<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=94.216.37.174</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=94.216.37.174"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/94.216.37.174"/>
	<updated>2026-06-26T19:26:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westsomalische_Befreiungsfront&amp;diff=1071144</id>
		<title>Westsomalische Befreiungsfront</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westsomalische_Befreiungsfront&amp;diff=1071144"/>
		<updated>2017-12-13T18:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;94.216.37.174: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Et flo1963-1975.png|miniatur|220px|Flagge der Westsomalischen Befreiungsfront bis 1969]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Westsomalische Befreiungsfront&#039;&#039;&#039; ([[Somali (Sprache)|somalisch]] &#039;&#039;Jabhadda Xoreynta Somali Galbeed&#039;&#039;; {{enS|&#039;&#039;Western Somali Liberation Front&#039;&#039;}}, abgekürzt &#039;&#039;WSLF&#039;&#039;) war eine von [[Somalia]] gegründete und unterstützte [[paramilitär]]ische Organisation, die in den von ethnischen [[Somali (Volk)|Somali]] bewohnten Gebieten [[Äthiopien]]s ([[Ogaden]]) einen bewaffneten Kampf für den Anschluss an ein [[Groß-Somalia]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste WSLF wurde bald nach der Unabhängigkeit Somalias 1960 gegründet und 1969 von [[Siad Barre]] aufgelöst. Eine zweite WSLF wurde 1975 gegründet, hat im [[Ogadenkrieg]] 1977/78 mitgekämpft und war bis 1983 aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WSLF 1960–1969 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Ogaden Haud Somali.gif|miniatur|220px|Karte Ogadens bzw. der heutigen Somali-Region; die früheren Provinzen in Grau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Somalia]], das 1960 aus der Vereinigung von [[Britisch-Somaliland]] und [[Italienisch-Somaliland]] entstand, erhob Anspruch auf den von Somali bewohnten Ostteil von Äthiopien (sowie auf [[Französisches Afar- und Issa-Territorium|Französisch-Somaliland]]/[[Dschibuti]] und den [[North-Eastern (Kenia)|Nordosten]] von [[Kenia]]), um diese Gebiete in ein [[Groß-Somalia]] einzugliedern. Die Westsomalische Befreiungsfront wurde gegründet, um den Anspruch gegenüber Äthiopien durchzusetzen bzw. um aus Sicht der somalischen Regierung „West-Somalia“ zu befreien. 1963/64 war die WSLF an einer Revolte im Tiefland der Provinzen [[Hararghe|Harerge]] und [[Bale (Äthiopien)|Bale]] beteiligt und umfasste zeitweise bis zu 3.000 Kämpfer, wurde aber nie zur wirklichen Bedrohung für Äthiopien. Die Revolte konnte rasch niedergeschlagen werden, anschließend kam es zu Repressionen gegen die Bevölkerung. 1967 wurden weitere Militäroperationen gegen WSLF-Kämpfer in Bale durchgeführt, die sich mit den [[Oromo (Volk)|Oromo]]-Rebellen im Hochland ([[Bale-Revolte]]) koordinierten. 1969 löste [[Siad Barre]], der durch einen [[Putsch|Militärputsch]] die Macht erlangte, die WSLF formal auf, ohne jedoch den Gebietsanspruch aufzugeben.&amp;lt;ref name=EVILDAYS&amp;gt;Alex de Waal, Africa Watch: &#039;&#039;Evil Days. 30 Years of War and Famine in Ethiopia&#039;&#039;, 1991 (S. 66, 70f., 73–76, 80–86, 91–94, 344–348)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WSLF ab 1975 ==&lt;br /&gt;
