<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=92.209.180.2</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=92.209.180.2"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/92.209.180.2"/>
	<updated>2026-06-11T18:13:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brenzinger&amp;diff=806898</id>
		<title>Brenzinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brenzinger&amp;diff=806898"/>
		<updated>2023-05-03T11:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Brenzinger&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Annibet Brenzinger]] (* 1920)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Michael Dyllick-Brenzinger]] (* 1947), Diplom-Volkswirt&lt;br /&gt;
* [[Erhard Joseph Brenzinger]] (1804–1871), deutscher Historien- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
* [[Frank Erhard Dyllick-Brenzinger]] (* 1948), Diplom-Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Franz Jakob Julius Brenzinger]] (1843–1924), deutscher Bauunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Brenzinger]] (1879–1960), deutscher Bauingenieur und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Hermine Elisabeth Brenzinger]] (1877–1959)&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar Brenzinger]] (1651–1737), deutscher Barockmaler&lt;br /&gt;
* [[Marion Claudia Dyllick-Brenzinger]] (* 1956), Erzieherin&lt;br /&gt;
* [[Matthias Brenzinger]] (* 1957), deutscher Afrikanist&lt;br /&gt;
* [[Peter Brenzinger]] (1906–1924)&lt;br /&gt;
* [[Rainer Andreas Dyllick-Brenzinger]] (* 1949), Chemiker und Privatier&lt;br /&gt;
* [[Richard Julius Brenzinger]] (1876–1876)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Dyllick-Brenzinger]] (* 1953), deutscher Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Helmut Wolfgang Dyllick-Brenzinger]] (1913–2005), Diplom-Volkswirt, Unternehmer und Konsul von Madagaskar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brenzinger&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Brenzinger &amp;amp; Cie.]], Bauunternehmen von Julius und Heinrich Brenzinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Wei%C3%9Fbach&amp;diff=711346</id>
		<title>Karl Weißbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Wei%C3%9Fbach&amp;diff=711346"/>
		<updated>2023-05-02T12:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: /* Leben und Wirken */  + Wikilinks, falschen Karl Barth entlinkt (kann nicht gemeint sein, vergleiche Lebensdaten!)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Festschrift 75 Jahre Gewerbeverein DD – Seite 137f.jpg|mini|hochkant|Karl Weißbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TU Dresden Grab Hettner u.a..jpg|mini|Gedenkstätte für Karl Weißbach auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Karl Robert Weißbach&#039;&#039;&#039; (* [[8. April]] [[1841]] in [[Dresden]]; † [[8. Juli]] [[1905]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Russisch Orthodoxe Kirche Dresden.JPG|mini|hochkant|Russisch-Orthodoxe Kirche in Dresden]]&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Realschule absolvierte Karl Weißbach eine Lehre im Bauhandwerk und besuchte parallel dazu eine [[Baugewerkschule]]. Danach arbeitete er zunächst im Atelier des Dresdner Hofbaumeisters Krüger. Daran schloss sich ein Studium an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie Dresden]] bei [[Hermann Nicolai (Architekt)|Hermann Nicolai]] an. 1863 erhielt er dort als Auszeichnung ein akademisches Reise[[stipendium]], das er für eine Italienreise nutzte, auf der er – dem Geschmack der Zeit entsprechend – vor allem die Bauwerke der italienischen [[Renaissance]] studierte. Durch seine Mitarbeit an der von [[Adolf Gnauth]] und [[Heinrich von Förster (Architekt)|Heinrich von Förster]] herausgegebenen Publikation „Die Bauwerke der Renaissance in Toskana“ war es ihm möglich, den Italienaufenthalt zu verlängern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1866 kehrte er nach Dresden zurück und arbeitete als [[Bauführer]] für seinen Lehrer Hermann Nicolai, so z.&amp;amp;nbsp;B. beim Bau der viel beachteten &#039;&#039;Villa Meyer&#039;&#039; in Dresden (1867/1868). Schließlich wurde Weißbach 1869(?) selbst [[Professor]] an der Dresdner Kunstakademie; diese Stellung und das mit ihr verbundene Prestige gab er jedoch auf, als das [[Gesamtministerium|sächsische Kultusministerium]] nach einigen Jahren der Akademie einen Lehrplan vorschrieb, mit dem er nicht einverstanden war. 1875 wurde er dann als Lehrer an der Hochbauabteilung des Königlichen Polytechnikums Dresden tätig, aus dem später die [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule Dresden]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner vielfältigen Lehrtätigkeit und einigen offiziellen Bauaufgaben arbeitete er nebenbei auch in [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständiger]] Berufsausübung, so zwischen 1884 und 1891 in Gemeinschaft mit dem Dresdner Architekten &#039;&#039;Carl Barth&#039;&#039;, einem ehemaligen Schüler. In Weißbachs „privatem“ Atelier arbeiteten zeitweise auch einige später bekannt gewordene Architekten, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Georg Weidenbach]] (1853–1928), [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf Schilling]] (1859–1933) und [[Kurt Diestel]] (1862–1946). Einer seiner Schüler war [[Oswin Hempel]], ein anderer 1905 [[Ernst Ludwig Kirchner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißbachs Grab auf dem [[Alter Annenfriedhof|Alten Annenfriedhof]] wurde 1945 zerstört. Seiner wird auf dem Friedhof in der Gedenkstätte für Professoren der Technischen Universität Dresden gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedenskirche Radebeul.jpg|mini|Ev.-Luth. Friedenskirche in Altkötzschenbroda]]&lt;br /&gt;
* 1872–1873: 3. Bezirksschule (heute: „Schule am Floßplatz“) in [[Leipzig]], Südvorstadt, Hohe Straße 45 und die gleichzeitig errichtete benachbarte [[Petrischule Leipzig|Petrischule]], Paul-Gruner-Straße 50&lt;br /&gt;
* 1872–1874: [[Russisch-Orthodoxe Kirche (Dresden)|„Kirche des Heiligen Simeon vom wunderbaren Berge“]] für die russisch-orthodoxe Gemeinde in Dresden, Südvorstadt, Fritz-Löffler-Straße 19&lt;br /&gt;
* 1877–1883: [[Niederwalddenkmal|Nationaldenkmal auf dem Niederwald]] bei [[Rüdesheim am Rhein|Rüdesheim]] (gemeinsam mit dem Dresdner Bildhauer [[Johannes Schilling]])&lt;br /&gt;
* 1884/1885: Umbau der evangelisch-lutherischen [[Friedenskirche (Kötzschenbroda)|Friedenskirche in Kötzschenbroda]]&lt;br /&gt;
* 1900–1905: diverse Neubauten der Technischen Hochschule Dresden, Südvorstadt, George-Bähr-Straße, Helmholtzstraße&lt;br /&gt;
