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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talbr%C3%BCcke_Oberkirchen&amp;diff=1351968</id>
		<title>Talbrücke Oberkirchen</title>
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		<updated>2022-07-27T10:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.221.92.3: /* Geschichte */ Fritz-Wunderlich-Weg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brücke&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG             = Talbrücke Oberkirchen&lt;br /&gt;
| BILD                    = Weiselberg.JPG&lt;br /&gt;
| BILDTEXT                = Talbrücke Oberkirchen und [[Weiselberg]]&lt;br /&gt;
| OFFIZIELLERNAME         =&lt;br /&gt;
| NUTZUNG                 = bis 1969 Eisenbahnviadukt, seit 1993 Rad- und Wanderweg&lt;br /&gt;
| ÜBERFÜHRT               = [[Fritz-Wunderlich-Weg]]&lt;br /&gt;
| QUERUNG                 =&lt;br /&gt;
| UNTERFÜHRT              = [[Ostertal (Blies)|Ostertal]]&lt;br /&gt;
| ORT                     = [[Oberkirchen (Freisen)]]&lt;br /&gt;
| UNTERHALT               =&lt;br /&gt;
| ID                      =&lt;br /&gt;
| KONSTRUKTION            = [[Basalt]]steine mit Kern aus Eisenbeton&lt;br /&gt;
| LÄNGE                   = 275 m&lt;br /&gt;
| BREITE                  =&lt;br /&gt;
| SPANNE                  =&lt;br /&gt;
| KONSTRUKTIONSHÖHE       =&lt;br /&gt;
| HÖHE                    = 30 m&lt;br /&gt;
| TRAGFÄHIG               =&lt;br /&gt;
| LICHTEHÖHE              =&lt;br /&gt;
| VERKEHR                 =&lt;br /&gt;
| BAUKOSTEN               =&lt;br /&gt;
| BAUBEGINN               = 1934&lt;br /&gt;
| FERTIGSTELLUNG          = 1935&lt;br /&gt;
| ERÖFFNUNG               = 1936&lt;br /&gt;
| PLANER                  =&lt;br /&gt;
| SCHLIESSUNG             = für den Eisenbahnverkehr 1969&lt;br /&gt;
| MAUT                    =&lt;br /&gt;
| EXTRA                   =&lt;br /&gt;
| POSKARTE                = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD             = 49/31/38.6&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD              = 7/15/36.3&lt;br /&gt;
| REGION-ISO              = DE-SL&lt;br /&gt;
| MEERESHÖHE              =&lt;br /&gt;
| MEERESHÖHE-BEZUG        =&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE              =&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-TITEL        =&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BREITE       =&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die das [[Ostertal (Blies)|Ostertal]] überspannende &#039;&#039;&#039;Talbrücke Oberkirchen&#039;&#039;&#039; im [[Saarland|saarländischen]] [[St. Wendeler Land]] war ein Eisenbahnviadukt der [[Bahnstrecke Türkismühle–Kusel]], das nach Stilllegung der Bahnlinie in einen Rad- und Wanderweg umgewandelt wurde. Es wurde in den Jahren 1934 bis 1935 errichtet und ist eine der größten Steinbrücken Deutschlands, die seit 1996 unter Denkmalschutz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Pläne für eine durchgehende [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel|Eisenbahnverbindung zwischen Landstuhl und Kusel]] bestanden bereits im 19. Jahrhundert. Mit dem Bau wurde ab Landstuhl 1868 begonnen, und bis 1888 waren die Schienen bis [[Türkismühle]] fertiggestellt. Danach ruhte die Weiterführung des Projektes über die topografisch stellenweise schwierige Strecke durch den [[Westrich]] am Rande des [[Nordpfälzer Bergland]]es fast 50 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 begannen die Bauarbeiten an dem fehlenden Teilstück und im gleichen Jahr am Viadukt bei [[Oberkirchen (Freisen)|Oberkirchen]]. Es handelte sich um ein gezieltes [[Zeit des Nationalsozialismus|NS]]-Beschäftigungsprogramm in der Weise, dass der Westrichbahn am Vorabend des Zweiten Weltkrieges eine hohe strategisch-militärische Bedeutung beizumessen war. In 16 Monaten Bauzeit wurden von der Kölner Niederlassung der 1987 in Konkurs gegangenen Baufirma [[Polensky &amp;amp; Zöllner]] 16.000 m³ Basaltsteine zu der 275&amp;amp;nbsp;m langen Brücke mit 12 Bögen auf 11 Pfeilern zusammengefügt. 1935 war das Viadukt fertiggestellt. 