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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marian_von_Bardowick&amp;diff=224547</id>
		<title>Marian von Bardowick</title>
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		<updated>2025-01-24T22:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: damals war Bardowick deutlich bedeutender als Lüneburg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marian von Bardowick&#039;&#039;&#039; († [[3. November]] [[782]] in [[Bardowick]]) war [[Diakon]] und Glaubensbote an der unteren [[Elbe]]. Er wird in der katholischen Kirche als [[Heiliger]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Egistius]] war der [[Märtyrer]] Marian vermutlich Schüler [[Willehad]]s von [[Bremen]]. Er wurde während des blutig niedergeschlagenen [[Sachsenkriege Karls des Großen|Sachsenaufstands]] im Jahr 782 von [[Heidentum|Heiden]] erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Reformation]] befanden sich seine Reliquien in [[Bardowick]], wo ihm eine [[St. Marianus (Bardowick)|Kirche]] geweiht war und in [[Verden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name ist in Polen, aber auch in Tschechien, weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
3. November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensbedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Name beruht auf dem [[Latein|lateinischen]] Namen &#039;&#039;[[Marianus]]&#039;&#039;, einer [[Ableitung (Linguistik)|Ableitung]] aus dem römischen [[Gentilname]]n &#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;, die auch als [[Cognomen]] getragen wurde und „zu Marius gehörig“ bedeutete, im Christentum jedoch auch auf den Namen &#039;&#039;[[Maria]]&#039;&#039; bezogen wurde: „der mit Maria verbundene.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]] (DA)&#039;&#039;, Band 55.2, S. 727 (Rezension)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Marian_von_Bardowick.html Marian von Bardowick im Heiligenlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marian #Bardowick}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marian von Bardowick&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marian; Hl. Marian von Bardowick&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Diakon und Glaubensbote an der unteren Elbe, Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 782&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bardowick]] bei [[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blumio&amp;diff=1888861</id>
		<title>Blumio</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blumio&amp;diff=1888861"/>
		<updated>2025-01-17T19:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: Leistung statt Ahnenpass in der Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Bild = Blumio.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blumio in [[Saarbrücken]] (2011)&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Blumiologie&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|86|03.04.2015|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DEcharts&amp;quot;&amp;gt;[https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Blumio&amp;amp;do_search=do Blumio] in den deutschen Charts ([http://www.chartsurfer.de/artist/blumio/album-erhhh.html Details])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blumio&#039;&#039;&#039; (* [[16. Februar]] [[1985]] in [[Hilden]]; bürgerlich &#039;&#039;Fumio Kuniyoshi&#039;&#039;, [[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|国吉史生|Kuniyoshi Fumio}}) ist ein deutscher [[Rap]]per. Er wurde mit Titeln wie &#039;&#039;Meine Lieblingsrapper&#039;&#039; (2005) und &#039;&#039;[[Hey Mr. Nazi]]&#039;&#039; (2009) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Blumio wurde 1985 in Hilden geboren und wuchs in [[Düsseldorf]] auf. Eingeschult wurde er, weil seine Eltern zunächst mit einer Rückkehr in deren Herkunftsland [[Japan]] rechneten, in die &#039;&#039;Japanische Internationale Schule Düsseldorf&#039;&#039;, doch schon mit dem 3. Schuljahr wechselte er auf eine reguläre Grundschule. In diesem Alter wählte er Fußball und Kampfsport als seine Hobbys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert vom [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Rapper [[Ice-T]], begann Blumio mit 14 Jahren eigene Rap-Texte zu verfassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lautbio&amp;quot;&amp;gt;[http://www.laut.de/wortlaut/artists/b/blumio/biographie/index.htm Biografie auf laut.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Statt für die Schule zu lernen, zog er es vor, sich mit [[Hip-Hop]] zu beschäftigen. Dies führte dazu, dass er dreimal sitzen blieb und seine gymnasiale Karriere beenden musste. Er legte sich den Künstlernamen &#039;&#039;Blumio&#039;&#039; zu, nachdem ein Freund im Rausch gemeint hatte, dass er wie eine Blume aussehe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/blumio-rappt-gegen-gewalt-und-fuer-mehr-toleranz_aid-20034565 Verena Patel: &#039;&#039;Blumio rappt gegen Gewalt und für mehr Toleranz&#039;&#039;]. Artikel vom 9. Januar 2014 im Portal &#039;&#039;rp-online.de&#039;&#039;, abgerufen am 14. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2002 bewarb er sich mit einer [[Compact Cassette|Kassette]] bei einem [[MC (Hip-Hop)|MC]]-Wettbewerb mit dem Titel &#039;&#039;Küss meinen Arsch&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lautbio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;blumio.net: {{Webarchiv |url=http://blumio.net/blumio/Uber_mich.html |text=&#039;&#039;Wer ist Blumio?&#039;&#039; |wayback=20140908231042 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Internet-Abstimmung gewann Blumio den Wettbewerb und setzte sich damit unter anderem gegen den Berliner Rapper [[Taichi (Rapper)|Taichi]] durch. Der Musikproduzent [[Don Tone]] wurde so auf ihn aufmerksam und lud ihn in sein Studio in Düsseldorf ein, wo Blumio mit zahlreichen bekannten Rappern, unter anderem [[Eko Fresh]] und Rappern von [[Aggro Berlin]], in Kontakt kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Durchbruch hatte er im Jahr 2005 mit dem Lied &#039;&#039;Meine Lieblingsrapper&#039;&#039;, in dem er verschiedene Deutschrapper imitierte. Lediglich [[Sido]], der einen Part in dem Lied übernahm, wurde nicht von Blumio imitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=q6YPJddBOJM MTV TRL: Interview mit Blumio], abgerufen am 27. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2007 beteiligte er sich am L-Records-Labelsampler &#039;&#039;L-Boom&#039;&#039; und dem Album &#039;&#039;Psychoterror&#039;&#039; des Rappers [[Flaze]], die zusammen als Doppelalbum veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;rap.de: {{Webarchiv | url=http://rap.de/news/3047 | archive-is=20120714032436 | text=&#039;&#039;L-BOOM und Psychoterror&#039;&#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 veröffentlichte Blumio in Kooperation mit &#039;&#039;BTM Squad&#039;&#039;-Mitglied Habesha das Album &#039;&#039;Rush Hour&#039;&#039;. Der Tonträger war das erste Release über Blumios Label &#039;&#039;Japsensoul&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hiphop.de/magazin/news/detail/2008/11/04/blumio-und-habesha-kollaboalbum-und-eigenes-label-japsensoul/ | archive-is=20120905091600 | text=&#039;&#039;Blumio und Habesha: Kollaboalbum und eigenes Label &amp;quot;Japsensoul&amp;quot;&#039;&#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2009 erschien sein zweiter Longplayer &#039;&#039;Yellow Album&#039;&#039; und damit auch das darauf befindliche Lied &#039;&#039;[[Hey Mr. Nazi]]&#039;&#039;, das bis heute Blumios bekanntestes Lied im deutschsprachigen Raum ist. Im September 2010 erschien Blumios drittes Album &#039;&#039;Tokio Bordell&#039;&#039;. Daraus wurden die Singles &#039;&#039;Eberhard&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Welt ist schwul&#039;&#039; ausgekoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 2012 präsentiert Blumio in seinem Format &#039;&#039;Rap da News!&#039;&#039; wöchentliche Raps, in denen er sich kritisch mit aktuellen Themen aus Politik und Weltgeschehen auseinandersetzt&amp;lt;ref&amp;gt;screen.yahoo.com: {{Webarchiv |url=http://de.screen.yahoo.com/blumio/ |text=&#039;&#039;Rap da News!&#039;&#039; |wayback=20140102192915 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (→ [[Conscious Rap]]). Seit der [[Nuklearkatastrophe von Fukushima]] engagiert sich Blumio gegen [[Kernenergie|Atomkraft]]. 2013 zeichnete die Stadt Düsseldorf ihn mit ihrem Kulturförderpreis in der Sparte Musik aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2013/d2013_12/d2013_12_11/13120912_169.pdf &#039;&#039;Förderpreise für hoffnungsvolle Talente&#039;&#039;], Presseerklärung der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 10. Dezember 2013, abgerufen im Portal &#039;&#039;duesseldorf.de&#039;&#039; am 14. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten beiden Alben waren vor allem in japanischer Sprache. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlichte er, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Tokyo, immer wieder auch Titel auf Deutsch und Japanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/ins/jp/de/kul/sup/blu.html |titel=#BLUMIOXGOETHE 2021 |sprache=de |abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumio lebte im Düsseldorfer Stadtteil [[Düsseldorf-Pempelfort|Pempelfort]], dann zog er zusammen mit seiner Freundin in den Nachbarstadtteil [[Derendorf]]. Mittlerweile lebt Blumio in Japan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Yellow Album&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &#039;&#039;Tokio Bordell&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &#039;&#039;Yellow Album Reloaded&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &#039;&#039;Drei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &#039;&#039;Blumiologie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2018: &#039;&#039;Demo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2021: &#039;&#039;Minnano Uta&#039;z&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kollaboalben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Rush Hour&#039;&#039; (mit Habesha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mixtapes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &#039;&#039;I Love Deutschrap&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;EPs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;Meine Lieblingsrapper&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Singles&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &#039;&#039;Meine Lieblingsrapper&#039;&#039; (Maxi-Single)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Rosenkrieg&#039;&#039; (featuring Zemine)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Antigewaltsong&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;[[Hey Mr. Nazi]]&#039;&#039; (E-Single)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;H.D.G.D.L&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Intro&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &#039;&#039;Lass mal über Haie Reden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &#039;&#039;Wir träumen gemeinsam von besseren Tagen&#039;&#039; (E-Single)&lt;br /&gt;
* 2021: &#039;&#039;Soulfood&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2024: König oder Feigling - [[Street Fighter (Computerspielreihe)|Street Fighter 6]] Ed&#039;s Theme&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Street Fighter |url=https://www.youtube.com/watch?v=kucSIetXWa0 |titel=Street Fighter 6 - Making of Ed&#039;s Theme |datum=2024-02-12 |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Juice-Exclusives&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &#039;&#039;Handys in die Lüfte&#039;&#039; (&#039;&#039;Juice-Exclusive!&#039;&#039; auf Juice-CD #47)&lt;br /&gt;
* 2007: &#039;&#039;New Kids On The Block II&#039;&#039; mit vielen weiteren Rappern (&#039;&#039;Juice-Exclusive!&#039;&#039; auf Juice-CD #75)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{YouTube|c=BlumioOfficial}}&lt;br /&gt;
* {{laut.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rap2soul.de/2010/02/11/blumio-der-neue-stern-am-raphimmel/ Blumio – Der neue Stern am Raphimmel?], Biografie auf rap2soul.de&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024349098|VIAF=258902585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rapper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blumio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuniyoshi, Fumio (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rapper&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1985&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hilden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olsenbandens_aller_siste_kupp&amp;diff=2591092</id>
		<title>Olsenbandens aller siste kupp</title>
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		<updated>2025-01-09T08:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Die Olsenbande und ihr allerletzter Coup (Titel auf Festival)&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Olsenbandens aller siste kupp&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Norwegen]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Norwegische Sprache|Norwegisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1982&lt;br /&gt;
| Länge            = 101&lt;br /&gt;
| FSK              = &lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Knut Bohwim]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Erik Balling]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Henning Bahs]]&amp;lt;small&amp;gt; Norwegische Anpassung: [[Per A. Anonsen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Knut Bohwim]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Knut Bohwim]]&lt;br /&gt;
| Musik            =  [[Bent Fabricius-Bjerre]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Mattis Mathiesen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Reidar Westberg]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Per A. Anonsen]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Arve Opsahl]]: Egon Olsen&lt;br /&gt;
* [[Sverre Holm]]: Benny Fransen&lt;br /&gt;
* [[Carsten Byhring]]: Kjell Jensen&lt;br /&gt;
* [[Aud Schønemann]]: Valborg Jensen&lt;br /&gt;
* [[Sverre Wilberg]]: Hermansen, Kriminalkommissar&lt;br /&gt;
* [[Øivind Blunck]]: Holm, Kriminalassistent&lt;br /&gt;
* [[Ove Verner Hansen]]: Biffen ([[Olsenbande (Norwegen)#Dummes Schwein (Biffen)|Dummes Schwein]]), Wachmann bei Hoher Norden (Høye Nord)&lt;br /&gt;
* [[Ivar Nørve]]: Hallandsen&lt;br /&gt;
* [[Alf Nordvang]]: Bang-Johansen&lt;br /&gt;
* [[Harald Heide-Steen junior]]: ausländischer Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Rolv Wesenlund]]: Adonisen &lt;br /&gt;
* [[Tom Tellefsen]]: KGB – Sicherheitsexperte&lt;br /&gt;
* [[Ole-Jørgen Nilsen]]: KGB – Bodyguard&lt;br /&gt;
* [[Arne Lindtner Næss]]: KGB – Bodyguard&lt;br /&gt;
* [[Inger Teien]]: Frau Hansen, Direktionssekretärin&lt;br /&gt;
* [[Ulf Wengård]]: Lebensversicherungsagent&lt;br /&gt;
* [[Alf Malland]]: Personalchef&lt;br /&gt;
* [[Jan Pande-Rolfsen]]: Pelzhändler&lt;br /&gt;
* [[Arnold Petersheim]]: Pelzverkäufer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Ravn]]: Chemikalienfahrer&lt;br /&gt;
* [[Knut Bohwim]]: Gefängnispsychologe&lt;br /&gt;
* [[Kristin Hansen]]: Kantinendame bei &#039;Høye Nord&#039;&lt;br /&gt;
* [[Mona Kreim]]: Frau in Hoher Norden&lt;br /&gt;
* [[Per Erik Rynning]]: Polizeichef&lt;br /&gt;
* [[Liv Schanke]]: Dame mit Kind im Bus&lt;br /&gt;
* [[Kari-Laila]]: Thorsen: Reinigungsdame &lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Olsenbandens aller siste kupp&#039;&#039;&#039;, deutscher Festivaltitel: &#039;&#039;&#039;Die Olsenbande und ihr allerletzter Coup&#039;&#039;&#039;, ist der zwölfte Film aus der [[Film]]reihe der [[Olsenbande (Norwegen)]]. Die [[Norwegen|norwegische]] [[Filmkomödie]] von [[Knut Bohwim]] ist eine teilweise Neuverfilmung nach Vorlagen der beiden [[Dänischer Film|dänischen]] Filme [[Die Olsenbande fliegt über die Planke]] und [[Die Olsenbande fliegt über alle Berge]]. Sie hatte am 17. September [[Filmjahr 1982|1982]] ihre Kinopremiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hauke Lange-Fuchs]]: &#039;&#039;„Ich habe einen Plaan!