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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfhard_Weber&amp;diff=1019062</id>
		<title>Wolfhard Weber</title>
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		<updated>2025-02-12T08:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.128.128: Wikipedia-Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfhard Weber&#039;&#039;&#039; (* [[26. April]] [[1940]] in [[Bremen]]) ist ein deutscher [[Technikgeschichte|Technikhistoriker]] und [[Hochschullehrer]]; er lehrte von 1976 bis 2005 Wirtschafts- und Technikgeschichte an der [[Ruhr-Universität]] Bochum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Wolfhard Weber studierte an der [[Philipps-Universität Marburg]] und schloss sich 1959 dem [[Marburger Wingolf]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfhard Weber: &#039;&#039;150 Jahre Wingolf – und weiter?&#039;&#039; In: Verein der Philister des Marburger Wingolf (Hrsg.): &#039;&#039;150 Jahre Marburger Wingolf. Rückblick auf die Festtage.&#039;&#039; Marburg 1997, S. 14–24. (Festvortrag von Wolfhard Weber zur Feierlichen [[Kneipe (Studentenverbindung)|Kneipe]] am 15. Februar 1997)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber hielt zusammen mit [[Ulrich Troitzsch]] auf dem 31. [[Deutscher Historikertag|Historikertag]] am 24. September 1976 in Mannheim den programmatischen Vortrag „Methodologische Überlegungen für eine künftige Technikhistorie“. Dieser beschäftigte sich mit zu klärenden systematischen Fragestellungen, um die damals noch junge Technikgeschichte als selbstständige Disziplin zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 wurde Weber zum ordentlichen Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Hrsg=Manfred Rasch|Titel=Technikgeschichte im Ruhrgebiet, Technikgeschichte für das Ruhrgebiet. Festschrift für Wolfhard Weber zum 65. Geburtstag.|Verlag=Klartext-Verlag|Ort=Essen|Datum=2004|ISBN=3-89861-376-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124646050}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124646050|LCCN=n90621682|VIAF=85185696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Wolfhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Wolfhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Technikhistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.128.128</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Georg_K%C3%A4%C3%9F&amp;diff=1648205</id>
		<title>Georg Käß</title>
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		<updated>2025-01-18T21:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.128.128: gestorben rund sieben Jahrzehnte vor der Eingemeindung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Georg Käß&#039;&#039;&#039; (* [[16. April]] [[1823]] in [[Schussenried]]; † [[9. Februar]] [[1903]] in [[Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn|Haunstetten]]) war ein deutscher [[Unternehmer]], [[Gutsbesitzer]] und [[Mäzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Käß lebte seit 1844 in Haunstetten und wurde 1847 Teilhaber der Haunstetter Bleiche. Im Jahr 1860 ging die Bleiche ganz in seinen Besitz über, bis er sie 1888 an Clemens Martin verkaufte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Käß unter anderem auch für sein soziales Engagement in der Gemeinde Haunstetten. So gründete er beispielsweise die &#039;&#039;Stiftung zur Errichtung eines Armen- und Krankenhauses und einer Kleinkinder-Bewahranstalt&#039;&#039;. Durch eine großzügige Spende von Käß konnte die Gemeinde ein Grundstück am Rande des [[Siebentischwald]]es erwerben, auf dem sie ein [[Krankenhaus]] erbaute, das heutige [[Klinikum Augsburg Süd]]. 1904 wurde posthum mit seiner Hilfe die Eichendorff-Grundschule gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmerischen Erfolg und soziales Engagement spiegelt seine Ernennung zum [[Kommerzienrat]] wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mausoleum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Mausoleum der Eheleute Käß.jpg|mini|Mausoleum]]&lt;br /&gt;
Die Grabstätte für Georg Käß, seine Frau und seine Tochter Maria Gräfin Tattenbach ist ein [[Mausoleum]] auf dem [[Alter Friedhof Haunstetten|Alten Friedhof Haunstetten]], das 1903–1904 vom Ulmer Architekten Carl Bauer (1868–1914) im Stil einer kleinen [[Griechisch-orthodoxe Kirche|griechisch-orthodoxen]] Kirche erbaut wurde. Es zeigt Einflüsse der [[Neoromanik]] und des [[Jugendstil]]s, enthält [[Mosaik]]e von [[Wilhelm Köppen (Maler)|Wilhelm Köppen]] und ist von einer Pfeiler-Gitter-[[Einfriedung]] umgeben. Es steht unter [[Denkmalschutz]] und ist in der [[Liste der Baudenkmäler in Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mausoleum der Eheleute Käß 01.jpg&lt;br /&gt;
