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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Jagow</title>
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		<updated>2025-06-02T15:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.56.225: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jagow&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Jagow (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
* [[Jagow (Uckerland)]], ein Ortsteil der Gemeinde Uckerland, Landkreis Uckermark, Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jagow&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Jagow]] (1811–1881), königlich-preußischer Kammerherr&lt;br /&gt;
* [[Bernhard von Jagow]] (1840–1916), preußischer Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Bettina von Jagow]] (* 1971), deutsche Literaturwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Clemens von Jagow]] (1903–1993), deutscher Jurist, Richter und Präsident des Landgerichts Lübeck&lt;br /&gt;
* [[Dietrich von Jagow]] (1882–1945), deutscher Marineoffizier und Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Jagow]] (1853–1930),  deutscher Verwaltungsjurist und Oberpräsident in der Provinz Westpreußen&lt;br /&gt;
* [[Eugen von Jagow]] (1849–1905), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Jagow]] (1802–1858), deutscher Gutsbesitzer, Landrat und Deichhauptmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Jagow]] (1771–1857),  preußischer General der Infanterie und Domherr zu Brandenburg&lt;br /&gt;
* [[Gebhard von Jagow]] (1935–2022), deutscher Mediziner und Biochemiker&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb von Jagow]] (1863–1935), deutscher Außenminister&lt;br /&gt;
* [[Günther von Jagow]] (1847–1928), Gutsbesitzer und preußischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Jagow]] (1813–1878), deutscher Verwaltungsjurist, preußischer Beamter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg von Jagow]] (1880–1945), deutscher Generalleutnant sowie Regierungspräsident von Magdeburg&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Jagow]] (1848–1923), deutscher Landbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Joachim von Jagow]] (* 1931), deutscher Politiker (LDPD)&lt;br /&gt;
* [[Julius von Jagow]] (1825–1897), deutscher Gutsbesitzer und Verwaltungsjurist im Königreich Preußen&lt;br /&gt;
* [[Karl von Jagow]] (1818–1888), preußischer Rittergutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Kurt Jagow]] (1890–1945), Leiter des Hohenzollerschen Hausarchivs, Historiker und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Jagow]] (1770–1825), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Magdalena Łapaj-Jagow&#039;&#039; (* 1988), polnische Saxophonistin, siehe [[Magdalena Łapaj]]&lt;br /&gt;
* [[Matthias von Jagow]] (1490–1544), deutscher Bischof von Brandenburg&lt;br /&gt;
* [[Peter von Jagow]] (* 1937), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Traugott von Jagow]] (1865–1941), deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker, Polizeipräsident von Berlin&lt;br /&gt;
* [[Walther von Jagow]] (1867–1928), deutscher General der Kavallerie&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Jagow]] (1770–1838), preußischer Gutsbesitzer, Landrat, Deichhauptmann und Leutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Iago (Begriffsklärung)]]&lt;br /&gt;
* [[Jago]]&lt;br /&gt;
* [[Yago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.56.225</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museum_f%C3%BCr_Westf%C3%A4lische_Literatur_Haus_Nottbeck&amp;diff=1363650</id>
		<title>Museum für Westfälische Literatur Haus Nottbeck</title>
