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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-12T11:26:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windhagen&amp;diff=177414</id>
		<title>Windhagen</title>
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		<updated>2025-05-26T06:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.221.58.22: Es sind mittleerweile 3 KiTas in der Gemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Windhagen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Windhagen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/38/39&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/21/27&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Windhagen in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Asbach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 290&lt;br /&gt;
|PLZ               = 53578&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02645, 02683 &amp;lt;small&amp;gt;(Stockhausen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138077&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 16 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Flammersfelder Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt;53567 Asbach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://windhagen.de/ windhagen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans Dieter Geiger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = G-BfW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Bartholomaeus Winhagen.jpg|mini|hochkant|St. Bartholomäus in Windhagen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windhagen&#039;&#039;&#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] im nördlichen [[Rheinland-Pfalz]] und liegt unmittelbar an der Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Asbach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Windhagen liegt auf der [[Asbacher Hochfläche]] am Übergang vom [[Siebengebirge]] in den sich nach Osten erstreckenden [[Westerwald]], unmittelbar an der Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]]. Die Ortschaft erstreckt sich südöstlich des &#039;&#039;[[Dachsberg (Westerwald)|Dachsbergs]]&#039;&#039; auf der Nordseite eines Höhenzugs und umfasst Höhenlagen zwischen {{Höhe|258|DE-NHN|link=1}} und {{Höhe|322|DE-NHN}}. Teile des Gemeindegebietes liegen im [[Naturpark Rhein-Westerwald]]. Der höchste Geländepunkt wird mit knapp {{Höhe|322|DE-NHN}}&amp;lt;!--321.5 auf der DTK5 RP--&amp;gt; im zum Hauptort Windhagen gehörenden Ortsteil [[Vierwinden (Windhagen)|Vierwinden]], der niedrigste mit {{Höhe|165|DE-NHN}} am östlichen Austritt des &#039;&#039;Hallerbachs&#039;&#039;, der hier auch &#039;&#039;Elsaffer Bach&#039;&#039; genannt wird, aus der Gemarkung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Windhagen sind [[Bad Honnef]] (Nordrhein-Westfalen) mit dem Stadtbezirk [[Aegidienberg]] im Nordwesten, [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] im Nordosten, [[Neustadt (Wied)]] im Südosten, [[Vettelschoß]] im Südwesten sowie [[Erpel]], [[Unkel]] und [[Rheinbreitbach]] im Westen. Die am nächsten gelegenen größeren Städte sind [[Neuwied]], [[Bonn]] und [[Siegburg]], jeweils etwa 30&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl=3 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* [[Birken (Windhagen)|Birken]] &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frohnen]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Günterscheid]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hallerbach (Windhagen)|Hallerbach]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Hecken (Windhagen)|Hecken]]&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hohn (Windhagen)|Hohn]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hüngsberg]] &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannisberg (Windhagen)|Johannisberg]] &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Köhlershohn]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Niederwindhagen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Oberwindhagen&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rederscheid]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweifeld]] &amp;lt;small&amp;gt;[R]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stockhausen (Windhagen)|Stockhausen]] &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Vierwinden (Windhagen)|Vierwinden]]&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;[W]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[W] = [[Gemarkung]] Windhagen; [R] = Gemarkung Rederscheid; &#039;&#039;kursiv:&#039;&#039; kein offizieller Gemeindeteil&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Windhagen gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] &#039;&#039;Adamstal&#039;&#039; (Gemarkung Windhagen) und &#039;&#039;Fischerhaus im Appental&#039;&#039; (Gemarkung Rederscheid).