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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oh,_Moses!&amp;diff=497391</id>
		<title>Oh, Moses!</title>
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		<updated>2024-07-28T12:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;83.78.252.4: /* Hintergrund */ vorangestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| DT      = Oh, Moses!&lt;br /&gt;
| OT      = Wholly Moses!&lt;br /&gt;
| PL      = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| EJ      = 1980&lt;br /&gt;
| LEN     = 103&lt;br /&gt;
| OS      = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| FSK     = 12&lt;br /&gt;
| PRO     = [[Freddie Fields]]&lt;br /&gt;
| MUSIK   = [[Patrick Williams]]&lt;br /&gt;
| KAMERA  = [[Frank Stanley]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT = [[Sidney Levin]]&lt;br /&gt;
| REG     = [[Gary Weis]]&lt;br /&gt;
| DRB     = [[Guy Thomas]]&lt;br /&gt;
| DS      = &lt;br /&gt;
* [[Dudley Moore]]: Harvey Orchid/Herschel&lt;br /&gt;
* [[Laraine Newman]]: Zoey/Zaralda&lt;br /&gt;
* [[James Coco]]: Hyssop&lt;br /&gt;
* [[Paul Sand]]: Engel des Herrn&lt;br /&gt;
* [[Jack Gilford]]: Schneider&lt;br /&gt;
* [[Dom DeLuise]]: Schadrach&lt;br /&gt;
* [[John Houseman]]: Erzengel&lt;br /&gt;
* [[Madeline Kahn]]: Hexe&lt;br /&gt;
* [[David L. Lander]]: Bettler&lt;br /&gt;
* [[Richard Pryor]]: Pharao&lt;br /&gt;
* [[John Ritter]]: Satan&lt;br /&gt;
* [[Richard B. Shull]]: Jitro&lt;br /&gt;
* [[Tanya Boyd]]: Prinzessin&lt;br /&gt;
* [[Ruth Manning]]: Dorfbewohnerin&lt;br /&gt;
* [[Walker Edmiston]]: Stimme Gottes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oh, Moses!&#039;&#039;&#039; (Originaltitel: &#039;&#039;Wholly Moses!&#039;&#039;) ist eine im Stil von [[Monty Python]] oder [[Mel Brooks]] gehaltene [[Parodie]] auf den Film &#039;&#039;[[Die zehn Gebote (1956)|Die zehn Gebote]]&#039;&#039; und die Lebensgeschichte von [[Mose]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reisegruppe, der auch die jungen Touristen Harvey und Zoey angehören, findet in der [[Judäische Wüste|Judäischen Wüste]]  eine Höhle, in der seit tausenden Jahren [[Pergament]]rollen lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen müssen sie jedoch feststellen, dass nicht Moses, sondern ein einfacher Schneiderssohn namens Herschel die [[Israeliten]] aus [[Ägypten]] geführt hat. Moses selbst habe sich nicht der Aufgabe gewachsen gefühlt und seinem Kumpel Herschel die Aufgabe übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Pharao]] lässt sich nicht so leicht umstimmen, so dass Gott zehn Plagen über Ägypten schickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die filmische Geschichte, in der auch andere [[Bibel|biblische]] Charaktere und Mythen satirisch beleuchtet wurden, darunter [[David]] und [[Goliat]]h, [[Lot (Bibel und Koran)|Lot]] und seine Frau sowie die Wunder [[Jesus von Nazaret|Jesu]], überrascht mit der Erkenntnis, dass selbst ein Trottel wie Herschel ein Held sein könne. Dies mag ein Grund gewesen sein, wieso Kritiker auch hier den respektlosen Umgang mit einer biblischen Geschichte angeprangert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0081751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oh Moses}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satirefilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk über Moses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmparodie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.78.252.4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Ehrler&amp;diff=874823</id>
		<title>Fritz Ehrler</title>
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		<updated>2024-06-23T11:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;83.78.252.4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Ehrler&#039;&#039;&#039; (genannt Fritz; * [[6. März]] [[1871]] in [[Ingolstadt]]; † [[19. Oktober]] [[1944]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher Gewerkschaftsfunktionär und [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Ehrler wurde als Sohn von Andreas Wilburger und Josefa Katharina Ehrler geboren. Er besuchte die [[Volksschule]] und wurde dann bei der Firma [[Krauss-Maffei]] (München) zum Mechaniker ausgebildet. Er arbeitete in mehreren Maschinenfabriken, bevor er im Jahr 1898 Redakteur des sozialdemokratischen [[Thüringer Volksblatt]]es wurde. Seit 1901 leitete er den Bezirk [[Frankfurt am Main]] des [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verbandes]], an