“&#039;&#039;, Seite 155; Lübeck 1997, ISBN 3924214484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Egon wird wieder aus dem Gefängnis entlassen und plant, sich diesmal für immer zur Ruhe zu setzen. Kjell braucht Geld, da er und seine Frau Valborg [[Hochzeitstag|Silberhochzeit]] feiern wollen. Außerdem möchte er ihr endlich einen Pelzmantel schenken. Egon hat einen Plan aus dem Gefängnis mitgebracht, denn er hat erfahren, dass die Führungsspitze der [[Versicherungsgesellschaft]] &#039;&#039;Hoher Norden&#039;&#039; (&#039;Høye Nord&#039;) Geld unterschlagen hat. Die Olsenbande will sich daher in einem kleinen und ungefährlich aussehenden Coup die „bescheidene“ Summe von „fünf Millionen“ holen. Sie brechen in die Zentrale der Versicherungsgesellschaft ein und stehlen aus dem dortigen &#039;&#039;Franz-Jäger&#039;&#039;-[[Tresor]] den Koffer mit dem Schwarzgeld, das der Direktor der Gesellschaft, Bang-Johansen, und sein Vizedirektor Hallandsen veruntreut haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dumme Schwein (Biffen) wird daraufhin von Bang-Johansen auf Egon angesetzt und nimmt ihm den Koffer wieder ab, mit Auftrag, ihn auch zu beseitigen. Mittels eines alten Fisches in der Lüftungsanlage, den sie auch schon beim Kofferdiebstahl verwendeten, vertreiben die Bandenmitglieder das Dumme Schwein aus seinem Pförtnerhäuschen und können so Egon befreien. Der Koffer ist allerdings schon wieder bei Hallandsen, so dass ein neuer Plan her muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egon weiß aber, dass Hallandsen demnächst wegen einer Tagung von [[Oslo]] nach [[Paris]] reist. Auf dem Weg zum Osloer Flughafen tricksen sie Hallandsen bzw. seinen Taxifahrer aus und nehmen ihm den Koffer sowie seinen Mantel ab. Als sie einen Pelzmantel für Valborg kaufen wollen, stellen sie allerdings fest, dass da gar kein Geld im Koffer ist. Bei einer genaueren Untersuchung des Koffers entdecken sie, dass der Koffer einen doppelten Boden hat, in dem sich brisante Dokumente finden. Aus diesen erfahren sie die wahren Hintergründe der illegalen Geschäfte des „Hohen Nordens“: Bang-Johansen und Hallandsen arbeiten für einen internationalen Waffenhändlerring, der verbotene Geschäfte auf der ganzen Welt tätigt. Das veruntreute Geld des „Hohen Nordens“ verwenden sie für ein internationales Waffenhandelsgeschäft, das in Paris abgewickelt wird. Bang-Johansen und Hallandsen kaufen für 750 Millionen [[US-Dollar]] Waffen, um sie anschließend für über eine Milliarde $ in mehrere afrikanische [[Bürgerkrieg]]sländer zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Polizei hat Informationen zu dem Fall, will der Sache aber lieber vorsichtig nachgehen, da ihr die Sache zu heikel ist. Kriminalkommissar Hermansen ist nach einer Krankheit zurückgekehrt und muss feststellen, dass sein Assistent Holm seine Position als erster Inspektor übernommen hat. Hermansen muss jetzt seinem ehemaligen Untergebenen Holm als Assistent helfen, der ebenfalls kein Interesse an der Sache hat bzw. unfähig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olsen sieht in den Papieren zu den illegalen Waffengeschäften seine Chance, an das Geld heranzukommen. Er versichert sich bei der Versicherungsgesellschaft „Hoher Norden“ für einen Millionenbetrag, so dass es theoretisch finanziell nicht vertretbar wäre, Egon zu beseitigen. Bei dem Übergabe-Treffen mit Bang-Johansen weist dieser Egon drauf hin, dass er wohl das Kleingedruckte nicht richtig gelesen habe, was den Vertrag unwirksam macht. Erneut gibt Bang Johansen dem Dummen Schwein den Auftrag, Egon zu beseitigen. In letzter Sekunde können ihn Kjell und Benny aus der [[Chemiefabrik]] [[Alnabru]] bei Oslo retten, wo er in [[Säure]] aufgelöst werden soll. Nachdem Egon knapp dem Dummen Schwein entkommen ist, sinnt er auf neue Methoden, um Direktor Bang-Johansen den Koffer abzujagen. In einem Osloer Hotel, wo Hallanden und Bang-Johansen sich mit dem Koffer aufhalten, will Egon ihnen diesen wieder abnehmen. Hallandsen und Bang-Johansen haben aber für den „Hohen Norden“ und ihren persönlichen Schutz den privaten Sicherheitsdienst K.B.G. (Kristoffersens Body Guards) als Bodyguards angeheuert, um auch so weitere Zwischenfälle zu vermeiden. Um sich aber unbemerkt in das Hotel einzuschleichen, verkleidet sich Egon als Frau mit Namen „Egone“ und überredet Valborg bei dem Coup mitzumachen. Sie bewerben sich als weibliche Reinigungskräfte im Hotel, um so an den roten Koffer zu kommen. Sie tricksen dabei erfolgreich den Sicherheitsdienst K.B.G. und ihren Chef, den Reinigungs-Inspektor, aus und holen sich den Koffer wieder. Sie werden aber enttarnt und müssen fliehen. Es beginnt eine wilde Autojagd durch ganz Oslo, bei der sie der K.B.G. mit ihren [[Kleintransporter]]n verfolgt und sich auch Polizeifahrzeuge in die  Verfolgung einreihen. Die Olsenbande kann aber im letzten Moment mit dem Koffer entkommen. Bei ihrer Rückkehr in Kjells Wohnung wird Egon von der Polizei verhaftet und der Koffer mit den Dokumenten beschlagnahmt. Es scheint alles verloren zu sein. Für die Polizei erscheint der Fall zunächst ganz klar: Egon Olsen ist der Sündenbock. Holm wird von der norwegischen Justizministerin [[Mona Røkke]] belobigt, die er offensichtlich persönlich kennt und sie sogar mit ihrem Vornamen Mona am Telefon duzt sowie Hermansen wird in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Nachdem Egon wieder im Gefängnis ist, findet Benny im Kofferraum seines Wagens noch den Mantel, den sie damals Hallandsen abgenommen hatten. In dem Mantel entdecken Benny und Kjell mehrere Geldscheinbündel. Das ist die gesamte Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Waffenhandel]] wird nach Auswertung der geheimen Dokumente aus dem Koffer von Egon Olsen durch das Justizministerium aufgedeckt und vereitelt. Der Sündenbock Egon Olsen wird nun rehabilitiert, freigelassen und zum norwegischen Volkshelden erklärt, denn er rettete den Frieden in der Welt. In einer Sonderausgabe des [[Dagbladet (Norwegen)|Dagbladet]] wird auf der Titelseite verkündet: „Egon Olsen sicherte den Weltfrieden!“ Egon Olsen und seine Bande werden mit einer Luxuslimousine zum Osloer Flughafen gefahren und dabei von der Polizei eskortiert. Vorher haben sie sich noch mit neuen Anzügen eingekleidet und auch Valborg bekommt endlich ihren neuen Pelzmantel. Am Flughafen wartet ein gechartertes [[SAS Scandinavian Airlines]]-[[Flugzeug]] auf sie, das sie mit den Millionen aus ihrem letzten gelungenen Coup direkt nach Monte Carlo bringen soll. Ihr ehemaliger Widersacher Kriminalkommissar Hermansen ist wieder Chef und dirigiert das Polizeiorchester, das sie feierlich beim Einsteigen in ihr Flugzeug verabschiedet. Was die Olsenbande allerdings nicht bemerkt: Im Cockpit des Flugzeuges sitzt ausgerechnet ihr allergrößter Feind, das Dumme Schwein (Biffen). Das Flugzeug mit der Olsenbande hebt ab und fliegt in Richtung [[Monaco]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende??? (norwegisch: Slutt???, erscheint am Schluss des Filmes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das ist schon wieder zum Lachen - Viele krampfhafte Verwicklungen und ein Humor des aller einfachsten Niveaus - so regelrecht dumm ist das Ganze, dass es manchmal schon wieder komisch wirken kann. Über die Typen kann manchmal lachen, wie über Carsten Byhrings herrlichen Kjell und seine ewige Valborg in Aud Schønemanns fabelhafter Darstellung. Und über den Polizeichef Hermansen, gespielt von Sverre Wilberg. Diesem hoffnungslosen Kerl verfallen wir unwiderstehlich - nun meinen wir also Hermansen. Harald Heide-Sten junior als Taxifahrer mit Wurzeln in Hellas ist ebenfalls ein kleiner Fund.|Autor=Bjørn Brøymer in „Morgenbladet“ |Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Morgenbladet]], Oslo, 18. September 1982; deutsche Übersetzung aus Hauke Lange-Fuchs: &#039;&#039;„Ich habe einen Plaan!“&#039;&#039;;  Lübeck 1997, ISBN 3924214484; S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Olsenbandens aller siste kupp&#039;&#039; wurde von &#039;&#039;Teamfilm AS&#039;&#039; produziert mit Unterstützung von [[Nordisk Film]], wie die Mitbenutzung derer Film-Studio und Kulissen in [[Valby]]. Teilweise spielen dadurch die verschiedenen Olsenbanden (dänische und norwegische) am gleichen Handlungsort. Einige Film-Szenen, bzw. Sequenzen wurden aus den Vorlagen [[Die Olsenbande fliegt über die Planke]] und [[Die Olsenbande fliegt über alle Berge]] zum Teil entnommen, wie z. B. in der Säurefabrik von Egon umgebracht werden soll.&lt;br /&gt;
* Im Unterschied zu den dänischen Filmen fasste man hier, wie ursprünglich auch von [[Henning Bahs]] und [[Erik Balling]] es geplant war, den zwölften und dreizehnten Film zu einem norwegischen Olsenbandenfilm zusammen. In Dänemark machte daraus zwei Filme, so den zwölften Film: Die Olsenbande fliegt über die Planke sowie den dreizehnten Film: Die Olsenbande fliegt über alle Berge. In Norwegen drehte man dafür später (1984) den dreizehnten Film eine eigenständige Fortsetzung, ohne dänischer Vorlage mit dem Titel: [[Men Olsenbanden var ikke død!]] (Aber die Olsenbande war nicht tot)&lt;br /&gt;
* Der Film endet mit derselben Szene, wie die 1984 folgende Fortsetzung &#039;&#039;Men Olsenbanden var ikke død!&#039;&#039; anfängt, wo sie Millionäre vom Osloer Flughafen feierlich verabschiedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
* Unter dem Titel: &#039;&#039;&#039;Die Olsenbande und ihr allerletzter Coup&#039;&#039;&#039; wurde der Film 1997 auf den [[Nordische Filmtage Lübeck|Nordischen Filmtagen in]] [[Lübeck]] gezeigt. Der Film wurde mittlerweile auch auf [[Video Home System|VHS]], [[DVD]] und [[Blu-Ray]] veröffentlicht. Eine deutschsprachige Veröffentlichung existiert zu diesen Film bisher noch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hauke Lange-Fuchs]]: &#039;&#039;„Ich habe einen Plaan!“.&#039;&#039; Lübeck 1997, ISBN 3924214484;  S. 8–9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hauke Lange-Fuchs]]: &#039;&#039;„Ich habe einen Plaan!“&#039;&#039; Die Olsen-Bande Slapstick-Komik zwischen Klamauk und Subversion. Lübeck 1997, ISBN 3924214484.&lt;br /&gt;
* [[Frank Eberlein]], [[Frank-Burkhard Habel]]: &#039;&#039;Die Olsenbande. Das große Buch für Fans.&#039;&#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1996, erweiterte Neuausgabe 2000. ISBN 3-89602-056-0&lt;br /&gt;
* Frank Eberlein: &#039;&#039;Das große Lexikon der Olsenbande&#039;&#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001. ISBN 3-89602-361-6, S. 296–297&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0132385}}&lt;br /&gt;
* [http://film.medietilsynet.no/Filmdatabase?Id=C071186 Filmdatabase: Olsenbandens aller siste kupp auf film.medietilsynet.no]&lt;br /&gt;
* [http://www.filmfront.no/release/1231/Olsenbandens%20aller%20siste%20kupp Olsenbandens aller siste kupp auf filmfront.no]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Olsenbande}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Olsenbandens Aller Siste Kupp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heist-Movie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
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		<title>Walter Sisulu</title>
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		<updated>2025-01-01T10:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Person. Zur Gemeinde siehe [[Walter Sisulu (Gemeinde)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walter Max Ulyate Sisulu&#039;&#039;&#039; (* [[18. Mai]] [[1912]] in [[Qutubeni]] im [[Engcobo (Gemeinde)|Engcobo-Distrikt]], [[Transkei]]; † [[5. Mai]] [[2003]] in [[Johannesburg]]) war ein [[Apartheid|Antiapartheid]]-Kämpfer und [[südafrika]]nischer Politiker. Er war Ehemann der Anti-Apartheid-Aktivistin [[Albertina Sisulu]] (1918–2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisulu wedding with mandela and lembede.JPG|mini|Hochzeit von [[Albertina Sisulu|Albertina]] und Walter Sisulu, 1944. Ganz links [[Nelson Mandela]]]]&lt;br /&gt;
Geboren wurde Walter Sisulu in Qutubeni, einem Dorf in der Transkei, in der vor allem [[Xhosa (Volk)|Xhosa]] leben. Seine Mutter war eine Bäuerin, sein Vater, Mr. Dickenson, ein weißer Beamter, der sich nicht um seinen Sohn kümmerte. Die ersten sechs Kindheitsjahre verlebte er mit seiner Mutter, danach bei der Großmutter und einem Onkel. Seine Schulbildung erhielt Sisulu am &#039;&#039;Anglican Missionary Institute&#039;&#039; von [[Ngcobo (Südafrika)|Engcobo]], das er mit Standard 4 und im Alter von 15 Jahren nach dem Tod seines Onkels verlassen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gastrow 4&amp;quot;&amp;gt;Shelagh Gastrow: &#039;&#039;Who’s Who in South African Politics, Number 4&#039;&#039;. Ravan Press, Johannesburg 1992, S. 284–287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 ging Walter Sisulu nach Johannesburg, wo er zur Unterstützung seiner Familie in einer Molkerei arbeitete. Für eine kurze Zeit ging er in seine Heimat zurück, um sich den [[Initiation]]sriten seines Volkes zu unterziehen. Anschließend kehrte Sisulu 1929 nach Johannesburg zurück und arbeitete in einem Goldbergwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gastrow 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf zog er zu seiner Mutter, die als Hausangestellte in [[East London (Südafrika)|East London]] eine Arbeit gefunden hatte. In dieser Zeit bekam er mit [[Clements Kadalie]] Kontakt, der die einflussreiche Gewerkschaft [[Industrial and Commercial Workers Union]] (ICU) anführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sahistory.org.za/people/walter-ulyate-sisulu Porträt bei sahistory.org.za] (englisch), abgerufen am 4. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erfahrungen aus seiner Tätigkeit in dem Goldbergwerk und die Bekanntschaft mit Kadalie haben nach eigenen Aussagen sein politisches Bewusstsein entscheidend geprägt. Später zog er mit seiner Mutter zurück nach Johannesburg und war dort in mehreren einfachen Beschäftigungen tätig. Hier besuchte er die Abendschule am &#039;&#039;Bantu Men’s Social Centre&#039;&#039; und engagierte sich als Sekretär in der &#039;&#039;Orlando Brotherly Society&#039;&#039;, einer Xhosa-Hilfsorganisation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gastrow 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Organisation eines Streiks für höhere Löhne wurde er von einer Bäckerei gekündigt. Nach verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen, unter anderem als Teilzeit-Kassierer bei der &#039;&#039;Union Bank of South Africa&#039;&#039;, ging er in die Selbstständigkeit und wurde nach 1938 Partner eines weißen Maklers. In der Folge dieser Tätigkeit erwarb sich der Autodidakt als Immobilienmakler ein Ansehen.&amp;lt;ref&amp;gt;SAHO: [http://www.sahistory.org.za/pages/people/bios/sisulu,w.htm &#039;&#039;Walter Sisulu 1912 - 2003&#039;&#039;]. Biographie auf www.sahistory.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zar.co.za/sisulu.htm &#039;&#039;Walter Sisulu. Grandfather of the Struggle&#039;&#039;]. Biographie auf www.zar.co.za&amp;lt;/ref&amp;gt; Sisulu lernte [[Nelson Mandela]] 1941 in Johannesburg kennen und brachte ihn im Jahre 1942 mit der Kanzlei von [[Lazar Sidelsky]] in Kontakt, wo diesem ein Ausbildungsplatz angeboten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Nelson Mandela: &#039;&#039;Bekenntnisse&#039;&#039;. [[Piper Verlag]], München 2010, S. 441, ISBN 978-3-492-05416-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 wurde Sisulu Mitglied im [[African National Congress]] (ANC). 1944 gründeten Nelson Mandela, [[Oliver Tambo]], Sisulu und andere die &#039;&#039;[[ANC Youth League]]&#039;&#039;, den Jugendflügel des African National Congress, dem er später als Schatzmeister diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gastrow 4&amp;quot; /&amp;gt; Sisulu organisierte die ersten illegalen Streiks. Nachdem 1948 die [[Nasionale Party]] die Wahlen der weißen Bevölkerung gewonnen und umgehend ein Programm vorgestellt hatte, das die Einführung einer totalen Rassentrennung vorsah, organisierten Mandela, Tambo und Sisulu erste Massendemonstrationen gegen die sich abzeichnende Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1954 war Sisulu Generalsekretär des ANC, wobei er hohes Ansehen genoss. Er galt als organisatorisches Genie des ANC. In dieser Zeit schuf er einen Koordinierungsausschuss mit dem Indian Congress und der Communist Party. Gemeinsam mit Yusuf Cachalia rief Sisulu zu einem nationalen Tag der Arbeitsverweigerung am 26. Juni 1950 auf, um gegen die zunehmende rassistische Gesetzgebung zu protestieren. Während dieser Zeit übernahm er immer mehr die Aufgaben des ANC-Präsidenten [[James Moroka]]. Im Dezember 1952 wurden Moroka, Mandela, Sisulu und weitere Aktivisten wegen ihrer führenden Beteiligung an der [[Defiance Campaign]] zu neun Monaten Arbeitshaft auf Bewährung verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gastrow 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1952 erfolgte seine Wiederwahl als ANC-Generalsekretär. Im folgenden Jahr unternahm Sisulu eine fünfmonatige Auslandsreise, die ihn nach [[China]], in die [[Sowjetunion]], nach [[Israel]], [[Rumänien]] und in das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]] führte. Die Fortschritte der sowjetischen Industrialisierung übten einen nachhaltigen Eindruck auf ihn aus, jedoch schockierte ihn das autoritäre [[Stalinismus|stalinistische]] Herrschaftssystem. Im Ergebnis dieser Reise wandelte sich seine Sicht von einem exklusiven Afrikanernationalismus hin zur multiethnischen &#039;&#039;Congress alliance&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gastrow 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1956 wurden 156 Menschen, die ein Jahr zuvor an der Verabschiedung der [[Freiheitscharta]] beteiligt gewesen waren, wegen Hochverrats verhaftet, darunter auch Sisulu. Im &#039;&#039;[[Treason Trial]],&#039;&#039; einem fünf Jahre andauernden Prozess, wurden alle Angeklagten freigesprochen. Sisulu stand jedoch seit 1958 unter unbefristetem Hausarrest. Im selben Jahr wurde er in das [[Zentralkomitee]] der [[South African Communist Party]] gewählt, der er ebenfalls angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sahistory.org.za/topic/south-african-communist-partytimeline-1870-1993 Zeitleiste der SACP] (englisch), abgerufen am 10. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1964 wurden Sisulu, Mandela und weitere sechs Weggefährten im sogenannten [[Rivonia-Prozess]] zu lebenslanger Haft auf der [[Zuchthaus]]insel [[Robben Island]] vor [[Kapstadt]] verurteilt. In dieser Zeit erwarb er einen &#039;&#039;[[Bachelor]] of art history and anthropology&#039;&#039; (Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und Anthropologie). Erst 25 Jahre später, am 15. Oktober 1989, wurde er aus der Haft entlassen. Zwei Jahre später wählte ihn der ANC zum stellvertretenden Präsidenten. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Ruhestand 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Albertina Sisulu|Albertina Thetiwa Sisulu]], selbst engagierte Freiheitskämpferin, war er 58 Jahre verheiratet. Aus dieser Ehe gingen fünf leibliche Kinder hervor, zudem adoptierten sie vier weitere Kinder. Sisulu starb im Jahre 2003 und wurde als erster nicht-weißer Südafrikaner mit einem besonderen offiziellen Staatsbegräbnis beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter [[Lindiwe Sisulu]] bekleidet seit 2004 verschiedene Ministerposten in Südafrika. Sein Sohn Max Sisulu ist seit 2009 Sprecher der [[Nationalversammlung (Südafrika)|Nationalversammlung]], sein Sohn Zwelakhe Sisulu Chefredakteur der [[New Nation (Südafrika)|New Nation]] und 1994 bis 1997 Leiter der [[South African Broadcasting Corporation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1992 würdigte der ANC sein Engagement mit der Auszeichnung [[Isitwalandwe]].&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1998 erhielt er die indische Staatsauszeichnung [[Padma Vibhushan]].&lt;br /&gt;
* Die [[Witwatersrand-Universität]] verlieh ihm und seiner Frau in einer Festveranstaltung am 24. Juni 1999 jeweils einen &#039;&#039;[[Doktor der Rechte|Doctor of Law]]&#039;&#039; ([[honoris causa]]).&lt;br /&gt;
