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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Graf_Duckula&amp;diff=232906</id>
		<title>Graf Duckula</title>
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		<updated>2024-03-07T12:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.124.238: /* Hintergrund */ unbelegte wertung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fernsehsendung&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Graf Duckula&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Count Duckula&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Vereinigtes Königreich]]&lt;br /&gt;
| Erstausstrahlungsjahre = 1988–1993&lt;br /&gt;
| Länge                  = 22&lt;br /&gt;
| Episoden               = 65&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Britisches Englisch|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = Mike Harding&lt;br /&gt;
| Idee                   = Cosgrove Hall&lt;br /&gt;
| Genre                  = [[Comedy]]&lt;br /&gt;
| Premiere               = 6. September [[1988]]&lt;br /&gt;
| Sender                 = [[Independent Television|ITV]]&lt;br /&gt;
| Premiere_DE            = 8. September 1990&lt;br /&gt;
| Sender_DE              = [[Das Erste]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = Sprecher Deutsch/Englisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|serie|1340|Abruf=2022-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Graf Duckula: [[Ilja Richter]]/[[David Jason]]&lt;br /&gt;
; Igor: [[Donald Arthur]]/[[Jack May (Schauspieler)|Jack May]]&lt;br /&gt;
; Emma: [[Hartmut Neugebauer]]/[[Brian Trueman]]&lt;br /&gt;
; Doktor von Gänseklein: [[Jochen Busse]]/[[Jimmy Hibbert]]&lt;br /&gt;
; Erzähler: [[Eddi Arent]] (Folge 1–52), [[Horst Sachtleben]] (Folge 53–65)/[[Barry Clayton]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Graf Duckula&#039;&#039;&#039; ist eine [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Zeichentrick]]serie aus den Jahren [[1988]] bis [[1993]] und ein [[Ableger (Medien)|Ableger]] der Serie &#039;&#039;[[Danger Mouse]]&#039;&#039;. Held der Serie ist der gleichnamige Graf, eine [[Vegetarismus|vegetarische]] Vampirente und [[Dracula (Roman)|Dracula]][[parodie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Bei Graf Duckula handelt es sich um einen [[Vampir]] vom „abscheulichen Geschlecht verruchter Vampirenten, den Grafen Duckula“, die nur alle hundert Jahre durch ein geheimes Ritual, wenn der [[Mond]] im [[Haus (Astrologie)|Achten Haus des Wassermanns]] steht, wiederbelebt werden können, wenn sie durch grelles Sonnenlicht oder einen Pflock ins Herz getötet wurden. Bei der Wiederbelebung des aktuellen Grafen Duckula ging jedoch etwas schief: statt „von [[Fledermaus]]flügeln das Blut“ fand versehentlich [[Ketchup]] Verwendung im Wiederbelebungssud, und zum Entsetzen seines treuen Butlers Igor kam Duckula als vegetarischer Vampir zur Welt, der statt des Lebenssaftes anderer Wesen bevorzugt [[Brokkoli]][[sandwich]]es verspeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorgeschichte ist entscheidend zum Verständnis aller &#039;&#039;Duckula&#039;&#039;-Folgen, da Igor in jeder Episode bemüht ist, aus dem jungen Grafen wieder eine richtige Vampirente zu machen, wogegen dieser sich mit Haut und Federn wehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trio Infernale komplettiert Haushälterin Emma; eine entscheidende Trägerin der Komik in den &#039;&#039;Duckula&#039;&#039;-Episoden, die mit ihrem verbundenen Arm aus Schusseligkeit alle Türen durchbricht, anstatt sie normal zu öffnen. Von gutmütigem Charakter, gibt sie in ihrer Dummheit den grellbunten, phantastischen Geschichten oft genug den eigentlichen Dreh ins vollends [[Groteske]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Graf Duckula&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Count Duckula)&#039;&#039; ist die vegetarische,  etwas