SS-Verfügungsdivision
Balkanfeldzug
Krieg gegen die Sowjetunion
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Die SS-Verfügungsdivision (VT-Division) war der erste von der SS aufgestellte militärische Großverband im Zweiten Weltkrieg. Durch die Vergrößerung und Eingliederung von weiteren Truppenteilen entstanden aus der ursprünglich aufgestellten Division nacheinander erst die SS-Division „Reich“ (mot.), dann die SS-Panzergrenadier-Division „Das Reich“ und zuletzt die 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“.
Infolgedessen war die Division eine der Keimzellen der Waffen-SS. Sie war an verschiedenen Kampfschauplätzen der Ost- und Westfront eingesetzt und verübte Kriegsverbrechen.
SS-Division Verfügungstruppe
Aufstellung
Bereits am 10. Oktober 1939 wurde der Stab für eine zukünftige SS-Division aufgestellt. Die SS-Verfügungsdivision (VT-Division) wurde formell am 1. April 1940 aus der Zusammenlegung von Teilen der SS-Verfügungstruppe mit Teilen der SS-Totenkopfverbände gebildet.<ref name=":0">Tessin: Die Landstreitkräfte Bd. 14 1980 S. 248</ref> Die VT-Division bestand aus drei als motorisierte Infanterieregimenter gegliederten SS-Standarten. Erster Kommandeur war der damalige SS-Gruppenführer Paul Hausser.
Für die Division wurden folgende Teileinheiten unterstellt oder gebildet:<ref name=":0" />
- SS-Standarte Deutschland (Friedensstandort München)
- SS-Standarte Germania (Friedensstandort Hamburg)
- SS-Standarte Der Führer (Friedensstandort Wien)
- SS-Artillerie-Standarte (gebildet bei Aufstellung und im Jahr 1940 um eine IV. Standarte ergänzt)
- SS-Aufklärungs-Abteilung (im Jahr 1940 um einen SS-Kradschützen-Sturmbann erweitert, Friedensstandort Nürnberg)
- SS-Pioniertruppe (Friedensstandort Dresden)
- SS-Nachrichtentruppe (Friedensstandort Unna)
- Panzer-Abwehr-Abteilung SS-VT (bei Aufstellung der Division ergänzt)
- Fla-Bataillon SS-VT
Die Division bildete zusammen mit den SS-Totenkopfverbänden und der Leibstandarte SS Adolf Hitler den Grundstock der späteren Waffen-SS.
Polenfeldzug
Während des Angriffskriegs gegen Polen wurde die SS-Verfügungstruppe nicht im geschlossenen Verband eingesetzt, sondern auf mehrere Großverbände der Wehrmacht verteilt. Die SS-Standarte „Deutschland“, die Nachrichten- und die Aufklärungsabteilung waren dem Stab der Panzer-Division Kempf unterstellt. Die SS-Standarte „Germania“ wurde als Reserve der 14. Armee unter Generalmajor Wilhelm List eingesetzt. Der Pionier-Sturmbann der SS-Verfügungstruppe gehörte mit der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ zur 10. Armee unter General Walter von Reichenau. Die SS-Standarte „Der Führer“ wurde als Reserve der im Abschnitt des Westwalls eingesetzten Armee unter General Dollmann in Alarmbereitschaft gehalten und nahm nicht aktiv am Feldzug teil.