* Seit 2004 trägt der [[Botanischer Garten|botanische Garten]] in [[Roodepoort]] den Namen [[Walter Sisulu National Botanical Garden]] und seit 2005 besteht die [[Walter-Sisulu-Universität|Walter Sisulu University]] mit Sitz in East London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sahistory.org.za/people/walter-ulyate-sisulu &#039;&#039;Walter Ulyate Sisulu&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;South African History Online&#039;&#039;, 6. Juli 2017 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://zar.co.za/sisulu.htm &#039;&#039; Walter Sisulu&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;Biographies Special South Africans&#039;&#039;, 12. Juli 2011 (englisch)&lt;br /&gt;
* Bill Keller: [https://www.nytimes.com/2003/05/06/world/walter-sisulu-mandela-mentor-and-comrade-dies-at-90.html?pagewanted=all &#039;&#039;Walter Sisulu, Mandela Mentor and Comrade, Dies at 90.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[New York Times]]&#039;&#039;, 6. Mai 2003 (englisch)&lt;br /&gt;
* Christopher S. Wren: [https://www.nytimes.com/1989/10/16/world/man-in-the-news-african-rebels-living-encyclopedia-walter-max-ulyate-sisulu.html?pagewanted=all &#039;&#039;African Rebels’ Living Encyclopedia: Walter Max Ulyate Sisulu.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;New York Times&#039;&#039;, 16. Oktober 1989 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12852121X|LCCN=n88218580|VIAF=279149294144680521081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sisulu, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apartheidgegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Padma Vibhushan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ANC-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SACP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xhosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südafrikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sisulu, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sisulu, Walter Max Ulyate (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südafrikanischer Politiker und Antiapartheid-Kämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Qutubeni]], [[Transkei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Johannesburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oswald_Winkel&amp;diff=2296918</id>
		<title>Oswald Winkel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oswald_Winkel&amp;diff=2296918"/>
		<updated>2024-12-30T20:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Worldmap-WinkelTripel.jpg|miniatur|Weltkarte nach O. Winkel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oswald Winkel&#039;&#039;&#039; (* [[7. Januar]] [[1874]] in [[Leipzig]]; † [[18. Juli]] [[1953]] ebenda) war ein deutscher [[Kartograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkel war für verschiedene kartografische Verlage tätig. Unter anderem hatte er wesentlichen Anteil an der Konzipierung und Bearbeitung der Übersichts- und Reisekarten der [[Baedeker-Reiseführer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde für seine verzerrungsarme Darstellung von Weltkarten bekannt, vor allem die [[Winkel-Tripel-Projektion]]. Er entwickelte 1913 einen Netzentwurf für Gesamtabbildungen der Erde, der durch die Bildung des [[Arithmetisches Mittel|arithmetischen Mittels]] zwischen dem [[Aitov-Projektion|Aitovschen Entwurf]] (Pole als Punkte abgebildet) und dem mittelabstandstreuen Zylinderentwurf (Pole als Linien abgebildet) mit zwei längentreuen Parallelkreisen entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Flächentreue, schiefachsige Zylinderprojektion mit längentreuem Grundkreis für eine Karte von Nord-, Mittel- und Südamerika, in: Petermanns Mitteilungen, 55 (1909), S. 329–330.&lt;br /&gt;
* [http://www.csiss.org/map-projections/microcam/winkel.pdf Neue Gradnetzkombinationen]. In: Petermanns Mitteilungen. 67, 1921, S. 248–252.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/geographischezei28wiesuoft#page/112/mode/2up Die azimutalischen Erdkartenentwürfe von D. Aitoff und E. v. Hammer], in: Geographische Zeitschrift, Bd. 28 (1922), 3, S. 112.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/geographischezei28wiesuoft#page/176/mode/2up Allgemeine Betrachtungen über die Abbildung sehr breiter Zonen], in: Geographische Zeitschrift, Bd. 28 (1922), 3, S. 177.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Übersicht der Gradnetzkombinationen&#039;&#039;, in: Petermanns Mitteilungen, 74 (1928), S. 201–204.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die sächsisch-thüringischen Gebietsaustausche&#039;&#039;, in: Petermanns Mitteilungen, 74 (1928), S. 330.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Gewinnung geeigneter Landkartennetze&#039;&#039;, in: Geographische Zeitschrift, Bd. 33 (1927), 10, S. 599.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Stand des Ausbaues der sächsischen Talsperren&#039;&#039;, in: Petermanns Mitteilungen, 80 (1934), S. 108–110.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kurzgefaßte Kartenentwurfslehre&#039;&#039;, Frankfurt am Main, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  K. Rothe: &#039;&#039;Oswald Winkel †&#039;&#039; in: &#039;&#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen]]&#039;&#039;, 1953 (97), Seiten 205, 305 f.&lt;br /&gt;
* [http://www.spektrum.de/lexikon/kartographie-geomatik/winkel-oswald/5281&amp;amp;_druck=1 Winkel, Oswald] im &#039;&#039;Lexikon der Kartographie und Geomatik&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117403660|VIAF=164132846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winkel, Oswald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winkel, Oswald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kartograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glutamat&amp;diff=1866495</id>
		<title>Glutamat</title>
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		<updated>2024-12-29T05:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Glutamat&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* das Anion der [[Glutaminsäure]] – in den Biowissenschaften wird Glutamat häufig synonym mit Glutaminsäure verwendet&lt;br /&gt;
* [[Glutamate]], Salze und Ester der Glutaminsäure&lt;br /&gt;
* umgangssprachlich für [[Mononatriumglutamat]], eines der Glutamate, das als Geschmacksverstärker Verwendung findet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prempeh_I.&amp;diff=1588180</id>
		<title>Prempeh I.</title>
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		<updated>2024-11-27T07:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Prempeh I.&#039;&#039;&#039; (auch Kwaku Dua III. genannt; * [[18. Dezember]] [[1870]]; † [[12. Mai]] [[1931]]) war von 1888 bis 1931 der [[Asantehene]] (Herrscher) des [[Königreich Aschanti|Königreichs Aschanti]] im heutigen [[Ghana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsolidierung der Macht ==&lt;br /&gt;
Agyeman Prempeh gelangte als 16-Jähriger auf den [[Goldener Stuhl|Goldenen Stuhl]] der [[Aschanti (Volk)|Aschanti]]. Das Aschantireich befand sich bei seiner Inthronisierung auf dem Tiefpunkt eines seit Jahren dauernden Niedergangs. Sein Amtsantritt sollte eine seit dem plötzlichen Tod seines Vorgängers [[Kwaku Dua II. Kumaa]] 1883 andauernde Phase der [[Anomie|Anarchie]] im Land beenden. Der [[Vasallenstaat]] der [[Abron (Sprache)|Brong]] (das [[Königreich Gyaman]]) und andere hatten diese Phase genutzt und sich von Aschanti gelöst. Gleichzeitig rebellierten die Teilstaaten des Reiches, die ihn nicht bei seiner Thronbesteigung unterstützt hatten (Kokofu, Mampong und Nsuta), gegen ihn&amp;lt;ref&amp;gt;Basil Davidson: &#039;&#039;A History of West Africa 1000–1800.&#039;&#039; Longman 1977, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 14 Jahre zuvor hatten zudem die Briten den gesamten Süden der [[Goldküste (Westafrika)|Goldküste]], die sich zwischen dem Aschantireich und dem Meer erstreckte, zur [[Kronkolonie]] erklärt und drohten nun, das Aschantireich von den lebenswichtigen Handelskontakten mit den niederländischen Verbündeten in den Küstenstädten [[Elmina]] und [[Accra]] abzuschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prempeh gelang es, innerhalb weniger Monate sowohl mit militärischen als auch mit diplomatischen Mitteln die Rebellion im Aschantikernland niederzuschlagen und die Aschantikonföderation wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konflikt mit den Briten ==&lt;br /&gt;
Nach der Festigung seiner Macht nach innen bemühte er sich um die Rückgewinnung der Gebiete des Aschantireiches, die in der Zeit des Bürgerkrieges unter britische Herrschaft bzw. „[[Protektorat]]smacht“ gelangt waren. 1888 schrieb er einen Brief an die Briten, in dem er die Region Kwahu beanspruchte, die inzwischen unter britischem „Schutz“ stand. 1890 ersuchte er die Briten in einem weiteren Brief, ihn bei der Wiederherstellung der Macht der Aschanti über die einstigen Vasallenstaaten zu unterstützen und ihm in die [[Goldküste (Kolonie)|Kronkolonie Goldküste]] geflohene Widersacher zu überlassen. Weiterhin folgten die nach [[Akyem]] geflohenen Aschanti-Völker der Dwaben und Kokofu seinem Appell, ins Aschantikernland zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briten waren über seine Erfolge bei der Wiedererrichtung der Aschantimacht und über die gleichzeitige Ausdehnung der französischen Kolonialmacht im benachbarten Gebiet der heutigen [[Elfenbeinküste]] so beunruhigt, dass sie ihr Protektorat weiter ausdehnten und im März 1891 einen Offizier in die Hauptstadt [[Kumasi]] entsandten, um Prempeh das „Angebot“ zu machen, sein Reich britischer Schutzherrschaft zu unterstellen. Prempeh I. verwarf dieses Angebot und dehnte 1892 und 1893 in mehreren Schritten seine Macht über ehemalige Vasallen weiter aus. 1894 lehnte er auch das Ansinnen der Briten, einen [[Residentur (Kolonialgeschichte)|Residenten]] in Kumasi zu etablieren, ab. 1894 schließlich wurde Prempeh I. unter großen Feierlichkeiten offiziell auf dem Goldenen Stuhl inthronisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Basli Davidson: &#039;&#039;A History of West Africa 1000–1800.&#039;&#039; Longman 1977, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exil und Rückkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prempeh-124-palaver-and-submission.jpg|mini|250px|Verhandlung des Asantehene Prempeh I. mit einem britischen General in einer historischen Darstellung]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 bereiteten sich die Briten offensichtlich auf eine Invasion des Aschantireiches vor. Prempeh bemühte sich erfolglos auf diplomatischem Weg um eine Abwendung eines Krieges. 1896 eroberte eine starke, mit [[Maxim-Maschinengewehr]]en ausgerüstete britische Truppe unter dem Kommando [[Robert Baden-Powell]]s Kumasi und nahm Prempeh gefangen. Die Briten erklärten Asante zum Protektorat und verschleppten Prempeh zuerst nach Elmina und später in ihre westafrikanische Kolonie [[Sierra Leone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefangennahme Prempehs erfolgte, nachdem er sich geweigert hatte, sein Reich der britischen Kontrolle zu unterstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.com/news/articles/cvgxj343elmo |titel=Ghana&#039;s Asante kingdom: Celebrating the king banished by the British to Seychelles |sprache=en-GB |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit etwa 50 Verwandten, Häuptlingen und Dienern wurde er nach [[Sierra Leone]] gebracht und 1900 weiter auf die [[Seychellen]] im Indischen Ozean verbannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Während seines Exils lernte Prempeh lesen und schreiben und ermutigte die aschantische Gemeinschaft, Bildung zu suchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er konvertierte zum Christentum und förderte diese Religion auch unter seinen Mitexilierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 schlugen die Briten eine monatelange Rebellion der Aschanti unter der Königinmutter [[Yaa Asantewaa]] nieder, in deren Verlauf die Rebellen den britischen Gouverneur in seinem Fort in Kumasi belagerten. Anschließend annektierten die Briten das Aschantireich auch formal als Kronkolonie und brachten Yaa Asantewaain ebenfalls auf die Seychellen,&amp;lt;ref&amp;gt;Basil Davidson: &#039;&#039;A History of West Africa 1000–1800.&#039;&#039; Longman 1977, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Exil entstand eine Geschichte des Königreichs Aschanti, &#039;&#039;The History of Ashanti Kings and the Whole Country Itself&#039; and Other Writings, by Otumfuo, Nana Agyeman Prempeh I&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oup.com/us/catalog/general/subject/HistoryWorld/Africa/?view=usa&amp;amp;ci=9780197264157 Oxford University Press über Prempehs Werk]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehr als 20 Jahren im Exil erlaubten die Briten 1924 seine Rückkehr ins Aschantiland, wo ihm ein triumphaler Empfang bereitet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Bei seiner Rückkehr trug er europäische Kleidung, was seine Anpassung an neue Einflüsse während des Exils symbolisierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Trotz seines fortgeschrittenen Alters wurde er von seinem Volk weiterhin als König angesehen und erhielt königliche Insignien, darunter den Goldenen Stuhl, der die Seele der Aschanti-Nation repräsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Hintergrund dieser Entscheidung war ein Wechsel in der Form der britischen Herrschaftsausübung über ihre [[Goldküste (Kolonie)|Kolonie Goldküste]] unter dem damaligen Gouverneur [[Gordon Guggisberg]] hin zu einer Regierung nach den Prinzipien der „[[indirect rule]]“. Aber auch nach diesen neuen Prinzipien ließen die Kolonialherren keine Wiedereinsetzung Prempehs als Asantehene zu, sondern gestanden ihm bis zu seinem Tod 1931 nur den Titel eines &#039;&#039;Kumasihene&#039;&#039;, also traditionellen Herrschers von Kumasi, zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermächtnis und Gedenken ==&lt;br /&gt;
Die Jahre im Exil hatten einen nachhaltigen Einfluss sowohl auf das Aschantireich als auch auf die Seychellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Prempehs Aufenthalt führte zu kulturellen und familiären Verbindungen zwischen den Aschanti und der Bevölkerung der Seychellen, die bis heute bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2024 wurde in Kumasi das hundertjährige Jubiläum seiner Rückkehr aus dem Exil gefeiert, bei dem auch der Präsident der Seychellen, [[Wavel Ramkalawan]], anwesend war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  [[Basil Davidson]]: &#039;&#039;A History of West Africa. 1000 – 1800.&#039;&#039; New revised edition, 2nd impression. Longman, London 1977, ISBN 0-582-60340-4 (&#039;&#039;The Growth of African Civilisation&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Ghanas]]&lt;br /&gt;
* [[Regierung von Aschanti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.worldstatesmen.org/Ghana_native.html worldstatesmen.org]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Herrscher des Ashantireiches}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129094048|LCCN=no/00/84533|VIAF=15839171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asantehene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prempeh I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kwaku Dua III.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Asantehene (Herrscher) des Königreichs Aschanti im heutigen Ghana&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Made_in_Germany_(Begriffskl%C3%A4rung)&amp;diff=2728502</id>
		<title>Made in Germany (Begriffsklärung)</title>
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		<updated>2024-10-24T05:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Made in Germany&#039;&#039;&#039; (englisch für: „&#039;&#039;Hergestellt in Deutschland&#039;&#039;“) bezeichnet:&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany]], eine Herkunftsbezeichnung für Industrieprodukte&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany (Ausstellung)]], eine Kunstausstellung in Hannover&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Made in Germany&#039;&#039;, Untertitel der deutschen Fernseh-Quizshow [[Ihr Einsatz bitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filme und Serien:&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany (1997)]], deutscher Dokumentarfilm von [[Thomas Hausner]]&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany – Ein Leben für Zeiss]], deutscher Spielfilm von Wolfgang Schleif aus dem Jahr 1957&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany (Fernsehserie)]], deutsche Fernsehserie ab 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalben:&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany (Afrob-Album)]], ein Album von Afrob&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany (Amon-Düül-II-Album)]], ein Album der Band Amon Düül II&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany (Nena-Album)]], ein Album von Nena&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany – Live]], ein Live-Album von Nena&lt;br /&gt;
* [[Made in Germany 1995–2011]], ein Album der Band Rammstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MadeInGermany&#039;&#039;&#039; ist:&lt;br /&gt;
* [[MadeInGermany]], ein autonomes Fahrzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
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		<updated>2024-08-30T06:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: alphabetisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Abkürzung &#039;&#039;&#039;TVO&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tangentiale Verbindung Ost]], eine Stadtschnellstraße in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Television out]], TV-Ausgang einer PC-[[Grafikkarte]] &lt;br /&gt;
* [[Total Value of Ownership]]&lt;br /&gt;
* [[Tourismusverband Ostbayern]]&lt;br /&gt;
* [[Trinkwasserverordnung]]&lt;br /&gt;
* [[TV Oberfranken]]&lt;br /&gt;
* [[TVOntario]], ein kanadischer Fernsehsender&lt;br /&gt;
* [[TV Osaka]], ein japanischer Fernsehsender&lt;br /&gt;
* [[Teollisuuden Voima]], Betreiber eines finnischen Atomkraftwerkes mit drei Reaktoren [[Kernkraftwerk Olkiluoto|in Olkiluoto]]&lt;br /&gt;
* [[TVO – Das Ostschweizer Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* [[Turnverein Ochsenfurt 1862 e.V.]] (Ochsenfurt bei Würzburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Camille_Laurens&amp;diff=2539936</id>
		<title>Camille Laurens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Camille_Laurens&amp;diff=2539936"/>