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemVerz17&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2022|Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Laut einem Manuskript aus dem Jahre 1613 wurde im 7. Jahrhundert in einer [[Schenkungsurkunde]] eine Herrschaft „Wintsan“ erwähnt, die mit Windhagen identifiziert wird. Der Ort ist vermutlich [[Kelten|keltischen]] Ursprungs, in der [[Fränkisches Reich|fränkischen]] Zeit lag er an der Grenze von [[Engersgau]], Bonngau und [[Auelgau]]. Die Gaugrenzen wurden allgemein durch einen Wald, den sogenannten „Wendehagen“ markiert, an dem die germanischen Stämme „umwenden“ (umkehren) mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Ehlen: &#039;&#039;Wurzeln Windhagens.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Windhagen – Ein Heimatbuch&#039;&#039;, Economica Verlag, Bonn 1994, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[mundart]]liche Bezeichnung des Ortes lautet „Wänte“ oder „Wänten“, die des Ortsteils Oberwindhagen „Honneböschel“ und die des Ortsteils Niederwindhagen „Niddichwänte(n)“.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Wolff: &#039;&#039;Der Windhagener Dialekt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Windhagen – Ein Heimatbuch&#039;&#039;, Economica Verlag, Bonn 1994, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Windhagen [[Landeshoheit|landesherrlich]] zum [[Kurfürstentum Köln]] und unterstand der Verwaltung des [[Amt Altenwied (Kurköln)|Amtes Altenwied]]. Das Amt [[Altenwied]] gliederte sich in drei [[Kirchspiel]]e: Asbach, Neustadt und Windhagen. 1517 erschien der damals &#039;&#039;Wynthain&#039;&#039; genannte Ort in einer Zehntabrechnung des Amtes Altenwied als [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Muders: &#039;&#039;Die Besiedlung des heimischen Raums.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Windhagen – Ein Heimatbuch&#039;&#039;, Economica Verlag, Bonn 1994, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Anordnung des Erzbischofs [[Maximilian Heinrich von Bayern]] wurden im Jahr 1660 eine Inventur aller [[Honnschaft]]en im Amt Altenwied durchgeführt. Hierbei wurde für das Kirchspiel Windhagen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Winthahner Honschaft“:&lt;br /&gt;
: Birken, Birkersseifen ([[Birkenseifen]]) und das „alte Hunsberg“ (Johannisberg) je ein Haus; Hunsberg (Hüngsberg) vier Häuser; Hecken und [[Wiesplätzchen]] je drei Häuser; Stockhausen zehn Häuser; Winthahn (Windhagen) einschließlich des Wittumshofs fünf Häuser, Niederwinthahn neun Häuser; Hasenberg ein unbewohnter Hof.&lt;br /&gt;
* „Hohner Honschaft“:&lt;br /&gt;
:Frohnen und Hallerbach je zwei Häuser; Gunnerscheidt (Günterscheid) drei Häuser; Hohn, Schweyfeld (Schweifeld) und Redtscheid (Rederscheid) je fünf Häuser. Die Honnschaft wurde sonst meist Rederscheid genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;August Welker: &#039;&#039;Inventur im Amt Altenwied anno 1660&#039;&#039;, in: Heimat-Jahrbuch des Landkreises Neuwied, 1977, S. 101–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Kurkölns endete 1803 nach über 500 Jahren mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]]. Das kurkölnische Gebiet in dieser Region wurde zunächst dem [[Grafschaft Wied|Fürstentum Wied-Runkel]] zugeordnet und kam 1806 aufgrund der [[Rheinbundakte]] zum [[Herzogtum Nassau]]. Das Kirchspiel Windhagen mit den Honnschaften Windhagen und Rederscheid unterstand anschließend der Verwaltung des nassauischen [[Amt Altenwied (Nassau)|Amtes Altenwied]]. Nach den auf dem [[Wiener Kongress]] geschlossenen Verträgen wurde das Gebiet 1815 an das Königreich [[Preußen]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nassauische Annalen: [https://books.google.de/books?id=lT4KAAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA306&amp;amp;hl=de &#039;&#039;Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung.&#039;&#039; Band 9–10]. 1868, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Honschaft Windhagen gehörte von 1816 an zum damals neu gebildeten [[Standesherrlicher Kreis Neuwied|Standesherrlichen Kreis Neuwied]] (ab 1848 [[Kreis Neuwied]]) im [[Regierungsbezirk Koblenz]] und wurde zunächst von 1817 bis 1823 von der [[Bürgermeisterei Altenwied]], anschließend von der [[Bürgermeisterei Asbach]] (ab 1927 „Amt Asbach“) verwaltet. 