dessen Aufbau er beteiligt war. In den Jahren 1915 bis 1918 war er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als [[Landsturm]]mann in [[Russland]]. Am 17. November 1919 wurde er Polizeipräsident von Frankfurt und genau sechs Jahre später Präsident des [[Regierungsbezirk Wiesbaden|Regierungsbezirks Wiesbaden]]. Seine Arbeit wurde durch die französische Besatzung des entmilitarisierten [[Rheinland]]es (bis 1930) und durch die folgende [[Weltwirtschaftskrise|Wirtschaftskrise]] maßgeblich bestimmt. Am 11. Februar 1933 wurde er durch den neuen [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] preußischen Ministerpräsidenten [[Hermann Göring]] seines Dienstes enthoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neueste Zeitung]] aus Frankfurt kommentierte, noch nicht [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]], die Entlassung kritisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Regierungspräsident Ehrler ist einer der Männer, die durch ihre Tatkraft und ihre Fähigkeiten vom Metallarbeiter bis in ein hohes und politisches Staatsamt aufgestiegen sind. Nichts wäre ungerechter als das, wollte man dem jetzt seines Amtes enthobenen Präsidenten nachsagen, es sei das ‚Parteibuch‘, dem er seine Stellung zu verdanken habe. […] Zum Regierungspräsidenten in Wiesbaden wurde Herr Ehrler als Nachfolger des verstorbenen Regierungspräsidenten Haenisch berufen und – obgleich er zuletzt unter Krankheit schwer zu leiden hatte – verschaffte er sich auch in diesem neuen Wirkungskreis Ansehen und Vertrauen, erfreute er sich als unparteiischer und gerechter Vorgesetzter bei seinen Beamten großer Beliebtheit. Der Regierungspräsident als ‚politischer Beamter‘ ist jetzt dem neuen politischen Kurs zum Opfer gefallen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Neueste Zeitung, 13. Februar 1933, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit dem 18. Mai 1920 mit Christa Bender aus [[Augsburg]] verheiratet. Sie hatten drei Kinder: Fritz Ehrler (* 12. September 1920; † 1942 in der Sowjetunion gefallen), Katharina Ehrler (* 4. November 1921; seit 1944 verheiratet mit Gerd Wibbing) und Hans Ehrler (* 29. Juli 1923; Ingenieur). Am 19. Oktober 1944 kam das Ehepaar Ehrler in der Rüdesheimer Straße in Wiesbaden bei einem [[Geschichte der Stadt Wiesbaden#Weimarer Republik und Drittes Reich (1919 bis 1945)|Bombenangriff]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &#039;&#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&#039;&#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 407.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &#039;&#039;Wer ist&#039;s? Unsere Zeitgenossen&#039;&#039;. 10. Auflage, Degener, Berlin und Leipzig 1935, S. 345.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &#039;&#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867 bis 1945&#039;&#039; (= &#039;&#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&#039;&#039; Bd. 70), Hessische Historische Kommission Darmstadt, Historische Kommission für Hessen, Darmstadt/Marburg 1988, ISBN 3884431595, S. 116–117.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Müller: &#039;&#039;Preußischer Adler und Hessischer Löwe&#039;&#039;. Verlag Kultur und Wissen, Wiesbaden 1966, S. 251–282, S. 417.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &#039;&#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&#039;&#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 164, Nr. 914.&lt;br /&gt;
* Peter Sandner: &#039;&#039;Verwaltung des Krankenmordes. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus&#039;&#039;. Psychosozial-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-89806-320-8, S. 727.&lt;br /&gt;
* Heinrich Stohlmann: &#039;&#039;Beiträge zu Geschichte der Familien Wibbing&#039;&#039;. Selbstverlag, Herford 1984, S. 72.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*Fritz Ehrler: Brief an den Syndikus Dr. Heinz Wolf in Frankfurt/M vom 2.2.26 – Ist der auch irgendwo abgedruckt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=133322491|titel=Ehrler, Fritz| datum=2020-01-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Polizeipräsidenten Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133322491|VIAF=72578753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrler, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrler, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehrler, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.78.252.4</name></author>
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