Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß – Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie Zum Inhalt springen

Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Accattone)

{{#invoke:Str|replace

|

Vorlage:Medienbox/Kopf {{#if:Italien | {{#if:Italienisch | {{#if: | {{#if:{{#if: 1961 | {{#if: | | 1 }} }} | {{#if:116
dt. Fassung: 115 | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if:16 (Neubewertung) | {{#if: | {{#if:{{#if: Pier Paolo PasoliniPier Paolo Pasolini
unter Mitarbeit der Darsteller
Dialoge: Sergio CittiTonino Delli ColliNino Baragli {{#if: | {{#if:Pier Paolo Pasolini | {{#if:Pier Paolo Pasolini
unter Mitarbeit der Darsteller
Dialoge: Sergio Citti | {{#if:Alfredo Bini | {{#if:arrangiert von Carlo Rustichelli
nach Johann Sebastian Bach | {{#if:Tonino Delli Colli | {{#if:Nino Baragli | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if:* Franco Citti: Vittorio Cataldi
Accattone oder Vito
Stimme: Paolo Ferraro {{#if:ja | {{#if:{{#if: | {{#if:{{#if: |
Produktionsland getPLlinks|Italien}} }}
Originalsprache getOSlinks|Italienisch}} }}
Genre }}}}
match|1961|^%d+$}} |jahr 1961 jahre 1961 }}}}}}
Länge replace|116
dt. Fassung: 115|-|–}}<1
{{#expr: (60*116
dt. Fassung: 115) round 0}} Sekunden
1 |Minute |Minuten}} }} 116
dt. Fassung: 115 Minuten }}}}
Episoden }} {{#if:|in {{{staffeln}}} Staffeln}} {{#if:{{#if: | {{#if: {{#if: | {{#invoke:Film|getPred}} }} }}{{#if: | {{#invoke:Film|getSucc}} }} }} | | 1 }} }} |([[{{{episodenliste}}}|Liste]]) }}}}
Ausstrahlungs­turnus {{{turnus}}} }}}}
Titelmusik {{{titellied}}} }}}}
Altersfreigabe FSK/JMK 16 (Neubewertung) * FSK 16 (Neubewertung)

}}{{#if: |* JMK }}}}

Altersempfehlung ab }}}}
Produktions­unternehmen }}}}
| 1 }} }} | Stab }}
Idee {{{idee}}} }}}}
Regie Pier Paolo Pasolini }}}}
Drehbuch Pier Paolo Pasolini
unter Mitarbeit der Darsteller
Dialoge: Sergio Citti }}}}
Produktion Alfredo Bini }}}}
Musik arrangiert von Carlo Rustichelli
nach Johann Sebastian Bach }}}}
Kamera Tonino Delli Colli }}}}
Schnitt Nino Baragli }}}}
Anime=Animefilm |Animation=Animationsfilm |Filmreihe=Filmreihe |Dokumentarfilm=Dokumentarfilm |Spielfilm|=Film}}|Fernsehserie |Erstausstrahlung |Premiere}} {{#if: format |{{{premiere}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}

}}{{#if:

format |{{{finale}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}

}} {{#if:|auf {{#invoke:Str|replace|{{{sender}}}|[%s]([0-9Tt][Vv])| %1||ja}}}} }}

Anime=Animefilm |Animation=Animationsfilm |Filmreihe=Filmreihe |Dokumentarfilm=Dokumentarfilm |Spielfilm|=Film}}|Fernsehserie |Erstausstrahlung |Premiere}} {{#if: format |{{{premiere_de}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}

}}{{#if:

format |{{{finale_de}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}

}} {{#if:|auf {{#invoke:Str|replace|{{{sender_de}}}|[%s]([0-9Tt][Vv])| %1||ja}}}} }}

Moderation {{{moderation}}} }}}}
{{#switch: ja = → Besetzung match |{{#switch: |Anime=Animefilm |Animation=Animationsfilm |Filmreihe=Filmreihe |Dokumentarfilm=Dokumentarfilm |Spielfilm|=Film}} |^Anim}} |Sprecher |Besetzung}}
{{#if:list |* Franco Citti: Vittorio Cataldi
Accattone oder Vito
Stimme: Paolo Ferraro
{{#if:{{#invoke:Str|match|ja|^%[+[^%[%]]+%]+$}} → ja {{#switch: ja ja = → Synchronisation #default = Synchronisation
{{#if:473467 ja
Synchronsprecher in eigener Tabelle angeben und hier verlinken, vgl. Vorlage:Infobox Film#templatedata:Synchronisation.
}}