** Hauptgebäude, sog. „Kollegienhaus“&lt;br /&gt;
** Elektrotechnisches Institut, [[Görges-Bau]]&lt;br /&gt;
** Elektrizitäts- und Heizwerk&lt;br /&gt;
** Mechanisch-Technische Versuchsanstalt&lt;br /&gt;
** Maschinen-Laboratorien mit Kesselhaus und Kanalgebäude (= Wasserbau-Laboratorium ?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist Karl Weißbach auch als Herausgeber und Mitautor verschiedener Fachbücher und [[Periodika]], so z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
* Karl Weißbach, Walter Mackowsky (Hrsg.): &#039;&#039;Das Arbeiterwohnhaus. Anlage, innere Einrichtung und künstlerische Ausgestaltung. Arbeiterkolonien und Gartenstädte.&#039;&#039; [Handbuch der Architektur.] Berlin: Wasmuth, 1910 (2. Auflage).&lt;br /&gt;
* Teil 4 der Reihe [[Handbuch der Architektur]]: &#039;&#039;Entwerfen, Anlage und Einrichtung der Gebäude – Wohnhäuser&#039;&#039;, Stuttgart: Bergsträsser, 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Bei der Anlage des [[Essen]]er [[Moltkeviertel]]s ab 1908 wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In der [[Südvorstadt (Dresden)|Dresdner Südvorstadt]] wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. K.: &#039;&#039;Karl Weißbach †.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&#039;&#039;, 39. Jahrgang 1905, S. 355–358.&lt;br /&gt;
* [[Volker Helas]]: &#039;&#039;Architektur in Dresden 1800–1900.&#039;&#039; 3. Auflage, Verlag der Kunst, Dresden 1991, ISBN 3-364-00261-4, S. 200 (und öfter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133408779}}&lt;br /&gt;
* [http://www.altana-galerie-dresden.de/idee/?p=2 Elektrotechnisches Institut der TU Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133408779|LCCN=no2011136313|VIAF=75041231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weissbach, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weißbach, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weißbach, Johann Karl Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Europabr%C3%BCcke_(Hamburg)&amp;diff=1205263</id>
		<title>Europabrücke (Hamburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Europabr%C3%BCcke_(Hamburg)&amp;diff=1205263"/>
		<updated>2023-04-20T10:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: Katfix, da dort nach Städten sortiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brücke&lt;br /&gt;
|BEZEICHNUNG=Europabrücke&lt;br /&gt;
|BILD=Europabrücke plus 2 2013-06-07.jpg&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=Blick auf die Europabrücke von der Harburger Eisenbahnbrücke; im Hintergrund die Pfeiler der [[Brücke des 17. Juni]] und die Bögen der [[Alte Harburger Elbbrücke|Alten Harburger Elbbrücke]]&lt;br /&gt;
|OFFIZIELLERNAME=&lt;br /&gt;
|NUTZUNG=&lt;br /&gt;
|ÜBERFÜHRT=[[Bundesstraße 75]]&lt;br /&gt;
|QUERUNG=&lt;br /&gt;
|UNTERFÜHRT=[[Süderelbe]]&lt;br /&gt;
|ORT=[[Hamburg-Harburg]] und [[Hamburg-Wilhelmsburg]]&lt;br /&gt;
|UNTERHALT=&lt;br /&gt;
|ID=&lt;br /&gt;
|KONSTRUKTION=[[Balkenbrücke]]&lt;br /&gt;
|LÄNGE=471 m&lt;br /&gt;
|BREITE=26,5 m&lt;br /&gt;
|ÖFFNUNGEN=&lt;br /&gt;
|SPANNE=102 m&lt;br /&gt;
|PFEILERACHSABSTAND=&lt;br /&gt;
|LICHTEWEITE=&lt;br /&gt;
|PFEILHÖHE=&lt;br /&gt;
|PFEILERSTÄRKE=&lt;br /&gt;
|BOGENDICKE=&lt;br /&gt;
|PFEILVERHÄLTNIS=&lt;br /&gt;
|DURCHFLUSSPROFIL=&lt;br /&gt;
|BOGENSCHLANKHEIT=&lt;br /&gt;
|KONSTRUKTIONSHÖHE=&lt;br /&gt;
|HÖHE=&lt;br /&gt;
|TRAGFÄHIG=&lt;br /&gt;
|DURCHFAHRT=&lt;br /&gt;
|LICHTEHÖHE=&lt;br /&gt;
|VERKEHR=&lt;br /&gt;
|BAUKOSTEN=&lt;br /&gt;
|BAUBEGINN=&lt;br /&gt;
|FERTIGSTELLUNG=&lt;br /&gt;
|ERÖFFNUNG=1983&lt;br /&gt;
|BAUZEIT=3 Jahre&lt;br /&gt;
|PLANER=&lt;br /&gt;
|SCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|ZUSTAND=&lt;br /&gt;
|MAUT=&lt;br /&gt;
|EXTRA=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=53.473591&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9.995670&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-HH&lt;br /&gt;
|MEERESHÖHE=&lt;br /&gt;
|MEERESHÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-TITEL=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Europabrücke&#039;&#039;&#039; zwischen [[Hamburg-Harburg]] und [[Hamburg-Wilhelmsburg]] ist eine Straßenbrücke über die [[Süderelbe]] im Zuge der [[Bundesstraße 75|B75]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ende 1983 eröffnete [[Balkenbrücke]] mit einer Länge von 471 Metern besteht aus [[Spannbeton]]. Sie weist sechs Felder mit Spannweiten von 41 Metern, 60 Metern,  dreimal 102 Metern und 64 Metern auf. In Querrichtung besitzt die 26,5 Meter breite Brücke für jede Fahrtrichtung einen Überbau mit einem einzelligen Hohlkastenquerschnitt. Die Bauzeit betrug drei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hamburger Elbbrücken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Europabrücke (Hamburg)|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brueckenweb.de/2content/datenbank/bruecken/3brueckenblatt.php?bas=952 Die Europabrücke bei brueckenweb.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balkenbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spannbetonbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbrücke in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Harburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Wilhelmsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbbrücke|Hamburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_P%C3%B6ssenbacher&amp;diff=368589</id>
		<title>Heinrich Pössenbacher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_P%C3%B6ssenbacher&amp;diff=368589"/>
		<updated>2023-04-06T14:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: /* Trivia */ vergleiche Erwähnung der Tochter im Artikel Jakob Heilmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Anton Josef Pössenbacher&#039;&#039;&#039; (* [[3. Mai]] [[1877]] in [[München]]; † [[10. August]] [[1959]]) war ein führender deutscher Möbelfabrikant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Hofschreiners und Hofmöbelfabrikanten [[Anton Pössenbacher]] besuchte die [[Technische Universität München|Technische Hochschule München]] und trat dann in das Unternehmen seines Vaters ein. „Bei einem Aufenthalt in [[England]], der Pössenbachers Möbelstil nachhaltig beeinflusste, lernte er den Architekten [[John Archibald Campbell (Architekt, 1878)|John Archibald Campbell]] (1878–1947) kennen und bewegte ihn, 1901 als Entwerfer nach München zu kommen. 1902 erfolgte ein Umzug in neue, reich von Campbell ausgestattete Verkaufsräume an der Ecke [[Brienner Straße]] / Wittelsbacher Platz.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ottomeyer, Alfred Ziffer: &#039;&#039;Möbel des Neoklassizismus und der Neuen Sachlichkeit.