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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Gro%C3%9F_Holstein&amp;diff=2314964</id>
		<title>Schloss Groß Holstein</title>
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		<updated>2022-10-16T18:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.76.99.59: /* Einzelnachweise */ Kategorie:Hohenzollern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Schloss Holstein|Siehe auch: [[Burg Holstein]], Tschechien bzw. [[Schloss Holnstein]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Friedrichshof, Ostpreußen.jpg|mini|Schloss Holstein, um 1830]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige &#039;&#039;&#039;Schloss Groß Holstein&#039;&#039;&#039; (ursprünglich &#039;&#039;Schloss Friedrichshof&#039;&#039;) liegt im Westen von [[Kaliningrad]] im [[Zentralrajon (Kaliningrad)]] in [[Russland]] am rechten Ufer des [[Pregel]]s kurz vor seiner Mündung in das [[Frisches Haff|Frische Haff]]. Seinen Namen verdankte es [[Friedrich Wilhelm II. (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Holstein Königsberg 1.JPG|mini|Gebäude 2014, Südseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Holstein Königsberg 2.JPG|mini|Zustand 2014, Nordseite]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1693 und 1697 ließ Kurfürst [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] ließ 1993–1697 nach den Entwürfen des [[Mark Brandenburg|kurfürstlich brandenburgischen]] Baumeisters [[Johann Arnold Nehring]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeitenhn/518-nering.html |titel=Johann Arnold Nering |werk=Die Geschichte Berlins (diegeschichteberlins.de) |hrsg=Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 |abruf=12.08.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ostpreußen]] drei Jagdschlösser errichten – die Schlösser Friedrichshoff, Friedrichsberg und Friedrichswalde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schloss Friedrichshof&#039;&#039; wurde 1693 unter Bauleitung von Martin Grünberg aus Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeiteag/441-gruenberg.html |titel=Martin Grünberg |werk=Die Geschichte Berlins (diegeschichteberlins.de) |hrsg=Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 |abruf=12.08.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erbaut; es erlangte schnell Anerkennung als bedeutendster [[Barock]]bau der Provinz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gefiel das Schloss dem Kurfürsten nicht sonderlich, trotz des schönen Ausblicks über den Park auf den Fluss. Jedenfalls wurde es nur hin und wieder für die [[Elch]]jagd in der [[Kaporner Heide]] vom Hof genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf D. Wagner „Stationen einer Krönungsreise“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)]] ließ das Schloss dann längere Zeit gänzlich leerstehen, bis er es 1719 seinem Vetter und späteren Generalfeldmarschall Prinz Friedrich Wilhelm II. von Holstein-Beck als Dank für dessen Verdienste bei der Belagerung [[Stralsund]]s schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm von Holstein-Beck erweiterte den Schlossbau zu seinem heutigen, H-förmigen Grundriss und gab ihm (nebst angegliedertem Gut und Dorf) den Namen &#039;&#039;Holstein&#039;&#039;. Er bewohnte das Haus ebenfalls nicht, auch nicht ab 1741 während der Zeit seiner Versetzung nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo er nach längerer Krankheit am 11. November 1749 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tode erbte seine Witwe Ursula Anna geb. von Dohna-Schlobitten den Besitz, bis er 1761 an die gemeinsame Tochter Sophie Charlotte von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck fiel. Doch auch die Erben Friedrich Wilhelms nutzten das barocke Schlösschen nur gelegentlich als Sommerresidenz. Es wurde schließlich verkauft und wechselte auch in der Folgezeit häufiger den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Eigentümer war Franz von Below, der das Schloss 1793 (oder 1795) für 76.000 Taler aus der Hand der Erben Friedrich Wilhelm II. erwarb. Er veräußerte es schon 1798 an den Generallandschaftsrat Friedrich Wilhelm Karl von der Trenck, der wahrscheinlich weitere Veränderungen vornehmen ließ. 1812 erwarb der jüdische Kaufmann [[David Friedländer|David Meyer Friedländer]] das Schloss für 70.000 Taler, und überließ es 1817 Bankier Wolff Mendel Oppenheim (1753–1828) und dessen Schwiegersohn [[Marcus Warschauer]]. 1835 kaufte Oberamtmann Ferdinand Adolf Gottfried Magnus das Gut samt Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1254 Schloss Groß Holstein (ostpreussen.net)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 fand auf &#039;&#039;Groß Holstein&#039;&#039;, wie man den Besitz nun nannte, das dritte Ostpreußische Sängerfest statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde das Gut an Kurt Munier verpachtet, der den Besitz nach dem Tod der Eigentümerin Anna Magnus erwarb. Am 9. April 1945 wurde der Besitz von sowjetischen Truppen eingenommen und später enteignet. Kurt Munier, Generalsekretär des Landwirtschaftlichen Zentralvereins Königsberg, starb am 24. Dezember 1946 in Königsberg. Seine Frau wurde im Mai 1947 ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv03/0803ob16.htm Das Ostpreußenblatt (22. Februar 2003)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss ist, im Gegensatz zu vielen anderen kulturhistorisch wertvollen Bauten der Gegend, bis heute erhalten, wenn auch mit zugemauerten oder veränderten Rundbogenfenstern, fehlendem Fassadenschmuck, entferntem Treppenhaus und erneuertem Dach. Dem äußeren Anschein von 2009 zufolge wurde es kurz zuvor renoviert, wobei einige wenige bauliche Veränderungen