vertrottelte und exzentrische jüngste Inkarnation eines unsterblichen Vampirerpels. Er reist mit seinem [[teleportation]]sfähigen Schloss Duckula um die Welt. Wie sich im Verlauf der Serie herausstellt, waren die Grafen Duckula ursprünglich keine Vampire. Allerdings hielt der erste Graf Duckula eine zahme Fledermaus, die jedoch vom &amp;quot;ersten Igor&amp;quot; durch eine ähnlich aussehende aber bissige Vampirfledermaus ausgetauscht wurde. Dadurch verwandelte sich der erste Graf Duckula in einen Vampir und begründete damit das Geschlecht der Vampirenten. Seine deutsche Stimme wird ihm von [[Ilja Richter]] verliehen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Igor&#039;&#039;&#039; (ein Geier), Duckulas ergebener Butler, versucht verzweifelt, seinem Herrn die Brokkolisandwiches auszutreiben und ihn in einen „richtigen“ Vampir zu verwandeln. [[Donald Arthur]] spricht Igor in der deutschen Version. Die Figur ist eine Anspielung auf Igor, eine Figur aus den Frankensteinfilmen, in der er der Assistent von Dr. Frankenstein ist.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Emma&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Nanny)&#039;&#039; (ein Huhn), die Haushälterin, sorgt durch ihre liebenswert-vertrottelte Art für allerlei Schwierigkeiten, rettet aber auch manchmal (versehentlich) den Tag. Sie nennt Duckula immer &#039;&#039;Duckiputz&#039;&#039;. [[Hartmut Neugebauer]] spricht Emma in der deutschen Version.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doktor von Gänseklein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Dr. Von Goosewing)&#039;&#039; ist Wissenschaftler und passionierter Vampirjäger, der sich einfach nicht davon überzeugen lässt, dass Duckula wirklich Vegetarier ist. Er [[thüringisch-obersächsische Dialektgruppe|sächselt]] in den deutschen Episoden, in denen er von [[Jochen Busse]] synchronisiert wird. Seine genialen Pläne, den Untoten zu erledigen, scheitern trotz allem immer, meistens dann, wenn er seinen imaginären oder mittlerweile verstorbenen Mitarbeiter Heinrich um Mithilfe bittet. Von Gänseklein ist eine Parodie auf [[Abraham van Helsing]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Der Wirt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(The Chef)&#039;&#039; betreibt das Gasthaus &#039;&#039;Zum blutigen Reißzahn&#039;&#039;, das am Fuß von Schloss Duckula liegt. Er wird von [[Wolfgang Völz]] synchronisiert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die Krähenbrüder&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(The Crowbrothers)&#039;&#039; sind wie Dr. von Gänseklein Gegenspieler von Graf Duckula. Dieses Quartett versucht immer wieder, Antiquitäten aus dem Schloss zu stehlen, was ihnen allerdings nie gelingt. Der Anführer der Krähenbrüder wurde zunächst von [[Jan Fedder]], später von [[Tommi Piper]] synchronisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Serie brachte es auf 65 Folgen zwischen 1988 und 1993. Produziert wurde sie von den Cosgrove-Hall Productions von Brian Cosgrove und Mark Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärung für die grundverschiedenen Charakterzüge des Grafen in &#039;&#039;Danger Mouse&#039;&#039; und in diesem Spin-off ist die Tatsache, dass er in &#039;&#039;Danger Mouse&#039;&#039; dem Sonnenlicht ausgesetzt wurde und zu Staub zerfallen war. Wenn in &#039;&#039;Graf Duckula&#039;&#039; also vom Vater des Grafen erzählt wird, ist damit der Graf aus &#039;&#039;Danger Mouse&#039;&#039; gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Graf Duckula&#039;&#039; wurde auch als [[Hörspiel]]serie von [[Europa (Hörspiel-Label)|Europa]] produziert, jedoch nicht alle Folgen (insgesamt 24). Auf jeder Kassette befinden sich zwei Episoden, die von Günter Flesch erzählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD ==&lt;br /&gt;