&#039;&#039; München 1993, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm Heinrich Pössenbacher von seinem Vater dessen Fabrik für Luxusmöbel, die er 1927 vergrößerte, indem er eine Maschinenhalle und eine neue Werkstätte errichtete. Unter seiner Leitung führten die &#039;&#039;Pössenbacher Werkstätten&#039;&#039; repräsentative Aufträge aus, darunter Ausstattungen für die Dampfer [[Milwaukee (Schiff, 1929)|Milwaukee]] (1928) und [[Europa (Schiff, 1930)|Europa]] (1929) der Reederei [[Hapag Lloyd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rheinland geknüpfte Kontakte führten zur Ausführung von Innenausstattungen des Grandhotels [[Petersberg (Siebengebirge)|Petersberg]] bei Königswinter (1914 und 1922) – und 1920 zu seiner zweiten Ehe mit Emilie Mülhens, einer Tochter des Hotelbesitzers und Kölner Unternehmers [[Ferdinand Mülhens]]. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg führten 1925 zur Aufgabe der Verkaufsräume im Haus Brienner Straße 55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde ein neuer Laden im Haus Odeonsplatz 2 in München eröffnet. An öffentlichen und privaten Aufträgen erhielten die &#039;&#039;Pössenbacher Werkstätten&#039;&#039; nach ihrer Beteiligung an der Deutschen Siedlungsausstellung (München 1934), bevorzugt Aufträge von den nationalsozialistischen Machthabern: [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]] (1935–1937), Umbau des Stadttheaters Nürnberg und Luftgaukommando München (1935), Verwaltungsbau der NSDAP in München, [[Berghof (Obersalzberg)|Haus Wachenfeld]] bei Berchtesgaden, [[Kurhaus Baden-Baden]], Einrichtung des Hauses von [[Walther Darré]] in Berlin, Haus der Reichsärztekammer in Berlin, Landsitz [[Carinhall]] (1937), [[Weltausstellung Paris 1937]], Amtsräume für [[Karl Fiehler]] und [[Karl Tempel]] im [[Neues Rathaus (München)|Neuen Rathaus München]].&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ottomeyer, Alfred Ziffer: &#039;&#039;Möbel des Neoklassizismus und der Neuen Sachlichkeit.&#039;&#039; München 1993, S. 107 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschäftsleitung wurde Heinrich Pössenbacher sukzessive durch seine Söhne vertreten: Otto (*&amp;amp;nbsp;1907) im kaufmännischen Bereich und Fritz (*&amp;amp;nbsp;1906) in künstlerischen Belangen. 1935 ließ sich Heinrich Pössenbacher ein stilvolles Landhaus in [[Berg (Starnberger See)|Berg]] am Starnberger See nach eigenen Plänen bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren nicht die direkten Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], die zum Ende des Traditionsunternehmens führten. Obwohl Teile der Fabrikanlagen und das ganze Holzlager durch Bomben zerstört worden waren, wurde alles vollständig wiederaufgebaut. Aber der Wegfall wichtiger Märkte im Bereich von Luxusausstattungen, die fortschreitende Serienfabrikation und die Vermehrung der Handwerksbetriebe ließ die Gewinne schmelzen, so dass Heinrich Pössenbacher und seine beteiligten Söhne Fritz und Otto 1951 den Verkauf des Komplexes Jahnstraße 45 an die Elektrotechnische Fabrik Alois Zettler GmbH beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Pössenbacher seit 1904 mit Frieda geb. Heilmann (1883–1977) verheiratet, einer Tochter des Münchener Bauunternehmers [[Jakob Heilmann]]. Diese Ehe wurde vor 1920 geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1930 &#039;&#039;Gedenkmedaille in Gold&#039;&#039; der [[Danner-Stiftung]] für hervorragende Leistungen in der Kunstschreinerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Westheim]]: &#039;&#039;Neue Räume im [[Hotel Atlantic]] in Hamburg und andere Arbeiten der Pössenbacher Werkstätten.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Deutsche Kunst und Dekoration&#039;&#039;, &amp;lt;!--verwirrende Jahrgangs-Zählung in Halbbänden hier besser weglassen--&amp;gt;Jahrgang 1912, S. 31–49. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1912/0043 Digitalisat] bei der Universitätsbibliothek Heidelberg)&lt;br /&gt;
* [[Hans Ottomeyer]]: &#039;&#039;A secret designer. Hans Jehly and Anton Pössenbacher.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Furniture History Journal&#039;&#039; ({{ISSN|0016-3058}}), 17. Jahrgang 1991, S. 149–157.&lt;br /&gt;
* Hans Ottomeyer, [[Alfred Ziffer]]: &#039;&#039;Möbel des [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|Neoklassizismus]] und der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]. Katalog der Möbelsammlung des [[Münchner Stadtmuseum]]s.&#039;&#039; Prestel, München 1993, ISBN 3-7913-1287-1.&lt;br /&gt;
* Afra Schick: &#039;&#039;Möbel für den Märchenkönig. [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] und die Münchner Hofschreinerei Anton Pössenbacher.&#039;&#039; Arnoldsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2003, ISBN 3-89790-186-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135925916|VIAF=80359037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Possenbacher, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möbelunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstschreiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pössenbacher, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pössenbacher, Heinrich Anton Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Möbelfabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfennigbr%C3%BCcke_(Opole)&amp;diff=2168971</id>
		<title>Pfennigbrücke (Opole)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfennigbr%C3%BCcke_(Opole)&amp;diff=2168971"/>
		<updated>2023-03-24T21:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Opole - Most Groszowy.jpg|mini|Pfennigbrücke]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfennigbrücke&#039;&#039;&#039; ({{plS|&#039;&#039;Most Groszowy&#039;&#039;}}) in [[Opole|Oppeln]] ist eine [[Fußgängerbrücke]] aus dem 19. Jahrhundert über den [[Mühlgraben (Oder)|Mühlgraben]]. Die Pfennigbrücke verbindet die Innenstadt Oppelns mit der Insel [[Pascheke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem auf der Paschekeinsel der Schlosspark für die Oppelner Bevölkerung zugänglich gemacht wurde und die Villenkolonie &#039;&#039;Wilhelmstal&#039;&#039; entstand, entschied sich das Oppelner Komitee zur Verschönerung der Stadt, eine bessere Verbindung zur Insel herzustellen. Daher wurde am Ende des 19. Jahrhunderts die Pfennigbrücke erbaut. Den Namen Pfennigbrücke erhielt sie, da für den Übergang anfangs eine Brücken[[maut]] erhoben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.opole.pl/turystyka/obiekty/26164-34851-Obj-Zielony_mostek |wayback=20100407232446 |text=Artikel über die Pfennigbrücke |archiv-bot=2022-12-27 16:23:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücke wurde als [[Stahlbau|Stahlkonstruktion]] errichtet und im [[Jugendstil]] gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot; /&amp;gt; Am obersten Punkt der Brücke befindet sich das Wappen der Stadt Oppeln. Durch ihre charakteristische grüne Farbe wird sie heute im Polnischen auch Most zielony (Grüne Brücke) genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Brücke wurde gleichzeitig ein kleiner Holzpavillon errichtet, mit dem die Brücke ein [[Gebäudeensemble|Ensemble]] darstellt. Zu deutschen Zeiten hieß dieses das &#039;&#039;Schweizer Häuschen&#039;&#039;. Heute ist es wiederum als &#039;&#039;Grábowka&#039;&#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Hamada: &#039;&#039;Architektur Oppelns im geschichtlichen Stadtbild.