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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Jestaedt</title>
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		<updated>2024-06-24T16:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.199.147: +1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jestaedt&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aloys Jestaedt]] (1890–1976), deutscher Vermessungsingenieur, preußischer bzw. hessischer Regierungsbeamter, Heimatforscher&amp;lt;!--auch als Buchautor hervorgetreten, vgl. GND 1055209417--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Jestaedt]] (* 1939), deutscher ehemaliger Richter&lt;br /&gt;
* [[Matthias Jestaedt]] (* 1961), deutscher Jurist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Jestaedt]] (1921–2012), deutscher Jurist und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Winfried Jestaedt]] (1931–2011), deutscher Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jestädt (Begriffsklärung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.199.147</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Jestaedt&amp;diff=238776</id>
		<title>Bernhard Jestaedt</title>
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		<updated>2024-06-24T16:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.199.147: + Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Jestaedt&#039;&#039;&#039; (* [[30. Oktober]] [[1939]] in [[Münster]]) ist ein deutscher [[Jurist]], der von 1986 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2004 als [[Richter (Deutschland)|Richter]] am [[Bundesgerichtshof]] wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2004&amp;amp;nr=32202&amp;amp;pos=29&amp;amp;anz=153&amp;amp;Blank=1 |titel=Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Jestaedt im Ruhestand |werk=juris – Das Rechtsportal |hrsg=Der Bundesgerichtshof |datum=2004-10-29 |abruf=2021-04-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines [[Rechtswissenschaft]]s-Studiums und anschließender [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum &#039;&#039;Dr. iur.&#039;&#039; trat Jestaedt in den Justizdienst des Landes [[Hessen]] ein. 1971 wurde er zum Richter auf Lebenszeit ernannt und war in dieser Funktion zunächst Richter am [[Landgericht Fulda]]. 1975 erfolgte die Ernennung Jestaedts zum Richter am [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde Jestaedt zum Richter am Bundesgerichtshof gewählt. Das [[Präsidium (Gericht)|Präsidium]] des Gerichts wies ihn dem [[X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes|X. Zivilsenat]] zu, dem er – seit 1993 auch als stellvertretender Vorsitzender – während seiner gesamten Zugehörigkeit zum Bundesgerichtshof angehörte. Seit 1989 war Jestaedt zudem auch Mitglied im Senat für [[Patentanwalt]]ssachen. Seit 1995 bekleidete er auch hier das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jestaedt lehrte ab 2001 als [[Honorarprofessor]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103125420X|LCCN=n/84/239393|VIAF=295216552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jestaedt, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jestaedt, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.199.147</name></author>
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		<title>Schloss Röderhof</title>
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		<updated>2024-06-15T18:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.199.147: /* Literatur */ formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Röderhof 2010.jpg|mini|Schloss Röderhof]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schloss Röderhof&#039;&#039;&#039; ist ein [[Baudenkmal]] in [[Röderhof (Huy)|Röderhof]] in der Gemeinde [[Huy (Gemeinde)|Huy]] in Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anlage, zu der das Schloss gehört, ging aus dem ehemaligen Wirtschaftshof des [[Huysburg|Klosters Huysburg]] hervor. Sie besteht zu einem großen Teil aus im 18. Jahrhundert entstandenen Gebäuden, die noch deutlich ältere Bauteile mit einbeziehen. Zwei erhaltenen Inschriften stammen aus dem 15. Jahrhundert. [[Datei:Gut Roederhof Huysburg Sammlung Duncker.jpg|mini|Ansicht zwischen 1857 und 1883|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-Rittergut Schloß Röderhof.jpg|mini|Rittergut Schloss Röderhof 1838|links]][[Karl Friedrich von dem Knesebeck]] hatte am 1. Januar 1822 zur Anerkennung seiner Verdienste im Krieg gegen [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] die [[Huysburg]] und das Rittergut Röderhof mit 528&amp;amp;nbsp;ha Fläche vom preußischen König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] als Dotation, Dotationsurkunde vom 13. August 1823, erhalten. Das Kloster Huysburg war nach der [[Säkularisation]] 1804 stark verfallen. 1823 begann Knesebeck mit dem Bau eines Schlösschens auf dem Gut Röderhof. Andere Angaben nennen die Zeit ab 1830 als Bauzeit des [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Georg Dehio]], Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt I, Regierungsbezirk Magdeburg&#039;&#039;, Deutscher Kunstverlag München Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, Seite 780&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstand östlich des Wirtschaftshofes. Als Baumaterial verwendete von dem Knesebeck Verbundsteine und [[Kapitell]]e des ihm gehörenden Klosters. Es war nicht geplant, hier wieder ein Kloster zu errichten. Das Schloss wurde als historistisch-romantisierender Bau mit zwei Türmen, Zinnen und Mauern aus Kalkstein errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlosskapelle wurde aus dreieinhalb vom Kloster versetzten [[Joch (Architektur)|Jochen]] des [[Gotik|spätgotischen]] Kloster[[kreuzgang]]s errichtet. Die Rippenprofile und Konsolen entsprechen denen im erhalten gebliebenen nördlichen Flügel der Huysburg. Es wurde ein Kreuzgangflügel mit [[Spitzbogen|spitzbogigen]] Arkaden nachempfunden. Die Arkaden ruhen auf Rechteckpfeilern mit translozierten Gewölbe-Anfängern. Ein Joch ist als [[Kreuzrippengewölbe]] ausgeführt. Es schließt sich eine [[Freitreppe]] zu einer erhöht gelegenen Terrasse an. In der DDR-Zeit wuchsen im Kreuzgang Bäume, die ihn fast einstürzen ließen. 