Westfeldzug
Ab Mai 1940 war die Division im Rahmen des Westfeldzugs in den Niederlanden, Belgien und Frankreich eingesetzt, gemeinsam mit den Einheiten der „Leibstandarte“ und den SS-Totenkopfverbänden. Hierbei war die Division zunächst Teil der Reserve der 18. Armee in der Heeresgruppe B. Im Juni wechselte der Verband zum XVI. (16.) Armee-Korps der 6. Armee in der Heeresgruppe B.<ref name=":1">Tessin: Die Landstreitkräfte Bd. 14 1980 S. 249.</ref>
Besatzungstruppe in den Niederlanden
Nach dem Ende der Kämpfe im Westen war das Korps von Juli bis August für Besatzungsaufgaben in den Niederlanden stationiert. Im September wechselt der Verband zum XXXVII. (37.) Armee-Korps.<ref name=":1" /> Während dieser Zeit erfolgte ein weiterer Ausbau der Waffen-SS-Verbände, und der IV. Sturmbann / SS-Artillerie-Standarte ging als I. Abteilung zum SS-Artillerie-Regiment Leibstandarte.<ref name=":0" /> Als Ersatz für die an die neu aufgestellte SS-Division Germania am 20. November 1940 abgegebene SS-Standarte „Germania“ erhielt die Verfügungsdivision die SS-Totenkopf-Standarte 11 unter dem damaligen SS-Obersturmbannführer Karl Diebitsch, Standort Radom.<ref name=":0" />
Für eine Neugliederung zu einer motorisierten Division war die Division von Januar bis Februar 1941 dem XXXXI. (41.) Armee-Korps der 1. Armee bei der Heeresgruppe D in Frankreich unterstellt.<ref name=":1" />
SS-Division „Reich“ (mot.)
Am 21. Dezember 1940 hatte eine Umgliederung zur Infanterie-Division (mot.) begonnen, diese wurde am 25. Februar 1941 mit einer offiziellen Umbenennung in SS-Division „Reich“ (mot.) formell abgeschlossen.<ref name=":0" /> Es erfolgte zudem die Eingliederung einer Ersatzaufstellung für die abgebende SS-Standarte Germania als SS-Infanterie-Regiment 11.<ref name=":2">Tessin: Die Landstreitkräfte Bd. 14 1980 S. 213</ref>
Die neue Gliederung stellte sich wie folgt dar:<ref name=":2" />
- SS-Regiment Deutschland
- SS-Regiment Der Führer
- SS-Infanterie-Regiment 11
- Fla-Maschinengewehr-Bataillon SS-Div. Reich
- Kradschützen-Bataillon SS-Div. Reich
- Aufklärungs-Abteilung SS-Div. Reich
- Panzerjäger-Abteilung SS-Div. Reich
- Artillerie-Regiment SS-Div. Reich (mit einer ergänzenden Sturmgeschütz-Batterie)
- Pionier-Bataillon SS-Div. Reich
- Nachrichten-Abteilung SS-Div. Reich
- Divisionstruppen SS-Div. Reich
Besatzungstruppe in Frankreich
Im Zuge der Vorbereitungen für den Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 erfuhr die Waffen-SS eine grundlegende Reorganisation. Die SS-Verfügungsdivision wurde dabei im Winter 1940/41 in Frankreich in eine motorisierte Infanterie-Division umgegliedert. Sie erhielt eine Kradschützen-Abteilung und eine Sturmgeschütz-Batterie, während die Standarten in Regimenter umbenannt wurden.
Verlegung nach Rumänien
Im März 1941 war die Division weiter dem XXXXI. (41.) Armee-Korps der 1. Armee unterstellt<ref name=":3">Tessin: Die Landstreitkräfte Bd. 14 1980 S. 214</ref> und wurde mit diesem Korps zur 12. Armee nach Timișoara in West-Rumänien verlegt.
Balkanfeldzug
Es folgte im April mit dem XXXXI. (41.) Armee-Korps als nunmehr Teil der 12. Armee die Teilnahme am Balkanfeldzug in Jugoslawien.<ref name=":3" />
Nach Abschluss der Operationen auf dem Balkan erfolgte von Mai bis Juni 1941 eine Auffrischung der Division mit Unterstellung beim Befehlshaber des Ersatzheeres.<ref name=":3" />
Unternehmen Barbarossa
Nach erfolgreichem Feldzug wurde die Division westlich von Brest-Litowsk verlegt. Die Division gehörte ab Juli zum XXXXVI. (46.) Armee-Korps (mot.), das Teil der Panzergruppe 2 (Generaloberst Heinz Guderian) der Heeresgruppe Mitte war und über Smolensk in den Raum Kiew vorstieß.<ref name=":3" /> Das Korps ging bei Beginn des Angriffs nördlich von Wlodawa über den Bug und erreichte 100 km nordöstlich von Minsk Anfang Juli die Beresina. Weiter nach Nordosten in Richtung Smolensk vorstoßend, wurde der Dnjepr im Raum Mogilew erreicht. Bei Schklow etwa 20 Kilometer nördlich von Mogilew kam es zu Kämpfen.