&#039;&#039; Oficyna Piastowska, Opole 2008, ISBN 978-83-89357-45-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2020 und 2022 wurde die Brücke [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nto.pl/most-groszowy-w-opolu-zostal-otwarty-na-dobre-opolanie-odetchneli-z-ulga/ar/c1-16359775 Sanierung Pfennigbrücke - nto.pl] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Opole Pfennigbrücke.jpg|Alte Ansicht der Pfennigbrücke von 1917&lt;br /&gt;
Green Bridge in Opole Most Groszowy w Opolu.JPG|Blick auf die Brücke&lt;br /&gt;
Opole - Most Groszowy i katedra.jpg|Am Mühlgraben&lt;br /&gt;
Most Groszowy znad brzegu Młynówki.jpg|Pfennigbrücke bei Nacht&lt;br /&gt;
Love padlocks in Opole.jpg|Liebesschlösser am Geländer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Green Bridge in Opole|Pfennigbrücke (Opole)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.665957|EW=17.9223|type=landmark|region=PL-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußgängerbrücke in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oderbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stahlbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Opole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Kleinschmidt&amp;diff=1268916</id>
		<title>Gottfried Kleinschmidt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gottfried_Kleinschmidt&amp;diff=1268916"/>
		<updated>2023-03-23T12:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: + Wikilinks, Formulierungskosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gottfried Kleinschmidt&#039;&#039;&#039; (* [[17. August]] [[1860]] in [[Bochum]]; † [[19. Dezember]] [[1931]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Kaufmann]], [[Unternehmer]] und [[Mäzen]], der als vielseitig sozial engagierter Bürger der Stadt Frankfurt am Main bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Kleinschmidt war ein Sohn von Engelbert Kleinschmidt (1824–1892) und Mina Kleinschmidt geb. Pappelbaum (1836–1889). Er heiratete 1893 Elly Kleinschmidt geb. Müllensiefen (* 13. April 1873 in (Dortmund-)Marten; † 23. Juni 1943 in Frankfurt) und hatte mit ihr vier Kinder, Gottfried (Eduard Engelbert Emil) gen. Friedel (1893–1960), Franz gen. Hans (1895–1962), Margarethe gen. Marga (1899–1986) und Elly Sophie Berta (1902–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt stammte aus kleinen Verhältnissen. Nach Erreichen der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] durchlief er eine kaufmännische Lehre im Geschäft seines Schwiegervaters Eduard Müllensiefen (1840–1917).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsches Geschlechterbuch&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Deutsches Geschlechterbuch, Familie Müllensiefen&#039;&#039;. CD-ROM 15, Bd. 109. Starke, Limburg 2007, ISBN 978-3-7980-0415-3, S. 417 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser war Direktor der [[Zeche Germania]] in (Dortmund-)[[Marten (Dortmund)|Marten]] und einer der Söhne von Gustav Müllensiefen (1799–1874). Gustav und sein Bruder [[Theodor Müllensiefen]] (1802–1879) hatten im Jahr 1825 die Glasfabrik &#039;&#039;Gebr. Müllensiefen&#039;&#039; [[Crengeldanz]] bei Witten gegründet. Zur Verbesserung insbesondere der Herstellung von [[Tafelglas]] hatten sie ab 1842 umfangreichen [[Zeche]]nbesitz erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmung in Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt gründete 1884 als eigenes Unternehmen eine Kohlengroßhandlung unter der [[Firma]] &#039;&#039;Gottfried Kleinschmidt&#039;&#039;. Außerdem war er Mitbegründer eines Schifffahrtsunternehmens, der &#039;&#039;Vereinigten Frankfurter [[Reederei]]en&#039;&#039;. Dieses Unternehmen verfügte über [[Dampfschiff]]e und [[Schleppkahn|Lastkähne]], mit denen [[Steinkohle]] und [[Koks]] vom Ruhrgebiet über den Rhein in das Rhein-Main-Gebiet transportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 kam Gottfried Kleinschmidt von Dortmund nach Frankfurt. Zu diesem Zeitpunkt war der [[Main]] von Frankfurt bis zur Mündung bereits kanalisiert (1883–1886) und dadurch für größere Schiffe befahrbar gemacht worden. Gegenüber dem [[Frankfurter Westhafen]] war ein spezieller [[Kohlehafen Frankfurt|Kohlehafen]] für den Kohle- und Petroleumumschlag eingerichtet worden&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Beinhauer, Dietmar Blech, Walter Gahn: &#039;&#039;Hafenstadt Frankfurt&#039;&#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-7829-0330-7, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dort siedelte sich das Unternehmen an. Seit dem Amtsantritt von [[Franz Adickes (Politiker)|Franz Adickes]] als Oberbürgermeister von Frankfurt im Jahr 1890 wurde in der Stadt die Industrialisierung verstärkt. Dazu trug auch die Eingemeindung der schon stärker industrialisierten Nachbargemeinde [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]] im Jahr 1895 bei. Entsprechend wuchs die Bevölkerung im Umkreis von Frankfurt in den ersten Jahren nach 1890 besonders stark.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Rebentisch: &#039;&#039;Industrialisierung, Bevölkerungswachstum und Eingemeindungen. Das Beispiel Frankfurt am Main 1870-1914.&#039;&#039; In: Jürgen Reulecke (Hrsg.): &#039;&#039;Die deutsche Stadt im Industriezeitalter. Beiträge zur modernen deutschen Stadtgeschichte.&#039;&#039; 2. Auflage, Hammer, Wuppertal 1978, ISBN 3-87294-124-0, S. 90–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Unterstützung seines Sohnes Friedel entwickelte Gottfried Kleinschmidt in diesem Umfeld sein Unternehmen zu einem der führenden der Branche in Süddeutschland, es bestand bis 1935.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewerbekartei&amp;quot;&amp;gt;Gewerbekartei der Städtischen Steuerverwaltung Frankfurt a. M., im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerhalb von Frankfurt war Gottfried Kleinschmidt an Unternehmungen der Steinindustrie und der Landwirtschaft beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Jubilar der Frankfurter Wirtschaft, Kommerzienrat Kleinschmidt 70 Jahre alt&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Frankfurter Nachrichten&#039;&#039;, 209. Jahrgang, Nr. 226 vom 16. August 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnung und Wirken in Eschersheim ===&lt;br /&gt;