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		<updated>2025-05-30T20:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.56.225: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:23Haus Nottbeck 2.JPG|mini|Haus Nottbeck (2009)]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Museum für Westfälische Literatur Haus Nottbeck&#039;&#039;&#039; ist als [[Literaturmuseum]] Teil des „Kulturguts Haus Nottbeck“; es liegt am Rande des [[Oelde]]r Ortsteils [[Stromberg (Oelde)|Stromberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Gebäudeensembles ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Skulptur.jpg|mini|hochkant|Goethe-Skulptur bei Haus Nottbeck (2014)]]&lt;br /&gt;
Das Museum für Westfälische Literatur befindet sich in den denkmalgeschützten Gebäuden des ehemaligen [[Rittergut]]es Haus Nottbeck und liegt im [[Münsterland]] zwischen Oelde und [[Rheda-Wiedenbrück]]. Die Geschichte als ursprüngliche [[Wasserburg]] reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert: In einer Urkunde vom 23. April 1366 wird ein „gud te Nuttbeke“ erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/burgen-und-schloesser-im-muensterland/kulturgut-haus-nottbeck/ |titel=Kulturgut Haus Nottbeck |sprache=de |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 15. Jahrhundert befand sich das Gut im Besitz der westfälischen Adelsfamilie [[Oer (Adelsgeschlecht)|von Oer]]. Als Abschluss einer längeren Blütezeit wurde um 1800 das noch heute bestehende Herrenhaus im Stil des [[Klassizismus]] umgebaut, in dem sich heute das Museum befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Nottbeck erfuhr als Amtssitz des Landrats des damaligen [[Kreis Beckum|Kreises Beckum]] Clemens Wenzelaus von Oer einen Bedeutungsaufschwung. Seine Söhne Maximilian Josef von Oer als Schriftsteller und Theobald von Oer als bildender Künstler erwarben sich einen gewissen Ruf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/burgen-und-schloesser-im-muensterland/kulturgut-haus-nottbeck/ |titel=Kulturgut Haus Nottbeck |sprache=de |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Familiensitz bildete damit ein regionales Zentrum künstlerischen Schaffens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum wurde 2001 eröffnet, nachdem der Kreis Warendorf 1987 das Anwesen von der letzten Besitzerin Anna-Luise Eissen per Erbfall erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kulturgut Haus Nottbeck |url=https://www.kulturgut-nottbeck.de/ueber-uns/kulturgut-haus-nottbeck/ |titel=Über uns: Kulturgut Haus Nottbeck |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |zugriff=2016-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanziert wurde der Ausbau des „Kulturguts Haus Nottbeck“ von der [[Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege]], dem Land [[Nordrhein-Westfalen|NRW]], dem [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]] und der Stadt Oelde. Während der [[Regionale 2004]] wurde das Haus Nottbeck zu einem internationalen Begegnungszentrum für Literatur und Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museales Konzept ==&lt;br /&gt;
Das Museumskonzept besteht darin, dass Literatur nicht nur ausgestellt, sondern visualisiert und inszeniert wird. Es ist ein Museum, das &#039;&#039;„in Nordrhein-Westfalen seinesgleichen sucht, und das, angelehnt an [[Hans Magnus Enzensberger]]s „Museum der modernen Poesie“, Literaturgeschichte(n) auf zeitnahe Weise erzählt und Literaturwelten aufleben lässt, die bis in die heutige Zeit hineinwirken und in den aktuellen gesellschaftlichen Kontext gesetzt werden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Bogdanski: &#039;&#039;Literarische Entdeckungsreise auf dem Kulturgut Haus Nottbeck&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Münsterland. Jahrbuch des Kreises Warendorf 2003&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehören neben der modernen Museumsgestaltung zahlreiche und vielfältige [[Literaturveranstaltung]]en: Autorenlesungen, Ausstellungen, Aktivitäten mit Musik und bildender Kunst sowie Tagungen, zum Beispiel zum Thema „Topographien der [[Annette von Droste-Hülshoff]]“ (2007). Das „Kulturgut Haus Nottbeck“ verfügt über Übernachtungsmöglichkeiten. Im Erdgeschoss befindet sich die westfälische Literatur von ihren Anfängen bis 1900, im Obergeschoss werden regionale Autoren von [[Augustin Wibbelt]] über [[Paul Schallück]] bis zur zeitgenössischen Schriftstellerin [[Marion Kortsteger]] vorgestellt und das Kellergeschoss steht für die westfälische Kinder- und Jugendliteraturszene zur Verfügung. Der US-amerikanische Designer [[Robert Ward (Desinger)|Robert Ward]] schuf die Innengestaltung des Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlicher Leiter der Einrichtung ist seit 2023 Stefan Höppner,&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Zehren: &#039;&#039;„Eine Entdecker-Landschaft“. LWL-Literaturkommission forscht seit 25 Jahren. Das Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren und Haus Nottbeck sind Vorzeigeprojekte&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Westfalenspiegel&#039;&#039;, Jg. 72 (2023), Heft 6, S. 60–61, hier S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Nachfolger von [[Walter Gödden]], der zuvor die Errichtung des Museums initiierte. 2012 bekam das Museum den [[Hartmut-Vogel-Preis]] für Literaturvermittlung der [[Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten]] (ALG) verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die ständige Ausstellung zeigt epochale Themen, unter anderem zum [[Täuferreich von Münster]] unter dem Stichwort „Fanatismus und Aberglaube“ oder über das „Westfälische [[Weimarer Klassik|Weimar]]“ zur Zeit der Fürstin [[Amalie von Gallitzin]]. Im Obergeschoss befindet sich, inspiriert von den Lesepavillons der [[Barock]]zeit, ein Video-[[Pavillon]], in dem westfälische Autoren auf die Frage „Warum schreibe ich?“ Antwort geben. Im alten Gewölbekeller können Kinder die akustische [[Installation (Kunst)|Installation]] „Schlossgespenst trifft Straßengang“ erleben. In der Bibliothek befinden sich Nachschlagewerke, Literaturzeitschriften, Informationsmaterial über Institutionen, die sich mit westfälischer Literatur beschäftigen, über literarische Gesellschaften, Literaturbüros und Stiftungen sowie eine Audiothek der westfälischen Hörspielproduktion. In einem „Cyber-Room“ können Besucher mit moderner Datentechnik selbständig Informationen über die westfälische Gegenwartsliteratur in Wort und Bild recherchieren. Im Museumsbesitz befindet sich eine besondere Rarität, die „Kölner Bibel“ aus dem Jahr 1478/79; sie ist die erste in [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutscher]] Sprache gedruckte Bibelausgabe überhaupt und enthält 113 kolorierte Holzschnitte. Im Archiv befinden sich Werke aller Zeiten, angefangen von [[Werner Rolevinck]]s „Buch vom Lobe Westfalens“ aus dem Jahr 1474 bis zur expressionistischen Literatur des Westfalen [[August Stramm]] und des Dadaisten [[Karl Riha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längerfristige Angebote ==&lt;br /&gt;
* Ferienakademie für den literarischen Nachwuchs. Ideen- und Schreibwerkstatt „LetterClub“&lt;br /&gt;
* Museumspädagogische Angebote für Schulklassen&lt;br /&gt;
* Projekt „Wort und Musik“ in Kooperation mit der Kreismusikschule&lt;br /&gt;
* Offene Druckwerkstatt&lt;br /&gt;
* Nottbecker Büchermarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen und Medien ==&lt;br /&gt;
Das Museum gibt zusammen mit der [[Nyland-Stiftung]] die CD-Edition &#039;&#039;Live! auf dem Kulturgut&#039;&#039; heraus, auf der herausragende musikalisch-literarische Veranstaltungen des Hauses präsentiert werden. Auf der ersten Ausgabe befindet sich die Uraufführung eines Abends mit [[Peter Rühmkorf]] mit einer experimentellen Verbindung aus Lyrik und Jazz. Weitere Ausgaben sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Helmut Krauss liest [[Georg Weerth]]&lt;br /&gt;
* Hommage an [[Reinhard Döhl]] (1934–2004)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Meister (Schriftsteller, 1911)|Ernst Meister]]. „Unterm schwarzen Schafspelz“. Jazz und Lyrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2002/2003: [[Jakob van Hoddis]] / Hans Davidsohn (1887–1942)&lt;br /&gt;