Aus einem Brückenkopf über den Dnjepr ab dem 12. Juli nach Osten vorstoßend, erreichte das Korps das Städtchen Gorki etwa 50 km südwestlich von Smolensk. Das Korps mit der SS-Division "Reich" bildete durch weiteren Vorstoß in Richtung Jelnja einen Teil des südlichen Einschließungsrings um den Raum Smolensk, der von der Division gemeinsam mit der 17. Panzer-Division am 24. Juli bei Drogobusch zu einem Kessel geschlossen wurde. Die starken sowjetischen Gegenangriffe auf das Korps im Raum Jelnja zur Verhinderung des Kessels, machten die Zuführung der 268. Infanterie-Division in den Abschnitt des Korps erforderlich.
Im Deutsch-Sowjetischen Krieg erlitt die Division schwere Verluste, in deren Folge sie im Frühjahr 1942 neu aufgestellt werden musste. Am 5. März 1942 wurde eine Wiederaufstellung gemäß der Kriegsgliederung v. 23. Februar 1942 befohlen. In Prag wurden das II. und III. Bataillon des SS-Infanterie-Regiment Deutschland neu aufgestellt. Das Kradschützen-Bataillon in Bergen, zwei Abteilungen des Artillerie-Regiments in Dachau, eine neue Kompanie für die Panzerjäger-Abteilung in Hilversum und je eine Pionier-Kompanie in Arolsen und Dresden.<ref name=":2" />
Am 20. April 1942 wurde auf dem Truppenübungsplatz Fallingbostel die SS-Panzer-Abteilung 2 für die Division aufgestellt.<ref name=":2" /> Weitere neue Truppenteile wurden auf dem Truppenübungsplatz Bergen aufgestellt.<ref name=":4">Tessin: Die Landstreitkräfte Band 2 1966 S. 144</ref>
Im August, die Division hatte zwischenzeitlich viele Verluste erlitten, erfolgte die Verlegung nach Nordfrankreich zur Vollauffrischung und Umgliederung.
Am 15. Oktober 1942 wurde der Name von „Reich“ in „Das Reich“ geändert.<ref name=":2" />
SS-Panzergrenadier-Division „Das Reich“
Vorlage:HinweisbausteinAm 9. November 1942 erfolgte die Umwandlung in eine Panzergrenadier-Division.<ref name=":2" /> Nunmehr waren der Division folgende Einheiten unterstellt:<ref name=":4" />
- Panzergrenadier-Regiment SS "Deutschland"
- Panzergrenadier-Regiment SS "Der Führer"
- Panzergrenadier-Regiment SS "Langemark (mit I. Bataillon aus Kradschützen-Bataillon und II. Bataillon aus SS-Infanterie-Regiment 4)
- Panzer-Regiment 2 SS-Panzergrenadier-Division Das Reich (aus der seit Sommer in Aufstellung befindlichen Panzer-Abteilung)
- Artillerie-Regiment SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
- Aufklärungs-Abteilung SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
- Flak-Abteilung SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
- Sturmgeschütz-Abteilung SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
- Pionier-Bataillon SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
- Nachrichten-Abteilung SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
- Divisionstruppen SS-Panzergrenadier-Division Das Reich
Danach nahm die Division am Unternehmen Anton teil.
Im Winter 1942/43 an die Ostfront zurückverlegt, kämpfte die Division mit dem SS-Panzerkorps in der Schlacht bei Charkow und im Sommer 1943 beim Unternehmen Zitadelle sowie anschließend in der Schlacht am Dnepr.
