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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Anna Hirzel-Langenhan</title>
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		<updated>2023-05-26T11:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.33.95.44: Korrektur des Links zum Artikel im Instrumentalistinnen-Lexikon des Sophie Drinker Instituts&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Hirzel-Langenhan&#039;&#039;&#039; (* [[20. August]] [[1874]] in [[Lachen SZ]]; † [[15. Dezember]] [[1951]] auf [[Berg TG|Schloss Berg]]) war eine [[Schweiz]]er [[Pianist]]in und [[Pädagoge|Klavierpädagogin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Hirzel-Langenhan studierte am [[Zürcher Hochschule der Künste|Zürcher Konservatorium]] und in Wien bei [[Theodor Leschetizky]] und [[Anna Nikolajewna Jessipowa|Anna Jessipowa]]. Ab 1898 war sie in München tätig, nachdem sie mit ihrem Mann Richard Langenhan, der eine Stelle als zweiter Kapellmeister des [[Münchner Philharmoniker|Kaimorchesters]] (neben [[Felix Weingartner]]) erhalten hatte, dort sesshaft geworden war. Beide gaben ihr Debüt im Kaimkonzert am 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 1898 mit dem [[1. Klavierkonzert (Tschaikowski)|1.&amp;amp;nbsp;Klavierkonzert]] von [[Tschaikowski]]. Neben ihrer Tätigkeit als Solistin trat sie häufig mit Mitgliedern des Kaimorchesters in Kammermusikabenden auf und errang eine geachtete Stellung im Münchener Musikleben. Daher blieb sie, als ihr Mann im März 1900 überraschend starb, weiterhin dort und begann zunehmend Klavierunterricht zu erteilen. Während ihrer intensiven Lehrtätigkeit betreute sie einen internationalen Schülerkreis, zu dem unter anderem [[Edith Picht-Axenfeld]], [[Hermann Abendroth (Dirigent)|Hermann Abendroth]], [[Erich Doflein]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000002022|Erich Doflein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Werner Egk]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schott-musik.de/shop/persons/featured/werner-egk/vitae/ |wayback=20141207202808 |text=&#039;&#039;Werner Egk&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Leygraf]] und [[Maria Landes-Hindemith|Maria Landes]] zählten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Riemann Musik-Lexikon, B. Schott’s Söhne, Personenteil (A–K), Seite 803&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Höhepunkt in ihrer Konzerttätigkeit bildete die Aufführung aller Violinsonaten von [[Beethoven]] mit [[Eugène Ysaÿe]] im März 1903. 1911 beendete sie ihre Konzerttätigkeit fast vollständig wegen schwerer Gicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 lebte Anna Hirzel-Langenhan in [[Lugano]] und ab 1934 auf Schloss Berg im Schweizer [[Kanton Thurgau]], wo sie u.&amp;amp;nbsp;a. den später berühmt gewordenen Pianisten [[André Casanova]] unterrichtete. Ihr Nachlass wird in der [[Universitätsbibliothek Basel]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Greifen und Begreifen. Ein Weg zur Anschlagskultur.&#039;&#039; Hrsg.: Pina Pozzi und [[Franzpeter Goebels]]. Mit einem Geleitwort von Renata Borgatti. Bärenreiter-Verlag, Kassel / Basel / Paris / London / New York 1963&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Greifen und Begreifen.&#039;&#039; Bärenreiter-Verlag, Kassel [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2008 (10. Aufl.), {{ISMN|979-0-006-43990-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116916737|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000072231}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sophie-drinker-institut.de/hirzel-langenhan-anna Lexikon-Artikel des Sophie Drinker Instituts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116916737|LCCN=|NDL=|VIAF=95189299|REMARK=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirzel-Langenhan, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirzel-Langenhan, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Pianistin und Klavierpädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lachen SZ]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berg TG|Schloss Berg]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.33.95.44</name></author>
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