Mausoleum der Eheleute Käß 02.jpg&lt;br /&gt;
Mausoleum der Eheleute Käß 03.jpg&lt;br /&gt;
Mausoleum der Eheleute Käß 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Georg-Käß-Platz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Handwerkerbrunnen.jpg|mini|[[Handwerkerbrunnen (Haunstetten)|Handwerkerbrunnen]] auf dem Georg-Käß-Platz]]&lt;br /&gt;
Des Weiteren erinnert der Georg-Käß-Platz im Ortskern von Haunstetten an den Wohltäter des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Walter Settele|Titel=Haunstetten|Verlag=Brigitte Settele Verlag|Ort=Augsburg|Datum=1983|Seiten=98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mausoleum der Eheleute Käß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kass, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Käß, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Käß, Johann Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer, Gutsbesitzer und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schussenried]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn|Haunstetten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.128.128</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Georgi_senior&amp;diff=1080559</id>
		<title>Arthur Georgi senior</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arthur_Georgi_senior&amp;diff=1080559"/>
		<updated>2025-01-15T12:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.128.128: /* Familie */ enzyklopädischer Stil&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arthur Georgi&#039;&#039;&#039; (* [[26. Mai]] [[1865]] in [[Leipzig]]; † [[3. Mai]] [[1945]] auf Gut [[Zehna#Neuhof|Neuhof]], [[Mecklenburg]]) war ein deutscher [[Verlagsbuchhandel|Verlagsbuchhändler]] und Besitzer des [[Paul Parey Verlag]]s in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der erste Leipziger Oberbürgermeister [[Otto Georgi (Politiker)|Otto Georgi]]. Seine Mutter Anna Georgi geb. Gruner (1824–1925) war die Tochter eines Leipziger Großkaufmanns. Zu seinen sieben Geschwister zählte [[Rudolf Georgi]], ebenfalls Verlagsbuchhändler und Teilhaber des Paul Parey Verlags. Arthur Georgi war in erster Ehe verheiratet mit Bertha geb. Flinsch (* 20.&amp;amp;nbsp;April 1871; † 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1928). Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor. Sein ältester Sohn [[Arthur Georgi junior]] trat ebenfalls als Teilhaber in den Paul Parey Verlag ein. In zweiter Ehe war Arthur Georgi senior verheiratet mit Hertha von Zwehl (*&amp;amp;nbsp;16.&amp;amp;nbsp;März 1889; † 4.&amp;amp;nbsp;März 1944). Er wurde am 3. Mai 1945 mit seiner Schwester Helene in Neuhof bei [[Zehna]] von sowjetischen Soldaten erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Faust: &#039;&#039;Das Rittergut Zehna und die Dr. Arthur Georgische Gutsverwaltung Zehna 1929 bis 1945.&#039;&#039; Rostock 2009, S. 159–179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Nicolai-Gymnasiums in Leipzig machte er verschiedene Lehren im buchhändlerischen Kommissionsgeschäft in Leipzig, im Sortiment in [[Koblenz]], in der Buchdruckerei in [[Stuttgart]] und im Paul Parey Verlag. Dabei führten ihn längere Studienreisen nach England, Frankreich und in die Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
1891 erwarb er die &#039;&#039;Medizinische Verlagsbuchhandlung Eduard Besold&#039;&#039; in [[Erlangen]], die er aber schon bald nach Leipzig verlegte und als &#039;&#039;Medizinische Verlagsbuchhandlung Arthur Georgi&#039;&#039; weiterführte.&lt;br /&gt;
Später wurde er Mitarbeiter im Paul Parey Verlag. Nach dem Tod des Besitzers [[Paul Parey]], am 31. März 1900, übernahm er auf dessen Wunsch die Leitung des Verlags, den er bis zu seinem Tod zum größten und wichtigsten Naturbuchverlag Deutschlands ausbaute. 1911 nahm er seinen Bruder Rudolf Georgi und 1930 seinen Sohn Arthur Georgi als Teilhaber in den Paul Parey Verlag auf.&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Verleger setzte sich Arthur Georgi intensiv für die Interessen des deutschen Buchhandels und Verlagswesens ein. Er war langjähriger Vorsitzender der &#039;&#039;Korporation Berliner Buchhändler&#039;&#039; und des &#039;&#039;Arbeitgeberverbandes der Deutschen Buchhändler&#039;&#039; in der Ortsgruppe Berlin. Daneben war er Mitglied der &#039;&#039;Literarischen Sachverständigenkammer für Preußen&#039;&#039; und des &#039;&#039;Verlagsausschusses der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Als Auszeichnung seiner Leistungen erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule]] in Berlin (Dr. rer. agr. h. c.) und der [[Universität Leipzig]] (Dr. med. vet. h. c.). Des Weiteren wurde er zum Ehrenbürger der Tierärztlichen Hochschule in [[Hannover]] ernannt. Im Jahr 1940 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &#039;&#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&#039;&#039; Band 1: &#039;&#039;A–K.