2. SS-Panzer-Division „Das Reich“
Vorlage:HinweisbausteinAm 22. Oktober 1943 wurden die Verbände der Waffen-SS neu benannt und durchnummeriert. Hierbei wurde aus der Division nunmehr die 2. SS-Panzer-Division "Das Reich".<ref name=":4" />
Verlegung nach Frankreich
Im Februar 1944 wurden die Reste der SS-Panzer-Division „Das Reich“ zur Auffrischung in die Gegend von Toulouse in Südwestfrankreich verlegt.<ref name=":4" />
- SS-Panzer-Regiment 2 „Das Reich“
- SS-Panzergrenadier-Regiment 3 „Deutschland“
- SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer“
- SS-Infanterie-Regiment (mot.) „Langemarck“ (temporär)
- SS-Panzer-Artillerie Regiment 2
- SS-Flak-Artillerie-Abteilung 2
- SS-Sturmgeschütz-Abteilung 2
- SS-Nebelwerfer-Abteilung 2
- SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 2
- SS-Panzerjäger-Abteilung 2
- SS-Panzer-Pionier-Bataillon 2
- SS-Panzer-Nachrichten-Abteilung 2
- SS-Divisionstruppen Nr. 2
Verlegung in die Normandie
Dort blieb sie bis zwei Tage nach der alliierten Landung in der Normandie am 6. Juni 1944. Auf dem Marsch von Toulouse nach Norden wurde die Division immer wieder in Kämpfe mit dem französischen Widerstand verwickelt. Einheiten der Division verübten das Massaker von Tulle und das Massaker von Oradour (deklariert als „Sühnemaßnahme“), bei denen sie mehrere hundert Zivilisten ermordeten.
Rückzug aus Frankreich
Beim darauffolgenden Rückzug aus Frankreich erlitt die Division wiederum schwere Verluste und musste in den Monaten Oktober und November 1944 in Paderborn aufgefrischt werden. Hierzu war der Verband zeitweise als Teil der 6. Panzer-Armee dem Befehlshaber des Ersatzheeres unterstellt.<ref name=":4" /> Am 18. November 1944 verließ ein Transport mit 20 neuen Panzer IV/70 (V) für die SS-Panzerjäger Abteilung 2 der Division das Heereszeugamt.<ref>Spielberger: Leichte Panzerjäger, 1992, S. 152</ref> Dort bereitete sie sich auf die Teilnahme an der Ardennen-Offensive im Dezember 1944 vor.
Verlegung nach Ungarn
Nach dem Scheitern der Ardennen-Offensive und hinhaltendem Widerstand im Winter 1944/45 wurde die Division zusammen mit anderen SS-Divisionen im März 1945 für die Plattenseeoffensive nach Ungarn verlegt.
Rückzug nach Österreich
Nach dem Scheitern dieser Offensive zog sich die Division kämpfend in Richtung Österreich zurück, wo sie unter anderem an der Schlacht um Wien teilnahm.
Kapitulation
Die Masse der Division kam bei Kriegsende im Raum Linz in amerikanische Kriegsgefangenschaft; andere Einheiten legten bei Rokycany und Dresden die Waffen nieder.
Kriegsverbrechen
Vorlage:HinweisbausteinAngehörige der Division verübten im Laufe des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Kriegsverbrechen auf verschiedenen Kampfschauplätzen an der Ost- und Westfront. Dies verdeutlicht einmal mehr, dass den Verbänden der Waffen-SS eine wesentliche Rolle bei der Ausübung des NS-Terrors zukam.
Balkanfeldzug
Im Laufe des Balkanfeldzugs im April 1941 sind beispielsweise Kriegsverbrechen des SS-Regiments „Deutschland“ eindeutig belegt – Vergeltungsmaßnahmen gegen Partisanen, Ermordung von Zivilpersonen.