* 2003: &#039;&#039;Eine literarische Gesellschaft im 20. Jahrhundert&#039;&#039;. 75 Jahre [[Annette von Droste-Hülshoff|Annette von Droste]]-Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 2003/2004: [[Reinhard Döhl]] / [[Karl Riha]]: bildertexte textbilder&lt;br /&gt;
* 2004: Home Sweet Home – Hausbesuche bei westfälischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern&lt;br /&gt;
* 2006: Der Bilderbuchklassiker [[Struwwelpeter]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Hertha Koenig]] – &#039;&#039;Auf den Spuren einer westfälischen Dichterin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[August Stramm]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Wilhelm Busch]] und Westfalen&lt;br /&gt;
* 2008/2009: Stadt.Land.Pop – Popmusik zwischen westfälischer Provinz und [[Hamburger Schule (Popmusik)|Hamburger Schule]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kulturgut-nottbeck.de/ausstellungen/ausstellungsarchiv/stadtlandpop-popmusik-zwischen-westfaelischer-provinz-und-hamburger-schule/ |titel=Stadt.Land.Pop. – Popmusik zwischen westfälischer Provinz und Hamburger Schule |autor=Kulturgut Haus Nottbeck|datum=2008-11-27 |zugriff=2015-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: &#039;&#039;Bücherlust und Druckertrost&#039;&#039;. 50 Jahre Presse [[Eric van der Wal]]&lt;br /&gt;
* 2016: im Gartenhaus: &#039;&#039;Du bist ein Gedicht – Experimentierfeld zur Visuellen Poesie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2023: &#039;&#039;Vom Wandern. 42 literarische Variationen. Identität – Rausch – Survival.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2024: &#039;&#039;Zok Roarr Wumm. Comics in Westfalen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2025: &#039;&#039;Der Gruselklassiker – Fünf Jahrzehnte [[John Sinclair (Anarchist)|John Sinclair]]. Zum 80. Geburtstag von [[Helmut Rellergerd]] alias Jason Dark&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angelika Berenbrink, Dirk Bogdanski: &#039;&#039;Nachwuchsförderung im Literaturmuseum.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Münsterland. Jahrbuch des Kreises Warendorf 2008.&#039;&#039; {{ISSN|1431-1011}}.&lt;br /&gt;
* Dirk Bogdanski: &#039;&#039;Ein Museum für Westfälische Literatur.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Münsterland. Jahrbuch des Kreises Warendorf 2003.&#039;&#039; {{Falsche ISBN|3-921-787-29-9}}.&lt;br /&gt;
* Dirk Bogdanski, Walter Gödden: &#039;&#039;Zwei Jahre Westfälisches Literaturmuseum Haus Nottbeck.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Münsterland. Jahrbuch des Kreises Warendorf 2004.&#039;&#039; {{Falsche ISBN|3-921-787-29-9}}.&lt;br /&gt;
* Walter Gödden: &#039;&#039;„Kölner Bibel“ bereichert Museum für Westfälische Literatur.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Münsterland. Jahrbuch des Kreises Warendorf 2008.&#039;&#039; {{ISSN|1431-1011}}.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Laukemper: &#039;&#039;Haus Nottbeck in Stromberg, Herrensitz der Ritter von Oer&#039;&#039;. Archiv des Kreises Warendorf, Warendorf 1998, ISBN 3-920836-20-0.&lt;br /&gt;
* Aribert von Ostrowski: &#039;&#039;Droste (Second sight) – Eine Ausstellung im Museum für Westfälische Literatur Kulturgut Haus Nottbeck.&#039;&#039; Aisthesis, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89528-608-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Bernd Begemann]], Michael Girke, [[Bernadette La Hengst|Bernadette Hengst]], Till Huber, [[Eckhard Schumacher]], [[Frank Spilker]]|Herausgeber=[[Moritz Baßler]], Walter Gödden, [[Jochen Grywatsch]], Christina Riesenweber|Titel=Stadt.Land.Pop: Popmusik zwischen westfälischer Provinz und Hamburger Schule|Verlag=Aisthesis|Ort=Bielefeld|Jahr=2008|Seiten=|ISBN=978-3-89528-708-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturgut-nottbeck.de/ Website des Literaturmuseums und des Kulturguts Haus Nottbeck]&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/rosina/2504129205/ Haus Nottbeck (Bildermosaik)]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|10038170|Haus