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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kemperhof</title>
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		<updated>2025-04-01T10:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;82.115.100.2: Die Geschäftsführung hat zum 01.042025 Alexandra Kiauk übernommen. Quelle: https://www.gk.de/unternehmen/unternehmensstruktur/geschaeftsfuehrung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Krankenhaus&lt;br /&gt;
|Name             = Kemperhof&lt;br /&gt;
|Logo             = &lt;br /&gt;
|Logogrösse       = &lt;br /&gt;
|Zugehörigkeit    = &lt;br /&gt;
|Trägerschaft     = &lt;br /&gt;
|Versorgungsstufe = [[Maximalversorgung]] (Klinikverbund)&lt;br /&gt;
|Bettenzahl       = 504&lt;br /&gt;
|Ort              = Koblenz&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 50/21/21.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 7/33/52.4/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
|Nebenbox         = &amp;lt;!-- Flag, falls gesetzt, wird die Artikelkoordinate unterdrückt, Wert egal --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bundesland       = [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
|Kanton           = &lt;br /&gt;
|Staat            = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Leitung          = Christian Straub, Alexandra Kiauk&lt;br /&gt;
|Leitungstitel    = Geschäftsführer&lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl  = 970&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum   = 13. November 1805&lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.gk.de/ Kemperhof Koblenz]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kemperhof&#039;&#039;&#039; ist ein [[Krankenhaus]] in [[Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1805 in einem ehemaligen [[Franziskanerkloster Koblenz|Franziskanerkloster]] gegründete Krankenhaus befindet sich seit 1923 im Stadtteil [[Koblenz-Moselweiß|Moselweiß]] in der Koblenzer Straße 115–155 und verfügt über 15 Kliniken und 12 zertifizierte Einheiten mit insgesamt 504 Betten. Es beschäftigt etwa 970 Mitarbeiter. Im Jahr werden ca. 23.200 Patienten stationär (inkl. teilstationär) und 49.300 ambulant (inkl. ambulante OP) behandelt. Mit einem Rettungshubschrauber transportierte Notfallpatienten können über einen Hubschrauberlandeplatz vor dem Krankenhaus schnell eingeliefert werden. Der Kemperhof ist Teil des [[Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein|Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein]], ein 2014 gegründeter Klinikverbund der [[Maximalversorgung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge als Bürgerhospital ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürgerhospital Kobenz 1900.jpg|mini|Das alte Bürgerhospital in der Altstadt, vormals [[Franziskanerkloster Koblenz|Franziskanerkloster]], um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge eines größeren Krankenhauses in Koblenz gehen auf ein Dekret Kaiser [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]] vom 1. Oktober 1804 zurück. Bis dahin gab es in der Stadt nur eine Vielzahl von kleineren Hospitälern und Wohltätigkeitsanstalten. Die älteste Krankenpflegeeinrichtung war das Nikolaus-Hospital des Stifts [[Florinskirche (Koblenz)|St. Florin]] von 1110. Danach folgte die Gründung eines Hospitals des [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterordens]] neben der [[St. Kastor (Koblenz)|Kastorkirche]]. Spätere Trierer Kurfürsten, zuletzt [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen|Clemens Wenzeslaus]], versuchten die einzelnen Hospitäler zu einem großen Krankenhaus zusammenzuführen, was aber immer wieder scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präfekt des [[Département de Rhin-et-Moselle]] [[Adrien de Lezay-Marnésia]] war es schließlich, der das Dekret Napoleons zum Bau eines größeren Krankenhauses ausführte. Am 13. November 1805 erfolgte ein Ausführungs-Dekret des Kaisers. Das neue Hospital mit dem Namen „Hospice spécialement destiné au traitement des blessés et des maladies curables“ (Hospital für Verwundete und heilbare Kranke) entstand im Gebäude des 1802 [[Säkularisation|säkularisierten]] [[Franziskanerkloster