Als Äthiopien nach der Revolution von 1974 (Sturz von [[Haile Selassie]] und Machtübernahme des kommunistischen [[Derg]]) durch Machtkämpfe und Rebellionen in mehreren Landesteilen geschwächt war, gründete Siad Barre 1975 eine neue WSLF.&amp;lt;ref name=TAREKE&amp;gt;Gebru Tareke: &#039;&#039;The Ethiopia-Somalia War of 1977 Revisited&#039;&#039;, in: &#039;&#039;International Journal of African Historical Studies&#039;&#039; 33, 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Er traf entsprechende Vereinbarungen mit Ältesten vom Ogadeni-[[Darod]]-[[Clansystem der Somali|Clan]], die im Gegenzug für die Befreiung von der äthiopischen Herrschaft die politische Loyalität ihres Clans zusicherten.&amp;lt;ref name=EVILDAYS/&amp;gt; (Die Ogadeni waren Teil der „MOD-Allianz“ von Marehan-, Ogadeni- und Dhulbahante-Darod, die das Regime Siad Barres stützte.) Die WSLF war formell eine eigenständige Organisation, organisatorisch und logistisch jedoch weitgehend vom somalischen Staat abhängig, von dem sie ausgebildet, aufgerüstet und organisiert wurde. Neben der WSLF gründete Barre die [[Somali-Abo-Befreiungsfront]] (SALF), die vor allem muslimische [[Oromo (Volk)|Oromo]] für den Kampf um ein Groß-Somalia mobilisieren sollte.&amp;lt;ref name=TAREKE/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf einem Treffen ihres Zentralkomitees in [[Mogadischu]] erhob die WSLF 1977 Anspruch auf das Gebiet östlich einer Linie von [[Moyale]] über den Fluss [[Awash (Fluss)|Awasch]] bis zur [[dschibuti]]schen Grenze, was etwa einem Drittel der Fläche Äthiopiens entsprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.acig.org/artman/publish/printer_188.shtml | wayback=20031021121504 | text=acig.org über den Ogadenkrieg}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch Pläne, die französische Kolonie [[Dschibuti]] (bzw. das [[Französisches Afar- und Issa-Territorium|Französische Afar- und Issa-Territorium]]) durch die [[Issa (Clan)|Issa]]-Division der WSLF erobern zu lassen, dieses Vorhaben wurde jedoch im weiteren Verlauf nicht umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;John Markakis: &#039;&#039;Anatomy of a Conflict: Afar &amp;amp; Ise Ethiopia&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Review of African Political Economy&#039;&#039;, Vol. 30, No. 97: &#039;&#039;The Horn of Conflict&#039;&#039; (September 2003), S. 445–453&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ogadenkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Eti so76.png|miniatur|Flagge der Westsomalischen Befreiungsfront ab 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1976 begannen WSLF-Kämpfer aus Somalia in äthiopisches Gebiet einzudringen, wo sie Regierungsbüros zerstörten und gezielt die spärlich gestreuten Polizei- und Verwaltungsposten angriffen, um die Polizisten und Beamten zur Flucht in die Garnisonsstädte zu treiben. Die lokale Somali-Bevölkerung stand der WSLF mehrheitlich positiv gegenüber. Anfang 1977 hatten die WSLF und SALF weite ländliche Gebiete in Harerge, Bale und [[Sidamo (Provinz)|Sidamo]] der Kontrolle Äthiopiens entzogen. In der ersten Jahreshälfte 1977 begann Somalia zusätzlich Soldaten der regulären Armee an der Seite der WSLF nach Äthiopien zu schicken. Die Soldaten wurden zunächst als WSLF-Kämpfer getarnt. Im Juni desselben Jahres ging diese verdeckte Invasion zum offenen Krieg über, womit der eigentliche [[Ogadenkrieg]] begann. Die WSLF und die [[Streitkräfte Somalias#Geschichte|somalische Armee]] konnten das Tiefland im Süden und Osten rasch erobern, scheiterten aber im Norden mit den Versuchen, [[Dire Dawa]] und [[Harar]] zu erobern. Anfang 1978 konnte Äthiopien schließlich mit massiver Unterstützung vor allem von der [[Sowjetunion]] und [[Kuba]] die Oberhand gewinnen.&amp;lt;ref name=TAREKE/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergrundaktivität ===&lt;br /&gt;