1936 wurde die gesamte Teilstrecke Türkismühle – Kusel eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1969/1970 wurde die Westrichbahnlinie wegen mangelnder Rentabilität geschlossen, und sukzessive wurden die Schienen abgebaut (im Unterschied zu der 5&amp;amp;nbsp;km hinter der Talbrücke kreuzenden [[Ostertalbahn]], deren regulärer Verkehr zwar ebenfalls eingestellt ist, die aber als Touristenbahn reaktiviert wurde). In den Jahren 1971 bis 1977 war die Brücke vorübergehend als Aussichtsplattform zugänglich, musste dann aber wegen Baufälligkeit gesperrt werden und verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In touristisches Interesse rückte die restaurierte Brücke 1993 mit der Eröffnung des zu Ehren des Kuseler Tenors [[Fritz Wunderlich]] eingerichteten [[Fritz-Wunderlich-Weg]]es, eines 24&amp;amp;nbsp;km langen Rad- und Wanderweges. Die Talbrücke Oberkirchen ist eine der markanten, mit Dokumentationstafeln unterlegten Stationen dieses Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hoppstädter]]: &#039;&#039;Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen&#039;&#039;. Saarbrücken 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Talbrucke Oberkirchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußgängerbrücke im Saarland|Oberkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogenbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnbrücke im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis St. Wendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Freisen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Türkismühle–Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Freisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.221.92.3</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sankt_Wendeler_Land&amp;diff=683675</id>
		<title>Sankt Wendeler Land</title>
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		<updated>2022-07-27T10:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.221.92.3: wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Sankt Wendeler Land&#039;&#039;&#039; liegt im [[Naturpark Saar-Hunsrück]] und zeichnet sich durch seine abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaften aus.&lt;br /&gt;
Bereits [[Kelten]] und Römer hinterließen ihre Spuren in Sankt Wendeler Land: den keltischen [[Ringwall von Otzenhausen|Ringwall]] in [[Otzenhausen]] und den römischen [[Vicus]] im [[Wareswald]] bei [[Tholey]].&lt;br /&gt;
Der hl. [[Wendelin]]us, der im 6. Jahrhundert als irisch-schottischer Mönch in [[St. Wendel]] lebte, hat die Religion entscheidend geprägt.&lt;br /&gt;
Seine Gebeine ruhen in der [[Wendalinusbasilika]], einer beeindruckenden spätgotischen Hallenkirche.[[Bild:StWendelBasilika-1.jpg|thumb|right|Wendalinusbasilika in St. Wendel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus frühgotischer Zeit stammt die Abteikirche in [[Tholey]], die mit dem [[Benediktiner]]orden als das älteste Kloster Deutschlands gilt.&lt;br /&gt;
Pilger aus nah und fern kommen seit dem 19. Jahrhundert zur [[Marienerscheinung|Marienverehrungsstätte]] in [[Marpingen]]. Die Johann-Adams-Mühle mit Mühlenmuseum sowie das Hofgut Imsbach in [[Theley]] legen Zeugnis bäuerlichen Lebens ab. Eine Open-Air-Galerie der besonderen Art ist die von St. Wendel zum [[Bostalsee]] führende [[Straße der Skulpturen (St. Wendel)|Skulpturenstraße]] mit über 40 Bildhauerarbeiten.&lt;br /&gt;
Das Sankt Wendeler Land ist auch eine beliebte Urlaubsregion mit vielen Freizeitmöglichkeiten, allen voran der [[Bostalsee]] mit seinen facettenreichen Wassersportangeboten. Ein Ausflug zur [[Sommerrodelbahn]] am [[Peterberg]], ins Spaß- und Erlebnisbad am [[Schaumberg (bei Theley)|Schaumberg]], ins Edelsteindorado oder in den Naturwildpark in Freisen bedeutet Spaß pur für Groß und Klein. Wer es lieber sportlich mag, kann Golf spielen oder auf der Skateranlage im [[Wendelinuspark]] in St. Wendel einigen Runden drehen.&lt;br /&gt;
Beliebte Ausflugsziele sind auch der Segelflugplatz in [[Marpingen]], die [[Sternwarte Peterberg]], die [[Primstalsperre]] bei [[Nonnweiler]] oder der Erlebnisweg am Schaumberg. Viele gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege erschließen die Region und führen zu Aussichtspunkten, wie Schaumberg und Peterberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tholey2.jpg|thumb|left|Kirche und Rathaus in Tholey]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theley Johann-Adams-Mühle.JPG|thumb|right|Historische Johann-Adams-Mühle mit Landgasthof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofgut_Imsbach_Weiher_2.JPG|thumb|left|Hofgut Imsbach mit Gutsweiher]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bostalsee_Dämmerung.jpg|thumb|right|Dämmerung am Bostalsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landkreis St. Wendel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saarland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.221.92.3</name></author>
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		<title>St. Wendeler Land</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.221.92.3: korrekte Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sankt Wendeler Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.221.92.3</name></author>
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