Nottbeck}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/burgen-und-schloesser-im-muensterland/kulturgut-haus-nottbeck/ Kulturgut Haus Nottbeck] auf dem Touristikportal des Münsterlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.820635|EW=8.230014|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10173754-3|LCCN=n/2007/009619|VIAF=140940858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Oelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg (Oelde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Oelde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oer (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.56.225</name></author>
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		<title>Burg Kakesbeck</title>
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		<updated>2025-05-30T20:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.56.225: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = 20140412 120735 Burg Kakesbeck (DSC00187).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die Wasserburg Kakesbeck&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Anfang des 14. Jh.&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = u. a. Backstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Lüdinghausen]]-Elvert&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/48/43&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/27/6&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüdinghausen Burg Kakesbeck.jpg|mini|Haus Kakesbeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Burg Kakesbeck&#039;&#039;&#039; ist die älteste von drei erhaltenen [[Wasserburg]]en in [[Lüdinghausen]] im [[Kreis Coesfeld]]. Sie liegt fünf Kilometer nördlich des Stadtzentrums in der Bauerschaft Bechtrup östlich der L&amp;amp;nbsp;835 an der [[Stever]]. Die Adresse ist Bechtrup 63. Eine Außenbesichtigung ist jederzeit möglich, eine Besichtigung der Burganlage von innen muss vorher angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Besitzer nannten sich „von Kakaresbeki“ und waren [[Ministeriale]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] an der Ruhr. Kakesbeck wird im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals in den sogenannten Urbaren des Klosters Werden erwähnt. Um 1100 kam der Hof durch Tausch in den Besitz der [[Graf]]en von Dale, deren umfangreicher Besitz bis in die heutigen [[Niederlande]] reichte. Um 1120 wurde außerhalb der bereits bestehenden Gebäude, eine [[Motte (Burg)|Motte]] errichtet, deren Hügel und Wall noch heute nördlich der Burg erkennbar sind. Mit dem Tod von Wilhelm Graf von Dale starb das Geschlecht im Mannesstamm aus. Graf Otto von Tecklenburg heiratete 1316 Kunigunde von Dale und wurde neuer Besitzer der Burg. Diese verkaufte er 1322 an Bernhard von Wulfheim, Droste zu Vischering, gen. Bernd de Droste. Der bewehrte Hof wurde durch den neuen Besitzer zu einer „Zwei-Insel-Burg“ ausgebaut. Nachdem die Familie Droste zu Kakesbeck 1384 im [[Mannesstamm]] erloschen war, kam die Burg durch Heirat der Gödeke Droste mit Heidenreich von Oer dem Jüngeren in den Besitz seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein der heutigen Anlage wurde wohl Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalesky128&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend ließen ihre Besitzer das Anwesen nach und nach erweitern. Es erfolgte der Bau einer zweiten und dritten [[Vorburg]] mit dem Hildegardisturm, einer [[Ölmühle]], einem 30&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Bergfried]], Ökonomiegebäude, [[Marstall]], zwei weiteren Türmen und einer [[Zugbrücke]]. In ihrer Blütezeit umfasste die Anlage fast einen Quadratkilometer Fläche und bestand neben der [[Kernburg]] aus fünf Vorburgen, die durch Wälle und [[Gräfte]]n gesichert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Familie von Oer ist besonders der [[Ritter]] Lambert bekannt. Als er Burgherr auf Kakesbeck war, lag er 1520 mit Gottfried von Harmen zu Horne, genannt Goddert, im Streit um die Besitzrechte an den Mechelnschen Gütern, einem Streubesitz um Ahlen. Goddart überfiel mit sechs Getreuen Lambert 200&amp;amp;nbsp;Meter östlich seiner Burg und ließ ihm ein eisernes Halsband mit innenseitigen Dornen anlegen, um ihn zum Einlenken zu zwingen. Der damals 80-jährige Lambert ritt nach Münster zu dem Waffenschmied Thiele Schwoll am Hörstertor. Dieser befreite ihn von dem Halsband, indem er es aufmeißelte.