<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=91.106.176.151</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=91.106.176.151"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/91.106.176.151"/>
	<updated>2026-06-12T19:31:07Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Opitz_(SS-Mitglied)&amp;diff=1431558</id>
		<title>Friedrich Opitz (SS-Mitglied)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Opitz_(SS-Mitglied)&amp;diff=1431558"/>
		<updated>2025-04-15T04:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.106.176.151: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Opitz&#039;&#039;&#039; (* [[7. August]] [[1898]] in [[Bergen (Mittelfranken)|Bergen]]; † [[26. Februar]] [[1948]] in [[Hameln]]) war deutscher [[SS-Hauptsturmführer]] und Werksleiter der [[Texled]] GmbH im [[KZ Ravensbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Opitz, von Beruf Schneidermeister, war verheiratet und hatte drei Kinder. Zum 1. Dezember 1929 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 170.897)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31251455&amp;lt;/ref&amp;gt; und im folgenden Jahr der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 3.533). Ab 1936 wurde Opitz in der Schneiderei (Bekleidungslager) im [[KZ Dachau]] eingesetzt und wurde von dort im Juni 1940 in das [[KZ Ravensbrück]] versetzt zwecks Aufbaus einer Außenstelle des Bekleidungswerkes Dachau. In der Folge wurde Opitz Werksleiter des SS-Unternehmens „[[Gesellschaft für Textil- und Lederverwertung]] (Texled)“ (ab 1944 „Deutsche Textil- und Bekleidungswerke GmbH“), welches 1940 offiziell die Häftlingsschneiderei des KZ Ravensbrück übernahm. Dort mussten weibliche Häftlinge [[KZ-Häftlingskleidung]] und später Uniformen für die [[Waffen-SS]] im Schichtbetrieb produzieren. Betriebsleiter war der SS-Oberscharführer [[Joseph Graf (SS-Mitglied)|Joseph Graf]] und dessen Stellvertreter [[Gustav Binder (SS-Mitglied)|Gustav Binder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opitz kam vermutlich Ende Oktober/November 1941 nach Lublin, um Bekleidungsbetriebe auf dem Gelände des [[Arbeitslager am Flugplatz in Lublin|„Alten Flughafens“]] einzurichten. Dort gründete er eine Tochtergesellschaft des Mutterunternehmens, wobei nicht ganz klar ist, ob er sie von Grund auf oder auf der Grundlage der bereits in Lublin bestehenden Bekleidungsbetriebe gründete. Zunächst begannen Opitz und seine Kollegen am „Alten Flughafen“ mit der Produktion von Strohschuhen und setzten dabei polnische politische Häftlinge aus dem Gestapo-Gefängnis im [[Schloss Lublin|Schloss in Lublin]] als Zwangsarbeiter ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wojciech Lenarczyk |Titel=Obóz pracy na Flugplatzu w Lublinie. Historia, funkcjonowanie, więźniowie |Sammelwerk=Zeszyty Majdanka |Band=XXVI |Datum=2014 |Sprache=pl |ISSN=0514-7409 |Seiten=70-71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Beginns der [[Aktion Reinhardt]] und der Änderung des Lagerprofils wurde er im April 1942 in das [[KZ Ravensbrück|FKL Ravensbrück]] versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wojciech Lenarczyk |Titel=Obóz pracy na Flugplatzu w Lublinie. Historia, funkcjonowanie, więźniowie |Sammelwerk=Zeszyty Majdanka |Band=XXVI |Datum=2014 |Sprache=pl |ISSN=0514-7409 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Opitz verblieb dort in der Funktion als Werksleiter von „Texled“ bis zum April 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sollte bereits im ersten [[Ravensbrück-Prozesse|Ravensbrück-Prozess]] angeklagt werden, ihm gelang jedoch die Flucht. Nachdem er kurz darauf erneut verhaftet worden war, musste er sich im zweiten Ravensbrück-Prozess (5. bis 27. November 1947) als einziger Angeklagter für seine im KZ Ravensbrück begangenen Taten verantworten. Vor Gericht führte Opitz über seine Tätigkeiten folgendes aus: „Am Anfang war es meine Aufgabe in Ravensbrück die Häftlingskleidung für alle Konzentrationslager herzustellen. Zu dieser Aufgabe wurden mir 150–200 Häftlinge des Frauenkonzentrationslager Ravensbrück zur Verfügung gestellt. Zu dieser Zeit war noch kein Pensum festgesetzt. Bei Anfertigung von Hosen und Jacken wurden pro Tag von 150 Häftlingen ca. 200 Kleidungsstücke angefertigt. Der Betrieb wurde dann später ausgebaut und ich beschäftigte in der Schneiderei, Kürschnerei und Weberei bis zu 4.500 Frauen in zwei Schichten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage von Opitz vor Gericht, zitiert nach Silke Schäfer: &#039;&#039;Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager. Das Lager Ravensbrück.