Aalbrutleiter
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| Es wurde zwar die OptionKoordinatengewählt, aber keine Koordinaten angeben. Wie das geht, steht unter Vorlage:Bilderwunsch/Doku/Koordinaten. }} | #default = Bitte als 1. Parameter entwederegal,hieroderKoordinatenangeben. Weitere Infos siehe Vorlage:Bilderwunsch/Doku. Falls du Fragen hast, stelle diese bitte auf Wikipedia:Bilderwünsche. }}{{#ifeq: egal|egal | | {{#ifexpr: {{#invoke:Str|len|Vorlage:Bilderwunsch/link}}>263 | Der Text ' ist zu lang! }} }}{{#ifexpr:0<2|
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}}[[Kategorie:{{#if:|{{{Kat}}}|Wikipedia:Bilderwunsch an be{{#if:{{#switch:egal|egal=|Koordinaten=|hier=Aalbrutleiter|#default=egal}}|stimmt|liebig}}em Ort|Aalbrutleiter}}]]}}Eine Aal(brut)leiter, auch Aalgang, Aaltreppe oder Aalleiter genannt, ist ein Fischpass, der speziell auf die Bedürfnisse von Aalen ausgerichtet ist. Eine solche Aufstiegshilfe ermöglicht den im Frühjahr nachts flussaufwärts ziehenden Jungaalen (Glasaale, Aalbrut) ein Vorwärtskommen gegen starke Strömung und somit die Umgehung von Wasserfällen und Wehren.<ref name="Patt" />
Eine Aalleiter besteht in der Regel aus einer Rinne oder Röhre, in der durch eingebaute Querleisten, Steine, Reisig oder Kunststoffborsten die Strömung so weit abgebremst wird, dass die kleinen Aale dagegen anschwimmen können. Am unteren Ende ist die Leiter trichterförmig erweitert.<ref name="Brockhaus" /><ref name="Patt" />
Literatur
- Beate Adam, Ulrich Schwevers, Jacques Boubée, Antoine Legault: Die Renaissance der Aalleiter. In: Fischer & Teichwirt, 8/2007.
- Christian Zumbrägel: „Woher kommen die faulen Aale auf dem Strom?“ Wasserkraft und Fischereikonflikte im 19. und 20. Jahrhundert. In: Der Anschnitt, 2019, 71, S. 19–36; bergbaumuseum.de (PDF; 2,3 MB).
Einzelnachweise
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