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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=OSCAR_13&amp;diff=2560288</id>
		<title>OSCAR 13</title>
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		<updated>2023-06-16T14:56:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.239.52: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Satellit&lt;br /&gt;
|name           = OSCAR 13&lt;br /&gt;
|typ            = Amateurfunksatellit&lt;br /&gt;
|bild           = &lt;br /&gt;
|bildgrösse     = &lt;br /&gt;
|land           = &lt;br /&gt;
|behörde        = [[AMSAT]]&lt;br /&gt;
|nssdc_id       = 1988-051B&lt;br /&gt;
|apogäum        = 36265 km&lt;br /&gt;
|perigäum       =  2545 km&lt;br /&gt;
|bahn_neigung   = 57,4°&lt;br /&gt;
|bahn_umlaufzeit= 705 min&lt;br /&gt;
|masse          = 150 kg beim Start&lt;br /&gt;
|abmessungen    = &lt;br /&gt;
|start          = 15. Juni 1988&lt;br /&gt;
|startplatz     = [[Centre Spatial Guyanais]]&lt;br /&gt;
|trägerrakete   = [[Ariane 4]]&lt;br /&gt;
|status         = Wiedereintritt am 5. Dezember 1996&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OSCAR 13&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;[[AMSAT]]-OSCAR 13&#039;&#039; genannt, [[NSSDC-ID]]: 1983-051B) war ein [[Amateurfunksatellit]] der [[OSCAR]]-Reihe. Vor dem Start trug er als dritter Satellit der Phase 3 die Bezeichnung P3C. Er wurde am 15. Juni 1988 beim ersten Teststart einer [[Ariane 4|Ariane-4]]-Trägerrakete vom [[Centre Spatial Guyanais]] als zusätzliche Nutzlast neben den [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] [[Meteosat|Meteosat P2]] und Panamsat in eine [[geostationäre Transferbahn]] gebracht. Mit dem  bordeigenen Triebwerksystem wurde zunächst das [[Erdnähe|Perigäum]] angehoben und in einer zweiten Triebwerkszündung die [[Bahnneigung|Inklination]] auf 57,4° erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSCAR 13 wurde von AMSAT-Deutschland gebaut. Die grundlegende Konstruktion der mechanischen Struktur und des Flüssigkeitstriebwerkes war identisch mit der des [[OSCAR 10|AMSAT-OSCAR 10]]. Der Satellit hatte eine Startmasse von 150&amp;amp;nbsp;kg und die Form eines dreiachsigen Sterns mit 60&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser und einer Höhe von 50&amp;amp;nbsp;cm (ohne Antennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satellit war [[Stabilisation (Raumfahrt)#Spinstabilisation|spinstabilisiert]]. Die Orientierung und die Rotationsgeschwindigkeit des Satelliten konnten durch eine aktive [[Stabilisation (Raumfahrt)#Sonstige Verfahren|Lageregelung]] mit Magnetspulen gesteuert werden. Die Lage des Satelliten im Raum konnte mit Sonnen- und Erdsensoren bestimmt werden, die Bestimmung der [[Satellitenbahnelement|Bahnparameter]] war durch Laufzeitmessungen der Funksignale möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verfügte über vier [[Transponder (Satellit)|Transponder]] und vier Bakensender im 2-m-Band, im 70-cm-Band sowie im 23-cm-Band und im 12-cm-Band. Zusätzlich befand sich eine Nutzlast zur digitalen Kommunikation an Bord. Zur Energieversorgung dienten sechs Solarpaneele, die über Laderegler die Batterie und die Nutzlasten mit Strom versorgten. Alle Funktionen des Satelliten wurden durch einen Bordcomputer gesteuert, der auf einem [[RCA1802|1802]]-Cosmac-Prozessor aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Resonanzeffekte des Orbits mit der Anziehungskraft von Mond und Sonne kam es ab 1996 zu einem Absinken des Perigäums. Im November 1996 lag der erdnächste Punkt der Bahn so tief, dass die Reibungshitze in der Atmosphäre zur Zerstörung der Solarpaneele führte und der Satellit seinen Betrieb einstellte. Kurz darauf ist AO-13 in der Erdatmosphäre verglüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*https://amsat-dl.org/amsat-phase-3-c-oscar-13/&lt;br /&gt;
*http://www.amsat.org/amsat/articles/g3ruh/122.html&lt;br /&gt;
*http://www.amsat.org/amsat/articles/g3ruh/123.html&lt;br /&gt;