1899 kam Kleinschmidt in den Frankfurter Vorort [[Eschersheim]], wo er das später unter dem Namen &#039;&#039;Kleinschmidtpark&#039;&#039; bekannt gewordene Gelände an der Kurhessenstraße / Höllbergstraße kaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Lerner: &#039;&#039;Eschersheim im Wandel der Zeiten.&#039;&#039; (hrsg. von der Frankfurter Sparkasse von 1822; Polytechnische Gesellschaft) 1980, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinschmidts Grundstücksnachbar war damals ein anderer prominenter Eschersheimer Bürger, der Jurist und Münzsammler [[Ernst Justus Haeberlin]]. 1912 ließ Gottfried Kleinschmidt auf seinem Gelände ein [[Landhaus (Architektur)|Landhaus]] errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Jünger: &#039;&#039;Die Eschersheimer Prominenz&#039;&#039;. In: 7. Eschersheimer Wochenende: 28. bis 30. August 1992; Stadtteilfest im alten Eschersheim, veranst. von Eschersheimer Vereinen, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 musste diese Villa zum Bedauern der Grundstücksnachbarn drei neuen Hochhäusern Platz machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßen&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Straßen in Eschersheim mit Namen aus dem Bürgerverein (3) Kleinschmidtstraße&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Der Frankfurter Bürger&#039;&#039;, 20. Jahrgang 1975, Nr. 10 (Oktober 1975), S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt war ein vielseitig sozial engagierter Mensch und wurde mit dem Ehrentitel eines (preußischen) [[Kommerzienrat]]s ausgezeichnet. Von Anfang 1911 bis Ende Februar 1919 übte er unter den Frankfurter Bürgermeistern Franz Adickes und [[Georg Voigt (Politiker)|Georg Voigt]] das Ehrenamt eines [[Stadtverordneter|Stadtverordneten]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Tratnik: &#039;&#039;Mitglieder der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung 1867 bis 1933.&#039;&#039; Werkauftrag der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Frankfurt am Main 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Maly: &#039;&#039;Das Regiment der Parteien, Geschichte der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, Band II 1901-1933&#039;&#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-7829-0455-9, S. 633.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Sachverständiger]] für den Kohlenhandel erstellte er [[Gutachten]] für die [[Frankfurter Handelskammer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutachten&amp;quot;&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. Brief vom 18. Dezember 1913 zur Frage der Versorgungssicherheit im Mobilmachungsfall, von Gottfried Kleinschmidt an den Syndikus der Handelskammer Dr. Trumpler. In: Aktenarchiv der Handelskammer Frankfurt am Main beim Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Nr. 539: Handel mit Kohlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und beriet die Kommission für den Bau des [[Frankfurter Osthafen]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;/&amp;gt; Dorthin übersiedelte 1912 auch sein Handelsunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schramm: &#039;&#039;Das Industriegebiet Frankfurt am Main-Ost, Entwicklung und Strukturanalyse&#039;&#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1971, S. 231, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Stadtverordneter vertrat er besonders die Interessen der Einwohner aus den Vororten Eschersheim und [[Frankfurt-Ginnheim|Ginnheim]] nach deren Eingemeindung zur Stadt Frankfurt im Jahr 1910. Er war Mitglied mehrerer sozialer und städtischer Ausschüsse. Er war im Vorstand der städtischen Stiftung [[Allgemeiner Almosenkasten]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt-Eschersheim Weißer Stein Brunnen.JPG|mini|Kriegerdenkmal [[Brunnen am Weißen Stein]]]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Frau Elly Kleinschmidt gründete er 1911 die &#039;&#039;Gottfried-und-Elly-Kleinschmidt-Stiftung&#039;&#039; mit 50.000 [[Mark (1871)|Mark]] Kapital, aus deren Erträgen bis 1950 bedürftige Einwohner in den Stadtteilen Eschersheim und Ginnheim unterstützt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Gottfried-und-Elly-Kleinschmidt-Stiftung&#039;&#039;. In: Magistratsakten der Stadt Frankfurt im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elly Kleinschmidt hatte schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Eschersheim die Säuglingsfürsorge eingerichtet, in der Mütter jede Woche kostenlos ihre Säuglinge untersuchen lassen konnten. Während des Ersten Weltkriegs (1914–1918) ließ Gottfried Kleinschmidt in seinem Haus gemäß einer Zusage insgesamt 17 Pflegeplätze für Kriegsverwundete einrichten, angeblich je einen Platz für jede Million seines Vermögens. Gottfried Kleinschmidt war Mitglied in mehreren Eschersheimer Vereinen, z.&amp;amp;nbsp;B. im &#039;&#039;Gesangsverein „Sängerlust“&#039;&#039;. Für die Vereine und für Eschersheim hatte er eine großzügige, offene Hand. Am bekanntesten ist die Stiftung von 10.000 Mark an die Gemeinde Eschersheim im Jahr 1909 zur Errichtung eines Kriegerdenkmals auf dem Platz &#039;&#039;Am Weißen Stein&#039;&#039; zum Andenken an die im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871]] gefallenen Eschersheimer. Vom 1910 errichteten Brunnen (vor dem Zweiten Weltkrieg auch &#039;&#039;Herkulesbrunnen&#039;&#039; genannt, neuerdings &#039;&#039;Weißensteinbrunnen&#039;&#039;) ging die ursprünglich aufgesetzte [[Herakles|Herkules]]-Statue Ende 1945 verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metallspende&amp;quot;&amp;gt;vgl. Abschrift vom 21. Mai 1940 des Schreibens vom Reichsminister des Inneren an den Regierungspräsidenten in Wiesbaden betreffend &#039;&#039;Ablieferung von Denkmälern der Gemeinden und GV für die Metallspende des Deutschen Volkes&#039;&#039; und den nachfolgenden Schriftverkehr. In: Magistratsakten 3.869 im Stadtarchiv Frankfurt am Main, im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerl&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;„Den Kerl“ gab&#039;s noch bis ’45.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Frankfurter Nachrichten&#039;&#039; vom 8. September 1988, Teil Nordwest - Eschersheim - Eckenheim, S. 3, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 ließ der Ortsbeirat 9 die Statue [[Rekonstruktion|rekonstruieren]] und die Replik auf dem Brunnen aufstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rhein-main-wiki.de/index.php?title=Bild:Herkules.jpg |wayback=20160305020314 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-14 10:03:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Brunnen war beim Bau der U-Bahn auf dem Platz &#039;&#039;Am Weißen Stein&#039;&#039; versetzt worden.&lt;br /&gt;