&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;gallusXYZ&amp;quot;--&amp;gt;Das originale Halsband wird heute im Münsterlandmuseum in der Burg Vischering ausgestellt, eine originalgetreue Replik befindet sich auf Burg Kakesbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Familie [[Oer (Adelsgeschlecht)|von Oer]] wurde das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] ab 1601 für Bernhard von Oer und seine Frau Margaretha [[Quadt]] von Wickrath,&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelssitze&amp;quot; /&amp;gt; unter Verwendung alter Fundamente grundlegend umgestaltet und nach Osten erweitert. Davon zeugt noch heute eine eingemeißelte Jahreszahl. 1684 ging die Wasserburg durch Heirat in den Besitz der [[Grafschaft Mark|märkischen]] Uradelsfamilie [[Recke (Adelsgeschlecht)|von der Recke]] zu [[Haus Reck|Reck]] über, ehe die Drosten zu Vischering die [[Burg]] 1738 zusammen mit 80 [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|hörigen]] Höfen erwarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte ein Feuer den Großteil des Herrenhaus-Obergeschosses zerstört. Die Schäden wurden in der Folgezeit jedoch behoben und das Obergeschoss zum Teil wiederaufgebaut. Die ehemalige [[Burgkapelle]] ließ man 1868 abtragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Lastenausgleichsgesetz|Lastenausgleichs]] nach 1950 wurde Kakesbeck in 14&amp;amp;nbsp;Höfe aufgeteilt.&amp;lt;!-- Quelle?--&amp;gt; Die Hauptburg ging an den Verwalter der Burg Vischering, Josef Schultze Frenking, der den Namen Bolte annahm.&amp;lt;!-- Quelle?--&amp;gt; 1971 kam die Hauptburg durch Kauf in den Besitz der Eheleute Grewing. Wilfried Grewing veranlasste [[Ausgrabung]]en unter der Leitung von Alfred Zeischka in Zusammenarbeit mit dem [[Landeskonservator]], bei denen unter anderem Teile der ehemaligen [[Ringmauer]] und Fundamente einer alten [[Wehrmauer]] etwa aus der Zeit des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalesky130&amp;quot; /&amp;gt; gefunden wurden. Die ältesten Pfahlgründungen an der Schildmauer konnten durch dendrochronologische Untersuchungen auf das Jahr 830 datiert werden.&amp;lt;!-- Quelle?--&amp;gt; Der 2020 verstorbene Burgherr&amp;lt;ref name=&amp;quot;werth&amp;quot; /&amp;gt; ließ auf diesen nachgewiesenen Fundamenten und unter Verwendung noch vorhandener historischer Bausubstanz die Burg wieder aufbauen und ihre Geschichte durch Bildnisse an der Schildmauer darstellen. In den 1980er Jahren ließ der Besitzer die Burg um ein Vierständerfachwerkhaus aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und eine Reithalle erweitern. Das denkmalgeschützte Fachwerkhaus wurde aus Lippstadt an seinen heutigen Standort [[Translozierung|transloziert]]. In diesen Gebäuden befindet sich heute eine Reitschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wiederaufbau der Burgkapelle wurde 1988 begonnen. Der Grundriss der alten [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] war durch noch vorhandene Fundamente bekannt und wurde beibehalten. Der neue Bau wurde 2014 als [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] Kapelle eingeweiht. Die Kunstmaler Mathes Schweinberger und Andreas Raub schmückten den Innenraum mit 40&amp;amp;nbsp;Porträts außergewöhnlicher Persönlichkeiten, den  „Heiligen von Kakesbeck“. Die Dargestellten sind evangelischer, katholischer und jüdisch Konfession. Die ökumenische Burgkapelle steht für Besichtigungen und Trauungen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2016 brachten die Eigentümer die Burg in eine [[Stiftung]] ein. Die Stiftung trägt den Namen „Dr.