*http://www.amsat.org/amsat-new/satellites/satInfo.php?satID=39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste OSCAR-Satelliten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oscar013}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amateurfunksatellit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AMSAT]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtmission 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.239.52</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EMRP&amp;diff=1426172</id>
		<title>EMRP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EMRP&amp;diff=1426172"/>
		<updated>2023-05-18T15:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.239.52: /* Ermittlung */ Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;EMRP&#039;&#039;&#039; steht für &#039;&#039;&#039;effektive monopole Strahlungsleistung&#039;&#039;&#039; (in einer gegebenen Richtung) ({{enS}} – &#039;&#039;effective monopole radiated power (e.m.r.p.) (in a given direction)&#039;&#039;) und ist – entsprechend Artikel 1.163 der [[Vollzugsordnung für den Funkdienst]] (VO Funk) der [[Internationale Fernmeldeunion|Internationalen Fernmeldeunion]] (ITU) – definiert als «Produkt aus der [[Leistung (Frequenzverwaltung)|Leistung]], die der Antenne zugeführt wird, und ihr [[Antennengewinn|Gewinn]], bezogen auf eine kurze [[Vertikalantenne]] (oft auch: [[Groundplane-Antenne]], Monopolantenne oder Marconi-Antenne), in einer gegebenen Richtung».&amp;lt;ref&amp;gt;VO Funk, Ausgabe 2012, Artikel 1.163, Definition: &#039;&#039;Effective monopole radiated power (e.m.r.p.) (in a given direction) / Effektive monopole Strahlungsleistung (EMRP) (in einer gegebenen Richtung)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;EMRP = {P_s \cdot G_v}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
* P&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;: in die Antenne eingespeiste Leistung (in Watt),&lt;br /&gt;
* G&amp;lt;sub&amp;gt;v&amp;lt;/sub&amp;gt;: Antennengewinn gegenüber einer kurzen Vertikalantenne (dimensionslos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine Richtung angegeben wird, gilt der Wert für die Hauptstrahlrichtung der Sendeantenne, in der gleichzeitig ihr Antennengewinn am größten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Bezugsantenne]] für den Antennengewinn dient hier eine kurze Monopolantenne. Diese Antennenform – und damit auch die EMRP – ist nur im [[Langwelle|Lang-]] und [[Mittelwelle]]nbereich von Bedeutung, da nur dort [[Selbststrahlender Sendemast|vertikale selbststrahlende Masten]] mit [[Erdnetz]] (Monopole) als Sendeantennen verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis wird die tatsächlich in die [[Bodenwelle]] abgestrahlte EMRP durch Messungen im [[Nahfeld und Fernfeld (Antennen)|Fernfeld]] des [[Langwellensender|Lang-]] oder [[Mittelwellensender]]s bestimmt. Eine EMRP von 1&amp;amp;nbsp;Kilowatt erzeugt beispielsweise eine [[elektrische Feldstärke]] von 300&amp;amp;nbsp;mV/m (entsprechend 109,5&amp;amp;nbsp;dBµV/m) in einem Kilometer Entfernung von der Sendeantenne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ITU-R BS.561-2&amp;quot;&amp;gt;ITU: Recommendation ITU-R BS.561-2, Definitions of radiation in LF, MF and HF broadcasting bands&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für international koordinierte Lang- und Mittelwellenfrequenzen im [[Genfer Wellenplan (1975)|Plan Genf &#039;75]] wird allerdings die maximal erlaubte EMRP eines Senders durch das Produkt seiner Ausgangsleistung und des theoretischen Antennengewinns einer verlustfreien Antenne festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GE75 1&amp;quot;&amp;gt;ITU: final acts of the Regional Administrative LF/MF Broadcasting Conference (Regions 1 and 3), Geneva, 1975, Annex 2, Chapter 4.3 Radiated Power: &#039;&#039;The radiated power is assumed to be the product of the nominal power of the transmitter and the gain of the antenna (relative to a short vertical antenna) without taking into account any losses*. It is expressed either by the cymomotive force (c.m.f. in V or in dB relative to 300 V) or by the effective monopole radiated power (e.m.r.p. in kW or in dB relative to 1 kW).