Unternehmen Barbarossa
Zu Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion im Juni 1941 war die Erschießung russischer Kriegsgefangener durch Einheiten der Division offensichtlich an der Tagesordnung.<ref>Vgl. Thomas Casagrande: Südtiroler in der Waffen-SS. Vorbildliche Haltung, fanatische Überzeugung. Edition Raetia, Bozen 2015. S. 124–125.</ref> Weiter ist belegt, dass Einheiten der Division im Sommer 1941 im Raum Minsk die Einsatzgruppe B bei systematischen Massenmorden unterstützten:
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Das Massaker in dieser Ortschaft zwischen Minsk und Borissow, das am 9. September 1941 vom „Einsatzkommando 9“ und der Waffen-SS ausgeführt wurde, steht am Beginn einer zahllosen Reihe von Mordaktionen, denen zwischen September und Dezember 1941 der Großteil der jüdischen Bevölkerung in Ostweißrussland zum Opfer fiel. Immer wieder erhielten die Mordkommandos dabei Unterstützung nicht nur von der Waffen-SS, sondern auch von Einheiten der Wehrmacht.<ref>Vgl. Christian Gerlach: Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrussland 1941 bis 1944. 2. Aufl. Hamburger Ed., Hamburg 1999, S. 585–595, hier S. 586f.</ref>
Südfrankreich
Nach ihrer Verlegung nach Südfrankreich im Frühjahr 1944 wurde die 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“ verstärkt zur Partisanenbekämpfung eingesetzt und verübte dabei ungewöhnlich brutale Repressalien und Übergriffe gegenüber der Zivilbevölkerung, welche der Kooperation mit der französischen Résistance bezichtigt wurde. Der Militärhistoriker Peter Lieb betonte, dass insbesondere das Offiziers- bzw. Unteroffizierspersonal durch die bisherigen Kampfeinsätze und Gewalterfahrungen stark geprägt war und zu einem überwiegenden Teil aus überzeugten Nationalsozialisten, die ihre gewohnten Vorgangsweisen aus dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion nun auch in Frankreich anwandten, bestand. Am 21. Mai 1944 wurden bei einer Vergeltungsaktion in der Ortschaft Frayssinet-le-Gélat (Département Lot) 15 französische Zivilpersonen ermordet. Am selben Tag wurden im Ort Lacapelle-Biron (Département Lot-et-Garonne) auf Befehl von Einheiten der Division alle Männer im Alter zwischen 16 und 60 Jahren nach Deutschland deportiert.
Kriegsverbrechen während der Verlegung in die Normandie
Nach der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni, wurden zunächst Teilverbände der 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“ am 8. Juni in Richtung Invasionsfront in Marsch gesetzt. Auf ihrem Weg Richtung Norden hinterließen die Verbände eine regelrechte Blutspur. Divisionskommandeur SS-Brigadeführer Heinz Lammerding hatte ein kompromissloses Vorgehen der Einheiten gegen „Terroristen“ offen eingefordert. Am 9. Juni erreichten Einheiten der Division die von Résistance-Kämpfern besetzte Stadt Tulle (Département Corrèze). Nach Übergriffen französischer Partisanen auf deutsche Soldaten, verbunden mit Leichenschändungen, wurden dort kurzerhand mitten im Stadtzentrum 99 willkürlich ausgesuchte Zivilisten, die mit den Ereignissen nichts zu tun hatten, als Vergeltungsmaßnahme erhängt und 200 Zivilpersonen nach Deutschland deportiert. Einen Tag später, am 10. Juni, besetzten Einheiten des I. Bataillons des SS-Panzergrenadierregiments 4 „Der Führer“ unter dem Kommando von SS-Sturmbannführer Adolf Diekmann die Ortschaft Oradour-sur-Glane (Département Haute-Vienne) und verübten dort ein Massaker, dem 642 Zivilisten zum Opfer fielen. Ebenfalls am 9. bzw. 10. Juni ermordeten Angehörige der Division 67 Zivilpersonen in der Stadt Argenton-sur-Creuse (Département Indre) (siehe Massaker von Argenton-sur-Creuse). Auch die vorerst in Südfrankreich verbliebenen Teile der Division setzten ihre Terroraktionen fort: Im Zuge eines „Bandenunternehmens“ vom 10. bis 12. Juni in der Pyrenäen-Region (Département Haute-Garonne bzw. Haute-Pyrénées), das sich gegen Partisanengruppen richten sollte und welches das III. Bataillon des SS-Panzergrenadierregiment 3 „Deutschland“ unter der Führung von SS-Sturmbannführer Willi Helmut Schreiber ausführte, wurden insgesamt 107 französische Zivilpersonen – Männer, Frauen und Kinder – massakriert.<ref>Vgl. Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44. Oldenbourg, München 2007. S. 360–377 (=Kapitel 2.3.2.1 Die Einsätze der 2. Panzerdivision „Das Reich“); auf diesen Seiten in chronologischer Folge die dargestellten Aktionen, das zuletzt genannte Massaker an 107 französischen Zivilisten, auch Frauen und Kinder, unter Schreibers Bataillon, S. 375.</ref>
Juristische Aufarbeitung
Infolge der in Tulle und Oradour verübten Massaker kam es 1953 zu einem Prozess vor einem französischen Gericht in Bordeaux, bei dem langjährige Haftstrafen ausgesprochen wurden (siehe auch Heinz Barth).