&#039;&#039; Berlin 2002 (Dissertation TU Berlin), {{URN|nbn:de:kobv:83-opus-4303}}, {{doi|10.14279/depositonce-528}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opitz soll, nach Aussagen ehemaliger weiblicher Häftlinge der Schneiderei, regelmäßig schwere Misshandlungen an den Häftlingen vorgenommen beziehungsweise angeordnet haben. Friedrich Opitz wurde am 24. November 1947 zum Tode verurteilt und durch [[Hängen]] am 26. Februar 1948 im [[Gefängnis Hameln|Zuchthaus Hameln]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wojciech Lenarczyk. &#039;&#039;Obóz pracy na Flugplatzu w Lublinie. Historia, funkcjonowanie, więźniowie&#039;&#039;. Zeszyty Majdanka. XXVI, 2014. ISSN 0514-7409 (pl.).&lt;br /&gt;
* Bärbel Schmidt: &#039;&#039;Geschichte und Symbolik der gestreiften KZ-Häftlingskleidung.&#039;&#039; Dissertation. Oldenburg 2000 ([http://oops.uni-oldenburg.de/id/eprint/407 Kurzfassung])&lt;br /&gt;
* Silke Schäfer: &#039;&#039;Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager. Das Lager Ravensbrück.&#039;&#039; Berlin 2002 (Dissertation TU Berlin), {{URN|nbn:de:kobv:83-opus-4303}}, {{doi|10.14279/depositonce-528}}.&lt;br /&gt;
* Helga Schwarz, Gerda Szepansky, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (Hrsg.): &#039;&#039;[https://www.politische-bildung-brandenburg.de/system/files/downloads/ravensbrueck_0.pdf … und dennoch blühten Blumen : Frauen-KZ Ravensbrück ; Dokumente, Berichte, Gedichte und Zeichnungen vom Lageralltag 1939–1945]&#039;&#039;. Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung, Potsdam 2000, ISBN 3-932502-25-6. (Bericht über die Abteilung Industriehof der ehemaligen Häftlinge Hildegard Fischer, Helene Potetz, Rosa Jochmann im Mai 1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Opitz, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Curiohaus-Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bergen, Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Opitz, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Werksleiter im KZ Ravensbrück&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bergen (Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.106.176.151</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jen%C5%91_Rejt%C5%91&amp;diff=567445</id>
		<title>Jenő Rejtő</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jen%C5%91_Rejt%C5%91&amp;diff=567445"/>
		<updated>2025-01-01T02:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.106.176.151: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rejtojeno.jpg|mini|Jenő Rejtő (Urheberrechte unklar)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jenő Rejtő&#039;&#039;&#039; (geboren als &#039;&#039;Jenő Reich&#039;&#039; [[29. März]] [[1905]] in [[Budapest]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[1. Januar]] [[1943]] in [[Jevdokovo]], [[Sowjetunion]]) war ein ungarischer Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte auch unter den [[Pseudonym]]en &#039;&#039;P. Howard&#039;&#039; und &#039;&#039;Gibson Lavery&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jenő Rejtő [[Magyarisierung|magyarisierte]] seinen Familiennamen. Als Neunzehnjähriger brach er seine Schauspielausbildung ab, verließ das Elternhaus und erlebte in halb Europa ([[Berlin]], [[Paris]], [[Marseille]], [[Lyon]], [[Wien]] und [[Zürich]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://epa.oszk.hu/01300/01326/00014/feb8.htm epa.oszk.hu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rejtő Jenő: &#039;&#039;Megyek Párizsba, ahol még sohasem haldokoltam.&#039;&#039; Szukits Könyvkiadó, Szeged 2000, ISBN 963-9151-87-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abenteuer unter Packern, Fischern, Matrosen und Zirkusleuten. Nach seiner Rückkehr schrieb er zunächst Theaterstücke und hatte mit der Operette &#039;&#039;Wer wagt, gewinnt&#039;&#039; Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bücher parodieren Kriminalgeschichten, Western und Abenteuerromane. Sie spielen rund um die Welt, oft auf hoher See oder in der [[Légion étrangère|Fremdenlegion]] und zeichnen sich durch running Gags, skurrile Gestalten sowie Rejtős typischen irrwitzigen Humor aus. Insgesamt schrieb er rund 50 Romane, die weltweit übersetzt wurden. Auf Deutsch erschienen sechs seiner Bücher.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Rejtö Jenö - Jenö Rejtö (Budapest).jpg|mini|Stolperstein in Budapest]]&lt;br /&gt;
