘ ferngehalten. Die Fläche zwischen dem Torbogen und dem Giebeldach zeigt ein halbrundes Reliefband, auf dem von beiden Seiten Elefanten zu einer [[Stupa]] im Scheitel des Bandes streben; zwei weitere Stupas bereichern die Szenerie. Aus den spitz zulaufenden unteren Enden des Bandes drängt je ein [[Makara (Mythologie)|Makara]] hinter den Elefanten her. Ein oberhalb des ersten Bandes angeordnetes zweites Band zeigt regelmäßiges [[Gitterwerk]] &#039;&#039;([[harmika]]&#039;&#039; oder &#039;&#039;[[vedika]])&#039;&#039; und in seinen unteren spitz zulaufenden Enden je ein Blätterbüschel. Das [[Kreissegment]] zwischen dem Torbogen und dem waagrechten Sturz des eigentlichen Türdurchbruchs zur Höhlenkammer trägt zwei Inschriften aus der späteren [[Gupta-Reich|Gupta-Zeit]]. Das Innere ist unvollendet, zeigt aber Ansätze einer Raumwölbung.&lt;br /&gt;
* Die sehr schlichte, nicht polierte &#039;&#039;Visva-Zapri&#039;&#039;-Höhle (auch &#039;&#039;Vishwajhopri&#039;&#039;) ist in die Südseite eines großen Felsbrockens gehauen. Sie besteht aus einer fast kubischen ersten Kammer, in deren Rückwand ein Durchgang in eine zweite kubische Kammer führt. Die Kantenlänge der Kuben beträgt etwas mehr als 2&amp;amp;nbsp;m. Bemerkenswert ist eine mehrzeilige Brahmi-Inschrift.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;Gopika&#039;&#039;-Höhle ist die jüngste und mit ca. 14 × 6 m auch die größte der Barabar-Höhlen. Sie wurde um das Jahr 230 v. Chr. von Dasaratha, dem Enkel Ashokas gestiftet. Architektonisch bemerkenswert sind die apsidialen Rundungen der Schmalseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstgeschichtliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die aus dem natürlichen Fels herausgehauenen Höhlen von Barabar stellen den Ausgangspunkt einer typisch indischen [[Höhlentempel in Asien|Höhlen- und Tempel-Baukunst]] dar, die sich – in veränderter Form und z. T. erst Jahrhunderte später – weit in den asiatischen Raum hinein ausbreiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die runden Kammern in der &#039;&#039;Sudama&#039;&#039;- und der &#039;&#039;Lomas-Rishi&#039;&#039;-Höhlen erweisen sich, von den ihnen vorgelagerten Räumen aus betrachtet, als Nachempfindung traditioneller schilfgedeckter Rundhütten, die Asketen oder [[Kultbild]]ern Schutz boten. Ähnlich ist am Eingangsportal der Lomas-Rishi-Höhle die typische Fels- und Steinbautradition des Umsetzens der vertrauten Holzbauweisen in Stein zu beobachten. Diese Formen sollten sich zu den &#039;&#039;[[Kudu (Architektur)|kudu]]&#039;&#039;-Portalen oder zu (Blend)Fenstern &#039;&#039;([[chandrasala]])s&#039;&#039; weiterentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kunstvoll polierten Oberflächen von Wänden und Decken weisen eine gemeinsame handwerkliche Tradition mit den an verschiedenen Orten in Indien gefundenen [[Ashoka-Säulen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nagarjuna-Höhlen ==&lt;br /&gt;
Etwa 2&amp;amp;nbsp;km weiter nördlich der Höhlen von Barabar liegen die drei &#039;&#039;Nagarjuna&#039;&#039;-Höhlen: &#039;&#039;Gopi&#039;&#039; (Milchmädchen), &#039;&#039;Vahiyaka&#039;&#039; und &#039;&#039;Vedathika&#039;&#039;. Ihre Inschriften belegen, dass sie von [[Dasaratha]], dem Nachfolger Ashokas, ebenfalls den Ajivikas gestiftet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hindu-Felsreliefs ==&lt;br /&gt;
In späterer Zeit wurden zahlreiche hinduistische figürliche Götter- und [[Linga]]m-Reliefs in die umliegenden Felswände gehauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[E. M. Forster]], der die Höhlen Anfang des 20. Jahrhunderts besucht hatte, machte sie als „Marabar-Höhlen“ in seinem Roman &#039;&#039;[[Reise nach Indien|A Passage to India]]&#039;&#039; zu einem zentralen Ort der Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* James Fergusson: &#039;&#039;A History of architecture in all countries from the earliest times to the present day&#039;&#039;. Band 3: &#039;&#039;History of Indian and Eastern Architecture&#039;&#039;. New edition. Murray, London 1891.&lt;br /&gt;