&#039;&#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* Georg Wenzel: &#039;&#039;[[Deutscher Wirtschaftsführer]]. Lebensgänge deutscher Wirtschaftspersönlichkeiten. Ein Nachschlagebuch über 13000 Wirtschaftspersönlichkeiten unserer Zeit.&#039;&#039; Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg/Berlin/Leipzig 1929, {{DNB|948663294}}.&lt;br /&gt;
* [[Mario Niemann]]: &#039;&#039;Mecklenburgische Gutsherren im 20. Jahrhundert.&#039;&#039; Rostock 2009, ISBN 978-3-938686-47-8&lt;br /&gt;
*[[Theophil Gerber]]: &#039;&#039;Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Veterinärmedizin. Biographisches Lexikon.&#039;&#039; Verlag NORA Berlin, 4. erw. Aufl., 2014, S. 229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138006148|VIAF=86161550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Georgi, Arthur Senior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Tierärztlichen Hochschule Hannover]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Georgi, Arthur senior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Georgi, Arthur&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verlagsbuchhändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Gut [[Zehna#Neuhof|Neuhof]], [[Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.128.128</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Lehmann&amp;diff=1292234</id>
		<title>Ludwig Lehmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Lehmann&amp;diff=1292234"/>
		<updated>2025-01-04T14:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.128.128: Katfix, Chronologie, Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Unternehmer &#039;&#039;&#039;Ludwig Lehmann&#039;&#039;&#039;. Für den gleichnamigen Pfarrer siehe [[Ludwig Lehmann (Pfarrer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GroßeSteinstr.19 Lehmann.JPG|mini|Ehemaliges Bankhaus Lehmann, Große Steinstraße 19, 2016]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Lehmann&#039;&#039;&#039; (* [[23. April]] [[1802]] in [[Halle (Saale)]]; † [[11. Juni]] [[1877]] ebenda) war ein deutscher [[Unternehmer]] und [[Bankier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn von [[Heinrich Franz Lehmann]], trat 1834 das Erbe seines Vaters an und leitete das Bankhaus H. F. Lehmann, dessen Gründung er selbst 1828 angeregt hatte. Aktiv beteiligte er sich an den Entwicklungsplänen von [[Carl Adolph Riebeck]]. Ohne den Bankkredit von Lehmann hätte Riebeck sein Unternehmen nicht in der bekannten Weise entwickeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1867 ließ Ludwig Lehmann für das Bankhaus den repräsentativen Neubau Große Steinstraße 19 errichten, der 1914 durch einen Erweiterungsbau im Hof ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann errang ferner eine Monopolstellung in der damaligen [[Zuckerindustrie]]. 1870 nahm er seine drei Kinder Heinrich Franz, Emmy und Margarete als Teilhaber in sein Unternehmen auf. 1871 gründete er die &#039;&#039;Cröllwitzer Papierfabrik&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Heinrich Franz (1847–1925) ließ 1890–1892 die imposante [[Villa Lehmann (Halle)|Villa Burgstraße 46]] erbauen, die damals als prunkvollste Villa ihrer Epoche in Halle galt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Falgowski |url=https://www.mz.de/lokal/halle-saale/halles-prunkvolle-villa-in-der-burgstrasse-ratsel-um-lehmanns-erbe-2050803 |titel=Halles prunkvolle Villa in der Burgstraße. Rätsel um Lehmanns Erbe |werk=mz.de |hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2015-06-29 |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|87|88|Lehmann, Ludwig|Norbert G. Klarmann|141678151}}&lt;br /&gt;
* Bruno Rummel: &#039;&#039;Ludwig Lehmann.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Mitteldeutsche Lebensbilder, 2. Band, Lebensbilder des 19. Jahrhunderts.&#039;&#039; Magdeburg 1927, S. 227–235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141678151|VIAF=121633839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehmann, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehmann, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Bankier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.128.128</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Hofferbert&amp;diff=1814712</id>