&amp;amp;nbsp;Wilfried und Hildegard Grewing-Stiftung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;im.nrw&amp;quot; /&amp;gt; Die restlichen Bauarbeiten auf der Burg gehen in Abstimmung mit den Denkmalbehörden voran. Der [[Rittersaal]] und der [[Romanik|romanische]] [[Gewölbe]]keller wurden fertiggestellt und sollen für Konzerte, Vorträge, temporäre Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Kakesbeck, Lüdinghausen P4080234.jpg|mini|Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Kakesbeck ist heute eine zweiteilige Anlage, die aus einem Kern- und einem Vorburgbereich besteht und von einem umfangreichen Gräftensystem umgeben ist, das von der Stever gespeist wird. Als Baumaterial kamen vor allem [[Baumberger Kalksandstein|Baumberger Sandstein]] und [[Mauerziegel|Backsteine]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Gebäudebestand stammt mehrheitlich aus dem 14. bis 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, so zum Beispiel das [[Brauhaus]] von 1542 und ein [[Gotik|spätgotisches]], zeitweise als Wachhaus genutztes Speicherhaus aus demselben Jahr im nördlichen Teil der Vorburg. Ein [[Torhaus]] wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet, ebenso das Herrenhaus, dessen Keller wiederum aus früherer Zeit stammt. Er besitzt eine Gewölbedecke, die von kurzen [[Säule]]n mit Sockeln und [[Kapitell]]en im Stil der Romanik getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kakesbeck verfügt über eine umfangreiche Bibliothek und große Keramiksammlung mit Funden aus der Burggräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach sollen in den Kellergewölben der Burg nachts drei kopflose Kälber spuken. Es sind die drei verwunschenen Söhne des Lambert von Oer, dem es nie gelang, drei Jungfrauen in den Keller zu locken, um sie zu erlösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muensterland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Boer, Andreas Lechtape: &#039;&#039;Burgen und Schlösser im Münsterland.&#039;&#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Aschendorff, Münster 2015, ISBN 978-3-402-12766-7, S.&amp;amp;nbsp;166.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Hergeth: &#039;&#039;Burgen, Schlösser und Adelshöfe in Westfalen.&#039;&#039; Waxmann, Münster/New York 1996, ISBN 3-89325-389-0, S.&amp;amp;nbsp;207–210&lt;br /&gt;
* Günter Kalesky: &#039;&#039;Von Wasserburg zu Wasserburg. Bau- und kunstgeschichtliche Studienfahrt in Westfalen&#039;&#039;. 8.&amp;amp;nbsp;Auflage. H. Rademann, Lüdinghausen 1981, ISBN 3-9800113-0-5, S.&amp;amp;nbsp;128–133.&lt;br /&gt;
* Bernhard Lüke, Wilfried Grewing: &#039;&#039;Die Heiligen von Kakesbeck. Die Geschichte einer Burgkapelle&#039;&#039;. Dortmunder Buch, Dortmund 2015, ISBN 978-3-945238-11-0.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]]: &#039;&#039;Zur älteren Geschichte von Kakesbeck&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Archivpflege in Westfalen und Lippe.&#039;&#039; Heft&amp;amp;nbsp;43, 1996, S.&amp;amp;nbsp;7–12 ([https://www.lwl.org/waa-download/archivpflege1_49/Heft_43_1996.pdf PDF]; 5,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Sascha Grosser: &#039;&#039;Heimatkundliche Exkursionen im Münsterland. Die Burgen von Lüdinghausen.&#039;&#039; Verlag der IG Heimatkundliche Dokumentation, Münster 2018 BITTE ISBN UND GENAUE SEITENANGABE ERGÄNZEN! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Kai Niederhöfer: &#039;&#039;Münsterland royal. Ausflüge zu Schlössern &amp;amp; Burgen.&#039;&#039; Droste, Düsseldorf 2017, ISBN 978-3-7700-1582-5, S.&amp;amp;nbsp;175.&lt;br /&gt;