* Robert Strasser: &#039;&#039;Orissa, Bihar, Westbengalen.&#039;&#039; Indoculture, Stuttgart 1991, ISBN 3-921-948-10-X, S. 191ff.&lt;br /&gt;
* A. L. Basham: &#039;&#039;The Wonder that was India. A Survey of the History and Culture of the Indian Sub-Continent before the Coming of the Muslims&#039;&#039;. 3. revised edition. Picador, London 2004, ISBN 0-330-43909-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barabar Caves}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wondermondo.com/Countries/As/India/Bihar/Barabar.htm &#039;&#039;Barabar-Höhlen – Fotos + Infos&#039;&#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=CVuSR1kItwE &#039;&#039;Barabar-Höhlen – Video&#039;&#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=iF6qv1CC5_4 &#039;&#039;Barabar, the Archaeological Site of the Future. Documentary, History, Civilizations.&#039;&#039;] Youtube-Video, 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=25/00/21/N |EW=85/03/45/E |type=landmark |region=IN-BR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1271292335|LCCN=sh2021008116|VIAF=16166713713926881780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistische Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlentempel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bihar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Bihar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempel in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempel in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Jehanabad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bihar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.243.50.3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robinson_Crusoe_(Insel)&amp;diff=477912</id>
		<title>Robinson Crusoe (Insel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robinson_Crusoe_(Insel)&amp;diff=477912"/>
		<updated>2025-01-18T10:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.243.50.3: /* Geschichte */ Einwohnerzahl angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
| NAME = Robinson Crusoe &amp;lt;small&amp;gt;(Más a Tierra)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD1 = Robinson Crusoe island.png&lt;br /&gt;
| BILD1-TEXT = Satellitenbild&lt;br /&gt;
| BILD2 = Rob-cru.png&lt;br /&gt;
| BILD2-TEXT = Karte von Robinson Crusoe&lt;br /&gt;
| GEWAESSER = Pazifischer Ozean&lt;br /&gt;
| GRUPPE = [[Juan-Fernández-Inseln]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 33/38/29/S&lt;br /&gt;
| LAENGENGRAD = 78/50/28/W&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CL-VS&lt;br /&gt;
| KARTE = LocationRobinsonCrusoe.PNG&lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| POSMARK = &lt;br /&gt;
| POSMARKSIZE = &lt;br /&gt;
| LAENGE = &lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| FLAECHE = 47.93&lt;br /&gt;
| ERHEBUNG = [[Cerro El Yunque]]&lt;br /&gt;
| HOEHE = 915&lt;br /&gt;
| HOEHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
| HAUPTORT = [[San Juan Bautista (Isla Robinson Crusoe)|San Juan Bautista]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1043&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-PREFIX = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-ART = &lt;br /&gt;
| ZENSUS = 2014&lt;br /&gt;