&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufig als Sendeantenne verwendeter [[Viertelwellenstrahler|Viertelwellen-Monopol]] besitzt einen Gewinn von&amp;amp;nbsp;1,093 (entsprechend 0,39&amp;amp;nbsp;dB) und ein [[Halbwellenstrahler|Halbwellen-Monopol]] von 1,6 (entsprechend 2,04&amp;amp;nbsp;dB), jeweils gegenüber einem kurzen Monopol über ideal leitender Erde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GE75 2&amp;quot;&amp;gt;ITU: final acts of the Regional Administrative LF/MF Broadcasting Conference (Regions 1 and 3), Geneva, 1975, Annex 2, Figure 11: Transmitting Antenna Gain for a simple Vertical Antenna&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenhang mit ERP und EIRP ==&lt;br /&gt;
EMRP, ERP und EIRP unterscheiden sich nur in der Bezugsantenne für den Antennengewinn:&lt;br /&gt;
* bezieht man den Antennengewinn auf den [[Isotropstrahler]], so spricht man von [[Äquivalente isotrope Strahlungsleistung|EIRP]],&lt;br /&gt;
* bei Bezug auf einen [[Halbwellendipol]] von [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]].&lt;br /&gt;
Ein kurzer Monopol über ideal leitender Erde besitzt definitionsgemäß einen Antennengewinn von&amp;amp;nbsp;1 (entsprechend 0&amp;amp;nbsp;dB). Gegenüber einem Isotropstrahler beträgt sein Gewinn&amp;amp;nbsp;3 (entsprechend 4,77&amp;amp;nbsp;dBi) und gegenüber einem Halbwellendipol 1,83 (entsprechend 2,62&amp;amp;nbsp;dBd):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meinke-Gundlach&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Heinrich Meinke]], [[Friedrich-Wilhelm Gundlach]]: &#039;&#039;Taschenbuch der Hochfrequenztechnik&#039;&#039;, 4. Auflage 1985, Springer-Verlag: Seite N16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\begin{align}&lt;br /&gt;
EIRP &amp;amp; = 3    &amp;amp;&amp;amp; \cdot EMRP\\&lt;br /&gt;
 ERP &amp;amp; = 1{,}83 &amp;amp;&amp;amp; \cdot EMRP&lt;br /&gt;
\end{align}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder beispielhaft in logarithmierten Einheiten:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{EIRP}\mathrm{dBm} = \frac{EMRP}\mathrm{dBm} + \frac{4{,}77}\mathrm{dBi}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{ERP}\mathrm{dBm} = \frac{EMRP}\mathrm{dBm} + \frac{2{,}62}\mathrm{dBd}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweisen ==&lt;br /&gt;
EMRP wird oft wie eine [[physikalische Größe]] behandelt. Ihr wird folglich ein Wert zugewiesen. Eine andere Möglichkeit ist, EMRP hinter der [[Maßeinheit]] in Klammern zu stellen, z.&amp;amp;nbsp;B. &#039;&#039;Watt (EMRP)&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sendeanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VO Funk|Leistung EMRP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antennendiagramm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.239.52</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blaw-Knox-Sendeturm&amp;diff=572333</id>
		<title>Blaw-Knox-Sendeturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blaw-Knox-Sendeturm&amp;diff=572333"/>
		<updated>2023-05-11T17:26:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.239.52: /* Geschichte */ Wikipedia ist nicht der Ort für unbelegte Spekulationen, siehe WP:TF&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lakihegyi adotorony.jpg|miniatur|Blaw Knox-Sendemast in Lakihegy, Ungarn]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Blaw-Knox-Sendeturm&#039;&#039;&#039; ist ein abgespannter, selbststrahlender Sendemast für [[Mittelwelle]] in Form einer [[Doppelpyramide]]. Der Blaw-Knox-Sendeturm fungiert als gegen Erde isolierter [[selbststrahlender Sendemast]], dessen Länge üblicherweise ungefähr der Hälfte der abgestrahlten Wellenlänge entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das 1917 gegründete Stahlbauunternehmen [[Blaw-Knox]] in Blawnox bei [[Pittsburgh]], [[Pennsylvania]] nahm 1927 Sendemasten in seine Produktpalette auf und entwickelte in der Folge rasch einige innovative Antennenvarianten, welche damals bestehende technische Probleme zu lösen versuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1930 wurde der als Doppelpyramide ausgeführte Sendemasttyp zum Patent angemeldet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent&lt;br /&gt;