Für die in der Nachbarschaft des Brunnens 1910 erbaute katholische Kirche St. Josef stiftete Gottfried Kleinschmidt die große Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Freundschaft mit dem Komponisten [[Max Reger]] (1873–1916) zeugt ein Brief Regers an das Ehepaar Kleinschmidt vom 6. Januar 1906, in dem sich der Komponist für die gastfreundliche Aufnahme im Hause Kleinschmidt bedankt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Reger: &#039;&#039;Brief an Herrn und Frau Gottfried Kleinschmidt in Eschersheim bei Frankfurt am Main&#039;&#039;, vom 6. Januar 1906, Inhaltsangabe des Briefes, dessen Original z. Zt. bei www.abebooks.de zum Kauf angeboten wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehefrauen Elly Kleinschmidt und [[Elsa Reger]] kannten sich seit ihrer gemeinsamen Zeit im [[Mädchenpensionat|Pensionat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Kleinschmidt wurde auf dem Frankfurter Hauptfriedhof im Familienbegräbnis beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ‚Kleinschmidtstraße’ im Frankfurter Stadtteil Eschersheim, die die Eschersheimer Landstraße mit der Kurhessenstraße verbindet und auf den ehemaligen &#039;&#039;Kleinschmidtpark&#039;&#039; zuläuft, erinnert an den [[Honoratioren]] und prominenten Einwohner des Stadtteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Frankfurt war der Ausspruch geläufig: „Das kanns de mache wie Kleinschmidts Jung.“ Damit sollte ausgedrückt werden, dass bei einer Entscheidung die Höhe des finanziellen Aufwands unwichtig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegbert Wolf: &#039;&#039;Liberalismus in Frankfurt am Main. Vom Ende der Freien Stadt bis zum Ersten Weltkrieg (1866-1914).&#039;&#039; Kramer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-7829-0341-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1161757600|VIAF=9325153063182719320001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinschmidt, Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Eschersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinschmidt, Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann, Unternehmer und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Techow_(Politiker)&amp;diff=2147655</id>
		<title>Otto Techow (Politiker)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Techow_(Politiker)&amp;diff=2147655"/>
		<updated>2023-03-20T10:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: + Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Techow&#039;&#039;&#039; (* [[25. Januar]] [[1806]] in [[Chełmno|Kulm]], [[Westpreußen]]; † nach [[1870]]) war ein deutscher [[Rittergutsbesitzer]] sowie Mitglied des [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstags des Norddeutschen Bundes]] und des [[Zollparlament]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Techow war Besitzer der [[Rittergut|Güter]] [[Gmina Świecie#Gliederung|Morsk]] und Dzikowo im westpreußischen [[Landkreis Schwetz (Weichsel)|Landkreis Schwetz]]. Von 1867 bis 1871 war er Abgeordneter im  Reichstag des Norddeutschen Bundes für den [[Regierungsbezirk Marienwerder|Wahlkreis Marienwerder]] 5 ([[Landkreis Schwetz (Weichsel)|Schwetz]]). In dieser Eigenschaft war er auch Mitglied des von 1868 bis 1870 tagenden Zollparlaments. Er gehörte der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &#039;&#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&#039;&#039; 2. Auflage, Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]], [[Klaus Erich Pollmann]]: &#039;&#039;Reichstag des Norddeutschen Bundes 1867–1870. Historische Photographien und biographisches Handbuch.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&#039;&#039;, Band 2.) Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5151-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117615455|Techow, Otto}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Otto Techow|2461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117615455|VIAF=45084886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Techow, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 19. oder 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Techow, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rittergutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chełmno|Kulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Otto_Leheis&amp;diff=2002614</id>
		<title>Carl Otto Leheis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Otto_Leheis&amp;diff=2002614"/>
		<updated>2023-03-19T15:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: /* Literatur */ formatiert (überflüssiges Leerzeichen u. a.)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Coburg-Bahnhofstr17-1.jpg|miniatur|Wohnhaus in der Coburger Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Sonnenhaus.jpg|miniatur|hochkant|Sonnenhaus in der Alexandrinenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carl Otto Leheis&#039;&#039;&#039; (* November [[1866]] in [[Chrieschwitz]]; † [[2. November]] [[1921]] in [[Wüstendittersdorf]] bei [[Schleiz]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Bauunternehmer]] in Coburg (1892–1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Leheis war zweiter Sohn des Maurermeisters Leopold Wilhelm Leheis und dessen Ehefrau Christiane Friederike. Das Baugeschäft in Plauen übernahm 1890, nach dem Tod des Vaters, sein Bruder Richard Leheis. Carl Otto studierte nach seinem Schulabschluss in Plauen an der [[Baugewerkschule]], wie auch [[Paul Schaarschmidt]] einige Jahre später, der dann 1900 bei Leheis in Coburg arbeitete. Leheis ging 1892 nach Coburg, wo er ein Architekturbüro und Baugeschäft eröffnete, das er mit einem Steinbruch in [[Weißenbrunn am Forst]] sowie 1902 mit einem Säge- und Hobelwerk ergänzte. Er machte sich in dieser Zeit der expandierenden Bautätigkeit rasch einen Namen als [[Immobilie]]n-[[Spekulant]], da er etwa 30 Wohnhäuser meistens auf eigene Rechnung errichtete, um sie nach der Fertigstellung gewinnbringend zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 übernahm er aus städtischem Auftrag den Bau der [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlager]] der [[Liste Coburger Brücken#Itzbrücken|Hohenlohebrücke]] in der Bahnhofstraße, beauftragte aber, durch seine zahlreichen eigenen Projekte viel beschäftigt, Subunternehmer mit der Fertigstellung. Leheis setzte mit hellem Backstein bei einigen Häusern Akzente, eine Vorliebe, die er aus seiner Heimatstadt Plauen mitgebracht hatte und die bislang in Coburg unbekannt war. Trotz seiner erkennbaren Vorliebe für den [[Jugendstil]], beeinflusst durch Bauten der Coburger Architekten [[Carl Bauer (Architekt, 1878)|Carl Bauer]], [[Max Böhme]] und Paul Schaarschmidt, errichtete er in der Alexandrinen- und Marienstraße nebeneinander Bauten in anderen Stilrichtungen wie dem [[Heimatstil]]. 