		<title>Karl Hofferbert</title>
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		<updated>2024-12-23T16:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.128.128: &amp;quot;Architekten&amp;quot; im &amp;quot;Straßen- und Wasserbaufach&amp;quot; gibts höchstens in Absurdistan / + Wikilinks &amp;amp; Wikipedia-Formalkram&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Hofferbert&#039;&#039;&#039; (* [[28. Juni]] [[1877]] in [[Darmstadt]]; † [[21. Juli]] [[1942]] in [[Eisenach]]; vollständiger Name: &#039;&#039;Karl Wilhelm Hofferbert&#039;&#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bauingenieur]] im [[Straßen- und Wegebau|Straßen]]- und [[Wasserbau]]fach und kommunaler [[Baubeamter]]. Er war &#039;&#039;Stadtbaudirektor&#039;&#039; der Stadt Eisenach und &#039;&#039;Burgbaurat&#039;&#039; der [[Wartburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hofferbert studierte Bauingenieurwesen an der [[Technische Universität Darmstadt#Geschichte|Technischen Hochschule Darmstadt]] und begann anschließend den [[Vorbereitungsdienst]] als &#039;&#039;Regierungsbauführer&#039;&#039; ([[Referendar]] in der öffentlichen Bauverwaltung) in seiner Heimatstadt Darmstadt. Nach dem [[Staatsexamen]] und weiteren beruflichen Stationen als &#039;&#039;Bezirksbaumeister&#039;&#039; in [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] und &#039;&#039;Stadtbaumeister&#039;&#039; in [[Pforzheim]] und [[Barmen]] wurde er 1913 &#039;&#039;Stadtbaudirektor&#039;&#039; in [[Eisenach]]. Er wurde als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verwundet und als Heeresbeamter nach [[Kassel]] versetzt. 1922 wurde er [[Beigeordneter]] und 1925 zweiter [[Bürgermeister]] in Eisenach. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] schied er 1937 zwangsweise aus dem Verwaltungsdienst aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Landmann, Stefan Wolter, Jensen Zlotowicz: &#039;&#039;Villen in Eisenach.&#039;&#039; Rhino-Verlag, Arnstadt / Weimar 1997, ISBN 3-932081-11-0, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner [[Pensionierung]] führte er die Stadtchronik und verfasste Schriften zur bau- und gesellschaftsgeschichtlichen Entwicklung Eisenachs. Er war seit 1905 verheiratet und hatte eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der Eisenacher Stadtteil [[Hofferbertaue]] benannt. Hofferbert wurde in einem [[Ehrengrab]] auf dem Eisenacher Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Hofferbert plante und leitete die Regulierung des Flusslaufs der [[Hörsel]]. Er zeichnete sich auch im Wohnungsbau in Eisenach aus, unter seiner Leitung entstanden die Quartiere an der Tiefenbacher Allee, am Michelsbach und am Eichrodter Weg. Die Wohnsiedlung nahe dem Tenkelhof trägt heute seinen Namen. Als &#039;&#039;Burgbaurat&#039;&#039; der Wartburg wirkte er gemeinsam mit dem Oberbürgermeister [[Fritz Janson]] an der [[Rekonstruktion (Architektur)|Rekonstruktion]] der Burganlage mit. Auf ihn geht die Bauverbotszone zurück, die im Umkreis von 500 Metern um die Wartburg herum besteht. Hofferbert war Vorsitzender des Verwaltungsrats der &#039;&#039;Carl-Alexander-Bibliothek&#039;&#039; sowie der Eisenacher Gas- und Elektrizitätswerke. Zeitweise war er städtischer [[Dezernent]] für Kunst-, Theater- und Sportangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Schwindschen Wartburgfresken. Erscheinungen ihres Verfalls und Maßnahmen ihrer Erhaltung.&#039;&#039; 1928.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beitrag zur Baugeschichte des Palas der Wartburg.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Wartburg-Jahrbuch 1930&#039;&#039;, S. 37–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Urania Kultur- und Bildungsverein Gotha e. V. | Titel=Eisenacher Persönlichkeiten. Ein biografisches Lexikon | Verlag=RhinoVerlag | Ort=Weimar | Jahr=2004 | Seiten=68 | ISBN=3-932081-45-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1222745585|VIAF=5512160728531910380006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hofferbert, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofferbert, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hofferbert, Karl Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und kommunaler Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.128.128</name></author>
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		<title>Edmund Külp</title>