* Erich Tönspeterotto, Birgit Cremers-Schiemann: &#039;&#039;Schlösser im Münsterland.&#039;&#039; Artcolor, Hamminkeln 1994, ISBN 3-89261-125-4, S.&amp;amp;nbsp;122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=2632 |Name= |Autor=Stefan Eismann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-kakesbeck.de/ Private Internetseite mit Fotos der Anlage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalesky128&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günter Kalesky: &#039;&#039;Von Wasserburg zu Wasserburg.&#039;&#039; 1981, S.&amp;amp;nbsp;128.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;gallusXYZ&amp;quot;&amp;gt;Peter Gallus: &#039;&#039;Das eiserne Halsband des Lambert von Oer zu Kakesbeck&#039;&#039;. Dortmunder Buch, Dortmund 2018, ISBN 978-3-9812130-2-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bitte Seitenangabe ergänzen, so hat der Beleg wenig Wert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelssitze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.westfalen-adelssitze.de/kakesbeck.html |text=Burg Kakesbeck auf westfalen-adelssitze.de |wayback=20170113010450}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalesky130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günter Kalesky: &#039;&#039;Von Wasserburg zu Wasserburg.&#039;&#039; 1981, S.&amp;amp;nbsp;130.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;werth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Werth: &#039;&#039;Wilfried Grewing ist gestorben.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Westfälische Nachrichten]].&#039;&#039; Ausgabe vom 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020 ([https://www.wn.de/muensterland/kreis-coesfeld/luedinghausen/eigenwillig-und-liebenswert-806053 online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;im.nrw&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.im.nrw/stiftung-dr-wilfried-und-hildegard-grewing-burg-kakesbeck Informationen zur Stiftung auf der Website des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen], abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;August 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;muensterland&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.muensterland.de/themenwelten/sagenhaftes-muensterland/die-kopflosen-kaelber-von-kakesbeck/ Die kopflosen Kälber von Kakesbeck], abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;August 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Bernhard Lüke, Wilfried Grewing: Die Heiligen von Kakesbeck. Die Geschichte einer Burgkapelle. Dortmunder Buch, Dortmund 2015, ISBN 978-3-945238-11-0.&lt;br /&gt;
8. Familienchronik Schultze-Frenking/Bolte/Lüke Vitus Schultze-Frenking, Bernhard Lüke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>92.77.56.225</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Vorsitzende_des_Ausw%C3%A4rtigen_Ausschusses&amp;diff=2592749</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.56.225: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw21-pa-auswaertiges-konstituierung-1064078 + Armin Laschet, neuer Vorsitzender des Auswärtigen Auschusses&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:Deutscher Bundestag logo.svg|50px|Logo des Deutschen Bundestages]]&lt;br /&gt;
|TITEL=Vorsitzende des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]] des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
[[Carlo Schmid]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Eugen Gerstenmaier]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Kurt Georg Kiesinger]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hans Furler]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hermann Kopf]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Rainer Barzel]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Werner Marx (Politiker, 1924)|Werner Marx]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hans Stercken]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
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[[Hans-Ulrich Klose]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Volker Rühe]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Ruprecht Polenz]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
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[[Michael Roth (Politiker)|Michael Roth]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Armin Laschet]]&lt;br /&gt;
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