Die Serie ist auf DVD in einer Collector’s Box von Universal erschienen. Die Gesamtlaufzeit aller Episoden beträgt 1440 Minuten. Auf der DVD fehlen allerdings die letzten 13 Folgen, die von einem anderen Synchronstudio bearbeitet wurden. Außerdem enthalten die DVDs lediglich die deutsche Tonspur und keinerlei Extras oder Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0088500}}&lt;br /&gt;
* {{Fernsehserien.de|graf-duckula}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeichentrickserien.de/graf-duckula.htm &#039;&#039;Graf Duckula&#039;&#039;] bei Zeichentrickserien.de&lt;br /&gt;
* [http://www.duckula.de/ Duckula Online – Die weltgrößte Graf-Duckula-Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.grafduckula.de/ Deutschsprachige Graf-Duckula-Fanseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichentrickserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vampirserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 1980er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 1990er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trickfigur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie (ITV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktive Ente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropomorphe Comicfigur]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Graf Duckula}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.124.238</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_M%C3%BCller_(Musiker)&amp;diff=111086</id>
		<title>Max Müller (Musiker)</title>
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		<updated>2024-03-04T12:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.124.238: /* Biografie */ Füllworte, Schluderdeutsch, unnötig komplizierte Formulierungen. Also alles, wofür Müller nicht steht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Max Müller&#039;&#039;&#039; (Pseudonym, eigentlich Thomas Müller; * [[1963]] in [[Wolfsburg]]) ist ein deutscher Musiker und der Bandleader von [[Mutter (Band)|Mutter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Müller wuchs im Wolfsburger Stadtteil [[Reislingen]] auf und gründete 1980 die [[Punk]]-Band [[Honkas]], mit der Müller die EP &#039;&#039;Lied für Fritz&#039;&#039; veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Umzug nach [[Berlin]] 1981 war er für eine kurze Zeit an der [[Die Tödliche Doris|Tödlichen Doris beteiligt]], dem Projekt seines Bruders [[Wolfgang Müller (Künstler)|Wolfgang]], unter anderem schrieb er gemeinsam mit [[Nikolaus Utermöhlen]] das Buch für den 1981 gedrehten Film „[[Das Leben des Sid Vicious]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[E-Bass|Bass]]ist und [[Gitarre|Gitarrist]] der Band [[Vroammm!]] nahm Müller 1981 am Berliner [[Festival Genialer Dilletanten]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 gründete er die Band [[Campingsex]], von der 1984 die LP &#039;&#039;1914!&#039;&#039; erschien. 1982 sollte er eigentlich als Sänger bei [[Die Ärzte]] anfangen, doch da er drei Mal bei einer Bandprobe nicht erschien, beließen es Die Ärzte bei ihrem Trio.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Anja Rützel]] und [[Christoph Dallach]] |url=https://www.tonspion.de/news/interview-die-aerzte-im-gespraech-ueber-ihre-anfaenge-bis-zur-aufloesung-1988 |titel=Interview: Die Ärzte über ihre Anfänge bis zur Auflösung 1988 |werk=[[Tonspion]] |datum=2021-06-15 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem bandinternen Streit zerbrach Campingsex 1986. Müller gründete mit deren Schlagzeuger [[Florian Koerner von Gustorf]] die Band Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Engagement als Sänger bei Mutter arbeitet Max Müller als Solist, hier steht die Arbeit mit dem Computer im Vordergrund. 1989 debütierte er mit der Single &#039;&#039;Wir steh&#039;n hier jeden Tag / Sie ist aus Holland&#039;&#039;. 