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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osella_FA1E&amp;diff=2182107</id>
		<title>Osella FA1E</title>
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		<updated>2024-07-31T11:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.158.227.32: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Rennwagen&lt;br /&gt;
| Bild = Osella FA1E 1983.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Osella FA1E&lt;br /&gt;
| Konstrukteur = {{ITA|Osella Engineering|Osella}}&lt;br /&gt;
| Designer = [[Enzo Osella]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Tony Southgate]]&lt;br /&gt;
| Vorgaenger = [[Osella FA1D]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Osella FA1F]]&lt;br /&gt;
| Chassis = Aluminium&lt;br /&gt;
| Federung Vorne =&lt;br /&gt;
| Federung Hinten =&lt;br /&gt;
| Länge =&lt;br /&gt;
| Breite =&lt;br /&gt;
| Höhe =&lt;br /&gt;
| Radstand = 2750&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
| Gewicht = 565&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
| Reifen = [[Michelin]]&lt;br /&gt;
| Benzin = [[Agip]]&lt;br /&gt;
| Fahrer = {{ITA|Ziel=Piercarlo Ghinzani}} &amp;lt;br/&amp;gt; {{ITA|Ziel=Corrado Fabi}} &amp;lt;br/&amp;gt; {{AUT|Ziel=Jo Gartner}}&lt;br /&gt;
| debut_rennen = SMR&lt;br /&gt;
| debut_jahr = 1983&lt;br /&gt;
| letzter_start = SMR&lt;br /&gt;
| letztes_jahr = 1984&lt;br /&gt;
| starts = 12&lt;br /&gt;
| siege =&lt;br /&gt;
| poles =&lt;br /&gt;
| sr =&lt;br /&gt;
| punkte =&lt;br /&gt;
| podien =&lt;br /&gt;
| fuehrungs_runden =&lt;br /&gt;
| fuehrungs_km =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Osella FA1E&#039;&#039;&#039; (alternativ: &#039;&#039;&#039;Osella FA1/E&#039;&#039;&#039;) ist die gemeinsame Bezeichnung für zwei stark voneinander abweichende Rennwagenkonstruktionen des italienischen Teams [[Osella Squadra Corse]], die in den [[Formel 1|Formel-1-Weltmeisterschaften]] der Jahre [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1983|1983]] und in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1984|1984]] bei 12 Rennen an den Start gingen. Die FA1E waren Osellas erste Formel-1-Autos, die einen Kundenmotor von [[Alfa Romeo]] verwendeten. In allen Fällen handelte es sich um technisch problematische und unzuverlässige Konstruktionen. Osellas Piloten erreichten nur drei Zielankünfte außerhalb der Punkteränge. Der österreichische Konstrukteur [[Gustav Brunner]] hielt den FA1E für das schlechteste Auto des Starterfeldes von 1983.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Motorsport aktuell]].&#039;&#039; Heft 29, 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das Turiner Unternehmen Osella Corse, dessen Gründer [[Enzo Osella]] 1971 die Motorsportabteilung von [[Abarth|Abarth &amp;amp; C.]] übernommen hatte, baute in den 1970er-Jahren schwerpunktmäßig Wettbewerbsfahrzeuge für [[Bergrennen|Berg-]] und [[Sportwagenrennen]]; Autos nach dem Formel-Reglement entstanden dagegen zunächst selten. Erst [[Formel-2-Europameisterschaft 1979|1979]] beteiligte sich Osella mit einigem Erfolg werksseitig an der [[Formel-2-Europameisterschaft]]. Im folgenden Jahr stieg Osella auf Initiative und mit finanzieller Unterstützung der italienischen Tochter des [[Unilever]]-Konzerns&amp;lt;ref&amp;gt;Gianni Tomazzoni: &#039;&#039;Enzo Osella.&#039;&#039; Schena, Fasano 2011, ISBN 978-88-8229-921-7, S.&amp;amp;nbsp;108 (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Formel-1-Weltmeisterschaft ein, wobei viel Improvisation erforderlich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osella 112&amp;quot;&amp;gt;Gianni Tomazzoni: &#039;&#039;Enzo Osella.&#039;&#039; Schena, Fasano 2011, ISBN 978-88-8229-921-7, S.&amp;amp;nbsp;112 (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Osella FA1A|FA1A]], Osellas erstes Formel-1-Chassis, war eine leistungsschwache Ableitung des letztjährigen Formel-2-Autos. Die folgenden Fahrzeuge der Typen [[Osella FA1B|FA1B]] (1980), [[Osella FA1C|FA1C]] (1981) und [[Osella FA1D|FA1D]] (1982) waren in technischer Hinsicht Varianten des Debütfahrzeugs. Sie alle wurden von [[Cosworth]]-Saugmotoren ([[Cosworth DFV|Typ DFV]]) angetrieben, die angesichts der zunehmend zuverlässiger und leistungsfähiger werden Konkurrenzkonstruktionen mit Turboaufladung 1983 kaum noch konkurrenzfähig waren. Zwar bot Cosworth ab Mitte 1983 eine kraftvollere Version des DFV unter der Bezeichnung DFY an; sie leistete aber nur zwischen 20 und 30&amp;amp;nbsp;PS mehr als die DFV-Motoren und war zudem nur für diejenigen Teams verfügbar, die sich an den Kosten der Entwicklung beteiligt hatten. Osella gehörte nicht dazu.