		<updated>2024-08-22T21:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: erledigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rencontre avec Camille Laurens.jpg|mini|Camille Laurens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Camille Laurens&#039;&#039;&#039; (* [[6. November]] [[1957]] in [[Dijon]]) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Schriftsteller]]in. Ihr Werk wird zur [[Autofiktion]] gezählt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 erhielt sie den [[Prix Femina]] und den [[Prix Renaudot|Prix Renaudot des lycéens]] für ihren Roman &#039;&#039;Dans ces bras-là&#039;&#039;. 2006 wurde sie zum [[Ordre des Arts et des Lettres|officier dans l’ordre des Arts et des Lettres]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/culture/artsetlettres/janvier2006.html www.culture.gouv.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Laurens kam als Laurence Ruel zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ouest-rapports&amp;quot;&amp;gt;https://www.ouest-france.fr/culture/livres/lire-magazine/l-ecrivaine-camille-laurens-explore-les-rapports-entre-hommes-et-femmes-98dbd7e4-487a-11ec-9fb6-7d55cb1d2c6a&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ursprung ihres Pseudonyms liegt in ihrem ersten Roman &#039;&#039;Index&#039;&#039;, den sie im Jahr 1991 veröffentlichte, wo sie ihren echten Vornamen Laurence durch Camille ersetzte, einen geschlechtsneutralen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ouest-rapports&amp;quot; /&amp;gt; Ihre frühen Jahre verbrachte sie in einer von Traditionen geprägten Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ouest-france.fr/culture/livres/lire-magazine/camille-laurens-c-est-la-langue-qui-fournit-les-materiaux-du-patriarcat-d253970e-db34-11eb-a2f0-ece32879b65c&amp;lt;/ref&amp;gt; Laurens zeigte 2007 [[Marie Darrieussecq]] an, die mit ihrem Buch &#039;&#039;Tom est mort&#039;&#039; „psychisches Plagiat“ an ihrem Buch &#039;&#039;Philippe&#039;&#039; begangen haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;leoscheer.com: {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Camille Laurens, Marie Darrieussecq ou Le syndrome du coucou&#039;&#039; |url=http://www.leoscheer.com/la-revue-litteraire/2009/12/15/22-camille-laurens-marie-darrieussecq-ou-le-syndrome-du-coucou |wayback=20120115151101 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Université Panthéon-Assas]]: {{Webarchiv|url=http://ifp.u-paris2.fr/97232391/0/fiche___article/%26RH%3DIFP-JSEMINAIRE |wayback=20160523205902 |text=&#039;&#039;Camille Laurens (romancière) – Critique ou spectacle?&#039;&#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2020 ist sie als Nachfolgerin von [[Virginie Despentes]] Mitglied der &#039;&#039;Académie Goncourt&#039;&#039;, die jährlich den wichtigsten französischen Literaturpreis [[Prix Goncourt]] vergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Laurens ist für ihre vielschichtigen Werke bekannt, die oftmals Themen wie die Dynamik zwischen den Geschlechtern, Identität und die persönliche Freiheit von Frauen behandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ouest-rapports&amp;quot; /&amp;gt; Sie gilt durch ihren Umgang mit Sprache und Form als innovativen Autorin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ouest-rapports&amp;quot; /&amp;gt; Laurens, die auch für ihre kritischen Essays bekannt ist, setzt sich in ihren Arbeiten oft mit den gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und den daraus resultierenden psychologischen und sozialen Konsequenzen auseinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-6031493&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marielle Kreienborg |url=http://taz.de/Neuer-Roman-von-Camille-Laurens/!6031493 |titel=Neuer Roman von Camille Laurens: Männer reifen, Frauen altern |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2024-08-22 |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie arbeitete in zahlreichen literarischen Formaten, darunter Romane, Essays und Kritiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-6031493&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Werke sind oft autofiktional, wobei sie persönliche Erfahrungen zur Behandlung universeller Fragen der menschlichen Existenz nutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-6031493&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Roman &#039;&#039;Dans ces bras-là&#039;&#039; brachte ihr breite Anerkennung und den Prix Femina im Jahr 2000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ouest-rapports&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &#039;&#039;So wie du mich willst&#039;&#039; handelt von der 48-jährigen Claire, die zur Flucht aus ihrer gesellschaftlich auferlegten Unsichtbarkeit als Frau im mittleren Alter ein falsches Facebook-Profil erstellt und sich als 24-jährige Frau ausgibt; in dieser neuen Identität beginnt sie eine virtuelle Affäre mit dem jüngeren Christophe, was zu einem komplexen Spiel zwischen Realität und Fiktion führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123121566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123121566|LCCN=n/95/92589|VIAF=188795771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laurens, Camille}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie Goncourt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laurens, Camille&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schriftstellerin und Gewinnerin des Prix Femina&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dijon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schah_von_Persien&amp;diff=1492843</id>
		<title>Schah von Persien</title>
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		<updated>2024-05-13T05:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: AZ: Weiterleitungsziel von Geschichte Irans nach Schah geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Schah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queerness&amp;diff=2488320</id>
		<title>Queerness</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queerness&amp;diff=2488320"/>
		<updated>2024-05-12T09:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: AZ: Weiterleitungsziel von Queer-Theorie nach Queer geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Queer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
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		<title>Justine Bateman</title>
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		<updated>2024-05-10T05:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Justine Bateman at the Streamys 2010.jpg|mini|Justine Bateman, 2010]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Justine Bateman&#039;&#039;&#039; (* [[19. Februar]] [[1966]] in [[Rye (New York)|Rye]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Schauspieler]]in und [[Filmemacher]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Alter von drei Jahren zog Bateman mit ihrem Bruder und ihren Eltern von Rye nach [[Boston]], wo sie vier Jahre lebte. Nachdem die Familie nach [[Salt Lake City]] gezogen war, zog sie nach weiteren vier Jahren nach [[Kalifornien]], wo Bateman 1982 ihren Schulabschluss machte. Ihr jüngerer Bruder ist der Schauspieler [[Jason Bateman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal trat sie für eine Werbung für &#039;&#039;Wheaties&#039;&#039; (US-amerikanische Cornflakesmarke) vor die Kamera. Bekannt wurde sie durch die Fernsehserie &#039;&#039;[[Familienbande (Fernsehserie)|Familienbande]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Family Ties&#039;&#039;), die von 1982 bis 1989 aufgezeichnet wurde. Sie übernahm die Rolle der &#039;&#039;Mallory Keaton&#039;&#039; an der Seite von [[Michael J. Fox]], der ihren Bruder &#039;&#039;Alex&#039;&#039; spielte. Für diese Rolle wurde sie zweimal für den [[Emmy]] nominiert. 2008 spielte sie in vier Episoden der Dramedy &#039;&#039;[[Desperate Housewives]]&#039;&#039; die Rolle der Drogendealerin &#039;&#039;Ellie Leonard&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bateman ist mit Mark Fluent verheiratet und hat mit ihm zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmreference.com/film/63/Justine-Bateman.html Eintrag] bei filmreference.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1982–1989: [[Familienbande (Fernsehserie)|Familienbande]] (&#039;&#039;Family Ties&#039;&#039;, Fernsehserie, 171 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1986: Tanz ins Licht (&#039;&#039;Can You Feel Me Dancing&#039;&#039;, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Satisfaction (Film)|Satisfaction]]&lt;br /&gt;
* 1990: Aufnahme – Mord (&#039;&#039;The Fatal Image&#039;&#039;, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: Was kostet ein Leben &#039;&#039;(The Closer)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1992: Wer die Wahl hat &#039;&#039;(Primary Motive)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1992: Schrei, wenn du kannst (&#039;&#039;In The Eyes Of A Stranger&#039;&#039;, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1992: Dead Bolt (&#039;&#039;Deadbolt&#039;&#039;, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Die Nacht mit meinem Traummann]] &#039;&#039;(The Night We Never Met)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1995: A Bucket of Blood&lt;br /&gt;
* 1996: God’s Lonely Man&lt;br /&gt;
* 1996: [[Superman – Die Abenteuer von Lois &amp;amp; Clark]] (&#039;&#039;Lois &amp;amp; Clark: The New Adventures of Superman&#039;&#039;, Fernsehserie, 4 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Highball]]&lt;br /&gt;
* 2004: Hollywood Mom’s Mystery (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2004–2005: [[Still Standing]] (Fernsehserie, 3 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2006: [[The TV Set]]&lt;br /&gt;
* 2006–2007: [[Men in Trees]] (Fernsehserie, 10 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Arrested Development (Fernsehserie)|Arrested Development]] (Fernsehserie, eine Episode)&lt;br /&gt;
* 2006: Bis dass der Tod uns scheidet &#039;&#039;(To Have and to Hold)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2008–2012: [[Desperate Housewives]] (Fernsehserie, 5 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Californication (Fernsehserie)|Californication]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Psych]] (Fernsehserie, Folge 3x15: &#039;&#039;Dienstag, der 17.&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Private Practice]] (Fernsehserie, eine Episode)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Criminal Minds: Team Red]] (Fernsehserie, eine Episode)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Modern Family]] (Fernsehserie, eine Episode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Justine Bateman|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0000868}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lortel.org/lla_archive/index.cfm?search_by=people&amp;amp;first=Justine&amp;amp;last=Bateman&amp;amp;middle= Justine Bateman] in der Internet [[Off-Broadway]] Database (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|actor|4553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061975266|VIAF=51891479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bateman, Justine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bateman, Justine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rye (New York)|Rye]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doris_Schachner&amp;diff=1708204</id>
		<title>Doris Schachner</title>
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		<updated>2024-05-06T02:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Doris (Elfriede) Schachner&#039;&#039;&#039;, geborene &#039;&#039;&#039;Korn&#039;&#039;&#039; (* [[30. Mai]] [[1904]] in [[Bockwa]] bei [[Zwickau]]; † [[1. April]] [[1988]] in [[Heidelberg]]) war die erste deutsche Professorin für [[Mineralogie]] und [[Ehrensenator]]in der [[RWTH Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach ihrem Abitur am Mannheimer [[Liselotte-Gymnasium Mannheim|Liselotte-Gymnasium]] studierte Doris Korn ab 1923 [[Mathematik]], [[Physik]], [[Chemie]] und [[Philosophie]] an den [[Universität Heidelberg|Universitäten Heidelberg]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] und schloss diese Studienfächer im Jahr 1928 mit ihrer Staatsprüfung für das Höhere Lehramt und ihrer Promotion zum Dr. phil. ab. Noch im gleichen Jahr promovierte sie zum Dr. rer. nat. bei [[Ludwig Rüger]] in Heidelberg in den Fächern Geologie, Mineralogie und Chemie mit dem Thema &#039;&#039;Tektonische und gefügeanalytische Untersuchungen im Grundgebirge des Böllsteiner Odenwaldes.&#039;&#039; Danach wechselte sie an die RWTH Aachen, wo sie am Mineralogischen Institut unter [[Paul Ramdohr]] eine Assistentenstelle erhielt. Fortan blieb sie dem Fachgebiet der Mineralogie wissenschaftlich verbunden und [[Habilitation|habilitierte]] sich auf diesem Gebiet im Jahr 1933 mit dem Thema &#039;&#039;Zur Gefügekunde der Erze,&#039;&#039; welches anschließend im Band 1 des Lehrbuchs &#039;&#039;Erzmikroskopie&#039;&#039; von Paul Ramdohr und [[Hans Schneiderhöhn]] veröffentlicht wurde. Damit war Doris Korn nach der Chemikerin [[Maria Lipp]] und der Sozialwissenschaftlerin [[Gertrud Savelsberg]] erst die dritte habilitierte weibliche Kraft an der TH Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris Korn belegte zunächst weiterhin eine planmäßige Assistentenstelle, bevor sie im Jahr 1939 mangels männlicher Bewerber als [[Privatdozent]]in übernommen wurde und einen offiziellen Lehrauftrag für die Bereiche Bildung und Bewertung für die Minerallagerstätten erhielt. Im gleichen Jahr heiratete sie den Lehrstuhlinhaber für technischen Ausbau, [[Benno Schachner]], welcher unmittelbar danach zur [[Technische Universität Brünn|Technischen Universität Brünn]] versetzt wurde, um dort den Lehrstuhl für [[Baukonstruktion]]en zu übernehmen. Zusätzlich wurde sie beauftragt, kommissarisch die Leitung der Institute für Mineralogie und [[Lagerstättenlehre]] sowie für [[Geologie]] und [[Paläontologie]] zu übernehmen, da die entsprechenden Direktoren [[Hans Ehrenberg (Mineraloge)|Hans Ehrenberg]] und Karl Rohde zum Kriegsdienst einberufen worden waren. Nachdem der Mineraloge Ehrenberg 1941 vom Kriegsdienst freigestellt und zum Rektor der RWTH ernannt wurde, es aber gleichzeitig auch zur vorübergehenden Einstellung des Fachgebietes Mineralogie kam, folgte Schachner ihrem Mann zur Technischen Hochschule Brünn, wo sie als einzige weibliche Mitarbeiterin einen Lehrauftrag am dortigen mineralogischen Institut erhielt. Hier wurde 1943 ihre gemeinsame Tochter [[Melitta Schachner]] geboren, die spätere Professorin für [[Neurobiologie]] am [[Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg]] der [[Universität Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des Krieges flüchtete Doris Schachner mit ihrer Tochter vor den einrückenden Russen aus [[Brünn]] – ihr Mann konnte erst später folgen – und kehrte wieder nach [[Aachen]] zurück. Hier wurde sie von dem jetzt an der RWTH Aachen amtierenden Rektor [[Paul Röntgen]] beauftragt, das Institut für Mineralogie und den entsprechenden Lehrbetrieb wieder neu aufzubauen. Dazu wurde sie zur außerordentlichen Professorin und zur kommissarischen Leiterin ernannt. Schließlich erhielt sie am 1. Juni 1949 eine ordentliche Professur und man übertrug ihr offiziell die Leitung des Lehrstuhls für Mineralogie, [[Petrographie]] und Lagerstättenlehre, womit sie die erste Professorin in Deutschland mit diesem Fachbereich war. Hier lehrte und forschte sie bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 1972 und wurde zwischenzeitlich ab 1958 zur Direktorin „ihres“ Instituts an der Fakultät für [[Bergbau]], [[Metallurgie|Hüttenwesen]] und [[Geowissenschaften]] befördert. Darüber hinaus war sie von 1958 bis 1959 Mitglied des Senats und ab 1962 Vorsitzende der Senatskommission für das akademische Auslandsamt, wo sie sich  besonders für die Belange der ausländischen Studenten einsetzte und um die Intensivierung der Auslandsbeziehungen der TH Aachen bemühte. Weiterhin wurde auf ihre Initiative hin 1963 das Institut für [[Kristallographie]] an der RWTH gegründet – als eines der ersten seiner Art in Deutschland. Im Jahr 1968 gehörte sie zusammen mit ihrem Mann und vielen anderen Professoren der RWTH Aachen zu den Unterzeichnern des „[[Marburger Manifest]]es“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dearchiv.de/php/dok.php?archiv=bla&amp;amp;brett=B68_08&amp;amp;fn=MARBURG.868&amp;amp;menu=b1968 |wayback=20160304195106 |text=Wortlaut und Unterschriftenliste des Manifestes gegen die Politisierung der Hochschulen   }}, in: [[Blätter für deutsche und internationale Politik]], Jahrgang 1968; Heft 8&amp;lt;/ref&amp;gt; das eine akademische Front gegen die aufkommende Mitbestimmung an den Hochschulen bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/hohe-bluete-a-66454c61-0002-0001-0000-000045966407?context=issue Marburger Manifest], in: [[Der Spiegel]] vom 22. Juli 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Doris Schachner galt mit ihrer [[Gefüge (Geologie)|gefügeanalytischen]] Betrachtungsweise bei Forschungen vor allem an [[Erz]]en und durch die von ihr neu entwickelten methodischen Grundlagen als Begründerin der modernen Erzgefügekunde. Zu diesem Fachgebiet publizierte sie zahlreiche Arbeiten auf dem Gebiet der Genese von Erzlagerstätten, der Entstehung von metamorphen Erzgefügen und des Deformationsmechanismus einzelner Minerale. Darüber hinaus wurde sie zur Namensgeberin des Minerals [[Schachnerit]], welches erstmals 1972 von E. Seeliger und Arno Mücke in der Nähe von [[Obermoschel]] in [[Rheinland-Pfalz]] entdeckt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachner war Mitglied zahlreicher in- und ausländischer wissenschaftlicher Gesellschaften. So gehörte sie unter anderem viele Jahre dem Lagerstättenausschuss der [[Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute]] an und der Senatskommission für Geowissenschaften der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]], für die sie auch als gefragte Gutachterin tätig war. Im Jahr 1981 wurde sie zum Ehrenmitglied der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1984 wurde ihr in „Anerkennung ihrer großen Verdienste um die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, insbesondere um die Ausbildung und Förderung der Studenten und des akademischen Nachwuchses sowie der Intensivierung des wissenschaftlichen Austausches und der Auslandsbeziehungen“ die Ehrensenatorenwürde der RWTH Aachen verliehen. Damit war sie wiederum die erste Frau und RWTH-Professorin, der diese Ehrung an der RWTH zuteilwurde. Im Bereich des Campus Melaten in Aachen wurde eine Straße nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tektonische und gefügeanalytische Untersuchungen im Grundgebirge des Böllsteiner Odenwaldes.&#039;&#039; (= Diss.) Heidelberg 1928.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein metamorphes Erzgefüge.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Mineralogy and Petrology.&#039;&#039; Band 1, Nr. 4, Springer-Verlag, Wien 1928.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Wachstums- und ein Rekristallisationsgefüge von Bleiglanz aus einer rheinischen Lagerstätte.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Mineralogy and Petrology.&#039;&#039; Band 4, Nr. 1–4, Springer-Verlag, Wien 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Kalkmann: &#039;&#039;Die Technische Hochschule Aachen im Dritten Reich (1933–1945)&#039;&#039;. Verlag Mainz, Aachen 2003, ISBN 3-86130-181-4 (&#039;&#039;Aachener Studien zu Technik und Gesellschaft&#039;&#039; 4), zugleich: Aachen, Techn. Hochsch., Diss., 2003), S. 500 ff., [https://books.google.de/books?id=JEkERRPcLHEC&amp;amp;pg=PA500&amp;amp;dq=doris+schachner&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y].&lt;br /&gt;