1845 erfolgte die Umbenennung in „Gemeinde Windhagen“. In den 1960er-Jahren setzte ein umfangreiches Bevölkerungswachstum, bei dem sich die Einwohnerzahl Windhagens vervierfachte. Von 1984 bis 1988 entstand südlich der Autobahn ein neues Kultur-, Schul- und Sportzentrum der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Rüddel: &#039;&#039;Schul-, Sport- und Bürgerzentrum.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Windhagen – Ein Heimatbuch.&#039;&#039; Economica Verlag, Bonn 1994, S. 344–351.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der rheinland-pfälzischen [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)#Funktional- und Gebietsreform 1965 bis 1974|Verwaltungs- und Gebietsreform]] wurde am 7. November 1970 die Gemeinde Windhagen mit der bis dahin eigenständigen Gemeinde [[Rederscheid]] (728&amp;amp;nbsp;Einwohner) zusammengeführt und die neue Ortsgemeinde Windhagen gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=200}} Zur Gemeinde Windhagen (ohne Rederscheid) gehörten bis dahin die Ortsteile &#039;&#039;Adamstal&#039;&#039;, &#039;&#039;Birken&#039;&#039;, &#039;&#039;Hüngsberg&#039;&#039;, &#039;&#039;Johannisberg&#039;&#039; und &#039;&#039;Stockhausen&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemVerz17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Windhagen bezogen auf das heutige Gemeindegebiet, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713801077&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || 702&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.077&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.083&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.128&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.588&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 2.752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 4.041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4.350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 4.244&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 4.182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07138077}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 53,3 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], 21,2 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] und 25,5 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=13801077&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0713801077 Gemeindestatistik Windhagen Stand 30.05.2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anteile der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung sind seitdem gesunken. Ende März 2025 waren 35,8 % der Einwohner katholisch und 16,5 % evangelisch. 47,7 % gehörten entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.03.2025&amp;amp;ags=13801077&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0713801077 Gemeindestatistik Windhagen], abgerufen am 29. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Windhagen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|G-BfW]]{{FN|*}} ||  style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|Bahne]]{{FN|**}} ||style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 ||  8 || 1 || 1 || 7 || 0 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1380107700 |titel=Windhagen, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Windhagen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 ||  7 || 3 || 1 || 5 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1380107700.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Windhagen |abruf=2020-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 || 12 || 2 || 1 || – || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1380107700.html &#039;&#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5 || 12 || 1 || 2 || – || – || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 13 || − || 1 || – || – || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|G-BfW: Gemeinsam – Bürger für Windhagen e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|**|Bahne: Wählergruppe Wolfgang Bahne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hans-Dieter Geiger (G-BfW) wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Windhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Rühle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-im-windhagener-rat-herrscht-seltene-eintracht-politisch-unbeschriebenes-blatt-wird-erster-beigeordne-_arid,2672317.html |titel=Im Windhagener Rat herrscht seltene Eintracht: Politisch unbeschriebenes Blatt wird Erster Beigeordneter |werk=Rhein-Zeitung, Kreis Neuwied |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2024-07-11 |abruf=2024-10-19 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 52,2 % gegen den bisherigen Amtsinhaber durchgesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Rühle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-geiger-entthront-buchholz-in-windhagen-amtsinhaber-spricht-von-unschoenem-wahlkampf-_arid,2666739.html |titel=Geiger entthront Buchholz in Windhagen: Amtsinhaber spricht von „unschönem Wahlkampf“ |werk=Rhein-Zeitung, Kreis Neuwied |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2024-06-24 |abruf=2024-10-19 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 keiner der ursprünglich vier Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380107700 |titel=Windhagen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Windhagen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geigers Vorgänger Martin Buchholz (CDU) hatte das Amt im Juni 2019 übernommen. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 51,45 % gewählt worden. Sein Amtsvorgänger [[Josef Rüddel]] (ebenfalls CDU) hatte dieses Amt seit 1963 inne und war damit ab 2012 dienstältester sowie ältester Bürgermeister Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-02-21 |kommentar=siehe Asbach, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Horst-Dieter Küsters |url=https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/kreis-neuwied/buergermeister-nach-54-jahren-im-amt-verabschiedet_aid-44060541 |titel=Bürgermeister nach 54 Jahren im Amt verabschiedet |werk=General-Anzeiger (Bonn) |datum=2019-06-24 |abruf=2020-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Mai 1986 ist die Ortsgemeinde Windhagen berechtigt ein Wappen zu führen.&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Schild durch geschweifte rote Spitze, darin goldener Brunnen gespalten, vorne im ersten Feld ein schwarzes Kreuz auf weißem (silbernen) Grund; hinten im zweiten Feld ein blauer Wellenbalken in silbernem Feld, drei 5-blättrige Rosen mit roten Butzen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = 1. Feld: Kurköln (frühere Zugehörigkeit zum Erzstift Köln), 2. Feld: Familie [[Schoenebeck (Adelsgeschlecht)|von Schoenebeck]] (steht für den Ortsteil Johannisberg, wo die noch heute im Windhagener Raum ansässige Familie Besitz hatte), 3. Feld: Douwen-Brunnen (eine angebliche Heilkraft des &amp;quot;Taubenbrunnens&amp;quot; ist im Volksmund seit dem frühen Mittelalter bekannt, insbesondere galt das Wasser als heilkräftig gegen Taubheit und Schwerhörigkeit).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Windhagen unterhält seit dem 3. Oktober 1991 eine Partnerschaft mit der Gemeinde [[Pfaffschwende]] in Thüringen.&lt;br /&gt;
Zur Festigung dieser Partnerschaft finden regelmäßige Treffen und Veranstaltungen beider Gemeinden statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Vom Windhagener Ortskern ist die Anschlussstelle 34 &#039;&#039;([[Bad Honnef]]/[[Linz am Rhein|Linz]])&#039;&#039; der [[Bundesautobahn 3]] etwa drei Kilometer entfernt. Im Gemeindegebiet Windhagens liegt der Rastplatz &#039;&#039;Hambitz&#039;&#039; der A&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Buslinien sowie über [[Anrufsammeltaxi]] (AST) ist Windhagen an den ÖPNV angebunden. Mit einer Schnellbuslinie sind der Verwaltungsstandort Asbach sowie die Stadt Bad Honnef (mit [[Bahnhof Bad Honnef (Rhein)|Bahnhof]] sowie Endstelle der [[Siebengebirgsbahn|Linie 66]] der [[Stadtbahn Bonn]]) erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umfrage zum [[Fahrradklimatest]] des [[ADFC]] erhielt Windhagen in der Kategorie bis 20.000 Einwohner die schlechtesten Ergebnisse deutschlandweit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ADFC |url=https://fkt.object-manager.com/data/2022/Windhagen_7138077_FKT2022.pdf |titel=Ergebnis ADFC-Fahrradklima-Test 2022 für Windhagen |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-08-06}} Hinweis: nicht notwendigerweise schlechtester Ort, weil viele kleinere Gemeinden aufgrund von weniger als 50 Teilnehmenden nicht bewertet wurden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Windhagen ist Sitz des Maschinenbauunternehmens [[Wirtgen GmbH|Wirtgen]], das mit rund 2000 Mitarbeitern zu einem der weltweit führenden Unternehmen für die Entwicklung, Herstellung und den  Vertrieb von Maschinen und Anlagen für den Straßenbau zählt. Im Jahr 2017 ist die Wirtgen-Group in den Besitz  des US-Konzerns [[John Deere]] übergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren in der Gemeinde ansässigen Betrieben gehören auch Nölken Hygiene-Products, JK-Ergoline und Geutebrück.