| ZENSUS-REFERENZ = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinson Crusoe&#039;&#039;&#039; ({{esS|&#039;&#039;Isla Robinson Crusoe&#039;&#039;)}} ist eine der beiden Hauptinseln des zu [[Chile]] gehörenden [[Archipel]]s der [[Juan-Fernández-Inseln]]. Sie liegt im südlichen [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] 667 Kilometer westlich der chilenischen Hafenstadt [[Valparaíso]] und ist mit 47,9&amp;amp;nbsp;km² geringfügig kleiner als die deutlich weiter westlich im Ozean gelegene zweite Hauptinsel [[Alejandro Selkirk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioversidad&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Archipiélago Juan Fernández. Sitio prioritario para la conservación de la bioversidad global. Sistematizacion del estado actual del conocimiento. |Ort=Santiago |Datum=2009 |Sprache=es |Online=https://biodiversa.files.wordpress.com/2010/04/archipielago-juan-fernandez-sitio-prioritario-para-la-conservacion-de-la-biodiversidad-global-sistematizacion-del-estado-actual-del-conocimiento.pdf |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bevor sie im Jahre 1966 in &#039;&#039;Isla Robinson Crusoe&#039;&#039; umbenannt wurde, trug sie den Namen &#039;&#039;Isla Más a Tierra&#039;&#039; (deutsch „dem Festland näher gelegene Insel“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch rege vulkanische Tätigkeit in der geologischen Vergangenheit sowie durch Erosion ist die Insel gebirgig mit steilen Berghängen. Der höchste Punkt der Insel ist mit 915&amp;amp;nbsp;Meter der [[Cerro El Yunque]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;santibanez2004parques&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Santibáñez, H.T., Cerda, M.T. |Hrsg=Editorial Universitaria |Titel=Los parques nacionales de Chile: una guía para el visitante |Reihe=Colección Fuera de serie |Ort= |Datum=2004 |ISBN=978-956-11-1701-3 |Sprache=es |Online=http://books.google.cl/books?id=83iezgMwh3EC |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist zwölf Kilometer lang und bis zu drei Kilometer breit. Der südwestliche Teil der Insel endet in einer schmalen, sechs Kilometer langen [[Halbinsel]] mit Namen &#039;&#039;Cordón Escarpado&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioversidad&amp;quot; /&amp;gt; Unmittelbar vor der Westspitze der Insel liegt 1,5&amp;amp;nbsp;km südlich die sehr viel kleinere drittgrößte Insel des Archipels, die unbewohnte [[Santa Clara (Insel)|Isla Santa Clara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Insel hatte 843 Bewohner im Jahre 2012 und 926 Bewohner im Jahre 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.censo2017.cl/microdatos/ Microcensus 2017 des Instituto National de Estatisticas Chile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Lactoris fernandeziana]]&#039;&#039; ist eine Pflanzenart, die endemisch auf der Insel Robinson Crusoe vorkommt. Sie ist die einzige Art der Gattung &#039;&#039;Lactoris&#039;&#039; und wird aktuell entweder in eine eigene Familie Lactoridaceae oder in die Familie der Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae) eingeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endemiten unter den Blütenpflanzen der Insel sind die Arten &#039;&#039;[[Gunnera peltata]]&#039;&#039; {{Person|Phil.}} aus der Familie der Gunneraceae&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP Gunnera&amp;quot; /&amp;gt; und &#039;&#039;[[Juania australis]]&#039;&#039; {{Person|(Mart.) Drude ex Hook.f.}} (Syn.: &#039;&#039;Morenia chonta&#039;&#039; {{Person|Phil.}}) aus der Familie der Palmengewächse (Arecaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP Juania&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere endemische Art ist der sehr selten gewordene [[Juan-Fernandez-Kolibri]], dessen Unterart &#039;&#039;leyboldi&#039;&#039;, die früher auf der Alejandro-Selkirk-Insel lebte, inzwischen ausgestorben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;J. del Hoyo, A. Elliott, J. Sargatal (Hrsg.): &#039;&#039;Handbook of the Birds of the World.&#039;&#039; Band 5: &#039;&#039;Barn-Owls to Hummingbirds.