1995 erschien seine Solo-CD &#039;&#039;Max Müller&#039;&#039; vor, [[1999]] gefolgt von &#039;&#039;Endlich tot&#039;&#039; und der LP &#039;&#039;Filmmusik&#039;&#039; (2004). Müller schrieb Musik zu den Filmen von [[Jörg Buttgereit]] und zu Theateraufführungen des Bochumer Schauspielhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Nostalgie ist auch nicht mehr das was sie einmal war&#039;&#039;, CD, 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ich bin kein Spielzeug&#039;&#039;, CD mit Buch 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Filmmusik&#039;&#039;, Vinyl-LP, 2005&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Endlich tot&#039;&#039;, CD, 1999&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Max Müller&#039;&#039;, CD, 1995&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schramm: Original Soundtrack&#039;&#039; (zusammen mit [[Gundula Schmitz]]), CD, 1993&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wir stehen hier jeden Tag&#039;&#039;, 7inch Vinyl, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Musikcafé Wolfsburg&#039;&#039;, Verbrecher Verlag, Berlin 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122636252|NAME=Max Müller}}&lt;br /&gt;
* https://muttermusik.de&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Max Müller|Max Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122636252|VIAF=50113895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller, Thomas (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker und Bandleader von Mutter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.124.238</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krieg_und_Frieden_(Urfassung)&amp;diff=2320011</id>
		<title>Krieg und Frieden (Urfassung)</title>
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		<updated>2024-01-19T14:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.124.238: /* Rekonstruktions- und Veröffentlichungsgeschichte der Urfassung */ leicht unklare Grammatik, Füll-auch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Urfassung von „Krieg und Frieden“&#039;&#039;&#039; ist die erste, 1867 abgeschlossene und vom Autor zum Druck vorgesehene Fassung des Romans [[Krieg und Frieden]] von [[Leo Tolstoi]], die in wesentlichen Teilen – Umfang, geschichtsphilosophische Exkurse, einzelne Handlungsstränge und Personen sowie Deutlichkeit politischer Tendenzen – von der später „kanonisierten“ Standardausgabe des Romans abweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Februar 1863 begann Tolstoi aufbauend auf seinem Romanfragment „[[Die Dekabristen]]“ sowie auf Plänen für einen Familienroman mit einer ersten Variante (von insgesamt 15) des Anfangs von „Krieg und Frieden“. Gut vier Jahre später, im Frühjahr 1867, schloss er das Manuskript ab, dessen erste Teile bereits 1865–1866 in der Zeitschrift [[Russki Westnik]] erschienen waren und sandte seinem Verleger einen Vertragsentwurf für eine Veröffentlichung in Buchform.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Die Unberechenbarkeit des Lebens – und des Romans. Krieg und Frieden in der Urfassung.&#039;&#039; Nachwort von Thomas Grob zur deutschen Ausgabe der Urfassung. S. 1208, 1209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verwandte dabei erstmals den Titel „Krieg und Frieden“ für sein Werk, für das er bis dahin den Titel „Ende gut, alles gut“ geplant hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut dem Nachwort von Thomas Grob zur deutschen Ausgabe der Urfassung. S. 1211. Die an anderer Stelle ([https://www.buecher.de/shop/buecher/krieg-und-frieden-die-urfassung/tolstoi-leo-n-/products_products/detail/prod_id/11876008/#richcontent_1933493 SZ-Buchbesprechung vom 17. November 2003 (via buecher.de)]) aufgestellte Behauptung, „Ende gut, alles gut“ sei auch noch als Titel der Urfassung vorgesehen gewesen, ist demzufolge nicht zutreffend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise aufgrund von Unstimmigkeiten mit seinem Verleger Katkov, der sich für eine Fortsetzung der Zeitschriftenfassung des Romans