1903 schuf er das [[Sonnenhaus (Coburg)|Sonnenhaus]] in der Alexandrinenstraße 4, das einzige Bauwerk Coburgs, das in der floralen beziehungsweise vegetabilen Jugendstilrichtung gestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner genialen Planfertigkeiten versagte Leheis als Kaufmann. Ende 1906 stand die erste Zwangsversteigerung eines seiner Häuser, die keinen Käufer gefunden hatten, an. Es war das Haus Viktoriastraße 9, in dem er den Hotel- und Restaurantbetrieb &#039;&#039;Coburger Hof&#039;&#039; angemeldet hatte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/bsb00024159/images/index.html?id=00024159&amp;amp;fip=88.65.77.44&amp;amp;no=11&amp;amp;seite=382 Regierungsblatt für das Herzogtum Coburg, 17. Oktober 1906]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In den Jahren 1907/1908 folgten nach Zahlungsunfähigkeit elf weitere Versteigerungen, darunter sein Sägewerk im Hahnweg, und sein Steinbruch. Die Verwertung der anderen Immobilien dauerte noch einige Jahre. Nach Verlust des eigenen Hauses in der damaligen Bahnhofstraße 15b verließ Leheis mit seiner Familie im September 1907 mittellos Coburg. Er verdingte sich zeitweilig als Arbeiter und Zeichner bei seinem Bruder in Plauen und fand vorübergehend in verschiedenen Städten Deutschlands Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA Co, Adressbücher, B 447; Registerblatt für das Wohnungswesen, A 15782/2; StACo Grundbuch Bd. 15, S. 327; Finzel/Reinhardt 1996, S. 192; Stadtarchiv Plauen/Vogtland&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Eröffnung eines Konkursverfahrens ist nichts bekannt. Am 2. November 1921 fand man den verarmten Leheis tot am Wüstendittersdorfer Bahnhaltepunkt. Er war wohl an [[Herzinsuffizienz#Laiensprache und Doppeldeutungen|Herzversagen]] verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Leheis Bauwerke prägen bis heute das Coburger Stadtbild und zählen zu den [[Liste der Denkmäler in Coburg|denkmalgeschützten Bauten]] der Stadt. In Coburg wurden folgende Bauten durch Carl Otto Leheis ausgeführt:&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Morsbach, Otto Titz: Stadt Coburg. Ensembles-Baudenkmäler-Archäologische Denkmäler. Denkmäler in Bayern. Band IV.48. S. CXXXI, Karl M. Lipp Verlag, München 2006, ISBN 3-87490-590-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/A#Adamistraße|Adamistraße 2a]] (Neubau 1896)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/A#Alexandrinenstraße|Alexandrinenstraße 1, 2, 3]] (Neubauten 1903/1904)&lt;br /&gt;
* [[Sonnenhaus (Coburg)|Alexandrinenstraße 4]] (Sonnenhaus, Neubau 1903)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/B#Bahnhofstraße|Bahnhofstraße]]  [[Bahnhofstraße 17 (Coburg)|17 (Neubau 1899 für sich selbst)]], 36 (Neubau 1900)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/G#Glockenberg|Glockenberg 6a, 7a]] (Neubauten 1902)&lt;br /&gt;
* Hahnweg 96, 98/100, 108/110 (Abriss für Industrieansiedlung)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/K#Kanonenweg|Kanonenweg 50/52]] (Neubau 1902/1903)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/K#Ketschendorfer Straße|Ketschendorfer Straße 5]] (Neubau 1900)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/L#Löwenstraße|Löwenstraße 15]] (Neubau 1901)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/L#Lossaustraße|Lossaustraße 15]] (Neubau 1895/1896)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/M#Marienstraße|Marienstraße 2, 4, 6, 8]] (2, 6, 8: Neubauten 1904; 4: Neubau 1902)&lt;br /&gt;
* [[Mohrenstraße 9a/b (Coburg)|Mohrenstraße 9a,b]] (Neubau 1903)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/M#Mohrenstraße|Mohrenstraße 14a]] (Neubau 1901)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/R#Raststraße|Raststraße 2/4]] (Neubau 1900/1901)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/S#Sally-Ehrlich-Straße|Sally-Ehrlich-Straße 4]] (Neubau 1898)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/S#Seifartshofstraße|Seifartshofstraße 8]] (Neubau 1897)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Coburg/V#Viktoriastraße|Viktoriastraße 9]] (Neubau 1904)&lt;br /&gt;
* Weichengereuth 6, 7 (Abriss für den Bau der Frankenbrücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Wolter: &#039;&#039;Raum – Zeit – Coburg, Band 1. In welchem Style sollen wir bauen? Coburger Architekten und Baumeister 1820–1920.&#039;&#039; Dr. Peter Morsbach Verlag, Regensburg 2011, ISBN 978-3-937527-38-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leheis, Carl Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leheis, Carl Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leheis, Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=November 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chrieschwitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wüstendittersdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Roepell&amp;diff=2878542</id>
		<title>Max Roepell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Roepell&amp;diff=2878542"/>