Bereits schwer erkrankt, wurde Rejtő während des Zweiten Weltkrieges aus dem Spital vom [[Miklós Horthy|Horthy-Regime]] zur [[Geschichte der Juden in Ungarn#Holocaust|Zwangsarbeit]] im von den Achsenmächten besetzten Teil der Sowjetunion gezwungen und starb am Neujahrstag 1943 im Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist in [[Ungarn]] einer der beliebtesten Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Buchausgaben ==&lt;br /&gt;
Die Anzahl der deutschen Übersetzungen ist gemessen an der Gesamtzahl der Bücher Rejtős noch recht überschaubar. Die Tatsache, dass der in Ungarn bekannteste Roman &#039;&#039;Piszkos Fred, a kapitány&#039;&#039; bereits zweimal ins Deutsche übersetzt wurde, mag die Problematik veranschaulichen: Der Humor in Rejtős Büchern beruht zu weiten Teilen auf einem Wortwitz, dessen Übertragung in fremde Sprachen sich nur sehr schwierig gestaltet. So heißt z. B. die Figur, die wegen ihres Grinsens, das gewissermaßen vom einen bis zum anderen Ohr reicht, im Original „Fülig Jimmy“. In Nicolas Patakys Übersetzung (1985) erhielt sie den doch eher lächerlich umständlichen Namen „Bis-zu-den-Ohren-Jimmy“. Vilmos Csernohorszky jr., der zunächst unter dem Pseudonym Anna von Lindt veröffentlichte, löste sich 2004 vom ungarischen Original und fand, um den Geist der Geschichte besser treffen zu können, das deutsche Pendant „Jimmy Reeperbahn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten deutschen Übersetzungen erschienen bereits in den 1960er und 1970er Jahren in [[Ungarn]] und der [[DDR]]. 2004 nahm sich der Berliner [[Elfenbein Verlag]] der Abenteuerparodien Rejtős an und veröffentlicht sie unter dessen historischem Pseudonym „P. Howard“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In deutscher Sprache sind erschienen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Quarantäne im Grand Hotel&#039;&#039; (Vesztegzár a Grand Hotelben), deutsch von Henriette Schade-Engl. Corvina, Budapest 1965.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das vierzehnkarätige Auto&#039;&#039; (A tizennégy karátos autó), deutsch von Henriette Schade-Engl. [[Eulenspiegel-Verlag|Eulenspiegel]], Berlin 1971 / Corvina, Budapest 1974.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der blonde Hurrikan&#039;&#039; (A szőke ciklon) deutsch von Henriette Schade-Engl. [[Eulenspiegel-Verlag|Eulenspiegel]], Berlin 1972 / Corvina, Budapest 1973 / Orte, Zürich 1991, ISBN 3-85830-058-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die phantastischen Abenteuer des Bis-zu-den-Ohren-Jimmy&#039;&#039; (Piszkos Fred, a kapitány), deutsch von Nicolas Pataky. Rasch und Röhrig, Hamburg/Zürich 1985, ISBN 3-89136-052-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Seemann von Welt&#039;&#039; (Piszkos Fred, a kapitány) deutsch von Anna von Lindt (d. i. Vilmos Csernohorszky jr.). Elfenbein, Berlin 2004, ISBN 3-932245-64-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Seemann und ein Gentleman&#039;&#039; (Az elveszett cirkáló) deutsch von Vilmos Csernohorszky jr. Elfenbein, Berlin 2008, ISBN 978-3-932245-93-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Quarantäne im Grand Hotel Kriminalgeschichte in 218 lustigen Bildern&#039;&#039;, deutsch von Marcus Hahn. epubli, 2011, ISBN 978-3-8442-1187-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Seemann in der Fremdenlegion&#039;&#039; (Az elátkozott part) deutsch von Vilmos Csernohorszky jr. Elfenbein, Berlin 2012, ISBN 978-3-941184-17-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Seemann und ein Musketier&#039;&#039;. Ein Weltabenteuer (A három testőr Afrikában) deutsch von Vilmos Csernohorszky jr. Elfenbein, Berlin 2014, ISBN 978-3-941184-28-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Seemann aus der Neuen Welt&#039;&#039;. Ein analoger Revuekrimi (Piszkos Fred közbelép Fülig Jimmy őszinte sajnálatára) deutsch von Vilmos Csernohorszky jr. Elfenbein, Berlin 2016, ISBN 978-3-941184-53-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Meztelen diplomata&#039;&#039; – Buch: &#039;&#039;Quarantäne im Grand Hotel&#039;&#039; (Vesztegzár a Grand Hotelben), (1963).