}}}}}}

{{#invoke:Film|getPred}} }} }}{{#if: | {{#invoke:Film|getSucc}} }} }}{{#if: | {{#if: | | 1 }} }}| colspan="2" class="medien-titel darkmode-standardcolors" {{#if:* Franco Citti: Vittorio Cataldi
Accattone oder Vito
Stimme: Paolo Ferraro
  • Franca Pasut: Stella
    seine neue Freundin
  • Silvana Corsini: Maddalena
    seine alte Freundin
  • Adele Cambria: Nannina Nanni, Ciccios Frau, Mitbewohnerin von Accattone
  • Paola Guidi: Ascenza
    Ex-Frau von Accattone
    Stimme: Monica Vitti
  • Adriana Asti: Amore
    Kollegin von Maddalenaja |style="border-top:1px solid #DCDCF5"}} | {{#if: |→ [[{{{episodenliste}}}|Episodenliste]] |Chronologie}} }}
{{#invoke:Film|getPred}} }} }}{{#if: | {{#invoke:Film|getSucc}} }} }}| {{#if:{{#if: | {{#invoke:Film|getPred}} }} }} |

}}{{#if:{{#if: |

{{#invoke:Film|getSucc}} }} }} | }}}}

|%,(

%*)|%1||ja}}{{#if: ||{{#switch:Vorlage:Str match |Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß|= |#default= {{#ifexist: Accattone

||

Vorlagenfehler Infobox Film: Bitte prüfe, ob das Artikellemma „Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß“ sowie Originaltitel = Accattone gemäß Wikipedia:Namenskonventionen#Filme korrekt sind. Falls ja, fehlt unter Accattone wahrscheinlich eine Weiterleitung bzw. bei Mehrdeutigkeit Begriffsklärung. Ist das schon erledigt, hier zum Aktualisieren klicken.

}}

}}{{#switch:Vorlage:Str match |Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß||Accattone= |#default= {{#ifexist:Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß

||

Vorlagenfehler Infobox Film: Bitte prüfe, ob das Artikellemma „Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß“ sowie Deutscher Titel = Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß gemäß Wikipedia:Namenskonventionen#Filme korrekt sind. Falls ja, fehlt unter Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß wahrscheinlich eine Weiterleitung bzw. bei Mehrdeutigkeit Begriffsklärung. Ist das schon erledigt, hier zum Aktualisieren klicken.

}}

}}{{#if: ||{{#if: {{#invoke:Wikidata|claim|P154}}

 |}}

}}{{#if:{{#if: 16 (Neubewertung) | {{#if: {{#property:P1981}} | | 1 }} }} | }}{{#if:{{#if: | {{#if: {{#property:P3650}} | | 1 }} }} | }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= |opt= Wikidata= Art= Bild= DT= Deutscher Titel= OT= Originaltitel= Transkription= Erscheinungsjahr= EJ= PJ= Produktionsunternehmen= REG= Regie= DRB= Drehbuch= PRO= Produzent= MUSIK= Musik= KAMERA= Kamera= SCHNITT= Schnitt= PL= Produktionsland= LEN= Länge= OS= Originalsprache= FSK= JMK= Genre= Altersempfehlung= DS= Besetzung= SYN= Synchronisation= Chronologie= Vorgänger= Nachfolger= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Film |template= Vorlage:Infobox Film }}}}

Datei:AccattonePasolini1961WP.jpg
Franco Citti in Accattone

Accattone ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=de|SCRIPTING=Latn|SERVICE=deutsch}}: Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß, fälschlich oft Accatone) ist ein italienischer Spielfilm aus dem Jahr 1961. Er ist die erste Regiearbeit von Pier Paolo Pasolini. Die Handlung spielt unter armen Leuten in einer heruntergekommenen Vorstadt von Rom. Die Schauspieler sind Laien, die aus dem Milieu stammen, das im Film dargestellt wird. Am Drehbuch haben sie (insbesondere Hauptdarsteller Franco Citti) großen Anteil. Zentraler Drehort ist die Via Fanfulla da Lodi im Pigneto-Viertel und weitere Orte in der östlichen Peripherie von Rom.