&#039;&#039; Lynx Edicions, Barcelona 1999, ISBN 84-87334-25-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Biodiversität]] der Insel ist mittlerweile durch eingeschleppte Arten wie Ratten, [[Juan-Fernández-Ziege|Ziegen]] oder Brombeersträucher massiv bedroht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian-2009-11-16&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.theguardian.com/environment/2009/nov/16/conservation-endangeredspecies|titel=Unique wildlife on Robinson Crusoe islands at risk from goats and brambles|hrsg=The Guardian|datum=2009-11-16|zugriff=2019-02-02|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1871) b 801.jpg|mini|Holzstich der Insel Juan Fernandez (Die Gartenlaube, 1871)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Insel wurde am 22. November 1574 von dem spanischen Kapitän [[Juan Fernández (Seefahrer)|Juan Fernández]] entdeckt und nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1704 wurde der [[Schottland|schottische]] Seemann [[Alexander Selkirk]] auf dieser Insel ausgesetzt und lebte hier vier Jahre und vier Monate lang in völliger Einsamkeit. Von seiner Geschichte ließ sich der englische Schriftsteller [[Daniel Defoe]] zu seinem Roman &#039;&#039;[[Robinson Crusoe]]&#039;&#039; inspirieren. 2008 fand ein Archäologenteam Gegenstände, die nur einem Europäer aus dem frühen 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gehört haben können, z.&amp;amp;nbsp;B. einen Navigationszirkel.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung, 31. Oktober 2008, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1877 unterzeichnete der Schweizer Alfred von Rodt einen Pachtvertrag über acht Jahre und wurde Subdelegado, Unterpräfekt der Insel und zweier Vulkaninseln. Bei seiner Ankunft lebten rund 60 Einwohner, 100 Kühe, 60 Pferde und ungefähr 7000 [[Juan-Fernández-Ziege]]n auf der Insel, nebst unzähligen [[Seehund]]en. Das erste mit 400 Robbenfellen beladene Schiff zerschellte im Sturm. Von Rodt ehelichte die Einheimische Antuquita Sotomayor und zeugte sechs Kinder, davon 5 Söhne. Die Einwohner, deren Zahl während seiner Amtszeit von 60 auf 500 gestiegen war, stellten selber Butter und Käse her und brannten Kohle. Im Jahre 1895 wurde eine Fabrik für [[Hummerartige|Hummerkonserven]] gebaut. Die chilenische Regierung begann nun, aktiv die Fischerei zu fördern. Nach Ablauf der Pacht wurde von Rodt zum Kolonie-Inspektor ernannt. Er waltete zudem auch als Richter, Forst-, Marine-, Zoll- und Postchef. Am 4. Juli 1905 starb von Rodt nach kurzer Krankheit. Seine Nachkommen, welche mehr als ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen, leben seither als einfache Fischer. Urenkelin Flora de Rodt führt im Dorf das Restaurant Barón de Rodt. Auf dem Friedhof findet sich sein Grabstein mit der Aufschrift &#039;&#039;Don Alfredo de Rodt – erster Kolonialherr der Insel&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 1000 Einwohner der Insel wohnen größtenteils in der Ortschaft [[San Juan Bautista (Isla Robinson Crusoe)|San Juan Bautista]] zentral an der Nordküste; sie leben von [[Langusten]]fang und [[Tourismus]]. Die Bevölkerung verfügt über einige Fahrzeuge, eine [[Internetzugang über Satellit|Satelliteninternetverbindung]] und Fernsehempfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen einige hundert Touristen die Insel. Sie gilt in erster Linie wegen ihrer Verbindung mit der Romangestalt [[Robinson Crusoe]] als Sehenswürdigkeit. Daneben gewinnt auch das [[Tauchen]] an Beliebtheit, wobei vor allem nach dem [[Wrack]] des im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vor der Insel gesunkenen deutschen Kreuzers &#039;&#039;[[Dresden (Schiff, 1908)|Dresden]]&#039;&#039; getaucht wird. Die zu dem [[Ostasiengeschwader]] von Vizeadmiral [[Maximilian