2003 konnte er aufwändig gerettet werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzgang 2007.jpg|mini|Kreuzgang Schloss Röderhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle 1999.jpg|mini|Kapelle Schloss Röderhof]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1878 wurde das Schloss an die Familie Hahn veräußert, 1914 an die Familie Schliephake, die 1945 enteignet wurde. Ab 1947 wurde das Schloss als Kinderheim, ab 1958 als Rehabilitationsstätte für [[tuberkulose]]kranke Mädchen genutzt. Von 1967 an diente das Gebäude als Pflegeheim des [[Kreis Halberstadt|Kreises Halberstadt]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burgen.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/burg-schloss/schloss-roederhof-huysburg.htm Schloss Röderhof] bei burgen.ausflugsziele-harz.de, abgerufen am 3. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; bis es in den 1980er Jahren aus bautechnischen Gründen geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ctm-magdeburg.de/cms/contents/ctm-magdeburgde/medien/dokumente/unsereeinrichtungen/behindertenhilfe/dingelstedt/chronik/20130612082120960.pdf?d=a&amp;amp;f=pdf Website der Caritas-Trägergesellschaft St. Mauritius] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 4. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 entstand eine Initiative von Kunstinteressierten, die das Schloss teilweise renovierten, um es für Wohnzwecke und „kulturelles Erleben“ zu nutzen. Im Sommer 1989 fand in den renovierten Haupträumen die erste Werkstattausstellung statt. Der 1990 gegründete „Kunstverein Schloß Röderhof“ musste das Gebäude aber 1994 verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstverein-roederhof.de/geschichte/ Website des Kunstvereins Röderhof], abgerufen am 25. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückübertragung der Schlossanlage an den Alteigentümer wurde 1994 mit der denkmalgerechten Sanierung und Restaurierung des Schlosses begonnen. Die Kapelle wurde 1996 saniert, die Brücke 1998, das Pforthaus 1999, und der Kreuzgang wurde 2003 wieder aufgerichtet. Im sich weit nach Westen und Süden erstreckenden ehemaligen Park befindet sich eine [[Grotte|Flüstergrotte]] mit zwei romanischen Säulen. An den Säulen befinden sich stark verwitterte Kapitelle mit [[Palmette]]n bzw. [[Evangelistensymbol]]en. Die Grotte wurde 1965 saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.roederhf.gmxhome.de/ Homepage Schloss Röderhof] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Liste der Kulturdenkmale in Huy|örtlichen Denkmalverzeichnis]] ist das Schloss Röderhof als Herrenhaus unter der Erfassungsnummer 094 25507 als [[Baudenkmal]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp6/drs/d3905gak.pdf Liste der Kulturdenkmäler Sachsen-Anhalts, Antwort auf Kleine Anfrage im Landtag, S. 266] (PDF; 9,9&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 5. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a. (Bearb.): &#039;&#039;[[Dehio-Handbuch]] der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt I, Regierungsbezirk Magdeburg.&#039;&#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, Seite 780.&lt;br /&gt;
* [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt|Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt]] (Hrsg.), Falko Grubitzsch, Harald Kleinschmidt: &#039;&#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt. Band 2, Landkreis Halberstadt.&#039;&#039; Fliegenkopf Verlag, Halle (Saale) 1994, ISBN 3-910147-61-5, Seite 64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.roederhof.com/ Website Schloss Röderhof]&lt;br /&gt;
* [http://www.roederhf.gmxhome.de/ Homepage Schloss Röderhof] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.965556|EW=11.006389|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roderhof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Huy (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1820er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Huy (Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.199.147</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaab&amp;diff=1401619</id>
		<title>Gaab</title>
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		<updated>2024-05-25T20:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.199.147: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gaab&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Gaab]] (1828–1901), deutscher Schreiner&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Gaab]] (1761–1832), deutscher Theologe&lt;br /&gt;
* [[Larry Gaab]] (* 1950), US-amerikanischer Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Friedrich Gaab]] (1800–1869), deutscher Architekt, württembergischer Baubeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GAAB&#039;&#039;&#039; ist die Abkürzung für:&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft Anna Amalia Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;außerdem:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gaab (Naturschutzgebiet)]], Naturschutzgebiet im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Gaab (Fluss)]], ein Trockenfluss in Namibia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|GAAB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.199.147</name></author>
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