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;A három testőr Afrikában&#039;&#039; – Buch: &#039;&#039;Ein Seemann und ein Musketier&#039;&#039;. Ein Weltabenteuer (A három testőr Afrikában)(1996).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Piszkos Fred közbelép&#039;&#039;   – Buch: &#039;&#039;Ein Seemann aus der Neuen Welt&#039;&#039;. Ein analoger Revuekrimi (Piszkos Fred közbelép Fülig Jimmy őszinte sajnálatára)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=http://fmc.hu/2016/10/03/itt-vannak-az-uj-magyar-animacios-film/|title=fmc.hu - Ilyen lesz a Piszkos Fred közbelép című animációs film|accessdate=2016-10-17|work=fmc.hu}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Übersetzer ==&lt;br /&gt;
Die ersten Veröffentlichungen von Rejtö sind Übersetzungen. Nach den ersten Erfolgen sind seine Werke beim &#039;&#039;Nova&#039;&#039; Verlag veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
* 1936 [[Erich Kästner]] Die verschwundene Miniatür (ung.: &#039;&#039;Az eltűnt miniatűr&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1936 [[Pierre Benoit (Schriftsteller)|Pierre Benoit]] La Dame de l’Ouest (ung.:&#039;&#039;Nyugat asszonya&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120272989}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0718737}}&lt;br /&gt;
* [http://mek.oszk.hu/html/vgi/kereses/kereses.phtml?id=1021&amp;amp;sub_id=1&amp;amp;table=dc_creator&amp;amp;megnevezes=&#039;szerzo&#039;&amp;amp;mezoertek1=Rejt%F5&amp;amp;mezoertek2=Jen%F5 Freie E-Books] (englisch und ungarisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturnetz.com/content/view/687/44/ Kritik zu &#039;&#039;Ein Seemann von Welt&#039;&#039;], bei Literaturnetz&lt;br /&gt;
* [http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=19101 &#039;&#039;Ein Seemann und ein Gentleman&#039;&#039;], Rezension, bei Berliner Literaturkritik&lt;br /&gt;
* [[Hans von Trotha (Historiker)|Hans von Trotha]]: [http://www.deutschlandradiokultur.de/geschichten-mit-witz-und-charme.950.de.html?dram:article_id=229514 Kritik zu &#039;&#039;Ein Seemann in der Fremdenlegion&#039;&#039;], Rezension, bei Deutschlandradio Kultur, 30. November 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120272989|LCCN=n85825352|VIAF=54974682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rejto, Jeno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Ungarisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Ungarische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Budapest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Ungarn ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rejtő, Jenő&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jevdokovo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.106.176.151</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Wahle&amp;diff=1327071</id>
		<title>Kurt Wahle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Wahle&amp;diff=1327071"/>
		<updated>2024-09-20T05:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.106.176.151: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Wahle 1854-1928.jpg|mini|Kurt Wahle im Generalsrang]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurt Wahle&#039;&#039;&#039; (* [[26. Dezember]] [[1854]] in Neuhof bei [[Bad Düben|Düben]], [[Provinz Sachsen]]; † [[19. Juni]] [[1928]]) war ein [[Königreich Sachsen|sächsischer]] [[Generalleutnant]], der sich im Rahmen der [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wahle besuchte ab 1867 das [[Kadettenanstalt|Dresdner Kadettenhaus]] und wurde 1873 als [[Fähnrich]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] überwiesen. Im weiteren Verlauf seiner Militärkarriere war er vom 15. Juli 1904 bis zum 15. April 1907 Kommandeur des [[Infanterie-Regiment „König Wilhelm II. von Württemberg“ (6. Königlich Sächsisches) Nr. 105|6. Infanterie-Regiments Nr. 105 „König Wilhelm II. von Württemberg“]] in [[Straßburg]]. Anschließend wurde er mit seiner bisherigen Uniform zu den [[Offizier von der Armee|Offizieren von der Armee]] versetzt, am 25. Mai 1907 zum Kommandeur der [[45. Infanterie-Brigade (1. Königlich Sächsische)|1. Infanterie-Brigade Nr. 45]] in Dresden ernannt und in dieser Eigenschaft am 18. Februar 1908 zum [[Generalmajor]] befördert. In Genehmigung seines [[Abschied (Militär)|Abschiedsgesuches]] wurde Wahle am 23. März 1910 mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Militär-Wochenblatt]].