Koblenz|Franziskanerklosters]] in der Kastorstraße mit zunächst 20 Betten. In der ersten Zeit war es jedoch eher ein [[Lazarett|Militärlazarett]]. Es wurde schrittweise vergrößert und umgebaut, vor allem nach Räumung des Lazaretts 1825 und Übergabe an die Genossenschaft der [[Borromäerinnen|Barmherzigen Schwestern des hl. Borromäus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1871 ging die Verwaltung aufgrund eines Bundesgesetzes auf die Stadtverwaltung über. Das ging mit erneuten Umbauten und Erweiterungen des nun „Bürgerhospital Koblenz“ heißenden Krankenhauses einher. Als 1882 in Koblenz die [[Pocken]] ausgebrochen waren, gab es in dem Hospital keine Möglichkeit mehr, die Pockenkranken abzusondern. Man baute deswegen auf dem [[Koblenz-Moselweiß|Moselweißer]] Feld Holzbaracken auf. Die neue äußere Station wurde im Juli 1883 ausgebaut und es entstanden 70 normale Betten, 40 Betten für [[Epidemie]]patienten und 6 Kinderbetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umzug in den Kemperhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kemperhof 03 Koblenz 2015.jpg|miniatur|Der Altbau des Kemperhofs von 1851 mit der Kapelle St. Josef (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kemperhof 02 Koblenz 2015.jpg|miniatur|Die weiteren Anbauten des alten Kemperhofs auf der Moselseite]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg genügte das alte Hospital in der Kastorstraße nicht mehr den Anforderungen, zudem wurde es immer wieder vom Hochwasser heimgesucht. Der Stadtrat beschloss deswegen am 28. Februar 1921 auf Betreiben von Oberbürgermeister [[Karl Russell]] den Ankauf des „Kemperhofs“, eines [[Zisterzienser]]-Hauses in Moselweiß. Das „Camperhof“ genannte Hofgut gehörte seit 1200 zur [[Kloster Kamp|Abtei Camp]] bei [[Kamp-Lintfort]] und wurde 1355 den [[Kartause Koblenz|Kartäusern]] verkauft. Nach der [[Säkularisation]] errichtete der Männerorden der Zisterzienser auf dem ehemaligen Hofgut 1851 ein [[Waisenhaus]] und eine Schule nach Plänen des Koblenzer Baumeister Adolf Osterhaus. Die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] St. Josef wurde 1860–1861 an der Nordostseite angebaut. Sie diente zunächst als Waisenhauskapelle und von 1923 bis 1973 den hier als Krankenschwestern arbeitenden [[Borromäerinnen]]. In den 1870er und 1880er Jahren erhielt der Komplex weitere Anbauten. In diesem Gebäudekomplex entstand nun von 1921 bis 1923 ein großes Krankenhaus; die Einweihung fand am 5. Mai 1923 statt, zusätzlich kamen weitere Anbauten auf der Moselseite hinzu. Das alte Bürgerhospital in der Altstadt diente fortan als Altersheim und wurde 1944 weitgehend zerstört, die Ruinen später abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Kemperhof bei [[Luftangriffe auf Koblenz|Luftangriffen]] mehrmals getroffen. Er blieb aber bis zum Schluss das einzig funktionierende Krankenhaus der Stadt. Dazu wurden 1943 und 1944 zwei [[Bunker]]anlagen erbaut, die bis heute erhalten sind. Der erste Nachkriegs-Oberbürgermeister [[Franz Lanters]] hielt sich gegen Ende des Krieges im Ostbunker des Kemperhofs auf, wo er sich einer Augenoperation unterzogen hatte. In fließendem Englisch trat er im März 1945 amerikanischen Soldaten gegenüber und bat sie, die vier Koblenzer Krankenhäuser zu schützen sowie den Rest der Stadt zu schonen. Zusammen mit anderen Personen rief er von hier die in Koblenz verbliebenen deutschen Soldaten zur Aufgabe der Kampfhandlungen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kemperhof.koblenz.de/bilder/pdf/200_Jahrfeier_OB_Rede.pdf |wayback=20160121120525 |text=Rede des Koblenzer Oberbürgermeisters zur 200-Jahr-Feier des Kemperhofs |archiv-bot=2019-04-22 18:43:12 InternetArchiveBot }} (PDF; 23,4&amp;amp;nbsp;kB), 18. November 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg wurde der Altbau des Kemperhofs bis 1949 wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau und Klinikfusion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kemperhof 01 Koblenz 2015.jpg|miniatur|Der Neubau des Kemperhofs in Koblenz-Moselweiß]]&lt;br /&gt;