aussprach, kam die Buchveröffentlichung der Urfassung nicht zustande. Tolstoi nutzte diese Phase für eine weitere Bearbeitung des Romans, wobei er laut seiner Notizen hierzu ursprünglich vor allem eine Kürzung der vorhandenen Fassung vorsah. Aus der geplanten Redigierung und Kürzung wurde jedoch eine vollkommene Neubearbeitung des Werkes, das zwei Jahre später nicht in einer gekürzten, sondern in einer vom Umfang nahezu verdoppelten und in Teilen deutlich veränderten Fassung erschien. Je nach Zählweise folgten zu Lebzeiten Tolstois noch vier bis fünf weitere Fassungen, die jedoch in den Handlungssträngen und den auftretenden Personen nur gering voneinander abwichen und zur Grundlage der späteren Standardausgabe wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zwischen der Urfassung und der Standardausgabe ==&lt;br /&gt;
Einige wesentliche Unterschiede zwischen Urfassung und allen späteren Fassungen (und damit der Standardfassung):&amp;lt;ref&amp;gt;Die Auflistung folgt im Wesentlichen den Ausführungen in &#039;&#039;Die Unberechenbarkeit des Lebens – und des Romans. Krieg und Frieden in der Urfassung.&#039;&#039; Nachwort von Thomas Grob zur deutschen Ausgabe der Urfassung. S. 1208, 1209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der deutlich geringere Umfang der Urfassung ergibt sich vor allem daraus, dass in den späteren Fassungen Tolstoi seine geschichtsphilosophischen Exkurse ebenso wie einige historische Ausführungen und Schlachtenbeschreibungen deutlich ausbaute.&lt;br /&gt;
* Einige „Exkurse“ der Urfassung übernahm er dagegen nicht.&lt;br /&gt;
* Im Gegensatz zu den späteren Fassungen überlebt Andrei Bolkonski, eine der Hauptfiguren des Romans, in der Urfassung.&lt;br /&gt;
* Der Schluss des Werkes wurde gegenüber der Urfassung – die mit einer Doppelhochzeit schließt – deutlich verändert und ausgeweitet, ein [[Nachwort|Epilog]] kam neu hinzu.&lt;br /&gt;
* Etliche Stellen nahmen in der Urfassung deutlich weniger Rücksichten auf die moralischen Normen und „politisch korrekten“ Ansichten seiner Zeit. So gibt es in der Urfassung etwa eine mehrseitige Beschreibung der [[Initiation]] Nikolai Rostows in die Männerwelt der Armee durch einen Bordellbesuch, die in den späteren Fassungen fehlt. Der Tod Hélène Besuchows wird noch auf eine Fehlgeburt nach einer Schwangerschaft durch einen ihrer Liebhaber zurückgeführt und es tauchen Plünderungen durch russische Soldaten auf, die in späteren Fassungen gestrichen sind.&lt;br /&gt;
* Tolstois [[Pazifismus]] ist in der Urfassung erheblich deutlicher benannt, etwa wenn er die Toten einer Schlacht als die „in der Schlacht ermordeten“ russischen wie französischen Soldaten bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Tolstois Auffassung, dass im Krieg niemand die Ereignisse wirklich kontrolliert und die Möglichkeiten eines einzelnen Menschen wie [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]], den Lauf der Geschichte zu beeinflussen, äußerst begrenzt sind, wird in der Urfassung klarer ausgedrückt als in späteren Fassungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekonstruktions- und Veröffentlichungsgeschichte der Urfassung ==&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktion der Urfassung galt lange Zeit als unmöglich. Zwar waren die ersten Teile in der Zeitschrift „Russkij vestnik“ erschienen, der Hauptteil lag jedoch in Form von 1800 beidseitig beschriebenen Blättern vor, die Tolstoi für seine Korrekturen nutzte, indem er neue Varianten über den handschriftlichen Text schrieb, in den er zudem bereits ältere, noch zur Urfassung gehörende Korrekturen eingefügt hatte. Erforderlich war also eine Einordnung, welche Korrektur nach der Urfassung 1867 geschrieben wurde, welche in die Urfassung übernommen werden sollten und welche bereits dafür verworfen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Unberechenbarkeit des Lebens – und des Romans. Krieg und Frieden in