&#039;&#039; Nr. 39 vom 26. März 1910, S. 938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seiner Verabschiedung verlieh ihm König [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] das [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz II. Klasse]] des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Verdienstordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Militär-Wochenblatt.&#039;&#039; Nr. 41 vom 2. April 1910, S. 985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 befand sich Wahle auf einer Reise nach [[Deutsch-Ostafrika]], um seinen dort als Landwirt lebenden Sohn zu besuchen. Er traf unmittelbar zu Beginn des Ersten Weltkriegs in [[Tanga (Tansania)|Tanga]] ein und unterstellte sich dem Kommandeur der Schutztruppe [[Paul von Lettow-Vorbeck]]. So kam es zu der besonderen Konstellation, dass ein Generalmajor unter einem [[Oberstleutnant]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahle übernahm zunächst den Oberbefehl über die Abschnitte [[Morogoro]] und [[Daressalam]], ab 1915 kommandierte er dann den Westabschnitt gegenüber den belgischen Kräften aus dem Kongo, so auch während der [[Schlacht von Tabora]] im September 1916. Nach dem Rückzug der Schutztruppe in den Süden befehligte er 1917 die Einschließung und den Beschuss der Hafenstadt [[Lindi]]. Am 21. Mai 1917 wurde Wahle der [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Generalleutnant verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Militär-Wochenblatt.&#039;&#039; Nr. 190 vom 2. Juni 1917, S. 4743.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging im November 1917 mit der Schutztruppe nach [[Mosambik]] und kehrte im September 1918 mit ihr zurück auf das Gebiet der deutschen Kolonie. Im Oktober 1918 wurde er von Lettow-Vorbeck auf dem Marsch in Ubena&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Wenig: &#039;&#039;Kriegs-Safari.&#039;&#039; Verlag August Scherl, Berlin 1920, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dringendes ärztliches Anraten seiner angeschlagenen Gesundheit wegen zurückgelassen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Schnee]]: &#039;&#039;Deutsch-Ostfrika im Weltkriege.&#039;&#039; Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1920, S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt; und geriet mit ebenfalls zurückgelassenen Verwundeten in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangenschaft]], die er in [[Blantyre (Malawi)|Blantyre]] verbrachte. Anfang 1919 kehrte er nach Deutschland zurück. Hier wurde ihm am 29. Oktober 1920 das Komturkreuz II. Klasse des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s ausgehändigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden. 1736–1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&#039;&#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Jenny, geborene Förster (1867–1891). Die Urne von Kurt Wahle wurde im Erbbegräbnis der Familie Förster in der I. Abteilung (Nr. 25) des [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhofs]] in Leipzig beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1070179507|VIAF=315940182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wahle, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsch-Ostafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur II. Klasse des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur II. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wahle, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Generalleutnant, Westbefehlshaber der Schutztruppen für Deutsch-Ostafrika im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Neuhof bei Düben, [[Provinz Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.106.176.151</name></author>
	</entry>
</feed>