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Handel, Dienstleistung, Produktion und Wellness.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit 2005 in Windhagen ansässige Gewerbeverein „Initiative zur Stärkung der Region um Windhagen“ vereint zahlreiche Unternehmen der gesamten Region und veranstaltet im Rhythmus von zwei Jahren eine Gewerbeschau mit über 100 Ausstellern und weit über 10.000 Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Neben einem Bürgerhaus mit Veranstaltungsräumen bietet das moderne „Forum Windhagen“ Platz für größere Veranstaltungen. Seit Mai 2024 heißt es &amp;quot;Josef Rüddel Forum&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mario Quadt |url=https://ga.de/region/siebengebirge/kreis-neuwied/windhagen-buergerhaus-traegt-den-namen-von-josef-rueddel_aid-112798089 |titel=Warum das Bürgerhaus Windhagen, das Josef Rüddel nie haben wollte, nun seinen Namen trägt |werk=General-Anzeiger |hrsg=General-Anzeiger Bonn GmbH |datum=2024-05-17 |abruf=2024-06-08 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den sportlichen Einrichtungen gehören eine neue Dreifeldsporthalle sowie der 2014 neu hergerichtete Rasensportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windhagen verfügt über eine Grundschule mit Einfeldsporthalle, drei Kindertagesstätten sowie einen Jugendtreff und zahlreiche Spielplätzen in den jeweiligen Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Windhagen]], [[Liste der Naturdenkmale in Windhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Constantin von Schoenebeck]] (1760–1835), geboren in Johannisberg, Mediziner, Gelehrter, Bibliothekar und Autor&lt;br /&gt;
* [[Gisela Wirtgen]] (* 1944), Unternehmerin, Gründerin der [[Aktionsgruppe Kinder in Not]], wirkt in Windhagen&lt;br /&gt;
* [[Erwin Rüddel]] (1955–2025), Politiker, Mitglied des Bundestages, stammt aus Windhagen&lt;br /&gt;
* [[Claus Weber-Höller]] (1924–2020), Mediziner und Generalsarzt der Bundeswehr, lebte im Ortsteil [[Stockhausen (Windhagen)|Stockhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Rüddel]] (1925–2023), Landwirt, von 1963 bis 2019 Ortsbürgermeister von Windhagen, ab 2019 Ehrenbürger der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Wegener]] (1929–2017), Polizeioffizier, Gründer und ehemaliger Kommandeur der Spezialeinheit [[GSG 9 der Bundespolizei]], lebte im Ortsteil [[Schweifeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Windhagen – Ein Heimatbuch.&#039;&#039; Economica Verlag, Bonn 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://windhagen.de/ Ortsgemeinde Windhagen]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13801077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4412728-5|VIAF=241848595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.221.58.22</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beauftragter_f%C3%BCr_Erziehung_und_Ausbildung_des_Generalinspekteurs_der_Bundeswehr&amp;diff=1275381</id>
		<title>Beauftragter für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beauftragter_f%C3%BCr_Erziehung_und_Ausbildung_des_Generalinspekteurs_der_Bundeswehr&amp;diff=1275381"/>
		<updated>2025-02-25T06:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.221.58.22: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Beauftragte für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;BEAGenInsp&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;BEA&#039;&#039;&#039;) ist ein vom [[Generalinspekteur der Bundeswehr]] beauftragter [[General]], dessen Aufgabe die Beobachtung von Erziehung, Ausbildung und [[Innere Führung|Innerer Führung]] in den deutschen [[Streitkräfte]]n ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Dienstbereich des Beauftragten wurde am 21. März 1970 durch den „[[Blankeneser Erlass]]“ angeregt und zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1970 im [[Bundesministerium der Verteidigung]] (BMVg) eingerichtet. Von 1971 bis 1973 wurde der Aufgabenbereich um das „Neue Bildungs und Ausbildungskonzept“ erweitert. Von September 1974 bis Juni 1987 war der Beauftragte zugleich Stabsabteilungsleiter I (Innere Führung, Personal, Ausbildung) im neu gegründeten [[Führungsstab der Streitkräfte]] (FüS I). Am 9.