[[Bild:So wslf1982.png|miniatur|Flagge der Westsomalischen Befreiungsfront ab 1982]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug seiner regulären Truppen unterstützte Somalia weiterhin die WSLF. 1979 kontrollierte diese wieder den größten Teil der ländlichen Somali-Gebiete Äthiopiens. 1979/80 begann eine Armeeoffensive gegen die WSLF – und zugleich gegen die [[Oromo-Befreiungsfront]] –, wobei auch die Lebensgrundlagen der Bevölkerung (Wasserstellen und Viehherden) zu Angriffszielen wurden, um die Unterstützungsbasis der Rebellen zu zerstören. Für die Bevölkerung Ogadens hatte diese Phase des Konfliktes schwerwiegendere Folgen als der eigentliche Ogadenkrieg, Hunderttausende strömten als Flüchtlinge nach Somalia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug für die somalische Unterstützung der WSLF förderte Äthiopien Bewegungen gegen Siad Barre wie die [[Somalische Demokratische Erlösungsfront]] (SSDF) und die [[Somalische Nationale Bewegung]] (SNM). Die SNM wurde im Grenzgebiet zwischen Nordsomalia und Äthiopien auch gegen die WSLF eingesetzt, während die SSDF solche Einsätze verweigerte. Siad Barre nutzte seinerseits die WSLF auch innenpolitisch gegen seine Gegner, und die WSLF war an Menschenrechtsverletzungen an den [[Isaaq]] – die die SNM unterstützten – beteiligt. Ogaden-Flüchtlinge wurden zwischen 1978 und 1983 zwangsweise für die WSLF rekrutiert, danach direkt für die somalische Armee. Indem die SNM schließlich die WSLF von ihren Basen in Nordsomalia abschnitt, trug sie wesentlich zu ihrem Niedergang bei. 1982 war die WSLF weitgehend ausgeschaltet, aber noch 1983 gab es vereinzelte Angriffe, darunter die Stürmung des Gefängnisses von [[Jijiga]] im August.&amp;lt;ref name=EVILDAYS/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Division der WSLF wurde als [[Issa and Gurgura Liberation Front]] bei den Issa und [[Gurgura]] weiterhin von Somalia unterstützt. Sie verbündete sich mit der [[EPRDF]] und kämpfte gegen die SNM.&amp;lt;ref name=EVILDAYS/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Ogaden National Liberation Front]] (ONLF) als Splittergruppe aus der WSLF gegründet, die sich von Siad Barre distanzierte. Im Gegensatz zur WSLF strebt die ONLF nicht den Anschluss an Somalia, sondern eher eine Unabhängigkeit der äthiopischen Somali an.&amp;lt;ref name=EVILDAYS/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ioan M. Lewis: &#039;&#039;Understanding Somalia and Somaliland: Culture, History and Society&#039;&#039;, 2008, ISBN 978-1-85065-898-6 (S. 71)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist bis heute (2010) aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Äthiopien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sezessionistische Organisation (Äthiopien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Somalia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paramilitärische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.216.37.174</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Churubusco&amp;diff=1688658</id>
		<title>Churubusco</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Churubusco&amp;diff=1688658"/>
		<updated>2017-12-09T21:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;94.216.37.174: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tenochtitlan5.png|miniatur|Rekonstruktion der Lage von Tenochtitlan, Churubusco (Huitzilopochco) und weiteren Orten im Texcoco-See]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Churubusco&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil von [[Mexiko-Stadt]]. Der Name Churubusco ist eine Interpretation der spanischen [[Konquistador]]en. In der Sprache der [[Azteken]] ([[Nahuatl]]) wurde der Ort Huītzilōpōchco, also Ort des [[Huitzilopochtli]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vorspanischer Zeit war Huitzilopochco eine eigenständige Stadt und lag auf einer Insel im [[Texcoco-See]]. Es bildete zusammen mit [[Mexicaltzinco]] und [[Ixtapalapa]] sowie dem Hauptort [[Culhuacan]] die