der Urfassung“. Nachwort von Thomas Grob zur deutschen Ausgabe der Urfassung. S. 1212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelijna Zajdenŝnur, eine Mitarbeiterin des [[Moskau]]er Tolstoi-Museums, begann 1918 neben ihrer beruflichen Tätigkeit mit der Aufarbeitung des Manuskriptnachlasses von 5000 Seiten und es gelang ihr in jahrzehntelanger Arbeit eine Rekonstruktion der Urfassung, die 1983 in einer Reihe der [[Akademie der Wissenschaften der UdSSR]] veröffentlicht wurde. Bestandteile dieser Rekonstruktion waren in Klammern gesetzte gestrichene Passagen und Randbemerkungen des Autors. 2000 erschien eine russische Ausgabe ohne den wissenschaftlichen Anspruch der Akademieausgabe, bei der die in Klammern gesetzten Bemerkungen weggelassen und französische Passagen durch (spätere) Übersetzungen Tolstois ersetzt wurden. Auf dieser Ausgabe basieren die Übersetzungen in verschiedene Sprachen, darunter ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* 1981 russische Erstveröffentlichung der von Evelijna Zajdenŝnur rekonstruierten Urfassung mit Anmerkungen des Autors und – in Klammern – gestrichenen Passagen.&lt;br /&gt;
* 2000 Veröffentlichung einer russischen Ausgabe ohne wissenschaftliche Anmerkungen.&lt;br /&gt;
* Deutsche Übersetzung der von Anmerkungen bereinigten russischen Fassung: &#039;&#039;&#039;Leo Tolstoi: Krieg und Frieden. Die Urfassung.&#039;&#039;&#039; Aus dem Russischen von [[Dorothea Trottenberg]]. Mit einem Nachwort von Thomas Grob. Eichborn Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-8218-0702-4.&lt;br /&gt;
* entsprechend Leo Tolstoi: Krieg und Frieden. Die Urfassung. Aus dem Russischen von Dorothea Trottenberg. Mit einem Nachwort von Thomas Grob. 4. Auflage. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-90296-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Literatur von Lew Nikolajewitsch Tolstoi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Lew Nikolajewitsch Tolstoi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftsroman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.124.238</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eisenvater&amp;diff=1882787</id>
		<title>Eisenvater</title>
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		<updated>2024-01-11T12:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.124.238: wenn wir nun noch eine QUELLE dafür hätten ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name         = Eisenvater&lt;br /&gt;
| Logo         = Eisenvater_logo.jpg&lt;br /&gt;
| Bild         = MUSIC Eisenvater.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Eisenvater 2014&lt;br /&gt;
| Herkunft     = [[Hamburg]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
| Gründung     = 1990&lt;br /&gt;
| Auflösung    = &lt;br /&gt;
| Neugründung  = &lt;br /&gt;
| Genre        = [[Industrial Metal]], [[Sludge (Musik)|Sludge]]&lt;br /&gt;
| Website      = [https://www.eisenvater.com/ www.eisenvater.com]&lt;br /&gt;
| Gründer1a    = Jim Sudmann&lt;br /&gt;
| Gründer1b    = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
| Gründer2a    = Markus E. Lipka&lt;br /&gt;
| Gründer2b    = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung1a  = Jim Sudmann&lt;br /&gt;
| Besetzung1b  = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung2a  = Markus E. Lipka&lt;br /&gt;
| Besetzung2b  = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung3a  = Stefan „Steve“ Gretscher &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung3b  = Bass&lt;br /&gt;
| Besetzung4a  = Johannes Bonnin &amp;lt;small&amp;gt;(2003–2012, seit 2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung4b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige1a  = Marek Gibney &amp;lt;small&amp;gt;(1990–1994)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b  = Gesang, Bass&lt;br /&gt;