		<updated>2023-03-18T10:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: + Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Max Roepell&#039;&#039;&#039; (* [[24. August]] [[1841]] in [[Halle (Saale)]]; † [[2. März]] [[1903]] in [[Posen]]) war deutscher [[Verwaltungsjurist]] im [[Preußen|preußischen]] Staatsdienst, der vor allem als Präsident der königlich preußischen [[Eisenbahndirektion]]en Kattowitz und Posen Bedeutung erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn des Historikers [[Richard Roepell]], besuchte Max Roepell das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in Breslau&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Festschrift zur 250jährigen Jubelfeier des Gymnasiums St. Maria Magdalena zu Breslau.&#039;&#039; Breslau 1893.&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte ab 1860 [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] sowie ab [[Michaelis]] 1861 an der [[Universität Breslau]]. Als Student wurde er Mitglied der Corps [[Corps Guestphalia Halle|Guestphalia Halle]] und [[Corps Silesia Breslau zu Frankfurt (Oder)|Silesia Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1864 wurde Roepell zum [[Auskultator]] ernannt. Nach Ableistung seines [[Vorbereitungsdienst]]es als Referendar wurde er am 18. März 1870 Gerichts[[assessor]]. Seiner Militärdienstpflicht genügte er im Infanterie-Regiment Nr. 23 und im [[Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3|Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3]], in dem er auch als [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;offizier an den Feldzügen von [[Deutscher Krieg|1866]] und [[Deutsch-Französischer Krieg|1870/71]] teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Wechsel zur preußischen Eisenbahnverwaltung wurde Roepell am 1. Juli 1872 &#039;&#039;Hilfsarbeiter&#039;&#039; bei der Direktion der [[Preußische Ostbahn|Preußischen Ostbahn]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]]. Am 17. März 1873 wurde er zum Regierungsassessor ernannt und am 1. Dezember 1875 Mitglied der Direktion der Ostbahn, am 15. Mai 1877 Vorsitzender der Eisenbahnkommission in [[Toruń|Thorn]], am 1. Februar 1880 Mitglied der Direktion der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft]] in Köln. Am 30. Juli 1880 wurde er nach Ernennung zum &#039;&#039;Regierungsrat&#039;&#039; Mitglied der Königlichen [[Eisenbahndirektion Breslau]], am 1. April 1885 Direktor des Betriebsamts Breslau-Halbstadt, am 16. Januar 1893 wieder Mitglied der Eisenbahndirektion Breslau und am 11. März 1895 Präsident der [[Eisenbahndirektion Kattowitz]]. Zuletzt war er seit dem 15. Juni 1898 Präsident der [[Eisenbahndirektion Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* preußischer [[Roter Adlerorden]] 2. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
* russischer [[St.-Annen-Orden]] 2. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Korps-Bericht der Guestphalia in Halle a. d. S.&#039;&#039;, Nr. 27 (Mai 1903), S. 16 f. (Nachruf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1140953575|VIAF=6033150749016716420003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roepell, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roepell, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist, Präsident der königlich preußischen Eisenbahndirektionen Kattowitz und Posen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Erling&amp;diff=2167452</id>
		<title>Hans Erling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Erling&amp;diff=2167452"/>
		<updated>2023-02-27T20:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.209.180.2: wikilinkfix / korrekte Firmen der drei Unternehmen (mit EN)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Erling&#039;&#039;&#039; (* [[29. Dezember]]  [[1894]] in [[Bremen]]; † [[30. April]] [[1950]] ebenda) war ein deutscher [[Kaufmann]] und [[Unternehmer]] im Vorstand der Bremer [[Rolandmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen Rolandmühle.jpg|mini|Rolandmühle]]&lt;br /&gt;
Erlings Familie wanderte 1801 aus den [[Niederlande]]n nach Bremen ein. Sein Urgroßvater und sein Großvater bauten und betrieben in Bremen Mühlen. Sein Vater [[Carl Erling]] war 1897 der Gründer der &#039;&#039;Bremer [[Rolandmühle]] AG&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&#039;&#039;, 37. Ausgabe 1932, Band 1, S. 1248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er absolvierte eine Ausbildung als Kaufmann und Mühlentechniker im In- und Ausland. Ab 1914 diente er als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. 1921 wurde er Vorstandsmitglied der &#039;&#039;Bremer Rolandmühle AG&#039;&#039;. Das Unternehmen erwarb 1930 die Aktienmehrheit der &#039;&#039;Gercke&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Deppen Hansamühle AG&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften&#039;&#039;, 37. Ausgabe 1932, Band 3, S. 4683 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die sich in der Nachbarschaft der Rolandmühle am Holzhafen befand. Zur gleichen Zeit erwarb das Unternehmen auch die Aktienmehrheit der &#039;&#039;Grohner Mühlenwerke AG&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften&#039;&#039;, 37. Ausgabe 1932, Band 1, S. 1270.&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Gebäude 1934 abgerissen wurden. Erling wandelte 1937 die [[Aktiengesellschaft]] in die familienbetriebene [[Kommanditgesellschaft]] &#039;&#039;Bremer Rolandmühle Erling&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&#039;&#039; um. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb der Betrieb von größeren Bombenschäden verschont, sollte jedoch 1945 von der deutschen [[Wehrmacht]] gesprengt werden, was dann aber verhindert wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erling war Mitglied des Plenums der [[Handelskammer Bremen]] (ab 1934 &#039;&#039;Industrie- und Handelskammer Bremen&#039;&#039;), wirkte wie sein Vater in der katholischen [[St. Johann (Bremen)|St.-Johannis-Gemeinde]] und war im Kuratorium des [[St. Joseph-Stift (Bremen)|St.-Joseph-Stifts]]. Er war Mitglied des Aufsichtsrats der &#039;&#039;[[Norddeutsche Kreditbank]] AG&#039;&#039; und in verschiedenen weiteren Aufsichtsräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rolandmühle wurde nach seinem Tod durch Familienmitglieder weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut R. Hoppe: &#039;&#039;Erling, Johannes gen. Hans Bernhard Heinrich.&#039;&#039; In: Historische Gesellschaft Bremen, Staatsarchiv Bremen (Hrsg.): &#039;&#039;Bremische Biographie 1912–1962.&#039;&#039; Hauschild, Bremen 1969, S. 140 (Sp. 1) bis S. 141 (Sp. 1). &lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &#039;&#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&#039;&#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034720201|VIAF=302026280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erling, Hans}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]   &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]   &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erling, Hans &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Erling, Johannes Bernhard Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann und Unternehmer, Vorstandsmitglied der Bremer Rolandmühle AG&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1894 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1950  &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]] &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.209.180.2</name></author>
	</entry>
</feed>