von Spee|Maximilian Graf von Spee]] gehörende &#039;&#039;Dresden&#039;&#039; entkam als einziges Schiff dem [[Seegefecht bei den Falklandinseln]], wurde aber am 14. März 1915 von der eigenen Besatzung versenkt, nachdem sie kampfunfähig vom britischen Kreuzer &#039;&#039;[[Glasgow (Schiff, 1910)|Glasgow]]&#039;&#039; aufgespürt und beschossen wurde. Das Wrack liegt in der Cumberland Bay auf der Position {{Coordinate|NS=33/38.1//S|EW=78/49.5//W|type=waterbody|region=XP|text=DMS|name=SMS Dresden, Untergangsstelle}}. In der Felsenküste hinter dem letzten Liegeplatz der &#039;&#039;Dresden&#039;&#039; stecken noch heute einige Granaten aus den Geschützen der britischen Kreuzer. Die Besatzungsmitglieder der &#039;&#039;Dresden&#039;&#039; wurden in Chile interniert. Einige blieben auf der Insel und sind auch dort begraben. Die heute ansässige Schule mit dem Kindergarten trägt den Namen des kleinen Kreuzers &#039;&#039;Escuela Dresden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Erdbeben in Chile 2010|Erdbeben vom 27. Februar 2010 in Mittelchile]] wurde ein [[Tsunami]] ausgelöst, der fast alle Gebäude der Insel zerstörte und mehrere Menschenleben forderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-680840&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/panorama/chile-nach-dem-beben-trauer-tod-und-truemmer-a-680840.html |titel=Chile nach dem Beben: Trauer, Tod und Trümmer |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-02-28 |zugriff=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zwölfjährige Martina Maturana rettete vielen Dorfbewohnern das Leben, indem sie geistesgegenwärtig die Warnglocke läutete, als die Welle auf die Küste zuraste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erica Liepmann |url=https://www.huffpost.com/entry/chilean-girl-saves-her-is_n_485835 |titel=Chilean Girl Saves Her Island From Tsunami After Earthquake |datum=2010-05-04 |abruf=2021-01-08 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.independent.co.uk/news/world/americas/how-12-year-old-girl-saved-her-chilean-island-from-catastrophe-1915821.html |titel=How 12-year-old girl saved her Chilean island from catastrophe |datum=2010-03-04 |abruf=2019-10-01 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorhergehende Tsunamis trafen die Insel in den Jahren 1615, 1751 und 1835. Die jüngsten Vulkanausbrüche fanden 1835 und 1839 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioversidad2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Archipiélago Juan Fernández. Sitio prioritario para la conservación de la bioversidad global. Sistematizacion del estado actual del conocimiento. |Ort=Santiago |Datum=2009 |Sprache=es |Online=https://biodiversa.files.wordpress.com/2010/04/archipielago-juan-fernandez-sitio-prioritario-para-la-conservacion-de-la-biodiversidad-global-sistematizacion-del-estado-actual-del-conocimiento.pdf |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Es gibt auf der Insel außerhalb des Hauptortes keine befahrbaren Straßen. Jeglicher Transport erreicht den Ort somit auf dem Seeweg, auch die auf der westlichen Landzunge auf dem Aeródromo Robinson Crusoe&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioversidad&amp;quot;/&amp;gt; ankommenden Personen. Der dortige Flugplatz verfügt über eine einen Kilometer lange Asphaltpiste und eine kürzere Schotterpiste. Die chilenische Firma &#039;&#039;CBP Asesorías Aeronáuticas&#039;&#039; erwog 2019, zur Vermeidung dieses [[Flughafentransfer]]s mit kleinen Booten, die Juan-Fernández-Inseln mit 2 bestellten Flugbooten von Typ [[Berijew Be-200]] zu erschließen, welche je nach Bedarf und Jahreszeit direkt zum Hauptort gelangen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.asesoriascbp.cl/presentacion-de-conectividad-a-islas-juan-fernandez-por-hydroavion/ Presentación de conectividad a Islas Juan Fernández por Hidroavión], CBP, 28. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimawandel ==&lt;br /&gt;