Gliederung
SS-Verfügungsdivision
- SS-Standarte „Deutschland“/VT unter dem damaligen SS-Standartenführer Felix Steiner, Standort: München
- SS-Standarte „Germania“/VT unter dem damaligen SS-Standartenführer Karl Demelhuber, Standort: Hamburg
- SS-Standarte „Der Führer“/VT unter dem damaligen SS-Oberführer Georg Keppler, Standort: Wien
- SS-Nachrichtensturmbann unter dem damaligen SS-Sturmbannführer Georg Weiß, Standort: Berlin-Adlershof, später Unna/Westfalen
- SS-Artillerie-Standarte unter dem damaligen SS-Obersturmbannführer Peter Hansen, Standort: Munsterlager
- SS-Aufklärungs-Abteilung unter dem damaligen SS-Obersturmbannführer Wilhelm Brandt
- SS-Pioniersturmbann unter dem damaligen SS-Sturmbannführer Karl Blumberg, Standort: Dresden
SS-Division „Reich“ (mot.)
- SS-Regiment „Der Führer“
- SS-Regiment „Deutschland“
- SS-Infanterie-Regiment 11
- Sturmgeschütz-Batterie SS-Division Reich
- MG-Bataillon SS-Division Reich mit Flak
- Kradschützen-Abteilung SS-Division Reich
- Artillerie-Regiment SS-Division Reich
- Aufklärung-Abteilung SS-Division Reich
- Panzerjäger-Bataillon SS-Division Reich
- Pionier-Bataillon SS-Division Reich
- Nachrichten-Abteilung SS-Division Reich
- Nachschubtruppen SS-Division Reich
Kommandeure
- 19. Oktober 1939 bis 14. Oktober 1941: SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Paul Hausser
- 14. Oktober bis 31. Dezember 1941: SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Wilhelm Bittrich (mit der Führung beauftragt)
- 31. Dezember 1941 bis 19. April 1942: SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Matthias Kleinheisterkamp
- 19. April 1942 bis 10. Februar 1943: SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Georg Keppler
- 10. Februar bis 18. März 1943: SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Herbert-Ernst Vahl (mit der Führung beauftragt)
- 18. März bis 3. April 1943: SS-Standartenführer Kurt Brasack
- 3. April bis 1. November 1943: SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Walter Krüger
- 1. November 1943 bis 9. Dezember 1943: SS-Obersturmbannführer und Oberstleutnant der Wehrmacht Peter Sommer (mit der Führung beauftragt)
- 9. Dezember 1943 bis 26. Juli 1944: SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Heinz Lammerding
- 26. bis 28. Juli 1944: SS-Obersturmbannführer Christian Tychsen (mit der Führung beauftragt)
- 28. Juli bis Anfang Dezember 1944: SS-Oberführer Otto Baum (mit der Führung beauftragt)
- Anfang Dezember 1944 bis 20. Januar 1945: SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Heinz Lammerding
- 20. Januar bis 4. Februar 1945: SS-Standartenführer Karl Kreutz (in Vertretung)
- 4. Februar bis 9. März 1945: SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Werner Ostendorff
- 9. bis 12. März 1945: SS-Standartenführer Karl Kreutz (in Vertretung)
- 12. März bis 13. April 1945: SS-Standartenführer Rudolf Lehmann (mit der Führung beauftragt)
- 13. April bis 8. Mai 1945: SS-Standartenführer Karl Kreutz (in Vertretung)
Bekannte Divisionsangehörige
- Fritz Arlt (1912–2004), Autor und Funktionär
- Heinz Barth (1920–2007), verurteilter Kriegsverbrecher
- Otto Braß (1887–1945), von 1933 bis 1945 NSDAP-Mitglied im Reichstag
- Gerhard Deckert (1924), von 1981 bis 1983 als Generalmajor des Heeres der Bundeswehr Chef des Stabes im Führungsstab des Heeres
- Friedrich Karl Dermietzel (1899–1981), war SS-Arzt und Vorstandsmitglied des Lebensborn e. V.