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		<updated>2024-12-23T14:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.128.128: /* Literatur */ Autorin nachgetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Edmund Jakob Külp&#039;&#039;&#039; (* [[16. April]] [[1800]] in [[Lampertheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsdatum und -ort laut &#039;&#039;Stadtlexikon Darmstadt&#039;&#039; (vergleiche Literatur) und &#039;&#039;Hessische Biografie&#039;&#039; (vergleiche Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 16. April 1801 in [[Nordheim (Biblis)|Nordheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsdatum und -ort laut &#039;&#039;Allgemeine Deutsche Biographie&#039;&#039; (vergleiche Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[28. Juli]] [[1862]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher [[Mathematiker]], der ab 1848 als Direktor die &#039;&#039;Höhere Gewerbschule Darmstadt&#039;&#039; leitete, aus der die heutige [[Technische Universität Darmstadt]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Edmund Külp entstammte einer [[evangelisch]]en Pfarrersfamilie. Ab 1818 studierte er am &#039;&#039;Athéneé&#039;&#039; in Brüssel, eigentlich um Französisch zu lernen und sich auf den [[Militärdienst]] vorzubereiten. Der belgische [[Astronom]] und [[Statistik]]er [[Adolphe Quetelet]] begeisterte ihn jedoch für die Mathematik. Dieses Studium setzte er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] fort. 1824 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludwigs-Universität Gießen]] mit der [[Dissertation]] „de curva focali regulari“ (veröffentlicht Mannheim 1824). Im Juli 1826 wurde er zweiter Lehrer an der im gleichen Jahr gegründeten [[Realschule]] Darmstadt. 1833 wurde er erster Lehrer für [[Physik]] am Zweig &#039;&#039;Technische Schule&#039;&#039; der neu gegründeten Höheren Gewerbschule Darmstadt. 1846 erhielt Külp den [[Professor]]-Titel. Zwei Jahre später wurde er Nachfolger von [[Theodor Schacht (Pädagoge)|Theodor Schacht]] als Direktor der Höheren Gewerbschule Darmstadt und gleichzeitig der mit ihr vereinigten Realschule. Dieses Amt übte er bis zu seinem Tod aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großem Engagement entwickelte er die Höhere Gewerbschule in Richtung eines [[Polytechnikum]]s weiter. Die Erweiterung zu einem Polytechnikum mit allen Rechten einer [[Hochschule]] wurde aber erst nach seinem Tod umgesetzt. 1868 erfolgte die Umwandlung zur Polytechnischen Schule, aus der 1877 eine [[Technische Hochschule]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Külp war mit Louise Christiane geb. Hein (1812–1859) verheiratet. Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor. 1835 wurde der Sohn Ludwig Georg Külp (1835–1891) geboren, der ab 1858 [[wissenschaftlicher Assistent]] an der Technischen Hochschule Darmstadt war. Edmund Külp wurde auf dem [[Alter Friedhof (Darmstadt)|Alten Friedhof]] in Darmstadt bestattet (Grabstelle: II Mauer 74).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Das vierbändige &#039;&#039;Lehrbuch der Experimentalphysik&#039;&#039; (veröffentlicht Darmstadt 1854), das Külp für seine Schüler verfasste, hatte einen guten Ruf; auch seine Bearbeitung von [[Louis-Benjamin Francoeur]]s Lehrbuchs der höheren [[Analysis]] (veröffentlicht Darmstadt 1851) wurde in Fachkreisen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt Darmstadt verlieh Külp am 10. Februar 1848 ihre [[Ehrenbürger]]würde; er ist damit der erste urkundlich nachweisbare Ehrenbürger Darmstadts.&lt;br /&gt;
* 1858 bekam er das Ritterkreuz des großherzoglich hessischen [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|Verdienstordens Philipps des Großmütigen]] verliehen.&lt;br /&gt;
* 1918 wurde die &#039;&#039;Külpstraße&#039;&#039; in Darmstadt nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|364||Külp, Edmund Jakob|[[Siegmund Günther]]|ADB:Külp, Edmund Jakob}}&lt;br /&gt;
* Marianne Viefhaus: &#039;&#039;Külp, Edmund.&#039;&#039; In: [[Roland Dotzert]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Stadtlexikon Darmstadt]].&#039;&#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-1930-3, S. 528.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116590793|titel=Külp, Philipp Edmund Jacob Daniel|datum=2023-11-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116590793|LCCN=n/2010/27830|VIAF=767999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kulp, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Külp, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Külp, Edmund Jakob (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker, Direktor der Höheren Gewerbschule Darmstadt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lampertheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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