Das heutige moderne Klinikum-Gebäude entstand zwischen 1968 und 1973 auf dem Vorgelände des alten Kemperhofs. Die Einweihung fand am 1. Juli 1973 statt. In der Folgezeit wurde das Krankenhaus weiter ausgebaut, so wurde zuletzt 1998 ein Bau mit neuen Operationssälen fertiggestellt. Im Altbau ist nun die Verwaltung und Geschäftsführung sowie eine Krankenpflegeschule untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 2005 schloss sich der Kemperhof mit dem Krankenhaus St. Elisabeth in [[Mayen]] zum „Gemeinschaftsklinikum Kemperhof Koblenz – St. Elisabeth Mayen“ zusammen. Der Klinikverbund wurde 2014 um das [[Evangelisches Stift St. Martin Koblenz|Evangelische Stift St. Martin]] in Koblenz, das [[Hospital zum Heiligen Geist Boppard|Hospital zum Heiligen Geist]] in [[Boppard]] und das [[Paulinenstift Nastätten|Paulinenstift]] in [[Nastätten]] erweitert. Der neue und größere Klinikverbund trägt den Namen [[Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/andernach-und-mayen_artikel,-klinikfusion-zwischen-dem-stiftungsklinikum-mittelrhein-und-dem-gemeinschaftsklinikum-koblenzmayen-i-_arid,1184795.html Klinikfusion zwischen dem Stiftungsklinikum Mittelrhein und dem Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen ist nun vollzogen] in: [[Rhein-Zeitung]], 25. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kemperhof ist heute Sitz der Geschäftsführung sowie wesentlicher zentraler Verwaltungsabteilungen des Gesamtkonzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 konkretisierten sich die Planungen der Geschäftsführung sowie der Gesellschafter, den zweiten Klinikstandort in Koblenz, das Evangelische Stift St. Martin, mittelfristig aufzugeben und alle Abteilungen aus wirtschaftlichen Gründen am Standort Kemperhof zusammenzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;www.rhein-zeitung.de: [https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-verschmelzung-von-stift-und-kemperhof-ist-so-gut-wie-sicher-mitarbeiter-hoffen-auf-ruhiges-jahr-_arid,1754701.html Verschmelzung von Stift und Kemperhof ist so gut wie sicher], abgerufen am 12. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Voraussetzung hierfür sollen eine entsprechende finanzielle Unterstützung des Landes [[Rheinland-Pfalz]] bei den notwendigen Baumaßnahmen sowie ein Nachnutzungskonzept für den bisherigen Standort sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Abteilungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Krankenhaus verfügt über die folgenden Kliniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Innere Medizin]] – [[Kardiologie]]&lt;br /&gt;
* [[Innere Medizin - Gastroenterologie]], [[Gastroenterologische Tumortherapie]] und [[Diabetologie]]&lt;br /&gt;
* Innere Medizin – [[Nephrologie]], [[Infektiologie]]&lt;br /&gt;
* [[Allgemeinchirurgie|Allgemein-]] und [[Viszeralchirurgie]]&lt;br /&gt;
* [[Orthopädie]], [[Unfallchirurgie]] &lt;br /&gt;
* [[Neurochirurgie]]&lt;br /&gt;
* [[Gefäßchirurgie]] und [[Phlebologie]]&lt;br /&gt;
* [[Urologie|Urologie, Uro-Onkologie]] und [[Kinderurologie]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenheilkunde]] und [[Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Kindermedizin|Kinder-]] und Jugendmedizin&lt;br /&gt;
* Pädiatrische Hämatologie und Onkologie&lt;br /&gt;
* [[Anästhesie]], [[Notfallmedizin|Notfall-]] und [[Schmerztherapie|Schmerzmedizin]]&lt;br /&gt;
* [[Intensivmedizin]]&lt;br /&gt;
* Diagnostische und Interventionelle [[Radiologie]]&lt;br /&gt;
* [[Radioonkologie]] und [[Strahlentherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren die folgende Zentren und Einheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit)&lt;br /&gt;
* Onkologisches Zentrum Koblenz-Mittelrhein&lt;br /&gt;
* Zentrum für Infektiologie (DGI)&lt;br /&gt;
* Adipositaszentrum Mittelrhein&lt;br /&gt;
* Viszeralonkologisches Zentrum Kemperhof Koblenz&lt;br /&gt;
* Darmkrebszentrum Kemperhof Koblenz&lt;br /&gt;
* Regionales Traumazentrum&lt;br /&gt;
* Gefäßzentrum Mittelrhein&lt;br /&gt;
* Prostatakrebszentrum&lt;br /&gt;
* Zentrum für Robotische Chirurgie&lt;br /&gt;
* Gynäkologisches Krebszentrum&lt;br /&gt;
* Brustzentrum Kemperhof Koblenz &amp;amp; St. Elisabeth Mayen&lt;br /&gt;
* Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche&lt;br /&gt;
* Epilepsie-Ambulanz für Kinder- und Jugendliche&lt;br /&gt;
* Mukoviszidose-Einrichtung für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen&lt;br /&gt;