- Rolf Diercks (1915–2012), deutscher Agrarwissenschaftler
- Willi Dusenschön (1909–1977), verurteilter Kriegsverbrecher
- Hans Eisele (1913–1967), verurteilter Kriegsverbrecher
- Heinz Fanslau (1909–1987), verurteilter Kriegsverbrecher
- Willy Frank (1903–1989), verurteilter Kriegsverbrecher
- Reinhold Hanning (1921–2017), wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Urteil wurde infolge seines Todes nicht rechtskräftig.
- Hans Robert Jauß (1921–1997), Romanist und Literaturwissenschaftler
- Sepp Kast (1917–1996), von 1978 bis 1988 Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes
- Alfred Kendziora (1925–2011), Brigadegeneral der Bundeswehr
- Gustav Knittel (1914–1976), verurteilter Kriegsverbrecher
- Heinz Lange (1914–1985), von 1954 bis 1974 für die FDP und CDU Mitglied des Nordrhein-Westfälischen Landtags
- Hermann Langer (1919–2016), verurteilter Kriegsverbrecher
- Günther Merk (1888–1947), verurteilter Kriegsverbrecher
- Johannes Müller (1901–1944), von 1939 bis 1944 Regierungspräsident in Köslin
- Karl Nicolussi-Leck (1917–2008), italienischer Unternehmer und Kunstsammler
- Carl von Oberkamp (1893–1947), verurteilter Kriegsverbrecher
- Detlef Okrent (1909–1983), Hockeyspieler und Silbermedaillengewinner als Mitglied der deutschen Hockeynationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin
- Helmut Prasch (1910–1996), österreichischer Lehrer, Volkskundler und Autor
- Manne Saathoff (1914–1948), verurteilter Kriegsverbrecher
- Wilhelm Saure (1899–1951), von 1950 bis 1951 für die FDP Mitglied des Hessischen Landtags
- Heinrich Schendel (1922–2012), verurteilter Kriegsverbrecher
- August Schmidhuber (1901–1947), verurteilter Kriegsverbrecher
- Peter Sommer (1907–1978), Verlagsdirektor des Nordwestdeutschen Verlages Ditzen & Co KG
- Andreas Trum (1920–1947), verurteilter Kriegsverbrecher
- Alarich Weiss (1925–1995), Physikochemiker und Hochschullehrer
- Sebastian Wimmer (1902–1952), erster Schutzhaftlagerführer im KZ Majdanek
Film
- Michaël Prazan (Regie): Eine Blutspur durch Frankreich – Die SS-Panzer-Division „Das Reich“. Frankreich, Nilaya Productions, 2015. 89 Min. TV-Dokumentation von ARTE. (Es werden die Einsatzorte und die dort begangenen Verbrechen genannt. Parallel zu den geschichtlichen Fakten schildert der Film den Werdegang der schon an der Ostfront systematische Massenmorde befehlenden SS-Truppenführer.)<ref>Michaël Prazan, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20170506015006
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}} (Ausstrahlung in Deutschland am 2. Mai 2017); Video auf Youtube; Seite der Prod.firma von DAS REICH, Une division SS en France, (frz.)</ref>
Literatur
- Heinz Höhne: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS, Orbis, 2002, ISBN 3-572-01342-9.
- Gregory L. Mattson: SS-Das Reich. The History of the Second SS Division 1939–1945. Staplehurst 2002, ISBN 1-86227-144-5.
- Guy Penaud: La „Das Reich“ 2e SS Panzer Division. Parcours de la division en France. Editions de La Lauze/Périgueux ISBN 2-912032-76-8.
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Fußnoten
<references />
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- SS-Division
- Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg
- Gegründet 1939
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