der Fassade im Mitteltrakt zurückgenommen wurden. Heutiger Nutzer ist wohl die Ingenieur-Geologische-Ostsee-Expedition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum Schloss gehörte das [[Forsthaus Moditten]], nördlich am Moditter Bach gelegen, das mit dem Schloss Groß Holstein durch eine Allee verbunden war. Westlich des Schlosses entstand Ende des 19. Jahrhunderts das [[Fortifikationsbauten Königsberg#Fort 7 Herzog von Holstein|Fort VII Herzog von Holstein]], ein Teil des Befestigungsgürtels um Königsberg. Es wird auch heute (2018) noch militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wulf D. Wagner]]: &#039;&#039;Stationen einer Krönungsreise – Schlösser und Gutshäuser in Ostpreußen&#039;&#039;. Katalog zur Ausstellung, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Groß Holstein}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|23|24|Friedrich Wilhelm, Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck|[[Richard von Meerheimb]]|ADB:Friedrich Wilhelm (Herzog von Holstein-Sonderburg-Beck)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_foto.cgi?lang=deutsch&amp;amp;id=42405&amp;amp;showmenu=1&amp;amp;bildinfos=1 Groß-Holstein], auf bildarchiv-ostpreussen.de (Ansicht und Grundriss)&lt;br /&gt;
* [https://map39.ru/index.php?page=foto&amp;amp;pos=Gro%C3%9F%20Holstein&amp;amp;okrug=K%C3%B6nigsberg&amp;amp;p=1 Groß Holstein], auf map39.ru (Historische Ansichten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54.69323162|EW=20.39500237|type=landmark|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in der Oblast Kaliningrad|Gross Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Russland|Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1690er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Gross Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.76.99.59</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Sadrozinski&amp;diff=870713</id>
		<title>Joachim Sadrozinski</title>
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		<updated>2022-10-15T17:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.76.99.59: Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Joachim Sadrozinski&#039;&#039;&#039; (* [[20. September]] [[1907]] in [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]; † [[29. September]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Oberstleutnant]] im [[Generalstab]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joachim Sadrozinski wählte 1926 die militärische Laufbahn bei der [[Reichswehr]] als Berufsoffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] ab Mai 1939 in Berlin folgten im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einige Einsätze an der Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Verwundung wurde Sadrozinski im Juni 1944 zum [[Oberkommando des Heeres]] abgeordnet. Der Oberstleutnant im Generalstab war dort Gruppenleiter beim Befehlshaber des [[Ersatzheer]]es Generaloberst [[Friedrich Fromm]] und Abwesenheitsvertreter des Stabschefs Oberst [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] unterstützte Sadrozinski Stauffenberg, indem er beispielsweise die Befehle für das [[Unternehmen Walküre]] an die [[Wehrkreis]]e verschickte. In diesen wurde Hitler für tot erklärt und die Verhaftung zentraler Personen der [[Schutzstaffel|SS]], dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]], der [[Gestapo]] und der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] befohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung des Umsturzversuches wurde Sadrozinski verhaftet und durch den am 2.&amp;amp;nbsp;August 1944 gebildeten [[Ehrenhof (Wehrmacht)|Ehrenhof]] aus der [[Wehrmacht]] unehrenhaft ausgestoßen, so dass das [[Reichskriegsgericht]] für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Am 21.&amp;amp;nbsp;August 1944 wurde er vom [[Volksgerichtshof]] unter dessen Präsidenten [[Roland Freisler]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 29.&amp;amp;nbsp;September 1944 in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] [[Erhängen|erhängt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|joachim-sadrozinski}}&lt;br /&gt;
* Jörg Sadrozinski: [https://www.tagesschau.de/inland/meldung230182.html &#039;&#039;Gedanken eines Enkels: Heldengedenken? Heldengedenken!&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Tagesschau.de]]&#039;&#039;, 27. August 2007 (Gedanken seines Enkels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1256118036|LCCN=|VIAF=1333165139023100560003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sadrozinski, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sadrozinski, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.76.99.59</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Knaak&amp;diff=820575</id>
		<title>Gerhard Knaak</title>
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		<updated>2022-10-15T17:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.76.99.59: Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerhard Knaak&#039;&#039;&#039; (* [[19. Juni]] [[1906]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[4. September]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Berufssoldat|Berufsoffizier]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Knaak war als [[Major]] [[Kommandeur]] eines [[Pionier (Militär)|Pionier]]-[[Bataillon]]s, das an der Ostfront in [[Sowjetunion|Russland]] zum Einsatz kam. Im November 1943 erklärte er seine Bereitschaft, Sprengstoff für einen Anschlag zu organisieren. Allerdings wurde später englischer Sprengstoff, der geeigneter erschien, von [[Wessel Freytag von Loringhoven]] besorgt und verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knaak wurde nach dem gescheiterten Attentat auf [[Adolf Hitler]] vom 20. Juli 1944 verhaftet. Am 4. September 1944 wurde er vom [[Volksgerichtshof]] unter dessen Präsidenten [[Roland Freisler]] [[Todesstrafe|zum Tod verurteilt]] und noch am selben Tag in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] [[Hängen|erhängt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|gerhard-knaak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen des 20. Juli 1944|Persönlichkeiten des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