Wie die meisten pazifischen Inseln ist auch Robinson Crusoe von den Auswirkungen des [[Globale Erwärmung|Klimawandel]]s betroffen; so zeigt eine Studie von Karnauskas et al. (2016) in der Fachzeitschrift [[Nature Climate Change]] auf, dass der Klimawandel bis zum Jahr 2090 voraussichtlich zu einer vollständigen Austrocknung von Robinson Crusoe führen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kristopher B. Karnauskas, Jeffrey P. Donnelly, Kevin J. Anchukaitis |Titel=Future freshwater stress for island populations |Sammelwerk=Nature Climate Change |Band=6 |Nummer=7 |Datum=2016-07 |DOI=10.1038/nclimate2987 |Seiten=720–725}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Ansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isla Juan Fernandez (vista hacia Robinson Crusoe desde Montaña).jpg|Robinson-Crusoe-Insel&lt;br /&gt;
Archpielago Juan Fernandez (Vista hacia Robinson Crusoe).jpg|San Juan Bautista&lt;br /&gt;
Isla Juan Fernandez- Langostas (Lobsters).jpg|Fischer vor der Küste&lt;br /&gt;
Lactoris_fernandeziana_Engler_1888_A.png|&#039;&#039;Lactoris fernandeziana&#039;&#039;, Illustration&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Diana Souhami: &#039;&#039;Selkirks Insel – Die wahre Geschichte von Robinson Crusoe&#039;&#039;. Goldmann, München. Erstauflage (2002), ISBN 978-3-442-30885-9&lt;br /&gt;
* Thurston Clarke: &#039;&#039;Robinsons Insel ― Más a Tierra&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Die Insel – Eine Welt für sich&#039;&#039;. marebuchverlag, Hamburg. (2003), ISBN 978-3-936384-78-9&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm 2018: &#039;&#039;Insular&#039;&#039;, Regie Stéphane Goël, 92 Minuten, ISAN: 0000-0004-6263-0000-S-0000-0000-R mit Erzählstimme von [[Pedro Lenz]], [https://vimeo.com/ondemand/insulaire/349459477 Trailer].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/spa/ecos-de-locarno_isla-chilena--fragmento-suizo-en-el-pac%C3%ADfico/44346466 Chilenische Insel, ein Schweizer Fragment im Pazifik], Swissinfo, 2. September 2018 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP Gunnera&amp;quot;&amp;gt;Rafaël Govaerts (Hrsg.): [http://apps.kew.org/wcsp/qsearch.do?page=quickSearch&amp;amp;plantName=Gunnera &#039;&#039;Gunnera&#039;&#039; - &#039;&#039;World Checklist of Selected Plant Families&#039;&#039; des Royal Botanic Gardens, Kew.] Zuletzt eingesehen am 13. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP Juania&amp;quot;&amp;gt;Rafaël Govaerts (Hrsg.): [http://apps.kew.org/wcsp/qsearch.do?page=quickSearch&amp;amp;plantName=Juania &#039;&#039;Juania&#039;&#039; - &#039;&#039;World Checklist of Selected Plant Families&#039;&#039; des Royal Botanic Gardens, Kew.] Zuletzt eingesehen am 13. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tropicos.org/Name/17500001 |titel=Tropicos |abruf=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robinson Crusoe Island|Robinson Crusoe}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/die-schatzinsel-des-robinson-crusoe-102.html Terra X – Die Schatzinsel des Robinson Crusoe]&lt;br /&gt;
* {{GVP|356020|Robinson Crusoe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4050206-5|VIAF=246522792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schildvulkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Chile)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Südamerika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Pazifischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juan-Fernández-Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robinson Crusoe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.243.50.3</name></author>
	</entry>
</feed>