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die DFY-Motoren wurden ab Mitte der Saison 1983 von [[McLaren Racing|McLaren]], [[Tyrrell]] und [[Williams F1|Williams]] verwendet. Vgl. Adriano Cimarosti: &#039;&#039;Das Jahrhundert des Rennsports.&#039;&#039; 1997, S. 327.&amp;lt;/ref&amp;gt; Enzo Osella entschied sich daraufhin für eine Allianz mit [[Alfa Romeo Motorsport|Alfa Romeos]] Werksteam, das seit 1983 einen eigenen Turbomotor (&#039;&#039;[[Alfa Romeo 890T|Tipo 890T]]&#039;&#039;) im Einsatz hatte. Die Vereinbarung sah vor, dass Osella 1983 zunächst Alfa Romeos alte Zwölfzylinder-Saugmotoren (&#039;&#039;Tipo 1260 V12&#039;&#039;) einsetzen sollte, sie seit dem Ende der Saison 1982 von Alfas Werksteam nicht mehr verwendet wurden, bevor Osella für die Saison 1984 auch Zugriff auf Alfas Turbomotoren erhalten sollte. Für den Einsatz des Zwölfzylinder-Saugmotors baute Osella zwei verschiedene Fahrzeugtypen, die ungeachtet der erheblichen Unterschiede unter der gemeinsamen Bezeichnung FA1E zusammengefasst wurden. Der FA1E sollte die Zeit bis zum Erscheinen des [[Osella FA1F]] überbrücken, der auf Alfa Romeos Turbomotor zugeschnitten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwei verschiedene Konstruktionen ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Osella FA1E wurde für insgesamt drei Autos verwendet, die zu zwei verschiedenen Konstruktionen gehören:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Old&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;David Hodges: &#039;&#039;Rennwagen von A–Z nach 1945&#039;&#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der erste FA1E, der teilweise als FA1E/1 bezeichnet wird,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Old&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oldracingcars.com/osella/fa1e/ Geschichte des Osella FA1E auf www.oldracingcars.com] (abgerufen am 22. August 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein schnell realisiertes Interimsmodell, das ältere Osella- und Alfa-Romeo-Elemente miteinander kombinierte: Er verwendete das unveränderte Monocoque, die Fahrzeugnase und die Vorderradaufhängung eines Osella FA1D, der auf das Jahr 1981 zurückgeht, während der hintere Wagenteil vollständig identisch mit dem von [[Gérard Ducarouge]] konstruierten [[Alfa Romeo 182]] von 1982 ist. Der bei Osella aufgebaute FA1E/1 sollte es dem Team ermöglichen, so früh wie möglich auf Alfa-Romeo-Motoren zu wechseln, ohne die Fertigstellung eines vollständig neu konstruierten Chassis abzuwarten. Der FA1E/1 debütierte Anfang Mai 1983 beim [[Großer Preis von San Marino 1983|Großen Preis von San Marino]]. &lt;br /&gt;
* Das zweite und dritte Chassis (FA1E/2 und FA1E/3) waren dagegen eigenständige Konstruktionen, die der britische Ingenieur [[Tony Southgate]] verantwortete. Monocoque, Radaufhängung und die Karosserie waren komplett neu gestaltet und hatten keine Berührungspunkte mehr zum FA1E/1. Sie erschienen zweieinhalb Monate nach dem FA1E/1, der daraufhin nur noch als Ersatzfahrzeug gemeldet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Alle Versionen des FA1E wurden von dem &#039;&#039;Tipo 1260&#039;&#039; genannten, 3,0 Liter großen Saugmotor von Alfa Romeo angetrieben, der als Zwölfzylinder ausgelegt war und einen Zylinderwinkel von 60 Grad aufwies. Das Triebwerk war erstmals [[Automobil-Weltmeisterschaft 1979|1979]] bei Alfa Romeos Kundenteam Brabham erschienen und war danach von Alfas Werksteam bis zum Ende der Saison 1982 verwendet worden. Enzo Osella übernahm einige der Motorblöcke und bereitete sie in seinem eigenen Betrieb für den Renneinsatz vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Adriano Cimarosti: &#039;&#039;Das Jahrhundert des Rennsports.&#039;&#039; 1997, S. 327.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alfa Romeo hatte die Saugmotoren seit drei Jahren nicht mehr weiterentwickelt, sodass sie sich, als Osella sie übernahm, technisch auf dem Niveau von 1980 befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Motorsport aktuell.&#039;&#039; Heft 20, 1984, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Leistungsniveau der Alfa-Saugmotoren entsprach zwar annähernd dem der Cosworth DFY-Triebwerke,&amp;lt;ref&amp;gt;Adriano Cimarosti: &#039;&#039;Das Jahrhundert des Rennsports.&#039;&#039; 1997, S. 314 und 342.&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings waren sie deutlich schwerer als die Cosworth DFV- und die DFY-Versionen und verbrauchten zudem mehr Treibstoff, sodass sich der Leistungsvorteil letztlich relativierte. Darüber hinaus waren sie unzuverlässiger als die Cosworth-Konstruktionen. Ebenso wie in Alfa Romeos Werksteam in den Vorjahren waren 1983 auch bei Osella zahlreiche Ausfälle auf Motordefekte zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Ménard: &#039;&#039;La grande Encyclopédie de la Formule 1.&#039;&#039; 2000, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renneinsätze ==&lt;br /&gt;