* Perinatalzentrum Level-1&lt;br /&gt;
* Zentrum für Kinderhämatologie&lt;br /&gt;
* Angehörigenfreundliche Intensivstation&lt;br /&gt;
* Ambulantes OP-Zentrum&lt;br /&gt;
== Altbau und Kapelle des Kemperhofs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altbau des Kemperhofs ({{Coordinate|NS=50/21/23/N|EW=7/33/48.7/E|type=landmark|dim=25|region=DE-RP|text=DMS|name=Altbau des Kemperhofs}}) liegt auf der Nordwestseite des heutigen Klinikareals. Der zweigeschossige Bau aus [[Bruchstein]] auf der Ostseite ist der älteste Teil. Er ist mit [[Stichbogen|stichbogigen]] [[Gewände]]n aus [[Basalt]], [[Fries]]en aus Backstein unter der [[Traufe]] und einem [[Zwerchhaus]] über dem Eingang gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle St. Josef ist ein langer [[Saalkirche|Saalbau]] zu vier [[Achse (Architektur)|Achsen]] mit abschließendem 5/8-[[Chor (Architektur)|Chor]]. Der unverputzte Bruchsteinbau besitzt getreppte [[Strebepfeiler]] und zweibahnige [[Maßwerkfenster]] mit Vierpassabschluss. Der Dachstuhl samt [[Dachreiter]] musste nach dem Brand vom 11. September 2008 erneuert werden. Im Inneren ist die Kapelle [[Rippengewölbe|rippengewölbt]] und besitzt eine [[Orgelempore]] mit einer Orgel samt [[Neugotik|neugotischem]] [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]]. Von der Ausstattung sind eine [[Kreuzigungsgruppe]] über dem [[Altar]], eine Kopie des [[Kruzifix]] aus [[St. Gereon (Köln-Merheim)|St. Gereon]] in [[Köln]], eine [[Muttergottes]] mit Kind (18. Jahrhundert) am rechten Chorbogen und eine historisierende Josefstatue des Koblenzer Bildhauers Helwegen von 1926 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kemperhof 05 Koblenz 2015.jpg|Die Kapelle St. Josef rechts neben dem Altbau von 1851&lt;br /&gt;
Datei:Kemperhof 06 Koblenz 2015.jpg|Der Innenraum der Kapelle St. Josef&lt;br /&gt;
Datei:Kemperhof 07 Koblenz 2015.jpg|Der Innenraum mit der Orgel&lt;br /&gt;
Datei:Kemperhof 08 Koblenz 2015.jpg|Die bei dem Brand von 2008 zerstörte Glocke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altbau des Kemperhofs von 1851 mit der Kapelle St. Josef ist ein geschütztes [[Kulturdenkmal]] nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Rheinland-Pfalz)|Denkmalschutzgesetz]] (DSchG) und in der [[Denkmalliste]] des Landes [[Rheinland-Pfalz]] eingetragen. Er liegt in Koblenz-Moselweiß in der [[Liste der Kulturdenkmäler in Koblenz-Moselweiß|(bei) Koblenzer Straße 115 – 157]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]] (Hrsg.): &#039;&#039;[https://denkmallisten.gdke-rlp.de/Koblenz.pdf Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler - Kreisfreie Stadt Koblenz]&#039;&#039; (PDF; 6,5&amp;amp;nbsp;MB), Koblenz 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;200 Jahre Dienst am Menschen. Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen. Standort Kemperhof.&#039;&#039; 2 Bde., Garwain-Verlag Koblenz 2005/2007&lt;br /&gt;
* Energieversorgung Mittelrhein GmbH (Hrsg.): &#039;&#039;Geschichte der Stadt Koblenz&#039;&#039;. Gesamtredaktion: Ingrid Bátori in Verbindung mit Dieter Kerber und Hans Josef Schmidt&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &#039;&#039;Von den Anfängen bis zum Ende der kurfürstlichen Zeit&#039;&#039;. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-0876-X&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &#039;&#039;Von der französischen Stadt bis zur Gegenwart&#039;&#039;. Theiss, Stuttgart 1993, ISBN 3-8062-1036-5&lt;br /&gt;
* Ulrike Weber (Bearb.): &#039;&#039;Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.&#039;&#039; Band 3.3: &#039;&#039;Stadt Koblenz. Stadtteile.&#039;&#039; Werner, Worms 2013, ISBN 978-3-88462-345-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kemperhof Koblenz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gk.de/ Offizielle Website des Kemperhofs Koblenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Krankenhäuser in Koblenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koblenz Kemperhof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus der Maximalversorgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>82.115.100.2</name></author>
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