Handlung

Vittorio Cataldi, genannt „Accattone“ („Bettler“ oder „Schmarotzer“), lebt in einer heruntergekommenen Vorstadt Roms. Nachdem er Frau und Sohn verlassen hat, verdient er als Zuhälter sein Geld. Tagsüber hängt er die meiste Zeit mit seinen Freunden herum, die dem gleichen Gewerbe nachgehen. Die Clique verbringt die Zeit mit Herumsitzen, Kartenspielen und sinnlosen Wetten.

Als Accattones einzige Hure, Maddalena, von einem Motorrad angefahren wird, zwingt er sie, trotzdem zu arbeiten. In dieser Nacht wird sie von einer konkurrierenden Bande aus Neapel zusammengeschlagen aus Rache dafür, dass sie ihren vorherigen Zuhälter Nero Ciccio, den Freund des Anführers der Neapolitaner Salvatore, ins Gefängnis gebracht hat.

Aus Angst vor der Rache der Neapolitaner beschuldigt Maddalena Cartagine und Balilla, zwei Freunde Accattones, die mit dem Vorfall nichts zu tun haben. Wegen Verleumdung kommt sie ins Gefängnis und Accattone ist nun ohne Einkünfte. Er versucht, wieder bei seiner Ex-Frau Ascenza unterzukommen. Diese hat für ihn jedoch nicht mehr übrig als: „Sieh zu, wie du allein fertig wirst!“ Schwager und Schwiegervater verjagen ihn. Accattone ist völlig am Ende. Für eine warme Mahlzeit hintergeht er seine Freunde.

Da begegnet er Stella, einer Arbeitskollegin von Ascenza. Sie scheint nicht in diese Welt zu passen, so unerfahren und anständig ist sie. Für sie stiehlt er seinem kleinen Sohn Iaio die Halskette. Mit dem Erlös stattet er Stella mit neuen Schuhen und einer Kette aus. Das unschuldige Mädchen verliebt sich in ihn.

Als er erfährt, dass ihre Mutter eine Hure war, schickt er auch Stella auf den Strich. Als dieser Versuch scheitert, will Accattone sein Leben ändern. Sein Bruder Sabino vermittelt ihm Arbeit. Schon nach einem Tag merkt Accattone, dass er nicht fürs Arbeiten geschaffen ist. Nachts quält ihn ein Alptraum, in dem er die Leichen der Neapolitaner halb beerdigt sieht. Seine Freunde gehen zu seiner eigenen Beerdigung, zu der ihm selbst der Zutritt verweigert wird.

Am nächsten Tag geht er zu Balilla, dem Chef einer Diebesbande, und bietet seine Dienste an. Zusammen mit Cartagine durchziehen die beiden Rom, Ausschau haltend nach einer Beute. Da Maddalena Accattone angezeigt hat, nachdem sie von Stella erfahren hatte, werden die drei von der Polizei beobachtet. Nach erfolgtem Diebstahl greift die Polizei zu. Accattone stiehlt ein Motorrad und flieht. Verfolgt von der Polizei, dem Besitzer des Motorrads und Passanten, stößt er mit einem Lastwagen zusammen. Während er sterbend am Straßenrand liegt, sind seine letzten Worte: „Jetzt geht's mir besser“ („Mo' sto bene“). Als letzten Dienst schlägt Balilla mit gefesselten Händen ein Kreuz für Accattone.