=== Formel-1-Saison 1983 ===&lt;br /&gt;
Den FA1E/1, der eine Kombination aus Osella- und Alfa-Romeo-Elementen war, meldete Osella für die Großen Preise von [[Großer Preis von San Marino 1983|San Marino]], [[Großer Preis von Monaco 1983|Monaco]], [[Großer Preis von Belgien 1983|Belgien]], der [[Großer Preis der USA Ost 1983|USA Ost]] sowie dem [[Großer Preis von Kanada 1983|Großen Preis von Kanada]]. Fahrer dieses Autos war jeweils [[Piercarlo Ghinzani]]. Er konnte sich in vier Fällen nicht qualifizieren. Die einzige Rennteilnahme gelang ihm beim Großen Preis der USA in [[Detroit Street Circuit|Detroit]], wo er nach einigen Runden mit Technikdefekt ausfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großer Preis von Großbritannien 1983|Silverstone]] erhielt Ghinzani den neu aufgebauten FA1E/2, mit dem er ebenfalls im Rennen ausfiel. In den verbleibenden sechs Rennen des Jahres fuhr er ebenfalls neuen FA1E/3. Mit ihm konnte sich Ghinzani fünfmal qualifizieren, aber nur einmal sah er das Ziel: Den [[Großer Preis von Österreich 1983|Großen Preis von Österreich]] beendete er als Elfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Corrado Fabi]], der zweite Fahrer des Osella-Teams, setzte in den ersten Rennen des Jahres den FA1D mit Cosworth-Motor ein. Ab dem Großen Preis von Deutschland erhielt er den FA1E/2. Bei sieben Rennveranstaltungen konnte er sich viermal qualifizieren und kam zweimal ins Ziel: Beim Großen Preis von Österreich wurde er Zehnter (vor dem Teamkollegen Ghinzani), und in [[Großer Preis der Niederlande 1983|den Niederlanden]] lief er als Elfter durchs Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formel-1-Saison 1984 ===&lt;br /&gt;
Im [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1984|folgenden Jahr]] wurde der FA1E/2 ein weiteres Mal zu einem Formel-1-Rennen gemeldet. Der Debütant [[Jo Gartner]] trat als zweiter Fahrer des Osella-Teams mit ihm zum [[Großer Preis von San Marino 1984|Großen Preis von San Marino]] an, während sein Teamkollege Ghinzani hier bereits einen Osella FA1F mit Turbomotor einsetzte. Ghinzani verpasste wegen eines Technikdefekts an seinem Turbo-Modell die Qualifikation, Gartner hingegen qualifizierte sich für den 26. und letzten Startplatz. Im Rennen schied er nach 47 Runden wegen Getriebeschadens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennergebnisse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; font-size:95%&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison !! Fahrer !! Nummer !!  1 !! 2 !! 3 !! 4 !! 5 !! 6 !! 7 !! 8 !! 9 !! 10 !! 11 !! 12 !! 13  !! 14 !! 15 !! 16 !! Punkte !! Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1983|1983]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{Formel-1-Weltmeisterschaft 1983}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;–&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;–&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{ITA|Ziel=Corrado Fabi}}&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{ITA|Ziel=Piercarlo Ghinzani}}&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1984|1984]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| {{Formel-1-Weltmeisterschaft 1984}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;–&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;11&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Osella erzielte durch den fünften Platz Ghinzanis beim Großen Preis der USA zwei Punkte in der Konstrukteursmeisterschaft. Die Punkte wurden mit dem turbogetriebenen FA1F erzielt. Der mit einem Saugmotor ausgestattete FA1E erzielte keine Weltmeisterschaftspunkte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: &#039;&#039;Das Jahrhundert des Rennsports. Autos, Strecken und Piloten.&#039;&#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &#039;&#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&#039;&#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &#039;&#039;A–Z of Grand Prix Cars.&#039;&#039; Crowood Press, Marlborough 2001, ISBN 1-86126-339-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* Pierre Ménard: &#039;&#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1.