&amp;amp;nbsp;September 1984 erhält sein Stellvertreter erstmals den Auftrag zu unterstützenden Beobachtungsbesuchen in der Truppe. Zum 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1987 wurden die Posten des Beauftragten und des Stabsabteilungsleiters I wieder getrennt. Um die Arbeit mit den [[Reserve (Militärwesen)|Reservisten]] der Bundeswehr zu verbessern wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1987 der Umfang des Beauftragtenpostens um die Funktion des Stellvertreters des Beauftragten für Reserveangelegenheiten (StvBResAngel) erweitert. Diese neue Funktion geht jedoch knapp ein Jahr später, im Oktober 1988, wieder auf den Stabsabteilungsleiter I über. 1993 wird der bisher zivile Referentendienstposten in einen militärischen umgewandelt. Nach einer kurzen räumlichen Trennung 2000 erfolgte 2003 die Wiedereingliederung in das BMVg. 2005 zog der BEAGenInsp nach Berlin um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine auf Truppenbesuchen basierende, unmittelbare Berichterstattung gegenüber dem Generalinspekteur ist wesentliche Grundlage für die Beurteilung der inneren Lage in der Bundeswehr sowie für die Fortentwicklung der Inneren Führung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot;&amp;gt;[http://mil.bundeswehr-karriere.de/C1256D9600308C25/vwContentFrame/N25SSJRP104MENRDE &#039;&#039;Beauftragter für Erziehung und Ausbildung beim Generalinspekteur&#039;&#039;] im Lexikon bei &#039;&#039;Karriere Bundeswehr&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Erfüllung seiner Aufgaben steht ihm ein ständiger Vertreter, der &#039;&#039;Stellvertretende Beauftragte für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr&#039;&#039; zur Seite. Der [[Dienstposten]] des BEAGenInsp gehört zum sogenannten „Aufgabenverbund Innere Führung“, der seit Anfang der 1980er-Jahre im Auftrag des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] Themen zur Inneren Führung erarbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgabenverbund&amp;quot;&amp;gt;[http://www.innerefuehrung.bundeswehr.de/portal/a/zinfue/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzSON_cMAslB2B5--pFw0aCUVH1fj_zcVH1v_QD9gtyIckdHRUUA5ijPrw!!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82XzEzXzdKNw!! &#039;&#039;Aufgabenverbund Innere Führung&#039;&#039;], Zentrum Innere Führung, 13. Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umgliederung des Ministeriums zum 1.&amp;amp;nbsp;April 2013 wurde der Dienstposten des BEAGenInsp ausgegliedert und ist seither beim [[Zentrum Innere Führung]] (ZInFü) in Koblenz angesiedelt. Der Dienstposteninhaber ist gleichzeitig stellvertretender Kommandeur des ZInFü.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
* 1970: Beauftragter für Erziehung und Bildung beim Generalinspekteur der Bundeswehr (BEBGenInsp)&lt;br /&gt;
* 1978: Beauftragter für Erziehung und Ausbildung beim Generalinspekteur der Bundeswehr (BEAGenInsp)&lt;br /&gt;
* 2005: Beauftragter für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr (BEAGenInsp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Beauftragten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right; float:right; margin-left:5px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:260 height:850&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:40 right:0 bottom:80 top:20&lt;br /&gt;
Legend     = columns:3 left:40 top:60 columnwidth:60&lt;br /&gt;
DateFormat = dd/mm/yyyy&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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 bar:Generalinspekteure color:HE width:20 fontsize:M align:left shift:(20,-5) mark:(line,white)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 from:start      till:30/09/1974 text:Karl_Hermann_Friedrich color:LW&lt;br /&gt;
 from:01/10/1974 till:30/09/1976 text:Günter_Fiebig color:MA&lt;br /&gt;
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 from:01/10/1999 till:31/08/2002 text:Dieter_Löchel color:HE&lt;br /&gt;
 from:01/09/2002 till:31/05/2006 text:Alois_Bach color:HE&lt;br /&gt;
 from:01/06/2006 till:31/01/2008 text:Dieter_Naskrent color:LW&lt;br /&gt;
 from:01/02/2008 till:31/01/2013 text:Christof_Munzlinger color:HE&lt;br /&gt;
 from:01/05/2013 till:30/09/2015 text:Volker_Barth color:HE&lt;br /&gt;
 from:01/10/2015 till:07/04/2019 text:Wolfgang_Richter color:HE&lt;br /&gt;