Weitere Darsteller

Accattones Freunde

die Neapolitaner

andere Rollen

Synchronisation

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand 1963 bei Neue Filmform von Heiner Braun im Tonstudio Linnebach. Das Synchronbuch verfasste Eberhard Storeck, Synchronregie führte Ingeborg Grunewald.<ref>Thomas Bräutigam: Stars und ihre deutschen Stimmen. Lexikon der Synchronsprecher. Schüren, Marburg 2009, ISBN 978-3-89472-627-0, S. 287</ref>

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Accattone Franco Citti Klaus Kindler
Maddalena Silvana Corsini Rosemarie Fendel
Ascenza Paola Guidi Ingeborg Grunewald
Balilla Mario Cipriani Klaus Havenstein
Cartagine Roberto Scaringella Hans Clarin

Deutscher Titel

Der deutsche Nebentitel „Wer nie sein Brot mit Tränen aß“ ist ein Zitat aus Wilhelm Meisters Lehrjahre von Johann Wolfgang von Goethe:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht,
ihr himmlischen Mächte.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht,
ihr himmlischen Mächte.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht,
ihr himmlischen Mächte. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht,
ihr himmlischen Mächte.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Johann Wolfgang von GoetheWilhelm Meisters Lehrjahre || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Johann Wolfgang von GoetheWilhelm Meisters Lehrjahre || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Johann Wolfgang von GoetheWilhelm Meisters Lehrjahre || }}

}}
{{#if: Johann Wolfgang von Goethe |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Johann Wolfgang von Goethe}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: Wilhelm Meisters Lehrjahre | : Wilhelm Meisters Lehrjahre }}
|{{#if: Wilhelm Meisters Lehrjahre
|
Wilhelm Meisters Lehrjahre
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht,
ihr himmlischen Mächte. | {{ #if: | {{#if: Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht,
ihr himmlischen Mächte. | Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: | {{#if: Johann Wolfgang von Goethe |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: Wilhelm Meisters Lehrjahre |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Bemerkungen

Der Film verursachte sogleich einen Skandal. Die Altersgrenze wurde auf 18 festgelegt. Viele italienische Kinos weigerten sich, ihn zu zeigen, Kinozeitschriften schwiegen ihn tot. Besonders in Rom zeigte sich Widerstand. Kinos wurden von rechtsgerichteten Jugendlichen gestürmt.

Nicht nur das in diesem Film aufgezeigte Elend vor den Toren der Metropolen verursachte Verärgerung, sondern auch die sakrale Inszenierung, die durch die Musik Johann Sebastian Bachs noch unterstrichen wurde. Der Kinokritiker Sandro Petraglia nannte Accattone einen „anarchischen Christus“ („cristo anarchico“).

Pasolinis eigener Kommentar: „Eine hoffnungslose Tragödie, weshalb ich mir wünsche, dass nur wenige Zuschauer in der Bekreuzigung am Ende des Films ein Zeichen der Hoffnung sehen werden.“ („Una tragedia senza speranza, perché mi auguro che pochi saranno gli spettatori che vedranno un significato di speranza nel segno della croce con cui il film si chiude.“)

Erst durch die internationale Anerkennung wurde der Film auch in Italien salonfähig. 1962 errang der Film auf dem Internationalen Filmfestival von Karlsbad (damals Tschechoslowakei) den ersten Preis für die Regie. Hauptdarsteller Franco Citti wurde 1963 beim „British Academy Film Award“ in der Kategorie „Bester ausländischer Schauspieler“ nominiert.

Im Jahr 2008 wurde der Film auf die offizielle, vom italienischen Kulturministerium gebilligte Liste „100 erhaltenswerte italienische Filme“ aufgenommen. Die 100 ausgewählten Filme entstanden zwischen 1942 und 1978 und haben das kollektive Gedächtnis Italiens maßgeblich geprägt.<ref>Official list - ITALY - 100 Italian films to be saved. IMDb, abgerufen am 17. Juli 2025</ref>