Herrschaftszone der [[Colhua]]. Zu Huitzilopochco (kolonialzeitlich: San Mateo) gehörten die kleineren Ortsteile Ahuehuetitlan (San Miguel), Atlauhco, Cotzotlan (San Pedro), Huecohuacan (San Juan), Chilac, Pochtlan (Santa María delos Angeles), Teopanzolco, Tzapotlan, Xcalco, Aticpac und Tepetocan. Das für den Ort namengebende bedeutende Heiligtum des Huitzilopochtli befand sich in Teopanzolco ([[Nahuatl]]: Wo der alte / große Tempel steht). Über die Insel Huitzilopochco verlief die Dammstraße, welche [[Tenochtitlan]], die Hauptstadt der Azteken, mit dem Festland im Süden verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste bekannte Herrscher der Stadt war [[Huitzilatzin]], ein Enkel von [[Huitzilíhuitl]]. Zu dieser Zeit hatte die Stadt etwa 15000 Einwohner, die ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau von Obst, Blumen, der Gewinnung von Salz aus dem Texcoco-See und der Verarbeitung von [[Kolibri]]federn bestritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hernán Cortés]] im Jahre 1521 Tenochtitlan belagerte, wurde die aztekische Stadt Huitzilopochco dem Erdboden gleichgemacht. Cortés vergab die [[Agrarstrukturen in Lateinamerika#Encomienda-System|Encomienda]] an den [[Konquistador]] [[Bernardino Vázquez de Tapia]], den Verfasser eines Berichtes über die Geschehnisse der Eroberung, in dessen Familie die Encomienda bis auf eine kurze Unterbrechung blieb. Seit 1580 errichteten [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]] mit den Steinen des zerstörten Huitzilopochtli-Tempels ein Kloster auf der Insel in Pochtlan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. August 1847 kam es im [[Mexikanisch-Amerikanischer Krieg|Mexikanisch-Amerikanischen Krieg]] zu einer [[Schlacht von Churubusco|Schlacht]] zwischen General [[Winfield Scott]] und General [[Antonio López de Santa Anna]].[[Datei:EntranceChurubuscoDF.JPG|thumb|left|Eingang zum Museum Churubusco]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Präsident [[Benito Juárez]] wurde das Kloster im Jahre 1869 vom Staat übernommen und ein Lazarett für ansteckende Krankheiten eingerichtet. Im Jahr 1917 begann man mit dem Umbau des ehemaligen Klosters in ein [[Museo Nacional de las Intervenciones|Museum]], welches im Jahre 1921 eröffnet wurde. Thema des Museums sind die bewaffneten Interventionen ausländischer Mächte in Mexiko von 1829 bis 1916. Das Franziskanerkloster wurde ebenfalls wieder zugänglich gemacht und enthält eine bedeutende Sammlung sakraler Kunst aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Dort unterhält das [[Instituto Nacional de Antropología e Historia]] auch die Nationale Schule für Konservierung, Restaurierung und Museographie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mexiko-Stadt sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts immer weiter ausdehnte, wurde der Ort Churubusco von der Hauptstadt eingeschlossen und zu einem Stadtteil. Heute liegt Churubusco im Süden des [[Hauptstadtdistrikt]]s und gehört zum Bezirk [[Coyoacán]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sonofthesouth.net/mexican-war/battle-churubusco.htm Battle of Churubusco (engl.)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://dti.inah.gob.mx/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=170&amp;amp;Itemid=49 | wayback=20100528020654 | text=Museum Churubusco (span.)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=19.35519|EW=-99.1492|type=city|region=MX-CMX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coyoacán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mexiko-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordamerika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>94.216.37.174</name></author>
	</entry>
</feed>