&#039;&#039; 2. Auflage. Chronosports, St. Sulpice 2000, ISBN 2-940125-45-7 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oldracingcars.com/f1/type.php?TypeID=FA1E Übersicht über die einzelnen Exemplare des Osella FA1E und seine Renneinsätze]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen von Osella&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen 1983&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen 1984&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Formel-1-Weltmeisterschaft  1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Formel-1-Weltmeisterschaft  1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osella|FA1E]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.158.227.32</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inskription&amp;diff=1252689</id>
		<title>Inskription</title>
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		<updated>2023-03-15T11:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.158.227.32: Leerzeichen hat gefehlt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Inskription&#039;&#039;&#039; (von {{laS|&#039;&#039;inscriptio&#039;&#039;}}, im Sinne ‚Einschreibung, Inschrift, Aufschrift‘)&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Wahrig: &#039;&#039;Deutsches Wörterbuch&#039;&#039;, München 1986/1991&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der in [[Österreich]] umgangssprachlich verbreitete Ausdruck für die &#039;&#039;&#039;Meldung der Fortsetzung des Studiums&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist jedes [[Semester]] notwendig, um die Zulassung zu einem [[Studium]] (oder auch mehrere Studien) an einer [[Hochschule]] aufrechtzuerhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oesterreich.gv.at/themen/bildung_und_neue_medien/universitaet/Seite.160400.html |titel=Meldung der Fortsetzung des Studiums |sprache=de |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Meldung der Fortsetzung des Studiums ist nur möglich, wenn der Studierende bereits im vorigen Semester [[Immatrikulation|zugelassen]] war. Im Semester der Erstzulassung ist keine Meldung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung der Fortsetzung des Studiums erfolgt heute meist durch das Bezahlen des [[Studienbeitrag]]s beziehungsweise des [[Österreichische Hochschülerschaft|ÖH]]-Beitrags automatisch.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.studieren.at/uni-abc/inskription/ Inskription]&#039;&#039;, studieren.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Ist man an mehreren Hochschulen zugelassen, so muss an jener Hochschule, an der der Beitrag nicht eingezahlt wurde, mitunter die Fortsetzung manuell gemeldet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://studieren.univie.ac.at/studienbeitrag/meldung-der-fortsetzung/ |titel=Meldung der Fortsetzung |sprache=de |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gesehen bedeutete inskribieren, genau anzugeben, welche Lehrveranstaltungen man in diesem Semester zu besuchen beabsichtigt. Das half der Hochschule in der Planung, ob ein größerer Hörsaal gewählt werden muss, oder ob ein Kurs wegen zu vieler Teilnehmer geteilt oder wegen mangelnder Teilnehmer abgesagt wird. Heute ist dieser Prozess der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen von der formalen Meldung der Fortsetzung getrennt.[[Datei:Adolf Placzek Nationale Universität Wien.jpg|mini|hochkant|„[[Nationale]]“ von [[Adolf Placzek]] an der [[Universität Wien]] (1937)]]&lt;br /&gt;
Früher führte das Nichtinskribieren über mehrere Semester meist zur automatischen [[Exmatrikulation]] (Abmeldung von der Hochschule), was aber zum automatischen Verfall aller erfolgreich abgelegten Lehrgänge (Zeugnisse) führte, die nicht mit einem vollen Titel ([[Magister#Österreich|Magister]], Doktor) abgeschlossen wurden, also einem [[Studienabbruch]]. Heute ist es üblich, eine spätere Wiederaufnahme des Studiums zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.studium.at/exmatrikulation-exmatrikulieren-abgang-von-der-universitaet Exmatrikulation / exmatrikulieren / Abgang von der Universität]&#039;&#039;, studium.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein explizites „exskribieren“, also Austragen aus einer Lehrveranstaltung, ist nicht üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulsystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademisches Bildungswesen in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
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