| Ehemalige2a  = Jörg Grzedzicki &amp;lt;small&amp;gt;(1990–1992)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige2b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige3a  = Peter Bellendir &amp;lt;small&amp;gt;(1993–1996, 2012–2013) (†&amp;amp;nbsp;2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige3b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige4a  = Nic Stockmann &amp;lt;small&amp;gt;(2013–2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige4b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenvater&#039;&#039;&#039; ist eine im April 1990 in [[Hamburg]] von Jim Sudmann und Markus E. Lipka gegründete Rock-/Metalband, deren Klangbild führend von Elektrogitarren bestimmt ist und Stilelemente von [[Sludge Metal|Sludge]]-, [[Doom Metal|Doom]]- und [[Industrial Metal|Industrial-Metal]] vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ob des deutschen Gesangs eine [[Tonträgerunternehmen|Plattenfirma]] zu finden, wurde die Band von dem kleinen, süddeutschen [[Hardcore Punk|Hardcore]]-Label [[We Bite Records]] unter Vertrag genommen, auf dem die Band 1992 ihr [[Musikalbum#Debütalbum|Debütalbum]] veröffentlichen konnte. Auf die Veröffentlichung folgte eine erste [[Tournee]] innerhalb Deutschlands. Trotz diverser Umbesetzungen wurden 1994 und 1995 zwei weitere Alben produziert und veröffentlicht. Weitere Touren durch Deutschland und vereinzelte Shows im benachbarten Ausland und den [[Vereinigte Staaten|USA]] folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1996 wurde in allgemeinem Einverständnis beschlossen, die Zusammenarbeit vorerst auf Eis zu legen. Die Bandmitglieder widmeten sich anderen musikalischen [[Genre]]s wie zum Beispiel [[Electronica (Musik)|Elektronica]]. Sudmann und Bellendir wirkten zu dieser Zeit außerdem an Lipkas Elektrogitarrenorchester „[[Rossburger Report]]“ mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2002 nahmen Sudmann und Lipka die Arbeit an Eisenvater wieder auf und spielten im folgenden Jahr mit neuem Bassisten (Stefan Gretscher) und dem nach längerer Suche im Januar 2005 gefundenen neuen Schlagzeuger (Johannes Schäfer) die bereits fertig [[Komposition (Musik)|komponierten]] Stücke für das vierte Album ein. Dieses nach mehrjähriger Pause entstandene Album reproduzierte nicht den Sound der ersten drei Alben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenton Türk: [https://www.eisenvater.com/ &#039;&#039;Offizielle Website der Band (Abschnitt „biography“)&#039;&#039;]. Abgerufen am 31. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 verließ der damalige Schlagzeuger Johannes Bonnin die Band, und Peter Bellendir kehrte an das Schlagzeugpult zurück. 2013 starb er nach einer monatelangen Krankheit in Folge eines Organschadens.&amp;lt;ref&amp;gt;RockHard.de: {{Internetquelle | url=https://www.rockhard.de/artikel/peter-bellendir-ist-tot_169178.html | titel=Peter Bellendir ist tot | zugriff=2017-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nic Stockmann stieß in der Folge als neuer Schlagzeuger zur Band, bis 2021 Johannes Bonnin wieder seinen Platz einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1992: &#039;&#039;I&#039;&#039; ([[We Bite Records]])&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;II&#039;&#039; (We Bite Records)&lt;br /&gt;
* 1995: &#039;&#039;III&#039;&#039; (We Bite Records)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;[[Split (Veröffentlichung)|Split]]-[[Extended Play|EP]] mit [[Japanische Kampfhörspiele]]&#039;&#039; ([[Power It Up]])&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;IV&#039;&#039; ([[unundeux]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.eisenvater.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|223734-Eisenvater|Eisenvater}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrial-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sludge-Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.124.238</name></author>
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