 from:07/04/2019 till:end    text:Robert_Sieger color:HE&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr. !! Name !! Bild !! Beginn der Berufung !! Ende der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|[[Brigadegeneral]] [[Matthias Lau]] ([[Heer (Bundeswehr)|Heer]])&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | April 2024&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Robert Sieger (General)|Robert Sieger]] ([[Heer (Bundeswehr)|Heer]])&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7. April 2019&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | April 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Wolfgang Richter (General)|Wolfgang Richter]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 2015&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7. April 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Volker Barth (General)|Volker Barth]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2013&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Christof Munzlinger]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Februar 2008&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31. Januar 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Dieter Naskrent]] ([[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]])&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juni 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31. Januar 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Alois Bach (General)|Alois Bach]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. September 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31. Mai 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Dieter Löchel]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1999&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31. August 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Hans-Georg Atzinger]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1995&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Flottillenadmiral]] [[Klaus-Dieter Sievert]] ([[Deutsche Marine|Marine]])&lt;br /&gt;
|[[Datei:1985 FAdm Sievert.jpg|95px]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Ekkehard Richter (General)|Ekkehard Richter]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Werner von Scheven]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1985&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. Juni 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Dietrich Genschel]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31. März 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Frank Schild]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1980&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Gerhard Wachter]] (Heer)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31. März 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Brigadegeneral [[Hubert Bung]] (Luftwaffe)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1976&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Flottillenadmiral [[Günter Fiebig]] (Marine)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Generalmajor]] [[Karl Hermann Friedrich]] (Luftwaffe)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. August 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 30. September 1974&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Achim Kunz, Harald Oberhem (Bearb.): &#039;&#039;Beauftragter Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr. Chronik 1970–2006&#039;&#039;. Hrsg. durch das [[Bundesministerium der Verteidigung]], 2. Auflage, Bonn 2006.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Reeb]], Peter Többicke: &#039;&#039;Lexikon Innere Führung&#039;&#039;. 4. Auflage, Walhalla, Regensburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2014, ISBN 978-3-8029-6257-8, S. 47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/NYy9DsIwDITfKG6EBIWNHwkxdIEByoLS1g0WqVMZhy48POnAnXTDfbqDO2Sz-5B3SpFdgBvULW2ayTRTh-atgqQvcdgrGi-Ju-A8siFmFHz0CZ-59HCdj_KgjYw6pyIr5fTiNIoZo2iYSRLJxFAHdWEPO7sq_rLfZXmu9sdFua6q0wXGYdj-AGlIEq4!/ Der Beauftragte Erziehung und Ausbildung] auf bundeswehr.de&lt;br /&gt;
* [http://www.innerefuehrung.bundeswehr.de/portal/a/innerefue/!ut/p/c4/JYtBDoAgDATf4gfo3Zu_UC-kYIVGrARBE19vjdnT7OzCDBrBiwNWPgQTjDB57t1tWIQKrY1MKE2WhIHEPCS1tN3-0qqNKoNxSuwjWXSVOGmlY0ffh-XMkLehewGxnfA3/ Bereich Beauftragter für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr] auf innerefuehrung.bundeswehr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienststellung (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildung (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesministerium der Verteidigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpädagogik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.221.58.22</name></author>
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		<updated>2018-01-11T09:23:00Z</updated>

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