* [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-09-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knaak, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knaak, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.76.99.59</name></author>
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		<title>Nachtigallenburg</title>
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		<updated>2022-10-15T15:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.76.99.59: Kategorie:Haus Hessen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Nachtigallenburg&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = nach 1260&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Motte?&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Ringwall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wolfhagen]]-[[Viesebeck]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51.357702&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.125518&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 250&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nachtigallenburg&#039;&#039;&#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Niederungsburg]] in einem Seitental westlich des Stadtteils [[Viesebeck]] der Stadt [[Wolfhagen]] im [[Landkreis Kassel]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde vermutlich nach 1260 von [[Heinrich I. (Hessen)|Landgraf Heinrich I. von Hessen]] als Schutzburg gegen die [[Waldeck]]er erbaut und wahrscheinlich 1293 durch Brand zerstört, wie auch die [[Burgruine Helfenberg (Wolfhagen)|Burgen Helfenberg]] und [[Burgruine Rodersen|Rodersen]]. In Chroniken und Urkunden wurde sie nie erwähnt, lediglich im Wolfenhagener [[Urbar (Verzeichnis)|Salbuch]] von 1537 erschien die Nachtigallenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts sollen bei Drainagearbeiten noch Kellergewölbe der Burg freigelegt worden sein und im 19. Jahrhundert wurden die Reste der Ruine wegen Straßenbauarbeiten abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Burgstall]] der ehemaligen Burganlage, bei der es sich vermutlich um eine [[Turmhügelburg]] (Motte) handelte, zeigt nur noch den Rest eines kreisrunden [[Ringwall]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &#039;&#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&#039;&#039; 3. Auflage. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Nachtigallenburg, Landkreis Kassel |DB=OL |ID=2526 |datum=2010-06-24 |zugriff=2014-11-05 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.76.99.59</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Ho%C5%99ovice&amp;diff=219694</id>
		<title>Schloss Hořovice</title>
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		<updated>2022-10-15T14:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.76.99.59: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nový zámek v Hořovicích - průčelí.JPG|mini|Schloss Hořovice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Horovice Novy zamek.JPG|mini|Rückansicht]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schloss Hořovice&#039;&#039;&#039; (deutsch &#039;&#039;Schloss Horschowitz&#039;&#039;) liegt in [[Hořovice]] im [[Okres Beroun]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss entstand in zwei Etappen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ es der letzte hessische Kurfürst [[Friedrich Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Friedrich Wilhelm I.]] nach Plänen des Kasseler Architekten [[Gottlob Engelhard]] radikal umbauen und aufstocken. Seine endgültige Gestalt bekam das Schloss erst nach weiteren Bauveränderungen Anfang des 20. Jahrhunderts. Umgestaltung im Inneren Anfang der 1920er Jahre nach Plänen des Architekten [[Ernst Haiger]]. Die Inneneinrichtung hat überwiegend [[Klassizismus|spätklassizistischen]] Charakter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss diente bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] der Familie [[Hanau (Adelsgeschlecht)#Fürsten von Hanau|von Hanau]] als Wohnsitz. Sie sind Nachkommen Friedrich Wilhelms I. aus seiner [[Morganatische Ehe|morganatischen Ehe]] mit [[Gertrude Lehmann]], spätere Fürstin von Hanau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Mittelböhmen]]&lt;br /&gt;
* [[Burgenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nový zámek Hořovice|Schloss Hořovice}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady-zamky.cz/zamek-horovice/ Schloss Hořovice]&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady.cz/index.php?OID=844 Schloss Hořovice auf hrady.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/50/19.36/N|EW=13/54/33.51/E|type=landmark|region=CZ|dim=50}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schloss Horovice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Tschechien|Horovice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Okres Beroun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Okres Beroun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hořovice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Horovice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanau (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
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