Kritiken

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Ein Meisterwerk des italienischen Films, das durch die Aufrichtigkeit der gesellschaftlichen Beobachtung überzeugt. Die naturalistischen Bilder aus der Welt des Subproletariats fügen sich jedoch über ihre Wirklichkeitsnähe hinaus zu einer modernen Passionsgeschichte, die in ihrer Verbindung von Detailtreue und utopischer Erlösungssehnsucht beeindruckt. Ein Film voller sinnlicher Kraft und gedanklicher Tiefe.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Ein Meisterwerk des italienischen Films, das durch die Aufrichtigkeit der gesellschaftlichen Beobachtung überzeugt. Die naturalistischen Bilder aus der Welt des Subproletariats fügen sich jedoch über ihre Wirklichkeitsnähe hinaus zu einer modernen Passionsgeschichte, die in ihrer Verbindung von Detailtreue und utopischer Erlösungssehnsucht beeindruckt. Ein Film voller sinnlicher Kraft und gedanklicher Tiefe.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Ein Meisterwerk des italienischen Films, das durch die Aufrichtigkeit der gesellschaftlichen Beobachtung überzeugt. Die naturalistischen Bilder aus der Welt des Subproletariats fügen sich jedoch über ihre Wirklichkeitsnähe hinaus zu einer modernen Passionsgeschichte, die in ihrer Verbindung von Detailtreue und utopischer Erlösungssehnsucht beeindruckt. Ein Film voller sinnlicher Kraft und gedanklicher Tiefe. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Ein Meisterwerk des italienischen Films, das durch die Aufrichtigkeit der gesellschaftlichen Beobachtung überzeugt. Die naturalistischen Bilder aus der Welt des Subproletariats fügen sich jedoch über ihre Wirklichkeitsnähe hinaus zu einer modernen Passionsgeschichte, die in ihrer Verbindung von Detailtreue und utopischer Erlösungssehnsucht beeindruckt. Ein Film voller sinnlicher Kraft und gedanklicher Tiefe.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Lexikon des internationalen Films || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Lexikon des internationalen Films || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Lexikon des internationalen Films || }}

}}
{{#if: Lexikon des internationalen Films |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Lexikon des internationalen Films}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Ein Meisterwerk des italienischen Films, das durch die Aufrichtigkeit der gesellschaftlichen Beobachtung überzeugt. Die naturalistischen Bilder aus der Welt des Subproletariats fügen sich jedoch über ihre Wirklichkeitsnähe hinaus zu einer modernen Passionsgeschichte, die in ihrer Verbindung von Detailtreue und utopischer Erlösungssehnsucht beeindruckt. Ein Film voller sinnlicher Kraft und gedanklicher Tiefe. | {{
   #if: Ein Meisterwerk des italienischen Films, das durch die Aufrichtigkeit der gesellschaftlichen Beobachtung überzeugt. Die naturalistischen Bilder aus der Welt des Subproletariats fügen sich jedoch über ihre Wirklichkeitsnähe hinaus zu einer modernen Passionsgeschichte, die in ihrer Verbindung von Detailtreue und utopischer Erlösungssehnsucht beeindruckt. Ein Film voller sinnlicher Kraft und gedanklicher Tiefe. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: Lexikon des internationalen Films | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Ein italienischer Film, der mit beachtlichen künstlerischen Mitteln um Gerechtigkeit für die Verachteten plädiert. Eine Geschichte aus dem römischen Zuhälter- und Dirnenmilieu als Elegie auf Menschen, die ihr Leben stumpf vergeuden. Ab 18.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Ein italienischer Film, der mit beachtlichen künstlerischen Mitteln um Gerechtigkeit für die Verachteten plädiert. Eine Geschichte aus dem römischen Zuhälter- und Dirnenmilieu als Elegie auf Menschen, die ihr Leben stumpf vergeuden. Ab 18.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Ein italienischer Film, der mit beachtlichen künstlerischen Mitteln um Gerechtigkeit für die Verachteten plädiert. Eine Geschichte aus dem römischen Zuhälter- und Dirnenmilieu als Elegie auf Menschen, die ihr Leben stumpf vergeuden. Ab 18. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Ein italienischer Film, der mit beachtlichen künstlerischen Mitteln um Gerechtigkeit für die Verachteten plädiert. Eine Geschichte aus dem römischen Zuhälter- und Dirnenmilieu als Elegie auf Menschen, die ihr Leben stumpf vergeuden. Ab 18.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 334/1963.</ref> || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 334/1963.</ref> || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 334/1963.</ref> || }}