* Dorit Seichter, Ann-Sophie Völz: &#039;&#039;Kompetent, beharrlich, uneitel. Doris Elfriede Schachner als Wissenschaftlerin.&#039;&#039; In: Stadtverwaltung Zwickau, Gleichstellungs-, Ausländer-, Integrations- und Frauenbeauftragte (Hrsg.): &#039;&#039;Muldeperlen. Tagungsband zu Frauenpersönlichkeiten der Zwickauer Geschichte&#039;&#039;, Zwickau 2018, S. 66–73 ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/01_gleichstellung/Tagungsband_Muldeperlen.pdf PDF, 4,9 MB]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.iml.rwth-aachen.de/?id=100-geburtstag-d-schachner Zum 100. Geburtstag von Doris Schachner], abgerufen am 19. Juli 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv.rwth-aachen.de/web/online-pionierinnen/objektevitrine3.htm Pioniere der Wissenschaften], abgerufen am 3. September 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv.rwth-aachen.de/web/rea/Seite/biographien_frau_schachner.htm Biografie-Artikel zu Doris Schachner von der RWTH Aachen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117090905|VIAF=62317314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schachner, Doris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schachner, Doris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Korn, Doris Elfriede &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Mineralogin und Ehrensenatorin der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bockwa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Judith_Park&amp;diff=517229</id>
		<title>Judith Park</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Judith_Park&amp;diff=517229"/>
		<updated>2024-04-28T08:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: In der Einleitung bitte nur die Lebensleistung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Judith park.jpg|mini|Judith Park, 2006]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Judith Park&#039;&#039;&#039; (* [[19. Mai]] [[1984]] in [[Duisburg]]) ist eine deutsche [[Manga]]stil-[[Comiczeichner|Zeichnerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Ihr Debüt hatte sie mit der Kurzgeschichte &#039;&#039;A rotten day&#039;&#039;, mit der sie sich beim Kölner Wettbewerb &#039;&#039;Manga Magie&#039;&#039; gegen etwa 90 Konkurrenten durchsetzte und den ersten Platz gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 erschien bei [[Carlsen Comics]] die Serie &#039;&#039;[[Dystopia (Comic)|Dystopia]]&#039;&#039;, eine Geschichte über den Umgang mit dem Tod einer geliebten Person, deren erste Kapitel im Manga-Magazin &#039;&#039;[[Daisuki]]&#039;&#039; abgedruckt wurden. &#039;&#039;Dystopia&#039;&#039; wurde 2005 mit dem [[Sondermann (Cartoon)#Sondermann-Preis|Sondermann-Publikumspreis]] der [[Frankfurter Buchmesse]] in der Kategorie &#039;&#039;Manga-Eigenpublikation (national)&#039;&#039; ausgezeichnet. Parallel dazu zeichnete sie für ein kostenloses Comicmagazin der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] die siebenseitige Kurzgeschichte &#039;&#039;Penpal&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 veröffentlichte sie ihre zweite Serie &#039;&#039;[[Ysquare]]&#039;&#039;, deren erste Kapitel ebenfalls in der &#039;&#039;Daisuki&#039;&#039; abgedruckt wurden. Anders als &#039;&#039;Dystopia&#039;&#039; ist &#039;&#039;YSquare&#039;&#039; eine Komödie. Im Jahr 2005 begann sie auch mit &#039;&#039;Hangoryo&#039;&#039;, einer Kurzgeschichte für die in Deutschland erscheinende koreanische Zeitschrift &#039;&#039;Urishinmun&#039;&#039;. 2006 veröffentlichte Park ihren kurzen Comic &#039;&#039;Vacation Club&#039;&#039;, in dem einige der Charaktere aus &#039;&#039;YSquare&#039;&#039; ihren zweiten Auftritt haben. Dieser Comic ist bislang nur im Internet zu sehen. Ab Herbst 2006 erschien ihr neuestes Werk &#039;&#039;[[Ysquare Plus]]&#039;&#039;, ebenfalls in der &#039;&#039;Daisuki&#039;&#039;. Im November 2007 wurde es schließlich ebenfalls als Einzelband veröffentlicht. Im März 2007 erschien bei Carlsen der Kurzcomic &#039;&#039;[[Luxus (Comic)|Luxus]]&#039;&#039; als Teil der [[Chibi-Manga]]-Reihe. &#039;&#039;KimChi&#039;&#039; wurde daraufhin als ihre erste längere Serie angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Comic-Salon Erlangen]] wurden Illustrationen von Judith Park zusammen mit [[DuO]], [[Fahr Sindram]], [[Christina Plaka]], [[Anike Hage]], [[Gina Wetzel]], Ying Zhou Cheng und Nina Werner in der Galerie &#039;&#039;Manga made in Germany&#039;&#039; ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;A rotten day&#039;&#039; (2002)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Dystopia (Comic)|Dystopia]]&#039;&#039; (2004)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Penpal&#039;&#039; (2004)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Y square]]&#039;&#039; (2 Bände, 2005–2007)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hangoryo&#039;&#039; (2005)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vacation Club&#039;&#039; (2006)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Luxus (Comic)|Luxus]]&#039;&#039; (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129434345}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20150801131530 |url=http://www.judithpark.com/ |text=Website von Judith Park}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,538555,00.html Porträt bei spiegel.de] mit kurzem Manga von Judith Park&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20110623132857 |url=http://www.goethe.de/kue/lit/prj/com/pcm/cmap/deindex.htm |text=Goethe-Institut über Judith Park}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129434345|LCCN=n2008017201|VIAF=27372337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Park, Judith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Park, Judith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Comiczeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gian-Carlo_Coppola&amp;diff=636362</id>
		<title>Gian-Carlo Coppola</title>
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		<updated>2024-04-13T12:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gian-Carlo Coppola&#039;&#039;&#039; (* [[17. September]] [[1963]] im [[Los Angeles County]], [[Kalifornien]]; † [[26. Mai]] [[1986]] in [[Annapolis (Maryland)|Annapolis]], [[Maryland]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Filmschauspieler]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gian-Carlo Coppola – ältester Sohn des [[Filmregisseur]]s [[Francis Ford Coppola]] und der Regisseurin, Drehbuchautorin sowie Künstlerin [[Eleanor Coppola]] – war der Bruder von [[Roman Coppola|Roman]] und [[Sofia Coppola]] sowie ein Cousin von [[Nicolas Cage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 &#039;&#039;[[Der Pate (Film)|Der Pate]]&#039;&#039;, 1974 &#039;&#039;[[Der Dialog]]&#039;&#039; und 1979 &#039;&#039;[[Apocalypse Now]]&#039;&#039; waren drei Spielfilme seines Vaters, in denen Coppola in kleinen Rollen mitwirkte. 1983 war er sowohl an &#039;&#039;[[Die Outsider (Film)|Die Outsider]]&#039;&#039; als auch an &#039;&#039;[[Rumble Fish]]&#039;&#039; als [[Filmherstellungsleitung|Herstellungsleiter]] an der [[Filmproduktion]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coppola war mit Jacqui De La Fontaine verheiratet. Während des zweiten Schwangerschaftsmonats seiner Ehefrau kam Gian-Carlo Coppola bei einem von [[Griffin O’Neal]] verursachten Bootsunfall in der [[Chesapeake Bay]] im Alter von 22 Jahren ums Leben. Sein Grab befindet sich auf dem &#039;&#039;San Fernando Mission Cemetery&#039;&#039; in [[Mission Hills (Los Angeles)|Mission Hills]], [[Los Angeles]]. Seine Tochter [[Gia Coppola]] wurde am 1. Januar 1987 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0178887}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|13497096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Coppola, GianCarlo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Francis Ford Coppola]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Coppola|Giancarlo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Coppola, Gian-Carlo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Filmschauspieler und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Los Angeles County]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Annapolis (Maryland)|Annapolis]], [[Maryland]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiran_Nagarkar&amp;diff=1233307</id>
		<title>Kiran Nagarkar</title>
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		<updated>2024-03-31T05:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kiran Nagarkar - Leipziger Buchmesse 2013.jpg|mini|hochkant|Kiran Nagarkar auf der [[Leipziger Buchmesse]] 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kiran Nagarkar&#039;&#039;&#039; ([[Marathi]]: {{lang|mr|किरण नगरकर}}, {{IAST|Kiraṇ Nagarkar}}; * [[2. April]] [[1942]] in &#039;&#039;Bombay&#039;&#039;, dem heutigen [[Mumbai]]; † [[5. September]] [[2019]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiko-berlin.de/en/fellows/academic-year/2009/nagarkar-kiran Kiran Nagarkar] auf wiko-berlin.de, abgerufen am 27. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein in Mumbai (Bombay) lebender [[Indien|indischer]] [[Schriftsteller]], der in Marathi und [[Englische Sprache|Englisch]] schrieb. Er veröffentlichte [[Roman]]e, [[Bühnenwerk|Theaterstücke]] und [[Drehbuch|Drehbücher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Neben Theaterstücken und Drehbüchern verfasste Nagarkar vor allem vier Romane, die ihm den Ruf eines hervorragenden Vertreters der zeitgenössischen [[Indische Literatur|indischen Literatur]] einbrachten. Nagarkar studierte am Ferguson College in [[Pune]] und arbeitete anschließend als Dozent an verschiedenen Colleges, als Journalist, Drehbuchschreiber und vor allem in der Werbebranche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten Roman &#039;&#039;Saat Sakkam Trechalis&#039;&#039; (1974; dt. &#039;&#039;Sieben mal sechs ist dreiundvierzig&#039;&#039;, 2007) schrieb er in seiner Muttersprache Marathi. Die bittere und dabei burleske Schilderung der Lebenswelt des jungen Bombayers Kushank gilt in ihrer fragmentierten Form und innovativen Sprachbehandlung als Meilenstein der Marathi-Literatur und wurde 1975 mit dem &#039;&#039;[[Hari Narayan Apte]] Award&#039;&#039; für den besten Debütroman ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
gilt als Meilenstein der indischen Literatur nach der Unabhängigkeit&lt;br /&gt;
 bloße Behauptung, Begründung und en. Erscheinungsjahr wären interessanter&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seinen zweiten Roman &#039;&#039;Ravan and Eddie&#039;&#039; (1994; dt. &#039;&#039;Ravan &amp;amp; Eddie&#039;&#039;, 2004) schrieb Nagarkar auf Englisch und wurde deshalb vielfach angefeindet. Die Geschichte der Kindheit zweier Jungen aus einer [[Hinduismus|hinduistischen]] und einer [[Christentum in Indien|christlichen]] Familie, die Nachbarn sind und gleichwohl in völlig verschiedenen Welten leben, wurde sowohl als anti-hinduistisch als auch als anti-christlich kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiran Nagarkar, Marathi and English writer, India.jpg|mini|Kiran Nagarkar beim Chandigarh Literatur-Festival, November 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Roman &#039;&#039;Cuckold&#039;&#039; (1997 dt. &#039;&#039;Krishnas Schatten&#039;&#039;, 2002) erhielt Kiran Nagarkar im Jahr 2000 die höchste Anerkennung der indischen Literaturakademie, den [[Sahitya Akademi Award]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Roman &#039;&#039;God’s Little Soldier&#039;&#039; (2006; dt. &#039;&#039;Gottes kleiner Krieger&#039;&#039;, 2006) behandelt er Extremismus und Fundamentalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
„Gottes kleiner Krieger“ war einer der am meisten diskutierten Romane auf der Frankfurter Buchmesse 2006, als Indien das Gastland der Messe war.&lt;br /&gt;
 uninteressante Behauptung, solange Diskussionsgrund fehlt&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April 2008 war Kiran Nagarkar für ein Jahr Gast des [[Berlin]]er Künstlerprogramms des [[DAAD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 24. bis 30. November 2008 übernahm er gemeinsam mit dem deutschen Schriftsteller [[Christoph Peters]] die 22. [[Tübinger Poetik-Dozentur]] der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni bis November 2011 hielt er sich im [[Literaturhaus Zürich]] und der [[Stiftung PWG]] in [[Zürich]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |autor=Angela Schader |url=https://www.nzz.ch/die_einsamkeit_des_humoristen-1.10979803 |titel=Der indische Romancier Kiran Nagarkar ist Zürichs neuer «writer in residence» |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2011-06-20 |abruf=2019-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das &#039;&#039;[[NZZ Folio]]&#039;&#039; hat er mit dem früheren NZZ-Indien-Korrespondenten [[Bernard Imhasly|Bernhard Imhasly]] das Folio Nr. 255 über seine Heimatstadt verfasst, das im Oktober 2012 unter dem Titel &#039;&#039;Bombay&#039;&#039; erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Saat Sakkam Trechalis.&#039;&#039; Mauj Prakashan, Bombay 1974.&lt;br /&gt;
** Übersetzung: &#039;&#039;Sieben mal sechs ist dreiundvierzig.&#039;&#039; Aus dem Marathi, Hindi und Englischen von Ditte und Giovanni Bandini. A1, München 2007, ISBN 978-3-927743-95-3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ravan and Eddie.&#039;&#039; Penguin India, 1995.&lt;br /&gt;
** Übersetzung: &#039;&#039;Ravan &amp;amp; Eddie.&#039;&#039; Aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini. A1, München 2004, ISBN 978-3-927743-73-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Cuckold.&#039;&#039; HarperCollins India, 1997.&lt;br /&gt;
** Übersetzung: &#039;&#039;Krishnas Schatten.&#039;&#039; Aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini. A1, München 2002, ISBN 3-927743-63-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;God’s Little Soldier.&#039;&#039; HarperCollins India, 2006&lt;br /&gt;
** Übersetzung: &#039;&#039;Gottes kleiner Krieger.&#039;&#039; Aus dem Englischen von Giovanni und [[Ditte Bandini]]. A1, München 2006, ISBN 978-3-927743-88-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traumbilder des Schreibens. Tübinger Poetik-Vorlesungen 2008&#039;&#039; (zusammen mit [[Christoph Peters]]). Hrsg. von [[Dorothee Kimmich]] und Philipp Ostrowicz. Swiridoff, Künzelsau 2009.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Extras.&#039;&#039; HarperCollins India, 2011&lt;br /&gt;
** Übersetzung: &#039;&#039;Die Statisten.&#039;&#039; Aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini. A1, München 2012, ISBN 978-3-940666-30-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: Hari Narayan Apte Award für &#039;&#039;Saat Sakkam Trechalis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Dalmia Award für die &#039;&#039;Förderung kommunaler Harmonie durch Literatur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Sahitya Akademi Award]] für &#039;&#039;Cuckold.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchmarkt.de/meldungen/auszeichnungen/bundesverdienstkreuz-fur-kiran-nagarkar/ |titel=Bundesverdienstkreuz für Kiran Nagarkar |werk=buchmarkt.de |datum=2012-11-12 |abruf=2019-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/abschied_von_jurassic_park_1.9485474.html Abschied von Jurassic Park], NZZ, 12. Februar 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/die_n-te_potenz_des_selbstvertrauens_1.1265624.html Die n-te Potenz des Selbstvertrauens], NZZ, 15. November 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/fussball_was_ist_das_1.724394.html Fussball. Was ist das?], NZZ, 3. Mai 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/ein-_und_zwei-buch-bibliotheken_1.592259.html Ein- und Zwei-Buch-Bibliotheken], NZZ, 1. Dezember 2007&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/kultur/tuecken-des-indischen-literaturbetriebs-lesungen-verlesungen-und-der-falsche-krishna-1.801745 Lesungen, Verlesungen… und der falsche Krishna], SZ, 4. Oktober 2006--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Arnab Chakladar |url=http://www.anothersubcontinent.com/kn1.html |titel=A Conversation with Kiran Nagarkar |werk=Another Subcontinent. South Asian society and culture |sprache=en |kommentar=Interview |abruf=2019-09-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Susanne Mayer]] |url=https://www.zeit.de/2008/15/L-Nagarkar/komplettansicht |titel=Schriftsteller: Ich bin das schwarze Tier |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] 15/2008 |datum=2008-04-03 |abruf=2019-09-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gerald Giesecke |url=http://www.das-parlament.de/2006/32-33/Thema/003.html |titel=„Wir scheren uns einen Dreck um unser politisches Erbe“: Im Gespräch: der Schriftsteller und Drehbuchautor Kiran Nagarkar |werk=Das Parlament Ausgabe 32/2006 |datum=2006-08-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070516025038/http://www.das-parlament.de/2006/32-33/Thema/003.html |archiv-datum=2007-05-16 |abruf=2019-09-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Sigrid Löffler]] |url=http://literaturen.partituren.org/de/archiv/2006/0906/index.html?inhalt=20070205144952#20070205144952 |titel=Es gibt nur eine Gottheit, und die heißt Leben |werk=Literaturen 09/06 |abruf=2019-09-06 |abruf-verborgen=1 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Kiran Nagarkar |url=https://www.berliner-zeitung.de/einige-anmerkungen-zum-moralischen-niedergang-indiens-die-unfaehigkeit--das-morgen-zu-denken-14600960 |titel=Einige Anmerkungen zum moralischen Niedergang Indiens: Die Unfähigkeit, das Morgen zu denken |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2010-04-30 |abruf=2019-09-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://literaturforum-indien.de/autoren_files/Kiran_Nagarkar.pdf Autorenporträt zu Kiran Nagarkar] bei [[Literaturforum Indien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124136729|LCCN=n/89/235300|VIAF=32022057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nagarkar, Kiran}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Marathi)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mumbai)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nagarkar, Kiran&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=indischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mumbai|Bombay]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mumbai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jens_August_Schade&amp;diff=1953513</id>
		<title>Jens August Schade</title>
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		<updated>2024-02-20T22:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jens August Schade (1973) by Erling Mandelmann.jpg|mini|Jens-August Schade (1973)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jens August Schade&#039;&#039;&#039; (* [[10. Januar]] [[1903]] in [[Skive]]; † [[20. November]] [[1978]] in [[Kopenhagen]]) war ein dänischer [[Dichter]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jens August Schade debütierte 1925 in der Zeitschrift „Atlantis“ mit seinem Prosagedicht „Konkyliens Sang“. Beachtet wurden seine Lyrikbände, der satirische „Sjov in Danmark“ (Spaß in Dänemark) sowie sein 1930 erschienenes Buch &#039;&#039;Hjerte-bogen – himmelske sange&#039;&#039; (Buch des Herzens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntester Roman erschien 1944 und trägt den Titel &#039;&#039;Mennesker mødes og sød musik opstaar i hjertet&#039;&#039;. Er erreichte in Deutschland unter dem Titel „Menschen begegnen sich und ihr Herz ist voll süßer Musik“ mehrere Auflagen. Seine Schauplätze sind [[Brønshøj]] und Rio de Janeiro und die Geschichte handelt von einem exotischen Bordell, in dem die reine Liebe möglich ist. Der Roman wurde 1967 als romantische Komödie in dänisch-schwedischer Produktion mit [[Harriet Andersson]] und [[Eva Dahlbeck]] verfilmt (deutscher Verleihtitel: &#039;&#039;Sie treffen sich, sie lieben sich, und ihr Herz ist voll süßer Musik&#039;&#039;) und gewann 1968 den [[Bodil/Bester dänischer Film|Bodil-Preis]] als bester dänischer Film.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodil Award For Best Danish Film [https://www.servinghistory.com/topics/Bodil_Award_for_Best_Danish_Film::sub::1960_S]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schade schrieb auch einige Schauspiele. Früher wegen seiner erotischen Gedichte manchmal angefeindet, wird er heute vor allem „wegen seiner kecken Modernisierung der Formsprache der Lyrik“&amp;lt;ref&amp;gt;Mogens Brønsted: Jens August Schade. In: &#039;&#039;Nordische Literaturgeschichte&#039;&#039;. Band II. 1984&amp;lt;/ref&amp;gt; gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gedicht „Læren om staten“ (aus: &#039;&#039;Sjov i Danmark&#039;&#039;) ist er in [[Dänemarks Kulturkanon 2006]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schades Grab befindet sich auf dem [[Assistenzfriedhof]] in [[Nørrebro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|&#039;&#039;Kender I den lyse digter Schade? / Har I set ham selv ved solnedgang? / Der på kanten af den runde kugle / sidder han og kysser på sin blyant.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kennt ihr ihn, den lichten Dichter Schade? / Saht ihr ihn beim Sonnenuntergang? / Auf dem Rande dort der runden Kugel / schaut da sitzt er seinen Bleistift küssend.&#039;&#039;|Jens August Schade&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Lyrikband &#039;&#039;Hjerte-bogen - himmelske sange&#039;&#039;. Übersetzung: Mogens Brønsted. In: &#039;&#039;Nordische Literaturgeschichte&#039;&#039;. Band II. Fink, München 1984, S. 545&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Dänische Originalausgaben (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sjov i Danmark, eller som man ser det – satirisk sangværk&#039;&#039;, [[Gyldendal]], [[1928]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hjerte-bogen – himmelske sange&#039;&#039;, [[Nyt Nordisk Forlag]], [[1930]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Jordens ansigt&#039;&#039;, Rasmus Naver, [[1932]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Urskoven”, med Hans Scherfig&#039;&#039;, Wilhelm Hansen, [[1937]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mennesker mødes og sød musik opstaar i hjertet&#039;&#039;, Nyt Nordisk Forlag, [[1944]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schades højsang – lyrisk symfoni&#039;&#039;, Thaning &amp;amp; Appel, [[1958]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kællinge – og andre digte&#039;&#039;, Weimar &amp;amp; Archen, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* Sie treffen sich, sie lieben sich, und ihr Herz ist voll süßer Musik. Roman. Übersetzung: Karen Hilbert. Heyne, München 1968&lt;br /&gt;
* Menschen begegnen sich und ihr Herz ist voll süßer Musik. Nautilus/Nemo Press, Hamburg 1985, ISBN 3-922513-22-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1944 Literaturpreis &#039;&#039;[[Drachmannlegatet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1963 [[Det Danske Akademis Store Pris|großen Dänischen Akademiepreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mogens Brønsted: &#039;&#039;Dänemark / Jens August Schade&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Nordische Literaturgeschichte&#039;&#039;. Band II. Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2105-6&lt;br /&gt;
* Jens Breindahl: &#039;&#039;Jens August Schades surrealistiske prosa – en litteraturhistorisk læsning af ’Kommode-tyven eller udødelig kærlighed’&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Vandfanget&#039;&#039;, Nr. 4/2005, Århus, {{ISSN|1601-7609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1076410138|LCCN=n79091929|VIAF=79035312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schade, Jens August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Dänisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preises Drachmannlegatet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schade, Jens August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Skive]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kjeld_Abell&amp;diff=739163</id>
		<title>Kjeld Abell</title>
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		<updated>2024-02-20T22:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kjeld Abell&#039;&#039;&#039; (* [[25. August]] [[1901]] in [[Ribe]]; † [[5. März]] [[1961]] in [[Kopenhagen]]) war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Schriftsteller]], [[Bühnenbildner]] und [[Gesellschaftskritiker]]. Er gilt als einer der bedeutendsten [[Dramatiker]] [[Dänemark]]s im [[20. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Abell studierte zunächst [[Politikwissenschaft]], begann danach jedoch eine Laufbahn als [[Bühnenbildner]] in [[Paris]]. Hier begann er auch selbst Bühnenstücke zu schreiben und entwickelte sich zu Dänemarks eigenwilligstem Theatermann, der die volle Breite der [[Bühnentechnik]] ausnutzte, um neue eindrucksvolle Szeneneffekte zu schaffen, wie etwa in &#039;&#039;Daga paa en Sky&#039;&#039; (1947; „Tage auf einer Wolke“) und &#039;&#039;Skriget&#039;&#039; (1961; „Der Schrei“). Abell verstand sich als Sozialist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Lundskaer-Nielsen |url=https://nordics.info/show/artikel/kjeld-abell-1901-1961-1 |titel=Kjeld Abell (1901-1961) |werk=nordics.info |hrsg=Aarhus University |datum=2019-08-27 |sprache=en |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt auf dem [[Assistenzfriedhof]] im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dramatik ==&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Stücken, die auch außerhalb seiner Heimat bekannt wurden, gehören &#039;&#039;[[Melodien der blev væk]]&#039;&#039; (1935, „Die verlorene Melodie“) und &#039;&#039;[[Anna Sophie Hedvig]]&#039;&#039; (1939), welches den Einsatz von [[Gewalt]] als Mittel gegen [[Tyrannei]] verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Millionærdrengen&#039;&#039;, 1936&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Tak fordi du kom, Nick&#039;&#039;, 1941&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Regnen holdt op&#039;&#039;, 1942&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ta&#039; briller på&#039;&#039;, 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Melodien der blev væk&#039;&#039;, 1935.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Eva aftjener sin Barnepligt&#039;&#039;, 1936.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Anna Sophie Hedvig&#039;&#039;, 1939.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Judith&#039;&#039;, 1940.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dyveke&#039;&#039;, 1940.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dronning gaar igen&#039;&#039;, 1943.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Silkeborg&#039;&#039;, 1946.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dage paa en sky&#039;&#039;, 1947.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ejendommen Matr.Nr. 267, Østre Kvarter&#039;&#039;, 1948.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Miss Plinckby&#039;s kabale&#039;&#039;, 1949.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Vetsera blomstrer ikke for enhver&#039;&#039;, 1950.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Den blå pekingeser&#039;&#039;, 1954.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Andersen eller hans livs eventyr&#039;&#039;, 1955.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kameliadamen&#039;&#039;, 1959.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Skriget&#039;&#039;, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Paraplyernes oprør&#039;&#039;, Kinderbuch, 1937.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Teaterstrejf i paaskevejr&#039;&#039;, Theateressays, 1948.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Fodnoter i støvet&#039;&#039;, Reisebeschreibung, 1951.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;De tre fra Minikoi&#039;&#039;, Roman, 1955.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Synskhedens gave,&#039;&#039; Essays, 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1951 Literaturpreis &#039;&#039;[[Drachmannlegatet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119161206|LCCN=n/80/30474|VIAF=56669455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Abell, Kjeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Dänisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preises Drachmannlegatet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abell, Kjeld&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ribe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Isabella Leonarda</title>
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		<updated>2023-09-21T04:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Isabella Leonarda&#039;&#039;&#039; (getauft [[6. September]] [[1620]] in [[Novara]]; † [[25. Februar]] [[1704]] ebenda), mit bürgerlichem Namen Isabella Calegari, war eine italienische [[Ordensschwester|Nonne]] und [[Komponistin]]. Leonarda ist vor allem für die zahlreichen Kompositionen bekannt, die sie während ihrer Zeit im Kloster verfasste, wodurch sie zu einer der produktivsten Komponistinnen ihrer Epoche wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte Isabella Leonarda im Kloster &#039;&#039;Collegio di Sant&#039;Orsola&#039;&#039;, in das sie 1636 eintrat. Ihr Lehrer war vermutlich der Kapellmeister der [[Kathedrale von Novara]], [[Gasparo Casati]] (1610–1641), wobei ihre ersten Werke in einer Sammlung von ihm veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5957642&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julie Comparini |url=https://taz.de/!5957642/ |titel=Sängerin über Barockkomponistin Leonarda: „Gott liebt es, wie wir leiden“ |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2023-09-20 |abruf=2023-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später trat sie ins Kloster ein und begann erst im Alter von 50 Jahren, ihre Kompositionen eigenständig herauszubringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5957642&amp;quot; /&amp;gt; Neben ihrer Rolle als Komponistin war Leonarda auch als Musiklehrerin im Ursulinenkloster tätig, leitete den Chor und die Instrumentalensembles und war mit anderen Abteien Norditaliens vernetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5957642&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts veröffentlichte sie über 200 Einzelstücke in 20 eigenen Sammlungen, davon vielfach Solo[[motette]]n. Sie schrieb fast 100 Solomotetten, deren Texte sie selbst verfasste, was sie in der Musikgeschichte einzigartig macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5957642&amp;quot; /&amp;gt; Ihre musikalischen Werke, insbesondere ihre Solomotetten, zeichnen sich durch einen Stil aus, der zu ihrer Zeit nicht mehr in Mode war, und durch die bemerkenswerte Virtuosität ihrer Kompositionen; ebenso ungewöhnlich war die Tatsache, dass sie viele Werke für die Altstimme schrieb, eine Stimmlage, die im 17. Jahrhundert nicht besonders populär war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5957642&amp;quot; /&amp;gt; Die Texte, die sie für ihre Solomotetten schrieb, waren sowohl grammatikalisch als auch in der Wortwahl sehr eigen und zeigten eine zutiefst persönliche und ausdrücklich weibliche Ich-Perspektive.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-5957642&amp;quot; /&amp;gt; Das elf [[Triosonate]]n und eine Solo[[sonate]] umfassende Op.&amp;amp;nbsp;16 wurde 1693 in [[Bologna]] veröffentlicht. Es sind die einzigen von Isabella Leonarda hinterlassenen sowie eine der ersten von einer Frau veröffentlichten Instrumentalkompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Opus 1: verloren&lt;br /&gt;
* Opus 2: &#039;&#039;Motetti a tre voci&#039;&#039; (Mailand 1665, verloren)&lt;br /&gt;
* Opus 3: &#039;&#039;18 Sacri concenti&#039;&#039; (Mailand 1670)&lt;br /&gt;
* Opus 4: &#039;&#039;11 Messa&#039;&#039; (Novara 1674)&lt;br /&gt;
* Opus 5: verloren&lt;br /&gt;
* Opus 6: &#039;&#039;12 Motetti&#039;&#039; (Venedig 1676)&lt;br /&gt;
* Opus 7: &#039;&#039;13 Motetti&#039;&#039; (Bologna 1677)&lt;br /&gt;
* Opus 8: &#039;&#039;11 Vespro a cappella&#039;&#039; (Bologna 1678)&lt;br /&gt;
* Opus 9: verloren&lt;br /&gt;
* Opus 10: &#039;&#039;12 Motetti a quattro voci&#039;&#039; (Mailand 1684)&lt;br /&gt;
* Opus 11: &#039;&#039;12 Motetti&#039;&#039; (Bologna 1684)&lt;br /&gt;
* Opus 12: &#039;&#039;14 Motetti a voce sola&#039;&#039; (Novara 1686)&lt;br /&gt;
* Opus 13: &#039;&#039;12 Motetti&#039;&#039; (Bologna 1687)&lt;br /&gt;
* Opus 14: &#039;&#039;10 Motetti&#039;&#039; (Bologna 1687)&lt;br /&gt;
* Opus 15: &#039;&#039;11 Motetti a voce sola&#039;&#039; (Bologna 1690)&lt;br /&gt;
* Opus 16: &#039;&#039;12 Sonate a 1., 2., 3. e 4. strumenti&#039;&#039; (Bologna 1693)&lt;br /&gt;
* Opus 17: &#039;&#039;12 Motetti&#039;&#039; (Bologna 1695)&lt;br /&gt;
* Opus 18: &#039;&#039;6 Messe&#039;&#039; (Bologna 1696)&lt;br /&gt;
* Opus 19: &#039;&#039;11 Salmi concertati&#039;&#039; (Bologna 1697)&lt;br /&gt;
* Opus 20: &#039;&#039;14 Motetti&#039;&#039; (Bologna 1700)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stewart A. Carter: The music of Isabella Leonarda (1620–1704). UMI, Ann Arbor, Mich. 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Giulia Grilli|ID=isabella-leonardi_(Dizionario_Biografico)/|Lemma=Leonardi (Leonarda), Isabella|Band=64|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* Carolin Krahn: &#039;&#039;Isabella Leonarda&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Lexikon der Kirchenmusik&#039;&#039;. Laaber, Laaber Verlag 2013, ISBN 978-3-89007-775-8, Bd.&amp;amp;nbsp;1 (2013), S.&amp;amp;nbsp;717–718.&lt;br /&gt;
* {{MGG Online|mgg08045|Elisabeth Schedensack|Leonarda, Isabella}}&lt;br /&gt;
* [[Antje Tumat]]: &#039;&#039;[https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000807 Artikel „Barbara Strozzi“]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&#039;&#039;, hrsg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 12. August 2004 (zuletzt abgerufen am 3. Juni 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118890743}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Leonarda, Isabella}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Leonarda/lebenslauf_1.html Ausführlicher Lebenslauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118890743|LCCN=n/83/176149|VIAF=37059079}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leonarda, Isabella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Barock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ursuline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1620]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1704]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leonarda, Isabella&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Calegari, Isabella&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienische Nonne und Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1620&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Novara]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1704&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Novara]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cal_Orcko&amp;diff=1810880</id>
		<title>Cal Orcko</title>
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		<updated>2023-09-15T19:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dinosaur tracks in Bolivia 2.jpg|mini|Die von zwei [[Titanosaurier]]n vor 70 Mio. Jahren hinterlassenen Spuren auf der heute aufgefalteten Ebene]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|NS=-19.00645|EW=-65.23619|type=landmark |region=BO-H|map=|mapsize=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cal Orcko&#039;&#039;&#039; (aus dem [[Quechua]]-Wort &#039;&#039;Urqu Cal&#039;&#039;, „Kalkstein-Berg“) nahe [[Sucre]] im [[Departamento Chuquisaca]] in [[Bolivien]] ist ein [[Paläontologie|paläontologisch]] bedeutsamer Fundort von [[Dinosaurier]]-Spuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige Ebene gehörte zum Uferschlamm eines Sees, der den Dinosauriern als Trinkstelle gedient haben könnte, und ist durch [[Gebirgsbildung|Auffaltung]] vor 13 Mio. Jahren heute auf einer Länge von 1200&amp;amp;nbsp;m um 73° geneigt und ca. 80&amp;amp;nbsp;m hoch. Die außerordentlich gut erhaltenen Spuren lassen sich wenigstens 294 Arten zuordnen, die vom Ende der [[Kreide (Geologie)|Kreide]] bis Anfang [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] hinterlassen wurden. Es sind Spuren verschiedener [[Sauropoden]] (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Titanosaurier]]), [[Theropoden]] und [[Ankylosaurier]] wie auch von anderen [[Reptilien]] wie [[Schildkröten]] und [[Krokodile]] identifiziert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1994 wurden die Abdrücke als Spuren frühgeschichtlicher Fauna erkannt. Das Gelände gehört heute zum [[Steinbruch]] einer Zementfabrik. Ein internationales Forscherteam unter [[Christian Meyer (Paläontologe)|Christian Meyer]] fand 1998 heraus, dass das Gelände einsturzgefährdet ist und suchte nach Möglichkeiten, das Gelände bzw. die Spuren zu stabilisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;amp;source=/nano/bstuecke/50007/index.html Dinosaurier-Spuren in Gefahr], 5. September 2003, 3sat.online&amp;lt;/ref&amp;gt; In 2009 kam es nach heftigen Regenfällen dennoch zum Abbruch einer größeren Gesteinsplatte. Im März 2006 eröffnete gegenüber der Fundstätte ein Informationspark zur [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]], mit dessen Einnahmen man deren Erhalt unterstützen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Abdruck (Geologie)]]&lt;br /&gt;
* [[Palichnologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=C.A. Meyer, D. Hippler, M.G. Lockley&lt;br /&gt;
   |Titel=The Late Cretaceous vertebrate ichnofacies of Bolivia: facts and implications&lt;br /&gt;
   |TitelErg=VII International Symposium on Mesozoic Terrestrial Ecosystems&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Asociación Paleontológica Argentina. Publicación Especial&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Ort=Buenos Aires&lt;br /&gt;
   |Datum=2001-06-30&lt;br /&gt;
   |ISSN=0328-347X&lt;br /&gt;
   |Seiten=133–138&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.nmb.bs.ch/xs4all/meyer_et_al._2001.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palichnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sucre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dinosaurier als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cold_Case&amp;diff=594710</id>
		<title>Cold Case</title>
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		<updated>2023-09-14T06:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Cold Case&#039;&#039;&#039; (dt. &#039;&#039;ungeklärter Fall&#039;&#039;; &#039;&#039;Altfall&#039;&#039;) bezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine US-amerikanische Krimiserie, siehe [[Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen]]&lt;br /&gt;
* einen ungeklärten Kriminalfall, siehe [[Cold-Case-Ermittlungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ansalbung&amp;diff=214272</id>
		<title>Ansalbung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ansalbung&amp;diff=214272"/>
		<updated>2023-06-14T15:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: konsequent Genitiv, das ging etwas hin und her&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| align=right&lt;br /&gt;
| [[Datei:Leontopodium alpinum1.jpg|mini|240px|Das [[Alpen-Edelweiß|Edelweiß]] wurde bereits im 19. Jahrhundert gezielt in den Mittelgebirgen angesalbt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Cyclamen purpurascens 280803.jpg|mini|240px|Ähnliches gilt für das [[Europäisches Alpenveilchen|Europäische Alpenveilchen]]]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Iris pseudacorus 01.jpg|mini|240px|Die [[Sumpf-Schwertlilie]] zählt zu den einheimischen Arten, die häufig an neuen Standorten ausgebracht wird]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Rbk dolde.jpg|mini|240px|Der [[Riesen-Bärenklau]] wurde weniger als Florenbereicherung angesalbt, sondern vielmehr aus wirtschaftlichen Motiven ausgebracht]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansalbung&#039;&#039;&#039; bezeichnet das bewusste Ausbringen durch Ansaat oder Anpflanzung gebietsfremder Pflanzen in die Natur mit dem Ziel der Bereicherung der [[Flora]] durch den Menschen. Andere bewusste Anpflanzungen von [[Neophyten]] in der freien Natur, zum Beispiel zu Zwecken des Garten- und Landschaftsbaus, sind daher keine Ansalbungen. Da Ansalbungen im [[Naturschutz]] als [[Florenverfälschung]] gelten, ist der Begriff grundsätzlich negativ belegt (vgl. auch die Wortbedeutung unten). Ansalbungen sind, wie alle Ausbringungen gebietsfremder Pflanzen, die nicht im Rahmen der land- oder forstwirtschaftlichen Nutzung stattfinden, in [[Deutschland]] nach §&amp;amp;nbsp;40 des [[Bundesnaturschutzgesetz]]es genehmigungspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Botaniker [[Gerhard Wagenitz]] hat die Herkunft des Wortes „ansalben“ wiederentdeckt, da er in der wissenschaftlichen Literatur keine [[Etymologie]] finden konnte, obwohl das Wort allgemein als botanischer Fachausdruck benutzt wird. Demnach lässt sich das Wort auf eine Stelle in dem 1842 endgültig vollendeten Roman [[Alessandro Manzoni]]s &#039;&#039;[[I Promessi Sposi]]&#039;&#039; (deutsch: &#039;&#039;Die Verlobten&#039;&#039; oder &#039;&#039;Die Brautleute&#039;&#039;) zurückführen. Dort ist davon die Rede, dass bei der Pestepidemie in Mailand im Jahre 1630 Leute, vor allem Fremde, verdächtigt wurden, durch das Bestreichen von Mauern mit entsprechenden &#039;&#039;Salben&#039;&#039; das „Gift“ der [[Pest]] zu verbreiten, d.&amp;amp;nbsp;h. die Seuche „anzusalben“. Da sich Manzoni für seinen Roman auf historische Quellen stützte, vor allem ein Werk Ripamontis, dürfte dieser Vorwurf von den Mailändern des Jahres 1630 wohl tatsächlich so erhoben worden sein. Manzonis Roman war im 19. Jahrhundert in Übersetzungen im deutschen Sprachraum so verbreitet, dass der Berliner Botaniker [[Wilhelm Vatke (Botaniker)|Wilhelm Vatke]] (1849–1889) den Ausdruck „ansalben“ auf botanische Verhältnisse übertragen konnte, offenbar ohne dass hierbei nähere Erläuterungen erforderlich waren, weil die (negative) Bedeutung allgemein klar war. Anschließend geriet der Roman in Deutschland in Vergessenheit, aber das Wort „ansalben“ war in der [[Botanik]] eingeführt und wurde verwendet, ohne dass eine Definition vorlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansalbungsmotive ==&lt;br /&gt;
Ansalbungen gab es bereits im 19. Jahrhundert, der Hochzeit der sogenannten [[Akklimatisationsgesellschaft]]en, als Liebhaber der Botanik gezielt versuchten, die Natur durch Ausbringung neuer Arten zu bereichern. Eine der am häufigsten an als „wüst und leer“ empfundenen städtischen Mauern angesalbte Art ist das [[Zimbelkraut]], das wie viele andere angesalbte Arten schön und reichlich blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals werden Ansalbungen auch als individueller Beitrag zur Erhaltung der angesalbten, manchmal seltenen Arten und damit zum Naturschutz verstanden. Dies wird von Biologen kritisch gesehen, da derartige Aktionen nur im Rahmen konzeptreicher Wiederansiedlungs- und Populationsstützungsmaßnahmen ablaufen sollten.&lt;br /&gt;
Ein letztes Motiv für Ansalbung insbesondere seltener und damit wissenschaftlich interessanter Arten außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes besteht darin, anschließend als Finder dieser Arten auftreten und die Funde entsprechend wissenschaftlich publizieren zu können oder Botaniker durch das Auftreten nicht-heimischer Arten zu verwirren (wie dies für die Ansalbung des invasiven [[Amerikanischer Stinktierkohl|Amerikanischen Stinktierkohls]] im [[Taunus]] vermutet wird).&lt;br /&gt;
Alle Formen dieser „Naturbereicherung“ werden vom Naturschutz als Eingreifen in natürliche Abläufe betrachtet und wie die Ausbringung gebietsfremder Arten generell von der [[Invasionsbiologie]] kritisch gesehen. Neben möglichen ökologischen Auswirkungen werden durch Ansalbungen auch natürliche Arealgrenzen und die natürliche Häufigkeit zum Beispiel von [[Rote Liste gefährdeter Arten|gefährdeten Arten der Roten Listen]] verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufig angesalbte Pflanzen ==&lt;br /&gt;
Der Invasionsbiologe Kowarik hat für angesalbte Arten folgende Typen herausgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansalbung einheimischer Arten ===&lt;br /&gt;
* Ansalbung von [[Alpenpflanze]]n wie beispielsweise &#039;&#039;[[Sempervivum]]&#039;&#039;-Arten oder [[Alpen-Edelweiß|Edelweiß]] auf Felsstandorten der [[Mittelgebirge]]. Hier ist vor allem der Wunsch nach einer Bereicherung der Natur durch attraktive Pflanzen ausschlaggebend.&lt;br /&gt;
* Ansalbung einheimischer Wasser- und Sumpfpflanzenarten. Insbesondere an Gewässern wurden zur vermeintlichen ökologischen Aufwertung oft Ufer- und Wasserpflanzen eingesetzt, die in der näheren Region niemals [[Autochthone Art|autochthon]] (heimisch) waren. Beispiele dafür wären die Ausbringung der [[Sumpfdotterblume]], [[Sumpf-Schwertlilie]] und der [[Sibirische Schwertlilie|Sibirischen Schwertlilie]] an Standorten, an denen sie normalerweise nicht vorkommen.&lt;br /&gt;
* Ansalbung [[Floristik (Wissenschaft)|floristischer]] Seltenheiten, die im Gebiet heimisch sind, dort aber stark rückläufig oder bereits ausgestorben, wie z.&amp;amp;nbsp;B. viele einheimische [[Orchideen]] und Pflanzenarten der Magerrasen.&lt;br /&gt;
* Ansalbung attraktiv blühender Arten, die zwar in Mitteleuropa heimisch sind, in diesem Gebiet jedoch fehlen. Dies gilt zum Beispiel für den [[Diptam]], der sich auf diese Weise in [[Oberfranken]] einbürgerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansalbung nichtheimischer Arten ===&lt;br /&gt;
* Wasser- und Sumpfpflanzen. Dies geschieht besonders häufig aus dem Wunsch nach Naturbereicherung durch fremde Arten. Eines der ältesten Beispiele mit ausgesprochen negativen Folgen war die Ausbringung der [[Kanadische Wasserpest|Kanadischen Wasserpest]]. An der Aussetzung waren die Mitarbeiter des Berliner [[Botanischer Garten|Botanischen Gartens]] beteiligt, die 1859 diese Pflanze an drei Seen im Berliner Umland ausbrachten.&lt;br /&gt;
* Pflanzen [[Trophiesystem|oligotropher]] Moore. Es handelt sich dabei vor allem um [[Heidekrautgewächse]].&lt;br /&gt;
* Mauer-Pflanzen wie etwa das [[Zimbelkraut]] oder der [[Gelber Lerchensporn|Gelbe Lerchensporn]], die ganz gezielt zur Bereicherung der [[Stadtnatur]] ausgebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Florenverfälschung]], [[Neobiota|Neophyten]], [[Ethelochorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Wagenitz: &#039;&#039;Über das Wort „Ansalben“.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Floristische Rundbriefe&#039;&#039; 34, 2001, {{ISSN|0934-456X}},  S. 25–27. Wiederabgedruckt in: &#039;&#039;Zeitschrift für Germanistische Linguistik&#039;&#039; 30, 2, 2002, S.&amp;amp;nbsp;252–257. ([[doi:10.1515/zfgl.2002.017]])&lt;br /&gt;
* Jürgen Schwaar: &#039;&#039;„Ansalbung“ – ja oder nein – Dürfen wir durch Ausbringung bedrohter Pflanzenarten der Vegetationsverarmung entgegenwirken?&#039;&#039; In: &#039;&#039;Kongreß- und Tagungsberichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&#039;&#039; 26, 4, 1986, S.&amp;amp;nbsp;66–67.&lt;br /&gt;
* Ingo Kowarik: &#039;&#039;Biologische Invasionen. Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa.&#039;&#039; Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3924-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|ansalben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Invasionsbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fl%C3%A4chentreue&amp;diff=466692</id>
		<title>Flächentreue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fl%C3%A4chentreue&amp;diff=466692"/>
		<updated>2023-05-27T14:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Lambert_1.jpg|right|thumb|[[Flächentreue Azimutalprojektion]] ]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flächentreue (Äquivalenz)&#039;&#039;&#039; ist ein Begriff aus der [[Kartenentwurfslehre]]. Ein [[Kartennetzentwurf]] wird als &#039;&#039;&#039;flächentreu (äquivalent)&#039;&#039;&#039; bezeichnet, wenn er die Größe einer Fläche (z.&amp;amp;nbsp;B. eines Landes oder Kontinents) um einen bestimmten Maßstab verkleinert wiedergibt und dieser Maßstab über die gesamte Karte der gleiche ist. Dies ist oft nur mit starken Verzerrungen, insbesondere am Kartenrand, möglich. Somit ist eine flächentreue Karte niemals [[winkeltreu]]. Ein Beispiel für eine flächentreue Projektion ist die [[Peters-Projektion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tissotsche Indikatrix]]&lt;br /&gt;
* [[Kreistreue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus-Hermann Schertenleib, Helena Egli-Broz: &#039;&#039;Grundlagen Geografie: Aufgaben des Fachs, Erde als Himmelskörper und Kartografie&#039;&#039; Compendio Bildungsmedien, Zürich 2008, ISBN 978-3-7155-9368-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Flachentreue}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematische Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stable_Free_Radical_Polymerization&amp;diff=888269</id>
		<title>Stable Free Radical Polymerization</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stable_Free_Radical_Polymerization&amp;diff=888269"/>
		<updated>2023-05-06T08:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stable-radical-mediated polymerization&#039;&#039;&#039; (SRMP) oder auch &#039;&#039;&#039;Stable-free-radical-mediated polymerization&#039;&#039;&#039; (SFRP), deutsch &#039;&#039;&#039;stabile radikalische Polymerisation&#039;&#039;&#039;, ist eine spezielle Art der [[Kontrollierte radikalische Polymerisation|Kontrollierten radikalischen Polymerisation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUPAC-reversible&amp;quot;&amp;gt;Aubrey D. Jenkins, Richard G. Jones, Graeme Moad: &#039;&#039;Terminology for reversible-deactivation radical polymerization previously called &amp;quot;controlled&amp;quot; radical or &amp;quot;living&amp;quot; radical polymerization (IUPAC Recommendations 2010)&#039;&#039;, In: [[Pure and Applied Chemistry]], Bd. 82, Nr. 2, 2010, S. 483–491. ([http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.608.3300&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; In SRMP wird eine [[radikalische Polymerisation]] kontrolliert, das heißt die durchschnittliche [[Molmasse]] des erhaltenen [[Polymer|Polymers]] gezielt beeinflusst, indem ein stabiles [[Radikale (Chemie)|Radikal]] der Reaktionsmischung hinzugefügt wird. Die Kontrolle ergibt sich aus einer starken Verringerung der [[Konzentration (Chemie)|Konzentration]] an propagierenden Radikalen durch Einstellung eines [[Chemisches Gleichgewicht|chemischen Gleichgewichts]] durch reversible [[Terminierung]] der Radikale bei der eine sogenannte &#039;&#039;schlafende Spezies&#039;&#039; gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zumeist die Substanzklasse der [[Nitroxid]]e (z.&amp;amp;nbsp;B. [[2,2,6,6-Tetramethylpiperidinyloxyl|TEMPO]]) zu diesem Zweck verwendet wird, spricht man oft nur von [[Nitroxid-vermittelte Polymerisation]] (NMP) auch wenn SRMP eine umfassendere Bezeichnung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Atom Transfer Radical Polymerization|Atom-Transfer-Radical Polymerization]]&lt;br /&gt;
* [[RAFT-Polymerisation]]&lt;br /&gt;
* [[Radikalische Polymerisation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Matyjaszewski]], Thomas. P. Davis: &#039;&#039;Handbook of Radical Polymerization.&#039;&#039; Wiley-Interscience, Hoboken 2002, ISBN 978-0471392743&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polymerbildende Reaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=HHH&amp;diff=647638</id>
		<title>HHH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=HHH&amp;diff=647638"/>
		<updated>2023-05-01T03:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;HHH&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* die [[Hash House Harriers]], eine internationale Vereinigung nicht kompetitiver Lauf-, Sozial- und Trink-Clubs&lt;br /&gt;
* den Kampfnamen &#039;&#039;Triple H&#039;&#039; des US-amerikanischen Wrestlers [[Paul Levesque]] (* 1969)&lt;br /&gt;
* die [[Hot Hot Heat]], eine kanadische Band&lt;br /&gt;
* Hirn-Herz-Hand als Kürzel für [[Ganzheitlichkeit (Pädagogik)]] nach Johann Heinrich Pestalozzi&lt;br /&gt;
* das [[Hotter&#039;N Hell Hundred]], ein Radrennen in Wichita Falls, Texas&lt;br /&gt;
* den 38. Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika: [[Hubert H. Humphrey]], Jr. (1911–1978)&lt;br /&gt;
* den deutschen [[Anarchokapitalismus|anarcholiberalen]] [[Philosoph]]en [[Hans-Hermann Hoppe]]&lt;br /&gt;
* den deutschen marxistischen Philosophen [[Hans Heinz Holz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weissenberg-Effekt&amp;diff=169118</id>
		<title>Weissenberg-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weissenberg-Effekt&amp;diff=169118"/>
		<updated>2023-04-22T22:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Weissenberg-Effekt&#039;&#039;&#039; (nach dem Physiker [[Karl Weissenberg]]) wird in der [[Rheologie]] das Verhalten mancher [[Nichtnewtonsches Fluid|nichtnewtonscher Flüssigkeiten]] bezeichnet, die an einem rotierenden Stab hochsteigen. Bei [[Spätzle]]teig ist dieser Effekt besonders ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alltag tritt das Phänomen beim Torten- oder Kuchenmachen bzw. beim Rühren eines [[Teig]]es auf. Der Teig klettert dann den Rührstab hinauf, statt in der Schüssel zu bleiben. Wie der Teig zeigt auch [[Ketchup]] diesen Weissenberg-Effekt. Füllt man nämlich etwas Ketchup in ein Wasserglas und rührt mit einem Stab, dann steigt das Ketchup den Stab hinauf, statt eine glatte Oberfläche zu behalten.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist das sehr komplexe Diffusionsverhalten in Flüssigkeiten wie Ketchup, Teig, aber auch [[Honig]]. Diese Eigenschaft bezeichnet man auch als eine „rheologische“ Besonderheit. Die Beschreibung solcher Phänomene erfolgt disziplinenübergreifend:&lt;br /&gt;
Physik der [[Weiche Materie|weichen Materie]], Chemie, Biologie und Materialforschung sind beteiligte Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Fluid in der Mitte des gerührten Gefäßes emporsteigt, ist unabhängig davon, ob dort eine [[Welle (Mechanik)|Rührwelle]] als Steighilfe vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Wenn mit einem [[Magnetrührer]] gerührt wird, bildet sich in der Mitte auch eine Erhöhung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lauth&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings ist die Ausprägung geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weissenberg-Effekt zählt zu den [[Normalspannungseffekt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Weissenberg-Effekt ist vor allem als Störeffekt in Rührprozessen bekannt. So kann es in [[Rührkesselreaktor]]en bei schlechter Konstruktion zum Ausfall von [[Rührwerk]]en kommen, weil das gerührte Produkt das Lager oder den Motor verstopft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lauth&amp;quot; /&amp;gt; Auch beim großtechnischen Teigrühren ist dieser Effekt unerwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=npZzlgKjs0I The Weissenberg Effect] (3 Beispielflüssigkeiten) Youtube-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lauth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Jakob Lauth, Jürgen Kowalczyk&lt;br /&gt;
   |Titel=Einführung in die Physik und Chemie der Grenzflächen und Kolloide&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |Seiten=354 f.&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-662-47017-6&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/978-3-662-47018-3_10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik der weichen Materie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalisches Demonstrationsexperiment]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lydia_Auster&amp;diff=1295507</id>
		<title>Lydia Auster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lydia_Auster&amp;diff=1295507"/>
		<updated>2023-03-15T01:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lydia Auster&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|30|5|1912|Link=1}}&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Die Mehrzahl der Quellen (estnische wie russische) nennt als Geburtsdatum den 30. Mai 1912, nur wenige geben den 13. April an. LCCN listet beide auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Petropawl|Petropawlowsk]], [[Russisches Kaiserreich]]; †&amp;amp;nbsp;[[3. April]] [[1993]] in [[Tallinn]], [[Estland]]) war eine estnische Komponistin.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Eesti Entsüklopeedia 14&#039;&#039;, S. 30. Tallinn 2000. ISBN 9985-70-064-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Lydia Auster studierte von 1927 bis 1931 Klavier und Komposition in [[Omsk]] sowie von 1931 bis 1934 am [[Sankt Petersburger Konservatorium|Konservatorium]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]]. Sie schloss 1938 ihr Studium am [[Moskauer Konservatorium]] bei [[Wissarion Jakowlewitsch Schebalin|Wissarion Schebalin]] ab. Bis 1944 arbeitete sie als Pianistin und Komponistin in [[Zentralasien]].&amp;lt;ref name=emic&amp;gt;[https://www.emic.ee/?sisu=heliloojad&amp;amp;mid=58&amp;amp;id=124&amp;amp;lang=eng&amp;amp;action=view&amp;amp;method=biograafia Biographie] im &#039;&#039;Estonian Music Information Centre&#039;&#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 zog sie nach Tallinn. Von 1948 bis 1984 war Lydia Auster Musikleiterin des Staatlichen [[Eesti Televisioon|Fernseh-]] und [[Eesti Raadio|Radiokomitees]] der [[Estnische SSR|Estnischen Sozialistischen Sowjetrepublik]].&amp;lt;ref name=emic /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydia Auster komponierte seit den 1930er Jahren Lieder für Solisten und Chöre. Daneben schuf sie zahlreiche Musikstücke für Klavier, Bläser, Geige sowie Werke für Symphonieorchester. Sie verfasste die [[Libretto|Libretti]] für zahlreiche Ballette und für die Kurzoper &#039;&#039;Maihommik&#039;&#039;. Einflüsse der [[Nationalromantik]] durchziehen die meisten ihrer musikalischen Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.emic.ee/?sisu=heliloojad&amp;amp;mid=58&amp;amp;lang=eng&amp;amp;action=view&amp;amp;id=124&amp;amp;otsings=true Biographie, Werke und Literatur] im &#039;&#039;Estonian Music Information Centre&#039;&#039;, Stand: 2018 (englisch) &lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.emic.kul.ee/InglE/composers/Auster,%20Lydia.htm | wayback=20060105104815 | text=Lebenslauf und Werkverzeichnis}}, Stand: 2001 (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.koolielu.edu.ee/eesti_muusika/composers/auster/gallery.htm | wayback=20110208204131 | text=Bilder von Lydia Auster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1102414786|LCCN=n/80/28487|VIAF=34877665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Auster, Lydia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Este]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Moskauer Konservatoriums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Auster, Lydia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=estnische Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Petropawl|Petropawlowsk]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tallinn]], [[Estland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johnny_Challah&amp;diff=2554007</id>
		<title>Johnny Challah</title>
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		<updated>2023-01-14T14:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: redundant&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johnny Challah&#039;&#039;&#039; (* [[1979]] in [[Kavala]], [[Griechenland]]) ist ein deutscher [[Komiker]]. Er ist auch unter dem Namen &#039;&#039;Samy Challah&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren wirkte er in vielen Filmen und Fernsehserien mit. Des Weiteren war er in mehreren Comedy-Sendungen aktiv.&lt;br /&gt;
Er absolvierte mehrere Schauspielworkshops u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Nina Grosse]] und John Costopoulos. Von 2003 bis 2008 studierte er an der Kunsthochschule für Medien in Köln und schloss sein Diplom mit Auszeichnung ab. 2003 wurden er und [[Axel Stein]] für die Comedyserie &#039;&#039;[[Axel!]]&#039;&#039; für den [[Deutscher Comedypreis|Deutschen Comedypreis]] in der Sparte &#039;&#039;Bester Newcomer&#039;&#039; nominiert. Challah schreibt auch Drehbücher und führt Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002–2004: [[Axel!]] (Fernsehserie, 35 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Beyond the Sea – Musik war sein Leben]] &#039;&#039;(Beyond the Sea)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Axel! will’s wissen]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Berlin, Berlin]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 2010: Rumpe &amp;amp; Tuli (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Gut zu Vögeln]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[King of Stonks]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1291539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061563170|VIAF=311634624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Challah, Johnny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Challah, Johnny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Challah, Samy&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komiker griechischer Abstammung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kavala]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barbara_H._Partee&amp;diff=415006</id>
		<title>Barbara H. Partee</title>
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		<updated>2022-10-22T00:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Barbara partee.jpg|miniatur|Barbara H. Partee.]]  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barbara Hall Partee&#039;&#039;&#039; (* [[23. Juni]] [[1940]] als Barbara C. Hall in [[Englewood (New Jersey)|Englewood]], [[New Jersey]], [[USA]]) ist Professor [[Emeritierung|Emerita]] für [[Allgemeine Linguistik|Linguistik]] an der [[University of Massachusetts Amherst]]. Sie machte sich um die Vermittlung der [[Montague-Grammatik]] verdient und formulierte das nach ihr benannte &#039;&#039;Partee&#039;s Puzzle&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1961 studierte Partee Mathematik mit Nebenfächern Russisch und Philosophie am [[Swarthmore College]]. 1960 kam sie durch eine Sommerschule an der [[University of Pennsylvania]] mit aktueller Linguistikforschung in Berührung; zu den Gastdozenten gehörten [[Zellig S. Harris]], [[Jerry Katz]] and [[Jerry Fodor]]. Nach ihrem ersten Abschluss ging sie an eine neu gegründete Graduiertenschule am [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]] und gewann [[Noam Chomsky]] als Doktorvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 schloss sie ihre Dissertation ab und ging an die [[University of California, Los Angeles|UCLA]] als Assistant Professor of Linguistics und ab 1969 als Associate Professor of Linguistics. Dort interessierte sie sich zunehmend für Semantik; anfangs hieß das v.&amp;amp;nbsp;a. [[Generative Semantik]]. Der Philosoph [[David Kellogg Lewis]] machte sie schließlich auf [[Richard Montague]] aufmerksam, der gerade begann, Methoden aus der formalen Logik für die Beschreibung natürlicher Sprachen zu nutzen. Partee war begeistert und begann bald, Montagues schwer verständliche Arbeiten, für die sie die Bezeichnung [[Montague-Grammatik]] einführte, anderen Linguisten zu vermitteln. Nach Montagues frühem Tod trug sie entscheidend dazu bei, dass sich sein Ansatz weiterverbreitete und sich allmählich zu dem Forschungsgebiet der [[Formale Semantik|formalen Semantik]] diversifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 ging sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Linguisten [[Emmon Bach]], an die [[University of Massachusetts Amherst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partee veröffentlichte zahlreiche eigene Beiträge u.&amp;amp;nbsp;a. zu [[Quantor]]en, [[Typentheorie]] und [[Tempussemantik]]. In letzter Zeit arbeitet sie zum Genitiv der Verneinung im Russischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partee&#039;s Puzzle ===&lt;br /&gt;
Partee&#039;s Puzzle besteht aus dem Satz &#039;&#039;I didn&#039;t turn off the stove.&#039;&#039; (= Ich habe den Ofen nicht abgedreht.). Das Problem ist folgendes: Der nicht negierte Ausgangssatz &#039;&#039;I turned off the stove&#039;&#039; bezeichnet einen bestimmten Zeitpunkt, an dem der Ofen abgedreht wurde; z.&amp;amp;nbsp;B. gestern um 15:23h. Die Negation besagt nun nicht, dass dieses Abdrehen um 15:23h &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; geschehen ist. Vielmehr bedeutet der negierte Satz, dass im gesamten relevanten Zeitintervall (z.&amp;amp;nbsp;B. gestern Nachmittag) kein Abschalten erfolgte. Partee zeigte auf, dass die herkömmliche Analyse, also die Negation des Ereignisses, nicht die richtige Lesart erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Partee von 1966 bis 1971 mit Morriss Henry Partee verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat. Seither trägt sie den Namen Barbara Hall Partee.&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 1996 war sie mit dem Linguisten [[Emmon Bach]] verheiratet, mit dem sie gemeinsam an der University of Massachusetts Amherst lehrte.&lt;br /&gt;
1997 heiratete sie den russischen Linguisten [[Vladimir Borschev]] (Владимир Борщев) und lebt seither halbjährlich abwechselnd in Moskau oder Amherst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Barbara Partee wurde Präsidentin der [[Linguistic Society of America]] (1986), erhielt die Ehrendoktorwürde vom [[Swarthmore College]] (1989) und der [[Karlsuniversität]] (1992), wurde in die [[American Academy of Arts and Sciences]] (1984), in die [[National Academy of Sciences]] (1989) und die [[British Academy]] (2018) gewählt. 1992 erhielt sie gemeinsam mit [[Hans Kamp]] den [[Max-Planck-Forschungspreis]]. Für 2020 wurde ihr die [[Benjamin Franklin Medal (Franklin Institute)|Benjamin Franklin Medal]] des [[Franklin Institute]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* B.H. Partee, A. ter Meulen, R.E. Wall: &#039;&#039;Mathematical Methods in Linguistics&#039;&#039;, Dordrecht u.&amp;amp;nbsp;a.: Kluwer Academic Publishers, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://people.umass.edu/partee/ Homepage von Barbara H. Partee] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://people.umass.edu/partee/docs/BHP_Essay_Feb05.pdf Barbara H. Partee: &#039;&#039;Reflections of a formal semanticist as of Feb 2005.&#039;&#039;] (ein autobiographischer Aufsatz; erweiterte Version der Einleitung zu: Barbara H. Partee: &#039;&#039;Compositionality  in Formal Semantics: Selected Papers of Barbara Partee.&#039;&#039; Blackwell Publishers, Oxford, 2004.; PDF-Datei; 436 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132229129|LCCN=n/86/56619|VIAF=34496044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Partee, Barbara H}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semantiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Massachusetts Amherst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Hochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Karls-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max-Planck-Forschungspreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Partee, Barbara H.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Partee, Barbara Hall (vollständiger Name); Hall, Barbara C. (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Linguistin, emeritierte Professorin an der University of Massachusetts Amherst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Englewood (New Jersey)|Englewood]], New Jersey, USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Panczak&amp;diff=836924</id>
		<title>Panczak</title>
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		<updated>2022-03-12T19:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: er ist kein Pole, s. Artikel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Panczak&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Panczak]] (* 1952), deutscher Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Jan Panczak]] (* 1976), deutscher Synchronsprecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ifi_Amadiume&amp;diff=160101</id>
		<title>Ifi Amadiume</title>
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		<updated>2022-01-24T18:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ifi Amadiume&#039;&#039;&#039; (* [[23. April]] [[1947]]) ist eine [[nigeria]]nische Autorin, [[Ethnologe|Ethnologin]] und Feministin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Amadiume ist seit 1993 am Religion Department des [[Dartmouth College]]s in [[Hanover (New Hampshire)|Hanover]] (New Hampshire) tätig und aktuell (2006) Professorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat zwei Kinder: Amadi Amadiume-Cisse (derzeit College-Student in Maine, USA) und Nkemdilim Amadiume, genannt Kemdi (* 1979, [[House]]-Sängerin; starb 2005 an den Folgen ihrer drei Jahre zuvor diagnostizierten [[Multiple Sklerose|Multiplen Sklerose]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Ihr Buch &#039;&#039;Männliche Töchter, weibliche Ehemänner. Soziale Rollen und Geschlecht in einer afrikanischen Gesellschaft&#039;&#039; ist ein ethnologischer Forschungsbericht über die [[Igbo (Ethnie)|Igbo]]-Gesellschaft in Nigeria über die Geschichte des Wandels der sozialen Rolle von Frauen in dieser Gesellschaft (19. Jahrhundert, [[Kolonialismus]], Unabhängigkeit). Es wird deutlich gemacht, wie sich durch den politischen und gesellschaftlichen Umbruch auch die Rolle von Frauen und deren Macht verändert und schwindet.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versucht Amadiume das Vorurteil aufzulösen, dass Frauen in Afrika von jeher ökonomisch machtlos und politisch ohne Einfluss gewesen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde in die Anthologie [[Daughters of Africa]] aufgenommen, die 1992 von [[Margaret Busby]] in London und New York herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dartmouth.edu/~religion/faculty/amadiume-bio.html Biografisches] (&#039;&#039;englisch&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1111000050|LCCN=n87905725|VIAF=167668}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amadiume, Ifi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Nigeria)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hanover, New Hampshire)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nigerianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Amadiume, Ifi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=nigerianische Autorin, Ethnologin und Feministin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bert-Brecht-Haus&amp;diff=2068694</id>
		<title>Bert-Brecht-Haus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bert-Brecht-Haus&amp;diff=2068694"/>
		<updated>2018-12-01T16:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: dann doch so, wie will man die anderen Häuser sonst je finden? das in Svendborg ist im Übrigen ebenso als Bertold-Brecht-Haus bekannt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Brechthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektronische_Deichsel&amp;diff=645559</id>
		<title>Elektronische Deichsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektronische_Deichsel&amp;diff=645559"/>
		<updated>2018-02-19T06:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.71.142.166: Weiterleitungsziel von Deichsel nach Platooning geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Platooning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.71.142.166</name></author>
	</entry>
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