 | Land = US&lt;br /&gt;
 | DB   = Google&lt;br /&gt;
 | V-Nr = 1897373&lt;br /&gt;
 | Typ = Patentanmeldung&lt;br /&gt;
 | Titel = Wave antenna&lt;br /&gt;
 | A-Datum = 1930-07-29&lt;br /&gt;
 | V-Datum = 1933-02-14&lt;br /&gt;
 | Erfinder = Lindsay Jenner Ralph, Nicholas Gerten&lt;br /&gt;
 | Anmelder = Blaw Knox&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als wichtigstes Merkmal nennen die Entwickler in ihrer Patentschrift, dass wegen der stabilen Bauweise des Mastes nur in einer Ebene abgespannt werden müsse, womit vermieden werde, dass über die bisher üblichen vielfach abgespannten Maste an den Seilen zu viel Sendeenergie in den Boden abgeleitet werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den patentierten Merkmalen gehört auch eine mit Hilfe eines Elektromotors ein- und ausfahrbare Mastspitze, um eine optimale Abstimmung an die Sendefrequenz zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge entstanden zahlreiche Sendemasten dieses Typs in den USA, aber auch in Europa. Die erste Anlage in Europa unter Verwendung von Blaw-Knox-Sendemasten entstand im Winter 1932/33 am [[Sender Bisamberg|Bisamberg]] bei [[Wien]]. Als Besonderheit wies diese Anlage einen gleichartigen passiven Reflektormast auf, der 115 m vom Sendemast entfernt stand. Die beiden Masten hatten eine Höhe von je 130 m. Die Betriebsaufnahme erfolgte am 28. Mai 1933, am 13. April 1945 wurden die beiden Masten durch abziehende SS-Truppen gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA sind noch einige Blaw-Knox-Sendetürme erhalten. Der einzige vollständig in Europa erhaltene steht im ungarischen [[Sender Lakihegy|Lakihegy]]. Das Design des [[Fernsehturm Bratislava|Fernsehturms Bratislava]] ähnelt stark dem eines Blaw-Knox-Sendeturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europa ==&lt;br /&gt;
* [[Sender Bisamberg|Bisamberg]], Österreich (2 Masten je ca. 130 m Höhe: Sendemast Winter 1932/1933 errichtet und ab 28. Mai 1933 in Betrieb; Richtmast Herbst 1933 errichtet; beide am 13. April 1945 kriegerisch gesprengt)&lt;br /&gt;
* [[Lakihegy]], Ungarn (Baujahr: 1933, Höhe: 314 Meter, nach Sprengung 1948 wiederaufgebaut)&lt;br /&gt;
* [[Liblice u Českého Brodu|Liblice]], Tschechien (Baujahr: 1936, Höhe: 314 Meter, am 17. Oktober 1972 gesprengt&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.radiomuseum.org/forum/prag_sendet_weiter_auf_mittelwelle.html&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Sender Lisnagarvey|Lisnagarvey]], Nordirland (Baujahr: 1936, Höhe: 108 Meter, oberer Teil gekürzt (ursprüngliche Höhe 144,8 Meter))&lt;br /&gt;
* [[Stara Sagora]], Bulgarien (Baujahr: 1936, Höhe: 88 Meter, 2014 abgerissen)&lt;br /&gt;
* [[Sender Wakarel|Wakarel]], Bulgarien (Baujahr: 1937, Höhe: 215 Meter, 2020 abgerissen)&lt;br /&gt;
* [[LVRTC-Sender Riga|Ulbroka]], Lettland (Baujahr: 1947, Höhe: 125 Meter, 2010 abgerissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USA ==&lt;br /&gt;
* [[WSM (Hörfunksender)|WSM]], [[Nashville]], [[Tennessee]] – 246&amp;amp;nbsp;m, Baujahr 1932; ursprünglich 267&amp;amp;nbsp;m; Turm steht in [[Brentwood (Tennessee)|Brentwood]], Tennessee.&lt;br /&gt;
* [[WLW (Hörfunksender)|WLW]], [[Cincinnati]], [[Ohio]] – 227&amp;amp;nbsp;m, Baujahr 1934; Turm steht in [[Mason (Ohio)|Mason]], Ohio.&lt;br /&gt;
* [[WBT (Hörfunksender)|WBT]], [[Charlotte (North Carolina)|Charlotte]], [[North Carolina]] – Drei Türme je 130&amp;amp;nbsp;m hoch, Baujahr 1934 (Westmast) bzw. 1945 (beide andere Masten, West- und Ostmast nach Zerstörung 1989 durch [[Hurricane Hugo]] rekonstruiert)&lt;br /&gt;
* [[WFEA]], [[Manchester (New Hampshire)|Manchester]], [[New Hampshire]] – 121&amp;amp;nbsp;m, Baujahr 1931&lt;br /&gt;
* [[WBNS]], [[Columbus (Ohio)|Columbus]], Ohio – 116&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendemast]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.239.52</name></author>
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