}}
{{#if: Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 334/1963.</ref> |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 334/1963.</ref>}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Ein italienischer Film, der mit beachtlichen künstlerischen Mitteln um Gerechtigkeit für die Verachteten plädiert. Eine Geschichte aus dem römischen Zuhälter- und Dirnenmilieu als Elegie auf Menschen, die ihr Leben stumpf vergeuden. Ab 18. | {{
   #if: Ein italienischer Film, der mit beachtlichen künstlerischen Mitteln um Gerechtigkeit für die Verachteten plädiert. Eine Geschichte aus dem römischen Zuhälter- und Dirnenmilieu als Elegie auf Menschen, die ihr Leben stumpf vergeuden. Ab 18. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 334/1963.</ref> | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Abrupte Schauplatzwechsel, wilde Achsensprünge gewinnen in Pasolinis Handhabung eine Kraft der Überrumpelung. Nicht der Zuschauer wird überfahren, sondern das dem italienischen Film seinerzeit beliebte Bild vom familiären Realismus, der sich immer noch Neo-Realismus wähnte.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Abrupte Schauplatzwechsel, wilde Achsensprünge gewinnen in Pasolinis Handhabung eine Kraft der Überrumpelung. Nicht der Zuschauer wird überfahren, sondern das dem italienischen Film seinerzeit beliebte Bild vom familiären Realismus, der sich immer noch Neo-Realismus wähnte.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Abrupte Schauplatzwechsel, wilde Achsensprünge gewinnen in Pasolinis Handhabung eine Kraft der Überrumpelung. Nicht der Zuschauer wird überfahren, sondern das dem italienischen Film seinerzeit beliebte Bild vom familiären Realismus, der sich immer noch Neo-Realismus wähnte. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Abrupte Schauplatzwechsel, wilde Achsensprünge gewinnen in Pasolinis Handhabung eine Kraft der Überrumpelung. Nicht der Zuschauer wird überfahren, sondern das dem italienischen Film seinerzeit beliebte Bild vom familiären Realismus, der sich immer noch Neo-Realismus wähnte.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Karsten Witte, Die Zeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Karsten Witte, Die Zeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Karsten Witte, Die Zeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> || }}

}}
{{#if: Karsten Witte, Die Zeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Karsten Witte, Die Zeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Abrupte Schauplatzwechsel, wilde Achsensprünge gewinnen in Pasolinis Handhabung eine Kraft der Überrumpelung. Nicht der Zuschauer wird überfahren, sondern das dem italienischen Film seinerzeit beliebte Bild vom familiären Realismus, der sich immer noch Neo-Realismus wähnte. | {{
   #if: Abrupte Schauplatzwechsel, wilde Achsensprünge gewinnen in Pasolinis Handhabung eine Kraft der Überrumpelung. Nicht der Zuschauer wird überfahren, sondern das dem italienischen Film seinerzeit beliebte Bild vom familiären Realismus, der sich immer noch Neo-Realismus wähnte. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: Karsten Witte, Die Zeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if:

|

 |

{{#if:trim|Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß |}} {{#if:trim|Mamma Roma |}} {{#if:trim|Der Weichkäse |}} {{#if:trim|La Rabbia |}} {{#if:trim|Gastmahl der Liebe |}} {{#if:trim|Ortsbesichtigungen in Palästina |}} {{#if:trim|Das 1. Evangelium – Matthäus |}} {{#if:trim|Große Vögel, kleine Vögel |}} {{#if:trim|Die Erde vom Mond aus gesehen |}} {{#if:trim|Edipo Re – Bett der Gewalt |}} {{#if:trim|Was sind die Wolken? |}} {{#if:trim|Notizen für einen Film über Indien |}} {{#if:trim|Teorema – Geometrie der Liebe |}} {{#if:trim|Die Geschichte einer Papierblume |}} {{#if:trim|Der Schweinestall |}} {{#if:trim|Medea |}} {{#if:trim|Notizen zu einer afrikanischen Orestie |}} {{#if:trim|Decameron |}} {{#if:trim|Pasolinis tolldreiste Geschichten |}} {{#if:trim|Erotische Geschichten aus 1001 Nacht |}} {{#if:trim|Die Mauern von Sana’a |}} {{#if:trim|Die 120 Tage von Sodom}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende

{{#ifeq: w | p | | {{#if: 4606418-7 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: w | p | {{#if: 4606418-7 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: w | p | {{#if: 4606418-7 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: w | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: w | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: w | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: w | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung